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24 Kasım 2015

Winterkälte die warme Schulter zeigen

Wärmedämmung: Mit modernen Mauerziegeln Heizkosten sparen


BildEine der schönen Seiten an kalten Wintermonaten ist die wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden. Um diese auch ohne horrende Heizkosten genießen zu können, hilft ein modernes Ziegelhaus. Dank ihrer natürlichen Beschaffenheit schützen mineralische Unipor-Mauerziegel die Bewohner optimal vor kalter Außenluft: Sie speichern tagsüber die Wärme und geben sie erst bei kühleren Temperaturen wieder ab. So verhindert Ziegelmauerwerk, dass Wohnräume zu schnell auskühlen – auch wenn der Heizbetrieb unterbrochen wird. Das sorgt für ein dauerhaft angenehmes Raumklima, spart Energie und schont die Umwelt.


Mit heißem Tee und warmer Decke auf dem Sofa: So genießen viele die kalten Herbst- und Winterabende. Warme Wohnräume sind hierbei jedoch die Voraussetzung für ein angenehmes Wohlfühlklima. Um die Heizenergie dabei möglichst gering zu halten, hilft eine energetisch hochwertige Gebäudehülle. Moderne Unipor-Mauerziegel bieten hierbei dank ihrer Masse einen idealen Wärmeschutz. Denn auch in der kalten Jahreszeit speichern sie tagsüber eindringende Sonnen- oder Heizungswärme und geben diese – zeitlich verschoben – erst am Abend wieder ab. Somit federt ein Ziegelhaus starke Temperaturschwankungen ab und verhilft auch bei kühleren Außentemperaturen zu wohlig warmen Wohnräumen.


Umwelt und Geldbeutel schonen


„Selbst bei der Nachtabsenkung einer Heizanlage kühlt ein Ziegelhaus nicht so schnell aus“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe. Die gute Dämm- und Speicherfähigkeit des Ziegels sorge unter anderem dafür, dass modernes Ziegelmauerwerk alle gängigen Energiestandards erfüllt. Auch die gesetzlichen Verschärfungen ab 2016 sind für massive Unipor-Ziegel kein Problem: Sowohl für KfW-Effizienz- als auch für Passivhäuser ist so keinerlei zusätzliche Außendämmung mehr nötig. „Gerade bei modernen Mauerziegeln mit mineralischer Dämmstoff-Füllung profitieren Bauherren aus energetischer sowie ökologischer Sicht“, erklärt Fehlhaber. Die Wandbaustoffe minimieren nicht nur die jährlichen Heizkosten des Eigenheims, sondern schonen zugleich die Umwelt. Zugleich zeichnet sich der Mauerziegel durch seine besondere Langlebigkeit, Wohngesundheit und einen hohen Brandschutz aus. Nicht ohne Grund ist „der Ziegel“ bereits seit Jahrtausenden im Einsatz und nach wie vor der beliebteste Wandbaustoff in Deutschland.


Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr


Über:


UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland


fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de


Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 02 14-20 69 10
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email : c.wellnitz@dako-pr.de



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8 Eylül 2015

Hoher Schallschutz bei schlanken Wänden

Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“ mit verbesserten Schallschutzwerten


BildRuhigere Wohnräume: Der multifunktionale Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“ bricht seinen eigenen Schallschutz-Rekord. Dies ergaben neueste Prüfungen, die der Ziegelhersteller Leipfinger-Bader (Vatersdorf) beauftragt hat. Demnach erreicht der rein mineralisch gefüllte Ziegel schon ab einer Wandstärke von 30 Zentimetern einen Schallschutzwert von 51,3 Dezibel. „Der neue ,Unipor WS08 Coriso‘ kombiniert verschiedene bauphysikalische Vorteile nahezu ideal. Das bestätigen jetzt auch die Prüfungen an der HFT Stuttgart“, erklärt Ziegelwerks-Inhaber Thomas Bader. Erst seit Jahresbeginn ist der „Alleskönner“-Mauerziegel auf dem Markt verfügbar und überzeugt seitdem bei zahlreichen Bauvorhaben.


Horizontale und vertikale Luftschalldämmung optimieren: Modernes Mauerwerk macht es möglich, indem es den Schall nicht überträgt. Hierbei tut sich der neue Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“ besonders hervor, der speziell für den Einsatz in monolithischen Außenwand-Konstruktionen entwickelt wurde. Seine guten Schallschutz-Qualitäten stellte er jetzt im Test unter Beweis: In den Prüfständen der renommierten „Hochschule für Technik“ (HFT) in Stuttgart erzielte er bereits ab einer Wandstärke von 30 Zentimetern einen Schallschutz Rw,Bau,ref von 51,3 Dezibel. So übertrifft er deutlich die Anforderungen an den baulichen Schallschutz gemäß DIN 4109 für die horizontale und vertikale Luftschalldämmung. „Seine massive Beschaffenheit kombiniert mit der rein mineralischen Füllung sowie das optimierte Lochbild des Mauerziegels sind die Hauptgründe für seine hervorragende Schalldämmleistung. Damit empfiehlt er sich auch für den flächeneffizienten Einsatz in mehrgeschossigen Wohngebäuden“, erläutert Firmenchef Thomas Bader von den Ziegelwerken Leipfinger-Bader. Mit dem Unipor WS08 Coriso lassen sich folglich massive, monolithische Außenwände errichten, ohne dass flankierende Lärmschutz-Maßnahmen oder eine zusätzliche Dämmung der Gebäudehülle (WDVS) notwendig sind.


Deckenrandelemente als Systemergänzung


Noch bessere Schallschutzwerte sind erreichbar, wenn die flankierenden Bauteile zusätzlich akustisch entkoppelt werden, um so die vertikale Luftschalldämmung nochmals zu verbessern. Zu diesem Zwecke bieten die Ziegelwerke Leipfinger-Bader ihre optimierten „Deckenrandelemente“ an: Sie sorgen für eine bestmögliche Einbindung der Geschossdecke ins Mauerwerk und stellen damit eine ideale Systemergänzung dar. Dank ihres niedrigen Wärmeleitwertes reduzieren sie zudem Wärmebrücken und optimieren das Gebäude so auch energetisch. In dieser Kombination bringt der Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“ seine bauphysikalischen Qualitäten noch besser zur Geltung und erfüllt so auch höchste Ansprüche an modernes, schallisolierendes Mauerwerk.


Darüber hinaus überzeugt der neue Mauerziegel mit seiner hervorragenden Wärmedämmung. Als mineralisch gefüllter Wandbaustoff erreicht der Unipor WS08 Coriso einen Wärmeleitwert von 0,08 W/(mK). Bauherren können so – je nach Wandstärke – auch die Fördergelder der KfW entsprechend der Energiehausstandards 40, 55 oder 70 in Anspruch nehmen. „Mit diesen Fähigkeiten ist der Unipor WS08 Coriso als ,Allrounder-Ziegel‘ grundsätzlich für ganz unterschiedliche Bauvorhaben einsetzbar: Sowohl im Einfamilien-, Reihen- und Doppelhaus als auch im Geschosswohnungsbau sorgt er für ruhigen Wohnkomfort und ein gesundes Raumklima“, erklärt Thomas Bader.


Eine Produktbroschüre zum „Unipor WS08 Coriso“ erhalten Fachleute aus der Bau- und Immobilienwirtschaft direkt bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader – per Telefon (08762-7330) oder E-Mail (info@leipfinger-bader.de).


Über:


Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland


fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de


Über Leipfinger-Bader


Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland. In der Region steht das inzwischen in fünfter Generation von Thomas Bader geführte Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.


Pro Jahr produzieren die beiden Werke in Vatersdorf und Puttenhausen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern rund 150 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten: Das entspricht etwa 220.000 Tonnen Ziegeln für 4.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel aus dem Hause Leipfinger-Bader werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.


Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Janina Wallbaum
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


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email : j.wallbaum@dako-pr.de



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25 Ağustos 2015

100.000 Mauerziegel nachhaltig verfüllt

Erste Coriso-Anlage in Baden-Württemberg erfolgreich angelaufen


BildHohe Nachfrage erfordert eine sichere Produktion: Um diese zu gewährleisten, ging Ende 2014 die neue Coriso-Anlage des Unipor-Mitgliedswerkes Schmid in Bönnigheim (Baden-Württemberg) an den Start. Bereits im ersten Quartal 2015 verfüllte die neue Anlage rund 100.000 Coriso-Mauerziegel. „Damit können wir nun auch die hohe Nachfrage nach dämmstoffgefüllten Wandbaustoffen in Baden-Württemberg direkt vor Ort abdecken“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber. „Die Lieferwege sind jetzt deutlich kürzer und es ist möglich, schneller und flexibler auf Kundenanfragen zu reagieren.“ Dies verbessere zudem die Ökobilanz der rein mineralischen Coriso-Mauerziegel.


Mauerziegel wirtschaftlich und leistungsstark herstellen: Mit dieser Zielsetzung stockte das Unipor-Mitgliedsunternehmen Schmid (Bönnigheim) im letzten Jahr seine Produktionsanlagen auf und installierte die erste Verfüllanlage für Coriso-Mauerziegel in Baden-Württemberg. Seitdem wurden in Bönnigheim bereits rund 100.000 Unipor-Mauerziegel mit rein mineralischer Coriso-Dämmstofffüllung versehen. „Die Zahlen zeigen schon jetzt, dass die Entscheidung für eine eigene Coriso-Anlage in der Region richtig war“, erklärt Martin Schmid, Geschäftsführer des Ziegelwerkes Schmid. „Zudem machen wir mit der modernen Anlage einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Ziegelproduktion.“


Effizient produzieren – ökologisch bauen


Mit der neuen Verfüllanlage können nun auch in Bönnigheim alle Arten von Coriso-Ziegeln besonders ökologisch fertiggestellt werden. „Zuvor wurde der Fertigungsprozess von Coriso-Produkten für Baden-Württemberg auf andere Unipor-Mitgliedsunternehmen in Bayern und Hessen übertragen“, ergänzt Fehlhaber. „Nun sind die Liefer- und Transportwege kürzer geworden.“ Das sorgt für eine umweltfreundlichere und ressourcenschonendere Arbeitsweise. Kurze Lieferzeiten steigern zudem die Flexibilität bei Kundenanfragen und die Wettbewerbsfähigkeit. Auch das jüngste Mauerziegel-Produkt der Unipor-Gruppe, der „Unipor WS08 Coriso“, ist hier bereits in der Produktion. Dieser „Alleskönner“ unter den Unipor-Ziegeln findet sowohl im Einfamilien-, Reihen- und Doppelhausbau als auch beim mehrgeschossigen Wohnungsbau sowie bei Nutzbauten Verwendung.


Dämmstoffgefüllte Coriso-Mauerziegel eignen sich aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften insbesondere für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen bis hin zum Passivhaus-Standard. So sind sie für nahezu jedes Bauvorhaben geeignet und erfüllen die Ansprüche an eine dämmstarke Gebäudehülle zuverlässig. Auch eine mehrgeschossige Bauweise ist mit Coriso-Ziegeln problemlos möglich. Die rein mineralische Dämmstofffüllung gilt dabei nicht nur als äußerst wohngesund, sondern ist auch problemlos recyclebar.


Wohnkomfort durch Wärme- und Schallschutz


Dank ihrer mineralischen Füllung erreichen Coriso-Ziegel exzellente Wärmeleitwerte von bis zu 0,07 W/(mK). Auch den Schallschutz des Gebäudes verbessert die Coriso-Füllung. Bei entsprechender Planung ist ein erhöhter Schallschutz möglich. Dies ist insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau oder bei Reihenhäusern entscheidend: Optimal schallgedämmte Wände sorgen hier für den gewünschten Wohnkomfort. Gleichzeitig sind sowohl die Mauerziegel als auch ihre Füllung nach Baustoffklasse A1 als „nicht brennbar“ klassifiziert.


Doch nicht nur im fertigen Gebäude, auch auf der Baustelle profitieren die Maurer von der außergewöhnlichen Beschaffenheit der Coriso-Ziegel: im Vergleich zu ähnlichen Wandbaustoffen ermöglichen sie eine besonders problemfreie Verarbeitung. Ohne dass Füllung herausrieselt, können die Ziegel geschnitten, gebohrt oder gefräst werden. Bereits seit 2007 vertreibt die Unipor-Gruppe erfolgreich ihre Coriso-Ziegel. In vielen süddeutschen Regionen machen sie mittlerweile bereits 50 Prozent des Absatzes aller Unipor-Produkte aus. Mit der neuen Verfüllanlage in Bönnigheim kann die Unipor-Gruppe diese Erfolgsgeschichte nun auch in weiteren schwäbischen und badischen Regionen fortsetzen.


Weitere Informationen zu rein mineralischen Coriso-Mauerziegeln sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle in München erhältlich – per Telefon (089-74986780), Fax (089-74986711) oder E-Mail (marketing@unipor.de).


Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr


Über:


UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland


fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de


Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.


Pressekontakt:


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Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


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27 Temmuz 2015

Optimiertes Mauerwerk für Rathaus-Neubau

Rathaus in Schnaitsee: Monolithisches Mauerwerk dämmt effektiv gegen Schall und Kälte


BildRathäuser haben eine zentrale Funktion und erfüllen dabei oft auch einen repräsentativen Zweck als „Visitenkarte“ der Gemeinde. Im oberbayerischen Schnaitsee (Chiemgau) ist der Rathaus-Neubau besonders gelungen – sowohl gestalterisch als auch funktional. So verknüpft er die wertstabilen Vorteile einer monolithischen Ziegelbauweise mit den bauphysikalischen Pluspunkten eines naturnahen Wandbaustoffes. Gebaut wurde hier mit dem besonders tragfähigen Unipor-Planziegel „WS10 Coriso“ der niederbayerischen Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf). Mit seiner natürlich mineralischen Dämmstoff-Füllung und seinem ausgefeilten Lochbild wird er gleichermaßen hohen Anforderungen an den Wärme- und Schallschutz gerecht. Zudem sorgt das massive Ziegelmauerwerk für konstante Werthaltigkeit über viele Jahrzehnte.


Wie aus einem Reiseführer präsentiert sich die Gemeinde Schnaitsee im Landkreis Traunstein seinen Besuchern. Rund 3.500 Einwohner sind hier mitten in der idyllischen Landschaft Oberbayerns beheimatet. Politisches Zentrum der ländlichen Gemeinde bildet das Rathaus Schnaitsee. Neben der umgestalteten Ortsmitte untermalt es den attraktiven Eindruck der Region und wertet den Ortskern optisch auf. Ende 2012 fertiggestellt, bildet der Rathaus-Neubau – von der Kirche aus gesehen – den Abschluss des Marktplatzes im Ortszentrum. Gleichzeitig sorgt er für eine räumliche Trennung zu der kleinteiligeren Bebauung des benachbarten Ortsteiles.


Einbindende Architektur und Materialwahl


Mit dem Plan, die Ortsmitte umzugestalten und dabei das alte Rathaus durch einen Neubau zu ersetzen, beschäftigte sich der Gemeinderat schon seit vielen Jahren. Als die Finanzierung des Projektes mit Baukosten von rund vier Millionen Euro gesichert war, konnte die Umsetzung erfolgen. Nach Abriss des alten Rathauses begann ab August 2011 dann die Neuerrichtung. Die Umgestaltung des Marktplatzes und des benachbarten Kirchumfeldes war bei Baubeginn bereits abgeschlossen. Das neue Rathaus sollte sich mit einer angepassten Formensprache und Materialwahl städtebaulich in das Umfeld harmonisch einfügen. Als weitere Bedingung sollte eine energetische und werthaltige Bauweise realisiert werden, um die Nebenkosten möglichst gering zu halten und ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften zu setzen. Mit Entwurf und Detailplanung des Gesamtprojektes wurde die Planungsgruppe Strasser und Partner aus Traunstein betraut.


Der Entwurf zeigt ein kompaktes dreigeschossiges Gebäude mit flach geneigtem Satteldach. Eine auffällige Besonderheit bildet die Gestaltung der Eingangsfassade: Ausgehend vom Dach wurde hier die ansonsten verputzte Außenwand durch einen breiten Fries aus Lärchenholz optisch entkoppelt. Zugleich dient die Holzverkleidung im Eingangsbereich dank eines hervorspringenden Bauteils als Überdachung. Als weiteres reizvolles Gestaltungselement der Fassaden fungieren hervorspringende Fensterfaschen. Sie wurden zur sichtbaren Hervorhebung von Räumen mit besonderer Bedeutung, wie dem Sitzungssaal und dem Trauungszimmer, um die entsprechenden Fenstergruppen angeordnet.


Nutzungsoptimierte Raumverteilung


Die Anordnung des Baukörpers orientiert sich neben städtebaulichen Aspekten auch an den Gegebenheiten des Baugrundstückes. So nutzten die Planer den abschüssigen Grundstücksverlauf, um die nach Süden ausgerichteten Räume im Untergeschoss natürlich zu belichten. Ansonsten wurde auf eine barrierefreie Erreichbarkeit aller Räume und eine nutzungsoptimierte Raumverteilung geachtet. Büros mit hohem Publikumsverkehr wurden im Erdgeschoss nahe dem Foyer platziert, um die Wege für Besucher möglichst kurz zu halten. Der Sitzungssaal des Gemeinderats befindet sich hingegen im ersten Obergeschoss. Eine flexible Nutzung stand für das Trauungszimmer im Vordergrund. Direkt an das Foyer angrenzend, sollte es für größere Veranstaltungen erweiterbar sein. Breite zweiflügelige Türen machen die Zusammenlegung mit dem Foyer möglich.


Gefüllter Ziegel mit vielen Qualitäten


Gemeinsam mit den Planern entschied sich die Gemeinde Schnaitsee als Bauherr für eine monolithische Ziegelbauweise – in Anlehnung an die Nachbarbebauung und aus Gründen der Nachhaltigkeit. Der als Außenwandbaustoff verwendete Mauerziegel sollte Wirtschaftlichkeit mit hohem Wärmeschutz verknüpfen und einen erhöhten Schallschutz der Außenwände gewährleisten. Für einen energieeffizienten und schallgedämmten Mehrgeschossbau bot sich mit dem „Unipor WS10 Coriso“ aus dem Hause Leipfinger-Bader die passende Lösung an. Schon seit vielen Jahren prägen die niederbayerischen Ziegelwerke die regionale Baukultur mit ihren hochwertigen Gebäudelösungen. Dieser Mauerziegel kombiniert dank seiner rein mineralischen Dämmstoff-Füllung und seines speziellen Lochbildes eine geringe Wärmeleitfähigkeit (0,10 W/mK) mit einer relativ hohen Druckspannung (1,9 MN/m²). Aufgrund der innovativen Ziegeltechnologie konnte das Mauerwerk so neben der statisch geforderten Tragfähigkeit auch ein bewährtes Schalldämmmaß RW von 52,2 Dezibel gewährleisten. Damit wurden die für die Außenwände erhöhten Schallschutz-Empfehlungen nach Beiblatt 2 der DIN 4109 sicher erfüllt.


Für die Innenwände kamen ebenfalls Unipor-Mauerziegel von Leipfinger-Bader mit Mauerwerksdicken von 11,5 und 24 Zentimetern zum Einsatz. Da sich diese – wie auch der Unipor WS10 Coriso – nach Untersuchungen des Rosenheimer Institutes für Baubiologie als absolut schadstofffrei erwiesen haben, tragen sie zu einem wohngesunden Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter des Rathauses bei.


Effizientes Energiesparkonzept


Mit einem Wärmedurchgangswert von nur 0,22 W/m²K leistet das 42,5 Zentimeter dicke Außenmauerwerk plus beidseitigem Putz einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung. Gleichzeitig unterstützen die hochwärmedämmenden Holz-Aluminium-Fenster mit ihrer Drei-Scheiben-Isolierverglasung den hohen baulichen Wärmeschutz. Zwar war für das Rathaus kein bestimmter KfW-Energieeffizienzhausstandard vorgegeben, dennoch hatte eine hohe Energieeffizienz für Planer und Gemeinde von Anfang an höchste Priorität. So strebten alle Beteiligten seit Planungsbeginn eine Unterschreitung der Energieeinsparverordnung 2009 von mindestens zehn Prozent an. Als Energie einsparende Elemente sah man deshalb neben einer Sole-Wärmepumpe für die Heizwärmeversorgung auch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie eine Photovoltaik-Anlage vor. Dank dieser Maßnahmen konnten die Anforderungen der Energieeinsparverordnung letztlich noch um bis zu 15 Prozent unterschritten werden.


Die Errichtung der Außenwände zeigte die wirtschaftlichen Vorteile des zügig und zielsicher zu verarbeitenden Mauerziegels auf. Aufgrund der planeben geschliffenen Lagerflächen konnte das für den Rohbau zuständige Bauunternehmen Josef Hogger (Kienberg) die Mauerziegel im Verfahren mit Dünnbettmörtel verarbeiten. Die Verlegung erfolgte dabei entsprechend der bauaufsichtlichen Zulassung Z-17.1-1021 und der DIN 1053 in deckelnder Lagerfuge mit dem zeitsparenden „Mauertec-System“.


Feierliche Einweihung mit Bundesbauminister


Ende 2012 wurde der Rathaus-Neubau termingerecht fertiggestellt. Die feierliche Einweihung im Juni 2013 führte auch den damaligen Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer (CSU), nach Schnaitsee. Der im Landkreis Traunstein in Traunwalchen beheimatete Politiker lobte in seiner Ansprache die Baubeteiligten für ihr Engagement und die exakte Einhaltung des veranschlagten Kostenrahmens. Der Projektzuschuss aus der Städtebauförderung sei in Gemeinden wie Schnaitsee gut angelegt. Das zeige die gelungene Umgestaltung der Ortsmitte mit ihrem besonders schönen neuen Rathaus.


Nähere Informationen zum monolithischen Bauen mit Mauerziegeln nach KfW-Förderstandard sind beim Unipor-Mitgliedsunternehmen Leipfinger-Bader erhältlich – bestellbar per Telefon (08762-7330), Fax (08762-733110) oder E-Mail (info@leipfinger-bader.de).



Bautafel


Objektadresse: Marktplatz 4, 83530 Schnaitsee

Bauherr: Gemeinde Schnaitsee

Entwurf und Planung: Planungsgruppe Strasser + Partner, Äußere Rosenheimer Straße 25, 83278 Traunstein

Bauausführung: Bauunternehmen Josef Hogger, Ortmaringerstraße 24, 83361 Kienberg

Bruttogrundfläche: 1.470 m²

Außenwandbaustoff: Unipor WS10 Coriso-Mauerziegel

Ziegelhersteller: Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG, Ziegeleistraße 15, 84172 Vatersdorf

Bauwerkskosten: rund 2,6 Mio. Euro

Baubeginn: August 2011

Fertigstellung: Dezember 2012


Über:


Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland


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email : info@leipfinger-bader.de


Über Leipfinger-Bader


Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland. In der Region steht das inzwischen in fünfter Generation von Thomas Bader geführte Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.


Pro Jahr produzieren die beiden Werke in Vatersdorf und Puttenhausen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern rund 150 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten: Das entspricht etwa 220.000 Tonnen Ziegeln für 4.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel aus dem Hause Leipfinger-Bader werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.


Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.


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7 Temmuz 2015

Einen kühlen Kopf bewahren

Hitzeschutz: Mineralische Mauerziegel regulieren Wohnklima auf natürliche Weise


BildWenn es draußen hochsommerlich heiß ist, bilden gekühlte Rückzugsorte im Hausinneren oftmals ersehnte Oasen. Doch um seine eigenen vier Wände auch bei längeren Hitzeperioden kühl zu halten, braucht es keine aufwändige Klimatechnik. Voraussetzung ist, dass sich der Bauherr in der Planungsphase für den richtigen Wandbaustoff entschieden hat: Mineralische Unipor-Mauerziegel speichern im Sommer überschüssige Hitze und geben sie erst bei kühlerer Umgebungsluft wieder ab. Zudem verfügen die Ziegel über eine besonders gute Wärmedämmung: Dieses Zusammenspiel sorgt im ganzen Jahr für optimales Wohlfühlklima im Wohnraum.


Die warme Jahreszeit ist oftmals die beliebteste: Doch auch das Sommerwetter hat seine Tücken. Unerbittliche Hitze kann besonders innerhalb der eigenen vier Wände träge und müde machen. Oft strapaziert sie den Kreislauf oder raubt Bewohnern nachts den Schlaf. Angenehm temperierte Räume können aber nicht nur mit einer technisierten Klimatisierung erreicht werden. Wer lieber auf natürlichem Weg einen kühlen Kopf bewahren will, sollte sich schon bei der Bauplanung mit dem passenden Wandbaustoff auseinandersetzen. Massive Unipor-Mauerziegel glänzen hier als wohngesunde und umweltschonende Alternative zur Klimaanlage.


Dauerhaftes Wohlfühlklima


Was den Mauerziegel zum “Klimaprofi” macht, ist seine Beschaffenheit aus rein natürlichen Rohstoffen. Dank seiner massiven Struktur verhindert er, dass sich Wohnräume im Sommer zu sehr aufheizen. Der Effekt ähnelt dem einer Thermoskanne: Kühles bleibt kühl, Warmes warm. Unipor-Mauerziegel regulieren die Temperaturen dabei auf natürliche Weise. “Dank ihrer hohen Speichermasse nehmen Ziegel überschüssige Wärme auf und geben sie erst bei Bedarf – etwa in den späten Abendstunden – wieder frei. So werden Temperaturschwankungen im Wohnraum deutlich verringert”, erklärt der promovierte Bauingenieur Thomas Fehlhaber von der Unipor-Gruppe (München). Das entlastet nicht nur tagsüber die Gesundheit der Bewohner, sondern verbessert auch die Schlafqualität – ein Plus für das allgemeine Wohlbefinden. Der Verzicht auf eine zusätzliche Klimatisierung im Haus spart zugleich Energie und Stromkosten. Und was im Sommer funktioniert, klappt im Winter gleichermaßen: Wegen der hohen Wärmedämmung der Mauerziegel bleibt die wohlige Wärme länger innerhalb der eigenen vier Wände – und zeigt der kalten Außen-Umgebung die lange Nase.


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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke “UNIPOR” gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als “UNIPOR Ziegel System” angeboten.


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3 Temmuz 2015

Massiv mit Mehrwert

Beste Wahl: Ziegel weisen gegenüber anderen Wandbaustoffen viele ökonomische Vorteile auf


BildWirtschaftlichkeit muss als ganzheitlicher Aspekt in Planung und Umsetzung von Bauvorhaben einbezogen werden. Nur so finden sich die passenden Antworten auf entscheidende Fragen wie: Baue ich massiv oder mit Holz? Wo gibt es ökonomisches Optimierungspotenzial? Welcher Baustoff bringt die besten Eigenschaften mit? Eine aktuelle Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. (Kiel) liefert jetzt die Antwort: Bauen mit massivem Mauerwerk ist die wirtschaftlichste Konstruktionsart. Sowohl im Hinblick auf die Ökobilanz, als auch in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcensicherheit überzeugt insbesondere die massive Ziegelbauweise mit Bestwerten über den gesamten Lebenszyklus. “Moderne Mauerziegel bieten monolithische Lösungen für Gebäudetypen aller Art. Damit lassen sich ehrgeizige wirtschaftliche und energetische Ziele sicher verwirklichen”, erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf).


Die Anforderungen an moderne Baustoffe steigen: vonseiten der Politik durch eine verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV), vonseiten der Bauherren durch vielfältige Ansprüche an die Gebäudehülle. Für eine wirtschaftlich optimierte Bauplanung sind drei Aspekte wesentlich: kostengünstige Errichtung, energieeffiziente Gebäudenutzung sowie langfristiger Werterhalt. Ganzheitlich betrachtet, ist die Wahl des besten Wandbaustoffes höchst entscheidend.


Studie bestätigt: Massivbauweise ist rentabler


Eine aktuelle Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. (Kiel) hat, im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), einen Vergleich zwischen Massivbauten, Holz-Fertighäusern und Stahlbetonkonstruktionen angestellt. Dabei wurden ökonomische und ökologische Faktoren im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht. Die renommierten Bauforscher kamen zu dem Ergebnis, dass massives Mauerwerk konkurrenzfähiger ist: Gegenüber Stahlbetonkonstruktionen sind die Außenwände eines massiven Mehrfamilienhauses elf Prozent kostengünstiger, im Vergleich zur Holzbauweise sogar 15 Prozent. Auch bei Einfamilienhäusern bietet Mauerwerk finanzielle Vorteile: Bauherren sparen neun bis zwölf Prozent im Vergleich zur Stahlbeton- oder Holzbauweise. Ökobilanzielle Qualitäten sowie eine ausgeprägte Ressourcensicherheit ergänzen die wirtschaftlichen Vorteile.


Der Ziegel – ein bewährtes Multitalent


Massive Wandbaustoffe müssen vielfältige bauphysikalische Anforderungen erfüllen: Wärme dämmen und speichern, Feuchtigkeit regulieren, Schall reduzieren, Druck standhalten, Feuer widerstehen und nicht zuletzt Jahrzehnte überdauern. Eine optimale Kombination dieser Eigenschaften bietet der moderne Mauerziegel. Seit Jahrtausenden bewährt und verbessert, ist er seit Generationen der meist genutzte Wandbaustoff Deutschlands. Da er seine Stärken auch über die Jahre beibehält, erweist er sich als Investition in die Zukunft: “Ziegel werden nur aus Lehm und Ton gebrannt. Der nachhaltige Ressourcenverbrauch kombiniert mit einer Lebensdauer von mehr als hundert Jahren und geringen Nutzungskosten ergibt eine sehr positive Energiebilanz”, erläutert Baustoffprofi Thomas Bader von den Ziegelwerken Leipfinger-Bader. Zudem erfordert massives Ziegel-Mauerwerk kaum Instandhaltungsmaßnahmen. Tragfähigkeit und Witterungsresistenz garantieren außerdem einen langen Werterhalt.


Das Mauerwerk als Klimaanlage


Im Herstellungsprozess werden dem Mauerziegel porosierende Zusätze beigefügt, die verbrennen und feinste Kapillare hinterlassen. So werden sehr kleine Wärmeleitwerte bis zu 0,08 W/(mK) erreicht. Damit übertreffen sie spielend die Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014/16) und ermöglichen den Bau von Gebäuden nach KfW-Förderstandard. Als “integrierte Klimaanlage” sorgen Mauerziegel zudem für thermische Behaglichkeit und halten die Nebenkosten gering: Im Sommer verhindern die massiven Außenwände ein Überhitzen der Räume und speichern Wärme. Bei niedrigen Temperaturen geben sie diese wieder ab. Zusätzlich regulieren sie das Raumklima durch die Aufnahme von Luftfeuchtigkeit. Im Gegensatz zu anderen Baustoffen, wie beispielsweise Porenbeton, gewährleisten Ziegel dabei eine kurze Austrocknungszeit. So verhindern sie eine zu hohe Wandfeuchte und gleichzeitig die Gefahr von Schimmelbefall. Hergestellt aus natürlichen Bestandteilen ohne chemische Zusätze, sorgen sie auf vielfältige Weise für wohngesunde und behagliche Innenräume mit Wohlfühlatmosphäre.


Zuverlässigkeit für jedes Bauvorhaben


Einmal durchs Feuer gegangen, ermöglichen Mauerziegel einen Brandschutz von bis zu 90 Minuten und entwickeln im Brandfall keine giftigen Rauchgase. So schützen sie die Bewohner und verbessern die Möglichkeiten der Rettungskräfte. Zudem erreichen Ziegel im Tunnelofen eine hohe Druckfestigkeit. Diese Eigenschaft beeinflusst ihre Tragfähigkeit positiv und empfiehlt den Ziegel für nahezu jede Gebäudeart – bis hin zu mehrgeschossigen Wohngebäuden sowie Nutzbauten. Zusätzlich bietet massives Mauerwerk einen wirksamen Schutz vor störenden Geräuschen und schafft Rückzugsorte im hektischen Alltag. Selbst in einschaliger Bauweise errichtete Außenwände benötigen keine Zusatzdämmung, wie etwa Gebäude in Leichtbauweise. “Je schwerer das Bauteil, desto weniger versetzen Schallwellen es in Schwingung. Daher gewährleistet massives Ziegel-Mauerwerk auch einen hohen Schallschutz von oft über 50 Dezibel”, so Bader.


Ziegel als optimale Lösung


Für massives Mauerwerk stellt der Ziegel eine besonders ökonomische Konstruktionsart dar. Als dauerhaft wirtschaftlichere Variante gegenüber Stahlbeton oder Holz reduziert er die Ausgaben am Rohbau und hält gleichzeitig die Folgekosten niedrig. Dank seiner ausgeprägten Formbeständigkeit und Witterungsresistenz bleibt der Wert des Gebäudes auf Dauer stabil. “Der Mauerziegel unterstützt die wirtschaftliche Optimierung eines Bauvorhabens über die gesamte Lebenszeit. Seine vorteilhaften Eigenschaften zeigen sich in allen Bereichen – von der Planung, über die Ausführung bis hin zur langjährigen Nutzung”, resümiert Thomas Bader.


Über:


Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland


fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de


Über Leipfinger-Bader


Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland. In der Region steht das inzwischen in fünfter Generation von Thomas Bader geführte Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.


Pro Jahr produzieren die beiden Werke in Vatersdorf und Puttenhausen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern rund 150 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten: Das entspricht etwa 220.000 Tonnen Ziegeln für 4.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel aus dem Hause Leipfinger-Bader werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.


Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der “Unipor-Ziegel-Gruppe”, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Janina Wallbaum
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 0214-206910
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5 Haziran 2015

Sternstunden für Kulturliebhaber

Ziegelhersteller Leipfinger-Bader wird Hauptsponsor der Regensburger Thurn und Taxis Schlossfestspiele


BildSeit mehr als zehn Jahren begeistern die Thurn und Taxis Schlossfestspiele in Regensburg jährlich etwa 30.000 Besucher. In diesem Jahr unterstützen die traditionsreichen Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf) das beliebte Kulturfestival erstmals als einer der offiziellen Hauptsponsoren. So kann vom 17. bis zum 26. Juli wieder ein vielfältiges Programm auf die Bühne gebracht werden, das Klassik und Moderne gekonnt vereint. Die Veranstalter um Schirmherrin Gloria Fürstin von Thurn und Taxis haben dabei für reichlich Starauflauf gesorgt: Neben der deutschen Soul-Ikone Xavier Naidoo hat auch Weltstar Placido Domingo sein Kommen bestätigt.


Selbst gute Ideen brauchen starke und zuverlässige Partner, die helfen, sie zu verwirklichen. Als niederbayerisches Familienunternehmen mit über hundertjähriger Geschichte versteht Leipfinger-Bader, wie wichtig dies ist. “Kultur zu erhalten und für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen, ist eine Idee, die sich zu unterstützen lohnt”, erklärt Thomas Bader, Inhaber der Ziegelwerke. So übernimmt der Innovations- und Qualitätsanbieter hochwertiger Ziegel- und Systemprodukte in diesem Jahr die Rolle eines offiziellen Hauptsponsors bei den Regensburger Schlossfestspielen.


Unter freiem Himmel bei lauer Sommerluft beste Unterhaltung genießen, das zeichnet die Thurn und Taxis Schlossfestspiele aus. Ihre Besonderheit liegt dabei auch im Ambiente: Gelegen in der malerischen Regensburger Altstadt, die seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, entfaltet das Fürstliche Schloss St. Emmeram seine Wirkung. So befindet sich etwa der Gastronomiebereich der Veranstaltung im üppig begrünten Schlosspark vor festlich illuminierten Fassaden. Die große Freilichtbühne inmitten des Schlosshofes bietet dagegen eine stattliche Kulisse für kulturelle Schmankerl aller Art. Bayerische Tradition verknüpft mit weltmännischem Flair: Das überzeugte Leipfinger-Bader, sich hier als Förderer einzubringen.


Etwas für jeden Geschmack


Eröffnet werden die Festspiele traditionell mit einer Oper, in diesem Jahr Puccinis “La Bohème”, deren opulente Inszenierung ein Großaufgebot aus Orchester, Chor, Ballett und Statisten umfasst. Aber nicht nur Liebhaber klassischer Musik kommen auf ihre Kosten: Auch namhafte Größen der Popmusik, Musicals und Theateraufführungen begeistern Jahr für Jahr die Besucher. Das breit aufgestellte Line-Up ist ein weiterer Faktor für die anhaltende Popularität der Veranstaltung. Diesen Sommer treten unter anderem Stimmgigant Xavier Naidoo, die französische Nouvelle-Chanson-Sängerin Zaz sowie Jahrhunderttenor Placido Domingo auf. Das lässt sich auch Thomas Bader, Familienunternehmer in fünfter Generation, nicht entgehen: “Die Regensburger Schlossfestspiele sind ein Stück internationaler Kulturgeschichte mitten in Bayern. Für uns ist es eine besondere Ehre, dieses Jahr unseren Beitrag zu ihrem Gelingen zu leisten.”


Hinweis: Dieser Text inklusive Bilder kann auch online abgerufen werden unter www.leipfinger-bader.de (Rubrik Unternehmen/ News) oder www.dako-pr.de (Rubrik Service).


Über:


Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
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fon ..: 0 87 62 – 73 30
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email : info@leipfinger-bader.de


Über Leipfinger-Bader


Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland. In der Region steht das inzwischen in fünfter Generation von Thomas Bader geführte Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.


Pro Jahr produzieren die beiden Werke in Vatersdorf und Puttenhausen mit insgesamt etwa 100 Mitarbeitern rund 150 Millionen Ziegel-Normalformat-Einheiten: Das entspricht etwa 220.000 Tonnen Ziegeln für 4.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel aus dem Hause Leipfinger-Bader werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.


Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der “Unipor-Ziegel-Gruppe”, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Mauerziegel.


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/15-08-schlossfestspielek.jpgSternstunden für Kulturliebhaber

11 Mart 2015

Feuerfest im Eigenheim

Unipor-Ziegel erreicht Feuerwiderstandsklasse F-90-A


BildSicherheit in den eigenen vier Wänden: Der “Unipor W07 Coriso”-Mauerziegel erfüllt auch bei hoher Druckbelastung alle Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse F-90-A. Das geht jetzt aus der aktualisierten Zulassung (Z-17.1-1056) des Deutschen Institutes für Bautechnik hervor. Damit hält er dem Feuer mindestens 90 Minuten stand. “Bewohner und Retter erhalten dadurch ein großes Zeitfenster, um das Gebäude sicher zu verlassen”, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber. Aufgrund seiner bauphysikalischen Eigenschaften eignet sich der Unipor W07 Coriso besonders für den Einsatz in Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern. Dabei überzeugt er jedoch nicht nur als “Brandschützer”, sondern sorgt mit seiner mineralischen Dämmstoff-Füllung auch für energieeffiziente Gebäudehüllen: Mit einem Wärmeleitwert von 0,07 W/(mK) ermöglicht er den Bau einschaliger Außenwände, die bei einer Wandstärke von 42,5 Zentimetern einen U-Wert von 0,16 W/(m2K) erreichen. Auf diese Weise trägt der massive Mauerziegel zu einer energieeffizienten Bauweise im eigenen Heim bei. Sowohl der Ziegel als auch seine Dämmstoff-Füllung sind dabei als “nicht brennbar” klassifiziert. Weitere Informationen zum “Unipor W07 Coriso”-Mauerziegel bietet die Unipor-Geschäftsstelle in München – per Telefon (089-7498670) oder per E-Mail (marketing@unipor.de).


Unipor W07 Coriso


Wärmeleitwert W/(mK): 0,07

U-Wert Außenwand W/(m2K): 0,16

Druckfestigkeitsklasse: 6

Zulässige Druckspannung MN/m2: 0,85

Ausnutzungsfaktor a2: 0,65

Schallschutz in dB RW,Bau,ref: 47,9

Wandstärke in cm: 42,5

Feuerwiderstandsklasse: F-90-A


Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr


Über:


UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland


fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de


Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke “UNIPOR” gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als “UNIPOR Ziegel System” angeboten.


Pressekontakt:


dako pr corporate communications
Frau Corinna Wellnitz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen


fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.wellnitz@dako-pr.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/14-23-unipor-w07-coriso.jpgFeuerfest im Eigenheim