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30 Kasım 2015

Die Rohstoff-Gurus reichen sich die Hand

In London traf sich in der ersten Dezember-Woche die Rohstoff-Elite zur Mines & Money-Konferenz. Übernahmen und Fusionen sowie Vor- und Nachteile von Standorten sind große Themen.


BildPershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34922,Edelmetallmesse_Munich_2015/?v=294932 ), mit der Wiederbelebung der Relief-Canyon-Goldmine in Nevada zu Gange, ist schuldenfrei und in einem der besten Goldgebiete tätig – und nun auch an der US-amerikanischen Börse Nasdaq gelistet. Auch Ressourcenausweitungen und Bohrerfolge sind gegeben. Derzeit geht man bei Pershing von Ressourcen in Höhe von rund 800.000 Unzen Gold aus, hofft aber dies auf gut drei Millionen Unzen Gold zu erhöhen. In der vergangenen Zeit konnte Pershing einige große Gebiete hinzunehmen, so dass einem um den Explorationserfolg nicht bange sein muss.


Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036) produziert zwar seit längerem Gold in seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko. 2014 waren es rund 120.000 Unzen. Jetzt legt das Management jedoch den Focus mehr auf die Entwicklung des Ana Paula-Goldprojekts. Dieses befindet sich entlang des goldträchtigen Guerrero-Goldgürtels in Mexikos Süden. Sollte der Goldpreis bis Mitte 2016 nicht deutlich steigen, wird Timmins zu Gunsten des Ana-Paula-Projekts vielleicht seine Aktivitäten in der San Francisco-Goldmine auf Eis legen. Die Entwicklung des Ana-Paula-Projekts kann dank der zugekauften Aufbereitungsanlage El Sauzal von Goldcorp zügig vorangehen, da keine neue Anlage gebaut werden muss.


Gold-Unternehmen mit guten Projekten, jedoch Problemen aufgrund von leeren Kassen oder geologischen und verarbeitungsabhängigen Schwierigkeiten dürften in London auf der Mines & Money-Konferenz versuchen neue Lösungen zu finden. Diese können technologischer Fortschritt und meist noch mehr Partner mit gut gefüllten Investmentkassen bieten. Daher dürfte auch ein großes Thema dieses Jahr Fusionen und Übernahmen sein – auch wenn die Gespräche zuerst einmal hinter verschlossenen Türen abgehalten werden.


Doch in London geht es auch um politische Gegebenheiten in den Abbauländern und ein Thema sind ebenfalls Frauen im Management der Bergbaugesellschaften. So dürfte etwa die neue Regierung in Kanada, die ja eher etwas härter mit den Bergbaugesellschaften umgehen könnte als die alte, einige Debatten bei den abendlichen Drinks wert sein.


Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.


Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.



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23 Kasım 2015

Kupferpreis - Wann kommt die Wende

Die Preisentwicklung beim Kupfer in den letzten Jahren erfreut nicht unbedingt. Aber eine Verknappung am Kupfer-Markt dürfte in absehbarer Zeit eintreten und den Preis wieder nach oben bringen.


Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3508,Information_und_amp%3B_Dokumentation/?v=286623 ) ist mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Queensland, Australien auf Erfolgskurs. Das Little Eva-Projekt ist bereits genehmigt und es ist geplant geschätzte 40.000 Tonnen Kupfer und 17.000 Unzen Gold über mindestens 11 Jahre hervorbringen. Das wird natürlich auch abhängig vom Kupferpreis sein. Altona und die Sichuan Railway Investment Group (SRIG) haben dazu ein Joint Venture abgeschlossen. 214 Millionen US-Dollar in bar wird SRIG in das Projekt einbringen, was deutlich für die Erfolgschancen des Projektes spricht.


Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457) baut mehrere früher produzierende Projekte in Mexiko zu gewinnbringenden Betrieben aus, darunter die Silber-Kupfer-Mine Potosi in Nordmexiko. Cypriums Fremderzverarbeitungsanlage generiert bereits Einnahmen.


Der Kupferpreis ist unter 4.585 US-Dollar je Tonne gefallen. In 2011 kostete die Tonne des Metalls noch mehr als 10.000 US-Dollar. Da kommt nicht unbedingt Freude auf. Jüngst dürften die Wirtschaftszahlen aus China auf den Preis gedrückt haben. Für 2015 wird ein BIP Wachstum für China von 6,8 Prozent erwartet. Das ist für viele Volkswirtschaften ein unerreichbarer hoher Wert. Aber beispielsweise in 2007 konnte sich China noch über rund 14 Prozent freuen. Die UBS etwa erwartet für 2016 immerhin noch ein BIP Wachstum von 6,5 Prozent. Im jetzigen globalen Wirtschaftsgeschehen ist das doch gar nicht so schlecht.


Dazu kommt ein schrumpfender Kupferausstoß. Beim Schwergewicht BHP Billiton etwa ging in der größten Mine der Welt, der Escondida-Mine in Chile, der Kupfergehalt um 14 Prozent zurück. Und dieser soll sich in der Zukunft sogar um 27 Prozent reduzieren. Insgesamt sollten Anleger bei einem Investment in Kupfer und Kupfergesellschaften auf Langfristigkeit achten. Denn die Verknappung könnte sich auszahlen.


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20 Ekim 2015

Unternehmen können ihre Zuhörer begeistern

Unternehmen mit zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow.


BildZwei unterschiedliche Geschäftsmodelle auf dem Gebiet der Rohstoff- und Edelmetallgewinnung präsentierte die Swiss Resource Capital AG zum Auftakt ihrer diesjährigen Herbst-Roadshow durch Deutschland, Liechtenstein und die Schweiz. Den Gästen wurde dabei zum einen der noch kleine in Mexiko aktive kanadische Edel- und Basismetall Produzent Cyprium Mining vorgestellt und zum anderen erläuterte der CEO von Treasury Metals, ein bis dato auch für uns unbekanntes Unternehmen, die Zukunftspläne seiner in Ontario explorierenden Goldgesellschaft. Vorab gesagt: Beide Unternehmen konnten überzeugen!


Beginnen wollen wir mit dem uns bekannteren Unternehmen Cyprium Mining (ISIN: CA23281G1063 / TSX-V: CUG), dessen Direktor Arzola auch gleich die Gelegenheit nutzte um noch einmal das Potenzial zu verdeutlichen, welches sich durch die 53 % Beteiligung an der ,Potosi‘-Silber-Blei-Zink-Mine für Cyprium ergibt. Dabei stellte er auch noch einmal ganz deutlich heraus, dass bereits mehrere Mitbewerber versucht haben einen solchen oder ähnlichen Deal abzuschließen, was ihnen aber nicht gelang. Anhand von Kartenmaterial, das zwar fast 85 Jahre alt ist, veranschaulichte er die weit verzweigte Infrastruktur, die bereits in den früheren Abbaujahren errichtet wurde und die Erzstruktur, die sich noch mächtig ausbreitet und reichlich Potenzial bietet.


Als kurzfristiger Meilenstein soll die Erweiterung der Verarbeitungskapazität der ,Aldama‘-Anlage auf 200 Tonnen pro Tag erreicht werden. Das für die Anlage benötigte Material soll später zum Großteil oder ganz die ,Potosi‘-Mine liefern, auf der bereits in spätestens zwei Monaten 40 Tonnen Erz pro Tag von einem externen Unternehmen abgebaut werden sollen. Bis Ende Januar 2016 sollen hier bereits 100 Tonnen und bis Ende Juni 2016 sogar 200 Tonnen pro Tag abgebaut werden. Parallel dazu laufen die Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme der Schächte 1 und 2, die einen besseren Zugang zu den Levels 2, 4 und 6 ermöglichen sollen. Aufgrund der Vermutung von sehr hohen Erzreserven in diesem Bereich sollen auf den zuvor genannten Levels dann auch schnellstmöglich Explorationsbohrungen durchgeführt werden.


Laut den Unternehmenschefs soll die zur ,Potosi‘-Mine gehörende ,San Guillermo‘-Verarbeitungsanlage, die früher mit einer Kapazität von 1.200 Tonnen pro Tag betrieben wurde, mit Investitionskosten zwischen 500.000 und 700.000 USD wieder auf eine Verarbeitungskapazität von 400 Tonnen pro Tag gebracht werden können. Wann die Verarbeitungsanlage wieder in Betrieb genommen und mit welcher Kapazität dann produziert werden soll wird das Unternehmen voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2016 entscheiden. Noch erhebliches Potenzial sehen die Unternehmenslenker auch in der ,La Chinche‘-Liegenschaft, die bislang kaum exploriert wurde. Hier könnte noch mit der ein oder anderen positiven Überraschung gerechnet werden, waren sie sich einig. In direkter Nachbarschaft von ,La Chinche‘ befinden sich bereits namenhafte Produzenten wie Mag Silver und Groupo Mexiko.


Auch der mehrjährige Abnahmevertrag mit der schweizerischen Trafigura wurde noch einmal angesprochen, der von den Konditionen her sehr gut für ihr Unternehmen sei, versicherten sie einvernehmlich. Trafigura gehört zu den weltgrößten Rohstoffhändlern und Cyprium hat hier einen Fuß in der Tür, was für das Unternehmen einem Ritterschlag gleicht. Ein solch starker Partner kann bestimmt noch die ein oder andere Tür mehr öffnen.


Die im Rahmen der Roadshow aufgezeichneten aktuellen Interviews für mehr Informationen zu Cyprium Mining mit Alain Lambert und Carlos Arzola finden Sie unter den folgenden Links:


Aktuelles Interview mit Alain Lambert:


http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294624


Aktuelles Interview mit Carlos Arzola finden Sie unter folgendem Link:


http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294625



Auch Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 / TSX: TML) konnte mit seiner Präsentation überzeugen. Treasury ist eine interessante Explorationsgesellschaft die in Ontario das ,Goliath‘-Goldprojekt betreibt. Der Präsident und CEO Martin Walter, sowie der VP Corp. Development Greg Ferron stellten das sehr aussichtsreiche Projekt vor. Das ,Goliath‘-Projekt verfügt bereits über eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2012 die dem Projekt sehr vielversprechende betriebswirtschaftliche Kennzahlen bescheinigt. So liegen die Investitionskosten für eine Minenerrichtung bei unter 100 Mio. USD und die All-In-Produktionskosten liegen laut Berechnungen bei unter 900 USD pro Unze Gold. Auch das Explorationspotenzial sollte nicht unterschätzt werden, so der Unternehmenschef. Es seien auf dem Projekt noch einige aussichtsreiche Bereiche die noch nicht mit Bohrungen überprüft wurden, fuhr er fort. Beim Genehmigungsprozess für die geplante Anlage gehe man von keinen Problemen oder Verzögerungen aus, da man sehr gut mit den Behörden zusammenarbeite und bereits einige Minen in der Region angesiedelt sind, die nicht zuletzt auch Treasury zu einer perfekten Infrastruktur verholfen hätten.


Die anhaltend positive Unternehmensentwicklung spiegelt sich auch im Aktienkurs wieder. Während die meisten Edelmetallexplorer und auch -Produzenten hohe zweistellige Kursverluste verzeichnen stieg die Treasury Metals Aktie seit Jahresbeginn um rund 27 %. Ein weiterer Punkt der sehr positiv auffällt, ist die Aktionärsstruktur. Die Insider des Unternehmens halten 14 % der ausstehenden Aktien. Im September 2015 konnte das Unternehmen selbst unter den schwierigen Marktbedingungen problemlos 2 Mio. USD einwerben. Somit verfügt Treasury nun über genügend Geld um die geplanten Arbeitsprogramme abzuschließen. Bei Treasury Metals könnten wir uns zum späteren Zeitpunkt auch eine Übernahme gut vorstellen.


An dieser Stelle wollen wir noch auf weiterführende Informationen in Form eines aktuellen Interviews mit Martin Walter hinweisen:


http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=294630



Viele Grüße


Ihr


Jörg Schulte


Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.


Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.


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15 Eylül 2015

Radfernreisen auf der Überholspur

Wikinger Reisen mit größtem Angebot auf deutschem Markt


Radfernreisen auf der ÜberholspurHAGEN – 15.09.2015 – Radfernreisen auf der Überholspur. Immer mehr Aktivurlauber wollen weltweit in den Sattel steigen. Wikinger Reisen verzeichnet in diesem Segment im laufenden Geschäftsjahr ein Teilnehmerplus von über 13 Prozent.


Kuba vor Vietnam und Marokko

Beliebtestes Radfernziel ist zurzeit Kuba, gefolgt von Vietnam, Marokko und Südafrika. In den Katalog 2016 werden vier neue Länder kommen: Kanada, Myanmar sowie Laos und Kambodscha – außerdem gibt es eine neue Route in Südpatagonien.


Von Mexiko bis Neuseeland

Auf dem deutschen Markt hat Wikinger Reisen zurzeit das größte Angebot an geführten Radprogrammen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. Die kleinen Gruppen sind u. a. in Mexiko, Nicaragua & Panama, Sri Lanka, Thailand, Indien, Jordanien und Neuseeland unterwegs.


Mit Radreiseleiter und Gepäcktransport – oft auch Begleitfahrzeug

„Bei jeder Tour ist ein qualifizierter, deutschsprachiger Radreiseleiter dabei. Er oder sie kennt das Land, ist Ansprechpartner rund um die Uhr, sorgt für einen reibungslosen Ablauf und hilft auch bei Pannen“, so Geschäftsführerin Dagmar Kimmel zum Konzept. Angesagt ist Genussradeln: Der Gast fährt mit Tagesrucksack, der Koffertransport läuft separat. Oft ist ein Begleitfahrzeug dabei, in das Gäste auch mal umsteigen können. Radmiete, zusätzliche einheimische Guides oder Stadtbesichtigungen sind im Reisepreis inbegriffen.


Text 1.361 Z. inkl. Leerz.


KURZPROFIL

Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.


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23 Ocak 2015

Tourismus-Boom in Mexiko beflügelt Bau neuer Tophotels

Tourismus-Boom in Mexiko beflügelt Bau neuer Tophotels -

TOPHOTELPROJECTS: 59 neue Luxushotels und -resorts in Entwicklung


Tourismus-Boom in Mexiko beflügelt Bau neuer Tophotels
Neues Landmark-Resort in Mexiko: Capella Bahia Maroma an der Riviera Maya eröffnet im Februar 2015


´(Mexiko City/Mexiko, 11. November 2014) Der Tourismus floriert, immer mehr ausländische Besucher kommen nach Mexiko: Bis 2010 soll sich nach Regierungsplänen die Zahl der Übernachtungsgäste auf 174 Millionen im Jahr verdoppeln. Jedes Jahr werde die Zahl der Hotelgäste um etwa 3,6 Prozent gesteigert, so die Prognose. Dies beflügelt die Immobilieninvestoren und setzt erhebliche Investitionen frei: Derzeit werden nach Angaben von TOPHOTELPROJECTS (www.tophotelprojects.com), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, 59 neue Tophotels mit insgesamt 12.480 Zimmern in Mexiko gebaut bzw. geplant. Die Zahl der Hotelbau-Projekte könnte noch steigen. Die Zahl der benötigten Hotelzimmer soll nach den offiziellen Tourismusplänen bis 2030 auf 854.000 (von derzeit 533.000) steigen.


Herausragende Hotelbau-Projekte in Mexiko (Auswahl)

Capella Bahia Maroma, Riviera Maya – 86 Zimmer – Eröffnung: Februar 2015

Grand Hyatt Punta Raza – 443 Zimmer – Zweite Jahreshälfte 2015

JW Marriott Los Cabos, Cabo San Lucas – 300 Zimmer – Mai 2015

MGM Resort Cabo San Lucas, Cabo San Lucas – 500 Zimmer – September 2015

The St. Regis Kanai Resort, Riviera Maya – 124 Zimmer – Ende 2016

W Retreat & Spa Kanai. Playa del Carmen – 180 Zimmer – Juli 2015


Der Staat hat ebenfalls die Notwendigkeit erkannt, die touristische Infrastruktur auszubauen und geht von Investitionen in Höhe von mehr als zehn Milliarden Euro im Zeitraum von 2014 bis 2018 aus. Mehr als 60 Prozent dieser Summe soll durch den Privatsektor aufgebracht werden. Das Nationale Infrastrukturprogramm 2014-2018 widmet dem Tourismus ein eigenes Kapitel und identifiziert insgesamt 83 Projekte, in denen der Staat einen Beitrag leisten will.


Die bestehende Infrastruktur soll vor allem dort ausgebaut werden, wohin sich größere Touristenströme bewegen. So werden etwa für den Erhalt von Stränden, die unter Erosion leiden oder davon bedroht sind, öffentliche Gelder bereitgestellt. Unterstützung erhalten auch die historischen Zentren wichtiger Kolonialstädte. Kommunen, die in das Programm “Pueblos Mágicos” (Magische Dörfer) des Tourismusministeriums aufgenommen wurden, profitieren ebenfalls von Zuschüssen für die Stadtsanierung, unter anderem für die Straßenbeleuchtung, unterirdische Verkabelung, Restauration historischer Gebäude und Trinkwasserversorgung.


Ein weiterer Trend, der sich positiv auf Hotelneubauten auswirken dürfte, ist der zunehmende Gesundheitstourismus. Nach Angaben von Pro Mexico haben sich die Ausgaben ausländischer Patienten in Mexiko innerhalb von sieben Jahren verdoppelt und erreichten 2013 fast drei Milliarden US-Dollar. Aufgrund der geografischen Nähe und der Kostenvorteile gehören Patienten aus den USA und Kanada zur wichtigsten Zielgruppe. Auch der Wellness-Tourismus und das speziell darauf ausgerichtete Hotelangebot dürften weiter wachsen.


Hotelbau-Investitionen (ausgewählte Projekte)

AM Resort – 500 Mio. US$ – Neubau von drei Hotels im Bundesstaat Quintana Roo (Riviera Maya), Zeitraum nicht bekannt; aktuelles Portfolio: rund 8.000 Zimmer

Grupo Hotelero Santa Fe – 150 Mio. US$ – 2014-2016: Erweiterung des Portfolios von 3.735 auf bis zu 5.735 Zimmer; Fokus auf All-Inclusive-Hotels mit 4 bis 5 Sternen

Grupo Meliá – 150 Mio. US$ – 2014: Bau eines neuen Hotels in Huatulco mit 500 Zimmern

Grupo Posadas – 420 Mio. US$ – 2014-2015: 36 neue Hotels der Marken Fiesta Inn und One; Fokus auf Regionen der Erdöl- und Kfz-Industrie

Hilton – 340-360 Mio. US$ – 2014-2016: 34 neue Hotels, Erweiterung des Portfolios von 5.000 auf 7.700 Zimmer; Fokus auf Regionen der Erdöl- und Kfz-Industrie

Hoteles City Express – 230 Mio. US$ – 2014-2016: 28-32 neue Hotels; langfristig Erweiterung des Portfolios von 100 (Ende 2014) auf 200 Hotels bis 2020

Hyatt – 800 Mio. US$ – 2014-2017: Eröffnung von sieben neuen Hotels, u.a. in Mexiko-Stadt, Guadalajara, im Bundesstaat Baja California Sur sowie an der Riviera Maya

InterContinental Hotels Group (IHG) – 202 Mio. US$ – 2014: Eröffnung 16 neuer Hotels, damit Erweiterung des Portfolios um 1.839 auf 21.366 Zimmer; Fokus auf Geschäftsreisende und die Marken Holiday Inn und Holiday Inn Express

Marriott – 2014-2017: Erweiterung des Portfolios von 24 auf 60 Hotels, u.a. in Los Cabos, Hermosillo, Queretaro, Monterrey und Mexiko-Stadt


Neue Player versuchen, auf diesen Zug aufzuspringen. So hat der mexikanische Implantate-Hersteller Grupo Venta Internacional angekündigt, ein Hotel für Patienten zu errichten, die sich in Mexiko plastischer Chirurgie unterziehen lassen wollen.


Wachstumspotential wird in Mexiko auch für den Ökotourismus gesehen. Nach Angaben der Welttourismusorganisation (UNWTO) weist dieser drei Mal so hohe Steigerungsraten wie der konventionelle Tourismus auf. Hotels dürften auf das wachsende Interesse an nachhaltigem Tourismus mit einem entsprechenden Angebot reagieren.


Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen wie beispielsweise das “Leed”-Label des U.S. Green Building Council sind auf dem Vormarsch. Hoteles City Express, eine der größten drei Hotelketten in Mexiko, möchte bis Ende 2014 insgesamt zehn ihrer aktuell 90 Hotels nach “Leed” zertifiziert haben.


Hieraus dürften sich auch Chancen für ausländische Unternehmen ergeben, die technische Lösungen für Energieeffizienzmaßnahmen in Gebäuden anbieten. Dies betrifft beispielsweise LED-Beleuchtungssysteme, innovative und schadstofffreie Dämmstoffe, Technologien für den reduzierten Wasserverbrauch und lokale Wasseraufbereitungssysteme.


Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.


Weitere Informationen:

www.tophotelprojects.com

www.tophotelchains.com


Kontakt

TOPHOTELPROJECTS GmbH

Rolf W. Schmidt

Jeersdorfer Weg 20

27356 Rotenburg an der Wümme

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