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30 Kasım 2015

Leinen los - HEP HAMBURGER ELBLOTSEN Personalberatung erfolgreich gestartet

Mit viel frischem Wind und einem Team hoch motivierter Berater, Recruiter und Trainer ist in der Hansestadt Hamburg die bundesweit tätige HEP HAMBURGER ELBLOTSEN Personalberatung an den Start gegangen


BildDie neue Personalberatungsgesellschaft HEP HAMBURGER ELBLOTSEN wurde von Diplom-Kaufmann Wolfgang Drews (49) gegründet. Sie bietet neben klassischer Personalsuche auch Unterstützung und Beratung bei Personalveränderungsmaßnahmen, z.B. Outplacement, sowie diagnostische Potenzialanalysen für Bewerber, Mitarbeiter und Führungskräfte, ferner Audits und Assessments sowie Trainings und Coachings zu aktuellen Themen der Arbeits- und Berufswelt (z.B. Werteorientiertes Führen, Systemische Gruppendynamik, Werte und Antrieb der „Generation Y“) an.


Neben der Personalberatung für Unternehmen sind die HAMBURGER ELBLOTSEN auch auf Verbände, Stiftungen und weitere Non-profit-Organisationen spezialisiert – ein Bereich, den Drews aus mehr als 25 Jahren Engagement und Verantwortung im gesellschaftlichen Raum sehr gut kennt.


Fach- und Führungskräften, die sich weiter entwickeln möchten bzw. die aufgrund von Markt- oder Branchenveränderungen eine neue berufliche Herausforderung suchen, stehen die HAMBURGER ELBLOTSEN mit individueller Karriereberatung, intensiver begleiteter Karriereplanung (sog. Newplacement) sowie stärkenden Trainings partnerschaftlich zur Seite.


„Die Persönlichkeit des einzelnen Menschen, vor allem seine Werte-Vorstellungen und sein Antrieb stehen bei unserer Arbeit im Mittelpunkt“, erläutert Wolfgang Drews den Beratungsansatz der HEP: „Wir glauben an die Vereinbarkeit von Qualifikation, Herausforderung, Motivation und Freude in der modernen Arbeitswelt – in allen Branchen. In einem passenden Umfeld können Menschen ihr Potenzial voll entfalten und sind dann am produktivsten. Deshalb lohnt es sich immer wieder, die richtigen Menschen für die richtigen Positionen zu finden.“


Über den Gründer Wolfgang Drews:


Wolfgang Drews (49) ist Gründer der HEP HAMBURGER ELBLOTSEN Personalberatungsgesellschaft mbH. Er hat Betriebswirtschaft in Hamburg studiert und viele Jahre in leitenden Positionen in Privat- und Landesbanken sowie Emissionshäusern für Geschlossene Fonds gearbeitet. Im Rahmen seiner geleiteten Projekte hat er u.a. Personalentwicklungs- und Personalauswahlprozesse gesteuert sowie Strategie- und Change Management-Prozesse zum Erfolg geführt. Darüber hinaus verfügt Drews über langjährige Gestaltungserfahrung in verschiedenen gesellschaftlichen Funktionen. Drews wird bei den Hamburger Elblotsen unterstützt von einem Team erfahrener Berater, Recruiter und Trainer sowie einem fachlichen Beirat.


Unternehmensinformationen:


Die HEP HAMBURGER ELBLOTSEN sind eine Personalberatungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg.

Die HEP HAMBURGER ELBLOTSEN unterstützen Unternehmen bei der Auswahl und Besetzung von Positionen mit qualifizierten Führungskräften und gesuchten Spezialisten, beraten bei notwendigen Personalveränderungsmaßnahmen, führen diagnostische Maßnahmen, Audits und Assessments durch, erstellen zeitgemäße Personalkonzepte und beraten Führungskräfte und Mitarbeiter individuell.


Weitere Informationen über HEP HAMBURGER ELBLOTSEN finden Sie auf der Homepage der neuen Gesellschaft unter www.hamburger-elblotsen.de .
www.hamburger-elblotsen.de


Über:


HEP HAMBURGER ELBLOTSEN Personalberatungsgesellschaft mbH
Herr Wolfgang Drews
Uhlenhorster Weg 33
22085 Hamburg
Deutschland


fon ..: +49 40 2260 5834
web ..: http://www.hamburger-elblotsen.de
email : zentrale@hamburger-elblotsen.de


Pressekontakt:


HEP HAMBURGER ELBLOTSEN Personalberatungsgesellschaft mbH
Herr Wolfgang Drews
Uhlenhorster Weg 33
22085 Hamburg


fon ..: +49 40 2260 5834
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31 Ağustos 2015

Die Musikbranche vollständig verstehen lernen

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet seinen Mitglieder zahlreiche kostenlose Seminare an.


Die Musikbranche vollständig verstehen lernenDas nötige Hintergrundwissen über die Musikbranche sowie aktuelle Informationen zu neuen Entwicklungen vermittelt der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) nicht nur in seinem grundlegenden Nachschlagewerk, das in acht vertraulichen Sammelordnern das geballte Wissen des Musikbusiness enthält. Zahlreiche individuelle Gespräche und Beratungen gehören ebenso zum Service. „Eine weitere Säule des Erfolgs für Musikschaffende bilden unsere Seminare“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des VDM.


Das für die VDM-Mitglieder völlig kostenlose Angebot sei für Branchen-Einsteiger ebenso interessant wie für langjährige Profis und generell Alle, die mit Musik Geld verdienen wollen. Der Verband stellt zum Beispiel mehr als 25 Termine im Jahr zur Auswahl, an denen das Gründerseminar besucht werden kann. Im kleinen Kreis von maximal acht Personen werden die wichtigsten Gründerthemen in dem Tagesseminar verständlich erklärt. „Im Rahmen eines großen Branchentreffens, bei dem auch viele Kontakte geknüpft und gepflegt werden, veranstaltet der VDM auch regelmäßig Profiseminare“, führt Quirini aus. Die Inhalte werden vor jedem Seminar mit den Mitgliedern abgestimmt, so dass stets Themen, die für die Musikschaffenden von besonderem und aktuellen Interesse sind, behandelt werden.


„Großer Beliebtheit erfreuen sich zudem unsere Kernseminare, die telefonisch gehalten werden“, sagt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Die Kernseminare für VDM-Mitglieder bieten gleich mehrere Vorteile.“ So kann jedes nur erdenkliche Thema des Musikbusiness individuell im persönlichen Gespräch vertraulich behandelt werden, und die Kernseminare erfordern keine weite Anreise sowie keine aufwendige Terminierung. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, betont Starkens, dass „sämtliche Seminare für die VDM-Mitglieder kostenfrei sind und wertvolle Hilfen für Musikschaffende aus allen Tätigkeitsfeldern der Branche darstellen.“


Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.


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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)

Helga Quirini

Josefsallee 12

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung

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21 Mayıs 2015

WVO - Treffpunkt Briefkasten Thomas M. Stein "Teams + Trends - was die Wirtschaft von der Musikindustrie lernen kann"

WVO - Treffpunkt Briefkasten Thomas M. Stein Gießen, 20. Mai 2015

Dieses Jahr hat der WVO für seine Veranstaltung “Treffpunkt Briefkasten” den charismatischen Redner Thomas Stein gewinnen können.

WVO-Vorstandsmitglied Alexandra Kärgel freut sich ganz besonders darüber, dass sich der WVO mit Thomas Stein einen der hochrangigsten Manager Deutschlands und gleichzeitig einen Superstar auf sein Event “Treffpunkt Briefkasten” holt: “Dieses Jahr fiel uns allen die Entscheidung der Auswahl des passenden Key-Note-Speaker leicht. Der Star-Manager, der es aus eigener Kraft vom Verlags-Azubi zu Deutschlands mächtigsten Mann im Musik-Geschäft schaffte kennt die Branche von seinen Anfängen her. Das ist sehr spannend. Fast jeder kennt Herrn Stein. Er saß zwei Jahre lang neben Dieter Bohlen in der Jury von “Deutschland sucht den Superstar” und weißum den Kampf um Anerkennung und Erfolg. Bereits im letzten Jahr haben wir uns für Herrn Stein entschieden und sofort den Termin festgemacht.”

Thomas Stein gilt als Marketing- und Vertriebsgenie, der auch vor ungewöhnlichen Lösungen nicht zurückschreckte. Er erkannte Trends stets lange im Voraus, sah Chancen und sorgte dafür dass sein Team die Ziele erreichte. Er beschritt ständig neue, manchmal auch risikoreiche und unbequeme Wege. Sein Credo: “Ereignisse schaffen, wenn sie nicht von selber eintreten.” Seine Risikobereitschaft und der Wille, sich bietende Chancen wagemutig wahrzuneh-men war groß, der Erfolg gab ihm stets recht.

Alexandra Kärgel bewundert, dass Thomas Stein als mutiger Macher mit viel Herz gilt, der auch nach beruflichen und persönlichen Niederschlägen immer weitermachte und nur nach vorne blickte. Das Wort “aufgeben” ist in seinem Vokabular nicht existent.

In seinem Vortrag erfahren wir, so Kärgel, wie wir kommende Trends frühzeitig erkennen, Chancen erfolgreich für uns nutzen und somit schneller als der Rest des Marktes sind! Wie wir Teams optimal zusammenstellen, anfeuern und das Beste aus unseren Kreativen wie unseren Vermarktern herausholen.

Der Selfmade-Manager, zeigt in seinem Vortrag auch wie man schwierigen Teams und eitlen Managern auf gleicher Hierarchieebene stets mit guter Laune und Respekt begegnet und Konflikte ausgleichend lösen kann.Er berichtet aber auch von Höhen und Tiefen des Manager-Daseins. An den immer neuen Marktanforderungen durch sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen wie man als erfolgreiche Führungskraft mit schwierigen Situationen umgeht. Mit Mut zur Entscheidung, einem Ziel vor Augen, klarer Kommunikation, Gradlinigkeit und Verlässlichkeit hat sich Stein das Vertrauen einer ganzen Branche erworben.

Der Erfolg eines Unternehmens ist auch an den persönlichen Erfolg seiner Top-Manager gekoppelt: Selbstironisch und ehrlich, humorvoll und mitreißend zeigt Thomas Stein in seinem Vortrag, wie man seinen Berufsweg durch harte Arbeit, mit Glück und sehr viel Geschick so gestalten kann, dass sich positive Ergebnisse rasch einstellen.


Nicht nur in seiner Branche gilt es, gut zu beobachten, entscheidungsfreudig zu sein und schneller als der Rest des Marktes zu reagieren. Denn nur wer als einer der “First-Mover” neue Trends selbst mit gestaltet oder schnell adaptiert, ist in der Lage flexibel auf neue Situationen zu reagieren und die Chance zu nutzen, langfristig erfolgreich zu sein. Dabei ist es ausdrücklich erwünscht, auch einmal ungewöhnliche Wege zu gehen. Der Mut, Unbekanntes zu wagen, sich von kreativen Außenseitern inspirieren zu lassen, entschlussfreudig auf das eigene Bauchgefühl zu hören und den eigenen Ideen zu folgen, zahlt sich aus.

In seinem Vortrag schildert er die Voraussetzungen, Vorgehensweise und Verhandlungsstrategien und überträgt diese gekonnt auch auf andere Wirtschaftszweige. Es kommt nicht darauf an, wo man kreativ ist, sondern darauf, ungewöhnliche Markteintrittsstrategien oder Kooperationen zu entdecken, und in dynamischen Märkten Marketing und Kommunikationspolitik optimal auszurichten. Und vor allem: Man muss mit ganzem Herzen bei der Sache sein. Der Top Manager Thomas Stein weiß: Trends und Ideen entstehen nicht im Alleingang.

Gehen sie ungewöhnliche Wege. Kreative und Vermarkter sollten so zusammen arbeiten, dass sie das Beste aus einem Produkt herausholen. Das klare Ziel: Ein Lied / einen Künstler / ein Produkt einzigartig und erfolgreich zu ma-chen. Das geht nicht ohne Herzblut und gegenseitiges Vertrauen.Wie bei der Komposition eines Musikstücks ist es auch in Business-Teams hilfreich, unterschiedliche Charaktere und Fähigkeiten in gemeinsamer Arbeit zu vereinen. Mit Fingerspitzengefühl bei der Führungsaufgabe, einem besonderen Methoden-Mix, dem klaren Ziel fest vor Augen und dem unabdingbaren Glauben an sich selbst und das Team gelingt oft etwas ganz Großes

Anhand des Beispiels von Casting-Shows erläutert der ehemalige Top Manager aus der Musikindustrie Thomas Stein in seinem Vortrag, worauf es bei Auswahlprozessen im täglichen (Berufs-)Leben wirklich ankommt. Ob beim Vorstel-lungsgespräch, bei wichtigen Präsentationen, bei der Kalt-Akquise am Telefon oder in schwierigen Verhandlungen, wer Menschen von Anfang an für sich gewinnen kann, erreicht seine Ziele schneller und ist erfolgreicher. Doch wie gelingt es, die Gunst der Stunde optimal zu nutzen, auf den Punkt “abzuliefern” und präsent zu sein? Wie erlangt man die Stärke und das Selbstvertrauen, andere für sich zu gewinnen? Wie lernt man, sich gut zu verkaufen und auch ohne angeborenen Charme und Charisma Menschen zu begeistern?

In seinem Keynote Vortrag erläutert Thomas Stein, warum gute Vorbereitung essentiell ist und die meisten Menschen beeindruckt und wie wohldosierte Selbstinszenierung, Stärkung des eigenen Marken-Ichs und Optimismus helfen, auf die Erfolgs-Spur zu steuern. Nur wer glaubwürdig, verlässlich und gradlinig ist, wird wirklich langfristig erfolgreich und geachtet sein.Wie es gelingt, das eigene Unternehmen als Trendsetter zu positionieren und immer einen Schritt voraus zu denken. Was früher undenkbar schien, ist heute Realität:

Der Mut zu ungewöhnlichen Entscheidungen und der Glaube an das eigene Produkt ein Unternehmen zukunftsfähig machen kann.Steins erfrischender Vortrag ist gespickt mit praktischen Beispielen und angereichert mit dem geballten Wissen aus Star-Management und manchmal ungewöhnlichem Marketing-Mix.

Wir freuen uns sehr auf dieses Highlight Thomas Stein live am September 2015 beim “Treffpunkt Briefkasten” mit seinem Vortrag zu erleben.

Die Konferenz “Treffpunkt Briefkasten” versteht sich als Branchentreff der Haushaltswerbung und Kommunikations-plattform für Branchenkenner, Haushaltswerbetreibende – sowie Wissenschaftler und Marketingfachleute. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die schnelle Anmeldung beim WVO Verbund. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Für Interessierte gibt es weitere Informationen zu der aktuellen, sowie den vergangenen Veranstaltungen des “Treffpunkt Briefkasten” sowie die aktuellen Anmeldeunterlagen unter www.treffpunkt-briefkasten.de.


Verband von Direktverteilerfirmen


Kontakt

WVO Verbund e.V.

Janine Wagner

Am Urnenfeld 33

35396 Gießen

0641/95 203 -241

info@wvo.de

http://www.treffpunkt-briefkasten.de



http://www.prnews24.com/WVO - Treffpunkt Briefkasten Thomas M. Stein "Teams + Trends - was die Wirtschaft von der Musikindustrie lernen kann"

WVO - Treffpunkt Briefkasten am 23. September 2015 in Neuwied

Paul J. Baumgartner erneut als Top Moderator


WVO - Treffpunkt Briefkasten am 23. September 2015 in NeuwiedGießen, 20. April 2015

Vorträge, Podiumsdiskussionen und ein unterhaltsamer Moderator, der durch das Tagungsprogramm führt: Das “Ereignis der Branche” – die Fachtagung “Treffpunkt Briefkasten” des Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e. V. (WVO) – findet im Herbst diesen Jahres seine Fortsetzung.

Der WVO Verbund präsentiert als aktiver Verbund am Mittwoch, 23. September 2015, bereits zum dritten Mal im zweijährigen Rhythmus den “Treffpunkt Briefkasten” als etablierte Fachtagung der Haushaltswerbebranche. Als Conferencier des Tages konnte zum wiederholten Mal der Antenne-Bayern-Moderator Paul Johannes Baumgartner gewonnen werden. Er zeichnet sich neben der Tätigkeit als Hörfunkmoderator auch als Seminarleiter und Coach in den Bereichen Smartselling, Kundenbegeisterung sowie als Eventmoderator aus.

Im Rahmen seiner Herbsttagung 2014 in Hanau hatte der WVO die nächste Ausgabe des “Treffpunkt Briefkasten” beschlossen. Aus dem Arbeitskreis berichtet dessen Sprecher Günter Österreicher sehr zufrieden und zuversichtlich angesichts der aktuellen Planung: “Wir sind so gut vorbereitet wie nie zuvor!” Österreicher hatte seinerzeit mit die Initiative für diese Branchenkonferenz im Zweijahresturnus ergriffen. Der diesjährige “Treffpunkt Briefkasten” wird wieder im Food Hotel Neuwied ausgerichtet. Hier hatte bereits der zweite “Treffpunkt Briefkasten” 2013 stattgefunden und man wolle nun an dieser Tradition festhalten. Die Besucher des zweiten Forums zeigten sich überzeugt angesichts der Sachthemen und hochkarätigen Referenten.


Die Konferenz “Treffpunkt Briefkasten” versteht sich als Branchentreff der Haushaltswerbung und ist eine Kommunikationsplattform für Branchenkenner, Haushaltswerbetreibende – aber auch Wissenschaftler und Marketingfachleute. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die schnelle Anmeldung beim WVO Verbund.

Bereits jetzt finden Interessierte Informationen zu den vergangenen Veranstaltungen des “Treffpunkt Briefkasten” sowie die aktuellen Anmeldeunterlagen unter www.treffpunkt-briefkasten.de.


Verband von Direktverteilerfirmen


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WVO Verbund e.V.

Janine Wagner

Am Urnenfeld 33

35396 Gießen

0641/95 203 -241

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11 Mart 2015

Skandal Ostabschlag - kein Ende der Diskriminierung absehbar

Masseure und Physiotherapeuten – Berufsgruppen zwischen den Mühlsteinen


Für die Gesetzlichen Krankenkassen scheinen die neuen Bundesländer immer noch die Sparbüchse der Nation zu sein”, so der Stellvertretende Bundesvorsitzende des VDB-Physiotherapieverbandes, Bernd Liebenow (Brandenburg). Diesen Eindruck gewänne er jedenfalls bei Betrachtung der Vergütungen für die Leistungen der Physiotherapeuten und Masseure, die in den Neuen Bundesländern von den Gesetzlichen Krankenkassen noch immer rund 10% geringer als in den alten Bundesländern honoriert werden – und zwar bei gleicher Leistung auf Basis bundesweit gleicher Leistungsbeschreibungen. Beispiel: die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) zahlen einer Praxis für eine Krankengymnastik mit einer durchschnittlichen Dauer von 20 Minuten in den alten Ländern im Schnitt 15,10, in den neuen Ländern 13,40 (Stand Ende 2014) “Das ist eine unerträgliche Diskriminierung der Therapeutinnen und Therapeuten sowie auch der Patienten in den Neuen Ländern, die als Versicherte den gleichen Beitragssatz entrichten wie die Versicherten in den Alten Ländern,” so Bernd Liebenow.

Eingeführt wurde der Ostabschlag vor 25 Jahren im Zuge der Wiedervereinigung mit der Begründung, dass die räumlichen Gegebenheiten und die Ausstattung der Praxen in den neuen Ländern hinter denen in den Alten Ländern zurückbleiben und dass die Ausbildung anders sei. Diese Unterschiede zwischen den Praxen in Ost und West sind längst entfallen, Praxisausstattungen, Ausbildung und Fortbildung der Therapeutinnen und Therapeuten sind längst auf gleichem Niveau.

Doch die Gesetzlichen Krankenkassen wehren sich hartnäckig zum eigenen Vorteil gegen ein Ende des Ostabschlags, und das, obwohl schon die Vergütungen in den Alten Bundesländern deutlich hinter den Preisen zurückbleiben, die ein qualifizierter Handwerksbetrieb erzielt. Bei den Einnahmen haben die Krankenkassen in Ost und West ohnehin lange gleichgezogen: Seit Einführung des Gesundheitsfonds erhielten alle Krankenkassen in Ost und West den gleichen Betrag pro Versichertem aus dem Fonds. Seit Anfang 2015 gelten wieder gleiche Beitragssätze in Ost und West wie vor Einführung des Gesundheitsfonds. Das Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch (SGB V), das die Regeln für die Gesetzlichen Krankenkassen enthält, erschwert die Lage zusätzlich, weil es “den Spielraum für die Vergütungsentwicklung auf einen sehr schmalen Korridor verengt, Verhandlungen mit dem Ziel einer wirtschaftlich vertretbaren Preisgestaltung sind so von vornherein nicht möglich”, so Bernd Liebenow.


Über:


VDB-Physiotherapieverband
Herr Michael Stehr
Kölnstraße 4
53111 Bonn
Deutschland


fon ..: 0228 / 21 05 06
fax ..: 0228 / 21 05 52
web ..: http://www.vdb-physiotherapieverband.de/
email : bv@vdb-physiotherapieverband.de


Berufs- und Wirtschaftsverband der SELBSTÄNDIGEN in der Physiotherapie in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.).

Rund 3500 physiotherapeutische Mitglieder und Praxen in Gesamtdeutschland.

Selbständige VDB-Landesverbände im gesamten wiedervereinigten Deutschland, die im VDB-Physiotherapieverband – Bundesverband -, mit Sitz in Bonn, zusammengeschlossen sind (Föderalistische Struktur).

Eigenes Verbandsorgan und Fachzeitschrift “Therapie + Praxis” für physikalische Therapie, Berufs- und Gesundheitspolitik, Recht und Wirtschaft, Fort- und Weiterbildung. Kostenloser Bezug für Mitglieder.

Seit über 60 Jahren kompetenter Vertragspartner der Krankenkassen, deren Verbänden sowie anderer Institutionen.

Veranstalter von Fortbildungen, Seminaren und Kongressen mit fachlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und berufspolitischen Themen auf Landes- und Bundesebene.

Nationale und internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Physiotherapie.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


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29 Ocak 2015

Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband

Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband -

Professionalität verbindet: Mit neuem Claim, Webaufritt, Workshop-Konzept und Logo startet der Kommunikationsverband Deutschland durch


Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband


Nach knapp sechs Monaten im Amt hat das neue Präsidium des Kommunikationsverbands bereits vieles erreicht, was sich die Kommunikationsprofis unter Führung ihres Präsidenten, Jamal Khan, vorgenommen hatten. So ging aktuell der komplett neu gestaltete Webauftritt des Verbands unter www.kommunikationsverband.de online, ein neues Newsletter-System wurde installiert sowie ein neues Workshop-Konzept entwickelt. Vieles wurde in den letzten Monaten vom neunköpfigen Präsidium angeschoben, um der Marke “Kommunikationsverband Deutschland e.V.” ein neues Gesicht zu geben.


Im Zuge des neuen Markenauftritts des bereits 1953 gegründeten Berufsverbands wurde mit “Professionalität verbindet” ein neuer Claim formuliert, der die Gemeinsamkeiten der rund 500 Mitglieder stärker betont und gegenüber der Öffentlichkeit das Selbstverständnis des Verbands besser auf den Punkt bringt. Das Logo wurde behutsam modernisiert, neue Inhalte auf der Webseite integriert. Die neu gestaltete Webseite bietet zudem ein optimiertes Einreichungstool für den BoB “Best of Business-to-Business” Communication Award (BoB) und DIE KLAPPE. Anmeldungen für den BoB 2014 sind ab sofort möglich. Verantwortlich für die gesamte neue Online-Strategie, Webdesign und Webprogrammierung ist die Frankfurter Agentur “NUISOL Agentur für digitale Aha-Erlebnisse”. Deren Mannschaft hat zusätzlich noch eine App für den Kommunikationsverband entwickelt, die in wenigen Wochen ebenfalls verfügbar sein wird.


“Der Kommunikationsverband soll wieder mehr hör- und sichtbar das Sprachrohr und der Taktgeber für alle Bereiche der Kommunikationswirtschaft sein”, erklärt Verbands-Präsident Jamal Khan. “Ziel des Präsidiums war es daher von Anfang an, dem Verband in möglichst kurzer Zeit einen “state of the art” Auftritt zu verpassen und neue Angebote zu entwickeln”, zieht Khan Bilanz. In seinem neuen Konzept setzt das Präsidium darauf, dass der Kommunikationsverband deutlich moderner, frischer, prägnanter auftritt und sich durch mehr Netzwerkmöglichkeiten, Kooperationen und Wahrnehmung auszeichnet.


Wichtiger Bestandteil ist unter anderem das neue Workshop-Konzept, das sich sowohl an Mitglieder als auch an externe Interessenten richtet und ausschließlich brandheiße Themen der Kommunikationsbranche aufgreifen wird. Die erste Veranstaltung zum Thema “User Experience Design und Website Psychologie” findet noch in diesem Herbst an der Frankfurter Messe statt. Khan: “Der Relaunch der Marke Kommunikationsverband war der erste Schritt, viele weitere Projekte sind schon in der Pipeline.”


Weitere Infos unter: www.kommunikationsverband.de


Der Kommunikationsverband ist Interessenvertretung und berufliches Netzwerk für Profis aus allen Bereichen der Kommunikationswirtschaft. Hierzu gehören u.a.: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Training, Sponsoring, Messen und Event, Media, Aus- und Weiterbildung, Forschung und Lehre.


Firmenkontakt

Kommunikationsverband Deutschland e.V.

Oliver Utz

Seehofstraße 13

60594 Frankfurt am Main

+49 (0)69 68 97 77 59-20

+49 (0)69 68 97 77 59-19

geschaeftsstelle@kommunikationsverband.de


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Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband

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Professionalität verbindet: Mit neuem Claim, Webaufritt, Workshop-Konzept und Logo startet der Kommunikationsverband Deutschland durch


Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband


Nach knapp sechs Monaten im Amt hat das neue Präsidium des Kommunikationsverbands bereits vieles erreicht, was sich die Kommunikationsprofis unter Führung ihres Präsidenten, Jamal Khan, vorgenommen hatten. So ging aktuell der komplett neu gestaltete Webauftritt des Verbands unter www.kommunikationsverband.de online, ein neues Newsletter-System wurde installiert sowie ein neues Workshop-Konzept entwickelt. Vieles wurde in den letzten Monaten vom neunköpfigen Präsidium angeschoben, um der Marke “Kommunikationsverband Deutschland e.V.” ein neues Gesicht zu geben.


Im Zuge des neuen Markenauftritts des bereits 1953 gegründeten Berufsverbands wurde mit “Professionalität verbindet” ein neuer Claim formuliert, der die Gemeinsamkeiten der rund 500 Mitglieder stärker betont und gegenüber der Öffentlichkeit das Selbstverständnis des Verbands besser auf den Punkt bringt. Das Logo wurde behutsam modernisiert, neue Inhalte auf der Webseite integriert. Die neu gestaltete Webseite bietet zudem ein optimiertes Einreichungstool für den BoB “Best of Business-to-Business” Communication Award (BoB) und DIE KLAPPE. Anmeldungen für den BoB 2014 sind ab sofort möglich. Verantwortlich für die gesamte neue Online-Strategie, Webdesign und Webprogrammierung ist die Frankfurter Agentur “NUISOL Agentur für digitale Aha-Erlebnisse”. Deren Mannschaft hat zusätzlich noch eine App für den Kommunikationsverband entwickelt, die in wenigen Wochen ebenfalls verfügbar sein wird.


“Der Kommunikationsverband soll wieder mehr hör- und sichtbar das Sprachrohr und der Taktgeber für alle Bereiche der Kommunikationswirtschaft sein”, erklärt Verbands-Präsident Jamal Khan. “Ziel des Präsidiums war es daher von Anfang an, dem Verband in möglichst kurzer Zeit einen “state of the art” Auftritt zu verpassen und neue Angebote zu entwickeln”, zieht Khan Bilanz. In seinem neuen Konzept setzt das Präsidium darauf, dass der Kommunikationsverband deutlich moderner, frischer, prägnanter auftritt und sich durch mehr Netzwerkmöglichkeiten, Kooperationen und Wahrnehmung auszeichnet.


Wichtiger Bestandteil ist unter anderem das neue Workshop-Konzept, das sich sowohl an Mitglieder als auch an externe Interessenten richtet und ausschließlich brandheiße Themen der Kommunikationsbranche aufgreifen wird. Die erste Veranstaltung zum Thema “User Experience Design und Website Psychologie” findet noch in diesem Herbst an der Frankfurter Messe statt. Khan: “Der Relaunch der Marke Kommunikationsverband war der erste Schritt, viele weitere Projekte sind schon in der Pipeline.”


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Der Kommunikationsverband ist Interessenvertretung und berufliches Netzwerk für Profis aus allen Bereichen der Kommunikationswirtschaft. Hierzu gehören u.a.: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Training, Sponsoring, Messen und Event, Media, Aus- und Weiterbildung, Forschung und Lehre.


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28 Ocak 2015

Raps 2.0 - Was muss der Raps der Zukunft leisten?

Raps 2.0 - Was muss der Raps der Zukunft leisten? -

UFOP-Fachforum mit optimistischem Ausblick auf Erzeugung und Vermarktung


Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung 2014 hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) in Würzburg ein mit rund 100 Teilnehmern sehr gut besuchtes öffentliches Fachforum durchgeführt. Experten aus Züchtung, Sortenprüfwesen, Anbau, Pflanzenschutz, Ölsaatenverarbeitung, Tierernährung und Markt diskutierten entlang der Wertschöpfungskette die wichtigste heimische Ölsaat in zahlreichen Facetten einschließlich der politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe und der künftigen Nachfrage nach Produkten der Öl- und Eiweißpflanzen.


Bernt Farcke vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erläuterte die Position der Bundesregierung in der Biokraftstoffpolitik. Obwohl die Bundesregierung Biokraftstoffen grundsätzlich unterstützend gegenübersteht, fehlen aus Sicht der Biokraftstoffbranche konkrete Vorgaben zur Sicherstellung des bisherigen Marktanteils von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoffen aus Raps. Eine Strategie, die vorrangig auf Abfall- und Reststoffe als Rohstoffe setzt, wird den Anforderungen und Interessen der deutschen Ölsaatenerzeuger nicht gerecht. Stephan Kleiner vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie stellte mit “RapsTrak200″ ein jüngst gestartetes Programm zur Förderung der klimaschonenden Treibstoffversorgung land- und forstwirtschaftlicher Arbeitsmaschinen in Bayern vor. Damit ist die Erwartungshaltung verbunden, regionale Wertschöpfungsketten zu stärken sowie die heimische Eiweißfuttermittelproduktion zu unterstützen. Prof. Dr. Jürgen Krahl, Hochschule Coburg, fasste die Anforderungen an die Forschungsförderung aus Sicht der Kraftfahrzeugforschung zusammen.


In der Diskussion wurde von den Praktikern die fehlende Verlässlichkeit bei den politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe beklagt: Während in der Vergangenheit Biokraftstoffe der ersten Generation durchaus als sehr gut geeigneter Lösungsansatz zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele angesehen wurden, stehen in letzter Zeit vorrangig kritische Sichtweisen und Bedenken im Fokus der Betrachtungen. Darüber hinaus zeigte sich deutlich, dass in Deutschland – im Gegensatz zur Motorenforschung – eine systematische Kraftstoffforschung fehlt. Um die Marktanteile für Biokraftstoff aus Raps künftig sicherzustellen, adressierte das UFOP-Fachforum sowohl bei der Verlässlichkeit des politischen Willens als auch bei der Unterstützung der Biokraftstoffforschung erheblichen Handlungsbedarf.


Im Bereich “Anbau und Züchtung” führte Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer von der Fachhochschule Südwestfalen in die Diskussion mit den Podiumsteilnehmern Alois Aigner und Prof. Dr. Michael Zellner, Landesanstalt für Landwirtschaft Bayern, Dr. Martin Frauen, Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG, und Dr. Herbert Siedler, Amt für Landwirtschaft und Ernährung Würzburg, ein. Als Herausforderungen für den Rapsanbau konnten die Verbesserung der N-Effizienz sowie eine bessere Kontrolle und Bekämpfung von Schadinsekten und Pilzkrankheiten sowie die Anpassung an den Klimawandel identifiziert werden. Die Rapszüchtung lieferte einen positiven Ausblick: Während der Ertrag zur Ernte 2014 mit 44,5 Dezitonnen je Hektar im bundesweiten Mittel einen neuen historischen Rekord darstellt, ist das Ertragspotenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Aktuell im Zuchtgarten stehende Zuchtlinien lassen ein Ertragsniveau in der Praxis von 6 Tonnen je Hektar und mehr bei gleichzeitig sehr hohen Ölgehalten über 45 Prozent erwarten. In der Diskussion berichtete Prof. Dr. Michael Zellner über die aktuelle Einschätzung beim Auftreten der Herbstschädlinge in Bayern. Aktuelle Erhebungen belegen zwar ein durch den milden Winter 2013/14 bedingtes regional hohes Auftreten des Rapserdflohs. Allerdings ist dieser durch Flächenspritzungen mit Pyrethroiden gut kontrollierbar. Mittel- und langfristig bedarf ein erfolgreiches Resistenzmanagement gegen bedeutende Rapsschädlinge sowohl unterschiedlicher Bausteine in der Bekämpfungsstrategie als auch der Verfügbarkeit verschiedener Wirkstoffklassen.


Der dritte Block der Veranstaltung setzte sich mit der Nachfrage nach Produkten der Öl- und Eiweißpflanzen auseinander. Wienke von Schenck, AMI Bonn, dokumentierte in ihrem einführenden Vortrag die Entwicklung des heimischen Rapsanbaus vor dem Hintergrund des weltweit steigenden Bedarfs an Ölen und Fetten sowie pflanzlichem Protein. So konnte Rapsextraktionsschrot als wichtigstes heimisches Eiweißfuttermittel im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bei der Einsatzmenge in Deutschland erstmals nahezu mit Sojaextraktionsschrot gleichziehen. Prof. Dr. Hubert Spiekers von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft Grub bestätigte den hohen Futterwert von Rapsfuttermitteln gemäß zahlreicher Fütterungsversuche. Demnach setze man sowohl bundesweit als auch bei der Eiweißinitiative Bayern auf deren verstärkten Einsatz bei Rind, Schwein und Geflügel. Auf ganz neue Wertschöpfungsmöglichkeiten neben dem immer beliebter werdenden Rapsspeiseöl machte Dr. Michael Raß, Teutoburger Ölmühle Ibbenbüren, in der Podiumsdiskussion aufmerksam: Das hochwertige Aminosäurenmuster des Rapses legt die Herstellung von Proteinisolaten für die menschliche Ernährung nahe. Die Voraussetzung hierfür habe die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Ende letzten Jahres mit der sogenannten Novel Food-Zulassung geschaffen. Jetzt sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis erste Proteingewinnungsanlagen hierzulande gebaut sowie hochwertige Rapsproteine in den Rezepturen von Sportlernahrung, Getränken und Grundnahrungsmitteln Eingang finden werden.


In der Diskussion wurde die ganze Bandbreite bei der Nutzung von Rapsprotein aufgezeigt. Demnach existieren sowohl für das klassische Rapsextraktionsschrot als auch für standardisierte Rapskuchen oder Spezialprodukte aus geschälter Rapssaat bereits heute breite und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei allen landwirtschaftlichen Nutztieren. Insbesondere der Trend im Lebensmitteleinzelhandel zur Auslobung von Gentechnikfreiheit führt zu einem Wettbewerbsvorteil von heimisch erzeugtem Raps. Darüber hinaus ist auch vor diesem Hintergrund ein hohes Wachstumspotenzial für pflanzliche Proteine in der Humanernährung zu sehen.


Der UFOP-Vorsitzende Wolfgang Vogel fasste in seinem Fazit die intensiven Diskussionen im Fachforum zusammen: “Raps in Deutschland hat in den letzten 25 Jahren wahre Überflieger-Qualitäten gezeigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Erfolgsgeschichte – trotz der identifizierten Herausforderungen – fortgeschrieben werden kann und wird.”


Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.


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Raps 2.0 - Was muss der Raps der Zukunft leisten?

20 Ocak 2015

Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband

Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband -

Professionalität verbindet: Mit neuem Claim, Webaufritt, Workshop-Konzept und Logo startet der Kommunikationsverband Deutschland durch


Alles neu: Relaunch der Marke Kommunikationsverband


Nach knapp sechs Monaten im Amt hat das neue Präsidium des Kommunikationsverbands bereits vieles erreicht, was sich die Kommunikationsprofis unter Führung ihres Präsidenten, Jamal Khan, vorgenommen hatten. So ging aktuell der komplett neu gestaltete Webauftritt des Verbands unter www.kommunikationsverband.de online, ein neues Newsletter-System wurde installiert sowie ein neues Workshop-Konzept entwickelt. Vieles wurde in den letzten Monaten vom neunköpfigen Präsidium angeschoben, um der Marke “Kommunikationsverband Deutschland e.V.” ein neues Gesicht zu geben.


Im Zuge des neuen Markenauftritts des bereits 1953 gegründeten Berufsverbands wurde mit “Professionalität verbindet” ein neuer Claim formuliert, der die Gemeinsamkeiten der rund 500 Mitglieder stärker betont und gegenüber der Öffentlichkeit das Selbstverständnis des Verbands besser auf den Punkt bringt. Das Logo wurde behutsam modernisiert, neue Inhalte auf der Webseite integriert. Die neu gestaltete Webseite bietet zudem ein optimiertes Einreichungstool für den BoB “Best of Business-to-Business” Communication Award (BoB) und DIE KLAPPE. Anmeldungen für den BoB 2014 sind ab sofort möglich. Verantwortlich für die gesamte neue Online-Strategie, Webdesign und Webprogrammierung ist die Frankfurter Agentur “NUISOL Agentur für digitale Aha-Erlebnisse”. Deren Mannschaft hat zusätzlich noch eine App für den Kommunikationsverband entwickelt, die in wenigen Wochen ebenfalls verfügbar sein wird.


“Der Kommunikationsverband soll wieder mehr hör- und sichtbar das Sprachrohr und der Taktgeber für alle Bereiche der Kommunikationswirtschaft sein”, erklärt Verbands-Präsident Jamal Khan. “Ziel des Präsidiums war es daher von Anfang an, dem Verband in möglichst kurzer Zeit einen “state of the art” Auftritt zu verpassen und neue Angebote zu entwickeln”, zieht Khan Bilanz. In seinem neuen Konzept setzt das Präsidium darauf, dass der Kommunikationsverband deutlich moderner, frischer, prägnanter auftritt und sich durch mehr Netzwerkmöglichkeiten, Kooperationen und Wahrnehmung auszeichnet.


Wichtiger Bestandteil ist unter anderem das neue Workshop-Konzept, das sich sowohl an Mitglieder als auch an externe Interessenten richtet und ausschließlich brandheiße Themen der Kommunikationsbranche aufgreifen wird. Die erste Veranstaltung zum Thema “User Experience Design und Website Psychologie” findet noch in diesem Herbst an der Frankfurter Messe statt. Khan: “Der Relaunch der Marke Kommunikationsverband war der erste Schritt, viele weitere Projekte sind schon in der Pipeline.”


Weitere Infos unter: www.kommunikationsverband.de


Der Kommunikationsverband ist Interessenvertretung und berufliches Netzwerk für Profis aus allen Bereichen der Kommunikationswirtschaft. Hierzu gehören u.a.: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Training, Sponsoring, Messen und Event, Media, Aus- und Weiterbildung, Forschung und Lehre.


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19 Ocak 2015

Raps 2.0 - Was muss der Raps der Zukunft leisten?

Raps 2.0 - Was muss der Raps der Zukunft leisten? -

UFOP-Fachforum mit optimistischem Ausblick auf Erzeugung und Vermarktung


Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung 2014 hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) in Würzburg ein mit rund 100 Teilnehmern sehr gut besuchtes öffentliches Fachforum durchgeführt. Experten aus Züchtung, Sortenprüfwesen, Anbau, Pflanzenschutz, Ölsaatenverarbeitung, Tierernährung und Markt diskutierten entlang der Wertschöpfungskette die wichtigste heimische Ölsaat in zahlreichen Facetten einschließlich der politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe und der künftigen Nachfrage nach Produkten der Öl- und Eiweißpflanzen.


Bernt Farcke vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erläuterte die Position der Bundesregierung in der Biokraftstoffpolitik. Obwohl die Bundesregierung Biokraftstoffen grundsätzlich unterstützend gegenübersteht, fehlen aus Sicht der Biokraftstoffbranche konkrete Vorgaben zur Sicherstellung des bisherigen Marktanteils von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoffen aus Raps. Eine Strategie, die vorrangig auf Abfall- und Reststoffe als Rohstoffe setzt, wird den Anforderungen und Interessen der deutschen Ölsaatenerzeuger nicht gerecht. Stephan Kleiner vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie stellte mit “RapsTrak200″ ein jüngst gestartetes Programm zur Förderung der klimaschonenden Treibstoffversorgung land- und forstwirtschaftlicher Arbeitsmaschinen in Bayern vor. Damit ist die Erwartungshaltung verbunden, regionale Wertschöpfungsketten zu stärken sowie die heimische Eiweißfuttermittelproduktion zu unterstützen. Prof. Dr. Jürgen Krahl, Hochschule Coburg, fasste die Anforderungen an die Forschungsförderung aus Sicht der Kraftfahrzeugforschung zusammen.


In der Diskussion wurde von den Praktikern die fehlende Verlässlichkeit bei den politischen Rahmenbedingungen für Biokraftstoffe beklagt: Während in der Vergangenheit Biokraftstoffe der ersten Generation durchaus als sehr gut geeigneter Lösungsansatz zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele angesehen wurden, stehen in letzter Zeit vorrangig kritische Sichtweisen und Bedenken im Fokus der Betrachtungen. Darüber hinaus zeigte sich deutlich, dass in Deutschland – im Gegensatz zur Motorenforschung – eine systematische Kraftstoffforschung fehlt. Um die Marktanteile für Biokraftstoff aus Raps künftig sicherzustellen, adressierte das UFOP-Fachforum sowohl bei der Verlässlichkeit des politischen Willens als auch bei der Unterstützung der Biokraftstoffforschung erheblichen Handlungsbedarf.


Im Bereich “Anbau und Züchtung” führte Prof. Dr. Bernhard C. Schäfer von der Fachhochschule Südwestfalen in die Diskussion mit den Podiumsteilnehmern Alois Aigner und Prof. Dr. Michael Zellner, Landesanstalt für Landwirtschaft Bayern, Dr. Martin Frauen, Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG, und Dr. Herbert Siedler, Amt für Landwirtschaft und Ernährung Würzburg, ein. Als Herausforderungen für den Rapsanbau konnten die Verbesserung der N-Effizienz sowie eine bessere Kontrolle und Bekämpfung von Schadinsekten und Pilzkrankheiten sowie die Anpassung an den Klimawandel identifiziert werden. Die Rapszüchtung lieferte einen positiven Ausblick: Während der Ertrag zur Ernte 2014 mit 44,5 Dezitonnen je Hektar im bundesweiten Mittel einen neuen historischen Rekord darstellt, ist das Ertragspotenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Aktuell im Zuchtgarten stehende Zuchtlinien lassen ein Ertragsniveau in der Praxis von 6 Tonnen je Hektar und mehr bei gleichzeitig sehr hohen Ölgehalten über 45 Prozent erwarten. In der Diskussion berichtete Prof. Dr. Michael Zellner über die aktuelle Einschätzung beim Auftreten der Herbstschädlinge in Bayern. Aktuelle Erhebungen belegen zwar ein durch den milden Winter 2013/14 bedingtes regional hohes Auftreten des Rapserdflohs. Allerdings ist dieser durch Flächenspritzungen mit Pyrethroiden gut kontrollierbar. Mittel- und langfristig bedarf ein erfolgreiches Resistenzmanagement gegen bedeutende Rapsschädlinge sowohl unterschiedlicher Bausteine in der Bekämpfungsstrategie als auch der Verfügbarkeit verschiedener Wirkstoffklassen.


Der dritte Block der Veranstaltung setzte sich mit der Nachfrage nach Produkten der Öl- und Eiweißpflanzen auseinander. Wienke von Schenck, AMI Bonn, dokumentierte in ihrem einführenden Vortrag die Entwicklung des heimischen Rapsanbaus vor dem Hintergrund des weltweit steigenden Bedarfs an Ölen und Fetten sowie pflanzlichem Protein. So konnte Rapsextraktionsschrot als wichtigstes heimisches Eiweißfuttermittel im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bei der Einsatzmenge in Deutschland erstmals nahezu mit Sojaextraktionsschrot gleichziehen. Prof. Dr. Hubert Spiekers von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft Grub bestätigte den hohen Futterwert von Rapsfuttermitteln gemäß zahlreicher Fütterungsversuche. Demnach setze man sowohl bundesweit als auch bei der Eiweißinitiative Bayern auf deren verstärkten Einsatz bei Rind, Schwein und Geflügel. Auf ganz neue Wertschöpfungsmöglichkeiten neben dem immer beliebter werdenden Rapsspeiseöl machte Dr. Michael Raß, Teutoburger Ölmühle Ibbenbüren, in der Podiumsdiskussion aufmerksam: Das hochwertige Aminosäurenmuster des Rapses legt die Herstellung von Proteinisolaten für die menschliche Ernährung nahe. Die Voraussetzung hierfür habe die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Ende letzten Jahres mit der sogenannten Novel Food-Zulassung geschaffen. Jetzt sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis erste Proteingewinnungsanlagen hierzulande gebaut sowie hochwertige Rapsproteine in den Rezepturen von Sportlernahrung, Getränken und Grundnahrungsmitteln Eingang finden werden.


In der Diskussion wurde die ganze Bandbreite bei der Nutzung von Rapsprotein aufgezeigt. Demnach existieren sowohl für das klassische Rapsextraktionsschrot als auch für standardisierte Rapskuchen oder Spezialprodukte aus geschälter Rapssaat bereits heute breite und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei allen landwirtschaftlichen Nutztieren. Insbesondere der Trend im Lebensmitteleinzelhandel zur Auslobung von Gentechnikfreiheit führt zu einem Wettbewerbsvorteil von heimisch erzeugtem Raps. Darüber hinaus ist auch vor diesem Hintergrund ein hohes Wachstumspotenzial für pflanzliche Proteine in der Humanernährung zu sehen.


Der UFOP-Vorsitzende Wolfgang Vogel fasste in seinem Fazit die intensiven Diskussionen im Fachforum zusammen: “Raps in Deutschland hat in den letzten 25 Jahren wahre Überflieger-Qualitäten gezeigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Erfolgsgeschichte – trotz der identifizierten Herausforderungen – fortgeschrieben werden kann und wird.”


Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.


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