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30 Temmuz 2015

Lehrer gut versichert

Das erste Produkt von „Deutschland gut versichert“ geht online


Lehrer gut versichertDie Versicherungsbranche befindet sich im Umbruch. Wenig Online-Affinität, verstaubte Ansprache und unverständliche Produkte für die junge Zielgruppe, wird den Versicherern nachgesagt. Der digitale Umbruch wurde größtenteils verschlafen.


Zwischen dem Anspruch glaubwürdig, verständlich und nah am Kunden zu sein und der Wirklichkeit einer Dienstleistung, die ein Versicherungsvermittler vermarktet, liegen immer noch Welten. Die Versicherungsbranche ist nicht angekommen, wo sich diejenigen aufhalten, die Versicherungen brauchen und suchen: In der selbstverständlichen Vernetzung von Online und Offline, in den Sozialen Netzwerken, im Dialog und der authentischen Darstellung von Möglichkeiten und sinnvollen Versicherungen.


„Deutschland gut versichert“ ist angetreten Kundennähe nicht nur zu suggerieren, sondern zu praktizieren. Das erste Produkt widmet sich dem Lehrer-Beruf in allen Facetten: Vom Studium über das Referendariat bis hin zur Lehrtätigkeit.

In kurzweiligen und verständlichen Videos wird dem Nutzer dargestellt, was eine sinnvolle Krankenversicherung mit sich bringt. Je nach Status des Studenten, Referendars oder eben Lehrers wird kompakt vermittelt, worauf zu achten ist.

Die frei zugänglichen und kostenlosen Videos geben einen Einblick mit Spezialwissen, ohne das Große und Ganze aus den Augen zu verlieren: Die Lebensrealität der Versicherten.


Auf www.lehrergutversichert.de finden sich neben ausführlichen Informationen und den Videos, durch die Moderator Leif Wolkenhauer führt, die Möglichkeit direkt mit einem Versicherungsvermittler in Kontakt zu treten.

Wie selbstverständlich – und unüblich für die Branche – wird auch die Social Media Klaviatur aus Youtube Channel und Facebookpage gespielt.


Mit „Lehrer gut versichert“ startet das erste Produkt von „Deutschland gut versichert“. Ein Auftakt für das weite Feld der Versicherungen, die Kunden individuell und nach deren Ansprüchen informiert und die Tätigkeit Versicherungsvermittlung neu definiert.


Lehrer gut versichert ist eine digitale Beratungsplattform für Lehramtsstudenten, Referendare

und Lehrer.


Firmenkontakt

Deutschland gut versichert

Christian Hampel

Ohbaumsfeld 2 d

21220 Seevetal

04105 69 28 733

christian.hampel2@axa.de

http://www.lehrergutversichert.de


Pressekontakt

Leif & Direkt Kommunikation

Leif Wolkenhauer

Hohenwischer Str. 161 b

21129 Hamburg

+491791059925

dgv@leifunddirekt.de

http://www.leifunddirekt.de


http://www.youtube.com/watch?v=HnDcYskvpaQ



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264376.jpgLehrer gut versichert

20 Temmuz 2015

Gesund, schmerzfrei und effektiv laufen

BKK Mobil Oil Lauftreff in München: Laufschuhtest und Lauftraining mit Skiweltmeisterin Martina Ertl-Renz


Gesund, schmerzfrei und effektiv laufenNeueste Laufschuhe ausprobieren und mit Skiweltmeisterin Martina Ertl-Renz durch den Englischen Garten joggen: Das können Laufbegeisterte am Dienstag, 21.07.2015, beim kostenfreien BKK Mobil Oil Lauftreff.


Los geht es um 18 Uhr, vor dem HVB Club (www.hvbclub.de), Am Eisbach 5, München. Beim Service-Lauftreff „Laufschuhe“ können 150 Paar Laufschuhe vom Hersteller Brooks Running (www.brooksrunning.de) ausgeliehen werden. Das Münchner Lauf-Fachgeschäft Ertl-Renz (www.ertlrenz.de) bietet Video-Laufanalysen an.


Neben Tests und Expertentipps zum Laufschuhkauf kommt aber auch das Lauftraining an diesem Tag nicht zu kurz: Ab 19 Uhr wird eine Stunde trainiert, in vier Gruppen. Skiweltmeisterin Martina Ertl-Renz und Ex-Bundesliga-Triathlet Sven Renz werden mit auf die Strecke gehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. www.bkk-mobil-oil.de/laufen


Laufschuhe müssen viele hundert Tonnen abfedern:

„Bei einem Zehn-Kilometer-Lauf setzen die Füße etwa 6.500 Mal mit dem zwei- bis dreifachen Körpergewicht auf. Insgesamt sind das 500 bis 750 Tonnen, die abgefedert werden müssen. Eine schlechte Schuhwahl kann fatale Folgen für Gelenke und Achillessehnen haben“, sagt Laufexperte Sven Renz. „Um gesund, schmerzfrei und effektiv zu trainieren, muss der Laufschuh perfekt passen. Er muss den Fuß in der Bewegung führen, wenn nötig stützen und den Aufprall dämpfen. Er muss optimal auf den Fuß zugeschnitten sein, um Knorpelschäden oder Achillessehnen-Beschwerden zu vermeiden.“


Mit Hilfe seines weltweit einzigartigen 3 D-Scansystems und Video-Laufanalysen auf natürlichem Boden kann Renz den optimalen Laufschuh für jeden Fuß ermitteln. Um die Füße zu entlasten und zu unterstützen, fertigen die Ertl/Renz-Orthopädieschuhmeister nach der Schuh-Wahl die individuellen Einlagen in der hauseigenenen Manufaktur an. Als eingetragener Orthopädie-Handwerksbetrieb kann Ertl/Renz die Kosten für die Einlagen per Rezept mit den meisten Krankenkassen abrechnen.


Zehn Jahre BKK Mobil Oil Lauftreff:

Seit 2005 findet der kostenfreie, ganzjährige Lauftreff der BKK Mobil Oil in München statt (bis Ende September jeden Dienstag und Donnerstag, danach, bis März, jeden Dienstag). Freizeit- bis ambitionierte Läufer können je eine Stunde trainieren. Vier Leistungsgruppen stehen zur Wahl.

Treffpunkt ist immer um 19 Uhr vor dem HVB Club (www.hvbclub.de), Am Eisbach 5. Gecoacht werden die Läufer von erfahrenen Sportwissenschaftlern und Trainern. Regelmäßig stehen Specials auf dem Programm, wie Athletiktrainings, Promi- und Service-Lauftreffs. Rund 70 Spitzensportler und TV-Stars sind bereits mitgelaufen.


Mit über 1 Million Versicherten gehört die BKK Mobil Oil zu den finanz- und leistungsstärksten Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Die Kunden der BKK Mobil Oil profitieren von einer TÜV-geprüften „Direkt-Service-Garantie“ und einem umfangreichen Leistungsangebot. Die BKK Mobil Oil wurde dafür mehrfach ausgezeichnet – unter anderem als „Top-Krankenkasse für Familien“ und „Top-Krankenkasse für Sportler“. Persönlich betreut werden die Versicherten in den Geschäftsstellen Celle, Hamburg, Heusenstamm und München. Weitere Informationen zur BKK Mobil Oil unter www.bkk-mobil-oil.de.


Firmenkontakt

BKK Mobil Oil

David Göllner

Friedenheimer Brücke 29

80639 München

0800 255 0800

info@bkk-mobil-oil.de

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Gesprächsstoff, Marketing- und PR-Beratung

Heidi Willmann

Schlossstraße 9b

82140 Olching

08142 284 2554

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263461.jpgGesund, schmerzfrei und effektiv laufen

24 Haziran 2015

BIG direkt gesund: In hartem Marktumfeld 2014 mehr Versicherte und mehr Mitarbeiter gewonnen

Verwaltungsrat entlastet Vorstand/Kritik am Gesundheitsfonds


BIG direkt gesund: In hartem Marktumfeld 2014 mehr Versicherte und mehr Mitarbeiter gewonnen(Mynewsdesk) DORTMUND/BERLIN. In einem gesättigten, hart umkämpften Markt mit einem reformbedürftigen Gesundheitsfonds konnte sich BIG direkt gesund im Jahr 2014 erneut gut behaupten. Die Direktkrankenkasse konnte sowohl die Zahl ihrer Mitglieder steigern, als auch den Mitarbeiterstamm ausbauen. An ihre Versicherten zahlte die BIG rund 27 Millionen Euro an Prämien aus.


Die Prämienauszahlung führte dazu, dass die BIG das Haushaltsjahr 2014 mit einem im Vorfeld geplanten Minus von 23,8 Millionen Euro abgeschlossen hat. „Ohne die Prämienauszahlung hätte unser Ergebnis ein Plus von 2,5 Millionen Euro ausgewiesen“, sagt René Scheer, Verwaltungsratsvorsitzender der BIG. „Uns war jedoch wichtig, unsere Mitglieder an der guten Entwicklung der BIG teilhaben zu lassen. Wir wollen die Beitragsgelder unserer Kunden nicht horten“, so Scheer weiter. Die Vermögenssituation der BIG sei trotz der wiederholten Auszahlung der Prämie stabil und sichere auch für die Zukunft einen günstigen Beitragssatz. Vor diesem Hintergrund erteilte der Verwaltungsrat dem BIG-Vorstand am Dienstag (23.6.) für den Jahresabschluss 2014 uneingeschränkt Entlastung.

Zuweisungssystematik beim Gesundheitsfonds intransparent

Entlastung wünscht sich Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG, auch an anderer Stelle: beim Gesundheitsfonds. „Die Verteilung von über 200 Milliarden Euro jährlich ist intransparent und erfolgt fast ohne parlamentarische Kontrolle. Selbst für uns als Kasse ist das System kaum durchschaubar“, sieht Kaetsch dringenden Korrekturbedarf bei diesem Finanzausgleich der Kassen. Die Zuweisungssystematik führe dazu, dass manche Kassen bevorteilt würden. „Sie erhalten mehr Geld aus dem Fonds, als sie für die Deckung ihrer Ausgaben benötigen. Das führt zum Beispiel zu der absurden Situation, dass Kassen mit den höchsten Verwaltungskosten am meisten vom Fonds profitieren“, kritisiert Kaetsch. Eine schlank aufgestellte Kasse wie die BIG werde im Gegenzug durch geringere Zuweisungen „bestraft“. Ein fairer Wettbewerb sehe anders aus.


Trotz dieses schwierigen Umfelds habe sich die BIG im Jahr 2014 gut geschlagen, unterstreicht Kaetsch. So ist die Zahl ihrer Mitglieder zum Stichtag 1. Dezember 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6.281 oder 2,3 Prozent auf 282.167 angestiegen, die Zahl der Versicherten wuchs um 6.224 oder 1,8 Prozent auf 389.681. „Die BIG konnte sowohl mit ihren freiwilligen Leistungen, als auch mit ihrem unkomplizierten, direkten Service überzeugen“, sagt Kaetsch.

Auch bei Mitarbeitern auf Wachstumskurs

Auf einem erfreulichen Wachstumskurs ist die BIG auch bei der Mitarbeiterentwicklung. Im Vergleich zu 2013 stieg die Zahl der Angestellten um 38 oder 6,7 Prozent auf insgesamt 604 (Stand 31.12.2014). In der Hauptverwaltung am Dortmunder „U“ finden sich 587 Arbeitsplätze (+34), weitere 17 (+4) am Rechtssitz in Berlin.

Arzneimittelbereich als Kostentreiber

Zu den Kennzahlen 2014: Die Leistungsausgaben lagen bei 754 Millionen Euro, ein Anstieg um 61,9 Millionen Euro oder 8,9 Prozent im Vergleich zu 2013. Größter Kostentreiber war der Arzneimittelbereich, der um 15 Prozent auf knapp 120 Millionen Euro wuchs. Ein Grund für den Anstieg ist die Absenkung der Arzneimittelrabatte von 16 auf 7 Prozent, die die Große Koalition beschlossen hat.


Im sinnvollen Bereich der Prävention gab die BIG mit 96 Euro je Versicherten 18,4 Prozent mehr aus als im Vorjahr. An Gesamtzuweisungen aus dem Gesundheitsfonds erhielt die BIG 800,5 Millionen Euro, ein Plus von 5,9 Prozent im Vergleich zu 2013.

Herausforderung: Zusatzbeitrag stabil halten

Eine der großen Herausforderungen für die Zukunft ist für Peter Kaetsch, den Beitragssatz von 15,3 Prozent über das Jahr 2015 hinaus für die BIG-Versicherten stabil zu halten. Eine ambitionierte Zielsetzung, denn eine Reihe von Reformen werden ab 2016 die Ausgaben für die gesetzlichen Kassen weiter in die Höhe treiben: die Krankenhausreform, das Präventionsgesetz, höhere Ärztehonorare und eine bessere Palliativversorgung. „Dies wird sich auf die Zusatzbeiträge auswirken“, ist Kaetsch sicher. Die BIG wolle sich als Direktversicherer von dieser Entwicklung abkoppeln. Der aktuelle unterdurchschnittliche Zusatzbeitrag von 0,7 Prozentpunkten soll so lange wie wirtschaftlich vertretbar gehalten werden.


Fotomaterial: René Scheer, Verwaltungsratsvorsitzender BIG direkt gesund/Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund


https://www.big-direkt.de/presse/bildmaterial.html


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Kontakt

BIG direkt gesund

Bettina Kiwitt

Rheinische Str. 1

44137 Dortmund

0231-55571016

bettina.kiwitt@big-direkt.de

www.big-direkt.de



http://www.prnews24.com/BIG direkt gesund: In hartem Marktumfeld 2014 mehr Versicherte und mehr Mitarbeiter gewonnen

19 Haziran 2015

Zehn Jahre BKK Mobil Oil Lauftreff in München

Dienstag, 23.06.2015: Profis und Experten beim Jubiläums-Lauftreff


Zehn Jahre BKK Mobil Oil Lauftreff in MünchenMünchen – Für Dienstag, 23.06.2015, ab 18:00 Uhr, lädt die BKK Mobil Oil alle Laufbegeisterten in den Englischen Garten ein. Gefeiert wird der zehnte Geburtstag des beliebten, kostenlosen Lauftreffs. Dabei sein werden auch Triathlon-Star Faris Al-Sultan, Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München, Laufexpertin Ingalena Heuck, Ex-Bundesliga-Triathlet Sven Renz sowie Marathon-Ass Bianca Meyer. Auf dem Programm stehen:


– Laufanalysen durch Ertl/Renz

– Techniktrainings der Running Company

– Lauftheorie zum Thema Sportmedizin (www.sport.med.tum.de)

– ein einstündiges Lauftraining sowie im Anschluss eine große Lauftreff-Party im Biergarten mit Verlosung.


Treffpunkt ist vor dem HVB Club, Am Eisbach 5, München. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Schon seit zehn Jahren bietet die Krankenkasse in Zusammenarbeit mit dem HVB Club ein professionelles, kostenloses Lauftraining für Einsteiger bis ambitionierte Läufer an. Lauftreff-Initiator David Göllner: “Tausende Kilometer haben wir dabei gemeinsam zurückgelegt, unzählige Teilnehmer haben ihre Fitness verbessert, zahlreiche Freundschaften sind entstanden. Bei unserem Geburtstags-Lauftreff möchten wir den Teilnehmern und Partnern für ihre Treue Danke sagen.”


Die Gewinne der Geburtstags-Verlosung: (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260819.jpgZehn Jahre BKK Mobil Oil Lauftreff in München

11 Mart 2015

Skandal Ostabschlag - kein Ende der Diskriminierung absehbar

Masseure und Physiotherapeuten – Berufsgruppen zwischen den Mühlsteinen


Für die Gesetzlichen Krankenkassen scheinen die neuen Bundesländer immer noch die Sparbüchse der Nation zu sein”, so der Stellvertretende Bundesvorsitzende des VDB-Physiotherapieverbandes, Bernd Liebenow (Brandenburg). Diesen Eindruck gewänne er jedenfalls bei Betrachtung der Vergütungen für die Leistungen der Physiotherapeuten und Masseure, die in den Neuen Bundesländern von den Gesetzlichen Krankenkassen noch immer rund 10% geringer als in den alten Bundesländern honoriert werden – und zwar bei gleicher Leistung auf Basis bundesweit gleicher Leistungsbeschreibungen. Beispiel: die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) zahlen einer Praxis für eine Krankengymnastik mit einer durchschnittlichen Dauer von 20 Minuten in den alten Ländern im Schnitt 15,10, in den neuen Ländern 13,40 (Stand Ende 2014) “Das ist eine unerträgliche Diskriminierung der Therapeutinnen und Therapeuten sowie auch der Patienten in den Neuen Ländern, die als Versicherte den gleichen Beitragssatz entrichten wie die Versicherten in den Alten Ländern,” so Bernd Liebenow.

Eingeführt wurde der Ostabschlag vor 25 Jahren im Zuge der Wiedervereinigung mit der Begründung, dass die räumlichen Gegebenheiten und die Ausstattung der Praxen in den neuen Ländern hinter denen in den Alten Ländern zurückbleiben und dass die Ausbildung anders sei. Diese Unterschiede zwischen den Praxen in Ost und West sind längst entfallen, Praxisausstattungen, Ausbildung und Fortbildung der Therapeutinnen und Therapeuten sind längst auf gleichem Niveau.

Doch die Gesetzlichen Krankenkassen wehren sich hartnäckig zum eigenen Vorteil gegen ein Ende des Ostabschlags, und das, obwohl schon die Vergütungen in den Alten Bundesländern deutlich hinter den Preisen zurückbleiben, die ein qualifizierter Handwerksbetrieb erzielt. Bei den Einnahmen haben die Krankenkassen in Ost und West ohnehin lange gleichgezogen: Seit Einführung des Gesundheitsfonds erhielten alle Krankenkassen in Ost und West den gleichen Betrag pro Versichertem aus dem Fonds. Seit Anfang 2015 gelten wieder gleiche Beitragssätze in Ost und West wie vor Einführung des Gesundheitsfonds. Das Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch (SGB V), das die Regeln für die Gesetzlichen Krankenkassen enthält, erschwert die Lage zusätzlich, weil es “den Spielraum für die Vergütungsentwicklung auf einen sehr schmalen Korridor verengt, Verhandlungen mit dem Ziel einer wirtschaftlich vertretbaren Preisgestaltung sind so von vornherein nicht möglich”, so Bernd Liebenow.


Über:


VDB-Physiotherapieverband
Herr Michael Stehr
Kölnstraße 4
53111 Bonn
Deutschland


fon ..: 0228 / 21 05 06
fax ..: 0228 / 21 05 52
web ..: http://www.vdb-physiotherapieverband.de/
email : bv@vdb-physiotherapieverband.de


Berufs- und Wirtschaftsverband der SELBSTÄNDIGEN in der Physiotherapie in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.).

Rund 3500 physiotherapeutische Mitglieder und Praxen in Gesamtdeutschland.

Selbständige VDB-Landesverbände im gesamten wiedervereinigten Deutschland, die im VDB-Physiotherapieverband – Bundesverband -, mit Sitz in Bonn, zusammengeschlossen sind (Föderalistische Struktur).

Eigenes Verbandsorgan und Fachzeitschrift “Therapie + Praxis” für physikalische Therapie, Berufs- und Gesundheitspolitik, Recht und Wirtschaft, Fort- und Weiterbildung. Kostenloser Bezug für Mitglieder.

Seit über 60 Jahren kompetenter Vertragspartner der Krankenkassen, deren Verbänden sowie anderer Institutionen.

Veranstalter von Fortbildungen, Seminaren und Kongressen mit fachlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und berufspolitischen Themen auf Landes- und Bundesebene.

Nationale und internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Physiotherapie.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


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3 Mart 2015

Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte

einfach, mobil und sicher – alle Daten griffparat zur Hand und nicht im Internet


Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / GesundheitsakteDie innovative MedisApp, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Pässe und Ausweise wie z.B.: Impf-, Mutter-, Diabetiker-, Röntgen-, Rheumapass, Organspende- und DKMS Ausweis. Zudem beinhaltet die mobile Lösung einen Kalender mit Recall Funktion für das Vorsorge-management. Die MedisApp wird vom Gründerzentrum der SAP “innoWerft” gefördert.


Entscheidende Neuerungen / Alleinstellungsmerkmale / Patentanmeldung

– Der User verwaltet seine Daten selbstständig und entscheidet selbst, welche Daten an wen und wann weitergegeben werden.

– Die MedisApp ist ein Projektpartner der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) bezüglich des Selbstdatenschutzes.

– Diese besticht durch eine intuitive Übersichtlichkeit, Offline Modus und eine sehr gute Usability.

– Eine zukünftige Schnittstelle zur Praxissoftware der Ärzte ermöglicht eine schnelle und sichere Übertragung von Diagnosedaten (ist zum Patent angemeldet).


Warum ist diese Lösung / Innovation ein Novum?

Wir stellen den Status Quo in Frage, denn wir sind die Ersten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten entscheidet der Patient welche Daten er bei sich speichert und wann er welche Daten an wen weiterleitet. Alle relevanten Gesundheits- und Krankendaten sind mobil immer zur Hand. Durch erweiterbare Kommunikations-module bieten wir eine Plattform für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen…)


Unsere MedisApp bietet die perfekte Ergänzung zu kommunikativen Marketingmaßnahmen. Der Vorteil dieser Kommunikationsebene liegt bei der Neutralität der vermittelnden MedisApp, dem restriktiv umgesetzten Datenschutz, dem möglichen selektiven Informations- und Leistungsangebot aller Beteiligten, einer möglichen berechtigten Kommunikationsebene medizinischer Leistungen und einer selbstbestimmten anonymisierten Teilnahme angebotener Studien.


P.S.: Die MedisApp ist auch nur durch die einfache Eingabe von Impfpass, Medikamenten und Diagnosen ein Plus fürs mobile Leben.


Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.


Kontakt

Health Cocon GmbH

Frederic Feldmann

Altrottstr. 31

69190 Walldorf

06227-7349534

f.feldmann@health-cocon.de


http://www.medis-app.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250536.jpgDie mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte

10 Ocak 2015

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an -

Europäische Taximesse vom 7. bis 8. November in Köln


Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an
Das DMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine bahnbrechende Neuheit angekündigt


Auf der Europäischen Taximesse vom 7. bis 8. November trifft sich die Fachwelt des Transportgewerbes in den Kölner Messehallen. Mit dabei ist auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ), das für die Messe eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt hat. Laut DMRZ soll die Erfassung eines Transportscheins damit drastisch vereinfacht werden.


Derzeit steht die Taxibranche mit Mindestlohn, Fiskaltaxameter und der Konkurrenz aus dem Internet vor großen Herausforderungen. Die Messe Eurotaxi dürfte also spannend werden wie noch nie. Dafür will auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) sorgen, das unter www.dmrz.de eine Internet-Plattform zur günstigen Abrechnung von Transportscheinen, Verordnungen und Rezepten betreibt. Angekündigt hat das Unternehmen eine “bahnbrechende” Neuheit im Bereich der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Kostenträgern. Um was es sich dabei genau handelt, will man von Seiten des DMRZ noch nicht sagen. Für die Entwicklung der angekündigten Anwendung setze man laut Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des DMRZ und verantwortlich für den Bereich “Entwicklung”, auf die neuste Technologie. Mehr will Mackenbrock erst auf der Messe am Stand des DMRZ (B23) verraten.


Das DMRZ steht seit Jahren für innovative Technik in der Abrechnungsbranche. Seit dem Start der Online-Plattform im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit DasDMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt (http://www.dmrz.de/zukunft) seiner Abrechnungsplattform viele tausend Taxiunternehmen als Kunden gewinnen können. Die Ankündigung einer “bahnbrechenden Neuheit” sollte also ernst gemeint sein und ein Standbesuch beim DMRZ zur Pflichtübung für jeden Taxibetrieb der Krankenfahrten mit den Krankenkassen abrechnet.


Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.


Kontakt

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Rene Gelin

Wiesenstr. 21

40549 Düsseldorf

4921163559299

gelin@dmrz.de


http://www.dmrz.de



Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an -

Europäische Taximesse vom 7. bis 8. November in Köln


Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an
Das DMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine bahnbrechende Neuheit angekündigt


Auf der Europäischen Taximesse vom 7. bis 8. November trifft sich die Fachwelt des Transportgewerbes in den Kölner Messehallen. Mit dabei ist auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ), das für die Messe eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt hat. Laut DMRZ soll die Erfassung eines Transportscheins damit drastisch vereinfacht werden.


Derzeit steht die Taxibranche mit Mindestlohn, Fiskaltaxameter und der Konkurrenz aus dem Internet vor großen Herausforderungen. Die Messe Eurotaxi dürfte also spannend werden wie noch nie. Dafür will auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) sorgen, das unter www.dmrz.de eine Internet-Plattform zur günstigen Abrechnung von Transportscheinen, Verordnungen und Rezepten betreibt. Angekündigt hat das Unternehmen eine “bahnbrechende” Neuheit im Bereich der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Kostenträgern. Um was es sich dabei genau handelt, will man von Seiten des DMRZ noch nicht sagen. Für die Entwicklung der angekündigten Anwendung setze man laut Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des DMRZ und verantwortlich für den Bereich “Entwicklung”, auf die neuste Technologie. Mehr will Mackenbrock erst auf der Messe am Stand des DMRZ (B23) verraten.


Das DMRZ steht seit Jahren für innovative Technik in der Abrechnungsbranche. Seit dem Start der Online-Plattform im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit DasDMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt (http://www.dmrz.de/zukunft) seiner Abrechnungsplattform viele tausend Taxiunternehmen als Kunden gewinnen können. Die Ankündigung einer “bahnbrechenden Neuheit” sollte also ernst gemeint sein und ein Standbesuch beim DMRZ zur Pflichtübung für jeden Taxibetrieb der Krankenfahrten mit den Krankenkassen abrechnet.


Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.


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