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30 Kasım 2015

Taiwans ambitionierte Umweltziele und die die UN-Klimakonferenz 2015

Taiwan setzt Schritt für Schritt seine ambitionierten Umweltziele um. Mit Sicht auf die UN-Klimakonferenz 2015 in Paris ist dies eine ökologische und Taiwans ökologische und politische Botschaft.


Taiwans ambitionierte Umweltziele und die die UN-Klimakonferenz 2015Der Inselstaat Taiwan (http://www.china-observer.de/index.php/category/taiwan/) setzt Schritt für Schritt seine ambitionierten Umweltziele um. Mit Sicht auf die UN-Klimakonferenz 2015 – COP 21 – in Paris ist dies nicht nur eine ökologische, sondern auch eine politische Botschaft.


In Paris soll eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung als Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. Auch oder gerade weil Taiwan weder einen Sitz noch einen Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen hat, bemüht sich der pazifische Inselstaat, seine ambitionierten Umweltziele in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.


Taiwans Wirtschaftswachstum und Energieintensität


Taiwans schnelle Industrialisierung und der damit einhergehende Wirtschaftsboom während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zunächst als globale Werkbank für billige Massenware, führte zu zahlreichen negativen ökologischen Folgen. Als Bergsteiger und Wanderer weder über Handys noch GPS-Systeme verfügten, leiteten die Spuren der Umweltverschmutzung diese über Berg und Tal. Diese Redensart verdeutlicht, wie stark die Umweltverschmutzung noch in 1980ern war. Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil. Taiwan, dessen Hauptinsel früher auch unter dem Namen „Formosa“ (nach „Ilha formosa“, portugiesisch für „schöne Insel“) bekannt war, ist heute eine grüne Insel. Davon lebt nicht nur die Tourismusindustrie, sondern Taiwans Industrie generell. Taiwan lebt vom Export. 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 461,348 Milliarden Euro entfallen auf den Export. Dabei haben grüne Produkte laut Taiwans Wirtschaftsministerium schon heute einen Anteil von 14 Prozent. Die Produktpalette reicht dabei von der Leuchtdiode (LED) bis zu hochkomplexen technologischen Anlagen. Taiwans Industrie ist auf Informations- und Energietechnik ausgerichtet. Bis 2020, so das Taiwan Institute for Sustainable Energy (TAISE), wird Taiwans Industrie im Bereich Umwelttechnik sogar 30 Prozent des BIP ausmachen. Wirtschaftswachstum und Klimaschutz müssen sich dabei nicht gegenseitig im Weg stehen. Bereits seit 2005 ist der Emissionsfaktor (carbon dioxide emission intensity) rückläufig und das Bruttoinlandsprodukt leidet dennoch nicht darunter. 2013 lag Taiwans PPP (polluter pays principle) bei 0,47 (CO2 emissions in kg per PPP in US-Dollar of GDP). Damit lag und liegt Taiwan zwar hinter vielen europäischen Staaten und den USA, aber positioniert sich schon heute besser als die Volksrepublik China oder Russland. Taiwans Energieeffizienz, also die Kennzahl, die den Energieverbrauch in Bezug zum erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukt oder zur erreichten Bruttowertschöpfung darstellt, setzt daher schon heute anerkennenswerte Maßstäbe im ostasiatischen Raum.


Taiwans ökologische Pädagogik


Neben der umweltsensitiven Ausrichtung der Wirtschaft wird auch eine ganze Nation Schritt für Schritt zu einem umweltfreundlichen Verhalten erzogen. Taiwan ist schon lange nicht mehr ein Billiglohnland für Textilien und Spielzeug, das im Müll versinkt. Hausmülltonnen, wie in Deutschland üblich, kennt man im modernen Taiwan nicht. Selbst von Taiwans Straßen sind sie nahezu verbannt. Müllvermeidung und Recycling sind die beiden Zauberworte der Veränderung. Hausmüll muss zu den Fahrzeugen der Müllabfuhr gebracht und teuer bezahlt werden. Dies führte dazu, dass zwischen 1998 und 2011 das tägliche Hausmüllvolumen pro Kopf von 1,14 Kilogramm auf 0,43 Kilogramm gesunken ist. Im gleichen Zeitraum ist die Recycling-Quote von 1,25 Prozent auf über 52 Prozent angestiegen. Im vergangenen Jahr wurden so laut 3.310.560 Tonnen Abfall einer ordnungsgemäßen Wiederverwertung zugeführt. Diese Entwicklung war nur durch gezielte Aufklärung und Information möglich. Mit Vorbildwirkung drücken selbst Spitzenpolitiker und der Staatspräsident Ma Ying-jeou hierzu pro Jahr für mindestens vier Stunden die „Schulbank“ und gehen damit mit einem guten Beispiel voran.


Taiwans Sorgenkinder


Taiwans Sorgenkind ist derzeit noch die Energiegewinnung und der Energieverbrauch. 90 Prozent der Energiegewinnung erfolgt über fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Gas. In den vergangenen Jahren wurde daher eine wichtige Trendwende eingeläutet, indem sowohl der Gesamtenergie- wie auch der Stromverbrauch trotz steigendem Bruttoinlandsprodukt auf gleichem Level blieb und damit de facto bereits der Energieverbrauch gedrosselt wurde. Bis 2030 hat sich Taiwan im „Renewable Energy Development Act“ (REDA), der 2009 verabschiedet wurde, eine grundlegende Veränderung gesetzlich verordnet. 17,25 Gigawatt sollen bis dahin aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Ende 2013 war eine Leistung von gerade einmal 3,76 GW installiert. Besonders forciert werden soll dabei der Ausbau von Solarenergie (+8,7 GW bis 2030) und Windenergie (+5,2 GW bis 2030). Die angestrebten Ziele sind durchaus machbar, da Hersteller aus Taiwan sowohl bei der Herstellung von Solar-Modulen (zweitgrößter Hersteller von Photovoltaik-Zellen der Welt) als auch bei Windkraftanlagen zu den Marktführern gehören. Neben einer umweltfreundlichen Energiegewinnung hat sich Taiwan auch ein massives Sparprogramm auferlegt, das den Energieverbrauch drosseln wird.


Taiwans ökologischer Weg


Die Republik China (Taiwan) ist auf dem Weg zu einer schadstoffarmen Zukunft. Genau dies möchte das Land auch auf der COP 21 vom 30. November bis 11. Dezember in Paris der Öffentlichkeit darlegen. Taiwan ist kein Mitglied der Vereinten Nationen (United Nations, UN) und daher auch kein Unterzeichner der Klimarahmenkonvention, unterstützt jedoch unerschütterlich die Ziele der internationalen Organisation. Taiwans Parlament hat daher am 15.Juni 2015 das Gesetz über die Verminderung des Ausstoßes von und Umgang mit Treibhausgasen verabschiedet. Es enthält Klauseln über die Verfügung und Umsetzung konkreter Maßnahmen, um den Ausstoß von Treibhausgasen des Landes zu reduzieren. Das Gesetz schreibt vor, dass bis zum Jahr 2030 der Ausstoß kohlenstoffhaltiger Schadstoffe (CO2-Ausstoß) um 50 Prozent verringert werden soll. Kritiker könnten nun sagen, dass es sich „nur“ um ein gut gemeintes Rechenbeispiel handelt, da das Ziel auf Basis eines sogenannten business as usual-Konzeptes (BAU) beruht. Unter BAU versteht man, dass bei einer wachsenden Wirtschaftsleitung auch die zulässigen Verschmutzungsmengen entsprechend steigen. Ein solches Anzweifeln wäre jedoch nur bei der um 50 prozentigen Verringerung bis 2030 gerechtfertigt. Aus diesem Grund zeigt die offizielle Prognose zugleich auch eine 20 prozentige Verringerung bis 2030 gegenüber 2005 und erst 2050 dann eine echte Halbierung der Treibhausgase. Derzeit belegt Taiwan mit 265 Millionen Tonnen Platz 24 auf der Liste der größten Kohlenstoffdioxidemittenten aus energetischer Nutzung (Verkehr, Heizen, Stromerzeugung, Industrie) weltweit. Die Kohlenstoffdioxid-Emission sollen daher um ungefähr 123 Millionen Tonnen in den kommenden 35 Jahren gesenkt werden. Die Ziele zeigen eindrucksvoll, dass Taiwans Ambitionen größer sind als bei jeder anderen ostasiatischen Volkswirtschaft. Für die Republik China bedeutet dies nicht nur eine gewaltige Kraftanstrengung, auch finanziell werden die Ziele den Staatshaushalt enorm belasten. Obwohl der Regierung aufgrund geringer Steuereinnahmen nur rund 12 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zur Verfügung stehen, beziffert die Environmental Protection Administration (EPA) die finanziellen Kosten zur Erreichung der Ziele mit vier Billionen Taiwan-Dollar (NTD). Dies entspricht rund 115 Milliarden Euro.


Taiwan handelt ökopolitisch nicht ganz uneigennützig


Kommt es im Rahmen der Klimakonferenz 2015 in Paris erneut nicht zu einem neuen rechtlich bindenden Abkommen zur weltweiten Verminderung des Ausstoßes von Treibhausgasen, welches das Kyoto-Protokoll ersetzt, wird auch Taiwan unter den Klimaauswirkungen leiden. Wenn beispielsweise die globale Erderwärmung um 2° Grad steigt, werden weltweit zwei Milliarden Menschen unter Wasserknappheit leiden. 20 bis 30 Prozent aller Arten, die den Globus bevölkern, könnten aussterben und rund 20 Prozent der Weltbevölkerung wird von Überschwemmungen betroffen sein. Die Republik Taiwan als Inselstaat wird häufig von Erdbeben und Taifunen heimgesucht. Ein Ansteigen des Meeresspiegels würde weite Teile des Landes überschwemmen. Dies hätte verheerende Auswirkungen, da rund nur ein Drittel der Fläche des Landes bewohnbar ist. Die übrige Fläche wird durch steile Berge dominiert. Taiwan weist mit etwa 642 Einwohnern pro Quadratkilometer (inklusive unbewohnter landwirtschaftlicher Nutzfläche) nach Bangladesch die zweithöchste Einwohnerdichte aller Flächenstaaten der Welt auf. Auch infolge des hohen Gebirgsanteils Taiwans konzentriert sich die Bevölkerung in den westlichen Ebenen sowie im Norden der Insel um die Hauptstadt Taipeh. Berechnungen mit Szenarien eines Anstieges des Meeresspiegel zwischen sechs und 25 Metern zeigen eindrucksvoll, wie weite Teile des Landes hoffnungslos aufgegeben werden müssten.


Das Taiwan-Wunder, also Taiwans Wirtschaftswunder, während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, fordert bis heute seinen Tribut. Über 90 Prozent der Energieträger importiert der Inselstaat in Form von Kohle aus Australien und Indonesien sowie Erdgas aus Malaysia und Katar. So wirkt für den Energiehunger des Landes das weltweit größte Kohlekraftwerk Taichung in der gleichnamigen Millionenmetropole wie ein Mahnmal für die Energiepolitik der Vergangenheit. Es wurde 1998 mit einer Leistung von 5.500 MW errichtet, ist das stärkste Kohlekraftwerk weltweit und damit auch dasjenige mit dem höchsten Kohlendioxid-Ausstoß. Es emittiert jährlich 39,7 Millionen Tonnen CO2. Dies entspricht etwa den CO2-Emissionen der Schweiz. Die Energiewende bedeutet für Taiwan, unabhängiger von importierten Energieträgern zu werden und zugleich die eigene Energiebilanz erheblich zu verbessern.


Auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist das Engagement nicht ganz uneigennützig. Wiederverwertung ist mittlerweile zum lukrativen Geschäftsmodell geworden. Ein Dokumentarfilm des National Geographic Channel (NGC), rechtzeitig zur COP 21 in Taipeh medienwirksam vorgestellt, zeigt eine neue hochmoderne Anlage in Taiwan, die 99 Prozent aller Arten an elektronischen Abfällen recyceln kann. Aber auch andere Unternehmen beweisen, dass Recycling profitabler ist, als zu verbrennen. Taiwans neue Bio-Spitzentechnologie zeigt sich in vielfältigen Bereichen. Hauptabnehmer ist übrigens Deutschland. Als führendes Forschungsinstitut Taiwans symbolisiert besonders eindrucksvoll das Industrial Technology Research Institute (ITRI) die Wirtschafts- und Innovationskraft der taiwanesischen Industrie. Vergleichbar dem deutschen Fraunhofer Institut, beschäftigt sich ITRI seit Beginn der 70er Jahre mit der Forschung und Entwicklung moderner Technologien. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern in 14 verschiedenen High-Tech-Bereichen bietet ITRI europäischen Kooperationspartnern ein außer-ordentliches Potential an kreativen und zuverlässigen Mitarbeitern. Heute steht ITRI als Symbol für die ökonomische Innovationskraft Taiwans. ITRI ist dabei jedoch keineswegs das einzige Aushängeschild Taiwans.


Taiwan und sein Ziel einen UNFCCC-Beobachterstatus zu erhalten


Wirtschaftlich und innenpolitisch könnte Taiwan seine ökologisch hochgesteckten Ziele durchaus erreichen. Auf allen politischen Ebenen und über Parteigrenzen hinweg ist man sich hinsichtlich einer Ökowende einig. Auch die Bevölkerung trägt die gewaltigen Umwälzungen mit. Die größte Herausforderung hat das Land daher aussenpolitisch. Taiwan will seine internationale politische Isolation durchbrechen, die seinen Ursprung in seinem historischen Erbe hat. 1949 floh der Präsident der Republik China Chiang Kai-shek angesichts der sich abzeichnenden Niederlage im chinesischen Bürgerkrieg auf die Insel Taiwan zurück und etablierte dort unter Beibehaltung des Ausnahmezustands eine mehrere Jahrzehnte andauernde Einparteienherrschaft der Kuomintang. Chiang Kai-shek erhob bis zu seinem Tod 1975 mit US-Unterstützung Anspruch auf ganz China – also auch über die am 1. Oktober 1949 von Mao Zedong proklamierte Volksrepublik China. Die VR China vertritt ihrerseits international die „Ein-China-Politik“, die sie seit Anfang der siebziger Jahre auch im Westen durchsetzte. Die Republik China wird von der Volksrepublik als „Provinz“ betrachtet und nicht als unabhängiger Staat anerkannt. Der China-Taiwan-Konflikt zwischen der VR China und der Republik Taiwans erlebte Anfang der 1970er-Jahre eine historische Wende. Bis dahin wurde China international durch die Republik Taiwan vertreten. Am 25. Oktober 1971 änderte eine Abstimmung der UN-Generalversammlung, welche die Vertretung Chinas bei den Vereinten Nationen zum Inhalt hatte, die politische Betrachtung. Ergebnis war die Vertretung Chinas durch die VR China und der „Ausschluss“ Taiwans. Die Entscheidung löste einen diplomatischen Erdrutsch aus. Die VR China machte folgend diesen Alleinvertretungsanspruch geltend. Diplomatische Beziehungen mit der VR China waren nur möglich, wenn zugleich diese mit der Republik Taiwan aufgehoben wurden. Heute unterhalten nur noch 22 Staaten offizielle diplomatische Beziehungen zu Taiwan, was das Land in Hinblick auf die Vereinten Nationen (UN) nahezu politisch isoliert.


Taiwan bemüht sich darum, die diplomatische Isolation zu überwinden. Die Republik China ist de facto ein souveräner Staat, scheiterte aber auch mit einem erneuten Versuch, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Beobachter beizutreten, am Widerstand der Volksrepublik China. Taiwans Beteiligung an einer UN-Organisation ist jedoch keineswegs etwas völlig Neues. Im Jahr 2009 erhielt das Land Beobachterstatus in der Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA), dem beschlussfassenden Organ der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO). Als Verfechter einer internationalen Umwelt-Kooperation ist Taiwan bereit und gewillt bedeutungsvolle Beiträge zu leisten, und will den Klimawandel als UNFCCC-Beobachter (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) anpacken. Politisch könnte eine Lösung durchaus gefunden werden, sofern dies die Mitgliedsstaaten der UN auch tatsächlich wollen. In einigen Organisationen wirkt Taiwan bereits heute unter vermeintlich neutralen Bezeichnungen, wie „Chinesisches Taipeh“ mit.


Zurzeit verfügen der Heilige Stuhl, Palästina und der Souveräne Malteserorden über einen Beobachterstatus als Nicht-Mitgliedstaat bei den Vereinten Nationen. Dieser Status erlaubt, als Beobachter an der Arbeit der Generalversammlung teilzunehmen. Darüber hinaus ist die Europäische Union (EU) mit einer Delegation und die Arabische Liga sowie die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) mit einem Büro vertreten.


Dass der Staat Vatikanstadt mit rund 840 Einwohnern und einer Fläche von 0,44 Quadratkilometern einen Beobachterstatus hat, Taiwan jedoch nicht, wirkt etwas seltsam. Taiwans Bruttoinlandsprodukt beträgt rund 499 Milliarden Euro (2014 – weltweit Platz 26). Mit einem weltweiten Exportvolumen von über 295 Milliarden Euro, davon rund 26,5 Milliarden Euro in die EU (Taiwans fünftgrößter Handelspartner) ist das Land alles andere als wirtschaftlich unbedeutend. Auch die Währungsreserven Taiwans von rund 398 Milliarden Euro (weltweit an 5. Stelle), dem Zehnfachen Deutschlands, sprechen eine eindeutige Sprache. Dabei hat der Inselstaat Taiwan gerade einmal eine geografische Größe von 36.179 Quadratkilometern, was etwa der Größe Baden-Württembergs entspricht, und nur knapp über 23 Millionen Einwohner. Auch die Devisenreserven Taiwans von knapp 400 Milliarden Euro (2014, weltweit an 5. Stelle), dem Zehnfachen Deutschlands, sprechen eine eindeutige Sprache.


Taiwan hat den Willen und die finanziellen Mittel im Kampf gegen den sonst unausweichlichen Klimawandel. Da wirtschaftlich nahezu alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen inklusive der Volksrepublik China Kontakte mit Taiwan pflegen, würde ein Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen noch lange keine Anerkennung Taiwans als souveränen Staat bedeuten. Es hätte aber eine gewisse symbolische Wirkung. Da der Klimawandel ein globales Problem darstellt, müssen alle Nationen der Welt zusammenarbeiten, um eine globale Lösung zu bewerkstelligen. Dass sich darin alle Staaten grundsätzlich einig sind steht ausser Frage. Immerhin wurden erst Ende September 2015 die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG) auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2015 in New York von allen Mitgliedsstaaten um die „nachhaltige Entwicklungsziele“ (Sustainable Development Goals, SDG) einstimmig ergänzt. Darin enthalten ist auch als gesonderter Punkt die „Ökologische Nachhaltigkeit“ bei dem es unter anderem darum geht die Vernichtung von Umweltressourcen einzudämmen.


Es bleibt zu hoffen, dass ein Weg aus diesem Dilemma gefunden wird – ungeachtet der Frage der völkerrechtlichen Situation. Das demokratische Taiwan steht mit dem Rest der Welt zusammen im Kampf gegen den Klimawandel. Der isolierte Inselstaat ist überzeugt, dass das Land durch eine bedeutungsvolle Beteiligung an der UN-Sonderbehörde als Beobachter wesentliche Beiträge dazu leisten könnte, den Klimawandel zu mildern. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen müssen es nur zulassen – auch die Volksrepublik China.


Autor: Jo Schwarz (http://www.alltagssinologie.com/)


Jo Schwarz, geboren 1968 bei Stuttgart, ist gelernter Designer und arbeitete viele Jahre als Online-Redakteur in unterschiedlichen Bereichen. 2003 entdeckt er China. Das Reich der Mitte lässt ihn nicht aus seinem Bann. 2007 verlegt er seinen Lebensmittelpunkt nach China und lebt heute nur noch wenige Wochen in Deutschland. Seitdem arbeitet er als freier PR-Berater, Journalist, Autor und Fotograf. Veröffentlichungen aus und über China erscheinen in unterschiedlichen Medien. Er ist Netzwerker erfolgreicher China-Projekte (http://www.china-observer.de), Autor und lebt seit mehreren Jahren in Peking. Er ist zudem Mitglied im DJV (Deutscher Journalisten-Verband) und Mitglied im Frankfurter PresseClub e.V.. Zahllose Reisen kreuz und quer durch die Volksrepublik China und Taiwan und die Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen führten zu dem Entschluss, die Erfahrungen unter anderem auch in seinem Buch „Der Chinese an sich und im Allgemeinen – Alltagssinologie“ aufzuschreiben.


Jo Schwarz arbeitet als Journalist, PR-Berater, freiberuflicher Fotograf und Autor. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und Mitglied im Frankfurter PresseClub (FPC). Veröffentlichungen aus und über China von ihm erscheinen in unterschiedlichen Medien. 2014 erschien sein Buch „Der Chinese an sich und im Allgemeinen – Alltagssinologie“.


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24 Kasım 2015

Heilung der Gesellschaft

Barcamp Mediation


(NL/7464233072) Wir waren angetreten mit der Frage, ob die Mediation die Gesellschaft verändern kann. Die Antwort vorweggenommen lautet: Ja, sie könnte sogar zu einer Heilung beitragen. Die Gesellschaft will das aber nicht. Sie zieht den Krieg und sinnlosen Streit vor. Das Attentat in Paris und die Reaktionen darauf verdeutlichen die Lage, in der wir uns befinden. Warum das so ist und wie man da wieder herauskommt ist eine Frage, mit der sich der Mediatorenverband integrierte Mediation seit je her befasst. Jetzt ist sie das Thema einer Konferenz.


Mediation ist ein Verfahren – besser gesagt eine Herangehensweise – mit der sich einvernehmliche Lösungen auch dann finden lassen, wenn der Streit die Sicht darauf verblendet. Die integrierte Mediation befasst sich mit der Frage, ob und wie das freiwillige Verfahren auch dann möglich ist, wenn niemand zu Verhandlungen bereit ist und wenn Verhandlungen unangemessen erscheinen. Auf der als Barcamp ausgelegten Konferenz am 28. und 29. November 2015 in der Wirtschaftsakademie am Ring, Konrad-Adenauer-Ufer 79, 
50668 Köln, ist es deshalb nicht abwegig, Parallelen der Mediation zur Kampfkunst Aikido oder zum Buddhismus zu ziehen. Experten aus Russland, Lettland, Österreich, der Schweiz, Griechenland und anderen Ländern werden ihre Erfahrungen als Mediatoren mit der Krisenbewältigung austauschen und die Voraussetzungen ausloten, wie die Mediation den Weg in den Frieden bereiten kann. Nach Paris hören wir oft: „Wir ändern uns nicht“. Gemeint ist, „Wir beugen uns nicht“. Das ist ein Unterschied. Ändern sollten wir uns dringend, denn sonst bekommen wir noch mehr von dem was wir nicht haben wollen. Ändern erfordert ein Umdenken. Wie das funktioniert beschreibt die integrierte Mediation. Mehr dazu: http://www.in-mediation.eu/konferenz-2015


Integrierte Mediation ist ein Mediatorenverband der im Jahre 2001 gegründet wurde und sich schwerpunktmäßig mit der Frage befasst, wie die Mediation auch unter schwierigen Bedingungen möglich werden kann und welche Schnittstellen in andere Verfahren und Prozesse aufgegriffen werden können, um friedliche Lösungen nahezubringen.


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Arthur Trossen

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Heilung der Gesellschaft

13 Kasım 2015

Europa darf sich nicht dem Terror beugen!

Rotary Alzenau spricht den französischen Freunden tiefes Mitgefühl aus


Europa darf sich nicht dem Terror beugen!Alzenau, Auxerre, 14. November 2015


Europe muss konsequent und unbeugsam handeln!


Die Mitglieder des Rotary Clubs Alzenau sprechen allen Franzosen und insbesondere den rotarischen Freunden in Auxerre ihr tiefes Mitgefühl und Anteilnahme zu den Anschlägen dieser Nacht in Paris aus. Dies ist nicht nur ein Angriff auf alle Franzosen, sondern ein erneuter Angriff auf die westliche Welt, unsere Werte und unsere Kultur. Er erfüllt uns mit Bestürzung und Trauer, aber er erweckt auch den unbeugsamen Willen, Europa nicht den Angriffen des Terrors zu überlassen.


Wenn die Regierungen der EU, allen voran die deutsche Bundesregierung nun nicht aufwachen und verstehen, dass man nicht nur unbegrenzt, sondern vor allem nicht weitgehend unidentifiziert und unkontrolliert Menschen aus Ländern „importieren“ kann und darf, denen man gerade nicht gesichert hehre Gesinnung und vom Asylrecht gedeckte Not zuerkennen kann, dann werden wir unkontrollierbaren Risiken in einem Maße die Tür öffnen, dass das Paris dieser Nacht nur der Anfang sein wird!


Das soziale Engagement von Rotary ist getragen von einer klaren Werteethik bei der immer vier Fragen als Bewertungsgerüst im Vordergrund stehen: Ist dies die Wahrheit? Bin ich wahrhaftig, integer? Ist es aufrichtig? Ist es fair für alle Beteiligten? Wird es Freundschaft und Goodwill fördern? Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen? Gemessen daran sind alle Rotarier und Rotarierinnen auch Kämpfer gegen den Terror dieser Welt und wir müssen uns stark machen für ein Engagement für das, was unserer westliche Kultur am meisten lieb und teuer ist: Freiheit, Menschenwürde und -achtung und Demokratie.


Der Rotary Club Alzenau ist Teil der weltweiten Rotary Service Club Organisation und verbunden mit den Partnerclubs AUXERRE / Frankreich und TURINO CASTELLO / Turin.


Rotary bildet ein weltweit aktives, sozial engagiertes Netzwerk. Das Rotary-Verfahrenshandbuch aus dem Jahr 2001 beschreibt eine „Weltgemeinschaft von Berufsleuten“. Der Wahlspruch der Rotarier lautet: Service above self (selbstloses Dienen).


„Das Ziel von Rotary besteht darin, das Ideal des Dienens als Grundlage des Geschäfts- und Berufslebens zu fördern, indem seine Mitglieder:


1.freundschaftliche Beziehungen entwickeln, um sich anderen nützlich zu erweisen

2.hohe ethische Grundsätze im Geschäfts- und Berufsleben verwirklichen, den Wert jeder nützlichen Tätigkeit anerkennen und die berufliche Tätigkeit jedes Rotariers als Möglichkeit zum Dienst an der Gesellschaft würdigen

3.das Dienstideal in der privaten, beruflichen und öffentlichen Tätigkeit jedes Rotariers verwirklichen

4.Völkerverständigung und Frieden durch eine im Ideal des Dienens vereinte Weltgemeinschaft aus beruflich erfolgreichen Frauen und Männern fördern.“

Alzenau – die nordwestlichste Stadt Bayerns – liegt unmittelbar an der Grenze des unterfränkischen Landkreises Aschaffenburg zum Land Hessen sowie an der Schnittstelle verschiedener Landschaften: Die bergigen nördlichen Ausläufer des Spessarts erstrecken sich von Osten her in das Stadtgebiet, nach Westen hin öffnen sich die weiten Flächen der Mainebene.

Als einziges Mittelzentrum des Landkreises Aschaffenburg ist Alzenau mit seinen fünf Stadtteilen Albstadt, Hörstein, Kälberau, Michelbach und Wasserlos das Zuhause von rund 19.000 Einwohnern.


Weithin sichtbar grüßt das Wahrzeichen – die herrschaftliche Burg aus dem 14. Jahrhundert – Einheimische und Neuankömmlinge. Einst Verwaltungssitz der Kurfürsten von Mainz ist sie heute Anziehungspunkt bei vielen Veranstaltungen und damit ein Symbol für die gelungene Verbindung von geschichtlichem Erbe und Gegenwartskultur.


2001 feierten die Bürgerinnen und Bürger ein doppeltes Jubiläum: 600 Jahre alte und 50 Jahre neue Stadtrechte. In den letzten Jahrzehnten hat die Stadt Alzenau durch das Knüpfen von Städtepartnerschaften engagiert ihre Rolle in einem vereinten Europa mitgestaltet. Gelegen mitten im Herzen Europas, ist Alzenau seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden mit den Partnerstädten Thaon-les-Vosges (F), Sint-Oedenrode (NL) und Pfaffstätten (A).


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24 Eylül 2015

Weltklimagipfel Paris - Thema verfehlt

Wolfgang Brune


BildDas Klima soll gerettet werden. Das wird Milliarden kosten, die an anderer Stelle fehlen. Daher darf es nicht so viel sein, dass Menschen und Völker total verschreckt werden. Das ist das Dilemma, in dem heute die Texter stehen, die einen beschlussfähigen Entwurf für die Klimakonferenz in Paris vorbereiten sollen. Aber es geht beileibe gar nicht darum, einen Text so glatt zu schleifen, dass alle damit leben können und keiner über Gebühr Schaden nimmt und dass dennoch eine substantielle Aussage herauskommt. Das Ziel ist vorgegeben. Das Kohlenstoffdioxid steht als Verursacher für die Klimaproblematik fest. Sein Ausstoß in die Atmosphäre muss so weit begrenzt werden, dass die dadurch verursachte anthropogene Klimaerwärmung auf zwei Grad begrenzt wird. An diesem Ziel darf nicht gerüttelt werden.

Wer hat eigentlich dieses Ziel definiert? Es muss schon sehr lange her sein, dass man sich nicht mehr genau an seinen Ursprung erinnern kann. War es bereits Svante Arrhenius?

Wie dem auch sei: Wenn so viel Geld im Spiel ist, muss es doch gestattet sein, das identifizierte Ziel immer wieder kritisch zu hinterfragen. Nichts anderes will diese Pressemitteilung.

Welcher nachprüfbare Mechanismus steckt hinter dem Kohlenstoffdioxid? Es wird, neben der Sonne, durch den Menschen generiert und in die Atmosphäre eingetragen, und zwar in ständig wachsendem Maße. Wenn auch nicht gerade sehr viel, verglichen mit dem, was bereits da ist. Es sammelt sich über die Zeit in der Atmosphäre an, weil es sich nur schwer wieder aus ihr austragen lässt. Kohlenstoffdioxid, das in der Atmosphäre vorhanden ist, absorbiert infrarote Strahlung, eben auch die, die der Boden auf Grund der empfangenen Sonnenstrahlung emittiert. Und wenn die aufgenommene Strahlung wieder als Strahlung ausgesendet wird, dann auch nach unten, in Richtung Boden, der dadurch wärmer zu werden droht. Aber: In der unteren, noch sehr dichten Atmosphäre, konkurriert die Wiederabstrahlung mit der Energieabfuhr über Zusammenstöße mit benachbarten Teilchen in der Atmosphäre. Spurengase, auch das Kohlenstoffdioxid, nehmen damit teilweise die Temperatur ihrer Umgebung an. Noch bedeutend mehr als durch Spurengase wird die untere Atmosphäre durch das kondensierte Wasser der Haufenwolken geprägt; es absorbiert die infrarote Bodenstrahlung, so dass sie nicht mehr höher in die Atmosphäre aufsteigen kann. Die flache Unterseite der Haufenwolken strahlt nach unten, in Richtung Boden. Dabei erfolgt eine energetische Kompensierung der beiden gleich-intensiven Strahlungsströme, so dass keine Energie durch Strahlung übertragen werden kann, weder nach unten noch nach oben. Die Ursache dafür ist, dass ein ganz bestimmter Teil der Bodenstrahlung durch das offene infrarote Strahlungsfenster nach oben entweicht, so dass der verbleibende reduzierte Teil der Bodenstrahlung im Mittel genau dem gleich ist, was von oben, aus Höhe der niedrigeren Temperatur an der Unterseite der Haufenwolken, nach unten strahlt. Auf diesen langwelligen Strahlungs“kreislauf“ hat bereits vor vielen Jahren Heinz Fortak hingewiesen.

Ganz anders verhält sich das Wasser. Durch die weltweite Verdunstung, infolge der Ozeane, Seen und Flüsse, sowie die Transpiration der lebenden Organismen wird ständig Wasserdampf in die Atmosphäre eingetragen. Daran ist, neben der Sonne, in wachsendem Maße auch der Mensch beteiligt. Wasserdampf kondensiert und verändert nachhaltig das Temperaturregime der Atmosphäre. Der Temperaturgradient wird so verändert, dass in der Atmosphäre ständig ein Zahlenwert herrscht, der deutlich unterhalb des Schwarzschild-Kriteriums von etwa 10 Grad je Kilometer liegt. Damit wird ein Strahlungstransport nach oben durch die Atmosphäre unmöglich. Der vertikale atmosphärische Wärmetransport muss vollständig auf konvektivem Weg erfolgen. Das bedeutet nichts anderes, als dass oberhalb der absorbierenden Schicht aus Haufenwolken kein Energietransport durch Strahlung erfolgen kann. Erst weiter oben in der Troposphäre, wenn alles kondensierbare Wasser tatsächlich kondensiert ist, wird der trockene Temperaturgradient von etwa 10 Grad je Kilometer, damit das Schwarzschild-Kriterium, erreicht und das Erdklimasystem kann die empfangene Sonnenwärme wieder ins All abstrahlen.

Wenn man den geschilderten neuen Klimamechanismus in Betracht zieht, ergibt sich der Schluss: Mit dem Kohlenstoffdioxid wurde das falsche Ziel ins Visier genommen. Es ist klimatologisch harmlos; es begleitet lediglich den Klimawandel, verursacht ihn jedoch nicht. Nicht das Kohlenstoffdioxid, sondern das Wasser steht bei der anthropogenen Erwärmung im Fokus. Das erfordert jedoch ganz andere Gegenmaßnahmen, als es das Kohlenstoffdioxid erfordern würde. Diese sind jedoch auch möglich; die Möglichkeiten hierzu sollten gründlich durchdacht werden.


Das beigefügte Bild zeigt schematisch das Erdklimasystem:

Links drei charakteristische Temperaturen (zirka 289, 277 und 255 Kelvin).

Rechts die optische Dicke als Maß für die Strahlungsundurchlässigkeit der Atmosphäre (oben tau = 0 – Abstrahlung ins All; Mitte tau maximaler Zahlenwert – strahlungsundurchlässig ; unten zwischen Wolken [tau W] und Boden [tau S] die untere Strahlungszone mit sich energetisch kompensierender reduzierter Bodenstrahlung und Wolken-Gegenstrahlung).

Die untere Strahlungszone wird beiderseits von Flüssigwasser begrenzt, oben zusätzlich unterstützt durch thermalisierte Spurengase. Konvektive Wärmeströme in beiden Richtungen sind im Bild nicht enthalten.


Über:


Wolfgang Brune
Herr Wolfgang Brune
Saalfelder Strasse 9
04179 Leipzig
Deutschland


fon ..: 0341-2521032
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22 Temmuz 2015

ebookers.de gibt Tipps für kostenfreie Urlaubsaktivitäten in beliebten Städten

Auf Facebook erhalten Fans des Online-Reisebüros Anregungen für Stadtführungen, Museumsbesuche, historische Sehenswürdigkeiten und andere Freizeitaktivitäten, für die Besucher keinen müden Cent bezahlen.


ebookers.de gibt Tipps für kostenfreie Urlaubsaktivitäten in beliebten StädtenOft ist es gar nicht der Übernachtungspreis, der auf die Urlaubskasse drückt. Wer auf einer Städtereise viel erleben möchte, muss Eintritte für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten einkalkulieren, und das geht oft ganz schön ins Geld. Gerade jüngere Urlauber und Familien können sich das häufig selbst dann nicht leisten, wenn sie beim Hotel ein echtes Schnäppchen gemacht haben. ebookers.de hat jetzt eine neue Social Media-Aktion für erlebnisreiche City-Trips gestartet: Auf Facebook erhalten Fans des Online-Reisebüros von den ebookers-Reiseexperten exklusive Tipps für kostenfreie Stadtführungen, Museumsbesuche und andere Freizeitaktivitäten in beliebten Städten, für die sie keinen müden Cent zahlen müssen – beispielsweise für Berlin, Paris, London, Amsterdam und Barcelona.


Kunst, Kultur und Salsa-Kurse in Berlin gratis genießen


Für die Bundeshauptstadt haben die Schnäppchen-Scouts von ebookers.de viele kostenlose Aktivitäten entdeckt: So startet jeden Donnerstag bis Sonntag um 11 Uhr am Brandenburger Tor eine kostenfreie Stadtführung zu den bekanntesten Orten und Plätzen. Eintrittsfrei ist auch das Alliierten-Museum mit seiner Dauerausstellung „Wie aus Feinden Freunde wurden“. Das Daimler Contemporary präsentiert Kunst des 20. Jahrhunderts. Wer Geschichte sportlich aktiv entdecken möchte, begibt sich mit dem Rad auf den „Berliner Mauerweg“: Der frühere Todesstreifen ist heute ein historischer Themenpfad. Sportlich wird es auch beim Salsa-Tanzkurs in Clärchens Ballhaus, wo montags eine kostenfreie Trainingsstunde angeboten wird.


Kunden von ebookers.de übernachten z.B. im DORMERO Hotel Berlin Kudamm bei vier Nächten bis zu 30 Prozent günstiger, schon ab 85 Euro pro Person und Nacht (Doppelzimmer, Preisbeispiel für eine Reise vom 1. bis 8. August 2015).


Paris: Kostenlose Fashion-Shows und Weinproben


Die freiwilligen Mitglieder von „Parisien d“un jour“ zeigen Besuchern bei kostenlosen, authentischen Stadtspaziergängen das Pariser Leben in den Vierteln, ungewöhnliche Orte und empfehlenswerte Adressen. Viele der bekanntesten Denkmäler und Museen der Stadt wie der Louvre bietet in der Nebensaison jeden ersten Sonntag im Monat freien Eintritt. Für Besucher unter 25 Jahren ist der Louvre stets gratis. In den berühmten Galeries Lafayette können sich Modefans jeden Freitag eine kostenfreie Fashion-Show ansehen, allerdings müssen die Sitzplätze zuvor reserviert werden. Wer französischen Wein genießen möchte, wird sich über die kostenlose Weinprobe im Les Caves De Taillevent freuen, die immer samstags stattfindet.


Im Grand Hotel De Turin beispielsweise erhalten Kunden von ebookers.de bei der Buchung von zwei Nächten bis zu 45 Prozent Rabatt und zahlen ab 69 Euro pro Person und Nacht (Doppelzimmer, Preisbeispiel für eine Reise vom 21. bis 23. August 2015). Zwei Nächte im Unic Renoir Saint Germain inklusive Flug ab Frankfurt kosten ab 219 Euro pro Person (Preisbeispiel für eine Reise vom 14. bis 16. August 2015).


Königlich fühlen in London – auch ohne großes Budget


Die meisten Museen und Galerien in London sind kostenfrei, im British Museum sowie in den Galerien Tate Modern und Tate Britain werden sogar die Führungen gratis angeboten. Die Royal Parks, darunter der berühmte Hyde Park, waren früher nur für die königliche Familie zugänglich, bieten aber heute ebenfalls unentgeltliche Führungen zu unterschiedlichen Themen und Terminen für Besucher an. Für Schnäppchenjäger ein Muss ist der Portobello Road Market: Samstags kann man hier Second-Hand-Kleidung und Antiquitäten zwar nicht kostenlos, aber zu einem super Preis erstehen. Bummeln und schauen kostet natürlich nichts. Ein Event-Highlight präsentiert London mit dem Notting Hill Carnival am 30. bis 31. August 2015 – der Eintritt ist selbstverständlich frei.


Drei Nächte im every hotel Piccadilly buchen ebookers-Kunden bei einem Aufenthalt von drei Nächten bis zu 30 Prozent günstiger, z.B. ab 215 Euro pro Person und Nacht (Doppelzimmer, Preisbeispiel für eine Reise vom 14. bis 19. August 2015). Zwei Nächte im Doppelzimmer des Hotel The Gresham sind bei ebookers.de inklusive Flug ab Düsseldorf buchbar ab 259 Euro pro Person (Preisbeispiel für eine Reise vom14. bis 16. August 2015).


Amsterdam: Grachten, Käse und Diamanten


Sandman“s New Amsterdam Tours organisiert täglich um 10 Uhr, 11.15 Uhr und um 14.15 Uhr öffentliche Stadtführungen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Touren starten am Nationaldenkmal auf dem Dam. Eine kostenfreie Alternative zur Grachtentour ist die Fähre, die am Hauptbahnhof ablegt und eine schöne Fahrt über den Fluss IJ bietet. Holländische Käsesorten können Besucher des Amsterdam Cheese Museum zum Nulltarif probieren. Ebenso wie Käse gehören Diamanten historisch zu Amsterdam. Besucher von Coster Diamonds und Gassan Diamonds lernen bei einer Führung alles über die funkelnden Steinchen. Ein musikalisches Vergnügen sind die kostenlosen Mittagskonzerte mittwochs um 12.30 Uhr im Concertgebouw (außer Juli und August) sowie zur gleichen Zeit donnerstags im National Opera & Ballet.


Im Hampshire Hotel – Lancaster Amsterdam nächtigen Urlauber mit ebookers.de ab 129 Euro pro Nacht und Person (Doppelzimmer, Preisbeispiel für eine Reise vom 10. bis 14. August 2015). Bei vier Nächten gibt es einen Nachlass von bis zu 25 Prozent. Zwei Nächte im Memphis Hotel Museum Square inklusive Flug ab Berlin gibt es bei ebookers.de ab 269 Euro pro Person (Preisbeispiel für eine Reise vom14. bis 16. August 2015).


Gaudi, Picasso und Gratis-Tapas in Barcelona


Der vom berühmten Baumeister Gaudi erschaffene Park Güell in Barcelona gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und kann kostenlos besichtigt werden. Eine fantastische Aussicht auf die Stadt gibt es auf dem Castell de Montjuic, dem Hausberg Barcelonas. Auch in der spanischen Mittelmeermetropole bieten viele Museen an einem Tag im Monat freien Eintritt: Das Picasso Museum ist jeden ersten Sonntag im Monat komplett kostenfrei und an den übrigen Sonntagen jeweils ab 15 Uhr. Feel Free Tours bietet zu unterschiedlichen Zeiten und Terminen Führungen durch die Stadt an, auch auf Englisch. Nicht vergessen sollten City-Hopper, dass Barcelona auch tolle Strände zu bieten hat, die für jedermann zugänglich sind. In der Bar Frankfurt Jose wird zu jedem Glas Bier ohne Aufpreis ein Tapa (Sepia, Muscheln oder frischer Fisch) serviert.


Das Expo Hotel Barcelona beispielsweise bietet ebookers.de exklusiv bis zu 37 Prozent günstiger, z.B. ab 85 Euro pro Person und Nacht (Doppelzimmer, Preisbeispiel für eine Reise vom 1. bis 5. August 2015). Zwei Nächte im Hotel Porta Fira Barcelona inklusive Flug ab Frankfurt sind buchbar ab 265 Euro pro Person (Preisbeispiel für eine Reise vom 21. bis 23. August 2015).


Mehr Tipps zu kostenfreien Urlaubsaktivitäten in weiteren beliebten Städtereisezielen finden Kunden von ebookers.de auf Facebook unter facebook.com/ebookers.deutschland (http://www.facebook.com/ebookers.deutschland).


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*Alle Preisbeispiele tagesaktuell und nach Verfügbarkeit.


Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de (http://www.claasen.de)


ebookers.de gehört zur ebookers Gruppe, einem der größten Online-Reiseunternehmen in Europa mit Sitz in Großbritannien und ist Teil des internationalen Reisekonzerns Orbitz Worldwide. ebookers ist seit 1999 im Internet aktiv und hat heute Filialen in zwölf europäischen Ländern. In Deutschland ist ebookers.de seit September 1999 online. Das Unternehmen steht für eine große Auswahl und günstige Angebote von Hotels, Flügen, Badereisen und Mietwagen sowie für innovative Lösungen im „Mobile Booking“. Für die Reisebuchung unterwegs bietet ebookers.de kostenlose Android und iOS „All-in-one“ Apps sowie eine mobile Webseite. So können die Reiseangebote weltweit ganz bequem über Smartphones und Tablets gebucht werden.


Das Online-Reiseportal ist Gründungsmitglied des VIR (Verband Internet Reisevertrieb e.V.) sowie der Reiseschiedsstelle, welche ebookers.de-Kunden als neutrales Schlichtungsorgan zur Verfügung steht. ebookers.de wurde zum wiederholten Mal mit dem TÜV-Siegel s@fer-shopping ausgezeichnet. Ein Team von Reiseexperten steht im Sales- und Service-Center zur Verfügung, um alle individuellen Wünsche zu erfüllen. ebookers setzt zudem auf Preistransparenz und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis: So werden alle Preise, aus denen sich ein Angebot zusammensetzt, während des Buchungsprozesses übersichtlich und eindeutig dargestellt. Teil der ebookers-Preisstrategie sind spezielle Rabatt-Aktionen sowie wiederkehrende Gutschein-Codes, die den Buchungspreis erheblich reduzieren. Nutzer von mobilen Endgeräten profitieren zusätzlich von speziellen Angeboten und exklusiven Preisvorteilen („Mobile Deals“). Ein weiterer Meilenstein war der Start des eigenen Treueprogramms ebookers BONUS+ im August 2014. ebookers.de ist damit das erste Online-Reisebüro in Deutschland, das seinen Kunden ein einfaches, eigenes Treueprogramm anbietet.


Orbitz Worldwide ist einer der weltweit führenden Online-Reisekonzerne, der Urlaubs- und Geschäftsreisenden mittels innovativer Technologien die Recherche, Planung und Buchung einer breitgefächerten Auswahl an Reiseprodukten und -dienstleistungen ermöglicht. Das Portfolio der unter dem Dach von Orbitz Worldwide zusammengefassten Anbieter beinhaltet Orbitz (orbitz.com), ebookers (ebookers.com), HotelClub (hotelclub.com) und CheapTickets (cheaptickets.com). Zu Orbitz Worldwide gehören darüber hinaus das Orbitz Partner Network (orbitz.com/OPN), das Orbitz Technik externen Partnern wie Fluggesellschaften oder Reisebüros zur Verfügung stellt, und Orbitz for Business (orbitzforbusiness.com), ein Geschäftsreiseportal für Unternehmen aller Größen. Weitere Informationen zu Orbitz Worldwide für Investoren sind unter investors.orbitz.com erhältlich.


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4 Şubat 2015

Teilnehmerrekord bei DISTREE EMEA 2015

Zahlreiche Führungskräfte von Technik- und Unterhaltungselektronik-Unternehmen – führender Channel-Event in Monaco – Hunderte Marken, neueste Produkte, Top-Käufer


Teilnehmerrekord bei DISTREE EMEA 2015PARIS, MONACO – Die DISTREE EMEA ist bei Entscheidern und Einkäufern von Retailern und E-Tailern sehr gefragt, die Teilnehmerzahl klettert auf ein Rekordhoch. Die Messe findet vom 24. bis zum 27. Februar in Monaco statt. Technik- und Unterhaltungselektronik-Marken bietet sie eine einzigartige Möglichkeit für One-to-one-Meetings mit Distributoren und Händlern, die ihr Produktportfolio erweitern, neue Zulieferer finden und Aufträge vergeben möchten.


Farouk Hemraj, Geschäftsführer und Mitbegründer von DISTREE Events, erklärt: “DISTREE EMEA ist ein effektiver Weg in den Vertriebskanal der Region. Es freut uns sehr, dass noch mehr Händler dieses Jahr teilnehmen. Das steigert die Chancen der Hersteller und Marken auf Geschäftsabschlüsse, indem sie sehr effektiv, schnell und effizient Kontakte aufnehmen, pflegen und Treffen organisieren können – und das über die ganze EMEA-Region hinweg.”


DISTREE EMEA bietet die gesamte Bandbreite von Technik und Unterhaltungselektronik. Das Event ermöglicht es allen, von Top-Marken bis hin zu Start-ups, ihre Marktdurchdringung und Geschäftsbeziehungen auszubauen und zu verbessern. Sowohl etablierte Kategorien, wie PC, Tablet und Mobiltelefone, als auch neue innovative Kategorien werden vorgestellt. So können Händler neue Marken und Produkte entdecken.

Erstmalig findet dieses Jahr im Rahmen der DISTREE EMEA ein Smart Channel Summit statt. Im Fokus steht dabei die Entwicklung des Vertriebskanals, um Verbrauchern in ganz Europa Smart Homes, verbundene Devices und Internet of Things (IoT) Lösungen anzubieten. Innovative Händler, wie die auf connected devices fokussierte französische Kette Luck, werden bei dieser Veranstaltung, die von dem Forschungsunternehmen CONTEXT organisiert wird, von ihren Erfahrungen berichten.

Ebenfalls neu ist ein spezielles Beratungsangebot des Forschungsinstituts GfK. Dabei können die Teilnehmer der DISTREE EMEA 2015 vertrauliche Meetings in der GfK Clinic vereinbaren, um spezielle Situationen, Herausforderungen oder Trends zu diskutieren. Das GfK-Team wird zudem eine Vielzahl von Reden, Präsentationen und Workshops während des Events anbieten.


Über DISTREE Events


DISTREE Events ist auf die Planung, Organisation, Durchführung und das Management von ICT und CE Channel-Events spezialisiert. DISTREE Events hat seinen Hauptsitz in Paris und gehört zu Infopro Digital. Das Team von DISTREE Events hat seit über zehn Jahren erfolgreiche Events organisiert und in dieser Zeit mehr als 10.000 Führungskräfte aus 160 Ländern zusammengebracht. DISTREE Events deckt die gesamte EMEA-Region, den Raum Asien-Pazifik und Lateinamerika ab und hat Mitarbeiter in Paris, Dubai, Moskau, London, Singapur und Sao Paolo. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.distree.com oder folgen Sie uns auf Twitter @DISTREE_Events


DISTREE Events ist spezialisiert auf die Planung, Organisation, Inszenierung und das Management von ICT & CE Branchen-Events. Das Team von DISTREE Events organisiert solche Ereignisse seit zehn Jahren erfolgreich und hat in dieser Zeit mehr als 10.000 Führungskräfte aus 80 Ländern begrüßt. DISTREE Events erstreckt sich über die gesamte EMEA-Region und Lateinamerika mit Mitarbeitern in Paris, Dubai, Moskau, London, Boston, Singapur und Lateinamerika.

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.distree.com oder folgen Sie auf Twitter @DISTREE_Events


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/247800.jpgTeilnehmerrekord bei DISTREE EMEA 2015

22 Ocak 2015

Homejoy setzt Expansionskurs fort

Homejoy setzt Expansionskurs fort -

Reinigungskräfte sorgen nun auch in Paris für ein sauberes Zuhause


Homejoy setzt Expansionskurs fort
Homejoy Kunden in Frankreich freuen sich über ein sauberes Zuhause.


Berlin, 30. Oktober 2014 – Homejoy, das Original unter den Online-Vermittlern von Reinigungskräften, ist ab sofort auch in Paris verfügbar. Nach dem erfolgreichen Start in Deutschland und England ist Frankreich das dritte europäische Land, in dem Homejoy vertreten ist. Als erster Anbieter dieser Art hat Homejoy 2012 in den USA eine Marktlücke erobert und ist inzwischen in über 30 Städten weltweit erfolgreich. Kunden können schnell und einfach über die Website www.homejoy.com die gewünschte Reinigungsleistung wählen. Homejoy vermittelt dazu die passende, zertifizierte Reinigungskraft.


Gründliche Vorbereitung im Markt sorgt für hohe Qualität


In den vergangenen Wochen hat Homejoy die Rahmenbedingungen für einen reibungslosen Start in der französischen Hauptstadt geschaffen: Das komplexe Buchungssystem wurde für den Markt angepasst, um Kundenanfragen optimal mit der Verfügbarkeit der Reinigungskräfte abzugleichen und eine kurzfristige Terminvereinbarung zu ermöglichen. Außerdem wurden in Paris Reinigungskräfte ausgewählt und geprüft, um auf die nun eintreffenden Buchungen schnell reagieren zu können. Die Partner durchlaufen einen mehrstufigen Auswahlprozess vom Erstgespräch bis zur Probereinigung. Das transparente Verfahren und die strengen Auswahlkriterien gewährleisten eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit. Ob Student, Vollzeitreinigungskraft oder Mutter – sie alle profitieren von flexiblen Arbeitszeiten und selbst wählbaren Einsatzorten. Die Kunden genießen insbesondere in Frankreich eine hohe Steuerersparnis. 50 Prozent der Kosten können die Pariser im Rahmen ihrer Steuererklärung zurückerstattet bekommen.


Franzosen profitieren von hoher Steuerersparnis


“Wir freuen uns, mit Homejoy nun auch in Paris vertreten zu sein. Mit dem starken Team und sorgfältig ausgewählten Reinigungskräften gewährleisten wir von Beginn an einen hochwertigen Service”, so Michael Riegel, Deutschland-Geschäftsführer von Homejoy. “Wir haben in Frankreich außerdem das Glück, dass unsere Kunden nicht nur von einer erstklassigen Reinigungsleistung, sondern auch von hohen Steuerersparnissen profitieren. Die Hälfte der Kosten für den Homejoy Service erhalten sie nach der Steuererklärung zurück.”


Über Homejoy

Homejoy ist die Online-Plattform zur einfachen und schnellen Vermittlung von Reinigungskräften. Von den Geschwistern Adora und Aaron Cheung 2012 im Silicon Valley gegründet, sorgt Homejoy weltweit für ein sauberes Zuhause. Kunden buchen online ihren gewünschten Reinigungsservice, und Homejoy vermittelt dazu die passende, zertifizierte Reinigungskraft. Diese erhalten mit Homejoy ein sicheres Einkommen, während den Kunden mehr Zeit für Familie, Freizeit und Beruf bleibt. Mit seinem hohen Anspruch an Kundenservice, Qualität und Sicherheit ist Homejoy auf dem Weg, die globale Marke für Haushaltsdienstleistungen zu werden.


Mehr Informationen zu Homejoy finden Sie unter www.homejoy.com.


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Homejoy setzt Expansionskurs fort

13 Ocak 2015

Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub

Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub -


Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub
HotelTonight stellt die fünf gruseligsten Städte vor


Der gruseligste Tag des Jahres steht kurz bevor: Am Freitag ist Halloween! Die Kinder wollen “Süßes, sonst gibt”s Saures”. Aber die Erwachsenen stellen sich eine ganz andere Frage: Wie nutze ich das Spuk-Wochenende? HotelTonight (http://www.hoteltonight.com) , die App für kurzfristige Buchungen handverlesener Hotels, hat die gruseligsten Ideen zusammengestellt:


1. Paris: In der französischen Hauptstadt wandeln frisch Verliebte über Berge von Totenköpfen. In den Katakomben von Paris lagerten die Stadtbewohner im 18. Jahrhundert die Gebeine ihrer Verstorbenen. Historiker schätzen, dass bis zu sechs Millionen Pariser Einwohner ihre letzte Ruhe in den Steinbrüchen unter der Stadt gefunden haben. Zwei Kilometer der Katakomben sind Besuchern zugänglich, wo aufgeschichtete Knochen und Schädel zu sehen sind.


2. London: Die Stadt an der Themse gilt als die gruseligste Stadt schlechthin. Schon vor über hundert Jahren suchte sich der wohl bekannteste Serienmörder, Jack the Ripper, London aus, um dort sein Unwesen zu treiben. Zahlreiche Monumente zeugen aus der schaurigen Vergangenheit. Der Tower of London diente seinerzeit als Hinrichtungsstätte. Unter anderem starben dort zwei Frauen von Heinrich VIII. Wer es gerne auch in der Realität gruselig mag, der sollte sich das London Dungeon auf keinen Fall entgehen lassen. Das Gruselkabinett stellt die blutige Geschichte Englands dar und zu Halloween ist es noch angsteinflößender. Und für alle, denen London zu weit ist: Ein weiteres Dungeon steht in Hamburg.


3. Mexiko: Am Ufer der Isla de las Muoecas ertrank vor über 60 Jahren ein kleines Mädchen. Ihr Geist verfolgte von da an den einzigen Inselbewohner. Um den Geist zu beruhigen, sammelte dieser weggeworfene Puppen. Doch das half nicht. Aus Wut fing er an, die Puppen zu verstümmeln und hing sie zur Abschreckung des Geistes in die Bäume. Seitdem hängen über 1.000 verstümmelte Puppen auf der Insel.


4. Edinburgh: Der Ort mit den meisten Geistern Großbritanniens verfügt über ein eigenes unterirdisches Labyrinth von Kellern und Gewölben für seine untoten Bewohner. Dabei ist die Stadt bereits über der Erde nichts für sanfte Gemüter. Über sie wacht eine Burg auf Felsen und wenn die Besucher das alte Straßenpflaster erblicken, können sie sich bildlich vorstellen wie früher Straftäter hingerichtet wurden und das Blut auf das alte Pflaster spritzte. Unter der Stadt wird es dann noch unheimlicher: Die dunklen Gänge, in denen Serienkiller früher die Leichen zum Sezieren an die medizinische Fakultät verkauften, können heutzutage besichtigt werden.


5. Berlin: Die Zitadelle zu Spandau diente ehemals als Gefängnis für Staatsgefangene, Verbrecher und Militärarrestenten. Die schlimmsten unter ihnen wurden in Ketten mit daran befestigten Kugeln gefesselt. Unter ihnen befand sich auch Anna Sydow, die Geliebte von Kurfürst Joachim II. Aus Rache spukt sie nun seit ihrem Tode als “Weiße Frau” in preußischen Schlössern und Burgen.


Ist es nicht bereits zu spät, um einen Halloween-Urlaub zu planen?

Halloween fällt dieses Jahr auf einen Freitag – perfekt für einen Kurztrip. In einigen Bundesländern ist bereits der Freitag ein Feiertag, in anderen der Samstag. Mit der HotelTonight-App können Spontanreisende bis zu sieben Tage im Voraus Hotelzimmer buchen. HotelTonight vermittelt Restkontingente ausgewählter Hotels, die dann zu besonderen Konditionen zu haben sind. Alle Hotels sind dabei persönlich von HotelTonight überprüft worden, so dass einem schaurig-schönen Wochenende nichts mehr im Wege steht.


So funktioniert HotelTonight:


– Last-Minute-Buchung für den gleichen Abend oder bis zu einer Woche im Voraus.

– Zimmer können in Sekundenschnelle bequem per App gebucht werden – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur vollständigen Buchung.

– Ausgewählte Hotels in mehr als 500 verfügbaren Destinationen: Alle Hotels werden persönlich von HotelTonight-Mitarbeitern ausgewählt, kategorisiert und mit Bildern illustriert, die für mobile Endgeräte optimiert sind.

– Spezielle Themen-Playlists empfehlen Hotels, die sich besonders gut für Wochenendausflüge, Strandurlaube oder andere Reiseanlässe eignen. Die von HotelTonight-Mitarbeitern persönlich gepflegten Empfehlungslisten basieren z.B. auf der Wettervorhersage und Verfügbarkeit des jeweiligen Hotels und inspirieren so zu kurzfristig geplanten Abenteuern.


Weitere Informationen finden sich unter www.hoteltonight.com.


HotelTonight ist eine App für die mobile Buchung ausgewählter Hotels zu günstigen Preisen, egal ob am gleichen Tag oder bis zu einer Woche im Voraus. Freie Zimmer in über 500 Destinationen lassen sich über die Anwendung kurzfristig und schnell buchen. Nutzer profitieren von der Vorauswahl der Qualitätshotels durch das HotelTonight-Team sowie vom Bedienkomfort und der Flexibilität bei der Buchung. Für Hotels stellt HotelTonight eine Plattform bereit, mit der freie Zimmerkontingente gefüllt werden können, die sonst leer bleiben würden.


Mit dem App-Only-Konzept ist HotelTonight ein Pionier auf dem Reisebuchungsmarkt und bietet eine Lösung für das steigende Bedürfnis nach Mobilität und Komfort, auch bei der Hotelbuchung.


HotelTonight wurde 2011 in San Francisco, Kalifornien, gegründet. Investoren wie Accel Partners und erfahrene Tourismus-Experten finanzieren und beraten das Unternehmen. Mehr Informationen zu HotelTonight und die App zum kostenlosen Download finden Sie unter www.hoteltonight.com.


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Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub

Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub

Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub -


Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub
HotelTonight stellt die fünf gruseligsten Städte vor


Der gruseligste Tag des Jahres steht kurz bevor: Am Freitag ist Halloween! Die Kinder wollen “Süßes, sonst gibt”s Saures”. Aber die Erwachsenen stellen sich eine ganz andere Frage: Wie nutze ich das Spuk-Wochenende? HotelTonight (http://www.hoteltonight.com) , die App für kurzfristige Buchungen handverlesener Hotels, hat die gruseligsten Ideen zusammengestellt:


1. Paris: In der französischen Hauptstadt wandeln frisch Verliebte über Berge von Totenköpfen. In den Katakomben von Paris lagerten die Stadtbewohner im 18. Jahrhundert die Gebeine ihrer Verstorbenen. Historiker schätzen, dass bis zu sechs Millionen Pariser Einwohner ihre letzte Ruhe in den Steinbrüchen unter der Stadt gefunden haben. Zwei Kilometer der Katakomben sind Besuchern zugänglich, wo aufgeschichtete Knochen und Schädel zu sehen sind.


2. London: Die Stadt an der Themse gilt als die gruseligste Stadt schlechthin. Schon vor über hundert Jahren suchte sich der wohl bekannteste Serienmörder, Jack the Ripper, London aus, um dort sein Unwesen zu treiben. Zahlreiche Monumente zeugen aus der schaurigen Vergangenheit. Der Tower of London diente seinerzeit als Hinrichtungsstätte. Unter anderem starben dort zwei Frauen von Heinrich VIII. Wer es gerne auch in der Realität gruselig mag, der sollte sich das London Dungeon auf keinen Fall entgehen lassen. Das Gruselkabinett stellt die blutige Geschichte Englands dar und zu Halloween ist es noch angsteinflößender. Und für alle, denen London zu weit ist: Ein weiteres Dungeon steht in Hamburg.


3. Mexiko: Am Ufer der Isla de las Muoecas ertrank vor über 60 Jahren ein kleines Mädchen. Ihr Geist verfolgte von da an den einzigen Inselbewohner. Um den Geist zu beruhigen, sammelte dieser weggeworfene Puppen. Doch das half nicht. Aus Wut fing er an, die Puppen zu verstümmeln und hing sie zur Abschreckung des Geistes in die Bäume. Seitdem hängen über 1.000 verstümmelte Puppen auf der Insel.


4. Edinburgh: Der Ort mit den meisten Geistern Großbritanniens verfügt über ein eigenes unterirdisches Labyrinth von Kellern und Gewölben für seine untoten Bewohner. Dabei ist die Stadt bereits über der Erde nichts für sanfte Gemüter. Über sie wacht eine Burg auf Felsen und wenn die Besucher das alte Straßenpflaster erblicken, können sie sich bildlich vorstellen wie früher Straftäter hingerichtet wurden und das Blut auf das alte Pflaster spritzte. Unter der Stadt wird es dann noch unheimlicher: Die dunklen Gänge, in denen Serienkiller früher die Leichen zum Sezieren an die medizinische Fakultät verkauften, können heutzutage besichtigt werden.


5. Berlin: Die Zitadelle zu Spandau diente ehemals als Gefängnis für Staatsgefangene, Verbrecher und Militärarrestenten. Die schlimmsten unter ihnen wurden in Ketten mit daran befestigten Kugeln gefesselt. Unter ihnen befand sich auch Anna Sydow, die Geliebte von Kurfürst Joachim II. Aus Rache spukt sie nun seit ihrem Tode als “Weiße Frau” in preußischen Schlössern und Burgen.


Ist es nicht bereits zu spät, um einen Halloween-Urlaub zu planen?

Halloween fällt dieses Jahr auf einen Freitag – perfekt für einen Kurztrip. In einigen Bundesländern ist bereits der Freitag ein Feiertag, in anderen der Samstag. Mit der HotelTonight-App können Spontanreisende bis zu sieben Tage im Voraus Hotelzimmer buchen. HotelTonight vermittelt Restkontingente ausgewählter Hotels, die dann zu besonderen Konditionen zu haben sind. Alle Hotels sind dabei persönlich von HotelTonight überprüft worden, so dass einem schaurig-schönen Wochenende nichts mehr im Wege steht.


So funktioniert HotelTonight:


– Last-Minute-Buchung für den gleichen Abend oder bis zu einer Woche im Voraus.

– Zimmer können in Sekundenschnelle bequem per App gebucht werden – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur vollständigen Buchung.

– Ausgewählte Hotels in mehr als 500 verfügbaren Destinationen: Alle Hotels werden persönlich von HotelTonight-Mitarbeitern ausgewählt, kategorisiert und mit Bildern illustriert, die für mobile Endgeräte optimiert sind.

– Spezielle Themen-Playlists empfehlen Hotels, die sich besonders gut für Wochenendausflüge, Strandurlaube oder andere Reiseanlässe eignen. Die von HotelTonight-Mitarbeitern persönlich gepflegten Empfehlungslisten basieren z.B. auf der Wettervorhersage und Verfügbarkeit des jeweiligen Hotels und inspirieren so zu kurzfristig geplanten Abenteuern.


Weitere Informationen finden sich unter www.hoteltonight.com.


HotelTonight ist eine App für die mobile Buchung ausgewählter Hotels zu günstigen Preisen, egal ob am gleichen Tag oder bis zu einer Woche im Voraus. Freie Zimmer in über 500 Destinationen lassen sich über die Anwendung kurzfristig und schnell buchen. Nutzer profitieren von der Vorauswahl der Qualitätshotels durch das HotelTonight-Team sowie vom Bedienkomfort und der Flexibilität bei der Buchung. Für Hotels stellt HotelTonight eine Plattform bereit, mit der freie Zimmerkontingente gefüllt werden können, die sonst leer bleiben würden.


Mit dem App-Only-Konzept ist HotelTonight ein Pionier auf dem Reisebuchungsmarkt und bietet eine Lösung für das steigende Bedürfnis nach Mobilität und Komfort, auch bei der Hotelbuchung.


HotelTonight wurde 2011 in San Francisco, Kalifornien, gegründet. Investoren wie Accel Partners und erfahrene Tourismus-Experten finanzieren und beraten das Unternehmen. Mehr Informationen zu HotelTonight und die App zum kostenlosen Download finden Sie unter www.hoteltonight.com.


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Die fünf gruseligsten Städte für den Halloween-Urlaub