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24 Eylül 2015

Weltklimagipfel Paris - Thema verfehlt

Wolfgang Brune


BildDas Klima soll gerettet werden. Das wird Milliarden kosten, die an anderer Stelle fehlen. Daher darf es nicht so viel sein, dass Menschen und Völker total verschreckt werden. Das ist das Dilemma, in dem heute die Texter stehen, die einen beschlussfähigen Entwurf für die Klimakonferenz in Paris vorbereiten sollen. Aber es geht beileibe gar nicht darum, einen Text so glatt zu schleifen, dass alle damit leben können und keiner über Gebühr Schaden nimmt und dass dennoch eine substantielle Aussage herauskommt. Das Ziel ist vorgegeben. Das Kohlenstoffdioxid steht als Verursacher für die Klimaproblematik fest. Sein Ausstoß in die Atmosphäre muss so weit begrenzt werden, dass die dadurch verursachte anthropogene Klimaerwärmung auf zwei Grad begrenzt wird. An diesem Ziel darf nicht gerüttelt werden.

Wer hat eigentlich dieses Ziel definiert? Es muss schon sehr lange her sein, dass man sich nicht mehr genau an seinen Ursprung erinnern kann. War es bereits Svante Arrhenius?

Wie dem auch sei: Wenn so viel Geld im Spiel ist, muss es doch gestattet sein, das identifizierte Ziel immer wieder kritisch zu hinterfragen. Nichts anderes will diese Pressemitteilung.

Welcher nachprüfbare Mechanismus steckt hinter dem Kohlenstoffdioxid? Es wird, neben der Sonne, durch den Menschen generiert und in die Atmosphäre eingetragen, und zwar in ständig wachsendem Maße. Wenn auch nicht gerade sehr viel, verglichen mit dem, was bereits da ist. Es sammelt sich über die Zeit in der Atmosphäre an, weil es sich nur schwer wieder aus ihr austragen lässt. Kohlenstoffdioxid, das in der Atmosphäre vorhanden ist, absorbiert infrarote Strahlung, eben auch die, die der Boden auf Grund der empfangenen Sonnenstrahlung emittiert. Und wenn die aufgenommene Strahlung wieder als Strahlung ausgesendet wird, dann auch nach unten, in Richtung Boden, der dadurch wärmer zu werden droht. Aber: In der unteren, noch sehr dichten Atmosphäre, konkurriert die Wiederabstrahlung mit der Energieabfuhr über Zusammenstöße mit benachbarten Teilchen in der Atmosphäre. Spurengase, auch das Kohlenstoffdioxid, nehmen damit teilweise die Temperatur ihrer Umgebung an. Noch bedeutend mehr als durch Spurengase wird die untere Atmosphäre durch das kondensierte Wasser der Haufenwolken geprägt; es absorbiert die infrarote Bodenstrahlung, so dass sie nicht mehr höher in die Atmosphäre aufsteigen kann. Die flache Unterseite der Haufenwolken strahlt nach unten, in Richtung Boden. Dabei erfolgt eine energetische Kompensierung der beiden gleich-intensiven Strahlungsströme, so dass keine Energie durch Strahlung übertragen werden kann, weder nach unten noch nach oben. Die Ursache dafür ist, dass ein ganz bestimmter Teil der Bodenstrahlung durch das offene infrarote Strahlungsfenster nach oben entweicht, so dass der verbleibende reduzierte Teil der Bodenstrahlung im Mittel genau dem gleich ist, was von oben, aus Höhe der niedrigeren Temperatur an der Unterseite der Haufenwolken, nach unten strahlt. Auf diesen langwelligen Strahlungs“kreislauf“ hat bereits vor vielen Jahren Heinz Fortak hingewiesen.

Ganz anders verhält sich das Wasser. Durch die weltweite Verdunstung, infolge der Ozeane, Seen und Flüsse, sowie die Transpiration der lebenden Organismen wird ständig Wasserdampf in die Atmosphäre eingetragen. Daran ist, neben der Sonne, in wachsendem Maße auch der Mensch beteiligt. Wasserdampf kondensiert und verändert nachhaltig das Temperaturregime der Atmosphäre. Der Temperaturgradient wird so verändert, dass in der Atmosphäre ständig ein Zahlenwert herrscht, der deutlich unterhalb des Schwarzschild-Kriteriums von etwa 10 Grad je Kilometer liegt. Damit wird ein Strahlungstransport nach oben durch die Atmosphäre unmöglich. Der vertikale atmosphärische Wärmetransport muss vollständig auf konvektivem Weg erfolgen. Das bedeutet nichts anderes, als dass oberhalb der absorbierenden Schicht aus Haufenwolken kein Energietransport durch Strahlung erfolgen kann. Erst weiter oben in der Troposphäre, wenn alles kondensierbare Wasser tatsächlich kondensiert ist, wird der trockene Temperaturgradient von etwa 10 Grad je Kilometer, damit das Schwarzschild-Kriterium, erreicht und das Erdklimasystem kann die empfangene Sonnenwärme wieder ins All abstrahlen.

Wenn man den geschilderten neuen Klimamechanismus in Betracht zieht, ergibt sich der Schluss: Mit dem Kohlenstoffdioxid wurde das falsche Ziel ins Visier genommen. Es ist klimatologisch harmlos; es begleitet lediglich den Klimawandel, verursacht ihn jedoch nicht. Nicht das Kohlenstoffdioxid, sondern das Wasser steht bei der anthropogenen Erwärmung im Fokus. Das erfordert jedoch ganz andere Gegenmaßnahmen, als es das Kohlenstoffdioxid erfordern würde. Diese sind jedoch auch möglich; die Möglichkeiten hierzu sollten gründlich durchdacht werden.


Das beigefügte Bild zeigt schematisch das Erdklimasystem:

Links drei charakteristische Temperaturen (zirka 289, 277 und 255 Kelvin).

Rechts die optische Dicke als Maß für die Strahlungsundurchlässigkeit der Atmosphäre (oben tau = 0 – Abstrahlung ins All; Mitte tau maximaler Zahlenwert – strahlungsundurchlässig ; unten zwischen Wolken [tau W] und Boden [tau S] die untere Strahlungszone mit sich energetisch kompensierender reduzierter Bodenstrahlung und Wolken-Gegenstrahlung).

Die untere Strahlungszone wird beiderseits von Flüssigwasser begrenzt, oben zusätzlich unterstützt durch thermalisierte Spurengase. Konvektive Wärmeströme in beiden Richtungen sind im Bild nicht enthalten.


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Wolfgang Brune
Herr Wolfgang Brune
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04179 Leipzig
Deutschland


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23 Ağustos 2015

Klima im Büro - Wie hoch darf die Temperatur sein?

Die richtige Temperatur am Arbeitsplatz – so einigen Sie sich mit Kollegen

Wer nette Kollegen hat, kann sich glücklich schätzen. Schließlich verbringen wir doch einen Großteil des Tages am Arbeitsplatz. So wichtig wie das Arbeitsklima ist auch die Raumtemperatur – gerade im Hochsommer, wenn die Temperaturen weit über 30 Grad nach oben klettern. Viele Büros sind ja heutzutage klimatisiert. Doch was für den einen angenehm erscheint, ist für den anderen schnell zu kalt.

So individuell die Menschen sind, so individuell ist auch das Wärmempfinden. Dem einen Kollegen ist es immer zu kalt und dem anderen grundsätzlich zu warm. Doch wie kann man sich einigen, dass sich alle Beteiligten im Raum wohlfühlen?

Sich deshalb zu streiten, ist verpulverte Energie. Wichtig ist, sich erst einmal bewusst zu machen, dass es oft gar keine optimale Lösung gibt. Hier werden von allen Seiten Kompromisse gefordert, damit sich jeder in „seiner“ Temperatur wohlfühlt. Am besten ist es, sich in der Mitte zu einigen.

Das richtige Klima am Arbeitsplatz unterstützt auch das Arbeitsklima

Vielleicht erlaubt es aber auch die Struktur Ihres Unternehmens, sich in den einzelnen Büros individuell zu verteilen. So können sich Arbeitnehmer, die ein sehr ähnliches Temperaturgefühl haben, jeweils zusammen ein Büro teilen. Oft ist jedoch die Aufteilung der Büros nach gewissen Strukturen und Hierarchien im Unternehmen aufgeteilt. So können eben nicht beliebig die Arbeitsplätze getauscht werden – ein Versuch ist es allerdings wert.

Die Kollegen kann man nicht ändern. Dafür kann man an sich etwas ändern und sein Verhalten etwas anders gestalten. Ausgangspunkt für die richtige Temperatur am Arbeitsplatz ist Ihre gute Laune und Ihre Hilfsbereitschaft den Kollegen gegenüber. Das Auffassungsvermögen ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt, gerade wenn Sie etwas erklären wollen. Somit ist Geduld gefragt und vor allem: Nachfragen. Denn nicht alle Menschen haben ein Turbogehirn oder ähneln Albert Einstein.

Die richtige Temperatur entsteht am Arbeitsplatz auch durch vielleicht gemeinsame Mittagspausen, wobei es schön ist, wenn viele teilnehmen und sich keine Kollegen ausschließen. Dort können Sie auch einiges ansprechen, was während der Arbeitszeit nicht möglich ist und verbessert werden kann.

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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.


Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den ‚Stimmigen Auftritt mit starker Ausstrahlung‘. Schließlich wirken wir immer.

Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.

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29 Haziran 2015

Kühles Klima wichtiger für hochwertige Arbeit als gedacht

In den meisten kühlen Ländern wird nachweislich besser gearbeitet, als in den wärmeren Ländern. Dies liegt vor allem daran, dass die warmen Temperaturen die Menschen lähmen und ihnen die Lust zu arbeiten nehmen. Wer in einem heißen Land wohnt, muss deshalb aber nicht automatisch weniger effektiv arbeiten.


Wichtig ist in erster Linie, in dem Raum, in dem gearbeitet wird, für ein perfektes Klima zu sorgen, egal wie heiß es draußen ist. Dies kann beispielsweise durch eine Klimaanlage geschehen. Da Klimaanlagen extrem teuer sind, sollte auch über Alternativen nachgedacht werden. Eine Möglichkeit bieten die sogenannten Turmventilatoren. Nicht nur im Büro, dem privaten Arbeitszimmer, sondern auch im Schlafzimmer können diese günstigen Alternativen zur Klimaanlage problemlos eingesetzt werden. Unter http://www.turmventilatortest.com/ können alle Interessenten schnell fündig werden und das passende Modell für ihre Bedürfnisse finden.


Auch die richtige Organisation des Arbeitsplatzes wirkt sich entscheidend auf die Ergebnisse der Arbeit aus. Es ist extrem wichtig, sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen, gut zu sitzen und sich nicht verkrampfen zu müssen, um dort arbeiten zu können. Idealerweise stimmen die Lichtverhältnisse und die Umgebung ist ordentlich. Ob während der Arbeit Musik laufen soll, muss jeder für sich selbst entscheiden. Dies hängt stark von der Person und der entsprechenden Tätigkeit an. Grundsätzlich lässt es sich mit absoluter Stille am schnellsten und effektivsten arbeiten. In Großraumbüros können Ohrenstöpsel manchmal sehr sinnvoll sein, wenn man eine komplizierte Arbeit erledigen und dabei nicht von den Kollegen abgelenkt werden möchte. Private Büros sind selbstverständlich die angenehmste Variante.


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Quelle: Kühles Klima wichtiger für hochwertige Arbeit als gedacht



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27 Şubat 2015

Lantek bietet mit automatischer Berechnung von Abwicklungen eine profitable Lösung für den Lüftungs- und Klimabau

Zu den 15.000 Kunden zählen die bedeutendsten Hersteller


Lantek bietet mit automatischer Berechnung von Abwicklungen eine profitable Lösung für den Lüftungs- und Klimabau Lantek (http://www.lanteksms.com) , weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Software für den Metallsektor, hat Standards im Lüftungs- und Klimabau gesetzt. Immer mehr Unternehmen setzen auf Lantek bei der Suche nach einer Lösung für die Optimierung ihrer Ressourcen und Fertigung.


Lantek bietet Nutzern ein großes Spektrum an Software zur Flexibilisierung des Produktionsprozesses. Die Programme reduzieren die Dauer bis zur Inbetriebnahme der Maschinen, senken die Kosten und erhöhen die Rendite. Die Konstruktion von Systemen für die thermische Isolierung gegen Kälte und Wärme sowie die Abwicklung der Ansaug-, Klima- und Lüftungsschächte sowie Klimageräte können mit den intelligenten Lösungen von Lantek verbessert werden.


Unter den Produkten, die das Unternehmen für den Markt bereithält, ist besonders das erfolgreiche Lantek Expert Duct hervorzuheben: Ein leistungsstarkes Modul für die automatische Abwicklung von Figuren für den Lüftungs- und Klimabau, das von Unternehmen eingesetzt wird, die mit Lantek-Lösungen arbeiten. Dieses bewährte System ermöglicht die praktische und einfache Eingabe der Daten, aus denen es dann automatisch die Abwicklung berechnet. Die Anwendung dieser Software automatisiert nicht nur die Abwicklung, sondern sorgt auch für eine schnellere Bearbeitung der Figuren. Sie enthält außerdem ein CAD 2D-Modul zur Konstruktion beliebiger Werkstücke sowie für die Änderung ihrer Geometrie oder Abwicklung.


Unternehmen des Klima- und Lüftungsbaus, die sich für diese Lösung entschieden haben, sind äußerst zufrieden und finden die Ergebnisse optimal. Lantek Expert Duct ist bestimmt zur Berechnung des Gewichts und der Schnittlängen der Werkstücke sowie der Kosten des verwendeten Materials. Das System kann an ein externes ERP-System angeschlossen, aber auch eigenständig betrieben oder in einem lokalen Netz installiert werden.


Der Klima- und Lüftungsbau ist ein Vorreiter in der Entwicklung des technischen Fortschritts, sowohl im Hinblick auf die Umwelt als auch Komfort, technische Effizienz der Maschinen und Anlagen sowie Energieeinsparung. Als Schlüsselsektoren profitieren beide Sparten von der spezifischen technischen Software von Lantek. Sie nutzen die leichte, bessere und sichere Produktion, die den Bedürfnissen des jeweiligen Kunden angepasst ist. Der Hauptgrund für die Nachfrage aus diesen Unternehmen ist die Notwendigkeit, zukunftsweisende Systeme einzusetzen, mit denen nicht nur die Konstruktion der benötigten Werkstücke erleichtert und das Tempo erhöht wird, sondern die Systeme optimale Ergebnisse erzielen. Hier setzt Lantek mit seinem Bestreben an, überzeugende Antworten auf die Nachfrage der Branche zu bieten. Der Sektor profitiert bereits von den technischen Fortschritten und intelligenten Lösungen dieses internationalen Anbieters.

Die spezifischen Produkte, die Lantek dem Klima- und Lüftiungsbau bietet, sind neben Lantek Expert Duct als Zentralkomponente des Konstruktions- und Fertigungsprozesses auch die folgenden: Lantek Expert Cut, Lantek Expert Punch, Lantek Flex3d Addins, Lantek Flex3d Tubes und Masterlink. Alle diese spezifischen Produkte wurden mit dem Ziel entwickelt, Kostenreduzierungen und Optimierungen im Produktionsprozess zu erreichen. Außerdem sollen sie eine perfekte Anpassung der Systemteile ermöglichen. Sie schaffen optimale Ergebnisse in den Unternehmen, die sie bereits in ihre Produktionssysteme integriert haben.


Innovation ist zweifellos eine der wesentlichen Grundlagen für Lantek. Der Lüftungs- und Klimabau ist einer der Sektoren, der diese Art von Lösungen am stärksten nachfragt. Die in dieser Branche vorherrschenden komplexen Anforderungen verlangen nach konstanter Verbesserung und Weiterentwicklung ihrer Systeme. Lantek bietet seit seiner Gründung auf diesem Gebiet erfolgreiche Lösungen.


Über Lantek

Lantek ist ein global agierendes Unternehmen, führend in Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zum Schneiden und Stanzen von Blech und Stahl. Lantek wurde 1986 im Baskenland gegründet und hat seine Zentrale in Vitoria-Gasteiz (Spanien). Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung eine entschlossene Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der führende Anbieter für nicht-proprietäre Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren. Im Jahr 2013 lag der Anteil des Umsatzes aus internationalen Aktivitäten an den Gesamterlösen bei 85 Prozent.


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Lantek Systemtechnik GmbH

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