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29 Kasım 2015

Datenschutz: Schreibtischtäter öffentlich entlarvt

Was der Schreibtisch über jemanden verrät


Datenschutz: Schreibtischtäter öffentlich entlarvtFotos von Schreibtischen offenbaren viel über die Infrastruktur eines Unternehmens und sollten daher datenschutzrechtlich betrachtet werden.


In einer Hamburger Radiosendung wird kürzlich dazu aufgerufen, den Schreibtisch zu fotografieren. Es sollen die unterschiedlichen Menschen anhand ihrer Ordnung auf dem Schreibtisch identifiziert werden. Da gibt es den aufgeräumten Typen, den Chaoten, und den Stapler, um nur drei zu nennen. Ferner wird nicht nur darum gebeten, den eigenen Schreibtisch zu Hause zu fotografieren, sondern auch den des Kollegen im Büro. Das geknipste Foto soll dann auf die Facebook-Seite des Radiosenders hochgeladen werden. Damit ist es dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Was dieses Mitmachspiel vom Radiosender mit Datenschutz und IT-Sicherheit zu tun hat, wird im Folgenden erläutert.


Transparente Infrastruktur: Jedes Foto eines Schreibtisches verrät viel über den Eigentümer. Und zwar nicht nur sein Verhalten in Sachen Ordnung. Die Infrastruktur ist möglicherweise erkennbar. Das Foto könnte folgendes zeigen: Es handelt sich um ein Notebook, einen Desktop oder einen Tower-Computer. Monitor und Tastatur, sowie Mouse lassen auf das Betriebsystem schließen, und damit auf die verwendeten Betriebssysteme im Unternehmen. Icons und Dokumente auf dem Desktop des Monitors lassen auf verwendete Programme schließen, sowie die Taskleiste, die zeigt, welche Programme derzeit geöffnet sind. Namen der Dokumente lassen auf aktuelle Projekte schließen. Papierdokumente auf dem Schreibtisch lassen ebenfalls auf aktuelle Projekte schließen.


Einladung zum Diebstahl Da sich Diebe nicht nur am Ende der Welt aufhalten, sondern möglicherweise auch im entfernten Freundes- und Bekanntenkreis, bieten diese Fotos nun eine Gelegenheit, sich ein Bild über die Ausstattung zu machen, inklusive deren Wiederverkaufswert. Denn Freunde- und Bekannte können auf die Veröffentlichung des Fotos aufmerksam gemacht werden, wenn sie mit dem Fotografen auf Facebook verbunden sind, oder mit der Seite des Radiosenders.


Verraten von Geschäftsgeheimnissen Ob Passwörter auf Notizzetteln am Monitor geklebt wurden, Tastatur-Kürzel, oder eine Liste der Telefondurchwahlen der Kollegen: nichts davon hat etwas in der Öffentlichkeit zu suchen, weder in Suchmaschinen, noch in Sozialen Gruppen. Werden noch weitere Internas auf den Fotos ersichtlich, und verstößt dies gegen die IT-Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens, kann es zu Abmahnungen oder sogar zu Kündigungen kommen.


Je nachdem, welche Informationen der Fotografierende noch auf seinem Profil veröffentlicht hat (Ort, Arbeitgeber, Vollständiger Name) und diese öffentlich zugänglich sind, ist es ein leichtes, sich ein Bild der technischen und organisatorischen Infrastruktur eines Unternehmen oder eines Privathaushaltes zu machen. Auch Facebook-Gruppen, die sich zum Ziel gesetzt haben, beispielsweise Ihre Mac-Schreibtische fotografieren zu lassen, geben Dritten kostenlos einen Einblick in die eigene digitale Infrastruktur.


Fazit: Es sollte immer sparsam mit Fotos vom eigenen Schreibtisch bei der Veröffentlichung umgegangen werden, und um so mehr noch vom Schreibtisch im Büro oder des Kollegen. Es sollte geprüft werden, ob das Fotografieren des eigenen Schreibtisches oder des Kollegen gegen die IT-Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens verstößt. Gibt es im Unternehmen womöglich bisher keine IT-Sicherheitsrichtlinien, und macht dieser Artikel auf den Bedarf aufmerksam, kann sich vertrauensvoll an Datenschutzexperten gewendet werden, die sich mit diesem Thema auskennen: suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert – http://suhling.biz.


suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.


Kontakt

suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert

Peter Suhling

Nördliche Hauptstraße 1

69469 Weinheim

+49 6201 8725124

info@suhling.biz

http://suhling.biz



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275722.jpgDatenschutz: Schreibtischtäter öffentlich entlarvt

9 Eylül 2015

Digital Reading - Hochleistungssport für die Augen

„Lotus Blue“, die neue Beschichtungstechnologie bei Apollo-Optik, entlastet die Augen bei der ermüdenden Bildschirmarbeit


Digital Reading - Hochleistungssport für die AugenOb bei der Arbeit am Computer oder in der Freizeit – durchschnittlich verbringen die Deutschen laut einer aktuellen Studie fast 50 Stunden in der Woche im Internet und somit auch vor Bildschirmen jeglicher Art. Doch was für uns normal geworden ist, stellt die Augen täglich vor große Herausforderungen. Wie Gläser mit Lotus-Blue Beschichtung die Augen bei der Bildschirmarbeit unterstützen und mit welchen einfachen Übungen die Augen entlastet werden können, erklären Sehtrainer Dr. Georg Kwiatkowski und Apollo-Optik.


Schwabach, den 9. September 2015. Nicht nur beim konzentrierten Arbeiten im Büro, auch zuhause oder unterwegs ist die Nutzung digitaler Endgeräte mittlerweile Routine geworden. Ein schneller Blick aufs Handy, um den Wetterbericht zu lesen, Mails am Tablet schreiben oder eine Runde online spielen, all das ist für unsere Augen echter Hochleistungssport. „Die am Sehen beteiligte Muskulatur muss bei gleichem Abstand zum Bildschirm die ganze Zeit die Spannung halten. Das ist vergleichbar mit einem Arm, den Sie minutenlang in der Höhe halten“, weiß Dr. Kwiatkowski. Hinzu kommt die Nutzung von Smartphones und Tablets in der Freizeit. Das geht an den Augen nicht spurlos vorüber: Office Eye Syndrom nennt man die Auswirkungen, die mehrstündige, konzentrierte Arbeit am Bildschirm auf die Augen haben kann. Etwa 80 Prozent der Menschen, die täglich drei Stunden und mehr vor dem Rechner sitzen, sind davon betroffen und leiden unter anderem an trockenen Augen und verschwommener Sicht. Zudem kommt es öfter zu Kopfschmerzen, die Augen werden lichtempfindlicher und die Naheinstellungsreaktion dauert länger als gewöhnlich.


Neuartige Beschichtungstechnologie für Brillen


„Das Office Eye Syndrom ist schon heute ein großes Problem und wird mit der vermehrten Nutzung digitaler Endgeräte in der Freizeit sicher noch weiter zunehmen“, so Dr. Kwiatkowski. Doch er weiß aus der Erfahrung auch, dass es gegen Folgen wie Konzentrationsschwäche und früheres Ermüden gute Hilfsmittel gibt. Unterstützung verschafft eine spezielle Arbeitsplatz-Brille, die vor allem das blaue Licht, das die Bildschirme ausstrahlen, mindert. Speziell zu diesem Zweck bietet Apollo-Optik seinen Kunden eine neue Beschichtungstechnologie für Brillengläser an: Lotus Blue. Sie filtert etwa 30 Prozent des blauen Lichts aus dem Farbspektrum heraus und reduziert die Blendung. Durch den gesteigerten Kontrast wird der Sehkomfort merklich verbessert, gerade bei häufiger Dauerbelastung können die Augen so spürbar entlastet werden.


Wer oft lange an digitalen Endgeräten arbeitet, sollte vor allem auf die Distanz zwischen Auge und Bildschirm achten – sie sollte zwischen 50 und 80 cm betragen. Flachbildschirme ersparen den Augen Arbeit, da sie im Vergleich zu Röhrenbildschirmen deutlich geringere Wiederholsequenzen der Bilder aufweisen. Alle Geräte sollten immer quer zu Fenstern oder Beleuchtungsquellen genutzt werden, um Spiegelungen und Reflexionen zu minimieren.


Fünf schnelle Übungen für zwischendurch


Neben der speziellen Arbeitsplatzbrille, gibt es einige Möglichkeiten, die Augen zu entspannen. Dr. Georg Kwiatkowski rät: „Wer den Augen etwas Gutes tun und gleichzeitig seine Konzentrationskraft steigern will, kann die folgenden einfachen Übungen in Sekundenschnelle (10-15 Sekunden) ausführen.“ Seine Empfehlungen:


– Akupressur: Drücken Sie die Fingerspitzen an den Innenwinkel des Auges, nahe zur Vertiefung zum Nasenrücken. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen entsteht eine deutlich entspannende Wirkung, die bei beginnender Müdigkeit helfen kann und zur besseren Durchblutung der Augenmuskeln führt.

– In die Ferne schweifen: Schauen Sie regelmäßig in die Ferne und lassen Sie den Blick sanft ruhen.. In der Weite gönnen Sie der Augenmuskulatur eine Pause, und Sie schöpfen Kraft für das Sehen in der Nähe.

– Gymnastik fürs Auge: Lassen Sie die Augen langsam nach rechts, links, oben und unten rollen, nur in den Bereichen, die Ihnen angenehm erscheinen.

– Fernrohr: Bilden Sie Ihre Hände zu Tunneln, die Sie nebeneinander an die Augen legen und hindurchblicken. So können Sie den verspannten Tunnelblick wieder zum natürlichen Weitblick werden lassen.

– Wärmende Hände: Reiben Sie Ihre Handinnenflächen aneinander. Wenn sie warm sind, legen Sie die Handinnenflächen wie große Deckel für etwa 15 Sekunden über die Augen. Genießen Sie die Dunkelheit.


Über Apollo-Optik

Die Zufriedenheit der Kunden steht bei Apollo-Optik immer an erster Stelle. Mit erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern werden nicht nur beste Qualität und höchste Präzision, sondern auch zuverlässiger Service und professionelle Beratung geboten. In bundesweit rund 800 Filialen stehen Apollo-Optik Kunden modische Qualitätsbrillenfassungen, Sonnenbrillen der aktuellen Kollektion auch in Sehstärke, diverse Spezialbrillen sowie hochwertige Kontaktlinsen zur Auswahl. Das Unternehmen verwendet bei der hauseigenen Fertigung ausschließlich Gläser von hoher Qualität. Mit attraktiven Angeboten und dem Bestpreisversprechen garantiert Apollo-Optik jederzeit ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und dank der 100%igen Zufriedenheitsgarantie einen stets risikolosen Einkauf. Darüber hinaus bietet Apollo-Optik seinen Kunden eine lebenslange Servicegarantie sowie jederzeit einen kostenlosen Sehtest.

Apollo-Optik mit Hauptsitz in Schwabach wurde 1972 gegründet und gehört zum weltweit führenden Optik-Konzern, der GrandVision B.V., die in über 40 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist. Weitere Informationen unter www.apollo.de.


Über Dr. Georg Kwiatkowski

Dr. Georg Kwiatkowski ist Heilpraktiker und hat sich in seinem Tätigkeitsfeld unter anderem auf das Sehtraining spezialisiert. Er gibt regelmäßige Seminare „Gut sehen am Bildschirmarbeitsplatz“ an Universitäten, in Firmen und Behörden. In seiner Praxis in Berlin-Steglitz bietet er darüber hinaus auch Einzeltermine an. Weitere Informationen unter www.drkwiatkowski-seminare.de.


Kontakt

Serviceplan Public Relations GmbH & Co. KG

Vera Bruckauf

Steinhöft 9

20459 Hamburg

040 / 2022 88 8620

v.bruckauf@serviceplan.com

http://serviceplan-pr.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267751.jpgDigital Reading - Hochleistungssport für die Augen

16 Haziran 2015

Schwäbische Zeitung gewinnt 10 000. Digitalabonnenten

Seit Mai 2014 stiegen die digitalen Abonnementzahlen um mehr als 70 Prozent


Schwäbische Zeitung gewinnt 10 000. DigitalabonnentenRavensburg, Juni 2015 – Marke geknackt: Seit Anfang Juni hat die Schwäbische Zeitung mehr als 10 000 Digitalabonnenten, die via Tablet, Computer oder Smartphone auf die Inhalte zugreifen. Seit dem Relaunch von Schwäbische.de im Mai 2014 bedeutet das ein Wachstum von mehr als 70 Prozent. „Dass wir so schnell so viele Menschen von unseren digitalen Produkten überzeugen konnten, freut mich sehr. Wir sind auf dem richtigen Weg, unsere Journalisten leisten sehr gute Arbeit“, sagt Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung.


Mit ihrem Digitalabo haben Kunden seit Mitte vergangenen Jahres Zugang zu allen Inhalten aus dem gesamten Verbreitungsgebiet – von Lindau bis Aalen, von Spaichingen bis Leutkirch. Die Webseite, Tablet-Apps und Smartphone-Apps werden immer dann aktualisiert, wenn es etwas Neues zu berichten gibt. Die Kunden können individuell wählen, auf welchen Geräten sie Inhalte konsumieren möchten.


Von früh morgens bis spät nachts liefern die Redakteure in den Lokalredaktionen, der Ravensburger Zentrale und den Korrespondentenbüros Nachrichten, Hintergründe, Buntes, Bildergalerien und Videos – vermehrt auch in Echtzeit. Die Digitalredaktion (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260363.jpgSchwäbische Zeitung gewinnt 10 000. Digitalabonnenten

23 Mayıs 2015

Kinder schon im jungen Alter extrem technikaffin

Während Kinder noch bis vor einigen Jahren hauptsächlich Bücher lasen und malten, haben sich die Trends stark verändert und schon die Kleinsten sind heute als sehr technikaffin einzustufen.


Im Kindergarten können die meisten Kleinkinder bereits Spiele auf dem Tablet bedienen und wissen, wo man die Spielekonsole oder den Fernseher anschalten muss. Sie haben Lieblingssendungen und dürfen regelmäßig fernsehen. Wie gut das ist, müssen Eltern natürlich immer für sich selbst entscheiden.


Fest steht in jedem Fall, dass Kinder nie so technikaffin waren wie heute. Diese Kenntnisse, die sie in jungen Jahren erwerben, helfen ihnen später nicht nur in der Schule, sondern auch im Studium und am Arbeitsplatz.


In der Grundschule wird nun bereits der richtige Umgang mit dem Internet unterrichtet, sodass die Kleinen auch früh auf die eventuellen Gefahren aufmerksam gemacht werden und diesen nach Bedarf aus dem Weg gehen können. Auch das Schreiben von Bewerbungen mit der passenden Recherche nach Informationen wird heute früh gelehrt, sodass die Kinder und Jugendlichen online zur absoluten Selbstständigkeit erzogen werden.


Wichtig hierbei ist, dass die technische Ausstattung zu Hause von Anfang an sehr ausgereift ist, sodass die Kinder die Möglichkeit haben, die verschiedensten Geräte zu testen und kennen zu lernen. Besonders wichtig ist beispielsweise, dass sie lernen, am Computer produzierte Werke in der passenden Qualität auszudrucken. Das geschieht in den Augen des Betreibers der Seite http://www.wlandrucker-test.net/ am besten mit einem WLAN Drucker. Gerade zu Beginn ist es aber wichtig, dass die Eltern bei der Verwendung assistieren, sodass es nicht zu einer unnötigen Papier- und Tintenverschwendung kommt.


Three Palms Media

eMail: websites@threepalmsmedia.com


Three Palms Media

Florian Schmidt

eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix


Quelle: Kinder schon im jungen Alter extrem technikaffin



http://www.dernachrichtenverteiler.de/media/image/200/0.jpgKinder schon im jungen Alter extrem technikaffin

20 Mayıs 2015

SIT-Solutions schützt 5.500 EDV-Systeme von Firmenkunden vor Cyber-Attacken

IT-Systemhaus ist neuer Exklusiv-Partner des Firewall-Spezialisten Gateprotect


SIT-Solutions schützt 5.500 EDV-Systeme von Firmenkunden vor Cyber-AttackenAdelsdorf – Das mittelfränkische Systemhaus SIT-Solutions expandiert weiter mit IT-Lösungen für sichere Daten: “Der Datenklau im Internet nimmt seit Jahren drastisch zu. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind Angriffsziel Nummer 1 für Cyber-Kriminalität”, beschreibt Bernhard Schlögel, Geschäftsführer der mittelfränkischen SIT-Solutions GmbH aus Adelsdorf, die Sicherheitslücken rund um Datensicherheit. Die Angriffe auf Kundennetzwerke mit Malware, Viren und Spam verschärfen sich drastisch. Kennwörter ausspähen und Missbrauch von Logins, Wirtschaftsspionage und Diebstahl von Kundendaten sind nur einige Sicherheitsprobleme, die fast täglich Schlagzeilen in den Medien machen und für die die Unternehmen sichere IT-Lösungen brauchen.


Sichere Firewalls für Firmennetzwerke im Mittelstand


“Das Fehlen von Firewalls und präventiven Sicherheitsmechanismen in Firmennetzwerken bietet große Angriffsflächen für Cyber-Attacken. Diese “Hintertüren”, in der IT-Sprache auch Backdoors genannt, gilt es zu schließen”, so Schlögel. Seit März 2015 ist SIT-Solutions (http://www.sit-solutions.de) einer von acht exklusiven deutschen Vertriebspartnern des Firewall-Spezialisten Gateprotect, der zum Elektronikkonzern Rhode & Schwarz gehört. “Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die Zertifizierungen von Gateprotect erfolgreich abgeschlossen haben und unseren Firmenkunden jetzt das umfassende Firewall-Paket “made in Germany” mit perfekter Sicherheitslösung für Netzwerk-Infrastrukturen anbieten können”, freut sich der Geschäftsführer über die Partnerschaft. Gateprotect bietet in Deutschland entwickelte und mehrfach ausgezeichnete Firewall-Sicherheit für kleine Unternehmen und Mittelstand sowie hochsichere Lösungen für die komplexen IT-Systeme von Konzernen.


Rund 5.500 EDV-Systeme von mittlerweile 300 Firmenkunden im fränkisch-bayerischen Raum sowie deren Niederlassungen in der ganzen Welt betreut das IT-Systemhaus. Damit verbucht der IT-Dienstleister seit dem 10-jährigen Firmenjubiläum in 2009 ein Wachstum von 50 Prozent. Das Produktmanagement rund um Hard- und Software sowie vielfältige IT-Services gehören zu den Schwerpunkten des 13-köpfigen SIT-Teams, das sich auf Kunden im Mittelstand mit bis zu rund 200 Arbeitsplätzen spezialisiert hat. Mit Beratung und IT-Support von der PC-Installation über die Betreuung von komplexen Serverstrukturen bis hin zur datenschutzkonformen E-Mail-Archivierung und zertifizierten Datenlöschung begleiten die Systemadministratoren rund um die Uhr den Lebenszyklus von Daten und Rechnern in Firmennetzwerken.


70.000 Euro Investitionen in Managed Services und neue Zertifizierungen


IT-Sicherheit hat immer die höchste Priorität, wenn SIT-Solutions tätig wird. “Wir haben erneut 70.000 Euro in System-Management-Software reinvestiert, damit wir unseren Kunden bestmögliche Standards für IT-Betriebssicherheit bieten können”, so der Geschäftsführer. “Managed Services” heißt das Zauberwort, mit dem Bernhard Schlögel und sein Team die Überwachung der 5.500 EDV-Systeme managen. Mittels präventiver Systempflege und vollautomatisierten System-Monitorings werden die Kundengeräte “aus der Ferne” controllt und gewartet. Mit einem sogenannten Patch-Management können notwendige Programm-Updates für Software oder Virenschutz aufgespielt werden. “Alles, was Anwender nervt und bei der täglichen Arbeit behindert, erledigen wir mit unseren Programmen”, erklärt Schlögel die Präventionsstrategie, mit der Kunden vor zeit- und kostenintensiven Betriebsstörungen geschützt werden. Die Rezertifizierung als Kompetenzpartner für die “Microsoft Silver Partners 2014″ und Schulungen zu den neuen gesetzlichen Regelungen zur zertifizierten Datenlöschung und zu den Sicherheitsstandards für Industrieprotokolle bilden Qualifikationen und Beratungskompetenz ab.


SIT-Solutions möchte weiter wachsen, um noch mehr IT-Segmente für den Mittelstand erschließen zu können. Ein Aufbau des Teams ist deshalb in den nächsten Jahren angedacht.


Über SIT-Solutions GmbH

SIT-Solutions GmbH, das Systemhaus für Telekommunikations- und Informationstechnologie, wurde 1999 von Bernhard Schlögel in Adelsdorf gegründet. Die Firma betreut mit 13 Mitarbeitern etwa 5.500 EDV-Systeme für rund 300 Firmenkunden im bayerischen Mittelstand. Dabei setzen Bernhard Schlögel und seine Mitarbeiter auf die Kernaufgaben Hardware, Software und IT-Services, getreu dem Prinzip “Alles aus einer Hand”. Von der Beratung, Planung und Installation über die Wartung von Informations- und Telekommunikationssystemen bis hin zu Schulungen bieten die Mitarbeiter nahezu alle Produkte und Dienstleistungen rund um IT. Das IT-Systemhaus ist zertifizierter Microsoft Silver Partner und seit 2015 einer der acht deutschen Top-Partner von Gateprotect. In der SIT-Akademie werden Kunden in vielfältigen EDV-Workshops geschult. Mehr Informationen unter http://www.sit-solutions.de


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SIT-Solutions GmbH & Co. KG

Bernhard Schlögel

Hochstraße 4a

91325 Adelsdorf

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info@sit-solutions.de

http://www.sit-solutions.de


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PR-Beratung 21

Andrea Lachmuth

Obere Heide 16

91056 Erlangen

09131 9334210

andrea.lachmuth@pr-beratung21.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258044.jpgSIT-Solutions schützt 5.500 EDV-Systeme von Firmenkunden vor Cyber-Attacken

15 Mayıs 2015

Neu und exklusiv bei Caseking: Profi-Workstations aus der RENDA-Serie mit High-End-Komponenten und maximaler Leistung

Neu und exklusiv bei Caseking: Profi-Workstations aus der RENDA-Serie mit High-End-Komponenten und maximaler LeistungZiel war es, Workstation-Systeme zu entwickeln, die einfach jede noch so rechenintensive Aufgabe meistern und in den Punkten Rohleistung, Kompatibilität und Stabilität die hohen Ansprüche professioneller Nutzer in Unternehmen, Forschung oder dem semi-professionellen Umfeld vollends erfüllen können und dabei zu überdurchschnittlichen Ergebnissen führen. Ausgerüstet mit handverlesenen Qualitätskomponenten, ermöglichen die RENDA Workstations eine stets verzögerungsfreie Bearbeitung auch anspruchsvollster Tasks und erlauben damit eine optimale Nutzung Ihrer Arbeitszeit.


Für professionelle Anwendungen können typische Gaming-Grafikkarten trotz schneller Chips allerdings nicht verwendet werden. Mit der Sapphire FirePro- oder PNY Quadro-Serie haben AMD und NVIDIA deshalb spezielle Grafikkarten mit hoher Double-Precision-Rechenleistung im Sortiment, die zur Verwendung in High-End-Workstations prädestiniert sind. Zertifizierte Treiber, gigantische Speichermengen, direkter Hauptspeicherzugriff, zahlreiche (Spezial-)Monitor-Anschlüsse, bandbreitenoptimierte Schnittstellen und direkter Hersteller-Support sind nur einige der Vorteile dieser Rechen-Grafikkarten.


Übersicht aller RENDA-Workstations bei Caseking:


A) RENDA C-H5 & C-H7 Intel Core i5/i7 Professional Graphics Workstation:


Den Anfang machen die kompakten Einstiegs-Workstation-Systeme RENDA C-H5 und C-H7 mit B85-Mainboard und einer professionellen Grafikkarte im schicken Lian-Li Aluminium-Cube PC-V358 (schwarz/silber) – ausgerüstet entweder mit einem Core i5-4690 Quadcore mit 4 Threads oder Core i7-4790 mit 8 Threads, bis zu 32 GB DDR3-RAM, effizientem Super Flower Golden Green HX Netzteil mit 550 Watt, pfeilschneller SSD als Primärlaufwerk und maximal 8 TB zusätzlichem Festplattenspeicher im RAID-Verbund.


B) RENDA M-H5F & M-H7F Intel Core i5/i7 OC @ 4,2/4,5 GHz Professional Graphics Workstation:


Weiter geht es mit den größtenteils identisch ausgestatteten RENDA M-H5F und M-H7F Systemen mit Z97-Mainboard, die den Lian Li Micro-ATX-Tower PC-A04 (schwarz/silber) als Basis verwenden und dank stärkerer Kühlung und etwas leistungsfähigerem Super Flower 650-Watt-Netzteil von einem auf dauerhafte 4,2 GHz bzw. 4,5 GHz übertakteten Intel Core i5-4960K Quadcore mit 4 Threads oder Core i7-4790K mit 8 Threads aus der Devil’s-Canyon-Serie angetrieben werden. Auch hier kommt weiterhin eine professionelle GPU zum Einsatz.


C) RENDA P-E7F, P-X3 & P-X6 Intel Core i7 Professional Graphics Workstation


Die RENDA-Workstations P-E7F und P-X3 im geräumigen Lian Li PC-V750 XL-ATX-Tower (schwarz/silber) setzen auf die starke X99-Plattform von Intel und verfügen somit über besonders leistungsfähige Haswell-E- oder Haswell-EP-Prozessoren im Sockel 2011-V3, beispielsweise den stärksten Vertreter der Core-i7-Reihe, den i7-5960X Octacore mit insgesamt 16 Threads im P-E7F bis hin zum extrem schnellen Xeon E5-2695 V3 mit sagenhaften 14-Prozessorkernen und dementsprechend unglaublichen 24-Threads dank Hyper-Threading im P-X3. In beiden Systemen finden maximal drei professionelle Grafikkarten ihren Platz.


Noch einen drauf setzt allerdings das Dual-CPU-System P-X6 mit Intel-C612-Mainboard und gleich zwei Prozessorsockeln, wodurch sich die ohnehin schon massive Xeon-Rechenleistung theoretisch gleich verdoppelt, außerdem kommen direkt bis zu vier professionelle Grafikkarten zum Einsatz. Alle drei Sockel-2011-V3-Workstations werden von einem hocheffizienten Super Flower Leadex 80Plus Platinum Netzteil mit 1.200 Watt mit Energie versorgt und verfügen über bis zu 64 GB modernen, energieeffizienten DDR4-Arbeitsspeicher (registered, ECC) mit 2.133 MHz aus dem Server-Segment.


D) RENDA T-E7 & T-X3 Intel Core i7 Professional Graphics Workstation:


Die RENDA-Systeme T-E7 und T-X3 entsprechen bei der Ausstattung und Plattform dem P-E7F beziehungsweise dem P-X3 mit Intel Core-i7- oder Xeon-Prozessoren auf einem X99-Mainboard im E-ATX-Format. Als Gehäuse dient hier allerdings der Lian Li PC-9FB ATX-Tower (schwarz/silber) und es können bis zu zwei professionelle Grafikkarten ausgewählt werden. Beide Workstations werden von einem Super Flower Netzteil mit 850 Watt und 80-Plus-Gold-Zertifikat befeuert.


Für sämtliche Komplettsysteme übernimmt Caseking eine 36-monatige Garantie, 24 Monate davon mit Pick-Up-Service. Natürlich liegen auch allen CK Express-Systemen drei aufmunternde Dosen unseres Energy Drinks “Energy King” bei! Wenn Sie spezielle Konfigurationswünsche haben, dann können Sie uns jederzeit gern per Mail an systems@caseking.de oder per Telefon unter +49 (0)30 5268473-07 kontaktieren – wir prüfen die technische Machbarkeit und geben Ihnen rasch Auskunft.


Die RENDA-Workstation Systeme sind ab sofort bei Caseking zu Preisen von 1199,90 bis 4899,90 Euro bestellbar. Wie immer nehmen wir unter www.caseking.de ab sofort Bestellungen entgegen.


Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Special unter: http://www.caseking.de/RENDA.


Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.


Kontakt

Caseking GmbH

Marian Konstantin Stöhr

Gaußstr. 1

10589 Berlin

+49 (0)30 5770404-16

marketing@caseking.de

http://www.caseking.de



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13 Ocak 2015

Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen

Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen -

Aktuelle Studie zur Computer-Nutzung von älteren Menschen über 60


Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen
Mediennutzung von Senioren


Hamburg. Entgegen dem demografischen Trend ignorieren viele Unternehmen und Politik den Bedarf von Senioren am digitalen Leben teilzuhaben. Neben Einsteigern fühlen sich selbst Ruheständler mit vormals regelmäßiger beruflicher Computernutzung nicht ernst genommen und überfordert.


Eine Studie der dukaPC GmbH in Zusammenarbeit mit der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH liefert aktuelle und teils überraschende Zahlen hinsichtlich der Computer-Bedürfnisse von Menschen über 60.


Digitale Komplexität ist Barriere

“Ich habe versucht “Hilfe” anzuklicken, ich verstehe kein Wort. Sofort ist meine Geduld zu Ende. Das ist nicht meine Sprache, das bringt nichts”, so eine Studien-Teilnehmerin. Updates für Software, Virenschutz, sowie die Anpassung von Passwörtern stellen über alle Befragten hinweg ein hohes Barriere-Potenzial dar. Auch wird in der Studie wiederholt die Angst vor dem Datenmissbrauch thematisiert.


Überrascht hat dennoch, welches Potential viele Senioren in der Computer-, vor allem aber in der Internetnutzung sehen. Das Internet verspricht ungelebte Wünsche zu realisieren und den Alltag aktiv und lebensfroh zu gestalten. Am Willen, sich in die digitalen Medien einzuarbeiten, fehlt es somit nicht.


Produkte an Bedürfnisse anpassen

“Auch wenn bei einigen Teilnehmern der Studie die Bereitschaft da ist, sich in Seminaren und Kursen fit zu machen, sollte der Ansatz sein, dass sich die Produkte an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Jedenfalls kann es nicht darum gehen, dass sich Millionen potentielle Kunden durch Seminare quälen müssen, um sich dem Produkt anzupassen”, erklärt Katrin Baßin, Projektleiterin bei dukaPC. Dabei kommt es auf eine einfache und fokussierte Sprache an.


Im Anspruch zielgruppenverständlich zu kommunizieren, lauert das nächste Fettnäpfchen. “Nur weil jemand, aus welchen Gründen auch immer, sich kein Systemadministratoren-Vokabular aneignen möchte, muss man mit ihm nicht wie mit einem Kleinkind sprechen”, beschreibt Baßin die Gefühlslage vieler Senioren.


Senioren wünschen Teilhabe

In den tiefenpsychologischen Gruppeninterviews überraschte zudem die große Sehnsucht bestehender Computernutzer über 60 nach einfachen und sicheren Geräten und Internetzugängen. Den Zwang, sich dem Computer anzupassen, möchten sich viele Senioren im Ruhestand nicht mehr hingeben.


Insgesamt verdeutlicht die Studie, dass die schöne neue Online-Welt ein Zerrbild ist, das die wahren gesellschaftlichen Verhältnisse überdeckt. Menschen ab 60 Jahren möchten online dabei sein und sehen die vielen Vorteile der Digitalisierung – ohne die Nachteile aus den Augen zu verlieren. Doch sie werden aufgrund einer schwachen eigenen Lobby ignoriert. “Die Politik darf insbesondere diese Gruppe von Menschen nicht vergessen, wenn sie die digitale Spaltung überwinden will”, fordert Katrin Baßin.


Studiendesign: Qualitativ und Quantitativ

Für die Studie unter der Leitung von Diplom-Psychologe Sven Giebel wurden 301 quantitative Einzel-Telefonbefragungen und vier tiefenpsychologische Gruppendiskussionen durchgeführt. In den Telefonbefragungen wurden zu je einem Drittel die Altersgruppen von 60 bis 65 Jahren, 66 bis 70 Jahren und 71 bis 75 Jahren befragt. Der Anteil männlicher Probanden lag bei 41 Prozent, der Anteil weiblicher bei 59 Prozent. Ein wichtiger Faktor war der Nutzer-Status der Senioren. Befragt wurden zu 23 Prozent aktuelle Nutzer, zu 19 Prozent ehemalige Nutzer und zu 58 Prozent Nie-Nutzer von Computern. Gerade bei ehemaligen Nutzern besteht eine erhöhte Frustration.


Über die dukaPC GmbH:

dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen. Bei der Gestaltung der speziell entwickelten Software hat dukaPC Faktoren wie beispielsweise visuelle Einschränkungen oder leichte kognitive Probleme älterer Menschen berücksichtigt. Die Programme sind gut auf dem Bildschirm zu erkennen und einfach zu starten. Zum Gesamtangebot gehört ein Servicepaket, das sich um die Software und die Sicherheit des Computers kümmert. Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.


Firmenkontakt

dukaPC GmbH

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Ericusspitze 4

20457 Hamburg

+49 (0) 151 27506385

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http://www.dukapc.de


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Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen

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Aktuelle Studie zur Computer-Nutzung von älteren Menschen über 60


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Mediennutzung von Senioren


Hamburg. Entgegen dem demografischen Trend ignorieren viele Unternehmen und Politik den Bedarf von Senioren am digitalen Leben teilzuhaben. Neben Einsteigern fühlen sich selbst Ruheständler mit vormals regelmäßiger beruflicher Computernutzung nicht ernst genommen und überfordert.


Eine Studie der dukaPC GmbH in Zusammenarbeit mit der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH liefert aktuelle und teils überraschende Zahlen hinsichtlich der Computer-Bedürfnisse von Menschen über 60.


Digitale Komplexität ist Barriere

“Ich habe versucht “Hilfe” anzuklicken, ich verstehe kein Wort. Sofort ist meine Geduld zu Ende. Das ist nicht meine Sprache, das bringt nichts”, so eine Studien-Teilnehmerin. Updates für Software, Virenschutz, sowie die Anpassung von Passwörtern stellen über alle Befragten hinweg ein hohes Barriere-Potenzial dar. Auch wird in der Studie wiederholt die Angst vor dem Datenmissbrauch thematisiert.


Überrascht hat dennoch, welches Potential viele Senioren in der Computer-, vor allem aber in der Internetnutzung sehen. Das Internet verspricht ungelebte Wünsche zu realisieren und den Alltag aktiv und lebensfroh zu gestalten. Am Willen, sich in die digitalen Medien einzuarbeiten, fehlt es somit nicht.


Produkte an Bedürfnisse anpassen

“Auch wenn bei einigen Teilnehmern der Studie die Bereitschaft da ist, sich in Seminaren und Kursen fit zu machen, sollte der Ansatz sein, dass sich die Produkte an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Jedenfalls kann es nicht darum gehen, dass sich Millionen potentielle Kunden durch Seminare quälen müssen, um sich dem Produkt anzupassen”, erklärt Katrin Baßin, Projektleiterin bei dukaPC. Dabei kommt es auf eine einfache und fokussierte Sprache an.


Im Anspruch zielgruppenverständlich zu kommunizieren, lauert das nächste Fettnäpfchen. “Nur weil jemand, aus welchen Gründen auch immer, sich kein Systemadministratoren-Vokabular aneignen möchte, muss man mit ihm nicht wie mit einem Kleinkind sprechen”, beschreibt Baßin die Gefühlslage vieler Senioren.


Senioren wünschen Teilhabe

In den tiefenpsychologischen Gruppeninterviews überraschte zudem die große Sehnsucht bestehender Computernutzer über 60 nach einfachen und sicheren Geräten und Internetzugängen. Den Zwang, sich dem Computer anzupassen, möchten sich viele Senioren im Ruhestand nicht mehr hingeben.


Insgesamt verdeutlicht die Studie, dass die schöne neue Online-Welt ein Zerrbild ist, das die wahren gesellschaftlichen Verhältnisse überdeckt. Menschen ab 60 Jahren möchten online dabei sein und sehen die vielen Vorteile der Digitalisierung – ohne die Nachteile aus den Augen zu verlieren. Doch sie werden aufgrund einer schwachen eigenen Lobby ignoriert. “Die Politik darf insbesondere diese Gruppe von Menschen nicht vergessen, wenn sie die digitale Spaltung überwinden will”, fordert Katrin Baßin.


Studiendesign: Qualitativ und Quantitativ

Für die Studie unter der Leitung von Diplom-Psychologe Sven Giebel wurden 301 quantitative Einzel-Telefonbefragungen und vier tiefenpsychologische Gruppendiskussionen durchgeführt. In den Telefonbefragungen wurden zu je einem Drittel die Altersgruppen von 60 bis 65 Jahren, 66 bis 70 Jahren und 71 bis 75 Jahren befragt. Der Anteil männlicher Probanden lag bei 41 Prozent, der Anteil weiblicher bei 59 Prozent. Ein wichtiger Faktor war der Nutzer-Status der Senioren. Befragt wurden zu 23 Prozent aktuelle Nutzer, zu 19 Prozent ehemalige Nutzer und zu 58 Prozent Nie-Nutzer von Computern. Gerade bei ehemaligen Nutzern besteht eine erhöhte Frustration.


Über die dukaPC GmbH:

dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen. Bei der Gestaltung der speziell entwickelten Software hat dukaPC Faktoren wie beispielsweise visuelle Einschränkungen oder leichte kognitive Probleme älterer Menschen berücksichtigt. Die Programme sind gut auf dem Bildschirm zu erkennen und einfach zu starten. Zum Gesamtangebot gehört ein Servicepaket, das sich um die Software und die Sicherheit des Computers kümmert. Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.


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Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen