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7 Ağustos 2015

mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Haslach und KVB unterstützen Elektromobilität: Stadtverkehr Kempten testet E-Bus


mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen NahverkehrBusse mit vollelektrischem Antrieb gelten als leise und emissionsarm. Zwei Wochen lang testen die zwei mona (http://www.mona-allgaeu.de) Verkehrsbetriebe Haslach Bus und Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB) jetzt einen solchen umweltfreundlichen E-Bus im Stadtverkehr von Kempten. Der elektrische Bus soll sich im Tagesbetrieb von früh um sechs Uhr bis 20 Uhr bewähren. Täglich wird er über 200 Kilometer im Allgäu im Einsatz sein.


E-Busse haben gegenüber Bussen mit Verbrennungsmotoren entscheidende Vorteile: Sie fahren geräuscharm. Lediglich die Abrollgeräusche sind zu hören. Zudem gelten sie als als feinstaubfrei und sind deshalb besonders umweltfreundlich. Vor allem für Bewohner von Städten kann der Einsatz von Elektrobussen eine große Entlastung sein. Angenehm für die Fahrgäste: Der E-Bus kann ruckfrei anfahren und bremsen.


Noch sind die Anschaffungskosten für einen E-Bus mit rund 450.000 Euro etwa doppelt so hoch wie für einen konventionellen Bus. Dennoch sieht Hans Haslach, Senior-Geschäftsführer von Haslach Bus und mona (http://www.mona-allgaeu.de/die-mona-gmbh/)Aufsichtsratsmitglied, wirtschaftliche Vorteile: Gegenüber einem Dieselbus sind nach Herstellerangaben rund 20.000 Euro Einsparungen im Jahr möglich. Auch bei der Wartung dürfte der E-Bus günstiger sein. Ein Elektrobus fährt beispielsweise ohne Getriebe, so dass die Wartung hierfür wegfällt. Auch die Bremssysteme werden weniger beansprucht. Sobald der Fahrer vom Gas geht, bremst der E-Bus automatisch herunter. Als positiver Nebeneffekt lädt sich bei diesem Vorgang die Batterie teilweise wieder auf. Bei der ersten Testfahrt durch Kempten verlängerte sich die Fahrtzeit bis zum nächsten Aufladen so um ganze zwei Stunden.


Hans Haslach ist überzeugt: „Mit E-Bussen haben wir eine Zukunftsmöglichkeit.“ Diese Aussage unterstreicht auch KVB-Betriebsleiter Herbert Beck: „Sich mit Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr zu beschäftigen, lohnt sich.“ Mit den Allgäuer Überlandwerken (AÜW) habe man einen regionalen Stromversorger vor der Haustüre, und das sei eine interessante Symbiose. Doch zunächst müsse man die Testergebnisse abwarten.


Nach etwa sieben Jahren, rechnet der Verkaufsleiter Udo Riess von der Herstellerfirma eBus Europa in Memmingen (http://www.ebus-europa.com/) vor, habe sich ein E-Bus amortisiert. Zugrunde liegt dieser Berechnung ein Netto-Dieselpreis von ein Euro pro Liter, 18 Cent pro Netto-Kilowattstunde Strom sowie eine tägliche Laufleistung von rund 230 Kilometern. Die beim Testbus verwendeten Nickel-Mangan-Cobalt-Batterien sind zudem sicherer: Bei Überhitzung schmelzen sie statt zu brennen. Die insgesamt sieben Batteriemodule werden über Nacht aufgeladen. Vier davon befinden sich auf dem Dach, drei unter dem Sitz.


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Fließtext ca. 2.764 Zeichen. Zur honorarfreien Veröffentlichung. Bildmotive oder Firmenlogo bitte bei Bedarf beim Pressekontakt anfragen. Über die Veröffentlichung in Ihrem Medium würden wir uns sehr freuen.


Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.

Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.

Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de


Kontakt

MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu

Martin Haslach

Albert-Wehr-Platz 1

87435 Kempten

0831 / 930 631 32

0831 / 930 631 329

presse@mona-allgaeu.de

www.mona-allgaeu.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265096.jpgmona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

28 Temmuz 2015

Mehr Sicherheit beim Busfahren

Busfahrer, Polizei und die Vertreter vom Verkehrsverbund mona diskutieren in Kempten über Fahrgastbeförderung in Linienbussen


Mehr Sicherheit beim BusfahrenKempten (Allgäu): Fahrgäste, die im Einstiegsbereich eines Busses gleich hinter der Windschutzscheibe mitfahren, gefährden im Fall eines Unfalls nicht nur sich selber. Sie versperren auch dem Busfahrer die Sicht. Zudem verstoßen sie gegen gesetzliche Vorschriften. Denn Fahrgäste dürfen nur im Bereich hinter der in den Bussen üblichen Pendelschranke befördert werden. Bei gutgemeinten Gesetzen und ihrer praktischen Umsetzung prallen manchmal zwei Welten aufeinander. Über diese Problematik diskutierten kürzlich Vertreter der Polizei mit der neu gegründeten Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (kurz: mona) (http://www.mona-allgaeu.de/) und Linienbusfahrern in Kempten.


Laut Straßenverkehrsordnung müssen sich Fahrgäste während der Busfahrt einen „festen Halt“ verschaffen und dürfen sich nicht im Einstiegsbereich des Busses aufhalten, d.h. sie müssen hinter die Pendelschranke gehen. Doch was tun, wenn es keine Schranke mehr gibt? In allen neuen Bussen ist sie bereits seit einiger Zeit durch eine gelbe Linie am Boden ersetzt worden – das sehen die neuen gesetzlichen Vorschriften zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vor. Damit soll mobilitätseingeschränkten Personen das Einsteigen erleichtert werden. Doch kann der Busfahrer in der täglichen Praxis dafür sorgen, dass sich alle Fahrgäste während der Fahrt dauernd hinter der gelben Linie befinden?


„Ja“, sagt Polizeihauptkommissar Thomas Riester aus Kempten. Bei der gelben Linie seien die Busfahrer in der Pflicht. Diese seien entsprechend zu schulen. Zudem müssten die Abgrenzungsbereiche klar gekennzeichnet werden. Für Fahrgäste sollten entsprechende Informationen im Bus ausgehängt werden. Reiner Andraschko von Haslach Bus, einem mona (http://www.mona-allgaeu.de/) Verkehrsbetrieb, ist skeptisch, wenn er etwa an die Beförderung von Schülern denkt: „Ich bin gespannt, wie wir das zu jedem Zeitpunkt umsetzen können, denn manche der jungen Fahrgäste sind oft uneinsichtig.“ Hinweise und Aufklärung bereits in der Jugendverkehrsschule sollen hier unterstützend helfen, erklärten die anwesenden Polizeibeamten aus dem Bereich Prävention und Aufklärung.


Problem Radfahrer

Gleiches gelte im Übrigen auch für das Verhalten von vielen Fahrradfahrern an Bushaltestellen. Es sei manchmal „haarsträubend“, wenn man als Busfahrer im Spiegel Radfahrer beobachte, sagt Jochen Schuhmacher von Haslach Bus. Zwar befänden sie sich auf dem Rad- oder Gehweg, aber „mit unverminderter Geschwindigkeit rauschen sie zwischen den ein- und aussteigenden Fahrgästen vorbei“. Die Straßenverkehrsordnung gelte auch für die Radfahrer, betonten die Polizeibeamten. Notfalls müsse ein Radler in solchen Situationen auch mal stehen bleiben. Hier soll künftig neben der entsprechenden präventiven Jugendverkehrsschulung auch die Verkehrsüberwachung stärker aktiv werden.


Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.

Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.

Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de


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MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu

Martin Haslach

Albert-Wehr-Platz 1

87435 Kempten

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28 Haziran 2015

DAS Allgäuer KULTur must see 2015

Günther Hannes Hauptkorn und Karl StiefenhoferDie Zukunft spiegelt sich in der Gegenwart


Eglofs, das Dorf der Freien Leut, schreibt keine trockenen Geschichtsbücher, es spielt seine Geschichte seit vielen Jahren. Und damit diese bewegte Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, führte der seit 1982 rührige Geschichts- und Heimatverein immer wieder Historienstücke auf seiner Bühne im Stillen Winkel auf.


Karl Stiefenhofer, der Multiengagierte, vom mittelständischen Unternehmer, über den Autor diverser Theaterstücke, bis hin zum Heimatpfleger, sowie Vorsitzenden im Geschichts- und Heimatverein Eglofs und Heimatbund Allgäu, um nur einige zu nennen, bezeichnet Eglofs als einen Mikrokosmos, in dem sich eine vitale Möglichkeit auftut, Beispiel zu geben, wie in Respekt vor den früheren und Verantwortung für die künftigen Generationen, ein Stück besseres Leben praktiziert werden kann.


Mit "Schatten der Nacht" hat er seinen lange schon gehegten Gedanken in die Tat umgesetzt und zusammen mit Co-Autor und Regisseur Günther Hannes Hauptkorn reflektiert er diese Intentionen diesmal nicht aus der Vergangenheit, sondern der Zukunft – ohne dass die Gegenwart dabei besser wegkommt würde/könnte.


Eine überaus beklemmend gezeichnete Zukunft, welche nur allzu oft Bilder der Gegenwart aufsteigen lässt und Schauer über den Rücken jagt, wie sehr diese Fiktion eigentlich bereits in der Realität angekommen ist.


Die Menschheit irgendwann im 22. Jahrhundert ist geschichtsvergessen manipuliert einem Guru Gottfried hörig, ohne zu wissen, dass es nur ein Super-Rechenzentrum der Machthaber ist: die Parallele zu den zahllosen Heilsversprechen der heutigen Tage und ihrer Suche danach, dem Ausblenden historischer Wahrheiten und den tatsächlich steuernden Lobbyistenkräften hinter den formal in der Verantwortung befindlichen PolitikerInnen steht unübersehbar im Raum.


Durch regelmäßige telepathische Übertragungen werden Glücksgefühle von Gottfried erzeugt, die jedoch nur kurz anhalten, abhängig machen und die Menschen auf sich selbst zentrieren.

Ein Klima im Kleinen, was nur zu gut plausibel macht, wie die Welt im Großen Ihre klassischen Kriegsherde wie Syrien und Ukraine hat und nicht Wenige befürchten ja noch weit größere Flächenbrände. Daneben toben Cyberattacken und am Beispiel Griechenland wird auch der Begriff eines Schuldenkrieges vorstellbar.


Zum gegenwärtig von den Theaterfreunden Oberammergau am Kolbensattel aufgeführten Stück "Das Nest" von Harald Helfrich erzählt ein Zeitzeuge zu den fragwürdigen Ereignissen der letzten Kriegstage sehr beindruckend: "Wir wussten damals überhaupt Nichts von der Gesamtsituation." Und mahnt deshalb "Nichtinformieren bedeutet Macht haben!".


Und gerade das ist es ja, was wir heute zu Hauf erleben und bis zum kürzlich erst entstandenen Begriff der "Lügenpresse" reicht: die Gefahren, welche durch von Machtansprüchen und Gier getriebenen Informationen, anstelle seriösem Journalismus ausgehen und in der Fülle kaum mehr zu unterscheiden sind.

Da jede Woche und meist noch schneller eine neue Sau durch"s Dorf getrieben wird, interessiert sich kaum Jemand mehr für das Schicksal der vorherigen – sind wir weniger Ergebnis orientiert, als von Berieselung überschwemmt und am medialen Gängelband der Mächtigen unserer Tage.

Die künstlich erzeugten Abhängigkeiten von sozialen Netzwerken und modernen Kommunikationsmitteln befeuern zudem in eine falsche Richtung.


Die Unterschiede zwischen Frau und Mann – Gender-Mainstream als eine der wohl größten Gefahren dieser Tage lässt grüßen – sind aufgehoben und selbst die Fortpflanzung ist zur planbaren Menschenzucht verkommen. Leihmütter gebären nach künstlicher Befruchtung auf Bestellung – leben in separaten Häusern: sind die Schatten der Nacht.

Was gab Vorlage: der Größenwahn der Nazi im Dritten Reich, bzw. aktuelle Überlegungen wie Social Freezing – oder eine perverse Mixtur aus Beidem?


Eglofs ist in dieser gespenstischen Welt zum reinen Museumsdorf verkommen, präsentiert den Besuchern eine vermeintlich finstere Vergangenheit, um die Gegenwart umso strahlender erscheinen lassen zu können und Niemand weiß mehr, wie es wirklich war.


Im Verlauf ein absolut stimmigen Geschichte kommen jedoch die wachen Geister, die es hier wie in jeder Epoche gab und gibt an Fakten der Vergangenheit und finden über diese und ihrem Gespür für Wahrheit zum Weg Ihrer wirklichen Freiheit.

Eglofs also, wie es immer war und ist, sowie mit seinem Bespiel und auch diesem Theater Mahnung und Appell an uns Alle ist: "Land it luck" und entdecke den Eglofser in Dir!


Karl Stiefenhofer ist mit einem mutigen Schritt wirklich großes Theater gelungen, das noch viele Bühnen über den Stillen Winkel hinaus verdient hat und für welchen man sich nur mit Respekt und Hochachtung vor ihm verneigen kann.

Ohne auch nur einen einzigen Missstand der heutigen Tage beim Namen zu nennen, sind Sie alle und vielleicht sogar noch wirkungsvoller präsent und führen immer wieder zur gleichen Frage: "ist wirklich Alles erlaubt und gut, was machbar und nur weil es machbar ist?


Aus der Riege der SchauspielerInnen einzelne AkteurInnen herausheben zu wollen fällt schwer, denn ein engagiertes Team überzeugte auf der ganzen Linie und bekam auch reichlich den hochverdienten Premierenapplaus, wie auch der Wettergott sein Wohlwollen mit einem regenfreien lauen Sommerabend beisteuerte.


Dennoch prägten Anneliese Buchner als ideologisch verblendete und machtgierige Kontrollrätin Cyber, Uli Härkle der Prototyp des Allgäuer – und speziell Eglofser Freiheitskämpfer, sowie der Nachwuchs Vera Ellgaß und Franz Neubauer in den tragenden Rollen ebenso, wie Ottmar Jörg als Jaköberle der vollzählig anwesenden und von Karl Stiefenhofer – neben den am weitesten Angereisten und zu einem Glas Sekt oder Glückwasser eingeladenen Gästen aus Hamburg – launig begrüßten Riege der realen Bürgermeisterbewerber eine Messlatte auflegte.


"Das Glück, das wir umsonst bekommen, wird der wahren Liebe Untergang" gibt Gebhard Maurus als Kontrollrat Gordi ziemlich zu Anfang der gut 3 stündigen Aufführung zu bedenken.

Ein Satz, den es sich ebenso zu überdenken lohnt, als ihn sich in Schatten der Nacht auf hervorragende Art erschließen zu lassen.

Am 01., 05., 08., 11., 15., 17., 18. und 19. Juli sind – Spielbeginn jeweils 20.15 – die weiteren Gelegenheiten dazu!


Kontaktdaten für Kartenbestellungen und Informationen:

Geschichts- und Heimatverein Eglofs, Tel. 0 75 66 / 90 77 23, e-Mail: ghv@eglofs.de, www.theater-eglofs.de


Erich Neumann, freier Journalist

Postfach 14 43, 87612 Marktoberdorf

GSM +49 160 962 86 676

e-Mail e.neumann@cmp-medien.de
www.cmp-medien.de


© Bild: www.theater-eglofs.de CC – Günther Hannes Hauptkorn und Karl Stiefenhofer


Geschichts- und Heimatverein Eglofs e. V.

Vorstand Karl Stiefenhofer

Telefon: +49 7566 907723

eMail: ghv@eglofs.de

Internet: http://www.theater-eglofs.de


cmp Medien

Journalist Erich Neumann

Telefon: +49 160 962 86 676

eMail: e.neumann@cmp-medien.de

Internet: http://www.cmp-medien.de
cpix


Quelle: DAS Allgäuer KULTur must see 2015



http://www.dernachrichtenverteiler.de/media/image/200/2108.jpgDAS Allgäuer KULTur must see 2015

13 Nisan 2015

TRENDYone - Das Trend- und Lifestylemagazin

Aktuelle Nachrichten und Trends aus dem Allgäu, Ulm und Augsburg


BildTRENDYone ist ein News- und Lifestylemagazin, das die Region rund um Augsburg, Ulm und dem Allgäu regelmäßig mit aktuellen News, den wichtigsten Terminen für Freizeit und Kultur und nützlichen Informationen aus allen Bereichen versorgt. Neben einem detaillierten und umfangreichen Veranstaltungskalender werden in dem Trendmagazin auch Storys und Hintergründe veröffentlicht.


Ergänzend zur gedruckten Ausgabe erscheinen auf der Webseite trendyone.de zahlreiche interessante Artikel zu Themen aus den Regionen. Wenn es um Lifestyle und Trends geht, ist TRENDYone die beste Wahl. Ob Politik und Wirtschaft, Sport, moderne Ratgeber oder News aus dem Promi-Bereich, mit diesem Magazin ist man immer am Puls der Zeit. Ein spannender und bunter Mix an Reportagen, Kunst und Kultur und Neuigkeiten aus der Region – TRENDYone versorgt seine Leser regelmäßig mit aktuellen Trends.


TRENDYone-Abo


Mit dem TRENDYone-Abo erhalten Interessenten die aktuelle Ausgabe des Trend- und Lifestylemagazins jeden Monat bequem nach Hause geliefert. Der Preis beträgt inklusive der Zustellgebühr nur 19,00 pro Jahr – es fallen keinerlei weitere Kosten an. Im Bestellformular können interessierte Personen ihre Region (bei Bedarf auch mehrere) auswählen und die nächste Ausgabe landet druckfrisch im Briefkasten.


Über:


Ad can do GmbH & Co. KG
Herr Jürgen Windisch
Wernher-von-Braun-Str. 2
86368 Gersthofen
Deutschland


fon ..: 08214554540
fax ..: 082145545411
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email : info@trendyone.de


Pressekontakt:


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2 Nisan 2015

Marketingpreis für die Green Factory Allgäu: Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet

Marketingpreis für die Green Factory Allgäu: Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet(Mynewsdesk) Marketingpreis für die Green Factory Allgäu Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet


Ungerhausen (jm).


Auszeichnung für die Green Factory Allgäu in Ungerhausen: Für das bahnbrechende Projekt der weltweit ersten nahezu energieautarken Produktions- und Ausbildungshalle erhielt die Alois Müller GmbH (Memmingen) jetzt auf der Fachmesse ISH in Frankfurt den Marketingpreis des SHK-Handwerks (Sanitär, Heizung und Klima).


„Den Engpass-Faktor Arbeit im Handwerk weiten sie mit der Green Factory Allgäu in zweierlei Hinsicht auf – mit qualifiziertem Nachwuchs und mit zeitsparender Vorfertigung“, lobte der Juryvorsitzende Maximilian Döller und Chefredakteur des SHK-Fachmagazins „Si“, als er vor über 250 Gästen die Auszeichnung an Andreas Müller, den Geschäftsführer der Alois Müller GmbH, überreichte. Die Alois Müller GmbH ist ein Spezialist für Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik. Mit innovativen Ideen wie der Green Factory Allgäu sorgt das Unternehmen immer wieder für Aufsehen. Die Auszubildenden der Alois-Müller-Gruppe erlernen hier ihre Berufe in einer der modernsten und gleichzeitig energiesparendsten Ausbildungshallen des SHK-Handwerks überhaupt.


Die 2.800 m2 große und 2,5 Millionen Euro teure Halle ist die weltweit erste ihrer Art, die mit ihrer ebenfalls 2.800 m2 großen Photovoltaikanlage nicht nur ganzjährig Heizung und Kühlung selbstständig betreiben kann, sondern die dank einer Leistung von 350 MWh auch zusätzlich fast den gesamten Strombedarf für den Betrieb der Produktionsmaschinen deckt. Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null. Außerhalb der Betriebszeiten speichert ein großer Pufferspeicher im Betonkern der Halle die gewonnene Energie oder sie wird ins allgemeine Stromnetz eingespeist und vergütet.


„Wir mussten wirklich viel Durchsetzungsvermögen beweisen, zum Beispiel, als es um die Kühlung unseres Laserroboters ging. Der Hersteller wollte partout eine zusätzliche Kühlmaschine installieren, aber wir haben darauf bestanden, die dafür nötige Energie ausunserem Heiz- und Kühlkreislauf der Halle zu verwenden, also unser Wasser aus dem Tiefenbrunnen. Allein durch diese Maßnahme sparen wir beim Betrieb des Roboters auf einen Schlag 80 % der üblichenEnergiekosten ein“, sagte Andreas Müller, Geschäftsführer der Alois Müller GmbH, als er den Marketingpreis in Frankfurt entgegennahm.


Seit beinahe zwei Jahrzehnten wird der Marketingpreis für das deutsche SHK-Handwerk vom Fachmagazin „Si“ des Fellbacher AT-Fachverlags und der „Initiative Marketingpreis“ vergeben. Diese wird unterstützt von der Fachmesse ISH Frankfurt, der Deutschen Handwerks Zeitung, sowie Bosch Thermotechnik Junkers Deutschland. Im Rahmen eines Galaabends ehrt die Fachjury jedes Jahr mittelständische Betriebe für besonders außergewöhnliche Konzepte und innovative Ideen.


Nicht nur die Fachjury des Marketingpreises des SHK-Handwerks, sondern auch namhafte Wissenschaftler sehen in der Green Factory Allgäu ein leuchtendes Beispiel für die gelebte Energiewende und ein einzigartiges Modellprojekt mit Vorbildcharakter für ganz Europa. „Mit Ihrer Halle verwirklichen Sie bereits Forderungen, die wir unter dem Gesichtspunkt der Energieflexibilität stellen. Sie können sich damit schnell und flexibel an kurzfristige Änderungen des Energiemarktes anpassen“, sagte beispielsweise der Diplom-Wirtschaftsingenieur Emin Genc, Gruppenleiter Adaptive Produktionsorganisation beim Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) mit Sitz in Augsburg, bei einem Expertentreffen von Planern für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) in Ungerhausen.


Die Green Factory Allgäu dient der Alois Müller Gruppe als Produktionshalle für die Vorfertigung von technischen Komponenten und Bauteilen, bis hin zu schlüsselfertigen Container-Lösungen, die dann vor Ort auf der Baustelle nur noch im Plug-and-Play-Modus angeschlossen und in Betrieb genommen werden müssen. „Wenn wir in unserer High-Tech-Halle in Ungerhausen Leitungen schweißen können, hat dies eine ganz andere Qualität, als wenn jemand die Leitungen vor Ort bei wechselnden Witterungs- und Temperaturbedingungen schweißen müsste“, erklärt Andreas Müller. Das Konzept der hohen Vorfertigungsleistung mit gut ausgebildeten Handwerkern kommt an, denn neben der Qualitätssteigerung profitieren die Auftraggeber auch von der höheren Projektsicherheit.


In Ungerhausen produziert die zur Alois-Müller-Gruppe gehörende Müller Produktions GmbH in erster Linie versorgungstechnische unter anderem PE-Bauteile für Geothermie wie Erdsondenanlagen oder Erdkollektoren, Rohrleitungssysteme aus Stahl und Edelstahl oder Gehäusekomponenten für Windkraftanlagen und Wärmepumpen. Im Bereich der Lüftungstechnik stellt Alois Müller unter anderem Lüftungskanäle, Luftauslasssysteme und Sonderkomponenten für Lüftungsanlagen her. Auch für die Kühlung von Werkzeugmaschinen bietet das Unternehmen aus Memmingen innovative Systeme an. Außerdem dient die Green Factory in Ungerhausen als Ausbildungshalle für den Nachwuchs der Unternehmen der Müller-Gruppe.


Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus


Die Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 40 Jahre vom traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten Unternehmen mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an neun Standorten gewachsen. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten Projekten unter Beweis stellen. So waren die Spezialisten der Alois Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com


Weitere Informationen:


Alois Müller GmbH


Schlachthofstraße 61, 87700 Memmingen, Telefon 08331/9448-0, Fax 08331/9448-99, info@alois-mueller.com, www.alois-mueller.com (http://www.alois-mueller.com/)


Ansprechpartner für die Presse:


Alois Müller, Geschäftsführer


Andreas Müller, Geschäftsführer


Bildunterschriften:


shk_preis_01.JPG


Bei der Preisverleihung in Frankfurt: von links: Stargast Markus Rehm, Andreas Müller und Moderatorin Angelika DemmerschmidtFoto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung: Andreas Müller im Interview mit Moderatorin Angelika DemmerschmidtFoto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung, von links: Laudator Thorsten Schröder, Moderatorin Angelika Demmerschmidt, Andreas Müller und Stargast Markus Rehm.Foto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung, von links: Laudator Thorsten Schröder, Moderatorin Angelika Demmerschmidt, Andreas Müller und Stargast Markus Rehm.Foto: AT-Fachverlag


green_factory_01.JPG bis green_factory_03.JPG


Auszubildende in der Green Factory Allgäu.Foto: Jensen media/Alois Müller


green_factory_04.JPG bis green_factory_08.JPG


Vorfertigung in der Green Factory Allgäu.Foto: Jensen media/Alois Müller


Worddownload:


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Bildgalerie mit Download:


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Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus


Die

Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 40 Jahre vom

traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten

Unternehmen mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an neun

Standorten gewachsen. Das Unternehmen gilt als Spezialist für

Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und

Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten

Projekten unter Beweis stellen. So waren die Spezialisten der Alois

Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie

europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com


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1 Nisan 2015

Marketingpreis für die Green Factory Allgäu: Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet

Marketingpreis für die Green Factory Allgäu: Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet (Mynewsdesk) Marketingpreis für die Green Factory Allgäu Alois Müller GmbH für die nahezu energieautarke Produktions- und Ausbildungshalle in Ungerhausen ausgezeichnet


Ungerhausen (jm).


Auszeichnung für die Green Factory Allgäu in Ungerhausen: Für das bahnbrechende Projekt der weltweit ersten nahezu energieautarken Produktions- und Ausbildungshalle erhielt die Alois Müller GmbH (Memmingen) jetzt auf der Fachmesse ISH in Frankfurt den Marketingpreis des SHK-Handwerks (Sanitär, Heizung und Klima).


Den Engpass-Faktor Arbeit im Handwerk weiten sie mit der Green Factory Allgäu in zweierlei Hinsicht auf – mit qualifiziertem Nachwuchs und mit zeitsparender Vorfertigung, lobte der Juryvorsitzende Maximilian Döller und Chefredakteur des SHK-Fachmagazins Si, als er vor über 250 Gästen die Auszeichnung an Andreas Müller, den Geschäftsführer der Alois Müller GmbH, überreichte. Die Alois Müller GmbH ist ein Spezialist für Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik. Mit innovativen Ideen wie der Green Factory Allgäu sorgt das Unternehmen immer wieder für Aufsehen. Die Auszubildenden der Alois-Müller-Gruppe erlernen hier ihre Berufe in einer der modernsten und gleichzeitig energiesparendsten Ausbildungshallen des SHK-Handwerks überhaupt.


Die 2.800 m2 große und 2,5 Millionen Euro teure Halle ist die weltweit erste ihrer Art, die mit ihrer ebenfalls 2.800 m2 großen Photovoltaikanlage nicht nur ganzjährig Heizung und Kühlung selbstständig betreiben kann, sondern die dank einer Leistung von 350 MWh auch zusätzlich fast den gesamten Strombedarf für den Betrieb der Produktionsmaschinen deckt. Energiekosten und der CO2-Ausstoß sinken damit auf Null. Außerhalb der Betriebszeiten speichert ein großer Pufferspeicher im Betonkern der Halle die gewonnene Energie oder sie wird ins allgemeine Stromnetz eingespeist und vergütet.


Wir mussten wirklich viel Durchsetzungsvermögen beweisen, zum Beispiel, als es um die Kühlung unseres Laserroboters ging. Der Hersteller wollte partout eine zusätzliche Kühlmaschine installieren, aber wir haben darauf bestanden, die dafür nötige Energie ausunserem Heiz- und Kühlkreislauf der Halle zu verwenden, also unser Wasser aus dem Tiefenbrunnen. Allein durch diese Maßnahme sparen wir beim Betrieb des Roboters auf einen Schlag 80 % der üblichenEnergiekosten ein, sagte Andreas Müller, Geschäftsführer der Alois Müller GmbH, als er den Marketingpreis in Frankfurt entgegennahm.


Seit beinahe zwei Jahrzehnten wird der Marketingpreis für das deutsche SHK-Handwerk vom Fachmagazin Si des Fellbacher AT-Fachverlags und der Initiative Marketingpreis vergeben. Diese wird unterstützt von der Fachmesse ISH Frankfurt, der Deutschen Handwerks Zeitung, sowie Bosch Thermotechnik Junkers Deutschland. Im Rahmen eines Galaabends ehrt die Fachjury jedes Jahr mittelständische Betriebe für besonders außergewöhnliche Konzepte und innovative Ideen.


Nicht nur die Fachjury des Marketingpreises des SHK-Handwerks, sondern auch namhafte Wissenschaftler sehen in der Green Factory Allgäu ein leuchtendes Beispiel für die gelebte Energiewende und ein einzigartiges Modellprojekt mit Vorbildcharakter für ganz Europa. Mit Ihrer Halle verwirklichen Sie bereits Forderungen, die wir unter dem Gesichtspunkt der Energieflexibilität stellen. Sie können sich damit schnell und flexibel an kurzfristige Änderungen des Energiemarktes anpassen, sagte beispielsweise der Diplom-Wirtschaftsingenieur Emin Genc, Gruppenleiter Adaptive Produktionsorganisation beim Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) mit Sitz in Augsburg, bei einem Expertentreffen von Planern für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) in Ungerhausen.


Die Green Factory Allgäu dient der Alois Müller Gruppe als Produktionshalle für die Vorfertigung von technischen Komponenten und Bauteilen, bis hin zu schlüsselfertigen Container-Lösungen, die dann vor Ort auf der Baustelle nur noch im Plug-and-Play-Modus angeschlossen und in Betrieb genommen werden müssen. Wenn wir in unserer High-Tech-Halle in Ungerhausen Leitungen schweißen können, hat dies eine ganz andere Qualität, als wenn jemand die Leitungen vor Ort bei wechselnden Witterungs- und Temperaturbedingungen schweißen müsste, erklärt Andreas Müller. Das Konzept der hohen Vorfertigungsleistung mit gut ausgebildeten Handwerkern kommt an, denn neben der Qualitätssteigerung profitieren die Auftraggeber auch von der höheren Projektsicherheit.


In Ungerhausen produziert die zur Alois-Müller-Gruppe gehörende Müller Produktions GmbH in erster Linie versorgungstechnische unter anderem PE-Bauteile für Geothermie wie Erdsondenanlagen oder Erdkollektoren, Rohrleitungssysteme aus Stahl und Edelstahl oder Gehäusekomponenten für Windkraftanlagen und Wärmepumpen. Im Bereich der Lüftungstechnik stellt Alois Müller unter anderem Lüftungskanäle, Luftauslasssysteme und Sonderkomponenten für Lüftungsanlagen her. Auch für die Kühlung von Werkzeugmaschinen bietet das Unternehmen aus Memmingen innovative Systeme an. Außerdem dient die Green Factory in Ungerhausen als Ausbildungshalle für den Nachwuchs der Unternehmen der Müller-Gruppe.


Alois Müller GmbH und Müller Produktions GmbH – Energie im Fokus


Die Alois-Müller-Firmengruppe ist innerhalb der vergangenen 40 Jahre vom traditionellen Familienbetrieb zum mittelständischen inhabergeführten Unternehmen mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an neun Standorten gewachsen. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Anlagenbau, Energie- und Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär und Klimatechnik) und durfte sein Know-how bei vielen interessanten Projekten unter Beweis stellen. So waren die Spezialisten der Alois Müller GmbH unter anderem am Neubau der Allianz Arena in München sowie europaweit an vielen Industrie-Großprojekten beteiligt. http://www.alois-mueller.com


Weitere Informationen:


Alois Müller GmbH


Schlachthofstraße 61, 87700 Memmingen, Telefon 08331/9448-0, Fax 08331/9448-99, info@alois-mueller.com, www.alois-mueller.com


Ansprechpartner für die Presse:


Alois Müller, Geschäftsführer


Andreas Müller, Geschäftsführer


Bildunterschriften:


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Bei der Preisverleihung in Frankfurt: von links: Stargast Markus Rehm, Andreas Müller und Moderatorin Angelika DemmerschmidtFoto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung: Andreas Müller im Interview mit Moderatorin Angelika DemmerschmidtFoto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung, von links: Laudator Thorsten Schröder, Moderatorin Angelika Demmerschmidt, Andreas Müller und Stargast Markus Rehm.Foto: AT-Fachverlag


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Bei der Preisverleihung, von links: Laudator Thorsten Schröder, Moderatorin Angelika Demmerschmidt, Andreas Müller und Stargast Markus Rehm.Foto: AT-Fachverlag


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Auszubildende in der Green Factory Allgäu.Foto: Jensen media/Alois Müller


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Vorfertigung in der Green Factory Allgäu.Foto: Jensen media/Alois Müller


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Ein echter Geheimtipp im Oberallgäu: Das Skigebiet am Hündle.

Eher unbekannt, aber dennoch schön ist das Allgäuer Skigebiet am Hündle, das das Ski-Portal IchWillSchnee.net Anfang März besucht hat und einen echten Geheimtipp erlebt hat!


Bilds gibt Skigebiete, die sind schön, liegen aber weit ab vom Schuss. Ganz anders ist aber beim Hündle. Den meisten dürfte dieses Skigebiet vollkommen unbekannt sein, dabei liegt es nicht einmal 90 Minuten von München entfernt: An der B 308 kurz vor Oberstaufen ist eines der schönsten Skigebiete im gesamten Oberallgäu zu finden. Von der Bundesstraße aus ist eigentlich nur die neue Hündle-Kabinenbahn zu sehen, die seit dem letzten Winter auf den 1112 m hohen Hündlekopf surrt. Das Skigebiet ist aber deutlich größer.


Bis knapp 1200 m reicht das weitläufige Areal zwischen der Hündlebahn auf der einen Seite und den Liften von Thalkirchdorf auf der anderen Seite des Skigebietes. An hochalpine Verhältnisse kommen die insgesamt 11 Liftanlagen vor den Toren Oberstaufens zwar nicht heran, aber dafür gibt es einen perfekten Blick in das schwäbische Voralpenland und auf den großen Alpsee. Das Angebot umfasst 1 Gondelbahn, 6 Schlepplifte und 3 Übungslifte, die 19 km Pisten in allen Schwierigkeitsgraden erschließen und abseits der präparierten Pisten viel Auslauf im Tiefschnee bieten. Insbesondere die Hochsiedellifte laden bei guten Schneeverhältnissen zum “Powdern” ein. Obwohl die Talstationen nur auf 750 m liegen geht die Skisaison von Dezember bis März.


“Eigentlich könnte ich mir selbst in den Hintern beißen. Ich habe über ein Jahrzehnt im Allgäu gelebt, war nie am Hündle Ski fahren. Da habe ich wirklich was verpasst. Ich bin jetzt zum ersten Mal da und absolut begeistert.” meint der 13-fache Skiweltrekordhalter und Erfinder von IchWillSchnee.net, Christian Flühr, zum Hündle-Skigebiet nach seinem ersten Besuch. Da ein Großteil des Gebietes von der Bundesstraße überhaupt nicht einsehbar ist, verwundert es nicht, dass der Hündle eher ein Geheimtipp ist. Abseits der Hauptferienzeiten rund um Weihnachten und zu den Fasching gibt es in dem Skigebiet reichlich Platz auf den Pisten und Anstehen am Lift ist eher die Ausnahme.


Zum Pistenkilometerfressen eignet sich der Hündle eher nicht, dafür gibt es ein Panorama, das immer wieder beim Skifahren Spaß macht. Hinter dem Skigebiet befindet sich in Richtung Allgäuer Hochalpen die Nagelfluhkette mit dem berühmten Hochgrat-Gipfel, in Richtung Westen ist bei gutem Wetter das Schweizer Disentis-Massiv am Horizont zu sehen und ganz im Osten ist der Grünten zu sehen.


Im Skigebiet gibt es urige Berghütten, auf denen echte Allgäuer Gastfreundschaft gelebt wird. Das Berggasthaus direkt an der Bergstation lockt bei gutem Wetter mit einer großer Sonnenterasse und viel leckerer regionaler Küche. Richtig urig und ursprünglich wird es oberhalb von Thalkirchdorf in der Berghütte Schwändle.


Wer abends noch ein wenig länger auf Ski unterwegs sein will, kann das in Thalkirchdorf jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr machen. Dann gibt es Flutlicht auf der Piste am Schwandlift.


Da der Hündle mitten im Allgäu liegt, gibt es aber auch abseits der Pisten viel zu entdecken. Nach dem Skifahren können angestrengte Skifahrerbeine gut im Wonnemar in Sonthofen relaxen und ein Abstecher in das einzigartige Kutschenmuseum von Hinterstein oder die im tief vereisten Hinanger Wasserfälle gehören eigentlich zum Pflichtprogramm bei jedem Skiurlaub im Oberallgäu.


Preislich gesehen gibt es den Skipass am Hündle rund 30.- EUR pro Tag und dieser ist somit weitaus billiger als in vielen Großraumskigebieten der Alpen. An Unterkünften stehen in der Region Oberallgäu mehr als 50.000 Gästebetten in allen Preislagen und Kategorien zur Verfügung. Gäste, die in ausgewählten Häusern in Oberstaufen wohnen, bekommen zur Unterkunft den Skipass, der dann neben dem Hündle auch in den anderen Oberstaufener Skigebieten gültig ist, gratis dazu. Das ist einzigartig im gesamten Oberallgäu.


“Wunderschön und ein absoluter Geheimtipp!” findet auch Benita, die für IchWillSchnee.net, den Hündle testete und das Skigebiet in ihr Herz schloss. Viele weitere Destinatioen sind unter www.IchWillSchnee.net zu finden eine Video-Reportage über das Skigebiete am Hündle ist unter diesem Link abrufbar – http://youtu.be/x-EpX8ec670



Über:


IchWillSchnee.info
Herr Christian Fluehr
Alzeyerstr. 2
80992 München
Deutschland


fon ..: 1234
web ..: http://www.ichwillmeer.info/www_ichWillSchnee21_ne
email : info@snowqueens.de


“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”


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Sun&Fun Snowcompany
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Alzeyerstr. 2
80992 München


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27 Mart 2015

Die schönsten Motorradregionen in Deutschland erkunden

Über 130 Ringhotels befinden sich in den begehrtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Auf ihrer neuen Website präsentiert die Hotelkooperation attraktive Angebote für Aktiv- und Erholungsreisen.


BildDie Ringhotels haben kürzlich ihre neue Website online gestellt. Neben einer verbesserten Benutzerführung und einem ansprechenden Design, haben Reisende nun die Möglichkeit, auch Angebote unter dem Motto “Echt HeimatGenuss erleben” zu verschiedenen Reisethemen zu buchen. Hier bieten die Ringhotels regelmäßig neue Themen an: Für die anstehende Saison haben die Reiseexperten der Hotelkooperation mehrere Hotels in den schönsten Motorradregionen zusammengestellt, welche speziell die Bedürfnisse der Motorradfahrer erfüllen. Dazu gehören beispielsweise Abstellmöglichkeiten, Trockenräume für nasse Kleidung, Motorradwerkstätten in unmittelbarer Umgebung oder eine Notfallbox mit Werkzeug und Pflegemitteln.

“Unsere motorradfreundlichen Hotels bieten alles, was das Herz des Motorradfahrers begehrt, wenn er auf Tour ist. Viele der Hoteliers sind selbst passionierte Motorradfahrer und wissen deshalb genau, wie sie Ihre Motorradreise unvergesslich machen. Natürlich kennen sie jede Kurve ihrer Heimatregion und geben Ihren Gästen individuelle Tipps, die nicht im Reiseführer zu finden sind”, so Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand der Ringhotels.

Deutschland gilt gerade bei den Deutschen selbst als beliebtestes Reiseland. Grund hierfür sind vor allem die vielfältigen Landschaften sowie das große Angebot an attraktiven Aktiv- und Erholungsreisen. Auf der Website der Ringhotels finden Urlaubssuchende stets aktuelle Angebote für unterschiedliche Reisethemen. Dazu gehören unter anderem Golfreisen, Wanderurlaube, Wellnessurlaube und ab sofort ausgesuchte Hotels für ausgiebige Motorradreisen. Diese sind in den folgenden Regionen zu finden: In der Eifel mit ihren beeindruckenden Tälern, im bergigen Allgäu, im Sauerland mit seinen üppigen Buchen- und Fichtenwälder, im Harz, dem größten Mittelgebirge Norddeutschlands oder im Westerwald, dem “Land zwischen den Flüssen”. Ob Cruiser oder Tourer, alleine, zu zweit oder in einer größeren Gruppe – die Ringhotels halten stets für alle Bedürfnisse ein passendes Angebot bereit.


www.ringhotels.de


Über:


Ringhotels e.V.
Frau Cornelia Beer
Balanstrasse 55
81541 München
Deutschland


fon ..: +49 (0)89 45 87 03 – 18
web ..: http://www.ringhotels.de
email : cornelia.beer@ringhotels.de


Die Hotelkooperation Ringhotels e.V. wurde am 25. Januar 1973 ins Leben gerufen. Ziel der Gründer war es, einen Gegenpol zu den großen internationalen Hotelgesellschaften auf dem deutschen Markt zu bilden. Drei Einkaufsgenossenschaften, genannt “Einkaufsringe”, aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Niederbayern schlossen sich zu einer Hotelkooperation zusammen. So entstand der Name “Ringhotels”.

Heute vereinigt die Kooperation über 130 Ringhotels im Vier- und gehobenen Drei-Sterne-Bereich in ganz Deutschland. Das Motto der Ringhotels “Trend und Tradition” ist Programm.

In vier Jahrzehnten ist es der Hotelgruppe gelungen, sich nachhaltig auf dem deutschen Markt zu etablieren und weiterzuentwickeln. Zur den Mitgliedsbetrieben zählen auch historische Herrenhäuser und Schlösser. Die Hotelkooperation listet historische Hotels zusätzlich unter dem Markennamen “Gast im Schloss”. Hier müssen die Mitgliedshotels jedoch weitere Kriterien erfüllen. Bei den meist familiengeführten Betrieben finden sich professionelle Tagungshotels ebenso wie familienfreundliche Ferienhotels oder moderne Wellness-Oasen sowie Cityhotels für Städtereisen. Eine private, sehr persönliche Führung, lokaltypisches Ambiente und eine hervorragende Küche zeichnen die Mitgliedshotels aus. Ringhotels e.V. ist Mitglied bei den “PHE – Private Hotels Europe”, einem Partnerverbund von privat geführten und mittelständischen Hotels in sechs europäischen Ländern.


www.ringhotels.de


Pressekontakt:


l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main


fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
web ..: http://wwwlt-communications.com
email : tk@karl-karl.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/ringhotelspresseonline.jpgDie schönsten Motorradregionen in Deutschland erkunden

5 Şubat 2015

Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt: Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu machts möglich

(Mynewsdesk) Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt


Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu machts möglich


Kaufbeuren (jm).


Autofahrer können ihr E-Fahrzeug ab sofort auch an Lärmschutzwänden tanken, die mit Efeu bepflanzt sind. Möglich macht es die neue Technologie des Allgäuer Spezialanbieters Rau Geosystem Süd GmbH aus Kaufbeuren, der seine ökologisch begrünbare Lärmschutzwand Rau R3 künftig auch mit Photovoltaik-Anlage, Energiespeicher und Tanksäule für Elektro-Fahrzeuge anbietet.


Wir warten nicht auf die Politik, sondern geben selbst Gas und treiben die Energiewende aus unsere Art voran, sagt Rau-Geschäftsführer Erwin Königsberger, für den die Entwicklung der Lärmschutz-E-Tankstelle die konsequente Weiterführung eines erfolgreichen Konzeptes ist.


Immer mehr Kommunen, Unternehmen und private Bauherren setzen bei Lärmschutzmaßnahmen bereits auf die patentierte Lösung aus dem Allgäu. Die begrünbare Lärmschutzwand kann bis zu einer Höhe von sechs Metern ohne Betonfundament und damit besonders preiswert gebaut werden, sie passt sich allen Kurvenradien an, reduziert die Feinstaubbelastung und ist mit ihrer begrünten Oberfläche auch noch ein echter Hingucker. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 m2 Wandfläche der Rau-Lärmschutzwand R3 verbaut. In den vergangenen Jahren boomte vor allem die Kombination der Rau R3 in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen, hier realisierten Erwin Königsberger und sein Team in ganz Deutschland eine ganze Reihe an Energiesparprojekten.


Aus dem bislang rein stationären Konzept wird nun ein Green Driving-Projekt der besonderen Art mit dem mehrfachen Win-Win-Konzept. Denn durch die Betankung von Elektrofahrzeugen mit regenerativ erzeugter Energie werden bereits Ressourcen geschont und weniger CO2 verbraucht als bisher. Die vornehmlich mit Efeu, wildem Wein und immergrünen Geißblatt bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Weiterer Vorteil: Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Die Rau R3 lässt sich einfach und unkompliziert installieren und eignet sich daher besonders gut für den Lärmschutz an Rasthöfen, Wohngebieten oder auch für Sanierungsprojekte in Ballungszentren.


Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird langfristig steigen und damit wird auch der Bedarf an Ladestationen explodieren. Mit unseren innovativen Lärmschutzwänden bieten wir Kommunen, aber auch Unternehmen und Verkehrspolitikern ein ideales Werkzeug, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben und gleichzeitig sämtliche Ressourcen zu schonen und den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu minimieren. Und wenn es um die Reduzierung der Feinstaubbelastung in den Innenstädten geht, dann können die Politiker dies jetzt besser denn je in die Tat umsetzen und gleichzeitig auch den Lärm reduzieren, so Königsberger.


Der Spezialist aus dem Allgäu geht davon aus, dass mit einer einzigen Lärmschutzwand monatlich bis zu 3.000 Fahrzeuge geladen werden können. Der dazu benötigte Energiebedarf dürfte zu 80 bis 90 % aus regenerativer Energie stammen. Man kann die Anlagen nicht komplett vom Stromnetz nehmen, denn am Ende muss der Betreiber ja auch sicherstellen, dass Fahrzeuge auch nachts geladen werden können. Allerdings haben wir mit unserem System eine Lösung, die den Strom direkt dort regenerativ erzeugt, wo er gebraucht wird. Denn der über die Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird vor Ort in Batteriemodulen gespeichert und beim Betanken der E-Fahrzeuge wieder abgegeben, so Königsberger.


Der Bedarf:


Mittelfristig wird der Marktanteil bei Autos mit Stromantrieb deutlich zunehmen, wie jüngste Studien der Automobilindustrie zeigen. Alle Autohersteller forschen derzeit an wirtschaftlichen Lösungen, wobei immer häufiger die schnelle und unkomplizierte Versorgung mit Strom an Tankstellen in den Fokus rückt. Hier besteht noch deutlicher Nachholbedarf, der nun dank der ökologischen Lärmschutzwand von Rau Geosysteme Süd kostengünstig und schnell gedeckt werden kann.


Der Erfolg der Rau R3:


Bei öffentlichen Lärmschutzmaßnahmen, aber auch bei Privat- und Gewerbebauten ist die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 oft erste Wahl. Der große Vorteil gegenüber Stein-Gabionen und Betonwänden: Die bepflanzte Lärmschutzwand lässt sich um bis zu 50 % günstiger installieren und sorgt darüber hinaus aufgrund ihrer Bepflanzung für eine deutliche Feinstaubabsorption, was gerade in Städten besonders wichtig ist. Gegenüber aufgeschütteten Erdwallen punktet die Rau-Lärmschutz-Hecke durch die optimierte Flächenausnutzung. Denn für die vier Meter hohe Rau-Wand wird eine geringe Gesamtbreite von gerade mal 2,40 Metern (1,40 Meter Wand plus je 50 cm Pflanzstreifen) benötigt. Das macht pro Wandmeter eine Flächenersparnis von fast acht Quadratmeter aus. Wenn Kommunen diese Fläche zusätzlich als Bauland verkaufen, können sie sich durch diesen Flächengewinn sogar die kompletten Installationskosten für den Bau unserer Lärmschutzwand erwirtschaften, erklärt Erwin Königsberger das Modell Ökologischer Lärmschutz zum Nulltarif.


Klar, dass bei diesem Rechenmodell nicht nur die Kämmerer in den Kommunen, sondern auch die Controller in Unternehmen hellhörig werden. Denn wenn weniger Fläche für die Lärmschutzwand benötigt wird, können Verwaltungsgebäude, Fertigungshallen und Verkehrswege effizienter genutzt werden. So kann man im besten Fall mit der Lärmschutzwand sogar noch Geld verdienen. Und das auf lange Sicht, denn die Rau-Wände haben eine Lebensdauer von bis zu 80 Jahren, bei absolut minimalem Pflegeaufwand. Bei uns muss nicht kostenintensiv gemäht werden, es reicht, wenn man alle paar Jahre mal mit der Heckenschere über die Wand geht, sagt Erwin Königsberger. Auch im Pflegeaufwand macht sich die deutlich geringere Fläche gegenüber dem Erdwall positiv bemerkbar. Genauso wie die Tatsache, dass in der Rau-Lärmschutzwand kein Unkraut wachsen kann, das mühsam entfernt werden muss.


Das Konzept kommt an, und auch im Service trägt die Rau Geosystem Süd GmbH der gesteigerten Nachfrage Rechnung. Das Unternehmen bietet Planern, Architekten und Ingenieurbüros die kompletten Ausschreibungsunterlagen, Zertifikate, Prüf- und Leistungsberichte sowie Produktschnitte zum Download auf der Homepage an (www.rau.de).


Über die Grüne Lärmschutz-Hecke:


Die ökologischen Lärmschutzwände von Rau bieten Sicht-, Schall- und Lärmschutz von Anfang an. Die Begrünung der Wand entwickelt sich schnell und von selbst auf einem Vlies mit aufgesteppter Kokosfaser. Wandmaterial und Oberflächenstruktur der ökologischen Lärmschutzwände bieten nach EN ISO 140-3 die bestmögliche Schalldämmung und den höchsten Standard bei der Schallabsorption.


Die bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Rau verwendet ein UV-beständiges, unverrotbares Geotextil, das extra für das Unternehmen aus Kaufbeuren produziert wird. Durch ein Stecksystem entfallen aufwändige Schweißarbeiten. Das System wird von Fachkräften vor Ort aufgestellt, kann aber auch als Bausatz geliefert werden.


Die massiven und stückverzinkten Trägerprofile und Gittermatten des vorgefertigten Korbgerüsts sind korrosionsbeständig und so stark dimensioniert, dass statische Anforderungen erfüllt werden. Mit wenig Aufwand können sogar Photovoltaik-Module montiert werden. Mit dieser weltweit einzigartigen Kombination können Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen auch einen Teil ihres eigenen Strombedarfs abdecken.


Technische Daten


Schalltechnische-Bewertung:


Die gesetzlichen Anforderungen an die Schalldämmung besagen, dass die Schalldämmung einen Einzahlwert von mindestens DLR> 24 dB aufweisen muss und damit der Gruppe B3 gemäß DIN EN 1793-2 zuzuordnen ist. Rau-Lärmschutzwände erfüllen diese Anforderungen mit einem berechneten Einzahlwert zur Luftschalldämmung von DLR= 67 dB absolut sicher. Dies gilt auch für die Schallabsorption. Rau-Lärmschutzwände erreichen hier einen Einzahlwert zur Schallabsorption von DLa= 20 dB der Gruppe A mit der Einstufung hochabsorbierendund sind gemäß DIN EN 1793-1 zuzuordnen.


Aufbau des Lärmschutzwandsystems:


Das Rau-Lärmschutzwandsystem wird als Metallgitterkonstruktion ausgeführt, das mit Geotextil ausgekleidet und mit unbelastetem Recyclingmaterial verfüllt wird. Der Aushub aus dem Einbau der Wand wird aus dem Straßenbau verwendet. Die verzinkte Trägerkonstruktion und die Gittermatten sind absolut korrosionsbeständig undsomit enorm haltbar. Die Korbgebilde können (fugenlos) zusammengesteckt werden und sind als Endlossystem einsetzbar. Das Geotextil besteht aus unverrottbarem Faserflies mit aufgesteppter Kokosfaser.


Weitere Informationen:


Rau Geosystem Süd GmbH, Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49 (0)8341/9957182, Mobil: +49 (0)174/1772383.


info@rau-systeme-sued.de


www.rau.de


Ansprechpartner: Erwin Königsberger


Pressekontakt:


Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10.

info@jensen-media.de, www.jensen-media.de


Ansprechpartner: Ingo Jensen


Bildunterschrift:


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Die Zukunft der E-Mobilität: Die Lärmschutzwand Rau R3 als Tankstelle für Elektrofahrzeuge. Foto: Rau Geosystem Süd GbmH


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