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17 Ağustos 2015

SWEET - FINALE - THE TOUR 2015/2016 startet am 17. September in Dresden

Ausverkaufte Konzerte, Zusatzshows in Berlin und Krefeld und eine neue LIVE – DVD !


BildSWEET | FINALE – The Tour 2015/2016


„Ohne The Sweet hätte es Kiss nie gegeben“ GENE SIMMONS


„Mötley Crüe wollten The Sweet sein“ NIKKI SIXX


„The Sweet ist die Band, in der ich gerne gewesen wäre“ JOE ELLIOTT, DEF LEPPARD


Mit weltweit mehr als 55 Millionen verkaufter Alben gelangen SWEET 34 Nummer Eins Kracher rund um den Globus mit zeitlosen Welthits wie „Blockbuster!“, „Hell Raiser“, „The Ballroom Blitz“, „The Six Teens“, „Action“, „Fox On The Run“ und „Love Is Like Oxygen“.


Auch wenn Andy Scott, Pete Lincoln, Tony o’Hora und Bruce Bisland nicht sofort komplett Abschied nehmen, läuten SWEET mit ihrer „FINALE“ – Tour ihre letzte stattfindende große Tournee ein …


Wer sich also eine Show der Extraklasse in Clubatmosphäre mit allen Hits und einigen Überraschungen nicht entgehen lassen will, sollte sich zeitnah Karten sichern ! Die ersten Shows sind bereits ausverkauft, bei vielen werden die Tickets knapp und die ersten Zusatzshows wie z.B. in Krefeld oder Berlin sind bestätigt ! Die Shows in Berlin werden für die brandneue Konzert-DVD mitgeschnitten die im November 2015 erscheinen soll !


Auch zwei Highlights erwartet die Fans bei zwei Doppelkonzerten im Rahmen der Tour: Die 80er Rockband „Heaven in Hell“ wird dieses Jahr nicht nur einige Shows als Akustik-Duo supporten, sondern gleich zweimal in kompletter Besetzung inkl. Special Guests auf der Bühne stehen. Zum einen am 10.10.2015 in der bigBOX Kempten und zum zweiten am 23.10.2015 in der Posthalle Würzburg. Geballte Rockpower die man sich nicht entgehen lassen darf !


Folgende Termine wurden bisher bestätigt:


17.09.15 Dresden, Alter Schlachthof

18.09.15 Leipzig, Haus Auensee

19.09.15 Berlin, Huxley’s Neue Welt (ausverkauft!)

20.09.15 Rostock, MoYa Kulturbühne

22.09.15 Hamburg, Docks

24.09.15 Oldenburg, Kulturetage

25.09.15 Krefeld, Kulturfabirk (Zusatzshow!)

26.09.15 Krefeld, Kulturfabrik (Resttickets)

06.10.15 München, Circus Krone

08.10.15 Haslach i.K., Stadthalle

09.10.15 Stuttgart, LKA Longhorn

10.10.15 Kempten, bigBOX (Doppelkonzert)

11.10.15 Augsburg, Spectrum

14.10.15 Karlsruhe-Durlach, Festhalle

15.10.15 Frankfurt, Batschkapp

16.10.15 Nürnberg, Der Hirsch

17.10.15 Wien (A), SIMM City

19.10.15 Prag (CZ), Club Meetfactory

20.10.15 Berlin, Huxley’s Neue Welt (Zusatzshow!)

22.10.15 Worms, Das Wormser

23.10.15 Würzburg, Posthalle (Doppelkonzert)

24.10.15 Ransbach-Baumbach, Stadthalle

25.10.15 Butzbach, Alte Turnhalle (ausverkauft!)

27.10.15 Saarbrücken, Garage

29.10.15 Zug (CH), Chollerhalle

30.10.15 Schaffhausen (CH), Kammgarn

31.10.15 Murten (CH), BB Event Hotel


Tickets ab sofort an allen bekannten VVK-Stellen oder direkt online !


Infos und weitere Tourdaten unter www.thesweet.com



Über:


stuff music & events Konzertbüro GmbH
Herr Stefan Mühl
Wartheweg 5
89537 Giengen
Deutschland


fon ..: 07322 / 134 652
web ..: http://www.stuff-music.de
email : stefan@stuff-music.de


Über uns


Im Jahre 2004 noch als Einzelunternehmen von Firmeninhaber Stefan Mühl gegründet, wurde im Juli 2007 die stuff music & events Konzertbüro GmbH geboren. Als gelernter Bankkaufmann und nebenberuflicher Musiker, der sich schon in Anfangszeiten um die organisatorischen Belange seiner Bands kümmerte, machte er damit sein Hobby nun endgültig zum Beruf.


Die Konzertbüro GmbH versteht sich als Dienstleistungsunternehmen im Konzert- und Tourneebereich. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf dem Tourneemanagement, der Künstlerbetreuung/Tourleitung und der Unterstützung örtlicher Veranstalter in Sachen Künstlervermittlung/Booking sowie der Organisation und Abwicklung. Unser Angebot richtet sich daher an Bands und Künstler, Agenturen und Tourneeveranstalter sowie an Event/Konzert-Veranstalter verschiedenster Art wie z.B. Vereine, Gemeinden oder Firmen.


Obwohl das Veranstalten eigener Konzerte in der Region Heidenheim den „kleineren“ Teil unserer Aufgaben ausmacht, können wir hier stolz auf schöne und erfolgreiche Konzerte zurückblicken.


Als weitere Sparte der Konzertbüro GmbH wurde Ende 2011 die HEDFONEPARTY.DE ins Leben gerufen.


Hier kümmern wir uns um die Vermietung und den Verkauf von professionellem Silent-Disco-Equipment für Kopfhörerpartys und Silent-Discos in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Hedfoneparty.de ist bereits kurz nach Gründung einer der größten Anbieter in Deutschland und wird stetig durch neue Service & Logistikpartner bundesweit gestärkt.



Wichtiger Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden !


Pressekontakt:


stuff music & events Konzertbüro GmbH
Herr Stefan Mühl
Wartheweg 5
89537 Giengen


fon ..: 07322 / 134 652
web ..: http://www.stuff-music.de
email : stefan@stuff-music.de



http://pm.connektar.de/veranstaltungen/sweet-finale-the-tour-2015-2016-startet-am-17-september-in-dresden-35820/anhang/sweet-finaleweb.jpg?b=200&h=200SWEET - FINALE - THE TOUR 2015/2016 startet am 17. September in Dresden

7 Ağustos 2015

mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

Haslach und KVB unterstützen Elektromobilität: Stadtverkehr Kempten testet E-Bus


mona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen NahverkehrBusse mit vollelektrischem Antrieb gelten als leise und emissionsarm. Zwei Wochen lang testen die zwei mona (http://www.mona-allgaeu.de) Verkehrsbetriebe Haslach Bus und Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB) jetzt einen solchen umweltfreundlichen E-Bus im Stadtverkehr von Kempten. Der elektrische Bus soll sich im Tagesbetrieb von früh um sechs Uhr bis 20 Uhr bewähren. Täglich wird er über 200 Kilometer im Allgäu im Einsatz sein.


E-Busse haben gegenüber Bussen mit Verbrennungsmotoren entscheidende Vorteile: Sie fahren geräuscharm. Lediglich die Abrollgeräusche sind zu hören. Zudem gelten sie als als feinstaubfrei und sind deshalb besonders umweltfreundlich. Vor allem für Bewohner von Städten kann der Einsatz von Elektrobussen eine große Entlastung sein. Angenehm für die Fahrgäste: Der E-Bus kann ruckfrei anfahren und bremsen.


Noch sind die Anschaffungskosten für einen E-Bus mit rund 450.000 Euro etwa doppelt so hoch wie für einen konventionellen Bus. Dennoch sieht Hans Haslach, Senior-Geschäftsführer von Haslach Bus und mona (http://www.mona-allgaeu.de/die-mona-gmbh/)Aufsichtsratsmitglied, wirtschaftliche Vorteile: Gegenüber einem Dieselbus sind nach Herstellerangaben rund 20.000 Euro Einsparungen im Jahr möglich. Auch bei der Wartung dürfte der E-Bus günstiger sein. Ein Elektrobus fährt beispielsweise ohne Getriebe, so dass die Wartung hierfür wegfällt. Auch die Bremssysteme werden weniger beansprucht. Sobald der Fahrer vom Gas geht, bremst der E-Bus automatisch herunter. Als positiver Nebeneffekt lädt sich bei diesem Vorgang die Batterie teilweise wieder auf. Bei der ersten Testfahrt durch Kempten verlängerte sich die Fahrtzeit bis zum nächsten Aufladen so um ganze zwei Stunden.


Hans Haslach ist überzeugt: „Mit E-Bussen haben wir eine Zukunftsmöglichkeit.“ Diese Aussage unterstreicht auch KVB-Betriebsleiter Herbert Beck: „Sich mit Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr zu beschäftigen, lohnt sich.“ Mit den Allgäuer Überlandwerken (AÜW) habe man einen regionalen Stromversorger vor der Haustüre, und das sei eine interessante Symbiose. Doch zunächst müsse man die Testergebnisse abwarten.


Nach etwa sieben Jahren, rechnet der Verkaufsleiter Udo Riess von der Herstellerfirma eBus Europa in Memmingen (http://www.ebus-europa.com/) vor, habe sich ein E-Bus amortisiert. Zugrunde liegt dieser Berechnung ein Netto-Dieselpreis von ein Euro pro Liter, 18 Cent pro Netto-Kilowattstunde Strom sowie eine tägliche Laufleistung von rund 230 Kilometern. Die beim Testbus verwendeten Nickel-Mangan-Cobalt-Batterien sind zudem sicherer: Bei Überhitzung schmelzen sie statt zu brennen. Die insgesamt sieben Batteriemodule werden über Nacht aufgeladen. Vier davon befinden sich auf dem Dach, drei unter dem Sitz.


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Fließtext ca. 2.764 Zeichen. Zur honorarfreien Veröffentlichung. Bildmotive oder Firmenlogo bitte bei Bedarf beim Pressekontakt anfragen. Über die Veröffentlichung in Ihrem Medium würden wir uns sehr freuen.


Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.

Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.

Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de


Kontakt

MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu

Martin Haslach

Albert-Wehr-Platz 1

87435 Kempten

0831 / 930 631 32

0831 / 930 631 329

presse@mona-allgaeu.de

www.mona-allgaeu.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265096.jpgmona Verkehrsbetriebe testen E-Bus im Allgäu - für einen umweltfreundlichen Nahverkehr

28 Temmuz 2015

Mehr Sicherheit beim Busfahren

Busfahrer, Polizei und die Vertreter vom Verkehrsverbund mona diskutieren in Kempten über Fahrgastbeförderung in Linienbussen


Mehr Sicherheit beim BusfahrenKempten (Allgäu): Fahrgäste, die im Einstiegsbereich eines Busses gleich hinter der Windschutzscheibe mitfahren, gefährden im Fall eines Unfalls nicht nur sich selber. Sie versperren auch dem Busfahrer die Sicht. Zudem verstoßen sie gegen gesetzliche Vorschriften. Denn Fahrgäste dürfen nur im Bereich hinter der in den Bussen üblichen Pendelschranke befördert werden. Bei gutgemeinten Gesetzen und ihrer praktischen Umsetzung prallen manchmal zwei Welten aufeinander. Über diese Problematik diskutierten kürzlich Vertreter der Polizei mit der neu gegründeten Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (kurz: mona) (http://www.mona-allgaeu.de/) und Linienbusfahrern in Kempten.


Laut Straßenverkehrsordnung müssen sich Fahrgäste während der Busfahrt einen „festen Halt“ verschaffen und dürfen sich nicht im Einstiegsbereich des Busses aufhalten, d.h. sie müssen hinter die Pendelschranke gehen. Doch was tun, wenn es keine Schranke mehr gibt? In allen neuen Bussen ist sie bereits seit einiger Zeit durch eine gelbe Linie am Boden ersetzt worden – das sehen die neuen gesetzlichen Vorschriften zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vor. Damit soll mobilitätseingeschränkten Personen das Einsteigen erleichtert werden. Doch kann der Busfahrer in der täglichen Praxis dafür sorgen, dass sich alle Fahrgäste während der Fahrt dauernd hinter der gelben Linie befinden?


„Ja“, sagt Polizeihauptkommissar Thomas Riester aus Kempten. Bei der gelben Linie seien die Busfahrer in der Pflicht. Diese seien entsprechend zu schulen. Zudem müssten die Abgrenzungsbereiche klar gekennzeichnet werden. Für Fahrgäste sollten entsprechende Informationen im Bus ausgehängt werden. Reiner Andraschko von Haslach Bus, einem mona (http://www.mona-allgaeu.de/) Verkehrsbetrieb, ist skeptisch, wenn er etwa an die Beförderung von Schülern denkt: „Ich bin gespannt, wie wir das zu jedem Zeitpunkt umsetzen können, denn manche der jungen Fahrgäste sind oft uneinsichtig.“ Hinweise und Aufklärung bereits in der Jugendverkehrsschule sollen hier unterstützend helfen, erklärten die anwesenden Polizeibeamten aus dem Bereich Prävention und Aufklärung.


Problem Radfahrer

Gleiches gelte im Übrigen auch für das Verhalten von vielen Fahrradfahrern an Bushaltestellen. Es sei manchmal „haarsträubend“, wenn man als Busfahrer im Spiegel Radfahrer beobachte, sagt Jochen Schuhmacher von Haslach Bus. Zwar befänden sie sich auf dem Rad- oder Gehweg, aber „mit unverminderter Geschwindigkeit rauschen sie zwischen den ein- und aussteigenden Fahrgästen vorbei“. Die Straßenverkehrsordnung gelte auch für die Radfahrer, betonten die Polizeibeamten. Notfalls müsse ein Radler in solchen Situationen auch mal stehen bleiben. Hier soll künftig neben der entsprechenden präventiven Jugendverkehrsschulung auch die Verkehrsüberwachung stärker aktiv werden.


Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen „Verkehrsverbund Allgäu“ mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.

Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.

Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de


Kontakt

MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu

Martin Haslach

Albert-Wehr-Platz 1

87435 Kempten

0831 / 930 631 32

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