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29 Eylül 2015

Start der Wintersaison 2015/16 in LAAX: Noch mehr Vielseitigkeit und Lifestyle

Start der Wintersaison 2015/16 in LAAX: Noch mehr Vielseitigkeit und LifestyleLaax, 29. September 2015. Wachs raus, Helm auf und ab geht die Post: Am 31. Oktober startet die Vorsaison im Schweizer Skigebiet LAAX mit dem Betrieb der Bergbahnen an Wochenenden. Ende November beginnt der tägliche Bahnbetrieb ab der Talstation Laax. Und am 12. Dezember steigt der Season-Kick-off-Event. Die perfekte Einstimmung, denn in LAAX hat sich viel getan rund um die Bretter, die die Welt bedeuten. Nominiert ist LAAX bereits für den World Ski Award als „Switzerland“s Best Ski Resort“. Doch was ist schon eine Auszeichnung, verglichen mit Erlebnissen, die man nie wieder vergisst? Und davon hat Europas führende Freestyle-Destination dieses Jahr noch mal eine kräftige Schippe draufgepackt. Angefangen bei den hoch dotierten LAAX OPEN über die neue Zehner-Gondelbahn „La Siala“ bis hin zu vielen neuen kulinarischen Highlights: LAAX bietet seinen Besuchern eine Vielfalt, die so manchen von den Brettern hauen dürfte!


Let“s go, LAAX: Das wird eine Saison!

LAAX ist mehr als nur ein Skigebiet. LAAX ist ein Erlebnis. 235 Pistenkilometer, vier Snowparks, die weltgrößte Halfpipe, die Freestyle Academy und vieles mehr haben LAAX längst zum Hotspot von Wintersportlern avancieren lassen. Ob Anfänger, Familie oder waschechter Pro: Hier ist einfach für jeden etwas dabei. Doch das ist nicht alles, denn LAAX wäre nicht LAAX, wenn es sich nicht immer wieder etwas Neues einfallen lassen würde, um seinen Gästen den ultimativen Winter-Kick zu verpassen.


Events der Extraklasse

Das sportliche Highlight der diesjährigen Saison sind die LAAX OPEN 2016. Der hochkarätige Snowboard-Event findet vom 18. bis zum 24. Januar 2016 statt. Bei den Contests in der Superpipe und im Slopestyle für Damen und Herren winkt ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 500.000 Dollar. Die Zweibrett-Artisten kommen bei den 9. European Freeski Open vom 10. bis zum 12. März 2016 voll auf ihre Kosten. Besonders spannend: Alle Rider, die über genügend Talent und Schneid verfügen, können sich für die Events anmelden und die teilnehmenden Profis herausfordern.


Unterkünfte mit Style

Der Lifestyle von LAAX ist urban lässig, die Servicequalität hoch. Das spiegelt sich auch in den Unterkünften wider – zum Beispiel im Design-Hotel „rocksresort“ direkt an der Talstation Laax. Es ist aus ausgewählten, regionalen Materialien erbaut. Lifttickets, Ski- und Snowboardunterricht, Mietmaterial: Im „rocksresort“ gibt es alles aus einer Hand. Oder wie wäre es mit dem Apartment-Hotel „Peaks Place“ gleich nebenan? Hier können sich lässig-anspruchsvolle Gäste wie zu Hause fühlen.


Neu: Vollverglast auf den Berg

LAAX steht nie still. Nicht nur im Tal und auf den Pisten, sondern auch dazwischen. So ersetzt ab der Saison 2015/16 die neue, 3,3 Kilometer lange Zehner-Gondelbahn „La Siala“ eine alte Dreier-Sesselbahn. Die vollverglasten Gondeln tragen das Design von Pininfarina (Ferrari) und transportieren die Gäste in nur neun Minuten von der Talstation Alp Sogn Martin zur Bergstation La Siala. So wird die Fahrt zu einem echten Erlebnis. Mit der Fertigstellung der neuen Bahn ist das Infrastrukturprojekt „Revolution am Berg“ abgeschlossen.


Jede Menge kulinarische Neuheiten

Dafür kommt nun die „Revolution der Gastronomie“ ins Spiel. Sieben neue und adaptierte Betriebe erwarten die Gäste in LAAX – zum Beispiel das „La Siala“ Outdoor-Restaurant. Hier gibt es neben dem fantastischen Blick von der Sonnenterrasse auf die Bündner Bergwelt frische, saisonale Speisen mit regionaler Handschrift. In der neuen „rocksresort lounge“ im Tal kann man stilvoll relaxen. Im neuen Look zeigen sich weitere Bars und Restaurants wie das „Cafe NoName“, die Alphütte „Tegia Miez“ bei Alp Dado oder das „Elephant“ auf dem Crap Masegn. Keine Angst: Die legendären Penne aus dem Parmesanlaib stehen immer noch auf der Karte. Oder wie wäre es mit dem neuen Kulinarik-Trail „Winter Berg“? Gäste entdecken zu Fuß, mit Skiern oder Snowboards in drei aufeinander folgenden Gastronomiebetrieben die Köstlichkeiten der Region. Schade eigentlich, dass die Saison bei so viel Vielfalt schon am 10. April 2016 wieder endet. Aber jetzt geht“s ja erst einmal los.


Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com

Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/downloads

Facebook: www.facebook.com/LAAX


Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband. Zudem wurde LAAX von Mountain Management wiederholt mit dem „Best Ski Resort Award“ in der Kategorie „Fun- & Snowpark“ ausgezeichnet und gewann 2014 zum zweiten Mal in Folge im Rahmen der „World Ski Awards“ in der Kategorie „Switzerland’s Best Ski Resort“.


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1 Nisan 2015

Ein echter Geheimtipp im Oberallgäu: Das Skigebiet am Hündle.

Eher unbekannt, aber dennoch schön ist das Allgäuer Skigebiet am Hündle, das das Ski-Portal IchWillSchnee.net Anfang März besucht hat und einen echten Geheimtipp erlebt hat!


Bilds gibt Skigebiete, die sind schön, liegen aber weit ab vom Schuss. Ganz anders ist aber beim Hündle. Den meisten dürfte dieses Skigebiet vollkommen unbekannt sein, dabei liegt es nicht einmal 90 Minuten von München entfernt: An der B 308 kurz vor Oberstaufen ist eines der schönsten Skigebiete im gesamten Oberallgäu zu finden. Von der Bundesstraße aus ist eigentlich nur die neue Hündle-Kabinenbahn zu sehen, die seit dem letzten Winter auf den 1112 m hohen Hündlekopf surrt. Das Skigebiet ist aber deutlich größer.


Bis knapp 1200 m reicht das weitläufige Areal zwischen der Hündlebahn auf der einen Seite und den Liften von Thalkirchdorf auf der anderen Seite des Skigebietes. An hochalpine Verhältnisse kommen die insgesamt 11 Liftanlagen vor den Toren Oberstaufens zwar nicht heran, aber dafür gibt es einen perfekten Blick in das schwäbische Voralpenland und auf den großen Alpsee. Das Angebot umfasst 1 Gondelbahn, 6 Schlepplifte und 3 Übungslifte, die 19 km Pisten in allen Schwierigkeitsgraden erschließen und abseits der präparierten Pisten viel Auslauf im Tiefschnee bieten. Insbesondere die Hochsiedellifte laden bei guten Schneeverhältnissen zum “Powdern” ein. Obwohl die Talstationen nur auf 750 m liegen geht die Skisaison von Dezember bis März.


“Eigentlich könnte ich mir selbst in den Hintern beißen. Ich habe über ein Jahrzehnt im Allgäu gelebt, war nie am Hündle Ski fahren. Da habe ich wirklich was verpasst. Ich bin jetzt zum ersten Mal da und absolut begeistert.” meint der 13-fache Skiweltrekordhalter und Erfinder von IchWillSchnee.net, Christian Flühr, zum Hündle-Skigebiet nach seinem ersten Besuch. Da ein Großteil des Gebietes von der Bundesstraße überhaupt nicht einsehbar ist, verwundert es nicht, dass der Hündle eher ein Geheimtipp ist. Abseits der Hauptferienzeiten rund um Weihnachten und zu den Fasching gibt es in dem Skigebiet reichlich Platz auf den Pisten und Anstehen am Lift ist eher die Ausnahme.


Zum Pistenkilometerfressen eignet sich der Hündle eher nicht, dafür gibt es ein Panorama, das immer wieder beim Skifahren Spaß macht. Hinter dem Skigebiet befindet sich in Richtung Allgäuer Hochalpen die Nagelfluhkette mit dem berühmten Hochgrat-Gipfel, in Richtung Westen ist bei gutem Wetter das Schweizer Disentis-Massiv am Horizont zu sehen und ganz im Osten ist der Grünten zu sehen.


Im Skigebiet gibt es urige Berghütten, auf denen echte Allgäuer Gastfreundschaft gelebt wird. Das Berggasthaus direkt an der Bergstation lockt bei gutem Wetter mit einer großer Sonnenterasse und viel leckerer regionaler Küche. Richtig urig und ursprünglich wird es oberhalb von Thalkirchdorf in der Berghütte Schwändle.


Wer abends noch ein wenig länger auf Ski unterwegs sein will, kann das in Thalkirchdorf jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr machen. Dann gibt es Flutlicht auf der Piste am Schwandlift.


Da der Hündle mitten im Allgäu liegt, gibt es aber auch abseits der Pisten viel zu entdecken. Nach dem Skifahren können angestrengte Skifahrerbeine gut im Wonnemar in Sonthofen relaxen und ein Abstecher in das einzigartige Kutschenmuseum von Hinterstein oder die im tief vereisten Hinanger Wasserfälle gehören eigentlich zum Pflichtprogramm bei jedem Skiurlaub im Oberallgäu.


Preislich gesehen gibt es den Skipass am Hündle rund 30.- EUR pro Tag und dieser ist somit weitaus billiger als in vielen Großraumskigebieten der Alpen. An Unterkünften stehen in der Region Oberallgäu mehr als 50.000 Gästebetten in allen Preislagen und Kategorien zur Verfügung. Gäste, die in ausgewählten Häusern in Oberstaufen wohnen, bekommen zur Unterkunft den Skipass, der dann neben dem Hündle auch in den anderen Oberstaufener Skigebieten gültig ist, gratis dazu. Das ist einzigartig im gesamten Oberallgäu.


“Wunderschön und ein absoluter Geheimtipp!” findet auch Benita, die für IchWillSchnee.net, den Hündle testete und das Skigebiet in ihr Herz schloss. Viele weitere Destinatioen sind unter www.IchWillSchnee.net zu finden eine Video-Reportage über das Skigebiete am Hündle ist unter diesem Link abrufbar – http://youtu.be/x-EpX8ec670



Über:


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3 Mart 2015

Lawinen, nein danke!

Die Initiative „Sicher im Schnee“ und DSV-Sicherheitsexperte Andreas König zeigen, worauf Tourengeher achten müssen


Lawinen, nein danke!Heilbronn, 3. März 2015. Die Tage werden wieder länger und die Sonne scheint – perfekte Bedingungen, um beim Tourengehen den Schnee zu genießen. Doch die unversehrte Schneedecke kann täuschen. In dieser Skisaison kam es bereits mehrfach zu Lawinen, mit zum Teil tragischem Ausgang. Die richtige Vorbereitung hilft, das Risiko zu minimieren. Die Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT und Andreas König, Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbands (DSV), geben Tipps für Tourengeher und Freerider.


Abenteuer Tiefschnee

“Skifahren neben der Piste, besonders im unverspurten Tiefschnee ist wahrscheinlich das emotionalste Gefühl, das es im Wintersport gibt”, erklärt Felix Neureuther, diesjähriger Gewinner der Bronzemedaille bei der Skislalom-Weltmeisterschaft und Botschafter der Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT. “Aber man muss abseits der Piste andere Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich gut vorbereiten. Dann ist man auch dort sicher unterwegs.” Welche Vorkehrungen das sind, erklärt der Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbandes, Andreas König: “Helm, Protektor und Skibrille sind längst ein Muss, egal ob auf oder neben der Piste. Für das Tourengehen benötigt man aber mindestens noch drei weitere Ausrüstungsteile: ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinensonde und eine Lawinenschaufel.”


Immer auf alles vorbereitet sein

In den Bergen sind Tourengeher oft kilometerweit von der nächsten Bergwacht entfernt. Sollte es aber zu einer Verschüttung kommen, ist jede Minute entscheidend. Damit Rettungskräfte und Teammitglieder schnellstmöglich helfen können, muss man leicht zu finden sein. Deshalb zählt das LVS zur Grundausrüstung. Es gibt ein Signal ab, durch das die eigene Position angezeigt wird, auch unterhalb einer Schneeschicht. Damit man keine böse Überraschung erlebt, muss das LVS selbstverständlich vor jeder Tour auf seine Funktionsfähigkeit gecheckt werden. Eine Lawinensonde ist für die Feinbestimmung der Position eines Verschütteten nötig. Sie gibt Aufschluss über die genaue Position und schränkt dadurch den Suchbereich entscheidend ein. Eine Lawinenschaufel muss sein, weil man mit bloßen Händen im festen Schnee nicht weit kommt. Die Schaufel sollte möglichst handlich und aus stabilem Material sein.

Erfahrene Tourer setzen zusätzlich auf einen Lawinenrucksack. Der beinhaltet zwei Luftkissen, die bei einer Lawine aufgeblasen werden können. Sie sollen verhindern, dass der Fahrer von den Schneemassen begraben wird.


Keine Ausrüstung ersetzt Erfahrung

Doch die beste Ausrüstung ist nutzlos, wenn man nicht weiß, wie sie richtig eingesetzt wird. “Und das ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Ich rate deshalb jedem, der Tourengehen möchte, vorher einen Lawinenkurs mitzumachen”, empfiehlt Andreas König. “Dort lernt man, wie man die Ausrüstung richtig anwendet, aber auch die Einschätzung der vorliegenden Schneesituation und der damit verbundenen Lawinengefahr.” Selbst erfahrene Skifahrer sollten nicht übermütig werden. “Wenn ich noch nie an einem Hang war, sollte ich mir lieber einen Guide für die Tour nehmen. Der kennt das Gelände, weiß, worauf er achten muss und hat letztlich auch das nötige Bauchgefühl, um zu entscheiden, ob eine Tour sicher ist.”


Freie Fahrt nur bei grünem Licht

Besteht allerdings akute Lawinengefahr, so wird dringend davon abgeraten, die gesicherten Pisten zu verlassen. Das wird in den meisten Regionen durch die Lawinenwarnleuchte an den Panoramaterrassen der Skilifte angezeigt. Wenn nicht, gilt: Eigenverantwortung statt Hochmut. “Lawinenlageberichte sollten kurz vor der Abfahrt geprüft werden, da sie Auskunft über die aktuelle Sicherheitslage verschiedener Regionen geben. Sie sind allerdings kein Freibrief für das Fahren abseits der Piste, da es an einzelnen Hängen anders aussehen kann. Sie sind eher eine Tendenz”, sagt König. Deshalb ist es wichtig, dass Tourer vor dem Betreten eines Hangs selbst prüfen, welche Beschaffenheit der dort gefallene Schnee hat. Ob ein Hang befahrbar ist oder nicht, bleibt also immer eine Situationsentscheidung.


INTERSPORT unterstützt “Dein Winter. Dein Sport.”

Seit Beginn des Jahres 2015 ist INTERSPORT Premium-Partner der Kampagne “Dein Winter. Dein Sport.” Sie wurde vom Deutschen Skiverband, dem Deutschen Skilehrerverband und dem Snowboard Verband Deutschland ins Leben gerufen, um gemeinsam mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Durch den Austausch unter den verschiedenen Verbänden sowie den 40 Unterstützern und 25 Medienpartnern entsteht eine in dieser Form nie dagewesene Kompetenz. Auch INTERSPORT beteiligt sich künftig an der Kampagne, um Jung und Alt die Vielfalt des Wintersports verstärkt näher zu bringen.


Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter


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Über “Sicher im Schnee”:

“Sicher im Schnee” ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von “Sicher im Schnee” ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.


Über die INTERSPORT Deutschland eG

Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive “The Athlete”s Foot” derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.


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5 Şubat 2015

Reise-Erlebnisse im Genferseegebiet

Ein Sternenhimmel, ein Jubiläum, eine Seefahrt, eine große Tour und sonnige Schneefreuden


Reise-Erlebnisse im GenferseegebietVor traumhaftem Bergpanorama und beeindruckender Seenkulisse ist das abwechslungsreiche Genferseegebiet mit neuen Attraktionen eine Reise wert:


Kulinarischer Sternenhimmel über dem Kanton Waadt


Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. In den Ausgaben 2015 wurden mehrere Küchenchefs der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz ihrer Kochkünste ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets. Im Gault Millau bringen es 98 Restaurants auf eine Gesamtzahl von 1.368 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence. Neben den kulinarischen Prämierungen geht auch die prestigeträchtige Auszeichnung Sommelier des Jahres 2015 in das Genferseegebiet an Jerome Ake-Bede, Sommelier in der Auberge de l”Onde in Saint-Saphorin.


Hundert Jahre Olympisches Komitee in Lausanne


Im Jahr 2015 feiert das Internationale Olympische Komitee (IOC) den 100. Jahrestag seines Sitzes in Lausanne. Aus diesem Anlass präsentiert das Olympische Museum vom 25. März bis 28. Juni 2015 eine Sonderausstellung mit allen Highlights dieser Zeit. Einige Wahrzeichen der Stadt werden mit Fotos aus dieser Epoche geschmückt, um die sportiven Ereignisse mit diesen Orten in Zusammenhang zu bringen. Seinen Höhepunkt erreicht das Festprogramm am Wochenende des 27. bis 28. Juni 2015. Weitere Informationen sind abrufbar unter http://www.olympic.org/museum


Eine Seefahrt, die ist schön…


Bei einer Schifffahrt über den Genfersee kann man alle abwechslungsreichen Facetten der Region erkunden: Das eindrucksvolle Alpenpanorama, die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Weinberge, die idyllischen Ortschaften, historische Denkmäler, außergewöhnliche Kunstwerke, die exklusive Montreux Riviera und vieles mehr. Diese Art Sightseeing mit Erlebnisfaktor kommt besonders bei Kindern gut an. Daher hält die Schifffahrtsgesellschaft des Genfersees (CGN) ein besonders attraktives Angebot bereit: Mit der Familienkarte kann ein Erwachsener mit zwei Kindern bereits ab 25 Schweizer Franken die Seefahrt genießen. Das Angebot ist zwischen dem 19. April bis 18. Oktober 2015 gültig. Weitere Informationen gibt es unter http://www.cgn.ch/de


Auf großer Tour


Die “Grand Tour of Switzerland” ist eine Entdeckungsreise, die einige der schönsten Highlights der Schweiz auf einer Reise vereint. Der Weg ist dabei das Ziel: Die empfohlene Strecke für Autoreisende führt auf 1.600 Kilometern durch die schönsten Gegenden der Schweiz und zeigt die abwechslungsreichen und spektakulären Seiten des Landes. Die Tour führt durch vier Sprachregionen, über fünf Alpenpässe, zu elf UNESCO-Weltkulturerbestätten, zwei Biosphären und an 22 Seen entlang. Auf rund 250 Kilometern führt die Entdeckungsreise durch das Genferseegebiet vom Pays d´Enhaut über den Waadtländer Jura entlang der Region “La Cote” sowie der Waadtländer Riviera. Die Route und weitere Informationen sind abrufbar unter www.myvaudtrip.ch


Ski & Snow Fiesta in Villars-Les Diablerets: Sonnenreiche Schneefreuden


Frühlingsskifahren ist für viele Wintersportler eine Genuss-Disziplin: Vormittags fährt man in der Sonne Ski und am Nachmittag wird gebräunt, dem süßen Nichtstun gefrönt und sich amüsiert, bevor man nahtlos zum Apres-Ski übergeht. Kenner empfehlen für das optimale Frühlingsskifahren morgens die Südhänge und mittags die Nordhänge. Für die ultimativen Schneefreuden in der Alpenregion des Genferseegebiets bietet die Aktion “Ski & Snow Fiesta” in Villars-Les Diablerets vom 28. März bis 12. April 2015 attraktive Ermäßigungen. So gibt es 30 Prozent Rabatt auf den Mietpreis der Ferienwohnung oder einen Gratis-Skipass bei mindestens zwei Hotelübernachtungen. Ski- und Snowboardverleih sowie Gruppen-Skikurse der örtlichen Skischulen sind ebenfalls um 30 Prozent ermäßigt. Zudem ist im Aktionszeitraum für Musik, Unterhaltung, Freizeitaktivitäten und Animationsprogramm in den Wintersportorten gesorgt. Für Familien gibt es ein besonderes Schmankerl: Für Kinder bis neun Jahre ist der Skipass umsonst. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.skisnowfiesta.ch

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Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d´Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch


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8 Ocak 2015

Wintersport für die ganze Familie

Wintersport für die ganze Familie -

Tipps für den Skiurlaub von Felix Neureuther und der Initiative “Sicher im Schnee”


Wintersport für die ganze Familie
Rodeln bringt Abwechslung in den Pistentag. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)


Heilbronn, 9. Dezember 2014. Skifahren, Rodeln, Schneeschuhwandern – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit der ganzen Familie im Winter aktiv zu sein. Damit der Urlaub in den Schnee ein sicherer Spaß für alle wird, erklären die Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT und Felix Neureuther, was beim Skiurlaub mit Kindern beachtet werden sollte.


Kinder lernen am besten in der Skischule

Mit ungefähr vier Jahren sind Kinder soweit, das erste Mal auf Ski zu stehen. Doch auch wenn die Eltern erfahrene Skifahrer sind, sollten Kinder besser von einem ausgebildeten Skilehrer lernen. Felix Neureuther, Profi-Rennläufer und Botschafter für die Initiative “Sicher im Schnee”, steht selbst bereits seit frühester Kindheit auf Skiern. Er gibt Skikurse und weiß, worauf es bei den ersten Schwüngen im Schnee ankommt: “Ich kann nur jedem empfehlen, Kinder in die Skischule zu geben und lieber selber zum Skifahren zu gehen. Das freut Skilehrer und Eltern, die Kinder bekommen eine bessere Ausbildung und haben Spaß in der Gruppe.” Außerdem stärkt Skifahren schon früh körperliche Fähigkeiten wie den Gleichgewichtssinn und die Konzentration.


Während sich die Kleinen in den Kursen austoben, haben Eltern und Großeltern Zeit, die Piste zu genießen. Wer mag, kann sich in der Loipe auf Langlaufski versuchen oder bei einer Schneeschuhwanderung die unberührte Natur erkunden.


Sicher auf der Piste unterwegs

Gerade bei Kindern spielt die Ausrüstung im Wintersport eine besondere Rolle für ihre Sicherheit. Ein passender Skihelm mit Brille ist dringend notwendig. Kinder können oft selbst nicht genau einschätzen, ob der Helm richtig sitzt. Im Fachhandel beraten erfahrene Mitarbeiter beim gemeinsamen Anprobieren. Ein Helm passt dann, wenn er fest am Kopf sitzt, aber nicht drückt. Auch Felix Neureuther rät: “Für die Ausrüstung bei Kindern gilt: bequeme, funktionale Skibekleidung, ein aktueller leichter Helm mit passender Skibrille und präparierte Ski, die genau auf die Körpergröße des Kindes abgestimmt sind.” Die richtige Länge für Anfänger reicht maximal bis zu den Schultern, mindestens jedoch bis zur Achsel.


Kinder gehen unbefangen auf die Piste. Bei allem Spaß und Übereifer kann es auch mal zu kleineren Stürzen kommen. Protektoren schützen dabei die Wirbelsäule. Skibekleidung in auffälligen Farben sorgt für gute Sichtbarkeit im Schneegestöber.


Mit gutem Beispiel voran

Wer mit Kindern im Schnee unterwegs ist, sollte immer mit gutem Beispiel voran gehen. Das heißt: Auch für die Großen sind Helm, Brille und Protektor Pflicht. Das richtige Verhalten ist besonders wichtig. Felix Neureuther sagt: “Wenn Eltern selber mit Kindern auf der Piste unterwegs sind, immer am Pistenrand und oberhalb der Kinder stehen bleiben. Sie können dadurch mit dem eigenen Körper die Kinder schützen.” Die Kleinen merken sich dieses Verhalten und sind später auch alleine sicher unterwegs. Wer außerdem die FIS-Pistenregeln beachtet, beugt Unfällen vor.


Familienfreundliche Skigebiete wählen

Familien können sich vorab informieren, ob es im ausgewählten Skigebiet familienfreundliche Angebote gibt. Viele Skiregionen bieten vergünstigte Kinderskipässe oder Familienpauschalen an. Familienfreundliche Skigebiete sind zudem an extra sicheren Kinderliften oder kindgerechten Zugängen zu den Liften zu erkennen. Wenn die Kleinen das Skifahren erst lernen, sind professionelle Skischulen wichtig. Auch separate, einfache Kinderpisten oder Areale zeichnen familienfreundliche Gebiete aus. Sie sind ideal für die ersten Fahrversuche auf Skiern. Für Abwechslung sorgen Rodel- oder Eisbahnen und Winterwanderwege. Spaßbäder sind eine gute Alternative bei schlechtem Wetter.


Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter


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oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee


Über “Sicher im Schnee”:

“Sicher im Schnee” ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von “Sicher im Schnee” ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.


Über die INTERSPORT Deutschland eG

Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive “The Athlete”s Foot” derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.


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