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29 Kasım 2015

Kann Spitzensport postmoderne Kunst sein?

Leipziger Medienkünstler Martin Höfer realisiert Konzeptkunstwerk mit der deutschen Bob-Nationalmannschaft


Bild(Leipzig, 27. November 2015.) Am Freitag, dem 27. November startete in Altenberg/Sachsen die Performancephase des Medienkunstwerks „Citius, Altius, Fortius“ des Leipziger Konzept- und Medienkünstlers Martin Höfer. Dazu wird Höfer als „embedded artist“ in das Team der deutschen Bob-Nationalmannschaft integriert und es zu allen Wettkämpfen des Weltcups und der Weltmeisterschaften 2015/16 begleiten.

Das Kunstwerk „Citius, altius, fortius. – Eine künstlerische Intervention im Spitzensport und in den Massenmedien“ besteht aus einer künstlerisch-konzeptuellen Arbeit im professionellen Wintersport, der sportlichen Performance der deutschen Bob-Nationalmannschaft im Weltcup und bei den Weltmeisterschaften sowie der künstlerischen Auseinandersetzung sowohl mit als auch in den Massenmedien. Begleitend sind Ausstellungen in reiner Bild-, Bewegtbild- und Tonform geplant. Zeitgenössische Kunst und professioneller Sport werden miteinander kombiniert und massenmedial im öffentlichen Raum initiiert. Dadurch soll ein breiteres Publikum für die Bildende Kunst erschlossen, Sport- und Kunstinteressierte zusammengeführt und der Nachweis erbracht werden, dass zeitgenössischer Sport als postmoderne Kunst angesehen werden kann.

In den Jahren 2012/13 realisierte der heute 33-jährige Künstler mit „Siegen im Auftrag der Kunst“ bereits ein ähnliches Werk, das sich mit dem Verhältnis von Kunst, Sport und Massenmedien beschäftigte. Er beauftragte ein professionelles Porsche Motorsportteam im Porsche Carrera Cup und in der Porsche Challenge Middle East für den Sieg der Kunst zu fahren. Pilotiert wurde der Rennwagen von der damals 20-jährigen Studentin Christina Nielsen aus Dänemark, der Tochter der Rennfahrer-Legende Lars Erik Nielsen. Nicht nur, dass es sich dabei um das erste Konzept- und Medienkunstwerk im Spitzensport überhaupt handelte, wurde in auch im Motorsport Geschichte geschrieben. Dass Christina Nielsen am Steuer des eigens von Martin Höfer für das Konzept entworfenen Porsche GT3 Cup als erste Frau überhaupt im arabischen Raum Rennen fuhr, ist schon bemerkenswert, dass sie in Doha allen Konkurrenten davonfuhr und siegte, brachte ihr nicht nur den zweifelhaften Titel „Man of the race“ sondern insbesondere den Dank und die Anerkennung der progressiven, um ihre Rechte kämpfenden Frauen in Kuwait, Quatar und Saudi Arabien ein.


„Es ist eine reizvolle Herausforderung für mich als Medienkünstler das erste Konzeptkunstwerk im professionellen Wintersport in der Kunstgeschichte zu schaffen. Besonders motiviert es mich in den nächsten Monaten mit der seit Jahren erfolgreichen deutschen Bob-Nationalmannschaft zusammenarbeiten zu dürfen“, sagt Höfer.

Die Umsetzung von „Citius, Altius, Fortius“ gliedert sich in drei verschiedene aber zusammenhängende Bereiche: Die Performancephase während des Weltcups und der Weltmeisterschaften von November 2015 bis Februar 2016, in der vor, während und nach den jeweiligen Wettkämpfen Fotografien, Audio- und Videoaufnahmen sowie Objekte (Collaterals) entstehen und dazu begleitende Ausstellungen. Höfer bringt Kunst aus dem musealen Umfeld in Sportstätten, die vom Publikum bewußt und in einer positiven Grundstimmung betreten werden. Er nennt das den „euphorisierten Raum“. Eine große Abschlussausstellung wird eine Auswahl der entstandenen Arbeiten zurück in den musealen Raum führen.


Über:


MEDIENKUNSTATELIER/STUDIO Martin Höfer
Herr Michael Reichstädter
Hinrichsenstr. 37
04105 Leipzig
Deutschland


fon ..: 0341 39281350
web ..: http://www.martinhoefer.de/press.html
email : m.reichstaedter [at] martinhoefer.de


Über Martin Höfer


Martin Höfer setzt sich in seinen künstlerischen Arbeiten mit Strategien der Werbung und des Marketings, insbesondere im öffentlichen Raum, auseinander. Dabei reflektiert er die Mechanismen der Werbeindustrie, eignet sie sich an und erklärt sie zur Strategie der Kunst.


Martin Höfer, geboren 1982 in Sondershausen/Thüringen,lebt und arbeitet in Leipzig. Nach einer Ausbildung zum Mediendesigner begann 2005 ein Studium der Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Von 2007 bis 2013 studierte er bei Prof. Günther

Selichar in der Klasse für Mass Media Research und Kunst im medialen

öffentlichen Raum. Höfer schloss sein Diplom-Studium mit der Arbeit „Siegen im

Auftrag der Kunst“ mit Auszeichnung ab.


Höfer nahm u.a. an wichtigen Ausstellungen in Leipzig, Berlin, Dresden, Kairo, Vilnius, Amman,

Linz und New York teil. Zuletzt am ISCP New York, am Kunstfest Weimar und in der KTR-Galerie Leipzig.


Pressekontakt:


ARTE Fakt
Herr Gerald Höfer
Mühlstraße 1
99707 Kyffhäuserland


fon ..: 0163 7969966
web ..: http://www.geraldhoefer.de
email : gh(at)geraldhoefer.de



http://pm.connektar.de/kultur-kunst/kann-spitzensport-postmoderne-kunst-sein-38604/anhang/hoefermaestro151128.jpg?b=200&h=200Kann Spitzensport postmoderne Kunst sein?

16 Kasım 2015

Johannes Rydzek ist neues Testimonial der Walser Privatbank

Walser Privatbank bindet Doppel-Weltmeister der Nordischen Kombination


Johannes Rydzek (http://www.johannesrydzek.de/) ist neues Testimonial der Walser Privatbank


Riezlern, 16. November 2015 – Pünktlich zum Start der Wintersport-Saison ist Johannes Rydzek der neue Markenbotschafter der Walser Privatbank. Der Oberstdorfer ist Doppel-Weltmeister von 2015 in der traditionsreichen Wintersportart Nordische Kombination. Das Private Banking Institut hat mit dem 23-Jährigen Top-Athleten eine mehrjährige Kooperation vereinbart. Das Vertragspaket umfasst umfangreiche Werbe- und Testimonialrechte.


Gemeinsame Werte – gemeinsame Ziele


„Mit Johannes Rydzek haben wir einen aufstrebenden Sportler verpflichtet, der sympathisch und bodenständig ist. Wir sind von seiner sportlichen Zukunft genauso überzeugt wie von der Nachhaltigkeit seines Erfolges“, erklärt Markus Kalab, Leiter Marketing der Walser Privatbank (https://www.walserprivatbank.com/).


Die Walser Privatbank hat mit Johannes Rydzek (http://www.johannesrydzek.de/) viel vor. So wird er für Autogrammstunden und Pressetermine zur Verfügung stehen. Aber auch Einsätze bei Kundenveranstaltungen und besonderen Events stehen auf dem Plan. Denn der Jungprofi eignet sich vielseitig als Sympathieträger.


„Als mir vorgeschlagen wurde, als Markenbotschafter für die renommierte Walser Privatbank tätig zu werden, habe ich nicht lange gezögert. Für mich ist das eine ausgezeichnete Gelegenheit, ein Finanzunternehmen zu repräsentieren, welches seinen Sitz nicht unweit von meinem Heimatort hat, das zu meinem persönlichen Stil passt und mit dem ich mich gut identifizieren kann“, erläutert Rydzek.


Die Walser Privatbank und den Studenten vereinen viele Grundwerte (https://www.walserprivatbank.com/alles-fuer-ihr-vermoegen.html). Die Sportart Nordische Kombination und professionelles Private Banking (https://www.walserprivatbank.com/alles-fuer-ihr-vermoegen/leistungen-produkte.html) verbindet ein hohes Maß an Komplexität. Grundlage für Spitzenleistungen in beiden Bereichen sind jahrelange Erfahrung und umfangreiche fachliche sowie individuelle Fähigkeiten. So erfordert das Skispringen eine solide Athletik, technische Fähigkeiten und mentale Stärke – Langlaufen hingegen Ausdauer und Nachhaltigkeit: Solidität, Fachkompetenz und Persönlichkeit sind Attribute, die auch im Vermögensmanagement (https://www.walserprivatbank.com/alles-fuer-ihr-vermoegen/leistungen-produkte/vermoegensverwaltung.html) gefragt sind.


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13 Ekim 2015

Glänzend in den Winter starten: Ski Opening im "Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau"

Das beliebte Tiroler Skigebiet feiert die neue Saison mit prämierten Pisten, Partystimmung und Hüttengaudi sowie mit einer attraktiven Pauschale


Glänzend in den Winter starten: Ski Opening im Alles ist vorbereitet. Die Schneekristalle funkeln in der ersten Wintersonne und die Pisten vereinen sich zu einem riesigen Glitzer-Teppich. Der perfekte Empfang für alle Wintersportler, die schon sehnsüchtig auf die ersten Schwünge im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ gewartet haben. Das beliebte Tiroler Skigebiet der Regionen Alpbachtal und Wildschönau feiert von 11. bis 13. Dezember den Start in die neue Saison und lockt mit bestens präparierten, variantenreichen Abfahrten und stimmungsvollen Festen am Berg und im Tal. Zwei Übernachtungen in einer Frühstückspension, Zwei-Tages-Skipass, Gästekarte des jeweiligen Tals sowie Zugang zu den Parties gibt es ab 116 Euro pro Person. Weitere Infos unter:

www.skijuwel.com, www.alpbachtal.at, www.wildschoenau.com


Von Freitag bis Sonntag rocken Einheimische, Gäste, Livebands und DJs rund um den Wildschönauer Schatzberg (1903 m) und das Alpbachtaler Wiedersberger Horn (2025 m) und begrüßen bei fetziger Partymusik die Saison. Wer mit der ganzen Familie tagsüber auf die Piste gehen möchte, nimmt die 109 variantenreichen Abfahrtskilometer unter die Bretter. Egal ob Ski-Zwerg, Anfänger, Wiedereinsteiger oder Fortgeschrittener, im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ ist für jeden das Passende dabei. Während die Kleinen den Zauberteppich für sich entdecken, toben sich die großen Geschwister in einem der drei Snowparks aus. Papa und Mama dagegen toppen sich beim neuen „Speed Check“ gegenseitig und setzen anschließend beim ebenfalls neuen „Photopoint“ am Wiedersberger Horn ihr Siegerlächeln für ein Erinnerungsfoto auf.


Seit dem Zusammenschluss der Skigebiete von Alpbachtal und Wildschönau vor drei Jahren wurde kontinuierlich an der Weiterentwicklung gearbeitet: Neue Liftanlagen, eine verbesserte Schneesicherheit, Erweiterung der WLAN-Hot-Spots, gemeinsame Angebote und Aktionen. Den Erfolg bestätigen zahlreiche Auszeichnungen wie „Gesamtsieger 2014/2015“ durch die Internet-Plattform „schneehoehen.de“, „Top-Skigebiet 2015“ durch das Bewertungsportal „snowplaza.de“ oder auch „Bester neuer Lift 2015“ für den 6er-Sessellift „Gmahbahn“ von „skiresort.de“. Vom weltgrößten Testportal der Skigebiete erhielt das „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ übrigens 4,1 von 5 Sternen.


Preise Tages-Skipass 2015/2016:

-Nebensaison (4.12. bis 17.12.2015 und 12.3. bis 10.4.2016): 39,50 Euro für Erwachsene, 31,50 Euro für Jugendliche und 20 Euro für Kinder (bis Jahrgang 2009)

-Hauptsaison (18.12.2015 bis 11.3.2016): 43 Euro für Erwachsene, 35 Euro für Jugendliche und 22 Euro für Kinder (bis Jahrgang 2009)


Weitere Infos zum „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“:

Wildschönau Tourismus: Christine Silberberger , Tel. 0043/5339/8255-12,

c.silberberger@wildschoenau.com

Alpbachtal Seenland Tourismus: Michael Mairhofer, Tel. 0043/5337/21200-13,

m.mairhofer@alpbachtal.at


109 km Pisten, 47 Liftanlagen und urige Hüttengaudi bietet das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und zählt zu den 10 TOP Skigebieten in Tirol. Charmante Dörfer im Tal und weitere Winteraktivitäten gibt es in diesem Schneeparadies in den Kitzbühler Alpen ausserdem zu entdecken.


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3 Mart 2015

Lawinen, nein danke!

Die Initiative „Sicher im Schnee“ und DSV-Sicherheitsexperte Andreas König zeigen, worauf Tourengeher achten müssen


Lawinen, nein danke!Heilbronn, 3. März 2015. Die Tage werden wieder länger und die Sonne scheint – perfekte Bedingungen, um beim Tourengehen den Schnee zu genießen. Doch die unversehrte Schneedecke kann täuschen. In dieser Skisaison kam es bereits mehrfach zu Lawinen, mit zum Teil tragischem Ausgang. Die richtige Vorbereitung hilft, das Risiko zu minimieren. Die Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT und Andreas König, Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbands (DSV), geben Tipps für Tourengeher und Freerider.


Abenteuer Tiefschnee

“Skifahren neben der Piste, besonders im unverspurten Tiefschnee ist wahrscheinlich das emotionalste Gefühl, das es im Wintersport gibt”, erklärt Felix Neureuther, diesjähriger Gewinner der Bronzemedaille bei der Skislalom-Weltmeisterschaft und Botschafter der Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT. “Aber man muss abseits der Piste andere Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich gut vorbereiten. Dann ist man auch dort sicher unterwegs.” Welche Vorkehrungen das sind, erklärt der Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbandes, Andreas König: “Helm, Protektor und Skibrille sind längst ein Muss, egal ob auf oder neben der Piste. Für das Tourengehen benötigt man aber mindestens noch drei weitere Ausrüstungsteile: ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinensonde und eine Lawinenschaufel.”


Immer auf alles vorbereitet sein

In den Bergen sind Tourengeher oft kilometerweit von der nächsten Bergwacht entfernt. Sollte es aber zu einer Verschüttung kommen, ist jede Minute entscheidend. Damit Rettungskräfte und Teammitglieder schnellstmöglich helfen können, muss man leicht zu finden sein. Deshalb zählt das LVS zur Grundausrüstung. Es gibt ein Signal ab, durch das die eigene Position angezeigt wird, auch unterhalb einer Schneeschicht. Damit man keine böse Überraschung erlebt, muss das LVS selbstverständlich vor jeder Tour auf seine Funktionsfähigkeit gecheckt werden. Eine Lawinensonde ist für die Feinbestimmung der Position eines Verschütteten nötig. Sie gibt Aufschluss über die genaue Position und schränkt dadurch den Suchbereich entscheidend ein. Eine Lawinenschaufel muss sein, weil man mit bloßen Händen im festen Schnee nicht weit kommt. Die Schaufel sollte möglichst handlich und aus stabilem Material sein.

Erfahrene Tourer setzen zusätzlich auf einen Lawinenrucksack. Der beinhaltet zwei Luftkissen, die bei einer Lawine aufgeblasen werden können. Sie sollen verhindern, dass der Fahrer von den Schneemassen begraben wird.


Keine Ausrüstung ersetzt Erfahrung

Doch die beste Ausrüstung ist nutzlos, wenn man nicht weiß, wie sie richtig eingesetzt wird. “Und das ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Ich rate deshalb jedem, der Tourengehen möchte, vorher einen Lawinenkurs mitzumachen”, empfiehlt Andreas König. “Dort lernt man, wie man die Ausrüstung richtig anwendet, aber auch die Einschätzung der vorliegenden Schneesituation und der damit verbundenen Lawinengefahr.” Selbst erfahrene Skifahrer sollten nicht übermütig werden. “Wenn ich noch nie an einem Hang war, sollte ich mir lieber einen Guide für die Tour nehmen. Der kennt das Gelände, weiß, worauf er achten muss und hat letztlich auch das nötige Bauchgefühl, um zu entscheiden, ob eine Tour sicher ist.”


Freie Fahrt nur bei grünem Licht

Besteht allerdings akute Lawinengefahr, so wird dringend davon abgeraten, die gesicherten Pisten zu verlassen. Das wird in den meisten Regionen durch die Lawinenwarnleuchte an den Panoramaterrassen der Skilifte angezeigt. Wenn nicht, gilt: Eigenverantwortung statt Hochmut. “Lawinenlageberichte sollten kurz vor der Abfahrt geprüft werden, da sie Auskunft über die aktuelle Sicherheitslage verschiedener Regionen geben. Sie sind allerdings kein Freibrief für das Fahren abseits der Piste, da es an einzelnen Hängen anders aussehen kann. Sie sind eher eine Tendenz”, sagt König. Deshalb ist es wichtig, dass Tourer vor dem Betreten eines Hangs selbst prüfen, welche Beschaffenheit der dort gefallene Schnee hat. Ob ein Hang befahrbar ist oder nicht, bleibt also immer eine Situationsentscheidung.


INTERSPORT unterstützt “Dein Winter. Dein Sport.”

Seit Beginn des Jahres 2015 ist INTERSPORT Premium-Partner der Kampagne “Dein Winter. Dein Sport.” Sie wurde vom Deutschen Skiverband, dem Deutschen Skilehrerverband und dem Snowboard Verband Deutschland ins Leben gerufen, um gemeinsam mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Durch den Austausch unter den verschiedenen Verbänden sowie den 40 Unterstützern und 25 Medienpartnern entsteht eine in dieser Form nie dagewesene Kompetenz. Auch INTERSPORT beteiligt sich künftig an der Kampagne, um Jung und Alt die Vielfalt des Wintersports verstärkt näher zu bringen.


Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter


http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/lawinen-nein-danke/


Über “Sicher im Schnee”:

“Sicher im Schnee” ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von “Sicher im Schnee” ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.


Über die INTERSPORT Deutschland eG

Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive “The Athlete”s Foot” derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.


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8 Ocak 2015

Wintersport für die ganze Familie

Wintersport für die ganze Familie -

Tipps für den Skiurlaub von Felix Neureuther und der Initiative “Sicher im Schnee”


Wintersport für die ganze Familie
Rodeln bringt Abwechslung in den Pistentag. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)


Heilbronn, 9. Dezember 2014. Skifahren, Rodeln, Schneeschuhwandern – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit der ganzen Familie im Winter aktiv zu sein. Damit der Urlaub in den Schnee ein sicherer Spaß für alle wird, erklären die Initiative “Sicher im Schnee” von INTERSPORT und Felix Neureuther, was beim Skiurlaub mit Kindern beachtet werden sollte.


Kinder lernen am besten in der Skischule

Mit ungefähr vier Jahren sind Kinder soweit, das erste Mal auf Ski zu stehen. Doch auch wenn die Eltern erfahrene Skifahrer sind, sollten Kinder besser von einem ausgebildeten Skilehrer lernen. Felix Neureuther, Profi-Rennläufer und Botschafter für die Initiative “Sicher im Schnee”, steht selbst bereits seit frühester Kindheit auf Skiern. Er gibt Skikurse und weiß, worauf es bei den ersten Schwüngen im Schnee ankommt: “Ich kann nur jedem empfehlen, Kinder in die Skischule zu geben und lieber selber zum Skifahren zu gehen. Das freut Skilehrer und Eltern, die Kinder bekommen eine bessere Ausbildung und haben Spaß in der Gruppe.” Außerdem stärkt Skifahren schon früh körperliche Fähigkeiten wie den Gleichgewichtssinn und die Konzentration.


Während sich die Kleinen in den Kursen austoben, haben Eltern und Großeltern Zeit, die Piste zu genießen. Wer mag, kann sich in der Loipe auf Langlaufski versuchen oder bei einer Schneeschuhwanderung die unberührte Natur erkunden.


Sicher auf der Piste unterwegs

Gerade bei Kindern spielt die Ausrüstung im Wintersport eine besondere Rolle für ihre Sicherheit. Ein passender Skihelm mit Brille ist dringend notwendig. Kinder können oft selbst nicht genau einschätzen, ob der Helm richtig sitzt. Im Fachhandel beraten erfahrene Mitarbeiter beim gemeinsamen Anprobieren. Ein Helm passt dann, wenn er fest am Kopf sitzt, aber nicht drückt. Auch Felix Neureuther rät: “Für die Ausrüstung bei Kindern gilt: bequeme, funktionale Skibekleidung, ein aktueller leichter Helm mit passender Skibrille und präparierte Ski, die genau auf die Körpergröße des Kindes abgestimmt sind.” Die richtige Länge für Anfänger reicht maximal bis zu den Schultern, mindestens jedoch bis zur Achsel.


Kinder gehen unbefangen auf die Piste. Bei allem Spaß und Übereifer kann es auch mal zu kleineren Stürzen kommen. Protektoren schützen dabei die Wirbelsäule. Skibekleidung in auffälligen Farben sorgt für gute Sichtbarkeit im Schneegestöber.


Mit gutem Beispiel voran

Wer mit Kindern im Schnee unterwegs ist, sollte immer mit gutem Beispiel voran gehen. Das heißt: Auch für die Großen sind Helm, Brille und Protektor Pflicht. Das richtige Verhalten ist besonders wichtig. Felix Neureuther sagt: “Wenn Eltern selber mit Kindern auf der Piste unterwegs sind, immer am Pistenrand und oberhalb der Kinder stehen bleiben. Sie können dadurch mit dem eigenen Körper die Kinder schützen.” Die Kleinen merken sich dieses Verhalten und sind später auch alleine sicher unterwegs. Wer außerdem die FIS-Pistenregeln beachtet, beugt Unfällen vor.


Familienfreundliche Skigebiete wählen

Familien können sich vorab informieren, ob es im ausgewählten Skigebiet familienfreundliche Angebote gibt. Viele Skiregionen bieten vergünstigte Kinderskipässe oder Familienpauschalen an. Familienfreundliche Skigebiete sind zudem an extra sicheren Kinderliften oder kindgerechten Zugängen zu den Liften zu erkennen. Wenn die Kleinen das Skifahren erst lernen, sind professionelle Skischulen wichtig. Auch separate, einfache Kinderpisten oder Areale zeichnen familienfreundliche Gebiete aus. Sie sind ideal für die ersten Fahrversuche auf Skiern. Für Abwechslung sorgen Rodel- oder Eisbahnen und Winterwanderwege. Spaßbäder sind eine gute Alternative bei schlechtem Wetter.


Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter


http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/category/presseinformation/


oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee


Über “Sicher im Schnee”:

“Sicher im Schnee” ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von “Sicher im Schnee” ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.


Über die INTERSPORT Deutschland eG

Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive “The Athlete”s Foot” derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.


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