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16 Kasım 2015

Experten beantworten Fragen zu Krebs

Neue Online-Experten-Sprechstunde startet am Montag


(NL/4277831257) Am Montag, 16. November 2015, startet um 17:00 Uhr die erste Experten-Sprechstunde auf dem Selbsthilfe-Portal der Sächsischen Krebsgesellschaft unter www.krebs-selbsthilfe.info. Dr. Peter Wright von der TU Chemnitz stellt sich den Fragen von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten zum Thema Bewegung und Krebs. Fragen können ab sofort online eingereicht werden.


Gemeinsam geht vieles leichter. Getreu diesem Motto bietet die Sächsische Krebsgesellschaft unter www.krebs-selbsthilfe.info weiterführende Informationen für die Arbeit der Selbsthilfegruppen an. Hier finden sie Informationen zu anderen Gruppen, Dokumente zur Unterstützung bei der Gruppenarbeit, ein Forum zum Austausch, Buch-Tipps und Veranstaltungs-Tipps für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In den letzten Wochen ist das Informationsangebot signifikant erweitert worden. Ab nächstem Montag kommt ein weiteres Serviceangebot dazu: die Online Experten-Sprechstunde. Experten beantworten Fragen von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten zu einem jeweils vorab festgelegten Themengebiet. Fragen an die Experten können dabei sowohl im Vorfeld der Veranstaltung als auch direkt während der Sprechstunde gestellt werden. Genutzt werden können die Experten-Sprechstunden von allen Interessierten. Eine Registrierung ist nicht notwendig. Der Service ist natürlich kostenlos.


Aktuelle Planungen zu den Experten-Sprechstunden in 2015


16. November 2015

17:00 18:00 Uhr

Bewegung und Krebs

Dr. Peter Wright, Chemnitz


26. November 2015

17:00 18:00 Uhr

Ernährung und Krebs

Prof. Schiefke, Leipzig


10. Dezember 2012

17:00 18:00 Uhr

Leben mit Krebs – Bewältigungsstrategien

n.n.


Die Ergebnisse der Sprechstunden werden danach aufbereitet und zum Nachlesen nach der Sprechstunde zur Verfügung gestellt.


Das Portal ist ein gemeinsames Projekt von Sächsischer Krebsgesellschaft e.V. und BKK Landesverband Mitte zur Unterstützung und Förderung der Krebs-Selbsthilfegruppen in Sachsen.


Kontakt

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.

Dr. Ralf Porzig

Schlobigplatz 23

08056 Zwickau

0375-281403

info@skg-ev.de

www.skg-ev.de



Experten beantworten Fragen zu Krebs

10 Eylül 2015

GATCLIQUID: GATC Biotech stellt das Röntgen des 21. Jahrhunderts für die Krebsdiagnostik vor

(Mynewsdesk) * Nicht-invasive Krebsdiagnostik zur Erkennung von klinisch relevanten Mutationen aus Blut

* Early Access Programm für den sofortigen Einsatz in der klinischen Forschung und Produktentwicklung

* GATC Biotech präsentiert Produkt auf dem diesjährigen IX. CNAPS Kongress in Berlin

Konstanz, Deutschland, 10. September 2015: GATC Biotech AG, ein führender Anbieter von Genomanalyse und molekularer Diagnostik, gab heute die Markteinführung seiner GATCLIQUID Technology SuiteTM bekannt. GATC Biotech stellt diese Woche die neuen Möglichkeiten für den standardisierten Einsatz von zirkulierenden Nukleinsäuren in der Diagnostik auf dem IX. CNAPS Kongress in Berlin vor.


„Die flüssige Biopsie, also die Krebsdiagnostik aus einer Blutprobe birgt ein erhebliches Potential für die Überwachung des Krankheitsverlaufs, zur individuellen Behandlungsbewertung und zur frühzeitigen Erkennung von Rückfällen, kurz Faktoren die das Leben von Krebspatienten deutlich verbessern, „, sagte Dr. Marcus Benz, Chief Operating Officer bei GATC Biotech. “umso mehr freuen wir uns mit GATCLIQUID ein Early Access Programm für klinische Forschungsprojekte und für gemeinsame Produktentwicklungen anbieten zu können.“


GATCLIQUID vereint Next-Generation Sequenzierung (NGS) und eigens entwickelte und optimierte GATC Verfahren zur Analyse von zirkulierenden Nukleinsäuren in Plasma oder Serum (eng. Circulating Nucleic Acids in Plasma and Serum, CNAPS). Die Technology Suite wird zur Analyse von Patientenproben verwendet, um die relevanten und klinisch verwertbaren genetischen Veränderungen zu identifizieren. Die Ergebnisse geben beispielsweise Aufschluss über die Entwicklung des Tumors und wie die Behandlung durch Variation verschiedener Parameter beeinflusst werden kann.


Bis heute hat GATC Biotech mehr als 40.000 Blut- und Plasmaproben sequenziert, den Hauptanteil dabei unter diagnostischen Standards (ISO 17025). Die frühzeitigen Erfahrungen auf dem Gebiet der nicht-invasiven Pränataldiagnostik, langjährige Weiterentwicklungen und optimierte Arbeitsabläufe für die Extraktion und Sequenzierung von zirkulierender Tumor-DNA, stehen jetzt in ihrer Gesamtheit potenziellen Partnern aus der klinischen Forschung im Rahmen der GATCLIQUID Technology Suite zur Verfügung.


„Fünf biopharmazeutisches Partnerschaften sind bereits etabliert, um die Möglichkeiten der GATCLIQUID Technology Suite für die Forschung im vollen Umfang zu nutzen“, so Dr. Benz. „Wir sind jedoch ständig auf der Suche nach weiteren Kooperationspartnern, um das volle Potenzial der blutbasierten Diagnostik gemeinsam zu realisieren.“


Interessierte Firmen und Arbeitsgruppen sind herzlich eingeladen zeitnah mit GATC Biotech in Kontakt zu treten, um gegenseitige Interessen auszutauschen und mit GATCLIQUID ihre Ideen für potenzielle Anwendungen und Projekte in der klinischen Forschung voranzutreiben.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/gatc-biotech/pressreleases/gatcliquid-gatc-biotech-stellt-das-roentgen-des-21-jahrhunderts-fur-die-krebsdiagnostik-vor-1214968) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GATC Biotech AG (http://www.mynewsdesk.com/de/gatc-biotech).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/68jcgi


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/gatcliquid-gatc-biotech-stellt-das-roentgen-des-21-jahrhunderts-fuer-die-krebsdiagnostik-vor-40681


GATC Biotech ist Europas führender Anbieter von Sequenzierdienstleistungen und Bioinformatik. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt das Familienunternehmen innovative und komplette Lösungen rund um DNA- und RNA-Sequenzierung, inklusive der bioinformatischen Auswertung. Die Aufträge aus Industrie und akademischer Forschung reichen dabei von einzelnen DNA-Proben bis hin zu komplexen Genomprojekten. Bis heute hat GATC Biotech über 10 Millionen Proben sequenziert, darunter zehntausende Genome von Pflanzen, Bakterien und anderen Organismen sowie hunderte von menschlichen Genomen.


Als zertifizierter Service Provider (Pacific Biosciences, Illumina), bietet GATC Biotech Sequenzierungen auf allen führenden Technologien in den unternehmenseigenen Laboren an. Das nach ISO 17025 akkreditierte Genome and Diagnostics Centre, mit Schwerpunkt auf der Next Generation Sequenzierung, befindet sich am Unternehmenshauptsitz in Konstanz. Die standardisierten Komplettlösungen der INVIEW Produktpalette decken alle Bereiche der Genomforschung ab, wie z.B. Mikrobiom- und Transkriptom-Sequenzierung oder epigenetische Forschungsansätze. Als logistische Drehscheibe bietet Köln den idealen Standort für das hauseigene Labor der Sanger Sequenzierung. Voll automatisierte Laborprozesse garantieren die Einhaltung neuester und hochmodernster Qualitätsstandards.


Weiterführende Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite www.gatc-biotech.com.


Kontakt

GATC Biotech AG

Dr. Helge Schnerr

Jakob-Stadler-Platz 7

78467 Konstanz

07531 81 60 41 54

h.schnerr@gatc-biotech.com

http://shortpr.com/68jcgi



GATCLIQUID: GATC Biotech stellt das Röntgen des 21. Jahrhunderts für die Krebsdiagnostik vor

31 Ağustos 2015

Benefiz-Regatta "Düsseldorf am Ruder" erfolgreich für Menschen mit Krebs

57 Teams starteten erstmalig im Düsseldorfer Medienhafen


57 Teams stellten sich erstmalig der Herausforderung der Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ und ruderten im Medienhafen vier Mal die Strecke von 250 m. Es haben alle Boote nicht nur die Ziellinie erreicht, sondern auch Spaß im Team und am Rudern gehabt – und vor allem etwas für den guten Zweck getan.


Beim Sport steht eigentlich das Ergebnis im Fokus, doch auf dieser Regatta war vieles anders. Hier ging es nicht in erster Linie ums Gewinnen. Es zählte das Motto: „Dabei sein ist alles“. Die Steuerleute der Germania feuerten die Teams vom ersten bis zum letzten Ruderschlag an: „Die Beine! Die Arme, ziehen!“ Direkt vor dem Startschlag: „Groß sitzen!“ Ja, alle Muskeln wurden gebraucht! Auch die Lachmuskeln, als das Boot der Krebsgesellschaft NRW plötzlich umkippte und sich die Frischlinge im Wasser abkühlten.


Rund um die Rennen tauschten sich an den Ständen die Teilnehmer und Zuschauer aus, u.a. am „Netzwerkstand Onkologie Düsseldorf“ mit Universitätstumorzentrum, Evangelischem Krankenhaus, Marienhospital, Florence-Nightingale- und mit dem St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf oder am Stand der Knochenmarkspenderzentrale des Universitätsklinikums Düsseldorf. Das Design des Netzwerk-Standes stammt von den hafenansässigen Architekten HPP Hentrich-Petschnigg & Partner als weitere Unterstützer der Aktion.


Der Erlös von rund 15.000 Euro kommt der Krebsberatung Düsseldorf zu Gute. Die Beratungsstelle im Stadtteil Bilk bietet Krebspatienten und Angehörigen Beratung und Unterstützung an.


Im Journal MEDIZIN ASPEKTE (http://medizin-aspekte.de) (http://medizin-aspekte.de) erfahren Sie im Artikel “ Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder“ für Menschen mit Krebs (http://medizin-aspekte.de/benefiz-regatta-duesseldorf-am-ruder-fuer-menschen-mit-krebs)“

(http://medizin-aspekte.de/benefiz-regatta-duesseldorf-am-ruder-fuer-menschen-mit-krebs/) mehr über die Veranstaltung.


MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.


Kontakt

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH

Martina Wolff

Gugelstr. 5

67549 Worms

06241-955421

info@mcp-wolff.de

http://medizin-aspekte.de



Benefiz-Regatta "Düsseldorf am Ruder" erfolgreich für Menschen mit Krebs

28 Ağustos 2015

Pressemitteilung - Frauenselbsthilfe nach Krebs trifft sich zur Bundestagung

Bei der Bundestagung der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Magdeburg mit mehr als 600 Teilnehmern steht neben wissenschaftlichen Referaten auch die Modernisierung des Verbandes auf dem Programm.


Pressemitteilung - Frauenselbsthilfe nach Krebs trifft sich zur BundestagungMagdeburg, 28.08.2015 –(p2d)– Wer an Krebs erkrankt, braucht ein starkes Netz, das ihn auffängt. Für viele Betroffene bietet die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) mit ihren vielen Gruppen im gesamten Bundesgebiet ein solches Netz. Am kommenden Wochenende treffen sich die Gruppenleitungsteams aus ganz Deutschland zu ihrer Bundestagung in Magdeburg, um Aktuelles aus der Forschung zu erfahren, mit Fachleuten zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen.


Ein zentrales Thema wird in diesem Jahr die Neuausrichtung des Verbandes sein. Unter dem Motto „Projekt 2020“ erörtern die Mitglieder geeignete Maßnahmen, um die nun bald 40-jährige Organisation zu modernisieren und fit für die Zukunft zu machen. „Die Gesellschaft hat sich im vergangenen Jahrzehnt durch die sozialen Netzwerke im Internet sehr verändert“, erläutert Karin Meißler, Bundesvorsitzende der FSH. „Damit wir auch künftig für Hilfesuchende attraktiv bleiben, gilt es daher neue Akzente zu setzen, insbesondere in der Nutzung der sozialen Medien.“


Den medizinischen Schwerpunkt der Tagung bildet das Thema „Knochengesundheit“. Außerdem gibt es Vorträge zu psychologischen Themen wie zum Beispiel dem Umgang mit der eigenen Angst. „Unsere Bundestagung bietet damit wieder mal allen Gruppenleitungsteams die Möglichkeit, aktuelle Informationen zu wichtigen Thema aus erster Hand zu erhalten und den Experten direkt ihre Fragen zu stellen“, freut sich die Bundesvorsitzende.


Genauso wichtig wie das Fachprogramm sei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung aber das Gefühl, einer großen Gemeinschaft anzugehören, betont Karin Meißler. „Hier erleben wir eine Atmosphäre der Hoffnung und Zuversicht, die uns zeigt, dass keiner den schwierigen Weg mit der Erkrankung alleine gehen muss.“


Zur Frauenselbsthilfe nach Krebs


Die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) ist eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisation in Deutschland. Sie verfügt bundesweit über ein dichtes Netz an regionalen Gruppen. Die Gruppentreffen stehen allen Menschen offen, die an Krebs erkrankt sind, und auch deren Angehörigen. Die Teilnahme ist unverbindlich und ohne Mitgliedsbeitrag.


Kontakt

Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V.

Caroline Mohr

Thomas-Mann-Str. 40

53111 Bonn

+49 (228) 33889-408

+49 (228) 33889-401

c.mohr@frauenselbsthilfe.de

http://www.frauenselbsthilfe.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266708.jpgPressemitteilung - Frauenselbsthilfe nach Krebs trifft sich zur Bundestagung

23 Temmuz 2015

Neuer Onkolotsen-Kurs ab 24. September 2015

Bundesweit einmaliges Weiterbildungsangebot wird fortgesetzt. Neuer Kurs startet am 24. September 2015 in Zwickau. Teilnehmer können sich ab sofort anmelden.


Neuer Onkolotsen-Kurs ab 24. September 2015(NL/4914958614) Die Zahl der Krebserkrankten in Sachsen nimmt zu. Es wird erwartet, dass 44 Prozent aller Männer und 36 Prozent aller Frauen in Sachsen im Laufe ihres Lebens an Krebs erkranken. Die Diagnose Krebs verändert dabei von einer Minute zur nächsten das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen grundlegend. Hier kann der Onkolotse helfen und den Betroffenen und ihre Angehörigen während der schweren Zeit der Therapie und auch der Nachsorge als Ansprechpartner und Begleiter unterstützend zur Seite stehen.


Seit 2010 bietet die Sächsische Krebsgesellschaft diese bundesweit einmalige Weiterbildung an. Im Rahmen des Onkolotsen konnten so bisher schon rund 70 Mitarbeiter aus Pflegeberufen, Sozialarbeiter, Berater von Tumorberatungsstellen, Krankenschwestern aus dem ambulanten und stationären Bereich sowie weitere in der Beratung, Begleitung und Betreuung aktive Berufsgruppen aus Mitteldeutschland eine Weiterbildung absolvieren. Dabei nutzten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der sektorenübergreifenden Betreuung und Begleitung von Betroffenen und Angehörigen aufzufrischen bzw. zu verbessern.


Die Weiterbildung zum Onkolotsen ist dabei vom Freistaat Sachsen als Psychoonkologische Zusatz-, Fort- bzw. -weiterbildung und vom Land Sachsen-Anhalt als Angebot im Rahmen des Bildungsurlaubs anerkannt. Sie startet am 24. September 2015 und umfasst bis März 2016 insgesamt 130 Stunden (freitags/Samstag). Die Teilnahme kostet 1.995,00 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Getränke und Snacks sowie Beratungs- und Informationsmaterialien für die Teilnehmer und die praktische Beratungstätigkeit mit Betroffenen und/oder Angehörigen werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Veranstaltungsort ist Zwickau.


Interessenten können sich direkt an die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. wenden oder eine E-Mail an info@onkolotse.de senden.


Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.


Kontakt

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.

Daniel Westphal

Schlobigplatz 23

08056 Zwickau

0375281403

info@skg-ev.de

www.skg-ev.de



Neuer Onkolotsen-Kurs ab 24. September 2015

17 Haziran 2015

Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele

Location: WiPa

Street: Munscheidstr. 14

City: 45886 – Gelsenkirchen (Germany)

Start: 26.06.2015 19:00 Uhr

End: 26.06.2015 21:30 Uhr

Entry: 15.00 Euro (non 19% VAT)
get ticket


Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele


Sie haben, wie Reinhard es nennt, eine “Unpässlichkeit”? Ob Kurzsichtigkeit, Rückenprobleme oder sogar Krebs: Reinhard konnte schon vielen Teilnehmern bei den Vorträgen weiterhelfen und beantwortet nicht nur all Ihre Fragen, sondern zeigt Ihnen auf, wie Sie ganz schnell und einfach Ihre Selbstheilungskräfte in Gang setzen können!


Wie trete ich mit meinem Körper in Kommunikation und wozu?

Unser Herz, unsere Lunge, unsere Knie, unsere Hände – für uns ist es völlig selbstverständlich, dass sie funktionieren. Dabei leisten sie täglich Schwerstarbeit! Ihrer so richtig bewusst werden wir uns erst, wenn sie uns ihren Dienst versagen.

Wir können Schritt für Schritt lernen, unserem Körper zuzuhören und seine Botschaften zu verstehen. Dann können wir die seelischen Hintergründe von körperlichen Leiden erkennen und Impulse zu unserer Heilung und Gesunderhaltung geben.


Der erfahrene Schamane, bekannt als Rainbowman, gibt Anleitung und zahlreiche Übungen, die Botschaften des eigenen Körpers zu (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=260488Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele

Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele

Location: Goethe-Hafez-S.

Street: Brunnenstr. 21

City: 40223 – Düsseldorf (Germany)

Start: 25.06.2015 19:00 Uhr

End: 25.06.2015 21:30 Uhr

Entry: 15.00 Euro (non 19% VAT)
get ticket


Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele


Sie haben, wie Reinhard es nennt, eine “Unpässlichkeit”? Ob Kurzsichtigkeit, Rückenprobleme oder sogar Krebs: Reinhard konnte schon vielen Teilnehmern bei den Vorträgen weiterhelfen und beantwortet nicht nur all Ihre Fragen, sondern zeigt Ihnen auf, wie Sie ganz schnell und einfach Ihre Selbstheilungskräfte in Gang setzen können!


Wie trete ich mit meinem Körper in Kommunikation und wozu?

Unser Herz, unsere Lunge, unsere Knie, unsere Hände – für uns ist es völlig selbstverständlich, dass sie funktionieren. Dabei leisten sie täglich Schwerstarbeit! Ihrer so richtig bewusst werden wir uns erst, wenn sie uns ihren Dienst versagen.

Wir können Schritt für Schritt lernen, unserem Körper zuzuhören und seine Botschaften zu verstehen. Dann können wir die seelischen Hintergründe von körperlichen Leiden erkennen und Impulse zu unserer Heilung und Gesunderhaltung geben.


Der erfahrene Schamane, bekannt als Rainbowman, gibt Anleitung und zahlreiche Übungen, die Botschaften des eigenen Körpers zu (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=260487Reinhard Stengel LIVE - Die Sprache der Seele

24 Mart 2015

Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

…mehr als nur die “ausreichende, zweckmäßige wirtschaftliche Patientenversorgung”


Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut“Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich” ist nicht dasselbe wie optimal schreibt die Ärztezeitung in ihrem aktuellen Artikel zum Thema Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Gerade in der Versorgung von Krebspatienten gibt es den berechtigten Hinweis darauf, dass ein Großteil der Therapien nutzlos vergeben werden.


Klinische Relevanz in der Therapieoptimierung


maintrac hat in klinischen Studien mit über 600 Patienten erfolgreich nachgewiesen (1-5), dass eine Überwachung der zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC) in der adjuvanten Situation sowie während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs signifikante Vorteile bringt. Ein Therapieversagen kann somit frühzeitig erkannt werden. maintrac wird bereits weltweit in der Routine zur Erfolgskontrolle der Krebstherapie eingesetzt.


Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)


Dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) liegen alle nötigen Unterlagen zur Prüfung vor. Nach Aussage des MDS könne es jedoch Jahre dauern, bis eine Leistung positiv oder negativ bewertet würde, da bislang nur wenige der mehr als 250 vorliegenden individuellen Gesundheitsleistungen nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin geprüft werden konnten.


Zweitmeinung einholen


Eine Chemotherapie ist eine Behandlung mit erheblichen Nebenwirkungen. Eine unwirksame Therapie hat nicht nur zur Folge, dass die Krankheit nicht gelindert wird, sondern zudem, dass die Patienten durch die Therapie erheblich geschwächt werden. Es empfiehlt sich also, eine fundierte Zweitmeinung einzuholen sowie die Überwachung der adjuvanten Therapie und während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs in Betracht zu ziehen.


Weitere Informationen unter: www.maintrac.info


Publikationen (http://www.maintrac.de/publikationen.php)


1.Pachmann, K. et al. Quantification of the response of circulating epithelial cells to neodadjuvant treatment for breast cancer: a new tool for therapy monitoring. Breast Cancer Res. BCR 7, R975-979 (2005).

2.Lobodasch, K. et al. Quantification of circulating tumour cells for the monitoring of adjuvant therapy in breast cancer: An increase in cell number at completion of therapy is a predictor of early relapse. The Breast 16, 211-218 (2007).

3.Pachmann, K. et al. Monitoring the Response of Circulating Epithelial Tumor Cells to Adjuvant Chemotherapy in Breast Cancer Allows Detection of Patients at Risk of Early Relapse. J. Clin. Oncol. 26, 1208-1215 (2008).

4.Pachmann, K. et al. Assessing the efficacy of targeted therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC): the example of SERM therapy monitoring as a unique tool to individualize therapy. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 821-828 (2010).

5.Pachmann, K. et al. Efficacy control of therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC) as “Liquid Biopsy”: trastuzumab in HER2/neu-positive breast carcinoma. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 1317-1327 (2011).


The research and development society SIMFO offers professional study management, method development in connection with the highest know-how in oncology, hemostaseology, and transfusion medicine. Constant training, structured knowledge transfer, and a successful innovation culture are the basis for SIMFO to develop the most modern top-class procedures.

The interest in the services of the Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth has been increasingly developing beyond European borders for a few years now. Clinics, physicians, and laboratories from Germany and Europe, Switzerland, USA, Canada, and Australia regularly send their probes. An increased interest in maintrac® can, furthermore, be seen in Asia, Russia, and in the Middle East.


Kontakt

SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

Peter Pachmann

Kattjahren 8

22359 Hamburg

04045063224

presse@simfo.de


http://www.maintrac.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252717.jpgTherapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

…mehr als nur die “ausreichende, zweckmäßige wirtschaftliche Patientenversorgung”


Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut“Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich” ist nicht dasselbe wie optimal schreibt die Ärztezeitung in ihrem aktuellen Artikel zum Thema Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Gerade in der Versorgung von Krebspatienten gibt es den berechtigten Hinweis darauf, dass ein Großteil der Therapien nutzlos vergeben werden.


Klinische Relevanz in der Therapieoptimierung


maintrac hat in klinischen Studien mit über 600 Patienten erfolgreich nachgewiesen (1-5), dass eine Überwachung der zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC) in der adjuvanten Situation sowie während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs signifikante Vorteile bringt. Ein Therapieversagen kann somit frühzeitig erkannt werden. maintrac wird bereits weltweit in der Routine zur Erfolgskontrolle der Krebstherapie eingesetzt.


Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)


Dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) liegen alle nötigen Unterlagen zur Prüfung vor. Nach Aussage des MDS könne es jedoch Jahre dauern, bis eine Leistung positiv oder negativ bewertet würde, da bislang nur wenige der mehr als 250 vorliegenden individuellen Gesundheitsleistungen nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin geprüft werden konnten.


Zweitmeinung einholen


Eine Chemotherapie ist eine Behandlung mit erheblichen Nebenwirkungen. Eine unwirksame Therapie hat nicht nur zur Folge, dass die Krankheit nicht gelindert wird, sondern zudem, dass die Patienten durch die Therapie erheblich geschwächt werden. Es empfiehlt sich also, eine fundierte Zweitmeinung einzuholen sowie die Überwachung der adjuvanten Therapie und während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs in Betracht zu ziehen.


Weitere Informationen unter: www.maintrac.info


Publikationen (http://www.maintrac.de/publikationen.php)


1.Pachmann, K. et al. Quantification of the response of circulating epithelial cells to neodadjuvant treatment for breast cancer: a new tool for therapy monitoring. Breast Cancer Res. BCR 7, R975-979 (2005).

2.Lobodasch, K. et al. Quantification of circulating tumour cells for the monitoring of adjuvant therapy in breast cancer: An increase in cell number at completion of therapy is a predictor of early relapse. The Breast 16, 211-218 (2007).

3.Pachmann, K. et al. Monitoring the Response of Circulating Epithelial Tumor Cells to Adjuvant Chemotherapy in Breast Cancer Allows Detection of Patients at Risk of Early Relapse. J. Clin. Oncol. 26, 1208-1215 (2008).

4.Pachmann, K. et al. Assessing the efficacy of targeted therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC): the example of SERM therapy monitoring as a unique tool to individualize therapy. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 821-828 (2010).

5.Pachmann, K. et al. Efficacy control of therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC) as “Liquid Biopsy”: trastuzumab in HER2/neu-positive breast carcinoma. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 1317-1327 (2011).


The research and development society SIMFO offers professional study management, method development in connection with the highest know-how in oncology, hemostaseology, and transfusion medicine. Constant training, structured knowledge transfer, and a successful innovation culture are the basis for SIMFO to develop the most modern top-class procedures.

The interest in the services of the Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth has been increasingly developing beyond European borders for a few years now. Clinics, physicians, and laboratories from Germany and Europe, Switzerland, USA, Canada, and Australia regularly send their probes. An increased interest in maintrac® can, furthermore, be seen in Asia, Russia, and in the Middle East.


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SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

Peter Pachmann

Kattjahren 8

22359 Hamburg

04045063224

presse@simfo.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252717.jpgTherapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

23 Mart 2015

Krebs - Wir müssen nicht erst sterben, um Heilung zu erfahren!

Warum führen Nahtoderfahrungen zu einer Spontanheilung und in welchem Bezug zum Heilungsprozess stehen die hiermit verbundenen Gefühle? Können wir diese Gefühle auch im Leben simulieren, um zu heilen?


BildChristiane Aigner ist medizinische Hypnosetherapeutin und Heilpraktikerin Psychotherapie. Sie beschäftigte sich lange mit dem Phänomen der Spontanheilung nach einer Nahtoderfahrung, um die Geheimnisse eines solchen Erlebnisses zu entschlüsseln. Parallelen, wie das Fühlen von bedingungsloser Liebe, Freiheit, Geborgenheit und eine Verbundenheit mit allem was existiert, ließen sie erkennen, wie intensiv sich diese Gefühle auf den Selbstheilungsprozess des menschlichen Körpers auswirken.

Sie entwickelte eine Therapie, in der zuerst die Ursache einer Erkrankung aufgedeckt und verarbeitet wird, um danach durch starke positive Gefühle den Selbstheilungsprozess zu aktivieren. Sie müssen wissen, dass in der Hypnose alles möglich ist, sobald der Proband mit ihr einverstanden ist und sich auf den Prozess einlässt.

Alle ihre Patienten durchliefen eine Wandlung, die sich mit Worten nicht erklären lässt. Menschen, die keine Nahrung mehr bei sich behalten konnten, hatten wieder Appetit. Menschen, die mit dem Leben abgeschlossen hatten, fanden neuen Lebensmut. Menschen, die so schwach waren, dass sie am Leben in der Umwelt nicht mehr teilnehmen konnten, fanden die Kraft zurückzukehren. Bei allen Patienten stellte sich nach dieser Therapie Frieden im Herzen ein.

Um diese Vorgänge zu verstehen und wissenschaftlich zu belegen, suchte Christiane Aigner in der Psychologie, Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität nach Antworten, die sie auch erhielt. Um diese Antworten den Menschen nicht vorzuenthalten, schrieb Aigner das Buch “Krebs – Wir müssen nicht erst sterben, um Heilung zu erfahren!”.

Sie erkannte, dass wir die größte Chance auf Heilung haben, wenn unsere Wissenschaften nicht in einer Rivalität zueinander stehen, sondern wenn alles Wissen miteinander verbunden wird.

In ihrem Buch beschreibt sie alles einfach und verständlich und nutzt Fälle aus ihrer Hypnosepraxis, um diese Therapie darzustellen. Mehr darüber erfahren Sie unter www.heilung-durch-hypnose.com


Über:


Heilung durch Hypnose
Frau Christiane Aigner
Niggenhuser Hof 36
58769 Nachrodt-Wiblingwerde
Deutschland


fon ..: 02352333771
web ..: http://www.heilung-durch-hypnose.com
email : aigner@heilung-durch-hypnose.com


Christiane Aigner schrieb das Buch “Krebs – Wir müssen nicht erst sterben, um Heilung zu erfahren!”, um Ihnen Antworten auf die Fragen


“Warum führten Nahtoderfahrungen bei vielen Menschen zu einer Spontanheilung?”

“In welchem Bezug zum Heilungsprozess stehen die hiermit verbundenen Gefühle, wie die bedingungslose Liebe und die Verbundenheit zu Allem?”

“Können wir diese Gefühle in uns hervorrufen, obwohl wir die Grenze zum Tod noch nicht überschritten haben und so unsere Selbstheilung aktivieren?”

“Was muss ich tun, um Heilung zu erleben?”


zu geben.

Sie zeigt Ihnen, wie groß unser eigener Einfluss auf den Selbstheilungsprozess ist. Aigner begründet eine Verbindung zwischen den Lehren der Wissenschaft, der Philosophie, der Psychologie und der Spiritualität und stellt den effektiven und effizienten Nutzen einer solchen großartigen Verbindungen dar. Erkrankte, Angehörige, Therapeuten oder “nur” Interessierte werden gleichermaßen mit diesem Buch angesprochen. Alle Theorien werden in verständlicher Weise erklärt und durch tatsächlich geschehene Begebenheiten und wissenschaftlich hinterlegte Beispiele klar veranschaulicht dargelegt.


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Pressekontakt:


Heilung durch Hypnose
Frau Christiane Aigner
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/fuer-hp.jpgKrebs - Wir müssen nicht erst sterben, um Heilung zu erfahren!

19 Mart 2015

Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten(Mynewsdesk) München, 19.03.2015 – Als Online-Tool zum Darmkrebsmonat März veröffentlicht die Felix Burda Stiftung den neuen Schnell-Check-Darmkrebs. Innerhalb von zwei Minuten kann persönliches Risiko ermittelt werden. Über 600.000 User haben Vorgänger-Tool genutzt.


Darmkrebs ist in Deutschland – nach Lungenkrebs – die zweithäufigste Todesursache durch Krebs bei beiden Geschlechtern. Durchschnittlich erkranken 170 Menschen in Deutschland täglich neu an Darmkrebs. Um ihr individuelles Risiko für diese Erkrankung abzuschätzen, haben bereits 616.000 User den bisherigen „2-Minuten Gesundheitscheck“ genutzt. 


Mit dem neuen Schnell-Check-Darmkrebs ( www.schnell-check-darmkrebs.de (http://www.schnell-check-darmkrebs.de/)) ist die Felix Burda Stiftung nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat auch bislang unberücksichtigte Risikofaktoren in das Online-Tool integriert.


Neben Alter, familiärer Vorbelastung und Diabetes, wird nun auch das persönliche Verhalten bei Ernährung und Bewegung, das Vorhandensein von Blut im Stuhl und die Historie zu Polypen und Adenomen abgefragt. Der User erhält pro bestätigtem Risikofaktor umfassende Informationen, sowie ein Endergebnis zu den maximal 12 Fragen.


Der Schnell-Check-Darmkrebs ist als White-Label-Widget konzipiert, kann von Portalbetreibern farblich angepasst und kostenfrei auf Websites eingebunden werden.


Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-stiftung/online-fragebogen-zwei-minuten-gesundheitscheck/index.php


www.schnell-check-darmkrebs.de/ (http://www.schnell-check-darmkrebs.de/)


Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Download hier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ (http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/) http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung


Weitere Informationen:


Darmkrebsmonat März – der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge: www.darmkrebsmonat.de (http://www.felix-burda-stiftung.de/projekte/darmkrebsmonat-maerz/index.php)


Den kostenlosen Gesundheits-Butler APPzumARZT gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.appzumarzt.de (http://www.appzumarzt.de/)


Faszination Darm,Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/ (http://www.faszination-darm.de/)


Der Felix Burda Award findet am 26. April bereits zum 13. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de (http://www.felix-burda-award.de/)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/schnell-check-darmkrebs-neuer-online-test-zeigt-risiko-in-zwei-minuten-1131482) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung).


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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für

herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Kontakt



Verena Schenk-Welker

Arabellastraße 27

81925 München

089-9250 2942

verena.schenk-welker@burda.com


http://shortpr.com/n7vouy



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252230.jpgSchnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

10 Mart 2015

LDC erhält 1 Million Euro von der Max-Planck-Förderstiftung zur Entwicklung neuer Wirkstoffe

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) erhält jeweils 0,5 Millionen Euro an Projektzuschuss für die Entwicklung von zwei innovativen Wirkstoffansätzen zur Behandlung von Entzündungskrankheiten und Tumoren. Die Mittel stammen paritätisch von der Max-Planck-Förderstiftung und der Dr. Helmut Storz-Stiftung, die von der Max-Planck-Förderstiftung (MPF) treuhänderisch verwaltet wird.


“Wir freuen uns sehr, Dr. Helmut Storz als Förderer gewonnen zu haben”, sagt Dr. Bert Klebl,

Geschäftsführer des LDC. “Sein Wunsch wissenschaftsintensive aber anwendungsnahe Vorhaben zu unterstützen passt ideal zu dem, was wir tun. Mit Hilfe seiner Mittel können wir die ausgewählten Projekte weiterentwickeln, um sie anschließend in die pharmazeutische Arzneimittelentwicklung zu überführen.”


Das erste der beiden jetzt geförderten Projekte ist ein neuer Wirkstoff zur Behandlung von Entzündungskrankheiten, den das LDC zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik sowie der Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung weiterentwickelt. Er adressiert eine Gruppe von Enzymen, so genannte Cyclophiline, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung akuter Entzündungsreaktionen spielen. Durch ein neues, gezielteres Wirkprinzip soll der neue Wirkstoff unerwünschte Nebenwirkungen bisheriger Cyclophilin-Inhibitoren wie z.B. die Unterdrückung der natürlichen Immunreaktion oder die Schädigungen von Leber und Nieren vermeiden und zudem niedriger dosiert werden können. Das Projekt birgt Potential für die Behandlung von entzündlichen Krankheiten in der Kardiologie und bei Autoimmunerkrankungen.


Das zweite Projekt verfolgt die Hemmung einer hochinnovativen neuen molekularen Zielstruktur zur Behandlung unterschiedlicher Krebsformen, u.a. Brustkrebs und Ovarialkarzinom. In diesem Projekt profitiert LDC von seinem reichhaltigen Wissen zur Auffindung von neuen Wirkstoffen für diese Enzymklasse und arbeitet eng mit der Forschungseinrichtung Caesar (Center of Advanced European Studies and Research) zusammen, die mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist.


Beide Forschungsvorhaben wären ohne diese Förderung nicht realisierbar gewesen. Zielsetzung der anwendungsnahen Projekte ist eine Weiterentwicklung durch geeignete Industriepartner im Anschluss an den Förderzeitraum. Eine besondere Stärke des LDC ist die effiziente Einbindung aller Beteiligten, die oft zu besonders fruchtbaren Kooperationen führt. Das belegen zahlreiche erfolgreiche Partnerschaften, die das LDC bereits mit führenden Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen in aller Welt abgeschlossen hat. Im Falle eines kommerziellen Erfolges fließen anteilige Gewinne aus einer Lizenzierung an das LDC sowie die beteiligten Institute und die förderenden Stiftungen zurück.


Über das LDC

Die Lead Discovery Center GmbH (LDC), eine Tochtergesellschaft der Max-Planck-Innovation GmbH, realisiert ein neues Konzept, um das Potential exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen.


Das LDC nimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung auf und entwickelt sie weiter bis zu pharmazeutischen Leitstrukturen (“Proof-of-Concept in Modellsystemen). In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der akademischen Forschung und Industrie entwickelt das LDC ein umfangreiches, kontinuierlich wachsendes Portfolio an Wirkstoffen (small molecule leads) mit außergewöhnlich hohem medizinischen und kommerziellen Potenzial.


Das LDC ist der Max-Planck-Gesellschaft langfristig verbunden und hat strategische Partnerschaften mit AstraZeneca, Bayer, Merck Serono und Daiichi Sankyo sowie führenden akademischen Drug Discovery Zentren weltweit.


Weitere Informationen: www.lead-discovery.de


Über die Max-Planck-Förderstiftung und die Dr. Helmut Storz-Stiftung

Die gemeinnützige Max-Planck-Förderstiftung (MPF) finanziert exzellente und zukunftsweisende Forschungsvorhaben der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG). Sie ist eine öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts, die von einer bundesweiten Initiative privater Förderer getragen wird.


Die Dr. Helmut Storz-Stiftung wurde vor und außerhalb der MPF gegründet. Seit 2013 wird sie von der MPF verwaltet. Den Stifter Dr. Storz interessieren insbesondere wissenschaftliche Projekte, die kurz vor der Anwendbarkeit stehen. Gerade dort stehen wenig öffentliche Gelder zur Verfügung. Die Projekte werden in enger Abstimmung mit dem Stifter und der MPG ausgewählt und gründlich auf ihre Qualität geprüft.


Weitere Informationen: www.maxplanckfoerderstiftung.org


Lead Discovery Center GmbH

Thomas Hegendörfer

Otto-Hahn-Straße 15


44227 Dortmund

Deutschland


E-Mail: hegendoerfer@lead-discovery.de

Homepage: http://www.lead-discovery.de

Telefon: +49.231.97 42 70 02


Pressekontakt

Lead Discovery Center GmbH

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LDC erhält 1 Million Euro von der Max-Planck-Förderstiftung zur Entwicklung neuer Wirkstoffe

9 Mart 2015

DULIDU - Geduldig habe ich den Krebs besiegt

Rosemarie Hofer beschreibt ihren Weg aus der Krankheit, der jedoch genauso gut ein Weg sein kann, eine solche Krankheit zu vermeiden.


BildAm 1. März ist das Buch “DULIDU – Geduldig habe ich den Krebs besiegt” von Rosemarie Hofer, Fotografin aus Westerburg in der neuen Reihe “Gesundheit & Mee(h)r” der Edition Forsbach erschienen.


Wie ihre Autorin Rosemarie Hofer möchte auch Verlegerin Dr. Beate Forsbach mit ihren Büchern erreichen, dass möglichst viele Menschen erkennen, dass nicht der Arzt, die Medizin, der Heiler oder jemand anders für die Heilung von einer Krankheit verantwortlich ist. Diese Menschen können nur eine Hilfestellung geben heilen kann man sich nur selbst.


Nach der Krebserkrankung von Rosemarie Hofer gab es in der Therapie ein Schlüsselerlebnis, bei dem man sich spontan ein Wort ausdenken sollte, das für die Gesundung stand: So entstand DULIDU.


In ihrem Buch schildert Rosemarie Hofer ihren Weg aus der Krankheit, der jedoch genauso gut ein Weg sein kann, eine solche Krankheit zu vermeiden. Sie entschied sich zunächst für den Weg der Schulmedizin mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.


Dann setzte sie verschiedene alternative Heilmittel ein: Positives Denken, Aktivierung des Unterbewusstseins, Musik, Meditation, Hypnose, Spaziergänge in der Natur, Ernährungsumstellung, künstlerisches Gestalten.


Mit Vorworten von Erhard F. Freitag als Vertreter des positiven Denkens, Nikolaus B. Enkelmann als Erfolgstrainer, Stéphane Etrillard als Persönlichkeitscoach und Dr. Barbara Buchen als behandelnde Ärztin sowie Autorin Rosemarie Hofer und Verlegerin Dr. Beate Forsbach. Das Nachwort schrieb Peter Kater, dessen Musik die Autorin bei ihrer Heilung begleitet hat.


Rosemarie Hofer

DULIDU

Geduldig habe ich den Krebs besiegt

12,5 x 19 cm, 160 Seiten, Hardcover

ISBN 978-3-943134-63-6

Gesundheit & Mee(h)r, Edition Forsbach 2015



Über:


DULIDU – Geduldig habe ich den Krebs besiegt
Herr Jonny Hofer
Adolfstr. 2
56457 Westerburg
Deutschland


fon ..: 06435 909641
web ..: http://www.rosemariehofer.de
email : jonny.hofer@foto-galerie-hofer.com


Pressekontakt:


Edition Forsbach
Frau Dr. Beate Forsbach
Neujellingsdorf 4c
23769 Fehmarn


fon ..: 04371-1783
web ..: http://www.edition-forsbach.de
email : info@edition-forsbach.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/coverfrontduliduweb.jpgDULIDU - Geduldig habe ich den Krebs besiegt