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13 Ekim 2015

AMAZONEN #2: perfektUnperfekt

Ein Foto-Projekt zum Thema „Brustkrebs“ von Uta Melle


AMAZONEN #2: perfektUnperfektBerlin, im Oktober 2015: 14 Frauen rennen oben ohne durch Berlin und lassen sich dabei fotografieren. Melanie, Emily und Thedra sind extra aus den USA zu diesem Shooting nach Deutschland geflogen. Sagasofie kam aus Dänemark. Annemarie, Britta, Alexandra, Elin, Kirsten, Urte, Simone sowie die durch das erste Amazonenshooting schon geübten Teilnehmerinnen Katrin, Martina und Uta sind aus allen Teilen Deutschlands nach Berlin gekommen um vor der Kamera von Starfotografin Esther Haase ihre nackte und wahre Schönheit zu zeigen. Sie alle haben unglaubliche Geschichten erlebt. Sie alle verbindet ein und der selbe Schicksalsschlag: Sie haben keine Brüste mehr.


AMAZONEN sollen sich nach der Mythologie die Brüste entfernt haben um besser jagen und kämpfen zu können. So erhielt die Brustkrebs-Shooting-Reihe der Berlinerin Uta Melle ihren Namen. Nachdem sie sich aufgrund ihrer eigenen Brustkrebsdiagnose beide Brüste abnehmen ließ, machte sie sich vor einigen Jahren auf die Suche nach sich selbst – mit einem Fotoshooting, das sie von ihrer befreundeten Fotografin Jackie Hardt geschenkt bekam. Dabei entdeckte sie ihre wahre und innere Schönheit, die Amazone in sich selbst.


Und sie war nicht alleine: Gemeinsam mit ihr stellten sich 18 weitere Frauen, die das gleiche Schicksal teilten, den Kameras von Jackie Hardt und Esther Haase im ersten Amazonen-Shooting im Jahr 2010. Nun, nach fünf Jahren, organisierte Uta ein weiteres Shooting mit internationaler Beteiligung und der Starfotografin Esther Haase.


Insgesamt 14 Frauen aus den USA, Dänemark und Deutschland ließen sich in Berlin ablichten. Heraus gekommen sind vielfältige, sehr persönliche Bilder, die gleichzeitig die Schönheit und den Lebenswillen dieser starken Frauen eindrucksvoll zeigen.


„Nobody is perfect. Entweder man versteht das, oder nicht. Mit den Shootings möchte ich betroffenen Frauen Mut machen, sich nicht zu verstecken, sondern sich ihrer Fraulichkeit hinzugeben und sich selbst zu erkennen. Frauen werden ihr Leben lang über ihre Brüste definiert, dabei ist das kompletter Unsinn. Eine Frau macht so viel mehr aus als das. Die Kamera bietet einem die Möglichkeit etwas Neues an sich zu entdecken. Man sieht sich selbst im Spiegel und hat natürlich eine ganz andere Sicht auf sich selbst. Und die Kamera offenbart das, was man selbst an sich nicht erkennt und das ist eigene innere Schönheit. Und genau darum geht es bei den Shootings“, erklärt Initiatorin Uta Melle ihre Idee am Rande des Shootings in Berlin.


Auch für Fotografin Esther Haase war es eine etwas andere Shooting-Erfahrung: „Klar, das sind keine Profimodels, aber genau das hat mich gereizt. Diese Verwandlung zu zeigen, diese Kraft und Stärke, die in diesen Frauen steckt. Ich habe selten erlebt, dass sich Frauen so ohne weiteres nackt und ohne Scham fotografieren lassen und das hat mich sehr berührt. Sie zeigen wer sie sind und was sie haben und das lässt einen vergessen, dass sie keine Brüste mehr haben. Und das ist auch gar nicht wichtig. Diese Frauen strahlen auf eine Weise von innen heraus, dass es einen einfach nur mitreißt. Das hat mich auch bei diesem zweiten Shooting absolut begeistert.“


Wie mitreißend und ansteckend diese Schönheit sein kann, erlebt auch Uta Melles Mann Hendrick, der ein Buch über seine Erfahrungen und den Umgang mit dem Brustkrebs seiner Frau schrieb. „Mein Buch „Die Amazone vom Kollwitzplatz“ ist ein eindringlicher Appell an alle Männer, die betroffene Frauen haben, sich nicht abzuwenden und wegzusehen, sondern sich der Aufgabe zu stellen. Ja, es war schlimm. Ja, es war nicht einfach und Ja, ich wollte aufgeben. Aber da war meine wunderbare, starke und schöne Frau, meine Partnerin und ich begriff, dass ich mich nicht abwenden kann, sondern ein Teil dessen bin und wir es gemeinsam schaffen können“, berichtet der Buchautor.


Neben dem Fotoshooting wurde über das Projekt ein Dokumentarfilm von Anna Langhoff und ihrem Partner Alexej Schipenko gedreht. Sie begleiteten Uta Melle und ihre Brustkrebsfrauen einige Tage, sammelten O-Töne und waren auch beim Shooting dabei. Mit dem Film will Alexej Schipenko auf einigen Festivals auftreten und diesen auch an interessierte TV-Sender verteilen.


„Wir planen noch eine Ausstellung und eventuell einen Bildband mit den wunderbaren Fotos von Esther Haase. Momentan fehlen uns dafür die finanziellen Mittel, da wir alles selbst bezahlt haben, aber wir geben nicht auf. Wir kämpfen weiter, für uns und all die anderen Frauen da draußen. Wir sind eben Amazonen“, so das Fazit von Uta Melle.


Ein großer Dank geht auch an die Unterstützer:

Styling: Cecily Turner, Sabrina Seifried, Antonia Benecke

Haare: Katharina See , Susan El-Ahmad, Valeria Schmidt, Mandy Hail (D. Machts-Groupvermittelt durch L“Oreal)

Make-up: Christiane Buchholz, Manuela Zabatta, Larissa Pietsch, Catrin Kreyss

Kleider: Gare des Robes,Jacke wie Hose sowie den Berliner Secondhand-Geschäften Garage, Pick & weight

Schmuck: Warinka von Saucken,Lilo Benecke

Korsetts: Tomto


Uta Melle ist eine in Berlin lebende Aktionskünstlerin, die alle paar Jahre Frauen aus der aller Welt zu einem Fotoshooting nach Berlin einlädt um auf das Thema „Brustkrebs“ aufmerksam zu machen.


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3 Haziran 2015

Fünf Preisträger und viele Gewinner beim 12. Thüringer Elevator Pitch

Fünf Preisträger und viele Gewinner beim 12. Thüringer Elevator Pitch(Mynewsdesk) Erfurt, 3.6.2015 – Eine Bühne, 180 Sekunden und 300 Zuschauer, darunter über 50 Investoren aus dem In- und Ausland: Das waren die Herausforderungen des
12. Thüringer Elevator Pitches im Erfurter Kaisersaal. Unter dem Motto “Idee sucht Kapital – Idee sucht Know-how” präsentierten am Dienstagabend 20 “Pitcher” ihre Konzepte und Geschäftsideen den fachkundigen Gästen. Fünf “Pitches” wurden mit Preisen ausgezeichnet, doch alle Teilnehmer profitierten von der Netzwerkveranstaltung. Sie hatten die Möglichkeit, sich und ihre Ideen einem aufgeschlossenen Publikum vorzustellen, interessante Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen.


38 regionale, nationale wie internationale Gründungs- und Wachstumsunternehmen bewarben sich für den 12. Thüringer Elevator Pitch. Alle sind auf der Suche nach Investoren, Kooperationspartnern und Netzwerkkontakten. 20 dieser Ideen und Konzepte wurden dem Fachpublikum am Dienstag in dreiminütigen Kurzvorträgen präsentiert. Weitere zehn Geschäftsideen aus dem Bewerberfeld erhielten die Möglichkeit sich in einer Innovationsarena den Gästen zu präsentieren. Als Gastredner stimmte Wolfgang Tiefensee, Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, das Publikum zum Thema “Chancen für innovative Unternehmen in Thüringen” ein.


“Der Elevator Pitch hat gezeigt, wie vielfältig die innovative Gründerszene bundesweit und vor allem in Thüringen ist. Alle anwesenden Projekte beeindruckten das Publikum – ob auf der Bühne oder in der Innovationsarena. Für uns als Gastgeber stand die Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die vielen neu geschlossenen Kooperationen und Investorenkontakte zeigen, dass nicht nur die Preisträger, sondern alle Teilnehmer des Thüringer Elevator Pitches als Gewinner nach Hause gehen”, erklärt Dr. Sven Günther, Geschäftsführer der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT).


Die fünf Preisträger des 12. Thüringer Elevator Pitches:


Preis der STIFT (http://www.stift-thueringen.de/) (spezialisierte Beratung im Wert von 2.000 Euro)


Die Green City Solutions GmbH & Co. KG aus Dresden (www.greencitysolutions.de) überzeugte die Jury mit der weltweit ersten biotechnologischen Lösung zur Luftreinigung im urbanen Umfeld. Vertikale Pflanzendisplays säubern die Luft von Feinstaub sowie Schmutzstoffen und bieten gleichzeitig Flächen zur Außenwerbung.


Preis der GRUENDEL Rechtsanwälte (Rechtsberatung im Wert von 2.000 Euro)


Das Ilmenauer Large Format Stock Portal (http://large-format.photos) hat es sich zur Aufgabe gemacht, hochauflösende Fotografien mit mehr als 100 Megapixel über ein Onlinestockportal zu vertreiben. Marketingagenturen, Grafikdesigner, Messestandbauer ebenso wie Fototapetenhersteller profitieren von Foto-Ausdrucken in einer Größe von bis zu 100m² in hoher Qualität.


Preis von b-mt Beteiligungsmanagement Thüringen (spezialisierte Beratung im Wert von 2.000 Euro)


Die frühzeitige Diagnose von Krankheiten ermöglicht das Kuhmonitoring-System von dropnostix (www.dropnostix.de) aus Potsdam. Hierfür wird den Kühen dauerhaft ein Sensor in den Pansen eingesetzt, der den Landwirtbei auffälligen Vitalwerten per Nachricht informiert.


Sonderpreis von APROPRO für den besten Thüringer Pitcher (Basistraining Projektmanagement im Wert von 1.100 Euro)


Die BianoScience GmbH entwickelt neue Wirkstoffe zur Behandlung von Brustkrebs (www.bianoscience.com). Mit den molekularbiologischen Therapieverfahren bietet das Jenaer Pharma-Unternehmen die gezielte Bekämpfung von Tumorzellen und eine vergleichsweise gute Verträglichkeit.


Publikumspreis für den besten Pitch (gesponsert von STIFT)


Ein Event-Programm für Jugendliche, welches für Firmenveranstaltungen, private Anlässe oder Tagungen buchbar ist, hat die Weimarer TeenEvent GmbH (www.teenevent.de) entwickelt und überzeugte damit das Publikum. Das Angebot kann online gebucht werden und steht mit über 100 Partnern deutschlandweit zur Verfügung.


Nach der Prämierung der besten Präsentationen nutzten Preisträger, Pitcher und Investoren die zahlreichen Branchen- und Netzwerkkontakte, um sich intensiv auszutauschen. In Vier-Augen-Gesprächen konnten die Teilnehmer die Vorteile und den Nutzen ihrer Ideen zukünftigen Geschäftspartnern präsentieren. Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre zählen u.a. das Biotechnologieunternehmen Oncgnostics GmbH (www.oncgnostics.com) und die Fahrradfirma Möve Bikes GmbH (www.moeve-bikes.de), die mit ihren Produktneuheiten beide kurz vor dem internationalen Markteintritt stehen.


Das hochkarätige Event unter dem Motto „Idee sucht Kapital – Idee sucht Know-how“ hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer der wichtigsten Netzwerkveranstaltungen für innovative Unternehmen entwickelt. Aufstrebende Start-Ups und junge Wachstumsunter­nehmen erhalten regelmäßig Gelegenheit ihre Geschäftsmodelle der Öffentlichkeit vorzustellen und so wertvolle Geldgeber und Kooperationspartner zu finden.


Bildmaterial: www.tower-pr.com/elevator-pitch (http://www.tower-pr.com/elevator-pitch)

Weiteres Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/towerpr/pressreleases/funf-preistraeger-und-viele-gewinner-beim-12-thuringer-elevator-pitch-1172602) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR (http://www.mynewsdesk.com/de/towerpr).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jmzas9


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/fuenf-preistraeger-und-viele-gewinner-beim-12-thueringer-elevator-pitch-52283


Über den Thüringer Elevator Pitch:


Der Thüringer Elevator Pitch wird vom Thüringer Netzwerk für Innovative Gründungen der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT – http://www.stift-thueringen.de) veranstaltet. Die Bewerber erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Geschäftsideen in einer Kurzpräsentation einem breiten Investorenpublikumsowie passenden Branchen- und Netzwerkkontakten vorzustellen. Mit über 200 Unternehmenspräsentationen hat sich der Thüringer Elevator Pitch zu einer festen Größe der Thüringer Gründer- und Unternehmerszene entwickelt.


Kontakt

Mynewsdesk

Mynewsdesk Client Services

Ritterstraße 12-14

10969 Berlin



press-de@mynewsdesk.com

http://shortpr.com/jmzas9



http://www.pr-gateway.de/media/primage/259322.jpgFünf Preisträger und viele Gewinner beim 12. Thüringer Elevator Pitch

24 Mart 2015

Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

…mehr als nur die “ausreichende, zweckmäßige wirtschaftliche Patientenversorgung”


Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut“Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich” ist nicht dasselbe wie optimal schreibt die Ärztezeitung in ihrem aktuellen Artikel zum Thema Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Gerade in der Versorgung von Krebspatienten gibt es den berechtigten Hinweis darauf, dass ein Großteil der Therapien nutzlos vergeben werden.


Klinische Relevanz in der Therapieoptimierung


maintrac hat in klinischen Studien mit über 600 Patienten erfolgreich nachgewiesen (1-5), dass eine Überwachung der zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC) in der adjuvanten Situation sowie während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs signifikante Vorteile bringt. Ein Therapieversagen kann somit frühzeitig erkannt werden. maintrac wird bereits weltweit in der Routine zur Erfolgskontrolle der Krebstherapie eingesetzt.


Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)


Dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) liegen alle nötigen Unterlagen zur Prüfung vor. Nach Aussage des MDS könne es jedoch Jahre dauern, bis eine Leistung positiv oder negativ bewertet würde, da bislang nur wenige der mehr als 250 vorliegenden individuellen Gesundheitsleistungen nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin geprüft werden konnten.


Zweitmeinung einholen


Eine Chemotherapie ist eine Behandlung mit erheblichen Nebenwirkungen. Eine unwirksame Therapie hat nicht nur zur Folge, dass die Krankheit nicht gelindert wird, sondern zudem, dass die Patienten durch die Therapie erheblich geschwächt werden. Es empfiehlt sich also, eine fundierte Zweitmeinung einzuholen sowie die Überwachung der adjuvanten Therapie und während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs in Betracht zu ziehen.


Weitere Informationen unter: www.maintrac.info


Publikationen (http://www.maintrac.de/publikationen.php)


1.Pachmann, K. et al. Quantification of the response of circulating epithelial cells to neodadjuvant treatment for breast cancer: a new tool for therapy monitoring. Breast Cancer Res. BCR 7, R975-979 (2005).

2.Lobodasch, K. et al. Quantification of circulating tumour cells for the monitoring of adjuvant therapy in breast cancer: An increase in cell number at completion of therapy is a predictor of early relapse. The Breast 16, 211-218 (2007).

3.Pachmann, K. et al. Monitoring the Response of Circulating Epithelial Tumor Cells to Adjuvant Chemotherapy in Breast Cancer Allows Detection of Patients at Risk of Early Relapse. J. Clin. Oncol. 26, 1208-1215 (2008).

4.Pachmann, K. et al. Assessing the efficacy of targeted therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC): the example of SERM therapy monitoring as a unique tool to individualize therapy. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 821-828 (2010).

5.Pachmann, K. et al. Efficacy control of therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC) as “Liquid Biopsy”: trastuzumab in HER2/neu-positive breast carcinoma. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 1317-1327 (2011).


The research and development society SIMFO offers professional study management, method development in connection with the highest know-how in oncology, hemostaseology, and transfusion medicine. Constant training, structured knowledge transfer, and a successful innovation culture are the basis for SIMFO to develop the most modern top-class procedures.

The interest in the services of the Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth has been increasingly developing beyond European borders for a few years now. Clinics, physicians, and laboratories from Germany and Europe, Switzerland, USA, Canada, and Australia regularly send their probes. An increased interest in maintrac® can, furthermore, be seen in Asia, Russia, and in the Middle East.


Kontakt

SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

Peter Pachmann

Kattjahren 8

22359 Hamburg

04045063224

presse@simfo.de


http://www.maintrac.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252717.jpgTherapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

…mehr als nur die “ausreichende, zweckmäßige wirtschaftliche Patientenversorgung”


Therapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut“Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich” ist nicht dasselbe wie optimal schreibt die Ärztezeitung in ihrem aktuellen Artikel zum Thema Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Gerade in der Versorgung von Krebspatienten gibt es den berechtigten Hinweis darauf, dass ein Großteil der Therapien nutzlos vergeben werden.


Klinische Relevanz in der Therapieoptimierung


maintrac hat in klinischen Studien mit über 600 Patienten erfolgreich nachgewiesen (1-5), dass eine Überwachung der zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC) in der adjuvanten Situation sowie während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs signifikante Vorteile bringt. Ein Therapieversagen kann somit frühzeitig erkannt werden. maintrac wird bereits weltweit in der Routine zur Erfolgskontrolle der Krebstherapie eingesetzt.


Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)


Dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) liegen alle nötigen Unterlagen zur Prüfung vor. Nach Aussage des MDS könne es jedoch Jahre dauern, bis eine Leistung positiv oder negativ bewertet würde, da bislang nur wenige der mehr als 250 vorliegenden individuellen Gesundheitsleistungen nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin geprüft werden konnten.


Zweitmeinung einholen


Eine Chemotherapie ist eine Behandlung mit erheblichen Nebenwirkungen. Eine unwirksame Therapie hat nicht nur zur Folge, dass die Krankheit nicht gelindert wird, sondern zudem, dass die Patienten durch die Therapie erheblich geschwächt werden. Es empfiehlt sich also, eine fundierte Zweitmeinung einzuholen sowie die Überwachung der adjuvanten Therapie und während der Hormon- und Antikörpertherapie bei Brustkrebs in Betracht zu ziehen.


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Publikationen (http://www.maintrac.de/publikationen.php)


1.Pachmann, K. et al. Quantification of the response of circulating epithelial cells to neodadjuvant treatment for breast cancer: a new tool for therapy monitoring. Breast Cancer Res. BCR 7, R975-979 (2005).

2.Lobodasch, K. et al. Quantification of circulating tumour cells for the monitoring of adjuvant therapy in breast cancer: An increase in cell number at completion of therapy is a predictor of early relapse. The Breast 16, 211-218 (2007).

3.Pachmann, K. et al. Monitoring the Response of Circulating Epithelial Tumor Cells to Adjuvant Chemotherapy in Breast Cancer Allows Detection of Patients at Risk of Early Relapse. J. Clin. Oncol. 26, 1208-1215 (2008).

4.Pachmann, K. et al. Assessing the efficacy of targeted therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC): the example of SERM therapy monitoring as a unique tool to individualize therapy. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 821-828 (2010).

5.Pachmann, K. et al. Efficacy control of therapy using circulating epithelial tumor cells (CETC) as “Liquid Biopsy”: trastuzumab in HER2/neu-positive breast carcinoma. J. Cancer Res. Clin. Oncol. 137, 1317-1327 (2011).


The research and development society SIMFO offers professional study management, method development in connection with the highest know-how in oncology, hemostaseology, and transfusion medicine. Constant training, structured knowledge transfer, and a successful innovation culture are the basis for SIMFO to develop the most modern top-class procedures.

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SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

Peter Pachmann

Kattjahren 8

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252717.jpgTherapieoptimierung anhand zirkulierender Tumorzellen im Blut

1 Mart 2015

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen


Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über MammographieBrustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund 10 Prozent der Frauen erkranken an Brustkrebs. Pro Jahr sind es etwa 50.000 Frauen. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister GEKID schätzt, dass im Jahr 2010 rund 69.000 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind. Etwa 19.000 Frauen sterben an den Folgen von Brustkrebs. Die Krankheitsstatistiken der vergangenen Jahre machen deutlich, dass Brustkrebs immer häufiger auftritt. Vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind von der Krankheit besonders betroffen. Die in Aschaffenburg niedergelassenen Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang machen deutlich, dass Brustkrebs in den Frühstadien etwa zu 90 Prozent heilbar ist.


Aschaffenburg: Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang über Brustkrebs


Brustkrebs lässt sich in einem frühen Stadium häufig noch nicht ertasten. Es bedarf zusätzlicher bildgebender Methodiken wie der Mammographie, um ihn nachweisen zu können. Studien über Vorsorgeprogramme machen deutlich, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich abgesenkt werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung wird auch von den Aschaffenburger Frauenärzten durchgeführt. So hat ein sehr effektives Früherkennungsverfahren von Brustkrebs nur dann einen besonders hohen Nutzwert, wenn es regelmäßig durchgeführt wird. “Nicht nur im Rahmen des bekannten Screening-Programms zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sollten Frauen alle zwei Jahre eine Mammographie (http://www.gyn-ab.de/blog/frauenarzt-fuer-aschaffenburg-und-miltenberg-ueber-mammografie/) durchführen lassen; speziell Frauen aus Risikofamilien sollten bereits früher in regelmäßigen Abständen zur Mammographie kommen und auch nach dem 70. Lebensjahr weiterhin eine radiologische Untersuchung wahrnehmen”, so Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.


Mammographie in Aschaffenburg – moderne Geräte, besonders geschultes Personal


Die gynäkologische Praxis von Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über moderne Geräte und besonders geschultes Personal zur Durchführung der Mammographie. Die Ergebnisse der Untersuchung werden den Patienten noch beim Besuch in der Arztpraxis mitgeteilt. “Wir legen Wert auf den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt und es erfolgt kein anonymes Röntgen der Patientin ohne weitere Information; gegebenenfalls sind nämlich weitere Untersuchungen notwendig, falls eine Auffälligkeit festgestellt wird, die sofort vor Ort durchgeführt werden können”, so der Aschaffenburger Frauenarzt (http://www.gyn-ab.de) Dr. med. Oliver Lang.


Frauenarzt Aschaffenburg: Mammographie (http://www.gyn-ab.de/blog/mammographie.html) , Ultraschall, Spezialuntersuchungen wie Stanzbiopsie


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


Wichtiger Hinweis: Der vorliegende Artikel enthält allgemeine medizinische Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden. Der Inhalt des Artikels kann den Besuch bei einem Frauenarzt nicht ersetzen. Individuelle Fragen beantworten die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang gerne in ihrer Arztpraxis in Aschaffenburg.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


Kontakt

Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie

Dr. med. Christian Baumgärtner

Goldbacher Str. 7

63739 Aschaffenburg

06021 / 22122

06021 / 218949

fragen@infomedizin24.de


http://www.gyn-ab.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/250252.jpgFrauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie