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8 Ağustos 2015

Gynäkologe / Aschaffenburg: Pille ist Verhütung der Wahl

Pille ist das beliebteste Verhütungsmittel, sagen die Frauenärzte Lang / Baumgärtner, Aschaffenburg


Gynäkologe / Aschaffenburg: Pille ist Verhütung der WahlNach wie vor ist die Pille (http://www.gyn-ab.de/blog/gynaekologe-aschaffenburg-pille-ist-verhuetung-der-wahl/) das Verhütungsmittel der Wahl. Über die Hälfte der Frauen vertraut der Pille, wenn es um das Thema Verhütung geht. Die Antibabypille hat sich in den 1960er Jahren vor allem in den westlichen und östlichen Industrienationen durchgesetzt. Es ist bis heute das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Bei der Antibabypille handelt es sich um ein Hormonpräparat, das regelmäßig in Tablettenform einzunehmen ist. Es setzt sich je nach Präparat aus den weiblichen Sexualhormonen Gestagen und/oder Östrogen zusammen. Die Zuverlässigkeit der Pille ist sehr hoch. Mit dem sogenannten Pearl Index wird die Wirksamkeit einer Methode zur Empfängnisverhütung gemessen. Der Pearl Index (PI) gibt an, wie viele Frauen im geschlechtsreifen Alter trotz eines Verhütungsmittels binnen eines Jahres schwanger werden. Je niedriger der Index, je sicherer also eine Verhütungsmethode. Die Pille kommt hier auf einen Pearl-Index von 0,3. Der Pearl Index, der die Gebrauchssicherheit misst, kommt auf einen höheren Wert. Immerhin muss die Pille täglich eingenommen werden, was ein gewisses Maß an Disziplin erfordert.


Aufklärung über Verhütungsmethoden von Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg (http://www.gyn-ab.de)


Die Hormone Östrogen und Gestagen, Bestandteile der Pille, sorgen dafür, dass die Eizellreifung gehemmt wird. Es kommt nicht zum Eisprung. Zudem verändert die Antibabypille die Schleimhäute derart, dass kaum Spermien in die Gebärmutter gelangen können. Sollte es dennoch zur Befruchtung der Eizelle kommen, wird sie sich nicht einnisten können. Üblicherweise wird die Pille an 21 Tagen im Monat eingenommen. Danach wird die Einnahme für etwa eine Woche für die Regelblutung unterbrochen. Grundsätzlich besteht Schutz solange die Pille regelmäßig eingenommen wird. Die Frauenärzte / Gynäkologen in Aschaffenburg Dr. med. Oliver Lang Dr. med. Christian Baumgärtner informieren gerne ausführlich über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung.


Pille ist nicht gleich Pille: Mit dem Gynäkologen in Aschaffenburg das richtige Präparat finden


Wenngleich alle weit über 50 handelsüblichen Präparate ähnliche Hormone beinhalten, ist Pille nicht gleich Pille. Vor allem in der Zusammensetzung unterscheiden sie sich teilweise erheblich. Und Frauen können sehr unterschiedlich auf die Pillenpräparate reagieren. So gibt es auch die Antibabypille ohne Östrogen zum Beispiel für Frauen, die die östrogenhaltige Pille nicht vertragen. Die sogenannte „Minipille“ ist ein niedrig dosiertes Hormonpräparat mit reinem Gestagen. Sie wird an 28 aufeinanderfolgenden Tagen regelmäßig täglich eingenommen. Wird die Einnahme vergessen, hängt es vom Wirkstoff ab, in welchem Zeitraum eine nachträgliche Einnahme den Empfängnisschutz weiter aufrecht erhält: Bei der Minipille mit dem Hormon Levonorgestrel muss die vergessene Tablette innerhalb von drei Stunden, bei der Minipille mit Desogestrel innerhalb von sechs Stunden nachgeholt werden. Die Minipille eignet sich auch für Frauen in der Stillzeit.


Für die Frauenärzte in Aschaffenburg liegen die Vorteile der Pille auf der Hand


Die Pille ist sicher, wirkungsvoll und einfach anzuwenden. Für viele Frauen ein angenehmer Nebeneffekt: Regelschmerzen und Blutfluss können durch die Einnahme verringert werden. Auch unreine Haut und Akne können deutlich zurückgehen. Wie bei vielen Hormonpräparaten gibt es aber auch Nachteile. „Treten Nebenwirkungen auf, sollte umgehend ein Gynäkologe (http://www.gyn-ab.de/) kontaktiert werden“, empfiehlt Dr. med. Oliver Lang niedergelassener Arzt für Frauenheilkunde in Aschaffenburg. Dazu zählen: Übelkeit, Migräne, Gewichtszunahme, Zwischenblutungen oder auch Spannungsgefühle in den Brüsten. Frauen mit einer erhöhten Thrombosegefahr, ist davon abzuraten östrogenhaltige Antibabypillen einzunehmen. Gleiches gilt für Frauen, die unter Lebererkrankungen, Diabetes, Tumoren oder Gefäßveränderungen leiden. Auch sollten starke Raucherinnen nicht die Pille nehmen. Die Verträglichkeit mit anderen Medikamenten sollte vorab abgeklärt werden. Schlussendlich ist die Pille ein Medikament. Die Antibabypille wird erst nach einer eingehenden ärztlichen Untersuchung verschrieben und ist in Apotheken erhältlich. Weitere Informationen bei Ihren Frauenärzten in Aschaffenburg.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


Kontakt

Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie

Dr. med. Christian Baumgärtner

Goldbacher Str. 7

63739 Aschaffenburg

06021 / 22122

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6 Ağustos 2015

Gynäkologe / Frauenarzt in Aschaffenburg zur Endometriose

Diagnose und Therapie von Endometriose, einer der häufigsten Frauenkrankheiten


Gynäkologe / Frauenarzt in Aschaffenburg zur EndometrioseBei der Endometriose (http://www.gyn-ab.de/blog/gynaekologe-frauenarzt-in-aschaffenburg-zur-endometriose-2/) handelt es sich um gutartige, oft jedoch schmerzhafte Wucherungen des Endometriums, der Gebärmutterschleimhaut ähnlichem Gewebes, das sich außerhalb der Gebärmutter zeigt. Häufig tritt die Endometriose im Bereich des kleinen Beckens nah der Gebärmutter oder den Eierstöcken auf. Das verlagerte Gewebe kann jedoch auch am Bauchfell zwischen Darm und Hinterseite der Gebärmutter auftreten. „Prinzipiell kann jedes Organ von einer Endometriose betroffen sein“, weiß Dr. med. Christian Baumgärtner. Da es sich dabei um der Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe handelt, ist es eng mit dem Hormonhaushalt verbunden. So wächst die Endometriose verstärkt während des Monatszyklus der Frau. Die Folge sind oft starke, krampfartige Schmerzen vor allem während der Zeit der Periodenblutung.


Endometriose verläuft höchst individuell, wissen die Gynäkologen Lang und Baumgärtner in Aschaffenburg


Der Verlauf einer Endometriose ist immer individuell. Wie viele Frauen erkranken ist nur sehr schwer abzuschätzen. Während einige Frauen überhaupt nicht mitbekommen, dass sie eine Endometriose haben, weil die Krankheit völlig beschwerdefrei verläuft, leiden andere Frauen unter erheblichen Beeinträchtigungen. Starke Regelschmerzen, unerfüllter Kinderwunsch, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, beim Stuhlgang oder beim Wasserlassen sowie Blut im Urin oder Stuhl können Hinweise auf eine Endometriose sein. Für die Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassene Ärzte für Frauenheilkunde in Aschaffenburg, ist die Endometriose eine der häufigsten Ursachen für weibliche Unfruchtbarkeit.


Frauenarzt in Aschaffenburg (http://www.gyn-ab.de): Endometriose ist oft eine Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit


In rund der Hälfte der Fälle weiblicher Unfruchtbarkeit ist die Endometriose als Ursache auszumachen. Wird die Erkrankung nicht erkannt, kann sie sich bis zum Einsetzen der Wechseljahre fortentwickeln. Denn erst mit Beginn der Menopause sinkt die Produktion der Sexualhormone. Der Zusammenhang: Östrogen beeinflusst die Ausbreitung der Krankheit, ein Mangel an Östrogen hat eine Rückbildung des Endometriums zur Folge. Gerade deshalb ist die Endometriose vor allem in der hormonell aktiven Phase einer Frau besonders aktiv. Dabei handelt es sich vor allem um Frauen bis 35 Jahre. Betroffen sind etwa fünf bis zehn Prozent der Frauen. Die Ursachen, die zu einer Endometriose führen, sind weitgehend ungeklärt. Da viele Frauen beschwerdefrei mit einer Endometriose leben, ist der Nachweis der Erkrankung durch Bauchspiegelung und auch eine positive Gewebeprobe kein Grund für eine operative oder medikamentöse Behandlung. Kommt es allerdings zu Beschwerden – zu Schmerzen oder Symptomen wie Unfruchtbarkeit – muss die Krankheit behandelt werden.


Behandlung und Therapie der Endometriose in Aschaffenburg


Genauso individuell wie der Krankheitsverlauf sind Behandlung und Therapie einer Endometriose. Nachdem sich der Gynäkologe (http://www.gyn-ab.de) über eine gezielte Diagnostik ein genaues Bild gemacht hat, wird die Therapie geplant. Dabei stehen mehrere Therapieformen zur Auswahl. Sie reichen von der Behandlung der Symptome mit Schmerzmitteln, niedrig dosierten Gestagenen oder Prostaglandinsynthese-Inhibitoren bis zur Blockierung der Östrogenbildung in den Eierstöcken. Hormontherapien verhindern die Sekretion und sorgen für eine Rückbildung der Endometriose. Meist ist ein chirurgischer Eingriff per Bauchspiegelung unter Vollnarkose allein zur Sicherung der Diagnose notwendig; der absolute Goldstandart in der Diagnose und auch Therapie einer Endometriose ist die Operation; kein bildgebendes Verfahren kann eine Endometriose so sicher erfassen oder ausschließen wie die Operation – meist im Rahmen einer diagnostischen Bauchspiegelung, Laparoskopie genannt. „Bei rund der Hälfte aller jungen Patientinnen, die mit chronischen Unterbauchschmerzen, häufig auch in Kombination mit ungewollter Kinderlosigkeit laparoskopiert werden, entdecken wir Formen von Endometriose“, berichtet Dr. Christian Baumgärtner. Durch operative Reduktion der Endometriose Herde kommt es zu einer wesentlichen Beschwerdebesserung und eben bei unerfülltem Kinderwunsch nicht selten zum Eintreten einer spontanen Schwangerschaft.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


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6 Haziran 2015

Minipille: Frauenarzt in Miltenberg / Aschaffenburg informiert

Die Minipille enthält reines Gestagen, eine effektive Alternative zur Kombinationspille


Minipille: Frauenarzt in Miltenberg / Aschaffenburg informiert Minipillen (http://www.gyn-ab.de/blog/pille.html) enthalten ausschließlich Gestagene. Sie haben meist geringere Nebenwirkungen als Kombinationspillen, die die Hormone Östrogen und Gestagen enthalten. Als Inhaltsstoffe stehen das Gestagen Levonorgestrel oder Desogestrel zur Verfügung. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, niedergelassene Frauenärzte für Aschaffenburg / Miltenberg (http://www.gyn-ab.de/) weisen darauf hin, dass die Minipille aufgrund ihrer niedrigen Dosierung jeden Tag möglichst zur selben Uhrzeit eingenommen werden muss. Bei einer Minipille mit dem Hormon Levonorgestrel ist der Empfängnisschutz unsicher, wenn die Pille mehr als drei Stunden nach der üblichen Zeit eingenommen wurde. Enthält die Minipille den Wirkstoff Desogestrel, ist der Empfängnisschutz erst ab einer um sechs Stunden verspäteten Einnahme gefährdet. Damit verlangt die Minipille (http://www.gyn-ab.de/blog/minipille-gynaekologe-in-aschaffenburg-miltenberg-informiert/) eine größere Disziplin als die herkömmliche Kombinationspille.


Minipille erfordert größere Disziplin als die herkömmliche Kombinationspille


Die Hormone sorgen dafür, dass sich der Schleim im Gebärmutterhals derart verfestigt, dass die Samenfäden nicht in die Gebärmutter eindringen können. Hinzu kommt: Das Gestagen sorgt dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut nur unzureichend aufbaut. Das Einnisten des befruchteten Eis wird damit erheblich erschwert. Diese Reaktion hilft zum Beispiel auch, um Hypermenorrhoe (starke Regelblutungen) erfolgreich zu therapieren. Frauen, die unter Hypermenorrhoe leiden, können durch Einnahme der Minipille ihre Beschwerden erheblich reduzieren.


Frauenärzte in Aschaffenburg / Miltenberg informieren über die Minipille


Überdies unterbindet Desogestrel zusätzlich den Einsprung und sorgt damit für eine erhöhte Verhütungssicherheit. Üblicherweise und um die empfängnisverhütende Wirkung sofort zu erzielen, beginnt man mit der Einnahme der ersten Minipille wie auch der Kombinationspille am ersten Tag der Menstruation. Zusammen mit dem Frauenarzt sollte die Einnahme genau besprochen werden. Denn wechselt eine Frau beispielsweise von einer herkömmlichen Antibabypille (Kombinationspille) zur Minipille, gelten besondere Einnahmeregeln. Die Minipille wird 28 Tage durchgehend eingenommen.


Minipillen haben normalerweise weitaus geringere Nebenwirkungen als Kombinationspillen:


– Nebenwirkungen des Hormons Östrogen (Kombinationspille) entfallen,

– kein erhöhtes Thromboserisiko,

– deutlich verminderte Blutungsstärke,

– Verhütungsmöglichkeit für die stillende Frau,

– Verringerung / Verhinderung der Periodenblutung bei Frauen mit bekannter Endometriose oder menstrueller Migräne


Gerne informieren die Gynäkologen Dres. Lang und Baumgärtner für Aschaffenburg und Miltenberg über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verhütungsmethoden.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


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4 Haziran 2015

Frauenarzt Aschaffenburg / Miltenberg: Starke Regelblutung

Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit starker Regelblutung


Frauenarzt Aschaffenburg / Miltenberg: Starke RegelblutungFrauen mit starker Regelblutung, medizinisch Hypermenorrhoe genannt, kann sehr effektiv geholfen werden. Den Gynäkologen (http://www.gyn-ab.de/blog/frauenarzt-aschaffenburg-miltenberg-starke-regelblutung/) Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg) stehen mehrere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie lassen sich in medikamentöse und operative Therapieformen einteilen. Es sind vor allem Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg, die zusammen mit ihrem Gynäkologen die individuell passende Therapie besprechen. Der Frauenarzt (http://www.gyn-ab.de) geht dabei ausführlich vor allem auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Behandlung ein. “Die Art der Behandlung”, weiß Dr. Christian Baumgärtner, “hängt vor allem davon ab, wie ausgeprägt das subjektive Beschwerdebild, der Leidensdruck der Patientin ist und selbstverständlich vom Alter der Patientin. Besteht noch Kinderwunsch? Wurde bereits eine Behandlung durchgeführt oder befindet sich die Patientin schon in den sogenannten Wechseljahren – dem Übergang hin zum Erliegen der Eierstocksaktivität?” Speziell die Fragestellung Kinderwunsch oder abgeschlossene Familienplanung ist von entscheidender Bedeutung. Die meisten schnell wirksamen und effektiven Behandlungsmethoden sind hormoneller Natur und verhindern zumindest unter der Behandlungsdauer eine mögliche Schwangerschaft. Solange allerdings eine starke Regelblutungen nicht zu Blutarmut (Anämie), verstärkter Müdigkeit und Leistungseinschränkung der Patientin führen, ist eine Behandlung nicht zwingend notwendig.


Frauenarzt in Aschaffenburg setzt auf individuelle Therapie bei starker Regelblutung


Die Therapie muss individuell angepasst werden. “Eine Entfernung der Gebärmutter ist sicher nicht die erste Therapiemaßnahme”, sagt Dr. Oliver Lang, niedergelassener Gynäkologe in Aschaffenburg. “Primär muss mit der Patientin selbstverständlich über sämtliche auch konservative Möglichkeiten einer Therapie gesprochen werden.” Die in Aschaffenburg (zwischen Frankfurt am Main und Miltenberg) am Untermain niedergelassenen Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betonen, dass es keine allgemein festgesetzte Richtlinie in der Therapie der Blutungsstörung, speziell der Hypermenorrhoe gibt. Konservative Behandlung bei Hypermenorrhoe gibt es in hormoneller- wie auch nicht hormoneller Form. Diese Medikamente können sehr effektiv dabei helfen, die Blutung deutlich abzuschwächen. Sollte ein Medikament nicht greifen, kommen andere Wirkstoffkombinationen in Frage.


Behandlung von Hypermenorrhoe mit nicht hormonellen Medikamenten


Viele Frauen wünschen sich eine Behandlung mit nicht hormonellen Medikamenten. Grundsätzlich kommen bei Menstruationsbeschwerden Schmerzmittel zum Einsatz, die der Gruppe der sogenannten “nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)” zugerechnet werden. Sie können vor allem Entzündungen und Schmerzen lindern. Bekannte Medikamente dieser Art sind Ibuprofen und Diclofenac. Ein weiteres Präparat, mit dem starken Regelblutungen erfolgreich begegnet werden kann, ist Tranexamsäure. Es greift direkt in die Blutgerinnung ein und verringert so die Blutungsneigung. Obwohl diese Medikamente nicht so effektiv sind wie hormonelle Medikamente ( Pille (http://www.gyn-ab.de/blog/frauenarzt-aschaffenburg-miltenberg-starke-regelblutung/), Minipille, Hormonspirale), können viele Frauen mit nicht-hormonellen Medikamenten starke Monatsblutungen sehr gut behandeln. Gerne informieren die Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner in ihrer Sprechstunde über die Behandlungsmöglichkeiten.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


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1 Mart 2015

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen


Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über MammographieBrustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund 10 Prozent der Frauen erkranken an Brustkrebs. Pro Jahr sind es etwa 50.000 Frauen. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister GEKID schätzt, dass im Jahr 2010 rund 69.000 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind. Etwa 19.000 Frauen sterben an den Folgen von Brustkrebs. Die Krankheitsstatistiken der vergangenen Jahre machen deutlich, dass Brustkrebs immer häufiger auftritt. Vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind von der Krankheit besonders betroffen. Die in Aschaffenburg niedergelassenen Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang machen deutlich, dass Brustkrebs in den Frühstadien etwa zu 90 Prozent heilbar ist.


Aschaffenburg: Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang über Brustkrebs


Brustkrebs lässt sich in einem frühen Stadium häufig noch nicht ertasten. Es bedarf zusätzlicher bildgebender Methodiken wie der Mammographie, um ihn nachweisen zu können. Studien über Vorsorgeprogramme machen deutlich, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich abgesenkt werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung wird auch von den Aschaffenburger Frauenärzten durchgeführt. So hat ein sehr effektives Früherkennungsverfahren von Brustkrebs nur dann einen besonders hohen Nutzwert, wenn es regelmäßig durchgeführt wird. “Nicht nur im Rahmen des bekannten Screening-Programms zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sollten Frauen alle zwei Jahre eine Mammographie (http://www.gyn-ab.de/blog/frauenarzt-fuer-aschaffenburg-und-miltenberg-ueber-mammografie/) durchführen lassen; speziell Frauen aus Risikofamilien sollten bereits früher in regelmäßigen Abständen zur Mammographie kommen und auch nach dem 70. Lebensjahr weiterhin eine radiologische Untersuchung wahrnehmen”, so Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.


Mammographie in Aschaffenburg – moderne Geräte, besonders geschultes Personal


Die gynäkologische Praxis von Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über moderne Geräte und besonders geschultes Personal zur Durchführung der Mammographie. Die Ergebnisse der Untersuchung werden den Patienten noch beim Besuch in der Arztpraxis mitgeteilt. “Wir legen Wert auf den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt und es erfolgt kein anonymes Röntgen der Patientin ohne weitere Information; gegebenenfalls sind nämlich weitere Untersuchungen notwendig, falls eine Auffälligkeit festgestellt wird, die sofort vor Ort durchgeführt werden können”, so der Aschaffenburger Frauenarzt (http://www.gyn-ab.de) Dr. med. Oliver Lang.


Frauenarzt Aschaffenburg: Mammographie (http://www.gyn-ab.de/blog/mammographie.html) , Ultraschall, Spezialuntersuchungen wie Stanzbiopsie


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


Wichtiger Hinweis: Der vorliegende Artikel enthält allgemeine medizinische Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden. Der Inhalt des Artikels kann den Besuch bei einem Frauenarzt nicht ersetzen. Individuelle Fragen beantworten die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang gerne in ihrer Arztpraxis in Aschaffenburg.


Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.


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