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6 Kasım 2015

60 Meter Darm. Felix Burda Stiftung schickt drittes Darm-Modell auf Reisen.

(Mynewsdesk) 60 Meter Darm.

Felix Burda Stiftung schickt drittes Darm-Modell auf Reisen.


München, 06.11.2015 – Die Felix Burda Stiftung produziert zum dritten Mal das größte Darmmodell Europas. Seit 2008 tourt das Eventtool zur Aufklärung über die Darmkrebsvorsorge durch Deutschland und sieben weitere Länder. Über 400.000 Besucher wagten bereits den Spaziergang durch den menschlichen Darm.


Das innovative Event-Tool FASZINATION DARM wurde erstmals 2008 entwickelt und produziert. Nach der feierlichen Eröffnung mit Schauspieler Axel Milberg im Münchner Arabellapark, ging das erste Modell auf Reisen. In 2011 dann stand SAT 1-Moderatorin Andrea Kaiser Pate und eröffnete Modell Nummer 2. Nun schickt die Felix Burda Stiftung Modell Nummer 3 in frischem Rosa auf die Straße. Würde man alle drei Modelle des größten Darmmodells Europas aneinander reihen, könnten nun 60 Meter Darm durchschritten werden.


„Von Israel bis Island hat unser Darmmodell bereits hunderte Mieter und hunderttausende Besucher begeistert“, so Marketingleiter Carsten F. Buchert. „Egal ob in Paris, Köln, Lyon, Graz oder Reykjavik – die eher einer Kunst-Installation, als einem medizinischen Anschauungsobjekt ähnelnde Skulptur, sorgt überall für neugierige Blicke. So weckt das Darmmodell Interesse für ein eher weniger nachgefragtes aber umso wichtigeres Thema, die Darmkrebsvorsorge.“


In vier Abschnitten lassen sich gesunder Darm, die Entwicklung von Vorstufen zu Darmkrebs und chronisch entzündliche Darmerkrankungen abschreiten. Dabei schlüpfen die Besucher in die Rolle eines Endoskops und begeben sich auf die Reise durch den menschlichen Darm. Der Darm zum Anfassen wendet sich an nahezu jedes Alter und alle Bevölkerungsgruppen. Informationstafeln, Grafiken und Symbole leiten selbsterklärend durch die Ausstellung und LED-Leuchten im barrierefreien Boden illuminieren das Modell auch in der Nacht.


In sieben Jahren konnten in dem Aufklärungsmodul mehr als 400.000 Besucher über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informiert werden. Auf seiner Reise durch zahlreiche Städte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Island und Israel, legt das Modell jährlich rund 65.000 Kilometer zurück. Das neue, eine Tonne schwere Modell FASZINATION DARM ersetzt das durch seine vielen Reisen in Mitleidenschaft gezogene zweite Modell und wurde vor allem in Bezug auf Beleuchtung und Variabilität optimiert.

Sponsoren des dritten Darmmodells sind Olympus, Norgine, Roche und die Magen-Darm-Ärzte.

Produzent ist atelier 3d – Gesellschaft für Medienarchitektur.


FASZINATION DARM kann von jedermann ganz einfach gemietet werden.

Informationen und Buchungsanfrage auf www.faszination-darm.de (http://www.faszination-darm.de)


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/60-meter-darm-felix-burda-stiftung-schickt-drittes-darm-modell-auf-reisen-1248466) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/msez3z


Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/60-meter-darm-felix-burda-stiftung-schickt-drittes-darm-modell-auf-reisen-81084


Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für

herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Kontakt

Felix Burda Stiftung

Verena Schenk-Welker

Arabellastraße 27

81925 München

089-9250 2942

verena.schenk-welker@burda.com

http://shortpr.com/msez3z



60 Meter Darm. Felix Burda Stiftung schickt drittes Darm-Modell auf Reisen.

30 Temmuz 2015

Schrittweise Vorsorge aufbauen

Staatliche, betriebliche, private – Reicht die Vorsorge?


Schrittweise Vorsorge aufbauenSeminarbeitrag mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. aus Saarbrücken. Thema Altersvorsorge: Wie mit der Privaten Rente durch kleine Beiträge eine sichere Altersvorsorge, die nach individuellen Wünschen gestaltet werden kann, aufgebaut wird?


Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. wurde im Oktober 1987 in Luxembourg gegründet und ist nach eigenem Eindruck ein fairer Versicherer. Als spezialisierter Partner für die private Altersvorsorge ergänzt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. das deutsche Rentensystem. Herr Hendrik Lehmann einführend: „Das deutsche Rentensystem arbeitet nach dem Grundsatz: Nur wer Beiträge an einen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung leistet, erwirbt auch eigene Ansprüche. Die Zukunft der Rentenversicherung steht in regelmäßigen Abständen im Fokus der Gesellschaft und auf dem Prüfstand.“


Rentenversicherung: Errungenschaft mit Vorbildfunktion


Hendrik Lehmann erläutert, dass das deutsche Rentensystem weltweit zu den bedeutenden Errun-genschaften Deutschlands zählt und nach wie vor seit Jahrzehnten als Vorbild für andere Länder dient. Dieses System sichert in Zeiten des aktiven Berufslebens die Versicherungsnehmer für eine Vorsorge im Alter ab. „Nach dem Grundkonzept Rentenversicherung sollte niemand im Rentenalter in Not und Armut geraten. Ausgenommen von diesem System sind die Selbstständigen, denen man eine eigene Vorsorge zutraut“, so der Atlanticlux Versicherungsexperte. Doch der Wandel der Gesellschaft, Thema Generationenvertrag, worüber die Rente finanziert wird, ist am Kippen bzw. schon gekippt. Die Politiker und die Gesellschaft geraten immer weiter unter Druck der leeren Kassen. Beitragssteigerungen und Leistungsbeschränkungen sind die Folgeerscheinungen. „Wird die gesetzliche Rente sich zukünftig immer mehr zu einer Basisrente entwickeln? Ist der Bürger gut beraten, wenn dieser beizeiten selbst für den Ruhestand Vorsorge trifft? Wie TOP-Versicherungsschutz mit Kapitalanlagechancen nach persönlichem Risikoprofil kombinieren um ausreichend Vorsorge treffen zu können? Diese Fragen beschäftigen, denn auf unliebsame Überraschungen können die meisten nach dem aktiven Arbeitsleben verzichten und gleichzeitig möchte niemand auf den erworbenen Wohlstand verzichten müssen“, so Hendrik Lehmann in der Diskussionsrunde. Gut vorbereitet für die Private Vorsorge durch Kapitalanlagenchancen:

Private Vorsorge: Beratung beim Kauf von Wertpapieren


„Wenn Anlageberater ihren Kunden Wertpapiere empfehlen, müssen sie seit dem 1. November 2007 besondere Aufklärungspflichten beachten. Vor dem Verkauf von Wertpapieren an Kunden müssen Anlageberater einen Wertpapierhandelsbogen ausfüllen. Dort wird u. a. die familiäre Situation des Anlegers, seine Erfahrungen mit Wertpapieren, seine Anlageziele und die Anlagedauer abgefragt und dokumentiert. Auch wie viel Prozent seines Einkommens er in Wertpapiere investieren will und ob er den Kauf durch Kredit finanzieren will“, so Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann.


Rechte und Pflichten durch den Anlageberater


Der Berater muss die Wertpapiere zu den günstigsten Konditionen besorgen und auch auf Risiken und Interessenkonflikte in der Beratung hinweisen. Auf Nachfrage muss der Anlageberater erklären, wie viel Provision er für den Verkauf oder die Vermittlung bestimmter Wertpapiere erhält. Der Kunde sollte prüfen, ob der Anlageberater das Risiko, das in fünf Klassen unterteilt wird, richtig wiedergegeben hat. Der Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. erläutert hierzu, dass die Klassifizierung mit der sicherheitsorientierten Klasse 1 beginnt, weiter über Klasse 2 (konservativ), Klasse 3 (ertragsorientiert), Klasse 4 (spekulativ) und bis zur Klasse 5, die sehr spekulativ ist, sich erstreckt.


Hendrik Lehmann hierzu: „Der Bundesgerichtshof im Jahr 2000 in seinem sogenannten Fokker-Urteil entschieden, dass Berater, anders als Vermittler, anlage- und anlegergerecht beraten müssen. Dabei haben sie sich auf alle Eigenschaften und Risiken der Geldanlage zu beziehen, die für die Anlageentscheidung wesentlich sein können. Ebenso wenig darf sich ein Berater darauf beschränken, die Inhalte von Prospekten nachzubeten. Der Berater ist vielmehr verpflichtet, alle ihm zugänglichen Informationen auszuwerten und seinen Kunden auf die daraus ersichtlichen Risiken hinzuweisen.“


Rechte und Pflichten durch Anlagevermittler


Auch Vermittler müssen informiert sein. Vermittler dürfen sich zwar darauf beschränken, die wesentlichen Risiken einer Anlage zu benennen. Doch das müssen sie vollständig und unmissverständlich tun. „Anlagevermittler haben zudem mit nachvollziehbaren Zahlen zu arbeiten und die Kunden auch darüber zu informieren, wenn es beispielsweise über eine Firma negative Berichte in der Presse gegeben hat. Am Ende muss sich der Vermittler davon überzeugen, dass der Anleger auch alle Risiken genau verstanden hat“, so Hendrik Lehmann. Im Besonderen weist der Versicherungsexperte darauf hin, dass sich Vermittler nicht aus der Haftung dem Argument, dass der Kunde keinen Vermittlungsvertrag mit ihnen abgeschlossen hätte, heraus reden können. „Solch ein Vertrag muss nicht schriftlich abgefasst werden, sondern kommt in der Regel bereits dadurch zustande, dass der Anleger den Vermittler um einen Termin bittet und der Vermittler anschließend Angaben zu Anlagemöglichkeiten macht“, erläutert Herr Lehmann das Thema.


Investmentstrategien für private Vorsorge im Alter


Unterschiedliche Investmentstrategien bieten durch eine perfekte Abstimmung auf den jeweiligen Anlagetyp erfolgreiche Altersvorsorgechancen. „Zu den in der heutigen Zeit lukrativen Vorsorge- und Anlage Strategien zählt die Fondsgebundene Rentenversicherung, die auch eine finanzielle Absicherung für die Hinterbliebenen durch einen Mindesttodesfallschutz von 50 % der Beitragssumme bietet“, so der Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.


Wichtig dabei ist der Einstieg, denn bereits ab einem Versicherungsbeitrag von nur monatlich 20,00 EUR steht auch für jüngere „Berufsstarter“ mit geringerem Einkommen die Möglichkeit einer zusätzlichen Altersversorgung zur Verfügung. Optimal erweist es sich hierbei für die Versicherungsnehmer, dass die Kombination mit einer innovativen Beitragsdynamik individuell die Altersvorsorge an zukünftige Einkommenssteigerungen ohne Gesundheitsüberprüfung angepasst werden kann. Ohnehin verzichtet die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. bis zu einer Beitragssumme in Höhe von 120.000 EUR gänzlich auf irgendwelche Gesundheitsfragen.


Fazit: Zukunft der Rentenversicherung, die drei Säulen der Altersvorsorge: gesetzlich – betrieblich – privat


Abschließend kann das Fazit gezogen werden: „Alle sitzen im gleichen Boot.“ „Umdenken mit vorausschauendem Handeln muss stattfinden, damit man dem Rentendasein sorgenfrei und fröhlich entgegenblicken kann. Dass hierbei die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ein zuverlässiger Partner darstellt zeigt die Tatsache, dass die Atlanticlux im Januar 2015 zum wiederholten Male mit der „TOP-Ranking‘ Plakette von der unabhängigen Ratingagentur MORGEN & MORGEN ausgezeichnet wurde. Diese bestätigt der ATLANTICLUX erneut eine der günstigsten Kostenstrukturen bei höchstmöglicher Rente und spiegelt die Leistungsspitze in Deutschland wider“, so der Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann aus Saarbrücken.


V.i.S.d.P.:


Hendrik Lehmann

Niederlassungsleiter

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de


Kontakt

ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Hendrik Lehmann

Betzenstraße 6

66111 Saarbrücken

+49.681.9100 3900

atltext@fwugroup.com

http://www.atlanticlux.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264324.jpgSchrittweise Vorsorge aufbauen

29 Temmuz 2015

Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

Der Journalistenpreis 2015 wird für eine in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online veröffentlichte herausragende journalististische Arbeit zum Thema pulmonale Hypertonie verliehen.


BildDie pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) oder Lungenhochdruck, wie die Erkrankung umgangssprachlich heißt, ist eine seltene Erkrankung mit schwerwiegendem Verlauf. Dies ist für die Betroffenen mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität verbunden. Richtige Diagnostik und Therapie der Erkrankung sind somit von besonderer Bedeutung.


Der Journalistenpreis 2015 „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ prämiert deshalb herausragende journalistische Arbeiten, die in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online zum Thema „Pulmonale Hypertonie“ veröffentlicht wurden mit einer Dotation von 3.000 Euro. Der prämierte Beitrag soll sich durch sorgfältige Recherche, einfühlsame Aufarbeitung des Themas sowie eine allgemeinverständliche Vermittlung auch komplexer Zusammenhänge auszeichnen. Er soll verdeutlichen, dass die Medien den Wissensstand über die seltene und tückische Erkrankung „Pulmonale Hypertonie“ durch eine qualifizierte und sachliche Berichterstattung sowohl in der Ärzteschaft als auch in der breiten Öffentlichkeit verbessern – und so zu einer optimalen Diagnose und Therapie der Erkrankung – beitragen können.


Bewerbungsmodus

Jeder Autor kann sich mit einem oder mehreren deutschsprachigen Beiträgen bewerben.

Auch Dritte (z.B. Verleger, Chefredakteure) können Vorschläge einreichen. Auch Gemeinschaftsprojekte werden in den Wettbewerb aufgenommen. Der Text kann in jeder journalistischen Stilform eingereicht werden, auch als Serie. Auch bezüglich des Umfangs sind keine Kriterien vorgegeben.


Fristen

Bewerbungen für den Journalistenpreis können bis zum 15. September 2015 auf dem Postweg an Durian GmbH (s. unten) eingesandt werden. Die journalistischen Arbeiten müssen zwischen dem 16. September 2014 und dem 15. September 2015 veröffentlicht worden sein.

Weitere Informationen zum Journalistenpreis 2015 sind im Ausschreibungsblatt zu finden, welches Sie hier als PDF herunterladen können.


Über:


pulmonale hypertonie e.v.
Herr Hans-Dieter Kulla
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Deutschland


fon ..: 07242-9534141
fax ..: 07242-9534142
web ..: http://www.phev.de
email : info@phev.de


Pressekontakt:


Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg


fon ..: 0203-3467830
web ..: http://www.durian-pr.de
email : redaktion@durian-pr.de



Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

28 Ocak 2015

Die Zukunft der Musik

Die Zukunft der Musik -

Der Verband Deutscher Musikschaffender bereitet seine Mitglieder heute schon auf kommende Zeiten vor.


Die Zukunft der Musik
Udo Starkens


Was die kreative Seite der Musikbranche anbelangt, würden Klassik, Pop, Schlager, Rock, Hip Hop, Techno und viele andere Varianten von Musik auch künftig eine Daseinsberechtigung haben, meint Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de): “Solange Musik den Menschen gefällt und sie berührt, wird es für gut gemachte Werke – egal aus welchem Genre – immer auch einen Markt geben.”


Welche Musikrichtungen in kommenden Zeiten besonders erfolgreich sein werden, sei momentan zwar noch “Zukunftsmusik” im wahrsten Sinne des Wortes, aber was die Zukunft des Musikgeschäfts angehe, stehe bereits konkret fest: “Die Aufklärung über das Eigentum der Inhaber von Rechten wird eine immer größere Rolle spielen”, erläutert Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender.


Urheberrechte, Leistungsschutzrechte, Aufführungsrechte und mehr haben heute bereits einen oft unterschätzten Stellenwert. “Wer nicht über das Insiderwissen von Experten verfügt, erleidet meist wirtschaftlichen Schaden”, so Starkens. Um finanziellen Erfolg im Musikbusiness zu erzielen, müssen Musikschaffende zu echten Fachleuten der Branche werden und wissen, was hinter den Kulissen gespielt wird, ergänzt Quirini.


Die Mitgliedschaft im VDM sei in vielerlei Hinsicht die beste Voraussetzung dafür: “Wir geben den Musikschaffenden eine Fülle von für jedermann verständlicher Spezialliteratur an die Hand und legen so detailliert offen, wie das Geschäft mit der Musik funktioniert. Der VDM stellt mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung und berät in persönlichen Gesprächen individuell. Ebenso wie exklusive Seminare, Erfahrungsaustausch mit etablierten Musikprofis, Ursachenforschung, Trendanalysen und vieles mehr ist der Komplettservice des VDM für die Mitglieder kostenlos und der Grundpfeiler für den Erfolg im Musikbusiness”, versichert Quirini.


Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.


Firmenkontakt

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)

Frau Helga Quirini

Josefsallee 12

52078 Aachen

0241 9209277

h.quirini@vdmplus.de


http://www.vdmplus.de


Pressekontakt

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung

Klaus Quirini

Josefsallee 12

52078 Aachen

0241 9209277

k.quirini@VDMplus.de


http://www.vdmplus.de



Die Zukunft der Musik

19 Ocak 2015

Die Zukunft der Musik

Die Zukunft der Musik -

Der Verband Deutscher Musikschaffender bereitet seine Mitglieder heute schon auf kommende Zeiten vor.


Die Zukunft der Musik
Udo Starkens


Was die kreative Seite der Musikbranche anbelangt, würden Klassik, Pop, Schlager, Rock, Hip Hop, Techno und viele andere Varianten von Musik auch künftig eine Daseinsberechtigung haben, meint Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de): “Solange Musik den Menschen gefällt und sie berührt, wird es für gut gemachte Werke – egal aus welchem Genre – immer auch einen Markt geben.”


Welche Musikrichtungen in kommenden Zeiten besonders erfolgreich sein werden, sei momentan zwar noch “Zukunftsmusik” im wahrsten Sinne des Wortes, aber was die Zukunft des Musikgeschäfts angehe, stehe bereits konkret fest: “Die Aufklärung über das Eigentum der Inhaber von Rechten wird eine immer größere Rolle spielen”, erläutert Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender.


Urheberrechte, Leistungsschutzrechte, Aufführungsrechte und mehr haben heute bereits einen oft unterschätzten Stellenwert. “Wer nicht über das Insiderwissen von Experten verfügt, erleidet meist wirtschaftlichen Schaden”, so Starkens. Um finanziellen Erfolg im Musikbusiness zu erzielen, müssen Musikschaffende zu echten Fachleuten der Branche werden und wissen, was hinter den Kulissen gespielt wird, ergänzt Quirini.


Die Mitgliedschaft im VDM sei in vielerlei Hinsicht die beste Voraussetzung dafür: “Wir geben den Musikschaffenden eine Fülle von für jedermann verständlicher Spezialliteratur an die Hand und legen so detailliert offen, wie das Geschäft mit der Musik funktioniert. Der VDM stellt mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung und berät in persönlichen Gesprächen individuell. Ebenso wie exklusive Seminare, Erfahrungsaustausch mit etablierten Musikprofis, Ursachenforschung, Trendanalysen und vieles mehr ist der Komplettservice des VDM für die Mitglieder kostenlos und der Grundpfeiler für den Erfolg im Musikbusiness”, versichert Quirini.


Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.


Firmenkontakt

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)

Frau Helga Quirini

Josefsallee 12

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Pressekontakt

Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) – Presseabteilung

Klaus Quirini

Josefsallee 12

52078 Aachen

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k.quirini@VDMplus.de


http://www.vdmplus.de



Die Zukunft der Musik