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23 Eylül 2015

Felix Burda Award eröffnet Ausschreibung

(Mynewsdesk) München, 23.09.2015 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am 17. April 2016 die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in drei Kategorien entgegengenommen. Die Ausschreibungsfrist endet am 11. Dezember 2015.


Engagierte Privatpersonen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie Organisationen, Institutionen und Unternehmen jeder Größenordnung können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Projekte für die Darmkrebsprävention in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland.


Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Unternehmensaktionen gegen Darmkrebs gewürdigt und je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.


Der glamouröse 14. Felix Burda Award findet am 17. April 2016 in München statt.


„Der Felix Burda Award ist eine sehr aufregende Art und Weise mit dem Thema Gesundheit umzugehen“, so Schauspielerin Ruth Moschner.

Und Prof. Dr. Magnus v. Knebel-Doeberitz, Preisträger „Medizin & Wissenschaft“ 2015, ergänzt: „Der Felix Burda Award ist für uns wahnsinnig wichtig. Denn es wird damit Publicity erzeugt! Und er kommt aus einer Stiftung, die wir in höchstem Maße bewundern.“ Der Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg wurde in diesem Jahr für seine Entdeckung eines Impfstoffs zur Prävention und Therapie von erblichem Darmkrebs ausgezeichnet.


Auf www.felix-burda-award.de (http://www.felix-burda-award.de/) finden sich die Ausschreibungsunterlagen und alle Teilnahmebedingungen.

Die Einreichungen sind kostenfrei.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/felix-burda-award-eroeffnet-ausschreibung-1222519) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung (http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung).


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/21s3or


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http://www.themenportal.de/food-trends/felix-burda-award-eroeffnet-ausschreibung-37997


Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für

herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Kontakt

Felix Burda Stiftung

Verena Schenk-Welker

Arabellastraße 27

81925 München

089-9250 2942

verena.schenk-welker@burda.com

http://shortpr.com/21s3or



Felix Burda Award eröffnet Ausschreibung

29 Temmuz 2015

Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

Der Journalistenpreis 2015 wird für eine in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online veröffentlichte herausragende journalististische Arbeit zum Thema pulmonale Hypertonie verliehen.


BildDie pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) oder Lungenhochdruck, wie die Erkrankung umgangssprachlich heißt, ist eine seltene Erkrankung mit schwerwiegendem Verlauf. Dies ist für die Betroffenen mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität verbunden. Richtige Diagnostik und Therapie der Erkrankung sind somit von besonderer Bedeutung.


Der Journalistenpreis 2015 „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ prämiert deshalb herausragende journalistische Arbeiten, die in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online zum Thema „Pulmonale Hypertonie“ veröffentlicht wurden mit einer Dotation von 3.000 Euro. Der prämierte Beitrag soll sich durch sorgfältige Recherche, einfühlsame Aufarbeitung des Themas sowie eine allgemeinverständliche Vermittlung auch komplexer Zusammenhänge auszeichnen. Er soll verdeutlichen, dass die Medien den Wissensstand über die seltene und tückische Erkrankung „Pulmonale Hypertonie“ durch eine qualifizierte und sachliche Berichterstattung sowohl in der Ärzteschaft als auch in der breiten Öffentlichkeit verbessern – und so zu einer optimalen Diagnose und Therapie der Erkrankung – beitragen können.


Bewerbungsmodus

Jeder Autor kann sich mit einem oder mehreren deutschsprachigen Beiträgen bewerben.

Auch Dritte (z.B. Verleger, Chefredakteure) können Vorschläge einreichen. Auch Gemeinschaftsprojekte werden in den Wettbewerb aufgenommen. Der Text kann in jeder journalistischen Stilform eingereicht werden, auch als Serie. Auch bezüglich des Umfangs sind keine Kriterien vorgegeben.


Fristen

Bewerbungen für den Journalistenpreis können bis zum 15. September 2015 auf dem Postweg an Durian GmbH (s. unten) eingesandt werden. Die journalistischen Arbeiten müssen zwischen dem 16. September 2014 und dem 15. September 2015 veröffentlicht worden sein.

Weitere Informationen zum Journalistenpreis 2015 sind im Ausschreibungsblatt zu finden, welches Sie hier als PDF herunterladen können.


Über:


pulmonale hypertonie e.v.
Herr Hans-Dieter Kulla
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Deutschland


fon ..: 07242-9534141
fax ..: 07242-9534142
web ..: http://www.phev.de
email : info@phev.de


Pressekontakt:


Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg


fon ..: 0203-3467830
web ..: http://www.durian-pr.de
email : redaktion@durian-pr.de



Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

20 Temmuz 2015

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-KopplungBayreuth. Die Bundesregierung will mit der Ausrichtung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf die Ziele der Energiewende den Ersatz von Kohle durch Gaskraftwärmekopplung fördern. Das soll eine Perspektive für einen moderaten Ausbau eröffnen. Die Deckelung der KWK-Förderung wird dazu auf 1,5 Milliarden Euro angehoben. Auf zahlreiche Industrieunternehmen kommen dennoch Belastungen zu. Darauf weisen Energieexperten der ISPEX AG hin.


"Gerade Unternehmen, die ältere KWK-Anlagen betreiben und sich mit der Frage nach der Ersatzbeschaffung beschäftigen, sehen sich einer großen Investitionsunsicherheit gegenüber. Mit dem vorliegenden Entwurf ist noch nicht ganz klar, wie die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) genau aussieht", weiß Andreas Seegers, Energieexperte der ISPEX AG. Er berät Industrieunternehmen bei den entsprechenden Entscheidungen.


Gemäß aktuellem Reformvorschlag des BMWi soll die KWK-Förderung für die Eigenstromnutzung im Zuge der anstehenden KWKG-Novelle weitgehend gestrichen werden. Ausnahmen sind lediglich für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW sowie für energieintensive Unternehmen vorgesehen.


"Bestehende Anlagen, die den Dauerbetrieb bereits aufgenommen haben, genießen selbstverständlich Bestandsschutz, d. h., sie erhalten weiterhin die im derzeit geltenden KWKG festgelegten Fördersätze für die entsprechende Förderdauer", heißt es aus dem BMWi. Für Anlagen, die ihren Dauerbetrieb nach Inkrafttreten der anstehenden KWKG-Novelle aufnehmen, gelten dann die neuen Regelungen.


Offen ist allerdings, wann eine modernisierte Altanlage bzw. Ersatzanlage nach der KWK-Novelle als Bestandsanlage anzusehen ist und damit weiterhin nach dem alten KWKG auch für die dezentrale Objektversorgung gefördert werden soll. Welche Aufnahme des Dauerbetriebs vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle bei modernisierten Altanlagen bzw. Ersatzanlagen entscheidend ist, ergibt sich hieraus nicht.


Der Gesetzgeber könnte für die betroffenen Anlagen an die Aufnahme des Dauerbetriebs der ursprünglichen Altanlage anknüpfen und Modernisierungen oder Ersetzungen auch nach Inkrafttreten der KWKG-Novelle in einem bestimmten Rahmen zulassen. Alternativ könnte aber auch der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Dauerbetriebs nach der Modernisierung bzw. Ersetzung der Anlagen zur Gewährung des Bestandsschutzes maßgebend werden.


"Sofern letzterer Fall eintritt, müsste eine Erneuerung oder der Ersatz noch vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle abgeschlossen und die Anlage wieder in Dauerbetrieb genommen sein, um sich auf einen Bestandsschutz berufen zu können. Dies würde die Anlagenbetreiber aber vor große Schwierigkeiten stellen, da eine rechtzeitige Lieferung und Inbetriebnahme nur noch schwer zu gewährleisten ist", führt Energieexperte Seegers aus


Privileg der vermiedenen Netzentgelte wird abgeschafft


"Ein weiteres Problem für KWK-Anlagenbetreiber in der Industrie ergibt sich bei den Netzentgelten", erklärt Andreas Seegers. Nach dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Weißbuch des BMWi zum künftigen Strommarktdesign sollen die Privilegien für Großverbraucher mit gleichmäßiger Abnahme zwar grundsätzlich erhalten bleiben. Die Netzentgelte sollen aber bundesweit für das Übertragungsnetz vereinheitlicht und die Kosten der Verteilnetzbetreiber stärker angeglichen werden. Dies will das Bundeswirtschaftsministerium vor allem durch die Streichung des Privilegs der vermiedenen Netzentgelte erreichen. Dies betrifft neben erneuerbaren Energien auch KWK-Anlagen und damit zahlreiche Industriebetriebe.


Ab 2021 sollen für Neuanlagen die vermiedenen Netzentgelte für dezentrale Stromeinspeiser abgeschafft werden. Sie werden bisher bei der Kraft-Wärme-Kopplung und bei konventionellen Anlagen ausgezahlt und bei Erneuerbaren-Anlagen über das EEG-Konto verrechnet, was zu den regional unterschiedlichen Netzentgelten führt.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de/presse

Presseinformation: https://www.ispex.de/unsicherheit-bei-investitionen-in-kraft-waerme-kopplung/


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

presse@ispex.de

http://www.ispex.de/presse



Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

10 Temmuz 2015

Die Gewinner zur Schulausschreibung "Trink mal WAS(SER)" stehen fest

Bundesweit wurden vier Schulprojekte zum Thema Trinkwasser ausgezeichnet. Die durch die Initiative “Durstspiegel” nominierten Schulen stammen aus Berlin, Bröbberow, Potsdam und Rodgau.


BildDie Initiative “Durstspiegel” rief alle Schulen in Deutschland auf, sich unter dem Motto “Trink mal WAS(SER)” mit einem eigenen Projekt zu bewerben. Zu gewinnen gibt es einen hygienisch sicheren und leistungsstarken Trinkwasserspender für die jeweilige Schule im Wert von bis zu 5.000 Euro sowie Preisgelder für die Umsetzung eigener Projekte zum Thema Trinkwasser.

An der Schulausschreibung haben bundesweit zahlreiche engagierte Schulen teilgenommen und ihre innovativen Projekte eingereicht: “Zum ersten Mal zeichnete mein-wasserspender gemeinsam mit der Initiative Durstspiegel Schulprojekte aus, bei denen sich junge Menschen auch über den Schulalltag hinaus rund um das Thema Wasser engagieren. Welche Schule nun was gewonnen hat, verraten wir bei den Preisverleihungen in den nächsten Monaten”, so Petra von Borstel, Projektleitung der Initiative Durstspiegel.

Folgende Schulen werden ausgezeichnet: Die Grundschule Bröbberow, der Hort der Schule am Zille-Park aus Berlin, die Sportschule aus Potsdam und die Heinrich-Böll-Schule aus Rodgau.

“Mit den Projekten findet starke Bewusstseinsbildung für die wichtige Ressource Wasser statt. Mit ihrem Einsatz leisten die Schüler und Schülerinnen einen großartigen gesellschaftlichen Beitrag und das möchten wir mit unserer Schulausschreibung anerkennen und unterstützen”, fügt Petra von Borstel begeistert hinzu.

“Durstspiegel” wurde 2004 gegründet. Ziel der Initiative ist es, einen Beitrag für gesunde Schulverpflegung zu leisten und den Kindern und Jugendlichen das kostenlose Trinken von gutem Wasser an der Schule zu ermöglichen.


Die Initiative Durstspiegel ist ein Projekt der Frangart Matthias & Co. GmbH. Das Unternehmen ist Hersteller hochwertiger leitungsgebundener Trinkwasserspender und ein Spezialist für hygienesensible Bereiche. Mit der Initiative Durstspiegel bringt die Frangart Matthias & Co. GmbH dieses Know-how an Schulen und leistet damit einen Beitrag zur gesunden Ernährung bei Kindern und Jugendlichen. Die Wasserspender des Unternehmens werden direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Dies ist nicht nur kostengünstig sondern erleichtert auch ökologisches Handeln: Es entfallen Transport, Lagerung, Reinigung des Leerguts und zusätzliche Verpackungen.


Weitere Informationen unter www.durstspiegel.de oder www.mein-wasserspender.de.


Über:


Frangart Matthias & Co. GmbH
Frau Petra von Borstel
Carl-Theodor-Straße 7 7
68723 Schwetzingen
Deutschland


fon ..: 0 62 02 / 97 86 806
web ..: http://www.mein-wasserspender.de
email : p.vonborstel@mein-wasserspender.de


Über die Frangart Matthias & Co. GmbH und die Marke mein-wasserspender:


Die Frangart Matthias & Co. GmbH ist ein Hersteller hochwertiger leitungsgebundener Trinkwasserspender und Spezialist für hygienesensible Bereiche. Die Wasserspender des Unternehmens werden unter der Marke mein-wasserspender vermarktet. Die Anlagen sind direkt an die Trinkwasserleitung anschließbar. Somit werden Kosten eingespart und gleichzeitig ökologisch gehandelt: Es entfallen Transport, Lagerung, Reinigung des Leerguts und zusätzliche Verpackungen. Weitere Informationen unter: www.mein-wasserspender.de


Pressekontakt:


l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main


fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@karl-karl.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/durstspiegelpetravonborstelpresse042014.jpgDie Gewinner zur Schulausschreibung "Trink mal WAS(SER)" stehen fest

3 Haziran 2015

Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil.


Industrie profitiert von stabilen EnergiepreisenBayreuth. Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil. Dieser Entwicklung folgt der monatliche ISPEX-Energiepreisindex als Spiegel der tatsächlichen Energiepreise für Unternehmen. Die Energieexperten der ISPEX AG analysieren dazu regelmäßig die Preisentwicklungen für Strom und Gas bei Auktionen und Ausschreibungen.


ISPEX-Energiepreisindex für Industriestrom bleibt stabil


Seit Jahresbeginn bewegen sich die Strompreise mit nur wenigen Schwankungen seitwärts und bleiben damit stabil. Im Mai setzte sich diese Entwicklung weiter fort. Der ISPEX-Energiepreisindex für Strom stieg kaum spürbar um 0,04 Cent je Kilowattstunde von 3,67 im April auf nunmehr 3,71 Cent je Kilowattstunde. Der Preisindex wird von der ISPEX AG als Durchschnittspreis aus den jeweils besten Angeboten aller teilnehmenden Stromanbieter auf der Plattform energie-handelsplatz.de ermittelt.


"Die Einkaufskonditionen sind für Unternehmen im Moment günstig. Dennoch erleben wir gerade bei größeren Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung. Ein Grund dürfte sein, dass die Auswirkungen der Gesetzesänderungen zu den teils aufwendigen Energieaudits und Energiemanagementsystemen die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen binden", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG fest.


Gas blieb für Unternehmen auch im Mai günstig


Wie bei Strom blieben auch die Gaspreise für Unternehmen im Mai stabil. Der von den ISPEX-Experten ermittelte Durchschnittspreis der besten Angebote der Gaslieferanten bewegte sich lediglich um 0,01 Cent je Kilowattstunde nach unten. Der ISPEX-Energiepreisindex Gas sank damit von 2,36 im April auf 2,35 Cent je Kilowattstunde im Mai.


"Für deutliche Preisveränderungen fehlen im Markt auch weiterhin Signale. Obwohl der Mai relativ kalt war, blieb der Gaspreis weiter stabil. Die Versorgungslage ist entspannt und nach der Erholung des Ölpreises im April gab dieser im Mai bereits wieder nach. Das sorgt ebenfalls für Entspannung am Gasmarkt", analysiert Gasexperte Arnold die Entwicklung. In Verbindung mit den für den Gasmarkt relevanten Konjunkturdaten stehen nach seiner Ansicht die Vorzeichen eher günstig für fallende Gaspreise als für einen Anstieg.


Die derzeitige Preisentwicklung solle jedoch gerade von den Unternehmen genutzt werden, die für die kommende Lieferperiode noch einen Liefervertrag abschließen müssen.


"Je kürzer der Zeitraum bis zum Auslaufen des Energieliefervertrages wird, desto weniger Handlungsmöglichkeiten haben die Einkäufer", so Arnold. Die Erfahrung zeige, dass Unternehmen dann bei überraschend steigenden Preisen unter Handlungsdruck geraten und zu unnötig hohen Preisen abschließen müssen.


Zur Methodik


Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.


Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

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2 Haziran 2015

Angebotsvergleichs- und Ausschreibungsportal HostingFinder.de seit 01.Juni 2015 online

Am 01. Juni 2015 war es endlich so weit: “HostingFinder.de”, das Angebotsvergleichsportal für IT-Dienstleistungen wie Colocation, virtuelle Server, dedizierte Server und Webhosting, hat eröffnet.


BildNeben der reinen Angebotssuche steht ein kostenfreies Ausschreibungssystem für Interessenten zur Verfügung.


“In der heutigen Zeit haben sowohl Privatpersonen wie auch Firmen immer mehr Probleme passende Angebote zu finden und im großen Tarifdschungel der vielen tausend Anbieter durchzusteigen. Die Masse an Werbung trägt hierbei ein gutes Stück bei, Interessenten vollständig zu verunsichern”, erklärt Marcus Hoffmann – Inhaber des Portalbetreibers VCServer Network OHG.


Um diesem Problem entgegen zu wirken, stellt HostingFinder.de eine einfach zu bedienende Plattform zur Angebotssuche sowie Ausschreibungseinstellung bereit.


Marcus Hoffmann erläutert weiter “Viele Menschen wissen nicht, welche technische Lösung zu deren Bedarf optimal passen würde. Reine Angebotssuchportale gibt es im Internet mehrere. Aber was nützen diese, wenn unbekannt ist wonach eigentlich gesucht werden muss.”


Daher ist es über diese neue Plattform möglich, kostenfrei und unverbindlich Ausschreibungen einzustellen.


Hierbei beschreibt der Interessent sein Projekt und seine ungefähren Vorstellungen. Auf diese Ausschreibungen können dann, auf HostingFinder.de, eingetragene “geprüfte Anbieter” und “Premium Anbieter” ein Angebot abgeben, welches dem Interessenten direkt per Email übermittelt wird.


Diese Anbieter wurden vorab vom Portalbetreiber geprüft, um sicher zu stellen dass diese ein korrekt angemeldetes Gewerbe betreiben. Betrügerische Angebote werden hierdurch bestmöglich verhindert.


Besonderen Fokus legt der Portalbetreiber hierbei auf den Datenschutz der Interessenten. Sowohl die Angebotssuche als auch das Ausschreibungssystem ist anonym und vertraulich. Den Anbietern werden keinerlei Kontaktdaten angezeigt, da die Angebotsabgaben direkt über das Portalsystem erfolgen. Somit können Interessenten selbst entscheiden, auf welches Angebot diese reagieren möchten und auf welche eben nicht.


Über:


VCServer Network OHG / HostingFinder.de
Herr Marcus Hoffmann
Buchenring 1
38154 Königslutter
Deutschland


fon ..: 0 53 53 / 91 09 464
web ..: https://www.hostingfinder.de
email : redaktion@hostingfinder.de


Wir beiten Ihnen einen unabhängigen Preis- und Leistungsvergleich für Webhosting- und Serverprodukte an.


Pressekontakt:


VCServer Network OHG
Herr Marcus Hoffmann
Buchenring 1
38154 Königslutter


fon ..: 0 53 53 / 91 09 464
web ..: https://www.hostingfinder.de
email : redaktion@hostingfinder.de



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26 Şubat 2015

Universum Verlag sichert sich BIH-Ausschreibung

Universum Verlag sichert sich BIH-AusschreibungWiesbaden, 26.02.2015 – Zum wiederholten Mal gewinnt der Wiesbadener Fachverlag den Auftrag für das Medienangebot der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH).


Im Zentrum stehen die Zeitschrift ZB Behinderung & Beruf, die viermal im Jahr mit einer Auflage von jeweils 280.000 Exemplaren erscheint, und der Internetauftritt der BIH mit jährlich rund 26 Millionen Zugriffen. "Damit beweist sich der Universum Verlag wieder einmal als ein modernes Medienhaus, das sein Handwerk sowohl in Print als auch in elektronischen Medien versteht – mit redaktionellem und technischem Sachverstand unter einem Dach", äußert sich Universum Geschäftsführer Frank-Ivo Lube zufrieden.


Außerdem gehören zum Portfolio des BIH-Auftrags zahlreiche periodische und nicht periodische Erscheinungen: Themenhefte, Ratgeber, Lexika und Sonderbeilagen. Hinzu kommen Internetauftritte, E-Learning-Programme, Apps, ein Experten-Forum sowie barrierefreie PDF-Dokumente. Auch Vertriebsleistungen werden vom Universum Verlag abgewickelt.


Der Universum Verlag ist seit seiner Gründung in Berlin im Jahr 1930 mit der Thematik Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit beschäftigt. Seit 1949 ist der Firmensitz in Wiesbaden. Der Universum Verlag ist ein Medienhaus mit verschiedenen Fachredaktionen. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Prävention, Rehabilitation und Verkehrssicherheit gehören zu den Hauptthemen des Verlagsprogramms. Ein Tochterunternehmen befindet sich in Warschau, das für den polnischen Markt Medien für den Arbeitsschutz publiziert.


Kontakt

Universum Verlag GmbH

Dorothea Gharibian

Gharibian

65183 Wiesbaden

0611 90 30-163

dorothea.gharibian@universum.de

www.universum.de



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12 Ocak 2015

GIG übernimmt Kleinreparaturenmanagement für 8.000 Wohnungen

GIG übernimmt Kleinreparaturenmanagement für 8.000 Wohnungen -

Zuschlag für die GIG-Unternehmensgruppe bei europaweiter Ausschreibung


GIG übernimmt Kleinreparaturenmanagement für 8.000 Wohnungen
GIG Facility Management


Im April 2014 gewann die GIG-Unternehmensgruppe eine europaweite Ausschreibung für das Kleinreparaturenmanagement der STADT UND LAND Wohnungsbauten-Gesellschaft mbH. Seit dem 1. August 2014 führt die GIG facility services AG alle Kleinreparaturen für ca. 8.000 Wohnungen der insgesamt rund 40.000 Wohnungen aus. Dafür wurde eine innovative IT-Cloud-Lösung entwickelt und nun bundesweit eingeführt.


Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr sind die Mitarbeiter der GIG über das Servicecenter erreichbar. Innerhalb von 20 Sekunden wird der Anruf des Mieters entgegengenommen und ein Ticket für den Auftrag erstellt. Das Kleinreparaturmanagement funktioniert komplett virtuell, online in der Cloud.


Der Auftragsmanager leitet die Reparaturmeldung auf das Smartphone eines freien Mitarbeiters der GIG weiter und vereinbart einen Termin. Drei Viertel der Aufträge werden innerhalb von fünf Werktagen ausgeführt. Der Mieter unterschreibt nach Fertigstellung den Auftrag auf dem Smartphone des GIG-Mitarbeiters und sofort wird der Auftrag als erledigt im System verbucht. Alle Dokumente und gegebenenfalls auch Fotos zum Schaden sind unter der Auftragsnummer abgelegt und der Auftraggeber kann somit tagaktuell alle Informationen einsehen.


“Dieses innovative IT-System ermöglicht die schnellstmögliche Umsetzung von Kleinreparaturen und die Implementierung von neuen Immobilien, zum Beispiel von 10.000 Wohnungen, innerhalb eines Monats.”, so Andreas Hannusch, Vorstand der GIG facility services AG.


Die GIG Unternehmensgruppe wurde 1998 gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 150 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Ingenieurleistungen in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Industrie angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 60.000 Wohneinheiten. Zu den Kernkompetenzen im Geschäftsfeld Industrie zählen das High-Tech-Facility Management und Engineering sowie das Planen und Betreiben von Gebäude- und Reinraumtechnik für Industrieimmobilien. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit der GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH tritt das Unternehmen auch als Energieversorger für Industrie- und Arealnetze auf.


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GIG übernimmt Kleinreparaturenmanagement für 8.000 Wohnungen