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8 Eylül 2015

Herbstauktion am 23. September 2015 im Auktionshaus Ginhart

Kunst ist der Weg, die Seele zu erfreuen


Dieser schöne Satz stammt von Auktionator Walter Ginhart, seit 35 Jahren Kunsthändler und Besitzer zweier Auktionshäuser in Tegernsee und Raubling – eine dritte Galerie in Rottach-Egern hat er in diesem Jahr eröffnet. Seine Herbstauktion am 23. September in Tegernsee sollten sich vor allem Liebhaber von exquisiten Antiquitäten und Asiatika vormerken. Rund 570 Exponate kommen unter den Hammer. Walter Ginhart hat hochinteressante Stücke aus allen Sammlergebieten für die Auktion ausgewählt – wer sich einen Einblick verschaffen will, schaut sich auf der Homepage von Walter Ginhart im Onlinekatalog um: www.ginhart.de.


„Das Highlight dieser Auktion ist ein ganz besonderer Tabernakelschrank aus Italien“, sagt Walter Ginhart, „er hat die Form eines Tempiettos.“ Der wertvolle Tabernakel ist aus Nussbaumholz, mit reichen Intarsien und Inkrustationen aus Edelhölzern (darunter Ahorn, Birnbaum und Nusswurzel), Perlmutt und Elfenbein. Der kleine Schrank wird von vorgestellten salomonischen Säumen gerahmt, über dem Hauptgeschoss ist Gottvater vollplastisch geschnitzt. Im Kuppeltambour befinden sich 12 Ölgemälde der Apostel. Der Schrank stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts (Katalog Nr. 560).


Weiter gibt es bei der Herbstauktion ein besonderes Gemälde von Christian Stöcklin zu ersteigern, das Werk „Kircheninterieur “ (Katalog Nr. 107). Es ist signiert und datiert. Sein Hauptwerk „Ansicht eines Palastes“ hängt heute in der Eremitage in Sankt Petersburg. Der Maler, der 1741 in Genf geboren wurde und 1795 in Frankfurt am Main starb, gehört zu den berühmtesten Vertretern der klassizistischen Malerei.


Wer asiatische Kunst liebt, sollte sich die Herbstauktion ansehen: Aus der Sammlung von Prof. Günther Doeker-Mach und Alice Tay gibt es außergewöhnliche Figuren wie vier große Grabfiguren aus China (Katalog Nr. 377). Sie sind aus Terrakotta gefertigt, bei dreien sind die Köpfe separat gebrannt und aufgesetzt. Die Figuren stammen aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Aber auch Masken, wunderschöne Vasen und sogar ein Xiangqi-Brettspiel mit 29 Spielsteinen aus Porzellan aus China (19./20. Jahrhundert, Katalog Nr. 438) werden aufgerufen.


Ein seltener Chronograph von Audemars Piguet kommt in der Herbstauktion ebenfalls unter den Hammer. Er hat 18 Karat Gold, Streifenschliff, eine Schaltradsteuerung und ist rhodiert. Der Chronograph verfügt über einen Handaufzug, sein Zifferblatt ist golden. Er ist voll gangbar und stammt aus den 1950er Jahren.


Werte sammeln mit Antiquitäten


Im Auktionshaus Tegernsee kann man besonders individuelle Geschenke finden. Sammler von alten Lampen, Gemälden, Teppichen, guten Möbeln, Tafelsilber, gutem Porzellan und ausgefallenen Sammlergegenständen sollten sich hier unbedingt umsehen – auch deswegen, weil Antiquitäten langfristig eine Wertsteigerung erfahren und gerade in Zeiten von turbulenten Börsenbewegungen und niedrigen Zinsen für Spareinlagen eine solide Wertanlage sind.

Im Auktionshaus Tegernsee wird persönliche Beratung großgeschrieben. Kunst ist auf 3000 Quadratmetern im Auktionshaus, in der Galerie nebenan und im Showroom im ersten Stock zu besichtigen. „Kunst zu sammeln oder in Kunst zu investieren zahlt sich immer aus“, weiß Walter Ginhart, der für die Kunst lebt.


Für Besucher:

Bitte Zeit mitbringen. Man kann den Besuch beim Auktionshaus auch mit einem Ausflug an den Tegernsee verbinden. Kunst gibt es bei Walter Ginhart vom Boden bis zur Decke und vom Teppich bis zum Lüster.


Die Herbstauktion findet heuer am 23. September ab 13 Uhr in Tegernsee statt.

Die Vorbesichtigung ist von Mittwoch, 16.9.,bis Dienstag, 22.9., von 10 bis 18 Uhr in den Räumen in Tegernsee. Sonntag, 20.9. ist geschlossen.

Die Auktion wird live in Bild und Ton im Internet auf der Auktionsplattform AuctioArt übertragen. Wenn Sie mitbieten wollen, registrieren Sie sich bitte auf www.AuctioArt.de, melden Sie sich an und prüfen Sie dann bitte rechtzeitig (also möglichst bis zum Vortag der Auktion) Ihre Berechtigungen sowie ob sie vom Auktionshaus für die Live-Auktion freigeschaltet wurden.


Informationen: Walter Ginhart , Auktionshaus am Steinmetzplatz 2-3 in Tegernsee, 83684 Tegernsee, Mobil 0173 5657 977, E-Mail: info@ginhart.de

webseite: www.ginhart.de, der Ausstellungskatalog für die Auktionen steht auch online zur Verfügung. Man kann unter www.ginhart.de und www.auctionovo.de bei voriger Anmeldung auch live mitbieten.


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Redaktionsbüro Bettina Louise Haase

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Elisabethstraße 39

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Herbstauktion am 23. September 2015 im Auktionshaus Ginhart

26 Ağustos 2015

Große Charity-Live-Auktion am 05.09. im Porsche Zentrum Inntal

Der Erlös geht ohne Abzüge zu 100 Prozent an das Kinderheim „Schöne Aussicht“ in Rosenheim


Große Charity-Live-Auktion am 05.09. im Porsche Zentrum InntalPorschefans aufgepasst: In der großen Charity-Auktion kommt sogar ein Porsche unter den Hammer: Der Cayenne S Tiptronic wird zum Einkaufspreis des Porschezentrums angeboten. Die Differenz zwischen Einkaufs- zum Verkaufspreis wird an das Kinderheim gespendet.


Walter Ginhart, Kunst- und Auktionshändler im Tegernseer Tal und in Raubling, leitet die Charity-Auktion. Bis heute betreibt Walter Ginhart eine Restaurierungswerkstatt und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Auktionator auch als Berater. Dabei taxiert er Möbel und hat das Equipment, komplette Nachlässe aufzulösen. Seine Erfahrung aus 35 Jahren Umgang mit Kunst kommt ihm dabei zugute.


Folgende Sachspenden sind bereits für die Auktion reserviert:

Auktionshaus Ginhart: ein Gemälde von Georg Sternbacher, eine Skulptur von Manfred Kielnhofer

Gigolo, Walter Flaschl: „dsquared“-Shirt

Marco Grimm Dentallabor: ein Zahn

Christian Huser: Phiten Charbon-Armbänder und Bandagen

Ingla-Schuhe: ein Gutschein im Wert von 200 Euro

Christian Jockisch: „Perfect Draft“ Bier-Zapfanlage, Gutschein für 4 Personen Oktoberfest/Löwenbräu

J.7 hairstyling Rosenheim und Prien: 6 Gutscheine im Wert von 100 Euro

KSH Handel, Stephan Krosch: Chateau la Gorgonne Cirque des Grives 2013

MediaMarkt Rosenheim: Flatscreen-Fernseher und anderes

Nobeluhren Holger Michels: Briefbeschwerer von Patek Philippe

Offs for men: 3 T-Shirts „Rockstars & Angels“

RADsyndikat S. Schäfer und S. Käsweber: Mountainbike „Specialized Carver 29“

Boutique Raphael: Gutschein für Bekleidung

Romaticum: 5 Gutscheine im Wert von 10 Euro

Romy Wandrey: 5 bemalte Figuren

Porschezentrum Inntal: Hauptpreis Cayenne S Tiptronic/EZ 2007, ein Porsche-Bild und andere


Aus organisatorischen Gründen können keine telefonischen Angebote angenommen werden. Die Bezahlung der ersteigerten Objekte erfolgt sofort in bar, per Scheck oder Kartenzahlung. Spendenquittungen können nur für Sach- oder Geldspenden unter Vorlage von Rechnung oder Lieferschein (mit Kaufpreis) vom Kinderheim Rosenheim ausgestellt werden, nicht für ersteigerte Objekte.

Sollten Sie nicht dabei sein können oder keine Zeit haben, nehmen wir gerne Spenden in bar oder Scheck an. Zu diesem Zweck wird ab dem 28. August ein versiegeltes Sparschwein im Porschezentrum Inntal aufgestellt.


Vielen Dank an unsere Spender, wir freuen uns mit Ihnen auf eine erfolgreiche Auktion

Weitere Informationen: Walter Ginhart – Auktionshaus am Steinmetzplatz 2-3 in Tegernsee – 83684 Tegernsee – Mobil 0173 5657 977 – E-Mail: info@ginhart.de www.ginhart.de und www.porsche-inntal.de


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20 Temmuz 2015

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-KopplungBayreuth. Die Bundesregierung will mit der Ausrichtung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf die Ziele der Energiewende den Ersatz von Kohle durch Gaskraftwärmekopplung fördern. Das soll eine Perspektive für einen moderaten Ausbau eröffnen. Die Deckelung der KWK-Förderung wird dazu auf 1,5 Milliarden Euro angehoben. Auf zahlreiche Industrieunternehmen kommen dennoch Belastungen zu. Darauf weisen Energieexperten der ISPEX AG hin.


"Gerade Unternehmen, die ältere KWK-Anlagen betreiben und sich mit der Frage nach der Ersatzbeschaffung beschäftigen, sehen sich einer großen Investitionsunsicherheit gegenüber. Mit dem vorliegenden Entwurf ist noch nicht ganz klar, wie die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) genau aussieht", weiß Andreas Seegers, Energieexperte der ISPEX AG. Er berät Industrieunternehmen bei den entsprechenden Entscheidungen.


Gemäß aktuellem Reformvorschlag des BMWi soll die KWK-Förderung für die Eigenstromnutzung im Zuge der anstehenden KWKG-Novelle weitgehend gestrichen werden. Ausnahmen sind lediglich für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW sowie für energieintensive Unternehmen vorgesehen.


"Bestehende Anlagen, die den Dauerbetrieb bereits aufgenommen haben, genießen selbstverständlich Bestandsschutz, d. h., sie erhalten weiterhin die im derzeit geltenden KWKG festgelegten Fördersätze für die entsprechende Förderdauer", heißt es aus dem BMWi. Für Anlagen, die ihren Dauerbetrieb nach Inkrafttreten der anstehenden KWKG-Novelle aufnehmen, gelten dann die neuen Regelungen.


Offen ist allerdings, wann eine modernisierte Altanlage bzw. Ersatzanlage nach der KWK-Novelle als Bestandsanlage anzusehen ist und damit weiterhin nach dem alten KWKG auch für die dezentrale Objektversorgung gefördert werden soll. Welche Aufnahme des Dauerbetriebs vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle bei modernisierten Altanlagen bzw. Ersatzanlagen entscheidend ist, ergibt sich hieraus nicht.


Der Gesetzgeber könnte für die betroffenen Anlagen an die Aufnahme des Dauerbetriebs der ursprünglichen Altanlage anknüpfen und Modernisierungen oder Ersetzungen auch nach Inkrafttreten der KWKG-Novelle in einem bestimmten Rahmen zulassen. Alternativ könnte aber auch der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Dauerbetriebs nach der Modernisierung bzw. Ersetzung der Anlagen zur Gewährung des Bestandsschutzes maßgebend werden.


"Sofern letzterer Fall eintritt, müsste eine Erneuerung oder der Ersatz noch vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle abgeschlossen und die Anlage wieder in Dauerbetrieb genommen sein, um sich auf einen Bestandsschutz berufen zu können. Dies würde die Anlagenbetreiber aber vor große Schwierigkeiten stellen, da eine rechtzeitige Lieferung und Inbetriebnahme nur noch schwer zu gewährleisten ist", führt Energieexperte Seegers aus


Privileg der vermiedenen Netzentgelte wird abgeschafft


"Ein weiteres Problem für KWK-Anlagenbetreiber in der Industrie ergibt sich bei den Netzentgelten", erklärt Andreas Seegers. Nach dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Weißbuch des BMWi zum künftigen Strommarktdesign sollen die Privilegien für Großverbraucher mit gleichmäßiger Abnahme zwar grundsätzlich erhalten bleiben. Die Netzentgelte sollen aber bundesweit für das Übertragungsnetz vereinheitlicht und die Kosten der Verteilnetzbetreiber stärker angeglichen werden. Dies will das Bundeswirtschaftsministerium vor allem durch die Streichung des Privilegs der vermiedenen Netzentgelte erreichen. Dies betrifft neben erneuerbaren Energien auch KWK-Anlagen und damit zahlreiche Industriebetriebe.


Ab 2021 sollen für Neuanlagen die vermiedenen Netzentgelte für dezentrale Stromeinspeiser abgeschafft werden. Sie werden bisher bei der Kraft-Wärme-Kopplung und bei konventionellen Anlagen ausgezahlt und bei Erneuerbaren-Anlagen über das EEG-Konto verrechnet, was zu den regional unterschiedlichen Netzentgelten führt.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de/presse

Presseinformation: https://www.ispex.de/unsicherheit-bei-investitionen-in-kraft-waerme-kopplung/


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

presse@ispex.de

http://www.ispex.de/presse



Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

3 Haziran 2015

Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil.


Industrie profitiert von stabilen EnergiepreisenBayreuth. Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil. Dieser Entwicklung folgt der monatliche ISPEX-Energiepreisindex als Spiegel der tatsächlichen Energiepreise für Unternehmen. Die Energieexperten der ISPEX AG analysieren dazu regelmäßig die Preisentwicklungen für Strom und Gas bei Auktionen und Ausschreibungen.


ISPEX-Energiepreisindex für Industriestrom bleibt stabil


Seit Jahresbeginn bewegen sich die Strompreise mit nur wenigen Schwankungen seitwärts und bleiben damit stabil. Im Mai setzte sich diese Entwicklung weiter fort. Der ISPEX-Energiepreisindex für Strom stieg kaum spürbar um 0,04 Cent je Kilowattstunde von 3,67 im April auf nunmehr 3,71 Cent je Kilowattstunde. Der Preisindex wird von der ISPEX AG als Durchschnittspreis aus den jeweils besten Angeboten aller teilnehmenden Stromanbieter auf der Plattform energie-handelsplatz.de ermittelt.


"Die Einkaufskonditionen sind für Unternehmen im Moment günstig. Dennoch erleben wir gerade bei größeren Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung. Ein Grund dürfte sein, dass die Auswirkungen der Gesetzesänderungen zu den teils aufwendigen Energieaudits und Energiemanagementsystemen die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen binden", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG fest.


Gas blieb für Unternehmen auch im Mai günstig


Wie bei Strom blieben auch die Gaspreise für Unternehmen im Mai stabil. Der von den ISPEX-Experten ermittelte Durchschnittspreis der besten Angebote der Gaslieferanten bewegte sich lediglich um 0,01 Cent je Kilowattstunde nach unten. Der ISPEX-Energiepreisindex Gas sank damit von 2,36 im April auf 2,35 Cent je Kilowattstunde im Mai.


"Für deutliche Preisveränderungen fehlen im Markt auch weiterhin Signale. Obwohl der Mai relativ kalt war, blieb der Gaspreis weiter stabil. Die Versorgungslage ist entspannt und nach der Erholung des Ölpreises im April gab dieser im Mai bereits wieder nach. Das sorgt ebenfalls für Entspannung am Gasmarkt", analysiert Gasexperte Arnold die Entwicklung. In Verbindung mit den für den Gasmarkt relevanten Konjunkturdaten stehen nach seiner Ansicht die Vorzeichen eher günstig für fallende Gaspreise als für einen Anstieg.


Die derzeitige Preisentwicklung solle jedoch gerade von den Unternehmen genutzt werden, die für die kommende Lieferperiode noch einen Liefervertrag abschließen müssen.


"Je kürzer der Zeitraum bis zum Auslaufen des Energieliefervertrages wird, desto weniger Handlungsmöglichkeiten haben die Einkäufer", so Arnold. Die Erfahrung zeige, dass Unternehmen dann bei überraschend steigenden Preisen unter Handlungsdruck geraten und zu unnötig hohen Preisen abschließen müssen.


Zur Methodik


Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.


Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


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