Anlagenbetreiber etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Anlagenbetreiber etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

20 Temmuz 2015

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-KopplungBayreuth. Die Bundesregierung will mit der Ausrichtung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf die Ziele der Energiewende den Ersatz von Kohle durch Gaskraftwärmekopplung fördern. Das soll eine Perspektive für einen moderaten Ausbau eröffnen. Die Deckelung der KWK-Förderung wird dazu auf 1,5 Milliarden Euro angehoben. Auf zahlreiche Industrieunternehmen kommen dennoch Belastungen zu. Darauf weisen Energieexperten der ISPEX AG hin.


"Gerade Unternehmen, die ältere KWK-Anlagen betreiben und sich mit der Frage nach der Ersatzbeschaffung beschäftigen, sehen sich einer großen Investitionsunsicherheit gegenüber. Mit dem vorliegenden Entwurf ist noch nicht ganz klar, wie die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) genau aussieht", weiß Andreas Seegers, Energieexperte der ISPEX AG. Er berät Industrieunternehmen bei den entsprechenden Entscheidungen.


Gemäß aktuellem Reformvorschlag des BMWi soll die KWK-Förderung für die Eigenstromnutzung im Zuge der anstehenden KWKG-Novelle weitgehend gestrichen werden. Ausnahmen sind lediglich für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW sowie für energieintensive Unternehmen vorgesehen.


"Bestehende Anlagen, die den Dauerbetrieb bereits aufgenommen haben, genießen selbstverständlich Bestandsschutz, d. h., sie erhalten weiterhin die im derzeit geltenden KWKG festgelegten Fördersätze für die entsprechende Förderdauer", heißt es aus dem BMWi. Für Anlagen, die ihren Dauerbetrieb nach Inkrafttreten der anstehenden KWKG-Novelle aufnehmen, gelten dann die neuen Regelungen.


Offen ist allerdings, wann eine modernisierte Altanlage bzw. Ersatzanlage nach der KWK-Novelle als Bestandsanlage anzusehen ist und damit weiterhin nach dem alten KWKG auch für die dezentrale Objektversorgung gefördert werden soll. Welche Aufnahme des Dauerbetriebs vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle bei modernisierten Altanlagen bzw. Ersatzanlagen entscheidend ist, ergibt sich hieraus nicht.


Der Gesetzgeber könnte für die betroffenen Anlagen an die Aufnahme des Dauerbetriebs der ursprünglichen Altanlage anknüpfen und Modernisierungen oder Ersetzungen auch nach Inkrafttreten der KWKG-Novelle in einem bestimmten Rahmen zulassen. Alternativ könnte aber auch der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Dauerbetriebs nach der Modernisierung bzw. Ersetzung der Anlagen zur Gewährung des Bestandsschutzes maßgebend werden.


"Sofern letzterer Fall eintritt, müsste eine Erneuerung oder der Ersatz noch vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle abgeschlossen und die Anlage wieder in Dauerbetrieb genommen sein, um sich auf einen Bestandsschutz berufen zu können. Dies würde die Anlagenbetreiber aber vor große Schwierigkeiten stellen, da eine rechtzeitige Lieferung und Inbetriebnahme nur noch schwer zu gewährleisten ist", führt Energieexperte Seegers aus


Privileg der vermiedenen Netzentgelte wird abgeschafft


"Ein weiteres Problem für KWK-Anlagenbetreiber in der Industrie ergibt sich bei den Netzentgelten", erklärt Andreas Seegers. Nach dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Weißbuch des BMWi zum künftigen Strommarktdesign sollen die Privilegien für Großverbraucher mit gleichmäßiger Abnahme zwar grundsätzlich erhalten bleiben. Die Netzentgelte sollen aber bundesweit für das Übertragungsnetz vereinheitlicht und die Kosten der Verteilnetzbetreiber stärker angeglichen werden. Dies will das Bundeswirtschaftsministerium vor allem durch die Streichung des Privilegs der vermiedenen Netzentgelte erreichen. Dies betrifft neben erneuerbaren Energien auch KWK-Anlagen und damit zahlreiche Industriebetriebe.


Ab 2021 sollen für Neuanlagen die vermiedenen Netzentgelte für dezentrale Stromeinspeiser abgeschafft werden. Sie werden bisher bei der Kraft-Wärme-Kopplung und bei konventionellen Anlagen ausgezahlt und bei Erneuerbaren-Anlagen über das EEG-Konto verrechnet, was zu den regional unterschiedlichen Netzentgelten führt.


Hintergrundinformationen


Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de/presse

Presseinformation: https://www.ispex.de/unsicherheit-bei-investitionen-in-kraft-waerme-kopplung/


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

presse@ispex.de

http://www.ispex.de/presse



Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

3 Haziran 2015

Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil.


Industrie profitiert von stabilen EnergiepreisenBayreuth. Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil. Dieser Entwicklung folgt der monatliche ISPEX-Energiepreisindex als Spiegel der tatsächlichen Energiepreise für Unternehmen. Die Energieexperten der ISPEX AG analysieren dazu regelmäßig die Preisentwicklungen für Strom und Gas bei Auktionen und Ausschreibungen.


ISPEX-Energiepreisindex für Industriestrom bleibt stabil


Seit Jahresbeginn bewegen sich die Strompreise mit nur wenigen Schwankungen seitwärts und bleiben damit stabil. Im Mai setzte sich diese Entwicklung weiter fort. Der ISPEX-Energiepreisindex für Strom stieg kaum spürbar um 0,04 Cent je Kilowattstunde von 3,67 im April auf nunmehr 3,71 Cent je Kilowattstunde. Der Preisindex wird von der ISPEX AG als Durchschnittspreis aus den jeweils besten Angeboten aller teilnehmenden Stromanbieter auf der Plattform energie-handelsplatz.de ermittelt.


"Die Einkaufskonditionen sind für Unternehmen im Moment günstig. Dennoch erleben wir gerade bei größeren Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung. Ein Grund dürfte sein, dass die Auswirkungen der Gesetzesänderungen zu den teils aufwendigen Energieaudits und Energiemanagementsystemen die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen binden", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG fest.


Gas blieb für Unternehmen auch im Mai günstig


Wie bei Strom blieben auch die Gaspreise für Unternehmen im Mai stabil. Der von den ISPEX-Experten ermittelte Durchschnittspreis der besten Angebote der Gaslieferanten bewegte sich lediglich um 0,01 Cent je Kilowattstunde nach unten. Der ISPEX-Energiepreisindex Gas sank damit von 2,36 im April auf 2,35 Cent je Kilowattstunde im Mai.


"Für deutliche Preisveränderungen fehlen im Markt auch weiterhin Signale. Obwohl der Mai relativ kalt war, blieb der Gaspreis weiter stabil. Die Versorgungslage ist entspannt und nach der Erholung des Ölpreises im April gab dieser im Mai bereits wieder nach. Das sorgt ebenfalls für Entspannung am Gasmarkt", analysiert Gasexperte Arnold die Entwicklung. In Verbindung mit den für den Gasmarkt relevanten Konjunkturdaten stehen nach seiner Ansicht die Vorzeichen eher günstig für fallende Gaspreise als für einen Anstieg.


Die derzeitige Preisentwicklung solle jedoch gerade von den Unternehmen genutzt werden, die für die kommende Lieferperiode noch einen Liefervertrag abschließen müssen.


"Je kürzer der Zeitraum bis zum Auslaufen des Energieliefervertrages wird, desto weniger Handlungsmöglichkeiten haben die Einkäufer", so Arnold. Die Erfahrung zeige, dass Unternehmen dann bei überraschend steigenden Preisen unter Handlungsdruck geraten und zu unnötig hohen Preisen abschließen müssen.


Zur Methodik


Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.


Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

presse@ispex.de

http://www.ispex.de/presse



http://www.prnews24.com/Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

13 Nisan 2015

Streng kontrollierte Tankschutzfachbetriebe

Gütezeichen für Seriosität und Zuverlässigkeit


Streng kontrollierte Tankschutzfachbetriebesup.- Jeder Gewerbebetrieb kann unabhängig vom Standort mit den gesetzlichen Vorgaben des Gewässerschutzes konfrontiert werden. In den eigenen Produktionsanlagen unterliegen Hydrauliköle, Kühlschmiermittel oder Bäder für eine Galvanik stets dem so genannten Besorgnisgrundsatz des Wasserrechts. Auch bei der Notstromversorgung oder einer Betriebstankstelle sind die gewässerschutztechnischen Voraussetzungen zu berücksichtigen, ebenso wie z. B. bei der Energiebevorratung per Heizöltank. Überall gibt es Erdreich, Grundwasser und oft auch Oberflächengewässer, die vor den Risiken unzulänglich gesicherter bzw. gewarteter Öl- oder Chemikalientanks geschützt werden müssen. Die anfallenden Arbeiten rund um den Tank, von der Installation über die Inspektion und Reinigung bis hin zu möglichen Instandsetzungsaufgaben, erfordern viel Spezialwissen und müssen stets im Einklang mit den deutschen und europäischen wasserrechtlichen Bestimmungen ausgeführt werden. Lässt der Anlagenbetreiber solche Aufgaben von Dienstleistern ohne die erforderlichen Sachkenntnisse ausführen, droht im Schadensfall sogar der Verlust des Versicherungsschutzes. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb grundsätzlich das Hinzuziehen eines Fachbetriebs, der nach Wasserrecht zertifiziert ist. Je nach Tankgröße und Bundesland besteht oft ohnehin bereits eine Fachbetriebspflicht für diese Tätigkeiten. Die länderspezifischen Regelungen werden derzeit novelliert und in einer bundesweiten Verordnung angeglichen.


Es ist aber weder praktikabel noch erforderlich, dass der Auftraggeber zur eigenen Entlastung eine umfangreiche Überprüfung aller Zulassungen und Zuständigkeiten des jeweiligen Anbieters vornimmt. Der einfachere Weg führt über das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (http://www.bbs-gt.de): Bei Tankschutzfachbetrieben mit diesem Prädikat ist das entsprechende Prüfverfahren bereits durch neutrale Gutachter durchgeführt worden. Nur wenn die strengen Kontrollen die Seriosität und Zuverlässigkeit des Betriebs kontinuierlich unter Beweis stellen, darf das RAL-Gütezeichen als Qualitätskennzeichnung genutzt werden. Die Beratungskompetenz dieser Fachbetriebe gewährleistet, dass eine Firma mit Tankanlagen keine Prüftermine oder andere Betreiberpflichten versäumt. Unter www.bbs-gt.de gibt es weitere Informationen zu den Vergabekriterien für das Gütezeichen sowie eine Auflistung aller ausgezeichneten Fachbetriebe nach Postleitzahlbereichen.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


Kontakt

Supress

Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

40549 Düsseldorf

0211/555548

redaktion@supress-redaktion.de

http://www.supress-redaktion.de (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/254275.jpgStreng kontrollierte Tankschutzfachbetriebe