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9 Kasım 2015

18. PH-Patiententreffen

Vom 23. bis 25. Oktober 2015 fand in Frankfurt/Main das 18. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie e.v. statt.


BildFortschritte in der Behandlung bei Lungenhochdruck


Karlsruhe/Frankfurt am Main, 28. Oktober 2015. Die Zukunft der Behandlung bei Lungenhochdruck, gegenwärtige medikamentöse und chirurgische Möglichkeiten, Wechselwirkungen unter Arzneimitteln und erforderliche Verlaufsuntersuchungen: Beim 18. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.) vom 23. bis 25. Oktober 2015 in Frankfurt/Main behandelten die Referenten ein breites Spektrum von Themen. Betroffene und Angehörige waren dieses Mal besonders aktiv in das Programm eingebunden – bei einer Podiumsdiskussion mit Ärzten und Vertretern von ph e.v. ging es darum, wie sich die Aufmerksamkeit für die schwerwiegende Krankheit pulmonale Hypertonie (PH) weiter verbessern lässt. Der Öffentlichkeitsarbeit dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt.


Preisgekröntes Porträt zeichnet Leidensweg einer Patientin nach


In diesem Jahr ging der mit 3 000 Euro dotierte Journalistenpreis an Oliver Gondolatsch und Frauke Sievers. Sie haben das Thema Lungenhochdruck in einem Special für das Online-Portal www.gesundinessen.de sowie die gleichnamige Zeitschrift „Gesund in Essen“ informativ und anschaulich aufbereitet. Mit einem Patientenporträt, mehreren Interviews und einem Glossar nähern sie sich dem komplexen Thema aus verschiedenen Perspektiven. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte bei der Preisübergabe besonders das Porträt, das einfühlsam den langen Leidensweg einer Patientin bis zur Diagnose nachzeichnet. Pulmonale Hypertonie wird häufig erst spät erkannt, weil Symptome wie Kurzatmigkeit und schlechte körperliche Belastbarkeit sich vielfältig deuten lassen. Unbehandelt kann die Krankheit zu einem frühzeitigen Tod führen. Daher sind frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie lebenswichtig.


Forschungsbedarf besteht weiterhin


Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Krankheit tritt in verschiedenen Formen auf. Allen gemeinsam ist, dass die Blutgefäße der Lunge verengt sind. Dadurch steigt der Blutdruck in den Gefäßen zwischen der rechten und der linken Herzkammer stark an. Dies führt zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und einer Überlastung der rechten Herzkammer – bis hin zum Herzversagen. Für PH gibt es verschiedene Ursachen. Einige Formen der Krankheit werden unter dem Begriff pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) zusammengefasst. In den vergangenen Jahren hat die Medizin wesentliche Erkenntnisse zu Entstehung und Behandlung von Lungenhochdruck gewonnen; dennoch besteht weiterhin großer Forschungsbedarf. Dies wurde in einer von Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, moderierten Vortragssitzung beim PH-Patiententreffen deutlich.


Von der sequenziellen zur initialen Kombinationstherapie


Einen Blick in die Zukunft wagte Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz. Zur Therapie der pulmonalen Hypertonie sind bereits viele verschiedene Medikamente verfügbar, die auch kombiniert angewendet werden, beispielsweise das Prostacyclin-Analogon Iloprost mit dem Phosphodiesterase-5-Hemmer Sildenafil . Die Kombinationstherapie läuft gegenwärtig sequenziell: Zunächst wird ein Medikament eingesetzt; erst bei Verschlechterung wird dann ein zusätzliches Medikament verabreicht. Zukünftig wird die Kombinationstherapie initial erfolgen, wie Horst Olschewski prognostizierte: Sofort nach der Diagnose des Lungenhochdrucks werden dann Medikamente in Kombination angewendet werden. Die sogenannte AMBITION-Studie mit 500 Patienten, veröffentlicht in „The New England Journal of Medicine“ zeigt die Wirksamkeit dieses Konzepts: Demnach wirkt eine Kombinationstherapie mit dem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan und dem Phosphodiesterase-5-Hemmer Tadalafil deutlich besser als eine Monotherapie mit nur einem dieser Wirkstoffe.


In Zukunft ist sogar eine Therapie mit drei Wirkstoffen vorstellbar. Allerdings können sich bei einer Kombinationstherapie auch die Nebenwirkungen verstärken. Untersuchungen der Beziehungen zwischen Genvarianten und Krankheitserscheinungen lassen darauf schließen, dass Patienten unterschiedlich auf Medikamente ansprechen. „Vielleicht benötigt nicht jeder Patient eine Kombinationstherapie“, resümierte Professor Olschewski. Andere neue Therapieansätze zielen darauf ab, die strukturellen Veränderungen der Blutgefäße beim Lungenhochdruck rückgängig zu machen, etwa mit dem Bone Morphogenetic Protein BMP9. Bis diese Ansätze in der klinischen Medizin angewendet werden können, wird es jedoch noch einige Jahre dauern.


Wechselwirkungen der Wirkstoffe untereinander


Dem Problem der Wechselwirkungen unter Medikamenten widmete sich Professor Ekkehard Grünig in seinem Vortrag. Bei einer Kombinationstherapie kann ein Wirkstoff den Abbau des anderen Wirkstoffs hemmen oder aber beschleunigen. Wie eine beim PH-Patiententreffen erstmals vorgestellte Studie am Universitätsklinikum Heidelberg zeigt, führt die Kombination des Endothelinrezeptorantagonisten Bosentan mit Sildenafil zu einer Senkung des Sildenafilspiegels. Bei einer Kombination mit Ambrisentan oder Macitentan – ebenfalls ein Endothelin-Rezeptor-Antagonisten – gelangt der Sildenafilspiegel eher in den wirksamen Bereich. „Diese Ergebnisse sagen allerdings noch nichts über die klinische Wirkung der Kombinationen“, betonte Professor Grünig.


Gleichgewicht in der Therapie


Über die Balance in der PH-Therapie und die notwendigen Verlaufsuntersuchungen wie Belastungstests, Bildgebung, Labor und Rechtsherzkatheter sprach PD Dr. Hanno Leuchte, Chefarzt der 2. Medizinischen Abteilung am Krankenhaus Neuwittelsbach, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ziele der Therapie sind, die Leistungsfähigkeit zu erhalten oder zu erhöhen sowie die Prognose zu verbessern. Dabei gilt es, ein Gleichgewicht zwischen Krankheitslast und Therapielast einerseits und Therapieerfolg andererseits zu finden. Die Therapie ist dementsprechend individuell auf den Patienten und seine Situation abzustimmen.


Aufklärung der Öffentlichkeit


Vertreter der Firmen Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH und Bayer Vital GmbH übergaben Spenden an den Vorstand von ph. e.v. Actelion hatte im Februar 2015 in Berlin ein „P(A)H-Forum“ organisiert und spendete den Erlös von 1 200 Euro. Bayer spendete genau 1112,50 Euro aus der Aktion „Blaue Lippen“ im Mai 2015.

Wie sich die Aufmerksamkeit für die Krankheit Lungenhochdruck und die Aufklärung weiter verbessern lässt, erörterten Ärzte und Vertreter von ph e.v. bei einer Podiumsdiskussion. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, betonte das Anliegen, mehr junge Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Professorin Heinrike Wilkens von der Klinik für Innere Medizin V am Universitätsklinikum des Saarlands plädierte dafür, Vereinsmitglieder oder Personen des öffentlichen Lebens, etwa Sportler, als Identifikationsfiguren zu gewinnen. Viele gute Vorschläge kamen aus dem Plenum: stärkere Präsenz auf Messen, Artikel in Publikumsmedien, Patenschaften für neue Patienten, Telefon-Hotline, stärkere Verlinkung der Vereins-Website im Internet. Professor Horst Olschewski betonte, wie wichtig es ist, in der Bevölkerung das Wissen zu schaffen, dass Luftnot auch auf Lungenhochdruck zurückzuführen sein kann. „Wenn ein Patient erst die richtige Diagnose hat, ist der größte Schritt gemacht.“


Workshops zum Leben mit der Krankheit


Ergänzend zu den Vorträgen und der Podiumsdiskussion standen Erfahrungsberichte, eine Informationsbörse und verschiedene Workshops auf dem Programm des 18. PH-Patiententreffens. Die Themen der Workshops erstreckten sich von den molekularen Grundlagen der pulmonalen Hypertonie über Gewichtskontrolle und Ernährung, Bewegung und mentales Training bis hin zu den Auswirkungen einer chronischen Erkrankung auf Partnerschaft und Familie. Insgesamt nahmen rund 220 Betroffene, Angehörige und Interessierte an der Veranstaltung in der Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen teil.


Das PH-Patiententreffen stand auch dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Sozialminister a. D. Dr. Erwin Vetter. Für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung dankt ph e.v. den Fördermitgliedern Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH, Bayer Vital GmbH und Pfizer Pharma GmbH sowie dem weiteren Förderer GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. Der Verein dankt überdies der VIVISOL Deutschland GmbH und der Heinen + Löwenstein GmbH & Co. KG für die Sauerstoffversorgung.


Sibylle Orgeldinger


pulmonale hypertonie e.v.

Hans-Dieter Kulla

1. Vorsitzender

Rheinaustr.94

76287 Rheinstetten

Tel: +49 (0)7242 9534 141

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Über:


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29 Temmuz 2015

Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

Der Journalistenpreis 2015 wird für eine in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online veröffentlichte herausragende journalististische Arbeit zum Thema pulmonale Hypertonie verliehen.


BildDie pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) oder Lungenhochdruck, wie die Erkrankung umgangssprachlich heißt, ist eine seltene Erkrankung mit schwerwiegendem Verlauf. Dies ist für die Betroffenen mit erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität verbunden. Richtige Diagnostik und Therapie der Erkrankung sind somit von besonderer Bedeutung.


Der Journalistenpreis 2015 „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ prämiert deshalb herausragende journalistische Arbeiten, die in einem Printmedium, Hörfunk, Fernsehen oder online zum Thema „Pulmonale Hypertonie“ veröffentlicht wurden mit einer Dotation von 3.000 Euro. Der prämierte Beitrag soll sich durch sorgfältige Recherche, einfühlsame Aufarbeitung des Themas sowie eine allgemeinverständliche Vermittlung auch komplexer Zusammenhänge auszeichnen. Er soll verdeutlichen, dass die Medien den Wissensstand über die seltene und tückische Erkrankung „Pulmonale Hypertonie“ durch eine qualifizierte und sachliche Berichterstattung sowohl in der Ärzteschaft als auch in der breiten Öffentlichkeit verbessern – und so zu einer optimalen Diagnose und Therapie der Erkrankung – beitragen können.


Bewerbungsmodus

Jeder Autor kann sich mit einem oder mehreren deutschsprachigen Beiträgen bewerben.

Auch Dritte (z.B. Verleger, Chefredakteure) können Vorschläge einreichen. Auch Gemeinschaftsprojekte werden in den Wettbewerb aufgenommen. Der Text kann in jeder journalistischen Stilform eingereicht werden, auch als Serie. Auch bezüglich des Umfangs sind keine Kriterien vorgegeben.


Fristen

Bewerbungen für den Journalistenpreis können bis zum 15. September 2015 auf dem Postweg an Durian GmbH (s. unten) eingesandt werden. Die journalistischen Arbeiten müssen zwischen dem 16. September 2014 und dem 15. September 2015 veröffentlicht worden sein.

Weitere Informationen zum Journalistenpreis 2015 sind im Ausschreibungsblatt zu finden, welches Sie hier als PDF herunterladen können.


Über:


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Journalistenpreis 2015 "Gemeinsam gegen Lungenhochdruck"

25 Mart 2015

CNN Journalist Award 2015: DRadio Wissen Autorin Stephanie Doetzer gewinnt mit persönlicher Syrien-Geschichte

CNN Journalist Award 2015: DRadio Wissen Autorin Stephanie Doetzer gewinnt mit persönlicher Syrien-Geschichte(Mynewsdesk) München, den 25. März 2015 – CNN International zeichnete gestern zum zehnten Mal Nachwuchsjournalisten für herausragende internationale Berichterstattung mit dem CNN Journalist Award aus. Im Rahmen eines exklusiven Dinners im Londoner Century Club wurden junge Journalisten in den Kategorien TV, Radio, Print, Online und Foto geehrt. Neben den Preisträgern in den einzelnen Kategorien wurde Stephanie Doetzer (DRadio Wissen) mit dem Beitrag „Mach’s gut, Habibi“ als CNN Journalist of the Year 2015 ausgezeichnet. Heute lädt CNN International die Gewinner in die Londoner CNN Zentrale. Dort nehmen sie an Workshops zum Thema ‚Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter‘ teil und besichtigen den CNN Newsroom.


CNN Journalist of the Year 2015 und Gewinnerin der Kategorie Radio:

Stephanie Doetzer: „Mach’s gut, Habibi“ (DRadio Wissen)

Geschichten aus dem syrischen Bürgerkrieg sind oft ziemlich abstrakt. Dabei ist ein Krieg extrem konkret. Er besteht nicht nur aus zerstörten Wohnvierteln und kämpfenden Milizen. Er besteht auch aus Familien, die über die Geschehnisse streiten, Freunden, die nicht mehr miteinander reden und Beziehungen, die daran zerbrechen. Das Politische wird privat und das Private politisch – für alle Syrer, aber auch für diejenigen, die sich mit Syrien verbunden fühlen. „Der Beitrag ist aus einer Ich-Perspektive erzählt, die einen so hineinzieht, emotional berührt und mit der Nase darauf stößt, was in Syrien passiert, dass es unwiderstehlich ist, diesen Beitrag zum Sieger zu küren. Der Beitrag hat mit ganz großem Abstand und ganz großer Überzeugung unser aller Herz gewonnen“, sagt Jurymitglied Ingrid Thurner.


Die Preisträger der anderen Kategorien sind:


Foto: Jelca Kollatsch („Häuser ohne Menschen und Menschen ohne Häuser“, ver.di Publik)

In der Fotostrecke von Jelca Kollatsch geht es um die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Menschen im spanischen Andalusien, der Region mit der höchsten Arbeitslosen- und Zwangsräumungsrate des Landes. „Der Beitrag widmet sich einem drängenden Thema und erzählt eine Geschichte – beinahe in der Struktur eines Dramas: In atemberaubender Stringenz folgt die Autorin den Quellen des Problems bis hin zum Auszug der Betroffenen“, heißt es in der Begründung der Jury.


Online: Christian Salewski und Felix Rohrbeck („Die GPS-Jagd. Was passiert mit unserem Schrott?, ARTE Future) UND

Volontäre der Deutschen Welle („Meine Oma, das Regime und ich“, DW)

Dieses Jahr entschied sich die Jury für zwei Gewinner in der Kategorie Online: „Journalismus im Netz kann ziemlich viel. Die beiden Sieger repräsentieren auf interessante Weise verschiedene Strömungen und zeigen, wie sich Journalismus mit den multimedialen Möglichkeiten generell entwickelt“, so die Begründung. Im ersten Beitrag verfolgen Christian Salewski und Felix Rohrbeck die Entsorgung deutschen Elektroschrotts und stellen fest, dass diese nicht immer legal und fair verläuft. Im zweiten Beitrag befragte die Volontärsgruppe der Deutschen Welle ihre Großmütter aus Weißrussland, Brasilien, Chile, China, Kenia und Deutschland zu ihren persönlichen Erlebnissen aus Zeiten der Diktatur oder Autokratie. Es entstand ein multimediales Online Projekt aus Videos, Wörtern und Bildern, die die Geschichte der Großmütter in die Landesgeschichte einwebt.


Print: Alexandra Rojkov und Jan Ludwig („Glaubst du, dass du mir helfen kannst?“, Der Tagesspiegel)

Alexandra Rojkov und Jan Ludwig erzählen in ihrem Beitrag die persönliche Geschichte einer Flucht aus Syrien und beleuchten die Frage, wie weit wir im sicheren Deutschland gehen würden, um Menschen in Kriegs- und Krisengebieten zu helfen. „Den Autoren gelingt es, zu berühren, indem sie den anhaltenden Syrienkonflikt auf zwei Einzelschicksale übertragen“, so der Juryvorsitzende Franz Fischlin.


TV: Lukas Augustin („Unversöhnt“, NDR)

Zwanzig Jahre nach dem Bürgerkrieg wohnen in Ruanda Opfer und Täter Haus an Haus. Lukas Augustin präsentiert einen Dokumentarfilm über den langen Weg zur Vergebung und liefert einen Einblick in das Geflecht aus Schuld und Sühne im heutigen Ruanda. „Dieser Beitrag ist mehr als ein Fernsehbeitrag. Dieser Beitrag ist ein Film über einen unglaublich spektakulären und außergewöhnlichen Umgang eines Landes mit seiner eigenen Geschichte“, so Jurorin Ingrid Thurnher.


Die Jury des CNN Journalist Award bestand dieses Jahr aus: Franz Fischlin (Tagesschau-Moderator, Redakteur und Reporter SRF), Fred Pleitgen (CNN Senior International Correspondent), Stefan Plöchinger (Chefredakteur sueddeutsche.de & Mitglied der Chefredaktion Süddeutsche Zeitung), Ingrid Thurnher (Moderatorin und Redakteurin ORF), Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv), Daniel Puntas Bernet (Chefredakteur des Magazins Reportagen) und Jörg Thadeusz (Moderator, Autor, Journalist).


Honorarfreies Bildmaterial von der Verleihung des CNN Journalist Award und den Workshops in der CNN London Zentrale finden Sie unter http://www.cnnjournalistaward.com/foto-download/. Bewegtbildmaterial kann auf Anfrage zugesandt werden. Gerne können Sie auch einen Clip zur Preisverleihung über diesen Link abrufen und via Embed-Code einbinden: www.youtube.com/cnnjournalistaward. Dieser steht ab dem 26. März zur Verfügung.


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=== CNN Journalist Award 2015_Stephanie Doetzer, CNN Journalist of the Year 2015 und Gewinnerin in der Kategorie Radio (Bild) ===


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=== CNN Journalist Award ===


Der CNN Journalist Award ist der Nachwuchspreis für Auslandsjournalismus von CNN International. Er prämiert jährlich herausragende Print-, Radio-, TV-, Online- und Fotobeiträge von Nachwuchsjournalisten. Neben Preisträgern in den einzelnen Kategorien wird ein Gesamtgewinner geehrt, der CNN Journalist of the Year. Teilnehmen können Journalisten, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihrer Beiträge nicht älter als 34 Jahre waren. Bereits 1995 hat CNN den CNN African Journalist Award ausgerufen. Mittlerweile wird der Preis außerdem in Brasilien, Indien, Indonesien sowie im deutschsprachigen Raum verliehen.


=== CNN International ===


CNN erreicht in fünf Sprachen weltweit mehr als 385 Millionen Haushalte auf TV-Bildschirmen, Computern und Mobilgeräten. CNN International, 2013 und 2014 von der Royal Television Society als Nachrichtensender des Jahres ausgezeichnet, ist nach allen gängigen Media-Studien in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika die Nummer eins unter den internationalen TV-Nachrichtensendern. Auch das digitale Netzwerk von CNN ist durchweg eine der Top-Adressen für aktuelle Informationen im Internet. CNN unterhält 42 Redaktionen und kooperiert über CNN Newssource mit mehr als 1.100 Partnerorganisationen. CNN International ist Teil von Turner Broadcasting System, Inc., einem Unternehmen von Time Warner.


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