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9 Kasım 2015

18. PH-Patiententreffen

Vom 23. bis 25. Oktober 2015 fand in Frankfurt/Main das 18. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie e.v. statt.


BildFortschritte in der Behandlung bei Lungenhochdruck


Karlsruhe/Frankfurt am Main, 28. Oktober 2015. Die Zukunft der Behandlung bei Lungenhochdruck, gegenwärtige medikamentöse und chirurgische Möglichkeiten, Wechselwirkungen unter Arzneimitteln und erforderliche Verlaufsuntersuchungen: Beim 18. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie e.v. (ph e.v.) vom 23. bis 25. Oktober 2015 in Frankfurt/Main behandelten die Referenten ein breites Spektrum von Themen. Betroffene und Angehörige waren dieses Mal besonders aktiv in das Programm eingebunden – bei einer Podiumsdiskussion mit Ärzten und Vertretern von ph e.v. ging es darum, wie sich die Aufmerksamkeit für die schwerwiegende Krankheit pulmonale Hypertonie (PH) weiter verbessern lässt. Der Öffentlichkeitsarbeit dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt.


Preisgekröntes Porträt zeichnet Leidensweg einer Patientin nach


In diesem Jahr ging der mit 3 000 Euro dotierte Journalistenpreis an Oliver Gondolatsch und Frauke Sievers. Sie haben das Thema Lungenhochdruck in einem Special für das Online-Portal www.gesundinessen.de sowie die gleichnamige Zeitschrift „Gesund in Essen“ informativ und anschaulich aufbereitet. Mit einem Patientenporträt, mehreren Interviews und einem Glossar nähern sie sich dem komplexen Thema aus verschiedenen Perspektiven. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte bei der Preisübergabe besonders das Porträt, das einfühlsam den langen Leidensweg einer Patientin bis zur Diagnose nachzeichnet. Pulmonale Hypertonie wird häufig erst spät erkannt, weil Symptome wie Kurzatmigkeit und schlechte körperliche Belastbarkeit sich vielfältig deuten lassen. Unbehandelt kann die Krankheit zu einem frühzeitigen Tod führen. Daher sind frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie lebenswichtig.


Forschungsbedarf besteht weiterhin


Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Krankheit tritt in verschiedenen Formen auf. Allen gemeinsam ist, dass die Blutgefäße der Lunge verengt sind. Dadurch steigt der Blutdruck in den Gefäßen zwischen der rechten und der linken Herzkammer stark an. Dies führt zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und einer Überlastung der rechten Herzkammer – bis hin zum Herzversagen. Für PH gibt es verschiedene Ursachen. Einige Formen der Krankheit werden unter dem Begriff pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) zusammengefasst. In den vergangenen Jahren hat die Medizin wesentliche Erkenntnisse zu Entstehung und Behandlung von Lungenhochdruck gewonnen; dennoch besteht weiterhin großer Forschungsbedarf. Dies wurde in einer von Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, moderierten Vortragssitzung beim PH-Patiententreffen deutlich.


Von der sequenziellen zur initialen Kombinationstherapie


Einen Blick in die Zukunft wagte Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz. Zur Therapie der pulmonalen Hypertonie sind bereits viele verschiedene Medikamente verfügbar, die auch kombiniert angewendet werden, beispielsweise das Prostacyclin-Analogon Iloprost mit dem Phosphodiesterase-5-Hemmer Sildenafil . Die Kombinationstherapie läuft gegenwärtig sequenziell: Zunächst wird ein Medikament eingesetzt; erst bei Verschlechterung wird dann ein zusätzliches Medikament verabreicht. Zukünftig wird die Kombinationstherapie initial erfolgen, wie Horst Olschewski prognostizierte: Sofort nach der Diagnose des Lungenhochdrucks werden dann Medikamente in Kombination angewendet werden. Die sogenannte AMBITION-Studie mit 500 Patienten, veröffentlicht in „The New England Journal of Medicine“ zeigt die Wirksamkeit dieses Konzepts: Demnach wirkt eine Kombinationstherapie mit dem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan und dem Phosphodiesterase-5-Hemmer Tadalafil deutlich besser als eine Monotherapie mit nur einem dieser Wirkstoffe.


In Zukunft ist sogar eine Therapie mit drei Wirkstoffen vorstellbar. Allerdings können sich bei einer Kombinationstherapie auch die Nebenwirkungen verstärken. Untersuchungen der Beziehungen zwischen Genvarianten und Krankheitserscheinungen lassen darauf schließen, dass Patienten unterschiedlich auf Medikamente ansprechen. „Vielleicht benötigt nicht jeder Patient eine Kombinationstherapie“, resümierte Professor Olschewski. Andere neue Therapieansätze zielen darauf ab, die strukturellen Veränderungen der Blutgefäße beim Lungenhochdruck rückgängig zu machen, etwa mit dem Bone Morphogenetic Protein BMP9. Bis diese Ansätze in der klinischen Medizin angewendet werden können, wird es jedoch noch einige Jahre dauern.


Wechselwirkungen der Wirkstoffe untereinander


Dem Problem der Wechselwirkungen unter Medikamenten widmete sich Professor Ekkehard Grünig in seinem Vortrag. Bei einer Kombinationstherapie kann ein Wirkstoff den Abbau des anderen Wirkstoffs hemmen oder aber beschleunigen. Wie eine beim PH-Patiententreffen erstmals vorgestellte Studie am Universitätsklinikum Heidelberg zeigt, führt die Kombination des Endothelinrezeptorantagonisten Bosentan mit Sildenafil zu einer Senkung des Sildenafilspiegels. Bei einer Kombination mit Ambrisentan oder Macitentan – ebenfalls ein Endothelin-Rezeptor-Antagonisten – gelangt der Sildenafilspiegel eher in den wirksamen Bereich. „Diese Ergebnisse sagen allerdings noch nichts über die klinische Wirkung der Kombinationen“, betonte Professor Grünig.


Gleichgewicht in der Therapie


Über die Balance in der PH-Therapie und die notwendigen Verlaufsuntersuchungen wie Belastungstests, Bildgebung, Labor und Rechtsherzkatheter sprach PD Dr. Hanno Leuchte, Chefarzt der 2. Medizinischen Abteilung am Krankenhaus Neuwittelsbach, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ziele der Therapie sind, die Leistungsfähigkeit zu erhalten oder zu erhöhen sowie die Prognose zu verbessern. Dabei gilt es, ein Gleichgewicht zwischen Krankheitslast und Therapielast einerseits und Therapieerfolg andererseits zu finden. Die Therapie ist dementsprechend individuell auf den Patienten und seine Situation abzustimmen.


Aufklärung der Öffentlichkeit


Vertreter der Firmen Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH und Bayer Vital GmbH übergaben Spenden an den Vorstand von ph. e.v. Actelion hatte im Februar 2015 in Berlin ein „P(A)H-Forum“ organisiert und spendete den Erlös von 1 200 Euro. Bayer spendete genau 1112,50 Euro aus der Aktion „Blaue Lippen“ im Mai 2015.

Wie sich die Aufmerksamkeit für die Krankheit Lungenhochdruck und die Aufklärung weiter verbessern lässt, erörterten Ärzte und Vertreter von ph e.v. bei einer Podiumsdiskussion. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, betonte das Anliegen, mehr junge Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Professorin Heinrike Wilkens von der Klinik für Innere Medizin V am Universitätsklinikum des Saarlands plädierte dafür, Vereinsmitglieder oder Personen des öffentlichen Lebens, etwa Sportler, als Identifikationsfiguren zu gewinnen. Viele gute Vorschläge kamen aus dem Plenum: stärkere Präsenz auf Messen, Artikel in Publikumsmedien, Patenschaften für neue Patienten, Telefon-Hotline, stärkere Verlinkung der Vereins-Website im Internet. Professor Horst Olschewski betonte, wie wichtig es ist, in der Bevölkerung das Wissen zu schaffen, dass Luftnot auch auf Lungenhochdruck zurückzuführen sein kann. „Wenn ein Patient erst die richtige Diagnose hat, ist der größte Schritt gemacht.“


Workshops zum Leben mit der Krankheit


Ergänzend zu den Vorträgen und der Podiumsdiskussion standen Erfahrungsberichte, eine Informationsbörse und verschiedene Workshops auf dem Programm des 18. PH-Patiententreffens. Die Themen der Workshops erstreckten sich von den molekularen Grundlagen der pulmonalen Hypertonie über Gewichtskontrolle und Ernährung, Bewegung und mentales Training bis hin zu den Auswirkungen einer chronischen Erkrankung auf Partnerschaft und Familie. Insgesamt nahmen rund 220 Betroffene, Angehörige und Interessierte an der Veranstaltung in der Bildungsstätte des Landessportbundes Hessen teil.


Das PH-Patiententreffen stand auch dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Sozialminister a. D. Dr. Erwin Vetter. Für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung dankt ph e.v. den Fördermitgliedern Actelion Pharmaceuticals Deutschland GmbH, Bayer Vital GmbH und Pfizer Pharma GmbH sowie dem weiteren Förderer GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. Der Verein dankt überdies der VIVISOL Deutschland GmbH und der Heinen + Löwenstein GmbH & Co. KG für die Sauerstoffversorgung.


Sibylle Orgeldinger


pulmonale hypertonie e.v.

Hans-Dieter Kulla

1. Vorsitzender

Rheinaustr.94

76287 Rheinstetten

Tel: +49 (0)7242 9534 141

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pulmonale hypertonie e.v.
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18 Mayıs 2015

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie(Mynewsdesk) Dr. Wormers neuer Kompakt-Ratgeber (http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/gesundheit/wormer-dr-eberhard-j-fibromyalgie-kompakt-ratgeber/) räumt mit Irrtümern auf und beantwortet alle Fragen rund um die Schmerzkrankheit


Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer (http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/wormer-dr-eberhard-j/) informiert in seinem neuen Buch umfassend über die chronische Erkrankung. Neben Theorien, Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie und ihren typischen Symptomen werden medizinische Therapie- und Selbsthilfekonzepte vorgestellt.


Hoher Informationsbedarf zur Fibromyalgie


Fibromyalgie oder FMS (Fibromyalgie-Syndrom) ist eine chronische, bislang nicht heilbare Erkrankung unbekannter Ursache. Weit streuende Schmerzen wechselnder Lokalisation und Intensität, vor allem in der Muskulatur, eine generell erhöhte Reizempfindlichkeit sowie Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Hauptsymptome.


Viele Ärzte und die breite Öffentlichkeit sind über die Schmerzkrankheit nach wie vor unzureichend informiert. Und dies, obwohl die Erkrankung nicht nur Betroffene schwer beeinträchtigt, sondern auch deren gesamtes persönliches Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zieht: Beruf, Partnerschaft und Familienleben. Allzu schnell führt dieses Unwissen dazu, Menschen mit Fibromyalgie als “Simulanten” oder “eingebildete Kranke” zu etikettieren. Der hohe Anteil von Fehldiagnosen und die große Zahl nicht behandelter Patienten weisen auf den dringend nötigen Informationsbedarf hin. Der Kompakt-Ratgeber “Fibromyalgie” klärt über den derzeitigen Stand des Wissens auf und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung.


Schmerzen – das unbekannte Leiden


“Chronische Schmerzen wirken zerstörerisch auf den ganzen Menschen. Der eigene Bewegungsspielraum wird eingeschränkt. Die Welt schrumpft. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich, stimmt nicht mehr mit der Wahrnehmung Außenstehender überein. Jede Wahrnehmung und Erfahrung des schmerzkranken Menschen ist vom Dunst der Schmerzen durchdrungen. Eine unüberwindliche Mauer trennt den Schmerzkranken vom Rest der Welt.” So beschreibt Dr. med. Wormer den Leidensweg der Betroffenen.


Die Vielfalt an Beeinträchtigungen ist ein Grund für deren Verzweiflung und die Unsicherheit der Mediziner. Denn eine allgemeingültige, überzeugende und brauchbare Definition der Fibromyalgie fehlt noch. Darüber hinaus mangelt es auch an verlässlichen Kenntnissen über die Ursachen. Heute deutet man die rätselhafte FMS-Befindlichkeit als Zustand einer in allen Körpersystemen permanent überdurchschnittlich erhöhten Sensibilität. Da entsprechende Anpassungsreaktionen über Jahre fixiert wurden, steht man vor der schier unlösbaren Aufgabe, die Fehlfunktionen zu korrigieren, um wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Die Zukunft der Schmerztherapie liegt in einer vernünftigen Kombination unterschiedlicher Behandlungsmethoden.


Erfolg durch Eigeninitiative


Die besten Erfolgschancen für die Behandlung der Fibromyalgie bieten zurzeit ganzheitliche und multimodale Konzepte, die auf die Eigeninitiative der Betroffenen setzen. “Sie selbst sind die erste Instanz bei allen Entscheidungen”, rät Dr. med. Wormer deshalb. “Sie selbst kennen Ihre Schmerzen und Ihre Symptome am besten. Niemand sonst kann Ihre Situation wirklich nachempfinden. Es ist Ihr persönlicher Schmerz und Ihre persönliche Leidensgeschichte. Nur Sie selbst werden mit kleinen Schritten, von Etappensieg zu Etappensieg, den Weg zur Schmerzfreiheit finden.”


Betroffene haben viele Möglichkeiten, aus dem Angebot an Informationen das beste Konzept für sich zu finden. Mit deren Hilfe und Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen, die Schmerzkrankheit zu bewältigen. Es wird zwar keinen schnellen Sieg, aber zunehmend kleine Fortschritte in Richtung einer besseren Lebensqualität geben.


Buch-Tipp:


Dr. med. Eberhard J. Wormer: Fibromyalgie. Kompakt-Ratgeber. Chronischen Schmerz erfolgreich bewältigen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 S., 11,5 x 16,5 cm, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-211-9.


Link-Empfehlungen:


Informationen zum Kompakt-Ratgeber “Fibromyalgie” (http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/gesundheit/wormer-dr-eberhard-j-fibromyalgie-kompakt-ratgeber/)


Zur Leseprobe im PDF-Format (http://www.mankau-verlag.de/fileadmin/mankau-verlag/Leseproben/Fibromyalgie_Leseprobe.pdf)


Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer (http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/wormer-dr-eberhard-j/)


Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer (http://www.mankau-verlag.de/forum/forum.php)


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Unter dem Motto “Bücher, die den Horizont erweitern” veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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Juliane Hordenbach

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2 Nisan 2015

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation(Mynewsdesk) Neue und effiziente Therapiemöglichkeiten für chronische und psychosomatische Beschwerden


Seit vielen Jahren behauptet Andreas Winter (http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/winter-andreas/) den engen Zusammenhang von negativen Gefühlen und chronischen Leiden. Damit provoziert er nicht nur etablierte Schulmediziner, sondern behandelt auch erfolgreich all das, was als psychosomatisch verursachte Krankheit gilt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe (http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-2-heilen-ohne-medikamente/) seines Erfolgs-Ratgebers “Heilen ohne Medikamente” zeigt, wie man den Symptomen auf die Schliche kommt.


“Warum ausgerechnet dieses Symptom?”


Die meisten Menschen glauben, Krebs ist eine Krankheit. Die meisten glauben, bei Krankheiten braucht man einen Arzt. Die meisten denken, an Krebs kann man sterben. All das stimmt aber nach Auffassung des Bestseller-Autors Andreas Winter nicht. Wenn es nach ihm geht, braucht man zunächst einmal fundierte Sachkenntnis, damit man sich (und anderen) nicht mit seinem falschen Glauben im Weg steht. Man braucht Informationen: “Eine einzige Frage – richtig gestellt – bringt uns auf die Spur zur Heilung. Diese Frage lautet: Warum ausgerechnet dieses Symptom? Mit der Antwort betreten wir nämlich den Bereich des Subjektiven, des Individuellen und der Persönlichkeit. Dort fand die Kränkung statt, und dort finden wir Heilung.”


Dabei geht es dem erfolgreichen Coach und Diplom-Pädagogen keineswegs um Einbildung, Wunderheilung, Esoterik oder zufällige Spontanheilung, sondern um klares, methodisches und wissenschaftliches Vorgehen. Allerdings nicht im Bereich der Medizin, sondern im Bereich der Geisteswissenschaft. Zwischen diesen beiden Welten schlägt der Winter seit vielen Jahren eine Brücke und behandelt erfolgreich Kunden aus ganz Europa.


Wie die Seele tickt


Nicht nur für jeden Computerexperten ist es inzwischen selbstverständlich, dass wir im Informationszeitalter leben. Doch wird es allmählich Zeit, dass auch im Gesundheitswesen die Abkehr vom stumpfen Materialismus vollzogen wird. Für Andreas Winter steht fest, dass chronische Leiden keine Krankheiten sind, sondern durch Hormonausschüttung aufgrund unserer eigenen (unterbewussten) Gedanken verursacht werden. Ändern sich diese Gedanken durch neue Informationen, ändert sich auch die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, und das Symptom verschwindet wieder. Denn die Seele oder Psyche ist nach Winters Auffassung nichts Nebulöses, sondern ein Informationskomplex – ähnlich wie ein Kochrezept oder eine Sinfonie – und folgt einer klaren Logik.


Diese Logik bezeichnet der Autor auch in der erweiterten Neuausgabe seines Buches “Heilen ohne Medikamente” als “Algorithmus der Psyche”: “Das primäre Ziel der Psyche ist die Manifestation in der Realität bei minimalem Widerstand und maximaler Entfaltung. Oder einfacher: … ist die leidfreie Verwirklichung der eigenen Absicht.” Der Widerstand gegen die Entfaltung der Absicht erzeugt Stress. Der Eigenschutz der Psyche erfolgt dann durch konsequentes Vermeiden einer Stresssituation, wie etwa Machtlosigkeit oder Kontrollverlust, Ablehnung oder Schuldgefühl, Misserfolg oder Versagen. Die daraus entwickelten Symptome vom Nägelkauen bis hin zu verschiedenen Krebsarten haben keine somatischen, sondern psychische Ursachen und können nur auf dieser Ebene erfolgreich behandelt und geheilt werden.


Mit Gedanken heilen – ohne Nebenwirkungen


Einer psychosomatischen Störung liegt demnach eine Information zugrunde. Diese wird selten bewusst wahrgenommen und ist zuweilen derart komplex, dass sie ein körperlich spürbares Gefühl erzeugt. Für Andreas Winter sind Gefühle komplexe oder reichhaltig verknüpfte Gedankenimpulse, also riesige Datenmengen im Gehirn. Hierdurch können Bereiche des Körpers (Muskeln, Drüsen) über Nervenfasern angesteuert werden. Der Ausstoß chemischer Botenstoffe, die Neurotransmitter, wird also durch viele Gedanken angeregt. Psychosomatische Erkrankungen resultieren aus massiven unterbewussten Gedankeneindrücken (Gefühlen), die in ihrer Massivität den Körper ansteuern.


Sobald diese Gedanken bewusst (und damit vereinfacht) sind, ist der Einfluss auf den Körper minimiert. “Wenn es in der Praxis gelingt, eine Erkenntnis hervorzurufen, die den gleichen emotionalen Einfluss hat wie das Ursprungstrauma, und sich hieraus eine einfache Verhaltensalternative ergibt, verändert sich schlagartig das pathologische Verhaltensmuster. Der Effekt: Psychosomatische Krankheiten heilen, psychische Störungen verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und Rückfall.” Der erfolgreiche Autor und Coach betont ausdrücklich, dass es sich bei seiner Methode nicht um Therapie im Sinne des Psychotherapeuten- oder des Heilpraktikergesetzes handelt. Die zahlreichen Fallgeschichten in seinem Buch zeigen jedoch deutlich, dass es oft nur die richtigen Fragen sind, die ein Leben zum Positiven verändern.


Buch-Tipp:


Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.


Link-Empfehlungen:


Informationen zum Buch “Heilen ohne Medikamente”… (http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-2-heilen-ohne-medikamente/)


Zur Leseprobe im PDF-Format… (http://www.mankau-verlag.de/fileadmin/mankau-verlag/Leseproben/HeilenohneMedikamente_Leseprobe.pdf)


Mehr zum Autor Andreas Winter… (http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/winter-andreas/)


Zum Internetforum mit dem Autor… (http://www.mankau-verlag.de/forum/forum.php)


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Unter dem Motto “Bücher, die den Horizont erweitern” veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/253730.jpgHeilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation (Mynewsdesk) Neue und effiziente Therapiemöglichkeiten für chronische und psychosomatische Beschwerden


Seit vielen Jahren behauptet Andreas Winter den engen Zusammenhang von negativen Gefühlen und chronischen Leiden. Damit provoziert er nicht nur etablierte Schulmediziner, sondern behandelt auch erfolgreich all das, was als psychosomatisch verursachte Krankheit gilt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe seines Erfolgs-Ratgebers “Heilen ohne Medikamente” zeigt, wie man den Symptomen auf die Schliche kommt.


“Warum ausgerechnet dieses Symptom?”


Die meisten Menschen glauben, Krebs ist eine Krankheit. Die meisten glauben, bei Krankheiten braucht man einen Arzt. Die meisten denken, an Krebs kann man sterben. All das stimmt aber nach Auffassung des Bestseller-Autors Andreas Winter nicht. Wenn es nach ihm geht, braucht man zunächst einmal fundierte Sachkenntnis, damit man sich (und anderen) nicht mit seinem falschen Glauben im Weg steht. Man braucht Informationen: “Eine einzige Frage – richtig gestellt – bringt uns auf die Spur zur Heilung. Diese Frage lautet: Warum ausgerechnet dieses Symptom? Mit der Antwort betreten wir nämlich den Bereich des Subjektiven, des Individuellen und der Persönlichkeit. Dort fand die Kränkung statt, und dort finden wir Heilung.”


Dabei geht es dem erfolgreichen Coach und Diplom-Pädagogen keineswegs um Einbildung, Wunderheilung, Esoterik oder zufällige Spontanheilung, sondern um klares, methodisches und wissenschaftliches Vorgehen. Allerdings nicht im Bereich der Medizin, sondern im Bereich der Geisteswissenschaft. Zwischen diesen beiden Welten schlägt der Winter seit vielen Jahren eine Brücke und behandelt erfolgreich Kunden aus ganz Europa.


Wie die Seele tickt


Nicht nur für jeden Computerexperten ist es inzwischen selbstverständlich, dass wir im Informationszeitalter leben. Doch wird es allmählich Zeit, dass auch im Gesundheitswesen die Abkehr vom stumpfen Materialismus vollzogen wird. Für Andreas Winter steht fest, dass chronische Leiden keine Krankheiten sind, sondern durch Hormonausschüttung aufgrund unserer eigenen (unterbewussten) Gedanken verursacht werden. Ändern sich diese Gedanken durch neue Informationen, ändert sich auch die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, und das Symptom verschwindet wieder. Denn die Seele oder Psyche ist nach Winters Auffassung nichts Nebulöses, sondern ein Informationskomplex – ähnlich wie ein Kochrezept oder eine Sinfonie – und folgt einer klaren Logik.


Diese Logik bezeichnet der Autor auch in der erweiterten Neuausgabe seines Buches “Heilen ohne Medikamente” als “Algorithmus der Psyche”: “Das primäre Ziel der Psyche ist die Manifestation in der Realität bei minimalem Widerstand und maximaler Entfaltung. Oder einfacher: … ist die leidfreie Verwirklichung der eigenen Absicht.” Der Widerstand gegen die Entfaltung der Absicht erzeugt Stress. Der Eigenschutz der Psyche erfolgt dann durch konsequentes Vermeiden einer Stresssituation, wie etwa Machtlosigkeit oder Kontrollverlust, Ablehnung oder Schuldgefühl, Misserfolg oder Versagen. Die daraus entwickelten Symptome vom Nägelkauen bis hin zu verschiedenen Krebsarten haben keine somatischen, sondern psychische Ursachen und können nur auf dieser Ebene erfolgreich behandelt und geheilt werden.


Mit Gedanken heilen – ohne Nebenwirkungen


Einer psychosomatischen Störung liegt demnach eine Information zugrunde. Diese wird selten bewusst wahrgenommen und ist zuweilen derart komplex, dass sie ein körperlich spürbares Gefühl erzeugt. Für Andreas Winter sind Gefühle komplexe oder reichhaltig verknüpfte Gedankenimpulse, also riesige Datenmengen im Gehirn. Hierdurch können Bereiche des Körpers (Muskeln, Drüsen) über Nervenfasern angesteuert werden. Der Ausstoß chemischer Botenstoffe, die Neurotransmitter, wird also durch viele Gedanken angeregt. Psychosomatische Erkrankungen resultieren aus massiven unterbewussten Gedankeneindrücken (Gefühlen), die in ihrer Massivität den Körper ansteuern.


Sobald diese Gedanken bewusst (und damit vereinfacht) sind, ist der Einfluss auf den Körper minimiert. “Wenn es in der Praxis gelingt, eine Erkenntnis hervorzurufen, die den gleichen emotionalen Einfluss hat wie das Ursprungstrauma, und sich hieraus eine einfache Verhaltensalternative ergibt, verändert sich schlagartig das pathologische Verhaltensmuster. Der Effekt: Psychosomatische Krankheiten heilen, psychische Störungen verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und Rückfall.” Der erfolgreiche Autor und Coach betont ausdrücklich, dass es sich bei seiner Methode nicht um Therapie im Sinne des Psychotherapeuten- oder des Heilpraktikergesetzes handelt. Die zahlreichen Fallgeschichten in seinem Buch zeigen jedoch deutlich, dass es oft nur die richtigen Fragen sind, die ein Leben zum Positiven verändern.


Buch-Tipp:


Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.


Link-Empfehlungen:


Informationen zum Buch “Heilen ohne Medikamente”…


Zur Leseprobe im PDF-Format…


Mehr zum Autor Andreas Winter…


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