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11 Kasım 2015

Oh, Johnny ... - in der fesselnden Kriminalgeschichte ermittelt ein ganz besonderer Vierbeiner

Elizabeth Kott legt mit „Kater Johnnys Krimi“ einen unterhaltsamen tierischen Kriminalfall vor.


BildWie kommt ein Kater dazu einen Krimi zu schreiben …?


Hauptkommissar Angelo schaltet Interpol ein, und die Spurensuche führt über Griechenland nach Hamburg und sogar Saudi-Arabien. Alle denkbaren Verbrechen sind begangen worden, von Mord über Schwarzgeld- bis zum Mädchenhandel. Wer sind die Täter und sind diese in ihren düsteren Machenschaften aufzuhalten? Kann es in diesem dunklen Fall ein Happy-End, geben? Die Antwort auf diese Fragen kennt nur Kater Johnny …


Elizabeth Kott wuchs in den 50er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika auf, wo sie eine glückliche Kindheit auf der Farm ihrer Eltern erlebte. Sie wuchs mit siebzehn Katzen, zwei Hunde, zwei Eichhörnchen, vielen weißen Mäusen und allerlei anderem Getier auf. Als junges Mädchen zog sie mit ihren Eltern aus der malerischen Umgebung von Stellenbosch in eine neue Welt im frostigen südlichen Schweden, wo Tierhaltung unmöglich war. Über viele Umwege kam sie nach Holland, dann nach Belgien, um im erwachsenen Alter wieder nach Südafrika zu gehen. Dort blieb sie jedoch nicht, sondern kam mit ihrem Mann wieder nach Europa zurück. Ihr spannendes Leben verarbeitet sie in verschiedenen Erzählungen und in ihren Katzengeschichten. „Kater Johnnys Krimi“ – ein fesselnder tierischer Kriminalfall.


„Kater Johnnys Krimi“ von Elizabeth Kott ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5847-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


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28 Eylül 2015

Alternativer Urlaub in Ferienhäusern & Ferienwohnungen auf Korfu & Paxos

Der Naturreisen-Veranstalter ReNatour startet Online-Portal für FeWos & Ferienhäuser auf Korfu und Paxos


Der Reiseveranstalter ReNatour mit Sitz in Nürnberg ist spezialisiert auf nachhaltigen, sanften Tourismus. Auf seinem neu gegründeten Ferienhaus-Portal korfu-ferienhaus-ferienwohnung.de bietet das renommierte Reiseunternehmen seinen Kunden nun eine handverlesene Auswahl an naturnahen Ferienhäusern und Ferienwohnungen (Abkürzung: FeWos) auf den griechischen Inseln Korfu und Paxos zur Miete von privaten Anbietern.


Die Insel Korfu liegt im Mittelmeer und bietet etwa 115.000 Menschen ein Zuhause. Die Inselhauptstadt heißt Korfu-Stadt, wird aber auch Kerkyra genannt. Korfu ist die zweitgrößte der insgesamt sieben Ionischen Inseln und zeichnet sich durch ein typisches Mittelmeerklima aus. Die Sommermonate sind sehr warm bis heiß und trocken. Die Wintermonate sind dagegen kühler und feuchter. Der Sommer auf Korfu ist somit die ideale Jahreszeit für einen Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung auf der Insel.


Nur sieben Seemeilen südlich von Korfu liegt die Insel Paxos. Das Eiland ist nur knapp zehn Kilometer lang und nur an wenigen Stellen breiter als zwei Kilometer. Wer in seinem Urlaub das ursprüngliche Griechenland jenseits des Massentourismus genießen möchte, ist hier genau richtig. Auf Paxos leben nur etwa 3.000 Menschen, davon rund die Hälfte im Hauptort Gaios


ReNatour Reisen bietet auf seinem Ferienhaus-Portal gemütliche und komfortable Unterkünfte auf beiden Inseln. Die Feriendomizile sind die idealen Unterkünfte für einen nachhaltigen Griechenland-Urlaub. Die gemütlichen Ferienhäuser und FeWos wurden von ihren Besitzern mit viel Liebe zum Detail und komfortabel eingerichtet. Sie überzeugen den Gast durch ihren individuellen Charme aus und befinden sich allesamt mitten in der Natur und nahe zum Strand. Wie bei ReNatour üblich, stehen Nachhaltigkeit und sanfter Tourismus im Urlaub in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus auf Korfo oder Paxos an oberster Stelle. Neben dem naturnahen Geheimtipp-Charakter abseits der anonymen Bettenburgen des Massentourismus am Mittelmeer überzeugen diese alternativen Unterkünfte mit leckerer, gesunder Verpflegung. Der Veranstalter legt großen Wert darauf, dass die servierten Speisen unter Berücksichtigung der für Korfu und Paxos landestypischen Küche aus frischen Produkten, selbst angebauten Zutaten von der Insel aus kontrolliert biologischem Anbau zubereitet werden. Auf Wunsch kann auch eine vegetarische Verpflegung ist den Ferienwohnungen und Ferienhäusern geboten werden.


Auch beim Freizeitangebot wird sanfter Tourismus bei ReNatour groß geschrieben: Der Reiseveranstalter bietet seinen Feriengästen kreative Freizeitangebote, die Körper, Seele und Geist gleichermaßen beanspruchen. So können die Griechenlandurlauber an Yoga-Übungen und Kochkursen teilnehmen. Ein weiterer großer Unterschied zu den Angeboten der Pauschalreisenveranstalter ist im Hause ReNatour die persönliche Betreuung durch das erfahrene und motivierte Team. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben das renommierte ReNatour-Konzept auch privat.


Reiseportal für Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf Korfu und Paxos zur Miete von privaten Anbietern.


Kontakt

ReNatour

Roland Streicher

Brunner Hauptstraße 26

90475 Nürnberg

0911 890704

0911 890779

info@renatour.de

http://www.korfu-ferienhaus-ferienwohnung.de/willkommen



Alternativer Urlaub in Ferienhäusern & Ferienwohnungen auf Korfu & Paxos

3 Temmuz 2015

Griechenland: Mit dem Grexit droht Unheil für tausende Familien/ Interview mit dem Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland George Protopapas

Griechenland: Mit dem Grexit droht Unheil für tausende Familien/ Interview mit dem Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland George Protopapas(Mynewsdesk) Foto: George Protopapas, Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland. Bild: SOS-Archiv


Athen – Langzeitarbeitslosigkeit, geschlossene Banken und der drohende Grexit. Viele Griechen sind in Panik. Zurzeit bitten fünfzigmal so viele Familien die SOS-Kinderdörfer um Hilfe als noch vor der Krise. Berichtet der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland, George Protopapas, im Interview.


Herr Protopapas, Griechenland steckt seit Jahren in der Krise. Wie sehr leiden griechische Familien unter der Krise?

Aktuell ist die Situation in den meisten Familien sehr angespannt. Die Ungewissheit, wie es für Griechenland weitergeht, ist für die Familien eine extreme psychische Belastung. Außerdem drohen viele Familien auseinanderzubrechen, weil sie dem Druck von Langzeitarbeitslosigkeit und Armut nicht standhalten können. Viele Eltern sind seit drei oder vier Jahren arbeitslos und haben überhaupt keine Perspektive. Darunter leiden besonders die Kinder. Viele werden verlassen oder vernachlässigt.


Seit dem Wochenende hat sich die Situation verschlimmert. Was würde ein Grexit für Griechenland bedeuten?

Der Grexit ist seit dem Wochenende kein fernes Szenario mehr, sondern womöglich nahende Zukunft. Das wird die soziale Not in Griechenland drastisch verschlimmern. Ich befürchte für die Familien das Schlimmste. Noch mehr Menschen werden ihre Arbeit verlieren. Ein Grexit wird meiner Meinung nach die Wirtschaft in Griechenland wieder auf den Stand der 60er Jahre katapultieren. Die staatliche Sozialhilfe wird zusammenbrechen. Es wird Massenarbeitslosigkeit geben. Ich denke, es wird ähnlich sein wie in manchen osteuropäischen Ländern in den Jahren nach dem Zusammenbruch des Kommunismus.


Wie ist die Situation in den Hilfsprogrammen der SOS-Kinderdörfer?

Immer mehr Familien suchen die Hilfe von SOS. Zurzeit unterstützen wir fünfzigmal so viele Familien wie vor der Krise. Es haben schon tausende Eltern bei uns angefragt, ob sie ihre Kinder in einem der Kinderdörfer in Obhut geben könnten. Viele Eltern haben einfach nicht mehr das Geld, ordentlich für ihre Kinder zu sorgen. Manchmal fehlt sogar das Geld für Essen.


Die SOS-Kinderdörfer finanzieren sich durch Spenden. Sind die Spenden zurückgegangen?

Natürlich! Woher sollen denn die Spenden kommen? Viele Unternehmen sind Pleite gegangen. Die Arbeitslosigkeit ist gigantisch. Gerade im Bereich der privaten Spenden rechnen wir damit, dass 65 Prozent der Spenden wegfallen. Nun sind die Banken geschlossen. Jeder kann nur 60 Euro abheben. Wenn man eine vier- oder fünfköpfige Familie ernähren muss, dann bleibt nicht mehr viel zum Spenden übrig. Die kleinen Spenden von Familien werden also völlig wegfallen. Aber gerade jetzt brauchen wir dringend Geld, um viele arme Familien zu unterstützen.


Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft des Landes?

Ich wünsche mir, dass wir diese große Herausforderung meistern. Dafür müssen wir genau analysieren, was uns in diese Schwierigkeiten gebracht hat. Da müssen wir ansetzen und das Land verändern. Unsere Kinder brauchen eine Zukunft!


München, 02.07.15


Weitere Informationen:

Louay Yassin

Pressesprecher

SOS-Kinderdörfer weltweit

Tel.: 089/179 14-259

E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org

www.sos-kinderdoerfer.de


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit/pressreleases/griechenland-mit-dem-grexit-droht-unheil-fur-tausende-familien-interview-mit-dem-leiter-der-sos-kinderdoerfer-griechenland-george-protopapas-1187332) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit (http://www.mynewsdesk.com/de/sos-kinderdoerfer-weltweit).


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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.


Kontakt

SOS-Kinderdörfer weltweit

Louay Yassin

Ridlerstr. 55

80339 München

089 17914 259

louay.yassin@sos-kd.org

http://shortpr.com/syf9q1



http://www.pr-gateway.de/media/primage/262139.jpgGriechenland: Mit dem Grexit droht Unheil für tausende Familien/ Interview mit dem Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland George Protopapas

19 Haziran 2015

Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für Griechenland

Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für GriechenlandHamburg, 19. Juni 2015 – Die Eurostaaten haben die Krise gemeinsam verursacht und müssen sie daher auch in solidarischer Weise gemeinsam lösen. Zur Wiederherstellung der europäischen Sozialstandards in Griechenland muss die Austeritätspolitik beendet werden. Das fordern die Finanzexperten des Hamburger Weltzukunftsrats in einem Appell zur Überwindung der Krise.


Der Weltzukunftsrat dringt darauf, die gesamte Schuldenlast zu senken, indem es nach Irland auch Griechenland erlaubt wird, einen Teil seiner Schulden im System der Europäischen Zentralbanken zu neutralisieren. Der irische Haushalt wurde so im Februar 2013 um 30 Mrd. Euro entlastet, was der Regierung einen bedeutend größeren Spielraum zur Überwindung der Krise verschaffte. Für das nach Einwohnern zweieinhalbmal so große Griechenland schlägt der World Future Council entsprechend eine Schuldenneutralisierung von 75 Mrd. Euro vor.


Zusätzlich müssten die bestehenden Schulden für den Staatshaushalt Griechenlands tragfähig gemacht werden, indem die Zins- und Tilgungslasten an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden.


Jakob von Uexküll, Gründer des Weltzukunftsrats und des Alternativen Nobelpreises: “Das griechische Volk hat genug gelitten. Lebensstandards, Renten, sogar der Lebensmittelverbrauch sind stark gefallen. Die Arbeitslosigkeit ist enorm. Jetzt Griechenland zu noch mehr Einschnitten (mehr …)



Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für Griechenland

18 Mayıs 2015

Eulen für Athen.

Die Griechenland-Pleite aus der Sicht eines Information Professionals.


Eulen für Athen.Heidelberg, 18.05.2015 – Zeus wäre am Boden zerstört. Sein geschätztes Hellas dem Untergang geweiht. Wo nur waren die Argusaugen der griechischen Regierung und der EU all die Jahre vor und nach dem EU-Eintritt von Griechenland herumgewandert? Wer hatte die Eulen in Athen unter den Teppich gekehrt?


Wäre Griechenland ein Unternehmen gewesen, und der Eurobeitritt ein Merger, hätte man jedenfalls nicht von einer Hochzeit im Himmel gesprochen. Man hätte dies mit einem “hmm…” kommentiert, mit einem “eigentümliches Geschäftsmodell, aber mit 25% Zinsen und Abwertung jedes Jahr geht das irgendwie ja schon ganz okay. Und das Wetter ist dort ja auch so schön.”


Mit Beginn der Krise wurde klar: Hier ist uns ein krasser Sanierungsfall ins Portfolio gerutscht. Mittlerweile kann man nur noch von Insolvenzverschleppung sprechen.

Das ist in Unternehmen jeweils der Augenblick, in dem eine unabhängige Instanz – der Insolvenzverwalter – das Ruder übernimmt und schonungslos und sehr transparent die Fakten offenbart. Darauf warten alle im Falle von Griechenland tagtäglich aufs Neue. Aus der Sicht eines Information Professionals, nicht eines Ökonomie- oder Politikexperten (!), ist folgendes festzuhalten:


Ressourcen

-Lage und Klima (Landwirtschaft und Tourismus)

-Ein paar Rohstoffe (Öl, Erze und Salze)


Geschäftsmodell Griechenland

-Früher eine nennenswerte Baumwoll- und Textilindustrie

(durch die hohen Löhne nach Euro-Einführung vollständig vernichtet)

-Schifffahrt (Reedereien) – per Verfassung steuerbefreit

-Tourismus

-Landwirtschaft

-etwas Industrie


Man nehme nun die drei wichtigsten Wohlstandtreiber, Landwirtschaft, Tourismus und Industrie und betrachte den Stand der Dinge: Die Griechen importieren inzwischen ca. 50% ihrer Agrarprodukte aus der EU. Griechen essen holländische Tomaten! Klingt absurd? Ist aber so, da die griechischen Produkte trotz der Nähe zum Markt einfach zu teuer sind.

Beim Tourismus können wir die These wagen, dass sich Niveau und Anspruch der griechischen Hotels und Ferienorte auf dem Niveau der türkischen bewegen. Auf der Faktenebene jedoch zeigt sich auch: die Türkei ist tatsächlich mindestens 20% günstiger.

Die Industrieproduktion ist seit Beginn der Krise um ca. 25% gesunken.


Beim Geschäftskern ist also schon mal einiges in Unordnung, ist irgendwie der Wurm drin. Wir kommen ins sechste Jahr der Rettung und es hat sich nichts Positives entwickelt. Wir stellen aber fest, dass das Verhältnis von Löhnen und dem dazugehörigen Output ein großen Problem darstellt. Was hat sich da in fünf Jahren “Rettung” und “Reformen” getan?


Hier muss man jetzt wieder einen genaueren Blick auf die Fakten werfen. Das Verhältnis von Löhnen und dem dazugehörigen Output wird gemeinhin Produktivität genannt. Vordergründig könnte man jetzt versucht sein, Griechenlands Produktivität anzuschauen. Das ist ein gern gemachter Fehler von Nicht-Ökonomen. Tatsächlich misst die Produktivität aber nur die Produktivität von den Jobs, die es unter den jetzigen Bedingungen noch gibt. Je schwerer die Krise, desto weniger Menschen arbeiten produktiv, aber deren Produktivität ist sehr gut – sonst wären sie ja auch arbeitslos. Man muss also die richtige Kennzahl finden und das ist in diesem Fall der BIP-Deflator. Er mißt das Preisniveau von Volkswirtschaften.


Seit 2000 ist er in Griechenland von 85 auf 118 gestiegen. Eine Goldman-Sachs-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass er um 40 Punkte sinken müsste, damit Griechenland wieder in den grünen Bereich kommt. Was ist in den letzten 6 Jahren passiert. Erstmal 4 Jahre nichts, jetzt hat er sich um 8 Punkte in die richtige Richtung bewegt.


Die Schulden, gemessen als Verhältnis der Staatsschulden zum BIP, werden immer höher. Dabei schauen wir auf ein pro Kopf Einkommen von knapp 22 T US$, was 20% mehr ist, als beispielsweise Polen erzielt. Reden wir bei Polen von Rettung? Was heißt überhaupt Rettung? Das Wort Rettung suggeriert doch bei den meisten, dass man jemanden in akuter Not aus dem Wasser fischt, ihn aufwärmt und wieder absetzt. Kann man Staaten und Menschen quartalsweise retten?


Aus Sicht eines Information Professionals ist die Griechenlandproblematik ein ganz und gar verantwortungsloser Umgang mit Information und Fakten.


Immer wieder werden Vergleiche, Bilder und Äquivalenzen eingeführt und damit die Faktenlage diffus gehalten. Beispiele gefällig? Rettung, hatten wir schon. Krise, ist ein akuter Notfall. Eine Dauerkrise ist eine zweckdienliche Wortschöpfung. Ansteckungsgefahr, als ob man das Bankensystem mit Bürgernasen vergleichen könnte. Wobei letztere sich wahrscheinlich schon an selbiger herumgeführt fühlen. “Pleite-Griechen” – die Griechen sind nicht pleite. Die Griechen haben ein höheres Einkommen als die Polen und der Medianhaushalt in Griechenland hat mehr Vermögen als sein Pendant in Deutschland. Der griechische Staat allerdings, der sehr viele Schuldpapiere an südeuropäische Banken ausgegeben hat, der ist pleite, wenn auch noch nicht insolvent.


Was sind die Klarheit schaffenden Fakten im Zuge der Beurteilung der griechischen Lage und wie muss man diese bewerten?


Geschäftsmodell? Zu teuer, Entwicklung der letzten Jahre: Keine nennenswerte Verbesserung.


Wirtschaftskraft? Hat seit Beginn der “Rettung” stark nachgelassen. War nicht so schlecht. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist seit Beginn der Krise um ca. 25% gesunken!

Vermögen? Gar nicht so schlecht im EU-Vergleich. Aber es gibt keine Administration, die Steuern eintreiben könnte, es gibt also keinen Zugriff auf das durchaus vorhandene Vermögen in Griechenland. Stabilität? Inzwischen sehr instabil, aber alte Kader der Kleptokratie sind zur Zeit von ihren Pfründen abgeschnitten. Hier könnte sich etwas bewegen.


Fähigkeit zum Schuldendienst? Eine Frage, die Herrn Schäuble interessieren sollte? Völlig ausgeschlossen, dass Griechenland seine Schulden zurückzahlt. Wenn die Zinsen nicht so niedrig wären, wie sie es gerade sind, wäre schon alles vorbei. Wie erwähnt, es fehlen 32 Punkte beim BIP-Deflator.


Alles was an sonstigen Meldungen kommt, kann man mithilfe dieser Kriterien abwägen und analysieren. So kommt man – professionell im Umgang mit Informationen und Fakten, wenn vielleicht auch bei nur teils vollständiger Datenlagen – zu fundierten Urteilen und guten Entscheidungen.


Der entscheidende Punkt ist: In der Regel sind Menschen und Institutionen nicht blöd. Wenn also die Verhaltensweisen von Akteuren irrational erscheinen, muss man sich ernsthaft fragen, ob man nicht etwas übersehen hat.


Spieltheoretiker Varoufakis

Nehmen wir Herrn Varoufakis: Ein Spieltheoretiker, aber keinesfalls ein Idiot. Spieltheoretiker beschäftigen sich mit Aktion und Gegenreaktion in Geschäften und Verhandlungen, allgemein bei Transaktionen. Im Gegensatz zu vielen Bereichen der Ökonomie sind ihre mathematischen Grundlagen hart und valide und beziehen eben auch viele Ebenen dessen ein, was sonst den Unterschied zwischen dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm und dem wirklichen Leben ausmacht. Sieht man seine Aktionen vor diesem Hintergrund, ist er sehr viel weniger Elefant im Porzellanladen als kühler Stratege. Er muss nicht so sehr Geld besorgen, wie uns immer wieder glauben gemacht wird, und wo wir uns dann wundern, warum er die Leute, von denen er Geld will, so vergrätzt. Aus meiner Sicht ist ihm klar, dass Griechenland einen Schuldenschnitt braucht und dass eine wirtschaftliche Entwicklung im Korsett des Euro nicht zu erreichen ist. Was immer er tut, er braucht kein Geld, denn an eine Rettung im Euro glaubt er nicht. Er will gar nicht im Euro bleiben, aber er kann auch den Euro nicht einfach aufgeben. Also muss er sich von Amts wegen in eine Situation manövrieren, wo er erhobenen Hauptes oder mit Unschuldsmiene die Aufgabe des Euro verkünden kann. Als Information Professional konstatiere ich: Er arbeitet ganz vorzüglich an diesen Zielen.


Meiner Ansicht nach werden die Griechen (und Griechinnen) noch viel Freude mit ihm haben – wohlgemerkt: die Griechen, nicht wir, der Rest von Europa.


Tim Brouwer, Vorstand


VERANSTALTUNGSHINWEIS: Fachtagung zum Thema “Risiko und Unsicherheit”

Am 16. Juni 2015 findet in Heidelberg die 10. SVP-Fachtagung Market Intelligence zum Thema “Risiko und Unsicherheit” mit Experten und Key Note Speakern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung statt. U.a. sprechen Prof. Gunter Dueck, Ex-CTO von IBM, und Dr. Florian Artinger, Ökonom und Verhaltensforscher am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, zum Thema “Risiko und Unsicherheit. Market Intelligence Strategien.”


Für eine kostenlose Presseakkreditierung zur Tagung senden Sie eine Mail mit Betreff “Kostenlose Registrierung” an presse@svp.de.


Weitere Informationen finden Sie unter www.svp.de und www.market-intelligence.info.


Die SVP Deutschland AG mit Sitz in Heidelberg ist Gründer der Market Intelligence in Deutschland und seit 1987 bundesweit in allen Branchen und Märkten aktiv. Fach- und Führungskräfte aller Branchen nutzen die Services von SVP für alle Fragen zu Märkten, Unternehmen und Produkten. für Eckdaten und strategische Analysen zu jedem Bereich eines Unternehmensumfeldes.


Die Heidelberger Information Professionals erheben und evaluieren täglich viele tausende von Fakten und Informationen, um Fragestellungen für Klienten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in kürzester Zeit zu lösen und mit relevanten Informationen eine Entscheidungsgrundlage bzw. die gewünschte Lagebeurteilung zu liefern.


Mit Standorten in 50 Ländern werden Research-Ergebnisse schnell, zuverlässig und auf individuelle Fragestellungen zugeschnitten geliefert. Das Dienstleistungsangebot reicht von Ad-hoc-Research über klassische Marktforschung, von punktuellem oder kontinuierlichem Monitoring bis hin aktueller und zukünftiger Trenderhebung. Klienten schätzen den Erfahrungsschatz von 80 Jahren SVP weltweit und die Quintessenz aus mehr als 130.000 erfolgreich durchgeführten Research-Aufgaben in Deutschland.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257734.jpgEulen für Athen.

18 Mart 2015

Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co.

Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co.(Mynewsdesk) Die Deutschen betonen in sämtlichen deutschen Nachrichenkanälen immer, dass sie die Griechen neuerdings nicht verstehen können! Hier die griechische Antwort auf das deutsche Unverständnis! Viele werden diese Antwort wieder nicht verstehen! Sie ist ja auf Griechisch!


Deutschland, Schäuble, Merkel, Troika, Billigpresse, & Co!


Man kann es nicht mehr hören! Deutsches Steuerzahlergeld, die vorbildlich harte Haltung des Herrn Dr. Schäuble, die unbeugsame Frau Dr. Merkel, die wichtige Arbeit der Troika, die deutsche Leitkultur, das Abendland und seine unverstandenen politischen Gefühle, Griechenlands unverschämte Forderungen für Reparationszahlungen, die fehlende Krawatte des Herrn Tsipras, der Stinkefinger des Herrn Varoufakis, bla bla bla. Hatten wir solche fragwürdige Meinungsdurchsetzungen über den seriösen deutschen Journalismus nicht schon mal? Wer erinnert sich noch? Wie ging die Medienpresse mit einer der schillerndsten und sympathischsten politischen Persönlichkeiten, die Deutschland je hatte, um? Ja, richtig, der ehemalige Bundespräsident, Herr Dr. Christian Wulff, ist gemeint! Die deutschen Medien hatten wochenlang nichts anderes zu berichten, und repräsentierten an seiner statt Deutschland in der Weltöffentlichkeit unrühmlich und billig. Selbst die Frau des vom Volke gewählten und geliebten Bundespräsidenten wurde in übelster Weise in die unterste soziale Schublade gesteckt, beleidigt, verkauft und verraten! Nach der medialen Hetze im dritten Reich nun neudeutscher Medienhyänismus? Lernt denn Niemand aus der Vergangenheit? Auch Journalisten nicht?


Was ist los? Ist das Adenauers Deutschland? Aus der Asche zum politischen und journalistischen Pöbelphönix Europas mutiert? Schlagzeilenexekutionen wie im Mittelalter Hexenverbrennungen?


Aktuell ist das Thema der Forderungen Griechenlands nach Reparationszahlungen in den Schlagzeilen. Dazu einige Fakten:


Zahlen, Daten, Fakten zu Deutschlands Reparationszahlungen:


Im zweiten Weltkrieg sind 26,2 Millionen Soldaten plus 29 Millionen Zivilisten ums Leben gekommen. (Quelle: Zweiter Weltkrieg nach W. van Mourik „Bilanz des Krieges“, Rotterdam, 1978, zitiert nach Wikipedia). Zusammen macht das 55,2 Millionen Tote.


Die Bundesrepublik zahlte insgesamt 71 Milliarden Euro für das lüsterne Morden im  zweiten Weltkrieg! Quelle: Reparationszahlungen Deutschlands für den zweiten Weltkrieg


Teilen wir nun 71 Milliarden durch 55,2 Millionen macht das eine Entschädigungssumme von gerundet 1.286,23 €  für jeden Toten! Soviel, bzw. “sowenig” zu den Reparationszahlungen Deutschlands!


Niemand ist gezwungen “den Griechen” zu verstehen. Wer es dennoch tun möchte, sei es aus Anstand, sei es aus Neugier, gehe zum “Griechen seines Vertrauens”, spiele ihm dieses Video (siehe oben) vor und bitte ihn ihm das mal zu übersetzen, was die Dame im Video da singt!


PS: Ach ja, wir erinnern uns: Niemand hatte mal vor eine Mauer zu errichten. Genau so hat Niemand heute vor die Welt an die Banken zu verkaufen! Aber auch hier ist Deutschland gewaltig am Mitmischen!


Hier noch einige wertvolle Faktenlinks zum Nachdenken:


Lobbyisten geschützt im und vom deutschen Bundestag


Macht ohne Kontrolle – Die Troika


Goldman Sachs – Die Schattenregierung


EZB – G30 – die (Un-)Abhängigkeit des Mario Draghi – Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt


Gregor Gysi: Das ist das Ende der Troika-Diktatur 27.02.2015


Dirk Müller über Griechenland, falsche Währung, verheimlichte Bodenschätze, Eurobonds


Dirk Müller: Wir werden von den USA in den 3. Weltkrieg getrieben


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Euronetwork Andreas Manoussos.


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=== Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co. (Bild) ===


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Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co.

Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co. (Mynewsdesk) Die Deutschen betonen in sämtlichen deutschen Nachrichenkanälen immer, dass sie die Griechen neuerdings nicht verstehen können! Hier die griechische Antwort auf das deutsche Unverständnis! Viele werden diese Antwort wieder nicht verstehen! Sie ist ja auf Griechisch!


Deutschland, Schäuble, Merkel, Troika, Billigpresse, & Co!


Man kann es nicht mehr hören! Deutsches Steuerzahlergeld, die vorbildlich harte Haltung des Herrn Dr. Schäuble, die unbeugsame Frau Dr. Merkel, die wichtige Arbeit der Troika, die deutsche Leitkultur, das Abendland und seine unverstandenen politischen Gefühle, Griechenlands unverschämte Forderungen für Reparationszahlungen, die fehlende Krawatte des Herrn Tsipras, der Stinkefinger des Herrn Varoufakis, bla bla bla. Hatten wir solche fragwürdige Meinungsdurchsetzungen über den seriösen deutschen Journalismus nicht schon mal? Wer erinnert sich noch? Wie ging die Medienpresse mit einer der schillerndsten und sympathischsten politischen Persönlichkeiten, die Deutschland je hatte, um? Ja, richtig, der ehemalige Bundespräsident, Herr Dr. Christian Wulff, ist gemeint! Die deutschen Medien hatten wochenlang nichts anderes zu berichten, und repräsentierten an seiner statt Deutschland in der Weltöffentlichkeit unrühmlich und billig. Selbst die Frau des vom Volke gewählten und geliebten Bundespräsidenten wurde in übelster Weise in die unterste soziale Schublade gesteckt, beleidigt, verkauft und verraten! Nach der medialen Hetze im dritten Reich nun neudeutscher Medienhyänismus? Lernt denn Niemand aus der Vergangenheit? Auch Journalisten nicht?


Was ist los? Ist das Adenauers Deutschland? Aus der Asche zum politischen und journalistischen Pöbelphönix Europas mutiert? Schlagzeilenexekutionen wie im Mittelalter Hexenverbrennungen?


Aktuell ist das Thema der Forderungen Griechenlands nach Reparationszahlungen in den Schlagzeilen. Dazu einige Fakten:


Zahlen, Daten, Fakten zu Deutschlands Reparationszahlungen:


Im zweiten Weltkrieg sind 26,2 Millionen Soldaten plus 29 Millionen Zivilisten ums Leben gekommen. (Quelle: Zweiter Weltkrieg nach W. van Mourik Bilanz des Krieges, Rotterdam, 1978, zitiert nach Wikipedia). Zusammen macht das 55,2 Millionen Tote.


Die Bundesrepublik zahlte insgesamt 71 Milliarden Euro für das lüsterne Morden im  zweiten Weltkrieg! Quelle: Reparationszahlungen Deutschlands für den zweiten Weltkrieg


Teilen wir nun 71 Milliarden durch 55,2 Millionen macht das eine Entschädigungssumme von gerundet 1.286,23   für jeden Toten! Soviel, bzw. “sowenig” zu den Reparationszahlungen Deutschlands!


Niemand ist gezwungen “den Griechen” zu verstehen. Wer es dennoch tun möchte, sei es aus Anstand, sei es aus Neugier, gehe zum “Griechen seines Vertrauens”, spiele ihm dieses Video (siehe oben) vor und bitte ihn ihm das mal zu übersetzen, was die Dame im Video da singt!


PS: Ach ja, wir erinnern uns: Niemand hatte mal vor eine Mauer zu errichten. Genau so hat Niemand heute vor die Welt an die Banken zu verkaufen! Aber auch hier ist Deutschland gewaltig am Mitmischen!


Hier noch einige wertvolle Faktenlinks zum Nachdenken:


Lobbyisten geschützt im und vom deutschen Bundestag


Macht ohne Kontrolle – Die Troika


Goldman Sachs – Die Schattenregierung


EZB – G30 – die (Un-)Abhängigkeit des Mario Draghi – Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt


Gregor Gysi: Das ist das Ende der Troika-Diktatur 27.02.2015


Dirk Müller über Griechenland, falsche Währung, verheimlichte Bodenschätze, Eurobonds


Dirk Müller: Wir werden von den USA in den 3. Weltkrieg getrieben


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=== Griechenlands Antwort auf Schäuble, Merkel & Co. (Bild) ===


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2 Mart 2015

Zahlungsmodalitäten bei Ferienhausbuchungen

VDFA bezieht Stellung zum Urteil des BGH


BildSankt Augustin, 02.03.2015 – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat bestätigt: Reiseveranstalter dürfen bei der Buchung nur in begründeten Ausnahmefällen mehr als 20 Prozent des Reisepreises als Anzahlung verlangen. Zudem verwarf der BGH im konkreten Fall eine Frist, die die Zahlung des Restreisepreises noch vor dem Zeitpunkt von 30 Tagen vor Reisebeginn vorsah, erachtete aber die Vereinnahmung des Restbetrags bis 30 Tage vor Reisebeginn als angemessen. Dieses Urteil, das grundsätzlich zu begrüßen ist, hat ein großes Medienecho hervorgerufen, aber leider auch zu falschen Interpretationen geführt, so dass der VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e. V.) es kommentieren und einige wichtige Punkte klarstellen möchte.


Zunächst einmal ist anzumerken, dass das Urteil bislang nur für Reiseveranstalter gilt und somit noch nicht für Agenturen und Vermittler. Eine einheitliche und fallbezogene Durchsetzung des Urteils wäre nach Meinung des VDFA jedoch wünschenswert. Eine Regelung sollte langfristig für alle Angebote im Reisebereich gelten, und zwar unabhängig davon, wo diese angeboten werden. Auf Portalen werden teilweise Anzahlungen von bis zu 50 % bei Buchung fällig – und vom Verbraucher akzeptiert. In manchen Fällen wird bei der Buchung sogar eine vollständige Begleichung des Reisepreises gefordert. Nach wie vor können zudem Ferienhäuser auf manchen Ferienhausportalen ohne Angabe der Vertragspartner bzw. der Vertragsbedingungen inseriert werden. Der VDFA hat bereits in seiner Pressemitteilung vom Oktober 2014 strengere Regeln gefordert. Es sollte endlich eine politische Lösung auf allen Ebenen angestrebt werden, um die Benachteiligung kleiner und mittelständischer Unternehmen auszuschließen.

Besonderheiten des Ferienhausgeschäfts


Für die Mitglieder des VDFA ist es schon immer selbstverständlich gewesen, eine möglichst niedrige Anzahlung zu erheben. Aber natürlich sind die Zahlungsbedingungen stets von den Konditionen der Vermieter in den Zielgebieten abhängig. So ist es im Ferienhausgeschäft üblich, dass Anbieter bereits bei der Buchung eine Sicherheitsleistung in Form von hohen Anzahlungen an den Hauseigentümer leisten müssen. Wie nun vom BGH verlangt, wäre in einem solchen Fall also eine Überschreitung der 20-Prozent-Grenze durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt. Diese besonderen Umstände haben Gerichte in der Vergangenheit bei ihrer Urteilsfindung berücksichtigt.


Transparenz für die Kunden

Insofern ist es falsch, grundsätzlich die Seriosität eines Anbieters zu hinterfragen, wenn dieser auch nach dem Urteil des BGH eine höhere Anzahlung fordert. Dennoch wird dies in einigen Medien kolportiert. Dabei hat der BGH in Übereinstimmung mit den Vorinstanzen ausdrücklich betont, dass es sich auf keinen Fall um eine absolute Obergrenze handelt und die Vereinbarung einer höheren Anzahlungsquote in AGB nicht ausgeschlossen ist. Es muss dann nur dargelegt werden können, dass die bei Vertragsschluss zu leistenden Aufwendungen (im Fall der Ferienagentur: die Zahlung an den Ferienhauseigentümer) typischerweise die geforderte Quote erreichen. Um Missverständnissen vorzubeugen, wird der VDFA dafür sorgen, dass bei seinen Mitgliedern im Falle einer Abweichung die nötige Transparenz für die Kunden gegeben ist.


Über:


Verband Deutscher Ferienhaus-Agenturen VDFA
Frau Christina Olboeter-Zorn
Mendener Straße 63
53757 Sankt Augustin
Deutschland


fon ..: +49 (0) 22 41 / 84 678 08
fax ..: +49 (0) 22 41 / 84
web ..: http://www.vdfa.de
email : info@vdfa.de


Der VDFA ist ein Verband, dessen Mitglieder sich zu einem hohen Qualitätsanspruch verpflichtet haben. Dazu gehören nicht nur die persönlichen Kenntnis fast aller Ferienobjekte, sondern auch die individuelle Beratung der Reisenden und die strikte Einhaltung der rechtlichen Vorgaben. Die Mitglieder sind profunde Kenner ihrer Ferienregion und verpflichten sich zu großer Transparenz.


Pressekontakt:


KHL Tourism and Lifestyle Consulting
Herr Karl-Heinz Limberg
Kurfürstenstrasse 8
40211 Düsseldorf


fon ..: 0211 21098998
web ..: http://www.khl-tourism-consulting.com
email : karl-heinz@khl-tourism-consulting.com



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/fincalasnaranjasmuro.jpgZahlungsmodalitäten bei Ferienhausbuchungen

6 Ocak 2015

Ganz Griechenland spricht von einer Werbeagentur aus Stuttgart

Ganz Griechenland spricht von einer Werbeagentur aus Stuttgart -


Ganz Griechenland spricht von einer Werbeagentur aus StuttgartVillingen-Schwenningen. Wer würde nicht gerne eine griechische Insel im Golf von Korinth sein Eigen nennen? Georg G. Libuda, Inhaber der Libuda Optic World, verspricht genau das: Ein idlyllisches Eiland für Großkunden. Und erregt damit jede Menge Aufmerksamkeit, gleichermaßen hier wie in Griechenland.

Die Idee trifft den Nerv der Kunden. Egal, ob Punkte an der Tankstelle, im Supermarkt oder online gesammelt werden, so genannte Incentives setzen sich immer mehr durch. Libuda, dessen Optiker-Großhandel in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist und mehr als 3.000 Kunden in Deutschland beliefert, setzt schon seit Jahren auf dieses Mittel. Doch der aktuelle Prämien-Katalog schießt den Vogel ab: Wer 420.000 Brillenfassungen bestellt, erhält die Insel St. Athanasios gratis dazu. “Seitdem steht unser Telefon gar nicht mehr still” berichtet Libuda.

Neben vielen Kunden, die wissen wollen, ob die Insel bebaut werden kann, fragten auch griechische Medien an. Das Angebot wird dort mit großem Interesse verfolgt. Ein Redakteur der auflagenstärksten griechischen Tageszeitung “Kathimerini”, die in Athen erscheint, hat einen umfassenden Bericht über die Offerte verfasst und dabei auch das Unternehmen vorgestellt, andere zogen nach, ein Fernsehsender machte eine große Reportage inklusive Animation, wie die Insel bebaut werden könnte. Die örtlichen Bauvorschriften lassen ein Gebäude mit 360 Quadratmetern Grundfläche zu, erfahren die Interessenten – was für ein bescheidenes Ferienhaus ja ausreichend sein sollte.

“Viele Griechen dürfte jetzt der Name Villingen-Schwenningen bekannt sein” freut sich Serhan Sidan über den Coup. Der kreative Kopf der Werbeagentur Mattomedia aus Stuttgart (http://www.mattomedia.de) hat den Prämien-Katalog nämlich gemeinsam mit Francesco Fiore, dem kaufmännischem Leiter von Libuda Optic World ausgeheckt. “Die Insel steht bei einem spezialisierten Maklerbüro zum Verkauf, und wenn jemand die zugegebenermaßen hohe Zahl an Brillenfassungen bestellt, kaufen wir St. Athanasios natürlich sofort.”

In den vorangegangenen Entwürfen war ein Flug ins Weltall mit Virgin das Super-Angebot, “nach dem Unfall der Raumfähre bei einem Testflug haben wir dann aber etwas anderes gesucht,” so der Agenturchef. Mit dem Traum von der eigenen Insel trifft Libuda Optic World voll die Träume der Kunden. Und das Echo in Griechenland ist auch positiv, das freut Libuda besonders: “Man versteht dort die Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer und sieht darin keinen Ausverkauf.” Und schon klingelt wieder das Telefon: Ja, die Insel ist noch zu haben – der Traum ist noch lange nicht ausgeträumt.


Info: Die 1988 in der Doppelstadt gegründete Libuda Optic World GmbH hat sich zu einem der erfolgreichsten Großhändler im Bereich Optik in der Bundesrepublik entwickelt. Georg Günter Libuda hat nach einer eingehenden Marktanalyse und mit echtem Entrepreneurship das Unternehmen aufgebaut. Kontaktlinsen-Schmucketuis bildeten den Anfang, heute bietet Libuda ein breites Sortiment an. Extrem angesagten Labels auch außerhalb des Mainstreams sind ebenso erhältlich wie eigene Kollektionen, mit denen sich Optiker vom Wettbewerb differenzieren können. Mehr als 3.000 Kunden werden von Villingen-Schwenningen aus deutschlandweit beliefert.


.mattomedia® betrachtet sich selbst als reine Agentur mit Consulting-Schwerpunkt und bietet ausführende Tätigkeiten wie Gestaltung, Programmierung, Fotografie zwar inhouse, jedoch als direkte Beratungskonsequenz an. Darüber hinaus nutzt .mattomedia® ein gut entwickeltes Netzwerk für Leistungen, die nicht inhouse abgebildet werden.


Unsere Kunden sind in den verschiedensten Branchen unterwegs: Bauträger, Immobilienmakler, Rechtsanwälte, Ärzte, Möbelhersteller, Einkaufszentren, Verlage, Einzelhandel, Lebensmittelhersteller, Industrie, Gemeinden, Politik und viele weitere Branchen werden von uns betreut.


Im Vordergrund jeder Aktivität von .mattomedia® steht das Ziel. Gleich ob mehr Umsatz, Markenbildung oder Unternehmensidentifikation – .mattomedia® erarbeitet Strategien, die dem Kunden dabei helfen sollen sein Ziel zu erreichen.


Die Werbeagentur befindet sich in Stuttgart, sowie in Villingen-Schwenningen im Schwarzwald.


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