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25 Kasım 2015

Studie von agiplan: Kreative Klasse beflügelt Wirtschaft in Deutschland

Die „Kreative Klasse“ beflügelt die Wirtschaft in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie der agiplan GmbH. Sie zeigt die Rangliste aller 402 deutschen Städte und Kreise.


BildDie meisten Regionen verbessern sich gegenüber der ersten Studie aus dem Jahr 2010. Der Kreis Starnberg verdrängt Erlangen von der Spitze, München und Umland liegen auf Top-Plätzen. Die Nachbarregionen der Metropolen Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Köln entwickeln sich positiv, wichtigster Faktor ist das technologische Innovationspotenzial.


„Deutschland ist im Vergleich zu 2010 insgesamt attraktiver für kreative Köpfe geworden“, sagt Studienleiterin Dr. Claudia Martin vom Beratungsunternehmen agiplan. „Viele Regionen verbessern sich, unter den Top-Platzierungen gibt es leichte Verschiebungen.“


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Webseite, Karte und Ranking unter www.kreative-klasse.de

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Theorie der Kreativen Klasse

Grundlage für die Studie der agiplan GmbH, die 2010 zum ersten Mal durchgeführt worden ist, ist die Theorie des US-amerikanischen Ökonoms Richard Florida. Nach ihr gelten kreativen Menschen, die Innovationen anstoßen, als Schlüsselfaktor für wirtschaftliches Wachstum. Nur da, wo Menschen kreativ sein können, werden Ideen entwickelt und wirtschaftlich umgesetzt.


Die Studie „Kreative Klasse 2015“ untersucht das kreative Potenzial aller 402 Städte und Kreise in Deutschland. Traditionell stark sind die Städte und Kreise mit einer Universität oder Hochschule, vielen Hochtechnologie-Unternehmen und Neugründungen, und einer ausgeprägten Willkommenskultur. Im Vergleich zu 2010 wird außerdem sichtbar, dass sich die Regionen, die in Nachbarschaft zu den kreativen „Hotspots“ liegen, positiv entwickelt haben, zum Beispiel um die Metropolen Frankfurt, Düsseldorf, Köln oder Berlin, aber auch im Umfeld von kreativen „Inseln“ wie Freiburg oder dem Bodenseekreis.


Kreative Klasse: Nicht nur Künstler und Designer

Zur Kreativen Klasse zählen nicht nur Künstler, sondern Menschen, die ihr kreatives Potenzial nutzen, um Innovationen anzuregen und öffentliche Diskurse zu beeinflussen. Neben Schauspielern, Musikern und Publizisten sind dies auch Lehrer, Wissenschaftler, Politiker, Rechtsanwälte und Unternehmer.


Hinweis an die Redaktionen

Für Interviews zum Abschneiden einzelner Regionen steht das Regionalentwicklungs-Team von agiplan zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Martin (Studienleiterin), +49 208 9925-245, cmartin@agiplan.de.

Material für einen Nachdruck der Karten und der Ergebnistabellen stellen wir Redaktionen gerne zur Verfügung. Ansprechpartner: Frederik Betsch (Leiter Unternehmenskommunikation) +49 208 9925-337, fbetsch@agiplan.de.


Über:


agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr
Deutschland


fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de


Die agiplan GmbH ist ein Beratungsunternehmen für Industrie und öffentlichen Sektor aus Mülheim an der Ruhr. Es bietet Lösungen für Produktion und Logistik, Industriearchitektur, managt Cluster für die öffentliche Hand und begleitet Regional- und Stadtentwicklungsprojekte. Die Auftraggeber von agiplan reichen vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, von der kommunalen Verwaltung bis zur Regierungsinstitution.


Pressekontakt:


agiplan GmbH
Herr Frederik Betsch
Kölner Straße 80-82
45481 Mülheim an der Ruhr


fon ..: +49 208 9925-337
web ..: http://www.agiplan.de
email : fbetsch@agiplan.de



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28 Eylül 2015

Businesszentrum Frankfurt am Main

Die Bedeutung von Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort nimmt stetig zu.


An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, die ihr Business selbst in der Metropole gestartet hat.


Bereits seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zu einer internationalen Metropole geworden.


Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der größten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Größen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Frankfurt ist Dreh- und Angelpunkt für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen.


Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.


Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „groß und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.


Über GMC AG


GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.


Firmenkontakt

GMC Global Management Consultants AG

Rieta Vanessa

Gubelstrasse 12

6300 Zug

0041 41 560 77 00

info@gmc-consultants.ch

http://www.gmc-consultants.ch


Pressekontakt

IBS GmbH

Rieta Vanessa de Soet

Gubelstrasse 12

6300 Zug

0041 41 560 36 00

info@gmc-consultants.ch

http://www.desoet.ch



Businesszentrum Frankfurt am Main

19 Haziran 2015

Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für Griechenland

Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für GriechenlandHamburg, 19. Juni 2015 – Die Eurostaaten haben die Krise gemeinsam verursacht und müssen sie daher auch in solidarischer Weise gemeinsam lösen. Zur Wiederherstellung der europäischen Sozialstandards in Griechenland muss die Austeritätspolitik beendet werden. Das fordern die Finanzexperten des Hamburger Weltzukunftsrats in einem Appell zur Überwindung der Krise.


Der Weltzukunftsrat dringt darauf, die gesamte Schuldenlast zu senken, indem es nach Irland auch Griechenland erlaubt wird, einen Teil seiner Schulden im System der Europäischen Zentralbanken zu neutralisieren. Der irische Haushalt wurde so im Februar 2013 um 30 Mrd. Euro entlastet, was der Regierung einen bedeutend größeren Spielraum zur Überwindung der Krise verschaffte. Für das nach Einwohnern zweieinhalbmal so große Griechenland schlägt der World Future Council entsprechend eine Schuldenneutralisierung von 75 Mrd. Euro vor.


Zusätzlich müssten die bestehenden Schulden für den Staatshaushalt Griechenlands tragfähig gemacht werden, indem die Zins- und Tilgungslasten an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden.


Jakob von Uexküll, Gründer des Weltzukunftsrats und des Alternativen Nobelpreises: “Das griechische Volk hat genug gelitten. Lebensstandards, Renten, sogar der Lebensmittelverbrauch sind stark gefallen. Die Arbeitslosigkeit ist enorm. Jetzt Griechenland zu noch mehr Einschnitten (mehr …)



Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für Griechenland