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19 Ağustos 2015

Online-Stadtportale sind beliebteste Informationsquelle

Ob Konzert, Museumsbesuch oder Flohmarkttour – die Deutschen überlassen ihre Freizeitgestaltung nicht dem Zufall. Über 70 Prozent erkundigen sich auf Stadtportalen im Internet über das Ausgeh-Angebot ihrer Stadt und entscheiden erst dann, wohin es geht. Das hat Greven Medien in einer repräsentativen GfK-Umfrage herausgefunden. Die Informationsvielfalt im Internet verdrängt selbst den persönlichen Tipp von Freunden an zweite Stelle. Onlineangebote gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden auch für die private Freizeitgestaltung immer wichtiger.


Online-Stadtportale sind beliebteste Informationsquelle
Beliebte Freizeitquelle: Online-Stadtportale

Wenn das Wochenende naht, geht die Freizeitplanung los. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken und dann? Über 70 Prozent der Deutschen (72,7 %) greifen als erstes zum Computer oder Smartphone und informieren sich auf dem stadteigenen Portal über Tipps und Termine. Das zeigt eine aktuelle GfK-Studie, beauftragt von Greven Medien. Deutsche fühlen sich in puncto Freizeit am besten durch das Internet informiert. Frauen suchen mit knapp 80 Prozent online sogar noch häufiger nach Freizeittipps als Männer (68,9 %). Erst an zweiter Stelle folgt bei Frauen und Männern gleichermaßen mit rund 60 Prozent der persönliche Tipp von Freunden (62,8 %).


Stadtportale als Freizeitquelle auf Platz eins
Mit der Umfrage zeigt Greven Medien, dass das Internet für die Gestaltung der Freizeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Andere Informationsquellen sind weit abgeschlagen. So erkundigt sich nur noch ungefähr die Hälfte der Befragten in der Zeitung nach Freizeittipps (48,3 %). Während zwar knapp 80 Prozent der Altersgruppe ab 60 Jahren Informationen in der Zeitung suchen (78,8 %), wird das traditionelle Medium von Jüngeren immer weniger genutzt. Nur noch ein Fünftel der 14- bis 19-Jährigen (20,5 %) und nur knapp ein Viertel der 20- bis 29-Jährigen (24,0 %) wirft einen Blick in die Zeitung. Gedruckte Stadtmagazine liegen mit 33 Prozent im Mittelfeld. Ein Viertel der Deutschen erkundigt sich zudem im Radio. Am wenigsten genutzt werden Tipps über Social Media-Kanäle (23,2 %). Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien, erklärt: „Dass der persönliche Rat erst nach der Information im Stadtportal folgt, überrascht mich. Stadtportale sind bei den Deutschen somit für die Suche nach Terminen, Veranstaltungen und Ausflugtipps in der eigenen Stadt oder der eigenen Region die Informationsquelle Nummer eins.“


Portale wie stadtherz.de in Großstädten besonders beliebt
Viele Stadtportale bieten ihren Besuchern eine große Informationsbandbreite. Besonders beliebt sind die Portale bei Großstädtern. Knapp 75 Prozent informieren sich laut GfK-Umfrage im Internet. „Stadtportale sind eine große Hilfe, um das breite Freizeitangebot besonders in den großen deutschen Städten zu überblicken“, erklärt Patrick Hünemohr. Für die Kölner hat Greven Medien jetzt das Portal www.stadtherz.de gegründet. Mit dem Slogan „Deine Stadt und Du“ bietet das Portal seinen Besuchern eine Übersicht der schönsten und besten Kölner Locations zum Essen und Trinken oder für andere Unternehmungen. Unter der Rubrik Magazin gibt es Neuigkeiten und Veranstaltungstipps der Stadt. Dazu kommen Tipps für Events sowie eine eigene Rubrik für Kinobesuche mit dem aktuellen Programm. „Das Besondere an unserem Portal ist, dass es die große Übersicht an Freizeitmöglichkeiten mit persönlichen Meinungen vereint“, erklärt Alexander Troll, Produktmanager Neue Medien bei Greven Medien. Anders als bei anderen Portalen haben Besucher auf www.stadtherz.de die Möglichkeit, mit wenigen Klicks Bewertungen und Kommentare zu den Locations auf dem Portal zu hinterlassen. „Die Kölner haben die Chance Feedback zu geben und gleichzeitig ihre Ideen mit einzubringen“, erzählt Alexander Troll. Das Portal gibt somit doppelte Sicherheit, wenn es um die Freizeitgestaltung geht. Greven Medien plant das Konzept auch für andere Städte zu realisieren. Wenn am nächsten Wochenende also ein Freund nach einem Freizeittipp fragt, lautet der Tipp: „Schau doch einfach mal auf stadtherz.de.“


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/grevens/news/3427 sowie http://www.greven.de.


Über Greven Medien GmbH & Co. KG:
Die Greven Medien GmbH & Co. KG ist bereits seit 1828 Partner für Unternehmen im lokalen Marketing. Als 360-Grad-Dienstleister bietet Greven kompetente Beratung bei lokalem Marketing im On- und Offline-Bereich sowie weitere Services, wie die Website-Erstellung, Suchmaschinenwerbung und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Greven Medien pflegt etwa 40.000 Kundenbeziehungen im Rheinland.


Pressekontakt:
Public Affairs PR Agentur GmbH
Kirsten Vogt
Kamekestr. 21
50672 Köln
Deutschland
0221/95 14 41-911
kirsten.vogt@public-affairs.de
http://www.public-affairs.de/



http://www.prseiten.de/img/news/3427/150819GrevenInfografik.jpgOnline-Stadtportale sind beliebteste Informationsquelle

23 Mart 2015

"Zwischen Taunus und Lahn" - Entspannungs- und Kanuwochenende

Location: Gnadenthal

Street: Hof Gnadenthal 14

City: 65597 – Hünfelden (Germany)

Start: 29.05.2015 16:00 Uhr

End: 31.05.2015 14:00 Uhr

Entry: 278.00 Euro (incl. 19% VAT)
get ticket


Susanne Müllner, Entspannungs- und Achtsamkeitstrainerin


Vom 29.-31.05.2015 findet im Kloster Gnadenthal im Wörsbachtal (Taunus) ein Entspannungs- und Kanuwochenende statt.

Das Gehöft Gnadenthal – auf den Ruinen eines ehemaligen Zisterzienserinnenklosters entstanden – liegt idyllisch und hügelig im Goldenen Grund.


Die Teilnehmer wohnen im Haus der Stille und üben in mehreren Einheiten die Progressive Muskelentspannung, ergänzt durch Übungen der Achtsamkeit. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Einrichtungen der ökumenischen Gemeinschaft, die heute dort lebt, zu besuchen: Klosterkirche, Bücherei, Hofgut, Kunstgalerie.


Wer möchte, kann samstags dann an einer Kanutour auf der Lahn bis ins malerische Städtchen Runkel teilnehmen. Hier besteht noch Gelegenheit, die Burg zu besichtigen oder im Eiscafé zu entspannen.


Gesamtkosten (Einzelzimmer, Vollverpflegung, Seminarkosten, Kanutour): 278,- EUR.

Der in dem Wochenende enthaltene Entspannungskurs kann von den gesetzlichen Krankenkassen mit ca. 80,- EUR bezuschusst werden.


Hier geht es zum ausführlichen Flyer: http://www.susannemuellner.de/images/pdf/flyer-gnadenthal-mai15.pdf


Wer Fragen hat oder sich für das Wochenende interessiert, kann gerne mit Susanne Müllner Kontakt aufnehmen.


Susanne Müllner ist Dipl.-Religionspädagogin, Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung und Trainerin für Achtsamkeit am Arbeitsplatz.

Sie bietet in Frankfurt und Umgebung zertifizierte Kurse, Seminare, Vorträge und Beratung zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Daneben führt sie Wochenenden und mehrtägige Auszeiten mit einem kombinierten Entspannungs- und Bewegungsangebot (Wandern, Paddeln, Radfahren…) in Klöstern, Seminarhäusern oder auch mal auf einem Segelschiff durch.

2015 finden weitere Auszeiten statt – im August im Kloster Schöntal an der Jagst, im Oktober im Carmel de la Paix in Burgund (Frankreich), sowie im Herbst/Winter in einem Kloster im Westerwald. http://www.susannemuellner.de/mehrtaegige-auszeiten.html


Kontakt

spielRäume für bildung, wachstum & spiritualität

Susanne Müllner

Antoniterstr. 1

65929 Frankfurt

069-3089622

info@susannemuellner.de

http://www.susannemuellner.de



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=252470"Zwischen Taunus und Lahn" - Entspannungs- und Kanuwochenende

"Zwischen Taunus und Lahn" - Entspannungs- und Kanuwochenende

Entspannungswochenende im Kloster Gnadenthal mit Progressiver Muskelentspannung, Achtsamkeit, Kanutour und netter Gemeinschaft


Vom 29.-31.05.2015 findet im Kloster Gnadenthal im Wörsbachtal (Taunus) ein Entspannungs- und Kanuwochenende statt.

Das Gehöft Gnadenthal – auf den Ruinen eines ehemaligen Zisterzienserinnenklosters entstanden – liegt idyllisch und hügelig im Goldenen Grund.


Die Teilnehmer wohnen im Haus der Stille und üben in mehreren Einheiten die Progressive Muskelentspannung, ergänzt durch Übungen der Achtsamkeit. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Einrichtungen der ökumenischen Gemeinschaft, die heute dort lebt, zu besuchen: Klosterkirche, Bücherei, Hofgut, Kunstgalerie.


Wer möchte, kann samstags dann an einer Kanutour auf der Lahn bis ins malerische Städtchen Runkel teilnehmen. Hier besteht noch Gelegenheit, die Burg zu besichtigen oder im Eiscafé zu entspannen.


Gesamtkosten (Einzelzimmer, Vollverpflegung, Seminarkosten, Kanutour): 278,- €.

Der in dem Wochenende enthaltene Entspannungskurs kann von den gesetzlichen Krankenkassen mit ca. 80,- € bezuschusst werden.


Hier geht es zum ausführlichen Flyer: http://www.susannemuellner.de/images/pdf/flyer-gnadenthal-mai15.pdf


Wer Fragen hat oder sich für das Wochenende interessiert, kann gerne mit Susanne Müllner Kontakt aufnehmen.


Susanne Müllner ist Dipl.-Religionspädagogin, Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung und Trainerin für Achtsamkeit am Arbeitsplatz.

Sie bietet in Frankfurt und Umgebung zertifizierte Kurse, Seminare, Vorträge und Beratung zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Daneben führt sie Wochenenden und mehrtägige Auszeiten mit einem kombinierten Entspannungs- und Bewegungsangebot (Wandern, Paddeln, Radfahren…) in Klöstern, Seminarhäusern oder auch mal auf einem Segelschiff durch.

2015 finden weitere Auszeiten statt – im August im Kloster Schöntal an der Jagst, im Oktober im Carmel de la Paix in Burgund (Frankreich), sowie im Herbst/Winter in einem Kloster im Westerwald. http://www.susannemuellner.de/mehrtaegige-auszeiten.html


Kontakt

spielRäume für bildung, wachstum & spiritualität

Susanne Müllner

Antoniterstr. 1

65929 Frankfurt

069-3089622

info@susannemuellner.de


http://www.susannemuellner.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252471.jpg"Zwischen Taunus und Lahn" - Entspannungs- und Kanuwochenende