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1 Haziran 2015

Die Antwort auf das Bestellerprinzip: Professionelle Leistungen für Vermieter zu einem fairen Preis

Hansch Immobilien Köln bietet die neuen Fairplay-Vermieter-Tarife 2015 und beantwortet Fragen zur Mietpreisbremse und Bestellerprinzip


Die Antwort auf das Bestellerprinzip: Professionelle Leistungen für Vermieter zu einem fairen PreisZum 1. Juni tritt die Mietpreisbremse gesetzlich in Kraft, wird jedoch zunächst nur in Berlin pünktlich umgesetzt. Andere Bundesländer haben die Einführung zwar angekündigt, aber noch keinen Termin fixiert. Die Mietpreisbremse soll sprunghafte Mieterhöhungen vor allen in Großstädten vermeiden. Vermieter müssen bei einer Neuvermietung beachten, dass der Mietpreis nicht höher als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Für Neubauten und modernisierte Wohnungen gelten Ausnahmen.


Mit dem Inkrafttreten der Mietpreisbremse wird auch die professionelle Wohnungsvermittlung über Makler reglementiert – Stichwort Bestellerprinzip. Ab Montag bezahlt die Leistung des Maklers derjenige, der sie auch bestellt und das ist in der Regel meist der Vermieter.


Hansch Immobilien hat bereits seit Ende letzten Jahres die neuen Fairplay Vermieter-Tarife eingeführt. Für den innerstädtischen Bereich Kölns zahlt der Vermieter 1,19 Monatskaltmieten inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer mit dem Tarif CityECO. In den Kölner Außenbezirken und im Umland Kölns gilt der RegioBLUE-Tarif mit 1,49 Monatskaltmieten inklusive Mehrwertsteuer.


Für beide Tarife gilt: Auf Leistung und Service muss kein Vermieter verzichten. Eingespart hat Hansch Immobilien nicht bei den Leistungen, sondern nur im Preis.

Hansch Immobilien beantwortet gerne Fragen zur Mietpreisbremse und Bestellerprinzip. Unter der Aktionswebseite http://vermieten.jhansch-immobilien.de gibt es nähere Informationen zum Leistungspaket Fairplay Vermieter-Tarife 2015.


Hansch Immobilien. Verwalten. Vermieten. Verkaufen. Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.

Ihr Immobilienunternehmen im Großraum Köln.

www.hansch-immobilien.de


Kontakt

Hansch Immobilien

Jürgen Hansch

Claudius-Dornier-Str. 5b

50829 Köln

022129801940

juergen.hansch@jhansch-immobilien.de

http://www.hansch-immobilien.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258959.jpgDie Antwort auf das Bestellerprinzip: Professionelle Leistungen für Vermieter zu einem fairen Preis

25 Mayıs 2015

Bauchgefühl reicht nicht bei der Suche nach dem passenden Mieter

Thomas Furch, Mitbegründer von RentKit über die Nöte vieler Vermieter und die Chancen des modernen Internet-Zeitalters


Herr Furch, wie kommt man überhaupt auf die Idee, einen neuen Online-Service für Vermieter zu gründen? Gibt es in Deutschland nicht schon genug Immobilienportale?


Zunächst: rentkit.de ist ja keine klassische Immobilienplattform. Wir bieten vielmehr einen Rundum-Service, der es Vermietern erleichtert, bei der Suche nach dem passenden Mieter die modernen Möglichkeiten des Internets optimal zu nutzen. Dabei arbeiten wir mit den reichweitenstarken Plattformen wie Immobilienscout24 zusammen.

Ich bin selbst Vermieter und hatte das ganze bisher meist dem Makler überlassen da ich nicht die Zeit hatte, die ganzen Anfragen zu beantworten. Die Ergebnisse waren unterschiedlich – von den Kosten ganz zu schweigen. Als ich dann selbst eine Mietwohnung suchte, da ich in eine andere Stadt zog, lernte ich das von der anderen Seite kennen – um es kurz zu sagen: Ich bin kein Fan von Massenbesichtigungen.


Welchen Vorteil bringt rentkit.de einem privaten Vermieter?


Das fängt an bei praktischen Hilfen zur Vermarktung. Statt liebloser Handyfotos gibt es bei uns aufwändig erstellte Exposés bis hin zu virtuellen 360° Rundgängen durch die Wohnung. Dann kann der Vermieter ein detailliertes Suchprofil anlegen, um seinen Wunschmieter aus der zu erwartenden Vielzahl an Bewerbungen passgenau herauszufiltern.


Wie funktioniert das?


Oft ist es ja so, dass private Vermieter wenig Zeit haben. Oder sie lassen sich von ihrem Bauchgefühl leiten. Vorschnelle Entscheidungen oder allzu viel Vertrauen in die eigene Menschenkenntnis kommen dann aber später oftmals recht teuer. Bei uns entscheidet ein ausgeklügelter Algorithmus darüber, wer überhaupt zur Wohnungsbesichtigung zugelassen wird – inklusive einer Überprüfung von Zahlungsmoral und wirtschaftlicher Solidität.


Motto: Wer am meisten Geld hat, kriegt die Wohnung?


Oh nein, da verlangen wir schon deutlich mehr von unserer Software. Uns ist wichtig, nicht nur solche Miet-Interessenten zu finden, die sich die Miete leisten können, sondern die auch sonst zu den Vorstellungen des Vermieters passen. Natürlich ist ein Mietverhältnis in erster Linie eine Wirtschaftsbeziehung, quasi im Tausch Wohnraum gegen Geld. Mieter und Vermieter müssen ja auch nicht gleich beste Freunde werden. Aber ein gutes Verhältnis und gegenseitiges Vertrauen ist mehr als nur wünschenswert. Dabei spielt sicher auch auf beiden Seiten das Interesse an einem langfristigen und reibungslosen Mietverhältnis eine große Rolle. Was sich besonders zeigt wenn einer der beiden Seiten einmal ein Missgeschick passiert. Daran haben sonst haben beide keine Freude – wer will schon wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt?


Eigentlich ist die Suche nach dem passenden Mieter doch eine klassische Aufgabe für einen Makler. Wollen Sie einen ganzen Berufsstand arbeitslos machen?


Mit der Einführung des Bestellerprinzips wird der Markt komplett neu gemischt. Makler, die ihren Job bislang gut gemacht haben, und zufriedene Kunden haben, werden sich auch künftig kaum Sorgen machen müssen.

Viele Makler werden sich wohl aber noch mehr auf den profitableren Verkauf von Immobilien konzentrieren. Die Vermietung ist mit durchschnittlich 12% Umsatzanteil bei Maklern eher eine Nebenbeschäftigung.

Und der technische Fortschritt verheißt auch für diese Branche Veränderungen. Denken Sie nur an die Zeiten, als Wohnungssuchende mittwochs und samstags früh um sechs die Zeitungskioske stürmten, um als erster die Kleinanzeigen durchforsten zu können. Heute läuft das alles übers Internet, nicht nur weil es schneller, günstiger und komfortabler ist, sondern auch weil es zahlreiche Möglichkeiten bietet die früher undenkbar waren – da mussten typischerweise ein Exposé per Post angefordert werden um überhaupt Bilder der Wohnung zu sehen.

Technisch ist die Immobilienbranche noch hinter anderen Branchen zurück. Warum sollte man sich nicht von seinem Mobiltelefon bequem auf eine Wohnung bewerben können? Das lästige Einscannen und Versenden von Dokumenten entfällt – man muss nur bei der ersten Nutzung einmalig ein Foto der Dokumente machen, danach kann man sich mit einem Klick bewerben. Genau hier setzt ja auch das Konzept von RentKit an – mehr Komfort für Mieter und Vermieter.


Sie verlangen von den Vermietern ungefähr halb so hohe Gebühren wie üblicherweise ein Makler für seine Dienste verlangt…


Dafür bieten wir unseren Kunden ein komplettes Service-Paket, das weit über die reine Mietersuche hinausgeht. Mit der Mietschutz-Police von R+V, einem konsequent im Vermieter-Interesse formulierten Mietvertrag von Haus & Grund sowie zahlreichen nutzwertigen Tools wie rechtssichere Musterbriefe und Merkblätter zu den wichtigsten Vermieter-Themen lassen wir unsere Kunden auch nach dem Abschluss des Mietvertrages nicht alleine. Vom Stress einmal abgesehen: Fehler bei der Vermietung können teuer werden – wir bieten bestmögliche Sicherheit.

Ich glaube, dadurch unterscheiden wir uns schon wesentlich von anderen Wettbewerbern.


Für ein junges Startup-Unternehmen haben Sie sich viel vorgenommen. Sind sie von Beginn an bundesweit aktiv?


Wir sind zwar grundsätzlich optimistisch – sonst hätten wir nicht so viel Energie, Kreativität und auch unsere eigenen Ersparnisse in diese Idee gesteckt. Aber wir sind natürlich auch realistisch und wollen mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben. Deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf Märkte mit hohem Wohnungsdruck – Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und Frankfurt. Wir denken, dass wir da durch unser Auswahlverfahren den meisten Mehrwert stiften können – und hoffentlich vielen Mietern und Vermietern ein deutlich komfortableres zusammenkommen ermöglichen.


Herr Furch, vielen Dank für dieses Gespräch.


rentkit.de ist ein neuer Service, der dort weiter macht, wo klassische Immobilienportale aufhören. Das Ziel der Initiatoren ist ein harmonischeres Zusammenkommen von Mietern und Vermietern. Vermieter können rentkit.de mit nahezu allen Aufgaben rund um das private Vermieten betrauen – vom Inserieren der Immobilienannonce über innovative virtuelle Besichtigungen, der Auswahl der Mietinteressenten bis hin zum Abschluss des Mietvertrags. Mehr Infos unter: www.rentkit.de


Tel: 0221417659


Webseite: http://www.rentkit.de


Rubrik: Bau/Immobilien


Kontaktdaten: www.rentkit.de

RentKit GmbH, Gipsstrasse 11, 10119 Berlin

presse@rentkit.de

Tel. 030 12076296



Bauchgefühl reicht nicht bei der Suche nach dem passenden Mieter

17 Mart 2015

Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagenWohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

Berlin, 17.03.2015 – Fotos spielen bei der Wohnungssuche eine entscheidende Rolle. Schließlich lässt sich im ersten Schritt – bei der Online-Recherche – die Spreu vom Weizen trennen. Haben sie die Aufmerksamkeit des Interessenten geweckt und stimmen auch die weiteren Rahmenbedingungen, wie Lage, Preis und Größe, mit den Vorstellungen überein, wird erwartungsvoll ein Besichtigungstermin vereinbart. Vor Ort gibt es dann aber oftmals böse Überraschungen, die einen Großteil der Wohnungssuchenden in die Flucht schlagen und damit die Vermietung erschweren. Welche das sind, wissen die Experten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de (https://kautionsfrei.de/) ). Sie haben die Ausstattungsmerkmale von Wohnungen zusammengetragen, die eine Vielzahl von der Anmietung abhalten.


1. Schimmel: Feine Nasen riechen sofort, wenn sich Schimmelsporen in einer Wohnung breit gemacht haben. Alle weiteren sind spätestens dann abgeschreckt, wenn sich der pilzige Befall sichtbar über die Wände erstreckt. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine ästhetische Beeinträchtigung des Objektes, sondern für die Bewohner gehen damit auch gesundheitliche Risiken einher. Schimmel weist auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin und kann verschiedene Ursachen haben. Erklärt der Vermieter sich dazu bereit, diesen Mangel umfassend zu beheben, kann ein Bezug in Betracht gezogen werden.


2. Undichte Fenster: Betritt man die Wohnung und bemerkt, dass es zieht, obwohl die Fenster verschlossen sind, “weht” dies viele Mieter in die Flucht. Schließlich bedeutet dies im Winter, trotz vermehrten Heizens die Wohnung nicht warm zu bekommen. Die Folge sind hohe Heizkosten, die kaum jemand sehenden Auges auf sich nehmen möchte.


3. Erdgeschoss: Zwar ist eine Wohnung im Erdgeschoss für jeden Umziehenden insofern ein Segen, als dass beim Wohnungswechsel die Möbel nicht erst in höhere Etagen gewuchtet werden müssen, dennoch rangieren Parterre-Wohnungen auf der Beliebtheitsskala ganz weit unten. Dementsprechend sind sie preislich in der Regel auch günstiger als Objekte in luftigen Höhen. Zu groß erscheint vielen die Gefahr von Einbrüchen, neugierigen Passanten und Lärmbelästigung durch die Nähe zur Straße – abschreckende Merkmale für den Großteil der Wohnungssuchenden.


4. Fensterloses Bad ohne Badewanne: Ein schönes, großes, helles Badezimmer ist der Traum vieler Wohnungssuchender. Die Realität sieht häufig anders aus. Kleine, fensterlose Nasszellen vertreiben die potenziellen Mieter. Fehlt dann noch die Badewanne, ist auch der letzte Gedanke an einen Wellnesstempel dahin und die Wohnung damit passe.


5. Dunkle Wohnung: Die meisten Mieter wünschen sich bei der Wohnungsbesichtigung von sonnendurchfluteten Räumen empfangen zu werden. Beim heutigen Wohnungsbau versucht man diesem Wunsch weitestgehend gerecht zu werden. Bei Altbauten sieht die Situation indes anders aus. Zu wenige Fenster oder eine Lage des Hauses, die den Lichteinfall wenig begünstigt, versetzen kaum einen Wohnungssuchenden in Begeisterung.


6. Unattraktive Aussicht: Insbesondere in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München, wo steigende Mieten und Gentrifizierung durch Luxusimmobilien die städtische Vielfalt zu verdrängen drohen, sollen Neubauten für Abhilfe sorgen. Das Problem an der Sache ist, dass dafür sämtliche Freiflächen in Anspruch genommen werden. Auch wenn das neu entstandene Objekt von den übrigen Ausstattungsmerkmalen her noch so schön ist, kann dies im Zweifelsfall nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Aussicht durch eine Brandschutzmauer stark eingeschränkt ist oder man vom Frühstückstisch dem Nachbarn direkt ins Schlafzimmer schauen kann.


“In Regionen mit einem angespannten Mietmarkt haben die Vermieter eine gute und bequeme Ausgangslage. Da die Nachfrage hier sehr groß ist, werden sie auch weniger attraktive Objekte innerhalb kurzer Zeit los. Fühlen sich die Mieter aber in der neuen Wohnung nicht wohl, entsteht eine große Fluktuation und bei ständiger Neuvermietung muss dann jeweils ein höherer Mietpreis einkalkuliert werden”, erklärt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).


Über kautionsfrei.de:

kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.


Firmenkontakt

plusForta GmbH

Robert Litwak

Talstraße 24

40217 Düsseldorf



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