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6 Ekim 2015

Buchneuerscheinung: "Das erste Trauerjahr"

Was kommt, was hilft, worauf Sie setzen können – von Eva Terhorst


Buchneuerscheinung: Beim Schreiben des Buches stand für mich im Vordergrund über meine Erfahrungen und Erkenntnisse zu schreiben, denn in meiner Trauerzeit hätte es mir sehr geholfen zu wissen, was eigentlich Trauer mit unserer Seele und dem Körper macht und welche Konflikte auftauchen können. Vor allem unterschätzen wir, was unser Gehirn zu den normalen täglichen Anforderungen bei der Trauerverarbeitung zu tun hat. Im Buch gehe ich auf diesen unglaublich komplexen und enorm anstrengenden Prozess ein und wünsche mir, dass jedem beim Lesen klar wird, was für eine außergewöhnliche Leistung Trauernde vollbringen, während sie in ihrer Trauerzeit oft an den Rand er Gesellschaft geschoben werden.


Wenn das Umfeld einen nicht mehr versteht

Was die Reaktionen aus dem Umfeld betrifft, war ich leider in keiner Weise auf Unverständnis und mangelndes Einfühlungsvermögen eingestellt. Mich in einer Welt wieder zu finden, die mich von heute auf morgen nicht mehr verstand und zu der ich plötzlich nicht mehr gehörte, hat mich zusätzlich zum Tod meines Freundes und meinem Arbeitsplatzverlust, sehr erschüttert. Eine Freundin, die ebenfalls Trauerbegleiterin ist und vor ein paar Jahren ihren Sohn durch einen Unfall verloren hat, hat mir in einer Mail geschrieben: „Wenn es das Buch schon damals gegeben hätte und es von den Menschen, die mich in meiner Trauer nicht verstanden, gelesen worden wäre, ja dann wäre vieles anders gelaufen.“ So hoffe ich durch das Buch „Das erste Trauerjahr“ dazu beitragen zu können, dass sich Trauernde selbst besser verstehen können. Wenn Worte und Erklärungen nicht mehr ausreichen soll es helfen den klaffenden Riss zwischen Trauernden und deren Umfeld schließen zu können. Das Buch soll auch Menschen, die Trauernde begleiten und unterstützen möchten wie ein kleiner Kompass durch unbekanntes Terrain dienen.


Sehnsucht, die einen um den Verstand bringt

Auch dem Thema überbordende Sehnsucht widme ich ein Kapitel, denn es ist ein sehr unterschätzter Bereich. Wenn ein Trauernder äußert, er halte die Sehnsucht nach seinem geliebten verstorbenen Menschen kaum noch aus, dann steht oft dahinter, dass er kurz davor steht, den eigenen Tod in Kauf zu nehmen, um der verstorbenen Person endlich wieder nahe zu sein. Das bedeutet nicht, dass diese Person als lebensmüde bezeichnet werden könnte. Viele Trauernde sprechen nicht darüber, weil sie sich wegen ihrer Gefühle schämen. Sie sollen aber wissen, dass sie damit nicht alleine sind. Auch wenn es sich in Phasen der großen Sehnsucht so anfühlt, als gingen sie nie vorüber, lässt auch das irgendwann wieder nach. Allerdings dauert es oft einige Zeit länger als sie denken, dass sie es aushalten könnten. Dieser Sehnsucht zu widerstehen erfordert eine ungeheure Anstrengung. Im Buch sind Traumreisen und Affirmationen zu finden die in dieser Zeit hilfreich sein können.


Warum manchmal ein Buch ausreichen muss

Ein Buch kann zwar eine gute und ausgewogene Trauerbegleitung nicht ersetzten, ist aber sicherlich eine gute Ergänzung. Auch wenn eine Begleitung in manchen Fällen nötig wäre, so gibt es Situationen im Leben die dagegen sprechen, sich aktiv Hilfe zu holen. Es kann sein, dass man in einer Gegend wohnt, in der die nächste Trauerberatung 50, 100 oder mehr Kilometer weit weg ist. Selbst wenn man ein Angebot findet, so ist es noch lange nicht gewährleistet, dass einem die Person, der Seelsorger oder der Therapeut auch zusagt. Das Honorar für die Trauerbegleitung wird bisher noch nicht von den Krankenkassen übernommen und kostenfreie Angebote sind nicht immer leicht zu finden. Ein weiterer Grund könnte sein, dass man einfach nicht mit einer fremden Person oder in einer Trauergruppe über seine innersten Gefühle sprechen möchte. Auch an dieser Stelle kann ein Buch über die erste Zeit der Trauer sehr hilfreich und erschwinglich sein.

Um die Situation nicht nur mit einem Buch aufzufangen, habe ich einen Blog zum Buch und ein Online-Seminar für Trauernde entwickelt. Mehr dazu unter: www.das-erste-Trauerjahr.de


Das Buch „Das erste Trauerjahr – was kommt, was hilft, worauf Sie setzen können“ ist im Kreuz-Verlag erschienen und für 14,99 EUR im Buchhandel auch als E-Book erhältlich.

Kontakt: Eva Terhorst, info@trauerbegleiter.org, www.trauerbegleiter.org


Eva Terhorst ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und betreibt eine Praxis in Berlin-Charlottenburg mit den Schwerpunkten Krisen- und Trauerbegleitung seit über 5 Jahren.


Kontakt

Eva Terhorst

Eva Terhorst

Jagowstr. 18

10555 Berlin

030 399 065 58

info@trauerbegleiter.org

www.trauerbegleiter.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/270356.jpgBuchneuerscheinung: "Das erste Trauerjahr"

9 Eylül 2015

Zwischen Fassungslosigkeit und Trauer Depressionen Hauptursache von Suizid

(Mynewsdesk) Zum diesjährigen Suizidpräventionstag am 10. September 2015 sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, die das Thema Suizid und seine Vermeidung ins Bewusstsein bringen sollen. Das ist auch ein Ziel von Ralph Kähne. In seinem neuartigen Sach-Roman „Herr der Falter“ beleuchtet der Autor eindringlich die heimtückische Krankheit Depressionen, die für 10.000 Suizide und 150.000 Selbstmordversuche allein in Deutschland hauptverantwortlich ist.


Wenn ein Mensch Suizid begeht, ist die Betroffenheit und Trauer bei den Angehörigen groß. Als am 24. März 2015 der Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf mit 150 Menschen an Bord in den südfranzösischen Alpen zerschellte, herrschte weltweit Fassungslosigkeit. Als bekannt wurde, dass der Unglückspilot 2009 an einer schweren Depression erkrankt war und die Maschine womöglich mit Absicht hat abstürzen lassen, folgte ein Aufschrei des Entsetzens: Wie konnte es nur soweit kommen?


Depressionen Hauptursache von Suizid


Depressionen kommen in allen Bevölkerungsschichten vor. Die Krankheit kann jeden treffen, ist weder erblich, noch sind die Betroffenen geisteskrank. Mehr als 90 Prozent aller Suizide und Selbstmordversuche erfolgen vor dem Hintergrund einer nicht hinreichend behandelten psychischen Erkrankung. Fakt ist aber auch, dass depressiv Erkrankte und Suizid-Gefährdete vor ihren Verzweiflungstaten oft Signale senden.


Das weiß Ralph Kähne, Biologe und Buchautor aus Wandlitz bei Berlin, aus eigener Erfahrung. Als Wissenschaftler, selbst Betroffener und Angehöriger eines depressiv Erkrankten hat er die heimtückische Krankheit Depression von verschiedenen Seiten kennengelernt. In seinem neuartigen Sach-Roman „Herr der Falter“ beleuchtet er eindringlich die Krankheit Depression sowie das Burnout-Syndrom, das eine gemeinsame Schnittmenge mit der Krankheit aufweist.


„Jährlich nehmen sich rund eine Million Menschen weltweit das Leben. Allein in Deutschland sind vier bis fünf Millionen Menschen depressiv erkrankt. Jedes Jahr sterben 10.000 Menschen durch Suizid“, weiß der Autor aus Recherchen zu seinem Buch. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges. So gehen etwa 150.000 Selbstmordversuche dem Suizid voraus.


Mehr Aufmerksamkeit für ein gern verdrängtes Thema


Angesichts dieser erschreckenden Zahlen haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) 2003 erstmals den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Seitdem finden an diesem Datum weltweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die dazu beitragen sollen, einem gern verdrängten Thema wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.


Genau das ist auch ein Ziel von Ralph Kähne. In seinem Sach-Roman „Herr der Falter“ will er auf die oft verkannte Krankheit Depressionen sowie das Burnout-Syndrom aufmerksam machen. So hat der Autor die Erfahrung gemacht, dass moderne Antidepressiva in Kombination mit Psychotherapie zwar vielen Depressiven helfen könnten. Die Realität sieht aber leider oft anders aus. Denn häufig versteckt sich die heimtückische Krankheit hinter anderen Symptomen und wird nicht richtig diagnostiziert. Nur etwa jeder zehnte Betroffene erhält eine adäquate Behandlung.


„Wenn man realisiert, dass Depressionen jeden treffen können, Betroffene zudem oft unmissverständlich Signale senden und dass es Hilfe gibt, ist bereits ein großer Schritt getan, Suizide erfolgreich zu verhindern“, so der Autor.


Sach-Roman über Depressionen und Burnout-Syndrom


Mit seinem Sach-Roman ‚Herr der Falter’ möchte Kähne aber nicht nur informieren und sensibilisieren, sondern auch unterhalten. So erklärt sich auch die Wahl des Genres Roman, über den der Leser nach Meinung des Autors noch eindringlicher gepackt werden könne als über ein Sachbuch.


In seinem Roman gewährt er nicht nur Einblicke in die Krankheit. Er lässt den Leser vielmehr teilhaben am Leben des an Depressionen erkrankten Protagonisten. Dessen Auf und Ab gleicht einer lebensgefährlichen Achterbahnfahrt, die schon in der Kindheit beginnt und erst als Erwachsener endet. Dabei wird auch deutlich, wie schwierig es ist, die Krankheit richtig zu erkennen und erfolgreich zu therapieren.


Auf ein Happy End muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Das gibt es nicht nur für den Protagonisten, der schließlich von der heimtückischen Krankheit geheilt, die Liebe seines Lebens findet. Eine große Portion Hoffnung und Mut hat der Autor auch für Millionen depressiver Menschen und ihre Angehörigen.


„Ein Roman, der tief berührt und verständlich und eindrucksvoll aufklärt. Inklusive einer bezaubernden Liebesgeschichte – in guten, wie in schlechten Tagen. Dieser Roman gehört auf die Bestsellerliste! (Gerda Hoffmann)


Der Sach-Roman ‚Herr der Falter’ ist beim Verlag trediton als Hardcover, Taschenbuch sowie als E-Book erschienen. Kostenlose Rezensionsexemplare können angefragt werden unter info@tredition.de.


Mehr Informationen unter http://www.indie-autoren.de/buecher/#herr-der-falter .


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Über den Autor:


Ralph Kähne: http://www.indie-autoren.de/autoren/ lebt und arbeitet als Buch- und wissenschaftlicher Autor in Wandlitz bei Berlin.


Der Mikrobiologe und frühere Kommunikations-Fachmann eines Pharma-Konzerns kombiniert in seinen Büchern rätselhafte Krankheiten und biologische Phänomene mit Forschung, Wissenschaft und neuen Therapie-Ansätzen. Dabei entwickelt er Ideen, die über die Schulmedizin hinausgehen.


Die heimtückische Krankheit Depressionen sowie der Darm und das menschliche Mikrobiom stehen dabei oft im Fokus.


Seit 2014 veröffentlicht Kähne als Indie-Autor auch erfolgreich Romane (z. B. Herr der Falter: http://www.indie-autoren.de/buecher/#herr-der-falter) und Science-Fiction Thriller (z. B. Der Biotische Faktor: http://www.indie-autoren.de/der-biotische-faktor-erster-darm-thriller-erschienen/).


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29 Temmuz 2015

Ein Bilderbuch als Spiegel der Seele - Ich bin so, wie ich bin

Die Schweizerin Tamara Fischer fördert mit ihrem zweiten Bilderbuch das Selbstverständnis für die eigenen Gefühle – nicht nur für bei Kindern


Bild„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“, ist ein bekannter Ausspruch. Manchmal schlagen die eigenen Gefühle so schnell um, dass man gar nicht weiß, woran es liegt und nicht immer weiß man, was man überhaupt fühlt. Vor allem Kinder können ihre Empfindungen noch nicht klar in Worte fassen. Um ein Verständnis für die eigenen Gefühle, und die anderer, zu entwickeln, veröffentlichte Tamara Fischer das Bilderbuch „Ich bin so, wie ich bin“.


Eigene Gefühle zu erkennen und zu ihnen zu stehen, ist nicht immer so einfach. Vor allem ein Kind kann nicht immer ausdrücken, was es gerade fühlt. Das eigene Empfinden zu entdecken und benennen zu können, ist spannend und führt zur Selbsterkenntnis. Doch nicht alleine in der Arbeit mit Kindern ist das Buch ein idealer Helfer – auch Erwachsene, die Schwierigkeiten haben, Gefühle anderer anhand von Gestik und Mimik zu erkennen, dürfen sich durchaus angesprochen fühlen, das Buch zur Hand zu nehmen.


Tamara Fischer bietet in ihrem Bilderbuch „Ich bin so, wie ich bin“ die Möglichkeit dieser Entdeckungsreise. Ein Eisbär stellt sich vor und zeigt seine unterschiedlichsten Gemütslagen. Die ausdrucksstarken Bilder werden durch passende Textpassagen begleitet. Für die jeweilige Stimmung charakteristische Gesichtzüge oder Körperhaltung werden treffend dargestellt, sodass der kindliche Leser sich selbst wiedererkennen kann und seine eigenen Gefühle besser benennen kann.


Außerdem wird verdeutlicht, dass jeder Gefühle hat und diese zu einem gehören, sowohl die positiven wie auch die negativen. „Ich bin so, wie ich bin“ fördert das Selbstverständnis des Lesers, aber auch das Verständnis für die Gefühle anderer, und zeigt, dass die eigenen Gefühle gut sind.


Bibliografische Angaben:

Tamara Fischer

Ich bin so, wie ich bin

Papierfresserchens MTM-Verlag

ISBN: 978-3-86196-514-5

Hardcover-Bilderbuch, Querformat, 32 Seiten, farbig illustriert

17,90 Euro



Das Buch kann über den Verlag, Amazon und den Buchhandel bezogen werden.


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Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Sonnenbichlstr. 39
88149 Nonnenhorn
Deutschland


fon ..: 08382 7159086
fax ..: 0721 509663809
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email : info@papierfresserchen.de


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Ein Bilderbuch als Spiegel der Seele - Ich bin so, wie ich bin

10 Temmuz 2015

Euch zum Trost - neuer Ratgeber hilft bei der Trauerbewältigung

Gabriele Jöhren führt in ihrem Ratgeber “Euch zum Trost” hilfreiche Rituale vor, die bei der Bewältigung von Trauer zum Einsatz kommen können.


BildDie Zeit heilt keine Wunden, aber nach einem Trauerfall gibt es dennoch Methoden und Rezepte, um die eigene Trauer, Wut und Hilflosigkeit zu verstehen und zu verarbeiten. Wie man sich der eigenen Trauer stellt, zeigt Gabriele Jöhren in ihrem praxisnahen Buch “Euch zum Trost” in sachkundiger Art und Weise. Die Autorin weist den Weg zu hilfreichen Trauerritualen, die wir in heutiger Zeit kaum noch kennen und zeigt, wie wichtig es ist, einen richtigen Ausdruck für die eigene Trauer zu finden. Gefühle dürfen sein, doch erst die Annahme der Trauer wird den Weg zur Heilung weisen.


Mit ihrem Buch “Euch zum Trost” legt Gabriele Jöhren einen hilfreichen Ratgeber mit bewährten und hilfreichen Ritualen zur Trauerbewältigung vor. Dieses Buch für Ratsuchende ist aus der Arbeit mit hunderten Trauernden entstanden und allen trauernden Menschen gewidmet. Jöhren vermittelt darin das wesentliche Wissen über die Ausnahmesituation der Trauer und zeigt auf, wie wichtig es ist, einen geeigneten Ausdruck für die eigene Trauer zu finden.


“Euch zum Trost” von Gabriele Jöhren ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4373-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es hier


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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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fon ..: 040.41 42 778.00
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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22 Mayıs 2015

Die Angst bei den Wurzeln packen: Selbsthilfetechnik EFT ist leicht erlernbar und vielseitig anwendbar

Gesundheitswissenschaftlerin und Coach hilft Patienten bei der Überwindung negativer Emotionen


Die Angst bei den Wurzeln packen: Selbsthilfetechnik EFT ist leicht erlernbar und vielseitig anwendbar“Ich will nicht” oder “Ich kann nicht” – diese Ausreden gelten nicht mehr, seitdem die Selbsthilfetechnik EFT auch in Deutschland erstaunliche Erfolge feiert. Die bekannte Methode “Emotional Freedom Techniques” ist ein Ansatz, um negativen Emotionen entgegenzuwirken und potenzielle Ängste ins Gegenteil zu kehren. “Ob es Probleme im Beruf oder Privatleben sind, die Angst vor einer Prüfung oder dem Zahnarzt – die EFT-Methode kann effektiv Blockaden lösen, die das Energiesystem des Körpers stören, und auch bei der Erreichung seiner Ziele effektiv helfen”, erklärt Dr. Christiane Engelhardt aus Bielefeld. Bundesweit wird die “Akupunktur ohne Nadeln” von speziell geschulten Therapeuten und Coaches angewandt – so zum Beispiel von Christiane Engelhardt landesweit in Nordrhein-Westfalen. Die Gesundheitswissenschaftlerin verspricht: “Die Behandlungserfolge sind erstaunlich, und auch die einfache Selbstanwendung ist erlernbar. Ganz ohne fremde Hilfe kann man sich jetzt seiner eigenen Angst stellen, denn das Werkzeug EFT hat man immer und überall dabei.”


Wissenschaftliche Studien unterstreichen die hohe Wirksamkeit von EFT: Diese hocheffiziente und dabei sehr sanfte Selbsthilfetechnik ermöglicht es dem Anwender, körperliche und seelische Blockaden auf schmerzlose Weise aufzulösen. “Sie bestimmen selbst, wie schnell Sie vorgehen möchten und welche Blockade Sie zuerst auflösen möchten, ob Sie alleine arbeiten möchten oder ob Sie professionelle Unterstützung benötigen”, wirbt Christiane Engelhardt für eine tiefergehende Beschäftigung mit der Methode.


Ziel sei es, die oberste Stufe des Wohlbefindens zu erreichen – von “Ich würde gerne” über “Ich glaube, ich kann” bis hin zu “Ich kann” und “Ich tue”. Die Technik bewirke eine Umkehrung der Unterbrechung des körpereigenen Energiesystems, erklärt die Wissenschaftlerin: “Um den Energiefluss wiederherzustellen, klopft oder massiert der Klient ganz bestimmte Meridianpunkte am Kopf, Oberkörper und der Hand, wobei dieser sich auf sein Problem konzentriert.” Das Gehirn könne nicht unterscheiden zwischen einer realen Wahrnehmung und dem, was ihm vorgegaukelt wird. Dadurch harmonisiere sich der Energiefluss im Körper, und zusätzlich würden bestimmte Gehirnareale aktiviert. Negative Emotionen wie Angst, Wut, Trauer, Ärger, aber auch Schmerzen und vieles mehr könnten gelöst werden.


Schlechte Erfahrungen, mangelndes Vertrauen, die Angst vor dem ersten Schritt – dies alles sind negative Emotionen, die sich zu einem “inneren Berg” auftürmen können. “Tausende Betroffene, die mit EFT behandelt wurden, berichten danach von einer deutlichen Erleichterung”, erzählt Dr. Engelhardt von ihren Erfahrungen und denen ihrer Kollegen, die sich bundesweit für die Behandlungsmethode einsetzen.


“Wichtig zu erwähnen ist sicherlich, dass medizinische, psychiatrische oder psychologische Therapien, die bei einer Erkrankung eventuell notwendig sind, durch EFT nicht zu ersetzen sind”, macht Dr. Engelhardt deutlich. “Immer mehr Untersuchungen unterstützen jedoch die These, dass EFT ein effektives Mittel ist, Blockaden im Energiesystem zu lösen und somit das energetische Gleichgewicht des Menschen zu regenerieren.”


In der Regel genügen für eine Einführung in die Selbstanwendung zwei bis vier Einzelstunden – abhängig davon, wie intensiv man sich mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten befassen möchte. Betroffene, die diesen vielversprechenden Weg der Angstbekämpfung und Schmerzlinderung gemeinsam mit Christiane Engelhardt gehen möchten, finden weitere Informationen im Internet unter der Adresse www.sorgenfrei-mit-eft.de (http://www.sorgenfrei-mit-eft.de).


Dr. Christiane Engelhardt (MPH) konzipiert und leitet Kurse, Workshops und Seminare für Privatpersonen und Firmen. Themenschwerpunkte sind Stressreduktion, Meditationen, Entspannungstechniken und Ernährung. Ihr gesamtes Portfolio finden Sie auf www.gesundheit-im-alltag.de.


Kontakt

Dr. Christiane Engelhardt

Dr. Christiane

Stenner Straße 48c

33613 Bielefeld

0521 / 9596865

Ch.Engelhardt@email.de

www.sorgenfrei-mit-eft.de



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