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22 Mayıs 2015

Die Angst bei den Wurzeln packen: Selbsthilfetechnik EFT ist leicht erlernbar und vielseitig anwendbar

Gesundheitswissenschaftlerin und Coach hilft Patienten bei der Überwindung negativer Emotionen


Die Angst bei den Wurzeln packen: Selbsthilfetechnik EFT ist leicht erlernbar und vielseitig anwendbar“Ich will nicht” oder “Ich kann nicht” – diese Ausreden gelten nicht mehr, seitdem die Selbsthilfetechnik EFT auch in Deutschland erstaunliche Erfolge feiert. Die bekannte Methode “Emotional Freedom Techniques” ist ein Ansatz, um negativen Emotionen entgegenzuwirken und potenzielle Ängste ins Gegenteil zu kehren. “Ob es Probleme im Beruf oder Privatleben sind, die Angst vor einer Prüfung oder dem Zahnarzt – die EFT-Methode kann effektiv Blockaden lösen, die das Energiesystem des Körpers stören, und auch bei der Erreichung seiner Ziele effektiv helfen”, erklärt Dr. Christiane Engelhardt aus Bielefeld. Bundesweit wird die “Akupunktur ohne Nadeln” von speziell geschulten Therapeuten und Coaches angewandt – so zum Beispiel von Christiane Engelhardt landesweit in Nordrhein-Westfalen. Die Gesundheitswissenschaftlerin verspricht: “Die Behandlungserfolge sind erstaunlich, und auch die einfache Selbstanwendung ist erlernbar. Ganz ohne fremde Hilfe kann man sich jetzt seiner eigenen Angst stellen, denn das Werkzeug EFT hat man immer und überall dabei.”


Wissenschaftliche Studien unterstreichen die hohe Wirksamkeit von EFT: Diese hocheffiziente und dabei sehr sanfte Selbsthilfetechnik ermöglicht es dem Anwender, körperliche und seelische Blockaden auf schmerzlose Weise aufzulösen. “Sie bestimmen selbst, wie schnell Sie vorgehen möchten und welche Blockade Sie zuerst auflösen möchten, ob Sie alleine arbeiten möchten oder ob Sie professionelle Unterstützung benötigen”, wirbt Christiane Engelhardt für eine tiefergehende Beschäftigung mit der Methode.


Ziel sei es, die oberste Stufe des Wohlbefindens zu erreichen – von “Ich würde gerne” über “Ich glaube, ich kann” bis hin zu “Ich kann” und “Ich tue”. Die Technik bewirke eine Umkehrung der Unterbrechung des körpereigenen Energiesystems, erklärt die Wissenschaftlerin: “Um den Energiefluss wiederherzustellen, klopft oder massiert der Klient ganz bestimmte Meridianpunkte am Kopf, Oberkörper und der Hand, wobei dieser sich auf sein Problem konzentriert.” Das Gehirn könne nicht unterscheiden zwischen einer realen Wahrnehmung und dem, was ihm vorgegaukelt wird. Dadurch harmonisiere sich der Energiefluss im Körper, und zusätzlich würden bestimmte Gehirnareale aktiviert. Negative Emotionen wie Angst, Wut, Trauer, Ärger, aber auch Schmerzen und vieles mehr könnten gelöst werden.


Schlechte Erfahrungen, mangelndes Vertrauen, die Angst vor dem ersten Schritt – dies alles sind negative Emotionen, die sich zu einem “inneren Berg” auftürmen können. “Tausende Betroffene, die mit EFT behandelt wurden, berichten danach von einer deutlichen Erleichterung”, erzählt Dr. Engelhardt von ihren Erfahrungen und denen ihrer Kollegen, die sich bundesweit für die Behandlungsmethode einsetzen.


“Wichtig zu erwähnen ist sicherlich, dass medizinische, psychiatrische oder psychologische Therapien, die bei einer Erkrankung eventuell notwendig sind, durch EFT nicht zu ersetzen sind”, macht Dr. Engelhardt deutlich. “Immer mehr Untersuchungen unterstützen jedoch die These, dass EFT ein effektives Mittel ist, Blockaden im Energiesystem zu lösen und somit das energetische Gleichgewicht des Menschen zu regenerieren.”


In der Regel genügen für eine Einführung in die Selbstanwendung zwei bis vier Einzelstunden – abhängig davon, wie intensiv man sich mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten befassen möchte. Betroffene, die diesen vielversprechenden Weg der Angstbekämpfung und Schmerzlinderung gemeinsam mit Christiane Engelhardt gehen möchten, finden weitere Informationen im Internet unter der Adresse www.sorgenfrei-mit-eft.de (http://www.sorgenfrei-mit-eft.de).


Dr. Christiane Engelhardt (MPH) konzipiert und leitet Kurse, Workshops und Seminare für Privatpersonen und Firmen. Themenschwerpunkte sind Stressreduktion, Meditationen, Entspannungstechniken und Ernährung. Ihr gesamtes Portfolio finden Sie auf www.gesundheit-im-alltag.de.


Kontakt

Dr. Christiane Engelhardt

Dr. Christiane

Stenner Straße 48c

33613 Bielefeld

0521 / 9596865

Ch.Engelhardt@email.de

www.sorgenfrei-mit-eft.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/258309.jpgDie Angst bei den Wurzeln packen: Selbsthilfetechnik EFT ist leicht erlernbar und vielseitig anwendbar

2 Nisan 2015

Physiotherapeuten: Schlechte Vergütung führt zu Nachwuchsmangel

Masseure und Physiotherapeuten – Berufsgruppen zwischen den Mühlsteinen


“Physiotherapeut ist ein toller Beruf – man ist nah am Menschen und sieht unmittelbar den

Erfolg der Arbeit. Aber wer soll sich denn angesichts der Vergütungssituation noch für diesen

Beruf begeistern?”, so das resignierende Fazit des Bundesvorsitzenden des VDBPhysiotherapieverbandes,

Wilfried Hofmann. Praxen und Einrichtungen im gesamten

Bundesgebiet spüren schon seit Jahren einen zunehmenden Fachkräftemangel, der bereits in

wenigen Jahren zu Engpässen in der Versorgung mit bestimmten Leistungen führen wird.

Physiotherapeuten/innen und Masseure/innen u. med. Bademeister/innen gehören zu den sehr

wenigen Berufen, die hierzulande die Kosten für ihre Ausbildung selbst tragen müssen. Die

Ausbildung an einer Berufsfachschule dauert drei Jahre bis zum Physiotherapie-Examen und

zwei Jahre bis zum Masseur-Examen, für die Masseure folgt dann noch ein halbes Jahr

Anerkennungspraktikum. Ein Berufsgesetz des Bundes regelt die Inhalte der Ausbildung und

des Staatsexamens. Die Schulgelder liegen in Summe zwischen 10.000 und 20.000 Euro für

Physiotherapieschüler, bei 7.000 bis 12.000 Euro für Masseurschüler. Das System

unterscheidet sich deutlich vom dualen Ausbildungssystem etwa bei den Pflegekräften mit

Schule und Praxisteilen in der Klinik, die ihnen auch ein Ausbildungssalär zahlt. Das

Einstiegsgehalt liegt bei Physiotherapeuten im Westen bei rund 1.600,- brutto monatlich bei

Vollzeit, im Osten aufgrund der diskriminierenden Abschläge bei der Vergütung der Praxen

durch die Gesetzlichen Krankenkassen um rund 15-20% tiefer.

Im August 2014 veröffentlichte das Bundesinstitut für Berufliche Bildung eine Statistik,

wonach die Anzahl der Physiotherapieschüler vom Schuljahr 2007/2008 bis 2011/2012 um

10,1% zurückging, die Anzahl der Masseurschüler um besorgniserregende 28,1%. Diese

Entwicklung verstärkt sich: einige Schulen haben in 2014 die Schließung von Standorten

beschlossen, um auf die sinkenden Bewerberzahlen zu reagieren.

Noch schlimmer: Absolventen suchen sich zunehmend andere berufliche Wege abseits der

kurativen Behandlung von erkrankten und verletzten Patienten. Statistisch ist dieses

Phänomen noch nicht erfasst. Aber in einer Diskussion mit 300 Physiotherapieschülern in

Rheinland-Pfalz im letzten Sommer zeigte sich, dass einige Schulen bei ihren jährlichen

Absolventenumfragen feststellen mussten, dass sich rund die Hälfte der Absolventen der

zurückliegenden Examensjahrgänge berufliche Wege abseits der Behandlung von Patienten

sucht oder diese bereits gefunden hat.

Anschläge


Über:


VDB-Physiotherapieverband
Herr Michael Stehr
Kölnstraße 4
53111 Bonn
Deutschland


fon ..: 0228 / 21 05 06
fax ..: 0228 / 21 05 52
web ..: http://www.vdb-physiotherapieverband.de/
email : bv@vdb-physiotherapieverband.de


Berufs- und Wirtschaftsverband der SELBSTÄNDIGEN in der Physiotherapie in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.).

Rund 3500 physiotherapeutische Mitglieder und Praxen in Gesamtdeutschland.

Selbständige VDB-Landesverbände im gesamten wiedervereinigten Deutschland, die im VDB-Physiotherapieverband – Bundesverband -, mit Sitz in Bonn, zusammengeschlossen sind (Föderalistische Struktur).

Eigenes Verbandsorgan und Fachzeitschrift “Therapie + Praxis” für physikalische Therapie, Berufs- und Gesundheitspolitik, Recht und Wirtschaft, Fort- und Weiterbildung. Kostenloser Bezug für Mitglieder.

Seit über 60 Jahren kompetenter Vertragspartner der Krankenkassen, deren Verbänden sowie anderer Institutionen.

Veranstalter von Fortbildungen, Seminaren und Kongressen mit fachlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und berufspolitischen Themen auf Landes- und Bundesebene.

Nationale und internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Physiotherapie.

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Pressekontakt:


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