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12 Ekim 2015

Ein Blick in die Zukunft des Beraters

Benjamin Schulz und Edgar K. Geffroy stellen Ihr Buch »Goodbye McK… & Co.« auf der Frankfurter Buchmesse vor


„Berater sind heute nur noch Leiharbeiter im Anzug“: Mit dieser provokanten These leiten Benjamin Schulz und Edgar K. Geffroy ihr neues Buch ein, das sie am 14. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse 2015 dem Publikum vorstellen.


Das gemeinschaftliche Werk zeichnet das düstere Bild eines Metiers, in dem viele Berater havarierende Firmen nur noch tiefer in die Krise ziehen. Seine Autoren kennen jedoch einen Ausweg: Das Vertrauen des Klienten zurückgewinnen. Ihr Buch ist ein Appell an die Beratungsbranche, ihre Beziehung zum Kunden gründlich zu überdenken. Gnadenlos legen Geffroy und Schulz die Strategien schwarzer Schafe offen und veranschaulichen, dass der Berater von morgen in der Lage sein muss, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Dabei versteigen sie sich nie im Hypothetischen, sondern untermauern alles mit konkreten Beispielen.


Als Kenner der Beratungsbranche befinden sich die Autoren in der idealen Lage für einen umfassenden Rundumblick. Unternehmensberater und Erfinder des Clientings Edgar K. Geffroy weiß genau, welchen Wert Vertrauen in der Geschäftswelt hat. Und Benjamin Schulz kann seinen Erfahrungsschatz als Inhaber der werdewelt einbringen: Seit Jahren unterstützt die Agentur für Personenmarketing ihre Kunden dabei, sich selbst zu positionieren. Dafür muss man sich vor allem auf Menschen einstellen können.


„Der Beratungsjob ist ein Vertrauensjob“, wissen Schulz und Geffroy in dem im Gabal Verlag erschienenen Gemeinschaftswerk zu berichten. „Eine offene Kommunikation und gutes Zuhören sind das A und O. Nur, wer sich auf den Beratungskunden sowie dessen Kultur, Mitarbeiter und Umfeld einstellen kann, bringt ein Unternehmen wirklich voran“.


Interessierte Besucher der Buchmesse finden Edgar K. Geffroy und Benjamin Schulz zwischen 14:10 und 14:40 Uhr im Forum Wissenschaft & Bildung. Nähere Informationen gibt es auf der Seite der Frankfurter Buchmesse selbst, und mehr über die Agentur werdewelt erfahren Sie unter www.werdewelt.info (http://www.werdewelt.info).


Die werdewelt schafft Klarheit. Mit einer individuell erarbeiteten Positionierung, die in einer passgenauen Strategie und ihrer Umsetzung in der Marketingkommunikation mündet. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.


Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insider-Kenntnissen aus dem Markt der Trainer, Berater, Coaches und Speaker.


Beim Personenmarketing von werdewelt steht der Mensch im Mittelpunkt – ohne Klimbim, ganz frei von Zusatzstoffen.


Kontakt

werdewelt GmbH

Benjamin Schulz

Aarstraße 6

35756 Mittenaar-Bicken

+49 2772 5820-10

info@werdewelt.info

http://www.werdewelt.info



Ein Blick in die Zukunft des Beraters

17 Eylül 2015

Artes Pro und Kontra - 7. Teil liefert Untersuchungen zum gesellschaftlichen Diskurs in der Antike

Dr. Vilmos Czikkely legt in „Artes – Pro und Kontra VII“ den 7. Teil seiner Untersuchungen zum gesellschaftlichen Diskurs und den drei Zweigen der „artes“ vor.


Bild„Publizität“, „Publikum“ „Öffentlichkeit“, als Träger eines öffentlichen Diskurses, haben mannigfache Bedeutung. So ist eine Abgrenzung notwendig. Uns interessiert der auf die artes bezogene gesellschaftliche Diskurs. Versuche zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses gab es bereits in Athen und Rom. Auch der Initiator der „karolingischen Renaissance“, Karl der Große, hat vor Bücher von zweifelhaftem Wert, die gegen den katholischen Glauben gerichtet sind, gewarnt. Das V. Konzil hat die Lehre der Averroisten in Padua mit dem Bann belegt. Das Tridentinum wurde für unsere Untersuchung zu einer Zäsur: Zur Kontrolle des Buchrucks wurde die Inquisition weiterentwickelt.


Im siebten Teil seiner Buchreihe „Artes – Pro und Kontra“ setzt Dr. Vilmos Czikkely sich mit „Öffentlichkeit“ und Kontrolle des öffentlichen Diskurses auseinander. Die Freiheit der Kunst und Wissenschaft von diversen Versuchen der Bevormundung waren keine Selbstverständlichkeit und schon gar keine unabwendbare „historische Notwendigkeit“. Sie wurde gegen Widerstände erstritten. Zu den literarischen Kontroversen „ancients versus modernes“, in der Philologie, zwischen „Platoniker“ und „Aristotelikern“, gegen „Ciceronianer“ und um das Theaterwesen, gab es an der Schwelle zur Neuzeit weitere: Die Kontroverse um das neue Weltbild und die neue Mathematik. Offen angesprochen wurden die Umweltprobleme der „Montanindustrie“ und ihre Ambivalenz.


„Artes – Pro und Kontra VII“ von Vilmos Dr Czikkely ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4947-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch gibt es hier


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


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http://pm.connektar.de/forschung-wissenschaft/artes-pro-und-kontra-7-teil-liefert-untersuchungen-zum-gesellschaftlichen-diskurs-in-der-antike-36485/anhang/artes-pro-und-kontra-vii.jpg?b=200&h=200Artes Pro und Kontra - 7. Teil liefert Untersuchungen zum gesellschaftlichen Diskurs in der Antike

9 Eylül 2015

Zwischen Fassungslosigkeit und Trauer Depressionen Hauptursache von Suizid

(Mynewsdesk) Zum diesjährigen Suizidpräventionstag am 10. September 2015 sind wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, die das Thema Suizid und seine Vermeidung ins Bewusstsein bringen sollen. Das ist auch ein Ziel von Ralph Kähne. In seinem neuartigen Sach-Roman „Herr der Falter“ beleuchtet der Autor eindringlich die heimtückische Krankheit Depressionen, die für 10.000 Suizide und 150.000 Selbstmordversuche allein in Deutschland hauptverantwortlich ist.


Wenn ein Mensch Suizid begeht, ist die Betroffenheit und Trauer bei den Angehörigen groß. Als am 24. März 2015 der Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf mit 150 Menschen an Bord in den südfranzösischen Alpen zerschellte, herrschte weltweit Fassungslosigkeit. Als bekannt wurde, dass der Unglückspilot 2009 an einer schweren Depression erkrankt war und die Maschine womöglich mit Absicht hat abstürzen lassen, folgte ein Aufschrei des Entsetzens: Wie konnte es nur soweit kommen?


Depressionen Hauptursache von Suizid


Depressionen kommen in allen Bevölkerungsschichten vor. Die Krankheit kann jeden treffen, ist weder erblich, noch sind die Betroffenen geisteskrank. Mehr als 90 Prozent aller Suizide und Selbstmordversuche erfolgen vor dem Hintergrund einer nicht hinreichend behandelten psychischen Erkrankung. Fakt ist aber auch, dass depressiv Erkrankte und Suizid-Gefährdete vor ihren Verzweiflungstaten oft Signale senden.


Das weiß Ralph Kähne, Biologe und Buchautor aus Wandlitz bei Berlin, aus eigener Erfahrung. Als Wissenschaftler, selbst Betroffener und Angehöriger eines depressiv Erkrankten hat er die heimtückische Krankheit Depression von verschiedenen Seiten kennengelernt. In seinem neuartigen Sach-Roman „Herr der Falter“ beleuchtet er eindringlich die Krankheit Depression sowie das Burnout-Syndrom, das eine gemeinsame Schnittmenge mit der Krankheit aufweist.


„Jährlich nehmen sich rund eine Million Menschen weltweit das Leben. Allein in Deutschland sind vier bis fünf Millionen Menschen depressiv erkrankt. Jedes Jahr sterben 10.000 Menschen durch Suizid“, weiß der Autor aus Recherchen zu seinem Buch. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges. So gehen etwa 150.000 Selbstmordversuche dem Suizid voraus.


Mehr Aufmerksamkeit für ein gern verdrängtes Thema


Angesichts dieser erschreckenden Zahlen haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) 2003 erstmals den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Seitdem finden an diesem Datum weltweit zahlreiche Veranstaltungen statt, die dazu beitragen sollen, einem gern verdrängten Thema wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.


Genau das ist auch ein Ziel von Ralph Kähne. In seinem Sach-Roman „Herr der Falter“ will er auf die oft verkannte Krankheit Depressionen sowie das Burnout-Syndrom aufmerksam machen. So hat der Autor die Erfahrung gemacht, dass moderne Antidepressiva in Kombination mit Psychotherapie zwar vielen Depressiven helfen könnten. Die Realität sieht aber leider oft anders aus. Denn häufig versteckt sich die heimtückische Krankheit hinter anderen Symptomen und wird nicht richtig diagnostiziert. Nur etwa jeder zehnte Betroffene erhält eine adäquate Behandlung.


„Wenn man realisiert, dass Depressionen jeden treffen können, Betroffene zudem oft unmissverständlich Signale senden und dass es Hilfe gibt, ist bereits ein großer Schritt getan, Suizide erfolgreich zu verhindern“, so der Autor.


Sach-Roman über Depressionen und Burnout-Syndrom


Mit seinem Sach-Roman ‚Herr der Falter’ möchte Kähne aber nicht nur informieren und sensibilisieren, sondern auch unterhalten. So erklärt sich auch die Wahl des Genres Roman, über den der Leser nach Meinung des Autors noch eindringlicher gepackt werden könne als über ein Sachbuch.


In seinem Roman gewährt er nicht nur Einblicke in die Krankheit. Er lässt den Leser vielmehr teilhaben am Leben des an Depressionen erkrankten Protagonisten. Dessen Auf und Ab gleicht einer lebensgefährlichen Achterbahnfahrt, die schon in der Kindheit beginnt und erst als Erwachsener endet. Dabei wird auch deutlich, wie schwierig es ist, die Krankheit richtig zu erkennen und erfolgreich zu therapieren.


Auf ein Happy End muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Das gibt es nicht nur für den Protagonisten, der schließlich von der heimtückischen Krankheit geheilt, die Liebe seines Lebens findet. Eine große Portion Hoffnung und Mut hat der Autor auch für Millionen depressiver Menschen und ihre Angehörigen.


„Ein Roman, der tief berührt und verständlich und eindrucksvoll aufklärt. Inklusive einer bezaubernden Liebesgeschichte – in guten, wie in schlechten Tagen. Dieser Roman gehört auf die Bestsellerliste! (Gerda Hoffmann)


Der Sach-Roman ‚Herr der Falter’ ist beim Verlag trediton als Hardcover, Taschenbuch sowie als E-Book erschienen. Kostenlose Rezensionsexemplare können angefragt werden unter info@tredition.de.


Mehr Informationen unter http://www.indie-autoren.de/buecher/#herr-der-falter .


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/pressreleases/zwischen-fassungslosigkeit-und-trauer-depressionen-hauptursache-von-suizid-1214013) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Indie-Autoren (http://www.mynewsdesk.com/de/indie-autoren).


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Über den Autor:


Ralph Kähne: http://www.indie-autoren.de/autoren/ lebt und arbeitet als Buch- und wissenschaftlicher Autor in Wandlitz bei Berlin.


Der Mikrobiologe und frühere Kommunikations-Fachmann eines Pharma-Konzerns kombiniert in seinen Büchern rätselhafte Krankheiten und biologische Phänomene mit Forschung, Wissenschaft und neuen Therapie-Ansätzen. Dabei entwickelt er Ideen, die über die Schulmedizin hinausgehen.


Die heimtückische Krankheit Depressionen sowie der Darm und das menschliche Mikrobiom stehen dabei oft im Fokus.


Seit 2014 veröffentlicht Kähne als Indie-Autor auch erfolgreich Romane (z. B. Herr der Falter: http://www.indie-autoren.de/buecher/#herr-der-falter) und Science-Fiction Thriller (z. B. Der Biotische Faktor: http://www.indie-autoren.de/der-biotische-faktor-erster-darm-thriller-erschienen/).


Über indie-autoren.de


Indie-Autoren: http://www.indie-autoren.de/ bietet Belletristik, Sachbücher und Bestseller von unabhängigen Autoren und Self-Publishern sowie individuellen Service rund ums Buch.


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Zwischen Fassungslosigkeit und Trauer Depressionen Hauptursache von Suizid

30 Mart 2015

Schreiben für den Erfolg

Schreiben für den ErfolgWer ein Unternehmensbuch schreibt, der wagt sich in die Königsdisziplin der Kommunikation vor. Wer ein Sachbuch veröffentlicht, der zeigt sich als Experte seines Metiers. Beide Genres beleuchtet Gabriele Borgmann in ihrem Schreib- und PR-Leitfaden. “Vom Exposé zum Bucherfolg” ist aktuell im Springer-Verlag erschienen. Der Ratgeber richtet sich an Unternehmer, Erstautoren, Folgeautoren und Ghostwriter und blättert Schritt für Schritt das herausfordernde Projekt auf.


“Schreiben Sie etwas Eigenes”, rät Gabriele Borgmann potenziellen Autoren und macht ihren Lesern Mut, sich über den Mainstream hinauszutrauen. “Jeder Bucherfolg beginnt mit der Begeisterung des Autors für seine Publikationsidee. Er sollte sie wie eine Kostbarkeit bewahren.” Was folgt ist Handwerk, um das Thema zu strukturieren. Was bleibt, ist die Liebe zum Wort, um der eigenen Schreibstimme eine Wirkung zu geben.


Der Schreib- und PR-Leitfaden “Vom Exposé zum Bucherfolg” zeigt, wie ein Buch den Weg in einen guten, passenden Verlag, in den stationären und online-Handel finden und sich in den Rankings positionieren kann. Er vermittelt Grundlagen und Techniken für das Entwickeln eines Exposés und für das Gestalten der Skripthase. Einen Schwerpunkt nimmt die PR ein. Denn der Bucherfolg ist kein Zufall, sondern lässt sich planen und pushen, wenn die Instrumente stimmen. Die Autorin betont: “Ein Buch ist immer ein Karrieretreiber. Ein Bucherfolg ist immer eine Symbiose aus Wissen, Schreibstimme, Autorenpersönlichkeit – und gelungener PR.”

Das Buch auf Amazon ansehen (http://www.amazon.de/Vom-Exposé-zum-Bucherfolg-PR-Leitfaden/dp/365803842X/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1417096562&sr=1-7&keywords=gabriele+borgmann)


Gabriele Borgmann arbeitet als Ghostwriterin und Autorin für Sach- und Unternehmensbücher, als Positionierungs- und Schreibberaterin für Autoren und Unternehmer.


Kontakt

Raum-Zeichen

Gabriele Borgmann

Fabeckstraße 36

14195 Berlin

030.844169-64

gb@gabrieleborgmann.com

www.gabrieleborgmann.com (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253229.jpgSchreiben für den Erfolg

18 Mart 2015

Neuerscheinung bei yolobooks: Die Entdeckung der Harmonie oder Warum hat die Tonleiter zwölf Töne?

Die Geschichte der Philosophie ist ähnlich trocken wie Kakaopulver. Aber in diesem Buch liest sie sich wie heiße Schokolade mit Sahne. Leser meinen: “Absolut lesenswert”


BildWarum hat die Tonleiter zwölf Töne? Mit dieser Frage beginnt eine Reise durch die zweitausendfünfhundert Jahre alte Geschichte unserer Philosophie. In lebendigen Geschichten aus dem Leben des Erzählers werden dabei die wichtigsten Gedanken der größten Philosophen humorvoll und geistreich erklärt. Aber wozu? Was hat die Tonleiter mit Dir, dem Kosmos und Deinem Leben zu tun? Auch darauf gibt dieses Buch eine Antwort.


Das Buch ist erhältlich als gebundene Ausgabe und ebook bei www.yolobooks.com


Hier ein kleiner Auszug aus dem Anfang des Buches:


“Meine Entdeckung der Harmonie fing mit einer ganz einfachen Frage an. Es war in der Schule. Genauer gesagt, im Musikunterricht. Meinem Musiklehrer fiel ich mehr durch meine Fragen als durch mein musikalisches Talent auf. “Warum hat die Tonleiter zwölf Töne?”, “Hat es etwas mit den zwölf Monaten, den zwölf Stunden oder mit den zwölf Aposteln zu tun?” und “Wie würde sich eine Musik anhören, die nur aus zehn Tönen besteht? Hört sie sich dann chinesisch an?” Der Musiklehrer schaute mich an. Sein Blick verriet irgendein Gefühl zwischen Ungeduld und Verständnislosigkeit. “Warum willst du das denn wissen?”, fragte er mich schließlich. Die Gegenfrage meines Lehrers war berechtigt. Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich wunderbar leben können, ohne eine Antwort auf die Frage nach der Tonleiter zu finden. Ich hätte einfach musizieren und komponieren oder mich an der Musik erfreuen können. Hauptsache, sie gefiel mir. Also, was sollte eigentlich die ganze Fragerei?


Eine gute Frage war schon immer viel wert. Das wussten bereits die alten Griechen. Bei ihnen war das Orakel von Delphi für schwierige Fragestellungen zuständig. Fragen konnten dort gegen Geschenke persönlich vorgetragen oder gegen eine Gebühr schriftlich eingereicht werden. Das Geschäft lief wie geschmiert. Das lag wohl auch daran, dass Delphi ein besonderer Ort war. Delphi galt im antiken Griechenland als Mittelpunkt der Erde. Der Sage nach hatte Zeus, der oberste Gott im griechischen Himmel, von beiden Enden der Welt zwei Adler losgeschickt, die sich dann in Delphi getroffen haben. Hier lebte die geflügelte Schlange Python mit ihren hellseherischen Fähigkeiten. Python hatte versucht, aus Missgunst die Mutter Apollons zu töten. Apollon war der griechische Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit, der Mäßigung, der Weissagung, der Bogenschützen, der Künste, der Dichtung und des Gesangs im Besonderen. Er hatte also einiges zu tun. Trotzdem fand er noch die Zeit, aus Rache die geflügelte Schlange Python in Delphi zu erschlagen. Mit dem vergossenen Blut der Python sickerten auch ihre hellseherischen Fähigkeiten in den Erdboden von Delphi.


Die Priester von Delphi bewiesen unternehmerischen Weitblick und bauten zu Ehren des Apollon einen Tempel. Auf dessen Säulen wurde eine angebliche Aufforderung von Apollon an die Menschen eingraviert: “Gnothi seauton!” – Erkenne dich selbst! Das allein machte aber noch keine Geschäftsidee. Man stellte deshalb eine Verbindung zu den Göttern her. Dort, wo Python ihr Blut vergossen hatte, stiegen Gase aus einer Erdspalte. Die Priester stellten einen dreibeinigen Schemel über die Erdspalte. Darauf saß eine schöne, junge Frau, die sie Pythia nannten. Ihr Name sollte natürlich an die hellseherische Schlange erinnern. Wenn nun die Gase aus der Erde stiegen, versetzte das Pythia in Trance und befähigte sie, angeblich die Zukunft zu erahnen. Ich vermute, dass dem dreibeinigen Schemel ausnahmsweise keine mythische Bedeutung beizumessen ist. Mein Vater hatte mir nämlich erklärt, dass dreibeinige Schemel nicht wackeln. Das war sicher von Vorteil, wenn man wie Pythia über einer Erdspalte saß. Auch sonst verfuhren die Priester in Delphi ganz pragmatisch. Als sich herausstellte, dass die großen Helden Griechenlands nach der Orakelstunde Pythia auch gern privat näher kennenlernen wollten, ernannten die Priester kurzerhand nur noch sehr alte Greisinnen zum Orakel. So kamen die großen Männer der Geschichte gar nicht erst in Versuchung.

Aber warum wollten alle den Rat der Pythia? Warum fiel es so schwer, sich selbst zu erkennen? Warum brauchte man dazu ein göttliches Orakel mit seherischen Fähigkeiten? Zumal das Orakel oft ganz unerwartete Antworten gab. Manchmal waren es gar keine Antworten, sondern Rätsel oder Gegenfragen. Meistens blieb der Besucher irritiert zurück und hatte mehr Fragen als vorher. Das Geheimnis des Orakels waren nicht seine Antworten, sondern das Staunen, das diese bei den Menschen auslösten. Die Gegenfrage meines Musiklehrers hätte vom Orakel von Delphi sein können. Ich hatte noch nie darüber nachgedacht, warum eine Frage Sinn ergab. Erst seine Gegenfrage brachte mich dazu, überhaupt darüber nachzudenken. Mein Staunen zwang mich, neue Wege zu gehen.”


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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/harmoniecoverfoto-steffi-jpg.jpgNeuerscheinung bei yolobooks: Die Entdeckung der Harmonie oder Warum hat die Tonleiter zwölf Töne?