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26 Eylül 2015

Deferegger Herbst: Wandern, Radeln, Golfen und Erholen

Im Hochtal in Osttirol im Nationalpark Hohe Tauern kann man den Urlaub rundum genießen


26. September 2015. St. Jakob i. Def. (Prw). Die Herbstluft ist angenehm, die Landschaft bunter, und die Sonne legt sich früher „schlafen“: Wer nach dem Sommer abschalten und ausruhen will, die Fernsicht von den Bergen zu schätzen weiß und sich die herbstliche Landschaft im beeindruckenden Hochtal erwandern oder erradeln will, der findet im Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, Gelegenheit dazu. Auf www.defereggental.org kann man sich schon einmal einen Überblick verschaffen.


Von der Südrampe der gut zu fahrenden Felbertauernstraße – mit dem neuen Teilstück „Schildalm“ – geht es in Huben rechts ab ins landschaftlich reizvolle Hochtal mit seinen Dörfern, von Hopfgarten über St. Veit und St. Jakob bis auf gut 2000 Meter am größtenteils neu ausgebauten Staller Sattel, der Grenze zu Südtirol. Der „Staller“ mit seinen schönen Ausblicken in die Bergwelt ist wie eine „Panoramastraße“. Schließlich wird das Tal von über 50 Dreitausendern überragt. Und es gibt den Blick auf zwei Seen: Kurz vor der Passhöhe liegt der Obersee, der sich mit einem Spaziergang umrunden lässt, und von der Grenze blickt man auf den grünblauen See im Antholzer Tal.


Welche Unterkunft?

Außer nach dem Reiseziel stellt sich für Urlauber auch die Frage nach der Unterkunft. Im Defereggen hat man die Wahl, von der Ferienwohnung über die gemütliche Pension mit Frühstück und den Gasthof bis zum Komforthotel. Pauschalen gibt es auch. Erst am 17. Oktober endet das Package „Wellness und Zirbe“. Sieben Übernachtungen mit Halbpension im Hotel gibt es dabei pro Person ab 423 Euro. Überall im Tal erlebt man noch Ruhe und Ursprünglichkeit, kann auf Entdeckung zu rauschenden Wassern oder, tief einatmend, durch einen der größten Zirbenwälder der Ostalpen spazieren.


Mit Wanderschuhen, Fahrrad oder Golfschläger

Die Wanderschuhe schnüren und dann über den Wassererlebnisweg spazieren oder den Natur- und Kulturlehrweg Oberhauser Zirbenwald mit seinen Schautafeln und den Infos, auch zur Vogelwelt, erkunden. Von Bruggen, St. Veit, geht es zum Natur- und Kulturlehrweg „Leben am Steilhang“, ebenfalls mit Schautafeln und rund 3,5 Kilometer lang. Für sportliche Wanderer bietet sich die über 3000 Meter hohe Seespitze an, von der es herrliche Ausblicke gibt. Das sind nur einige Möglichkeiten von vielen, schließlich warten auch noch Berg- und Klettertouren mit kundiger Führung. Zu Details sollte man sich bei der Tourismusinformation in St. Jakob informieren.

Lieber Radeln? Bequem lässt sich der Radweg von St. Jakob bis Erlsbach, meist an der Schwarzach entlang, unter die Räder nehmen. Fester in die Pedale treten muss man bei mittelschweren Mountainbikerouten wie der Tour „Tögischer Bachl“ vom Trojer Tal aus: rund vier Kilometer mit 430 Höhenmetern. Herausfordernder ist die MTB-Tour zur Jagdhausalm auf über 2000 Meter. Gut trainiert sein sollte man für die große Strecke „Rund um den Rieserferner“. Immer mehr Fahrradfahrer machen sich das Pedalieren mit einem E-Bike leichter. Räder können in St. Jakob ausgeliehen werden. Bei Rad- und Wandertouren gilt, dass man die jeweiligen Wetterbedingungen ins Kalkül ziehen muss!

Der Defereggen Golf Park ist noch bis in den Oktober hinein geöffnet. Wie wäre es mit einer Neun-Loch-Runde im Golfpark? Interessierte Gäste können das Golfen auch lernen: In nur knapp einer Woche führen die Pros Einsteiger zur Platzreife. In den Partnerhotels gibt es weitere Informationen zu den attraktiven Golfkurs-Arrangements. Näheres auf www.defereggental-golfpark.com


Nach Aktivitäten hat man sich Stärkung verdient. In den guten Restaurants und Gasthöfen des Tales kann man sich mit Bodenständigem wie einem Tiroler G’röstl ebenso verwöhnen lassen wie mit internationaler Küche und Erlesenem, ganz nach Gusto – alles für erlebnisreiche Tage.

Weitere Informationen: Tourismusinformation Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org


Foto: Idyllisch, wenn sich der Herbst übers Defereggen legt. (Foto: defereggen/ Blaha)


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Zu weiteren Fotos bitte anfragen


Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Im Herbst bieten sich in der bunten Landschaft Wandern, Rad fahren, Mountainbiketouren und Golfen an. Das weitgehend allergenfreie Hochtal ist von über 50 Dreitausendern umgeben und bietet verschiedene Themenwege bzw. Kulturlehrwege sowie Golfpark und Bienen-Themenpark.

Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.

Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig


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Deferegger Herbst: Wandern, Radeln, Golfen und Erholen

14 Ağustos 2015

Erlebnis Defereggental: Berge, Mühlen, Zirbenduft

Spätsommerfreuden im imposanten Hochtal in Osttirol entdecken


August 2015. St.Jakob i. Def. (Dialog/ prw). Ein riesengroßer, angenehm duftender Zirbenwald, Mühlen, wo man noch beim Mahlen zuschauen kann, rauschende Wasserfälle und der Nationalpark Hohe Tauern, der zum Erkunden einlädt: Im Defereggental in Osttirol gibt es auch in den nächsten Wochen so einiges zu erleben, ob Bogenschießen, Golfen, Radeln, Wandern oder Klettern. Die zauberhafte Bergwelt mit den über 50 Dreitausendern im Rund steht dabei stets im Blickpunkt.


Im Defereggental, mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol, finden Urlauber viele Möglichkeiten, Ruhe und Entspannung in der Natur zu finden und andererseits auch aktiv zu sein. Der Reigen geht von Bergtouren und Wanderungen über Radeln bis zum Mountainbiken, schließt aber auch Bogenschießen und Golf ein. Die Bergwelt bietet außerdem viele Möglichkeiten für Kletterer, bis hin zum Klettergarten. Über das Informationsbüro in St. Jakob werden auf Wunsch Bergführer mit der notwendigen Ausrüstung organisiert. Kurz: Es gibt Abwechslung für Jung und Alt, für Ruhesuchende wie für Aktive. Und wenn sich die Sonne von ihrer heißen Seite zeigt, ist es im Hochtal, umgeben von den Bergmassiven der Rieserferner-, der Lasörling- und Schobergruppe, naturgegeben meist angenehmer. Wer sich mit Gutem stärken will, findet überall Einkehrmöglichkeiten. Das Defereggen ist bekannt für seine vorzügliche Gastronomie und Gastfreundschaft. Ursprünglichkeit, Bodenständigkeit und Geschichte leben beim Getreidemahlen in den Mühlen wie in Maria Hilf in St. Jakob, in St. Veit und Hopfgarten auf. Wer Schönes schätzt, schaut in der Machlkammer in Hopfgarten vorbei. Zu den Terminen der Mahltage und Öffnungszeiten der Machlkammer und Museen kann man sich beim Informationsbüro in St. Jakob und auf der Internetseite www.defereggental.org informieren.


Naturspuren folgen

Bei geführten Wanderungen geht es zum Beispiel auf die Spuren der Jäger und Sammler oder frühmorgens zur Sonnenaufgangswanderung mit Almbesuch und Frühstück. So lässt sich der Zauber erleben, wenn tief im Osten der gelb-rote Sonnenball über die Berge steigt – ein Gefühl innerer Zufriedenheit, Freude und Freiheit. Tief einatmen sollten Teilnehmer bei der Nationalparktour „Der Duft der Zirbe“. Im Nationalpark gibt es übrigens auch ein Programm für Kinder. Lebensgeschichte in Stein entdeckt man auf der – bewirtschafteten – Jagdhausalm mit ihren uralten Steinhäusern. Dem Rauschen des Wassers kann man mit einem leichten Spaziergang am Wasserfall Maria Hilf mit der Aussichtsplattform ganz nahe kommen, und um fossiles Heilwasser geht es auf dem Mythenplatz in St. Jakob. Ein Besuch des neuen Bienenlehrparks mit den von Künstlern geschaffenen Skulpturen ist ebenfalls zu empfehlen. Statt zu Fuß lässt sich vieles auch mit dem Fahrrad erledigen. Leichteren Tritt gibt es, ganz im Trend, mit einem Pedelec. Diese E-Bikes kann man in St. Jakob ausleihen.


Mit Pfeil und Bogen oder Golfschläger

Freunde des Bogensports sind im Bogensport-Parcours in St. Veit richtig, wo Interessierte auch Schnupper- und Trainingsstunden absolvieren können. Golfer werden das Spiel im neuen Defereggen Golf Park in St. Veit zu schätzen wissen, der sich wunderschön in die imposante Bergwelt einschmiegt. Zum Neun-Loch-Golfplatz gehört neben anderem auch eine Übungsanlage. Wer den Sport erst noch lernen will: Es gibt Einsteigerkurse.


Anfrage und Infos

Wer das Defereggental erkunden will, sollte sich über die Webseite oder im Informationsbüro auch zu Pauschalen informieren. Das Unterkunftsangebot reicht von Ferienwohnungen und Pensionen über Gasthöfe bis zu Hotels. Anfragen und weitere Informationen:

Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org


Foto: Rauf aufs Rad – im Defereggen gibt es erlebnisreiche Strecken. (Foto: def/ henning bode)


Download über Medientexte Tourismus auf http.//www.presseweller.de

Zu weiteren Aktiv- oder Landschaftsfotos (Klettern, Radeln, Mühle, Golfplatz usw.) bitte anfragen


Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Neu sind der Golfpark sowie der Bienen-Themenpark.

Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.

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Erlebnis Defereggental: Berge, Mühlen, Zirbenduft

10 Ağustos 2015

Felbertauernstraße: Die schönsten Ziele liegen auf dem Weg

Die Felbertauernstraße durch den Nationalpark Hohe Tauern ist die landschaftlich reizvollste Route für Urlauber, die es in den Süden zieht. Auf der preisgünstigen und staufreien Alternative zum Brenner und zur Tauernautobahn liegen viele lohnende Aus


Felbertauernstraße: Die schönsten Ziele liegen auf dem Weg„Staunen statt Stauen“ – das war schon jeher das Motto aller Urlauber, die seit 1967 auf dem Weg nach Osttirol, Kärnten oder weiter nach Italien die Felbertauernstraße nutzten. Die mit 36 Kilometern kürzeste Nord-Süd-Verbindung zwischen Mittersill und Matrei führt durch eine wahre Bilderbuch-Gebirgslandschaft. Wie wäre es mit einem echten Geheimtipp? Vom Südportal der Felbertauernstraße ist es nur ein Katzensprung bis zum autofreien Gschlößtal, das sich mit zwei Almdörfern, einer berühmten Felsenkapelle und drei Gasthäusern wunderbar für einen Zwischenstopp eignet. „Wir sind stolz auf die traumhafte Landschaft entlang der Felbertauernstraße“, erklärt der Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG, Mag. Karl Poppeller. „Das Gschlößtal ist mit seinen Dreitausendern und einem Gletscher hochalpin und gleichzeitig für jedermann leicht zugänglich.“ Mit etwas Glück können die Wanderer Murmeltiere oder sogar den seltenen Bartgeier entdecken, auf jeden Fall Alpenblumen und traumhafte Panoramen.


Der Weg ins Tal beginnt gleich hinter dem Matreier Tauernhaus. Hier kann man gut parken, sich mit der legendären Tauernhaus-Forelle oder Kasnocken stärken und dann einfach los spazieren. Die Wanderung bis zum Venedigerhaus ist mit vier Kilometern und 200 Höhenmetern sogar kinderwagentauglich und in einer Stunde zu schaffen. Wer nicht selbst laufen will, bucht sich eine Pferdekutsche. Egal ob man mit Pferdestärken unterwegs ist oder zu Fuß: Bald reihen sich die schönsten Ausblicke aneinander. Wasserfälle stürzen aus den Berghängen, die wettergegerbten Holzhütten der Almdörfer Außergschlöß und Innergschlöß versetzen einen in längst vergangene Zeiten. Mittendrin: die historische „Felsenkapelle“. Sie wurde zum Schutz vor Lawinen schon im 19. Jahrhundert in Stein gehauen. „Die Felsenkapelle ist in ihrer Bauweise einzigartig im Alpenraum und die meist fotografierte Kapelle Osttirols – ein echtes Highlight“, betont Mag. Karl Poppeller.


Jetzt rückt der schönste Talschluss der Ostalpen immer näher mit dem faszinierenden Panorama der Dreitausender-Eisriesen Klein- und Großvenediger sowie dem „Schlatenkees“-Gletscher. Und mit ihm das Venedigerhaus, das mit Sonnenterrasse und traumhaftem Blick punktet. Dort werden Gäste mit typischen Osttiroler Speisen wie Schlipfkrapfen verwöhnt. Die einen probieren gleich die heimischen Spezialitäten, die anderen wagen sich noch ein Stück auf den Gletscherweg, der zur Alten Prager Hütte führt und mit Moränen, Mooren, uralter Vegetation, Gletschereis und dem Salzbodensee einiges zu bieten hat. Die Zeit verfliegt und die Weiterreise naht. Aber vielleicht kommt man ja einmal wieder? Sowohl das Venedigerhaus Innergschlöß als auch das Berghaus Außergschlöß und das Matreier Tauernhaus bieten Übernachtungsmöglichkeiten an und sind der perfekte Ausgangspunkt für Tageswanderungen oder alpine Touren in die Venedigergruppe. Und, sie sind ganz leicht zu erreichen – über die staufreie Felbertauernstraße.


Infos Felbertauernstraße

Die einfache Fahrt über die Felbertauernstraße kostet 10 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein Vorteilsticket beim ADAC besorgt, zahlt für Hin- und Rückfahrt zusammen nur 18 Euro. Weil die Felbertauernstraße bei der Maut keinen Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann macht, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer am Bundesstraßen-Grenzübergang Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart komplett die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 69 Euro. Und auf dem Rückweg nochmal dasselbe.


Felbertauernstraße AG, Albin-Egger-Straße 17, A-9900 Lienz, Tel.: +43 (0) 4852/63330, info@felbertauernstrasse.at, www.felbertauernstrasse.at


Infos Gschlößtal

www.gschloess.com


Infos Kutschenfahrt

Eine einstündige Fahrt mit der Kutsche kostet ab 7 Euro pro Person. Auf dem Busparkplatz vor dem Matreier Tauernhaus befindet sich eine Tafel mit den Telefonnummern der Kutscher. Die Fahrten können auch kurzfristig gebucht werden.


Infos Gasthäuser

Matreier Tauernhaus, Tauer 22, A-9971 Matrei in Osttirol, Tel. +43(0)4875 8811,

matreier.tauernhaus@gmx.at, www.matreier-tauernhaus.com


Berghaus Außergschlöß Taur 50, A-9971 Matrei in Osttirol Tel. +43(0)4875 20041,

info@berghaus-aussergschloess.at, www.berghaus-aussergschloess.at


Venedigerhaus Innergschlöß, Hinterburg 27, A-9971 Matrei in Osttirol, Tel. +43(0)4875 8820, info@venedigerhaus-innergschloess.at, www.venedigerhaus-innergschloess.at


Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.


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27 Haziran 2015

Defereggental: Auf in die Drachenboote!

Erlebnis und Spaß im Hochtal in Osttirol / Neuer Bienen-Themenpark


Defereggental: Auf in die Drachenboote!Juni 2015. St. Jakob i. Def. (Dialog/prw). Wenn im Rund der Berge in Osttirol Trommelschlag erklingt, hat das seinen guten Grund: Drachenbootrennen am Obersee am Staller Sattel im Defereggental. Alle, die mitmachen oder zusehen wollen, sollten sich den 3. und 4. Juli vormerken! Die Matten ringsum werden zum Teil noch im Rot der Almrosen leuchten. Freilich gibt es noch viel mehr im Hochtal zu entdecken.


Zwischen St. Jakob und der Grenze zum Südtiroler Antholzertal am Staller Sattel liegt auf über 2000 Metern in malerischer Bergkulisse der Obersee. Dort steigt am Samstag, 4. Juli, das 8. Drachenbootrennen, nach Angaben der Veranstalter das wohl weltweit höchste. Am See ist bereits am Freitag, 3. Juli, einiges los, wenn die Boot-Crews ihr Training absolvieren. Die mit 16 bis 20 Paddlern und einem Trommler besetzten Boote sind schon etwas Besonderes. Am Renntag messen sich die Teams auf der etwa 250 Meter langen Strecke – Erlebnis und Spaß für die Teilnehmer und Zuschauer. Vorgesehen ist auch ein Beiprogamm wie das Warm up, bei dem ein DJ die passende Musik auflegt, sowie die Siegerehrung mit anschließender After-Dragon-Party. Für den Aufenthalt rund ums Rennen und fürs Mitmachen können attraktive Pauschalen genutzt werden. Mehr unter www.drachenboot-rennen.info.


“Groß-Insekten” im neuen Bienen-Themenpark

Mit dem Abschluss der Bienenwoche in St. Jakob kann man sich nun auch den neuen Bienen-Themenpark in Patsch, am Eingang zum Nationalpark Hohe Tauern, anschauen. Er ist fertiggestellt. Im Vorjahr begonnen, “krabbeln” dort jetzt Riesen-Insekten, von Künstlern aus Schwemmholz und anderem hergestellt. Für Familien mit Kindern wird das ein weiterer Anlaufpunkt sein, den man sich leicht vom Ort aus zu Fuß “erobern” kann. Der neue Park ist eine Ergänzung der übrigen Themenwanderwege, auf denen man “im Vorübergehen” mehr zu Blumen, Schmetterlingen, die Welt der Bergwässer und Zirben erfährt.


Almen, Spielplatz, schöne Fotos

Kühe, Schafe und mehr gibt es dagegen auf den Almen. Sie sind immer beliebte Wander- und Ausflugsziele, wo man sich auch gleich mit Deftigem und Flüssigem stärken kann. Der Nachwuchs bleibt allerdings ebenso gerne im Tal. Grund ist der große Abenteuerspielplatz in St. Jakob. Wer gerne fotografiert: Motive gibt es über und über, von den Bergblicken bis zum Großglockner, über die saftig grünen Wiesen und Almen bis zu den sprudelnden Bergbächen und Wasserfällen.


Das Unterkunftsangebot reicht von Ferienwohnungen über Pensionen und Gasthöfe bis zu Komforthotels. Über die Seite defereggental.org erfährt man ebenfalls mehr zu attraktiven Pauschalen, auch fürs Golfen auf dem neuen Golfplatz.


Mehr Informationen und Anfragen: Büro der Urlaubsregion Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, E-Mail: defereggental@osttirol.com, Internet: www.defereggental.org


Foto: Drachenbootrennen am Obersee in den Bergen. (Foto: Monika Kleinlercher)


Download über die Seite “Tourismus-Medientexte” auf http://www.presseweller.de

Zu weiteren Fotos bitte anfragen.


Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist mit seiner wunderschönen Landschaft ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Ab dem Frühling ist das weitgehend allergenfreie Hochtal, das von über 50 Dreitausendern umgeben ist und verschiedene Themenwege bietet, ebenfalls ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Naturfreunde und Mountainbiker. Neu sind der Golfpark sowie der Bienen-Themenpark.

Im Winter punktet das Hochtal mit Pisten bis auf über 2500 Meter, Loipen bis auf über 2000 Meter wie am Staller Sattel, Rodelbahnen, Schneeschuhwanderungen, Skitouren und mehr.

Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten und Tourismus. Im PR-Bereich ist man für Tourismusverbände sowie gute Hotels und Resorts tätig


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31 Mayıs 2015

Live-Phase der Tirol-Domains ab 1. Juni

Live-Phase der Tirol-Domains ab 1. JuniAm 1. Juni startet die offene Registrierung der Tirol-Domains: Jetzt kann jedermann Tirol-Domains bekommen. Ratsam ist, möglichst vorher sich die Wunschdomains vor-registrieren zu lassen, um alle Chancen zu wahren.


Dürfen nur Einwohner des Bundeslandes Tirol Tirol-Domains registrieren? Die Antwort ist nein: Jeder darf Tirol-domains registrieren, sofern er eine Beziehung zu Tirol nachweist. Also auch z.B. ausländische Unternehmen, die eine Niederlassung in Tirol betreiben oder Produkte in Tirol verkaufen.


Die Registrierungsstelle hat bereits in der Bewerbung an ICANN die Lösung für die Tirol-Domains dargelegt:” Da .Tirol der Gemeinschaft der Tiroler weltweit dienen soll, ist die Gruppe der Domaineigentümer begrenzt. Ausschließlich natürliche Personen, juristische Personen, Organisationen oder Vereinigungen dürfen unter .Tirol registrieren, wenn sie eine wirtschaftliche, kulturelle, touristische, historische, soziale oder irgendeine andere Beziehung zu dem österreichischen Bundesstaat Tirol nachweisen”.


Auf ihrer Website formuliert die Registrierungsstelle noch klarer: “.tirol ist die neue Domain für alle, die ihre Verbundenheit zu Tirol zeigen möchten. Die damit verfügbaren Internetadressen sind prägnant und schaffen Identität für Betriebe, Vereine und Privatpersonen.”


Sicherlich gehören die Südtiroler auch zur weltweiten Gemeinschaft der Tiroler. Ein Nachweis von wirtschaftliche, kulturellen oder historichen Beziehungen zum österreichischen Teil Tirols dürfte nicht schwer fallen.


Hinter den Tirol-Domains steckt sicherlich nicht ein Streben Tirols aus der Republik Österreich auszutreten, aber man geht nicht fehl in der Annahme, daß unter der Domain .Tirol alle Tiroler vereint werden – ob aus Tirol oder Südtirol. So gesehen, ist die Tirol-Domain die größte Demonstration der Gemeinschaft aller Tiroler seit Andreas Hofer.


Natürlich sind auch die Tiroler im Ausland oder die Nachfahren von Auswanderer berechtigt, Tirol-Domains zu registrieren. Das traurige Schicksal der “Tiroler Schwaben-Kinder” hat viele Fernsehzuschauer ergriffen. Aus Not geboren war auch die starke Auswanderung vieler Tiroler z.B. in die USA und nach Brasilien.


Eine aktuelle Studien von YouGov zeigt, daß drei von vier Deutschen regelmäßig online nach lokalen Angeboten suchen. Dieses Ergebnis ist auch auf andere Länder übertragbar. Geographische Domains wie .tirol bieten sich an, um die lokale Suche auf Google und anderen Suchmaschinen zu unterstützen.


Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:


“Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”


Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die tirol Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:


“Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.


Zur GoLive-Phase, die bei den Tirol-Domains sich “offene Registrierung” nennt, erklärt die Registrierungsstelle: “Ab dem 1. Juni 2015 ist es jedem möglich, seine Wunschadresse registrieren zu lassen. Die Vergabe der .tirol-Domains erfolgt nach dem Prinzip: ‘Wer zuerst kommt, mahlt zuerst’, wie es auch bei bereits bestehenden Top-Level-Domains wie zB .at; .com, etc.) üblich ist. Das heißt, sofern ein Begriff noch frei ist, kann dieser sofort registriert werden. Es können hier Sekunden über den Erhalt einer Domain entscheiden.”


Kleine Registrare, wie z.B. domainregistry.de, ermöglichen oft Interessenten bessere Chancen, weil die Schlange der Bewerber relativ kurz ist.


Marc Müller

http://www.domainregistry.de/tirol-domains.html

Mehr zu den Tirol-Domains (http://www.domainregistry.de/tirol-domains.html)


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kann veraendert werden.


Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.


Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.


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5 Şubat 2015

Schlafen wie ein Eskimo: Sanfter Survivaltrip in Osttirols Berge

Auf Schneeschuhen durch die Winterwelt streifen und sich selbst ein Iglu für die Nacht unter dem Sternenhimmel bauen. Das neue Angebot sorgt für ein Natur-Erlebnis der besonderen Art


Schlafen wie ein Eskimo: Sanfter Survivaltrip in Osttirols BergeOsttirol ist bekannt für seine beeindruckenden alpinen Landschaften, in der sich im Winter der Schnee türmt. So hoch, dass man sich daraus sogar ein Iglu bauen kann. Wie das geht, zeigt Bergführer Willi Seebacher seinen Gästen. Mit der neuen Pauschale kommt man der unberührten Natur noch ein bisschen näher. Erst mit Schneeschuhen zu einem besonders schönen Platz wandern, dort wie ein Eskimo übernachten und sich am nächsten Morgen über einen fantastischen Sonnenaufgang freuen. Das besondere Übernachtungs-Erlebnis kostet inklusive Verleih von Schneeschuhen, Kälteschutzausrüstung und Verpflegung 185 Euro im Zweier-Iglu und ist täglich buchbar.


Willi Seebacher, Bergführer der Klettersteig- und Skitourenschule Osttirol in Lienz, hat zwei Leidenschaften: Den Aufenthalt in den schönen Bergen Osttirols und das Fotografieren. “Besonders gerne lichte ich den Sonnenuntergang und Sonnenaufgang mitten in der Natur ab – aber im Winter ist es im Zelt einfach zu kalt und andere Übernachtungsmöglichkeiten gab es oben nicht”, erklärt der 43-Jährige. Darum hat er sich selbst das Iglu-Bauen beigebracht – nach Art der in der Arktis lebenden “Inuit”. “Es ist einfach herrlich, wenn man morgens aus dem Iglu schaut und vor sich die unberührte Schneelandschaft sieht.”


Seit diesem Winter können Urlauber das besondere Erlebnis mit ihm teilen. Die “Eskimo”-Pauschale macht es für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren möglich. Willi Seebacher bringt seine Gäste zu den schönsten Plätzen in den Lienzer Dolomiten, im Defereggental und im Skigebiet Zettersfeld-Hochstein. Und zwar auf Schneeschuhen – schließlich geht es durch tief verschneite Landschaften. Danach müssen alle mit anpacken, um ihren winterlichen Schlafplatz zu bauen. Drei bis vier Stunden braucht man dafür schon: Die Ziegel für das Iglu werden mit einer Schneesäge heraus gesägt. Dazu muss in einer Mulde mindestens 1,50 Meter der weißen Pracht vorhanden sein – im schneereichen Osttirol ist das kein Problem.


“Es muss aber keiner Angst haben zu frieren”, betont der Bergführer. Daunenschlafsäcke, Isoliermatten und Biwacksäcke werden gestellt, ebenso wie Lampen und der Gaskocher fürs Frühstück. Und da Schnee ein hervorragendes Isolationsmaterial ist, herrschen im Inneren des Iglus sowieso keine Minusgrade, sondern Temperaturen zwischen null und fünf Grad. “Vor dem Schlafen wandern wir außerdem zu einer in der Nähe gelegenen Hütte zum Abendessen und Aufwärmen vor der Nacht – wir machen also nur ein sanftes Survivaltraining”. Trotzdem sind natürlich Thermounterwäsche, Skibekleidung, Mütze, Handschuhe und warme Winterschuhe Pflicht für diesen Ausflug in die Osttiroler “Wildnis”. Am nächsten Morgen gibt es dann zum Tee am Schlafsack einen wunderbaren Sonnenaufgang.


Zur Pauschale

-Inklusivleistungen: Verleih von Schneeschuhen und Expeditions-Equipment; geführte Tour und Unterstützung beim Iglu-Bau; Abendessen in einer Berghütte; Iglu-Frühstück

-Preis: 185 Euro pro Person

-Teilnehmer: Für Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren; ab zwei bis maximal zehn Personen


Über Osttirol

Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.


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In Osttirol ruft der Berg – in der Nationalpark-Region Hohe Tauern und dem Defereggental im Norden ebenso wie in den Lienzer Dolomiten im Südosten und dem Hochpustertal im Südwesten. Im Winter stehen 350 Pistenkilometer und ein 400 Kilometer großes Loipenparadies zur Auswahl. Im Sommer garantieren 241 Dreitausender Gipfelerlebnisse und 120 Alm- und Schutzhütten laden Wanderer und Mountainbiker zur Rast. Das ganze Jahr über genießen Urlauber das fast südländische Flair der Bezirkshauptstadt Lienz und die besondere Gastfreundschaft in den 32 Gemeinden Osttirols.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/247916.jpgSchlafen wie ein Eskimo: Sanfter Survivaltrip in Osttirols Berge

27 Ocak 2015

Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd

Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd -

Von Nord- und Ostsee über Geest und Mittelgebirge bis in die südlichen Berge


Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd22. Dezember 2014. Siegen (dialog/jw). Wenn sich Schnee und Eis auch noch zurückhaltend zeigen und es eher ungemütlich ist, so wird sich irgendwann im Winter auch vielerorts der Schnee einfinden, der die Landschaft in ein kristallines Weiß versetzt und nicht nur zu Skiaktivitäten einlädt, sondern auch zu Spaziergängen, zum Genuss der klaren Winterluft. Das ist im Norden schön und auch in den Mittelgebirgs- und Berglandschaften. Der Winter malt immer seine eigenen Bilder und hat seinen ganz eigenen Charme.


Die Strandkörbe sind eingepackt und warten auf die nächste warme Saison. An den Stränden der Nord- und Ostsee ist es ruhiger geworden. Gut eingepackt spazieren wir entlang der Wasserkante und über den Deich und blicken hinaus aufs Meer. Irgendwo dahinten der Horizont, und mittendrin zieht ein Schiff seine Bahn. Alle diese schönen Orte an der Nordsee, von Cuxhaven, Greetsiel und den ostfriesischen Inseln bis nach Schleswig-Holstein zu den nordfriesischen Inseln und Küstenorten, aufzuführen, würde zu weit führen, wie auch an der Ostsee, von Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Grömitz sowie von Wismar und Poel bis zu Rügen und Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Ohnehin hat so mancher seine ganz eigenen Favoriten, seinen Lieblingsort. Oben in Husum denkt man an Theodor Storm und den “Schimmelreiter”, an der Ostsee an bekannte Maler wie Caspar David Friedrich mit seinem “Kreidefelsen”-Bild. Das Schöne am Spaziergang in der Seeluft ist auch das Hinterher: gemütlich einkehren, sich mit Gebäck und heißem Tee innerlich wärmen, bevor dann der Abend nach einem guten Essen in gemütlicher Runde ausklingt.


In Geest und Mittelgebirge

Ebenso zauberhaft kann es in der norddeutschen Geest und zum Beispiel im Brandenburger Land sein. Die Felder sind abgeerntet, Winterruhe ist eingekehrt. Entlang von Wiesen, Feldern und Wäldern wandern, hier mal Mooreichen, dort Kiefern sehen, sich im Havelland auf die Spuren von Theodor Fontane begeben. Reizvoll, wenn der Schnee auf den Ästen liegt und einem der Wind des Nordens oder Ostens um die Nase bläst. Mal im Heimatmuseum wie in Buxtehude schauen, wie sich vordem das Leben im Alten Land und in der Geest abspielte, hier, wo man sich die Geschichte von Hase und Igel erzählt. An der Elbe stehen wir in dicken Anoraks auf dem Deich und blicken nach Blankenese. Hamburg ist nah.

Plattes Land hier, Mittelgebirge dort. Davon hat Deutschland reichlich zu bieten, wie beispielsweise Harz, Thüringer Wald und Rhön, Teutoburger Wald, Rothaargebirge, Westerwald, Eifel und Hunsrück und weiter bis zum Schwarzwald und zum Bayerischen Wald. Viele Mittelgebirgsregionen sind auch skitouristisch ausgebaut, ob mit Abfahrten und Liften oder mit Loipen und geräumten Spazierwegen. Und eine zünftige Rodelpartie ist fast überall möglich, wenn der Schnee seine Visitenkarte abgegeben hat. Passt die Sicht, schaut man von den Höhen weit ins Land. Auf der Rothaarstraße zwischen Walpersdorf und der Siegquelle bieten sich beeindruckende Panoramen, vor allem, wenn Schnee den Tann und die Niederwälder bedeckt. Erhebend. Wer im “Eisenland an der Sieg” einkehrt, sollte einmal schauen, ob “Siegerländer Krüstchen” auf der Karte steht: Schnitzel auf Brotscheibe, gekrönt von einem Spiegelei und mit verschiedenen Salaten umlegt. Im Schwarzwald locken neben anderen Feldberg und Kandel, Belchen und Hornisgrinde zu wundervollen Ausblicken, je nach Standort weit in die Täler, über die Rheinebene und bis zu den Vogesen. Restaurants und Gaststätten gibt es überall, und neben so vielem Leckeren schmeckt auch der Flammkuchen immer gut – vielleicht mit einem Glas Rotwein vom Kaiserstuhl.


Die Berge kommen

Wer es höher haben will: Die Alpen locken, ob im Allgäu oder rund um Karwendel und Zugspitze. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Winter in den deutschen Alpen zu genießen. Wer nicht nur zum Skisport kommen will: Museen, Häuser mit Lüftlmalerei und mehr locken. Das setzt sich in Österreich, Italien und Slowenien fort. Südlich des Alpenhauptkamms, im Defereggental in Osttirol, begeisterte uns der Staller Sattel mit dem Obersee an der Grenze zu Südtirol, Blick ins Antholzer See, wo die bekannten Langlauf-Wettbewerbe laufen. Die wunderschöne Landschaft auf dem rund 2.000 Meter hohen, von Dreitausendern umgebenen Plateau, sieht aus wie mit Schnee überzuckert. Traumhaft fürs Winterwandern und für Langlauf.

Zieht man ein Stück weiter über die Gailtaler Alpen, öffnet sich das zauberhafte Gailtal, was Skifahrern zumindest dann bekannt vorkommt, wenn man “Nassfeld” erwähnt, Kärntens größtes Skigebiet oberhalb von Hermagor. Noch ein Stück weiter? Südlich der Karnischen Alpen zeigt sich das beschauliche Friaul in Italien, wo rund um Tarvisio Pisten und Loipen locken. Wir bummeln in Tarvis über den international bekannten großen Markt,, fahren mal hoch ins Skigebiet Sella Nevea, gleich unter dem Monte Kanin. Zauberhaft zeigen sich die Fusine-Seen im Angesicht der Julier. Gleich dahinter liegt Slowenien. Im Tal zwischen der Grenze bei Ratece und Kranjska Gora in den Julischen Alpen kommt man zum Planica-Tal mit den weltberühmten Skiflugschanzen. “Darunter mit den Skiern?” fragt sich der Laie. Vom angenehmen Gaststätten-Restaurant gleich hinter der Grenze – wir können die Einkehr nur empfehlen – blickt man auf die steile Weltcup-Abfahrt. Durchs Tal führt die Loipe. Nur noch ein Klacks, und wir sind im bekannten Kranjska Gora, ein schöner Bummelort mit Geschäften und Märkten, vielen Restaurants und Hotels und für viele Ausgangsort für Wintersportfreuden. Wenn es auch in Slowenien wie in den vielen anderen Ländern und Landschaften noch so vieles Winterliches und Sehenswertes zu entdecken gibt, so endet doch nun genau hier unsere Winter-Querbeet-Reise von Nord nach Süd. Ja, es gibt im Winter überall so viel Reizvolles zu entdecken.

Details zu den Landschaften finden sich auf den Webseiten der Länder, Regionen, Orte. Das eine und andere wird auch auf den Seiten http://www.presseweller.de und in den dort aufrufbaren Magazinen und Videos (frei zugänglich) zu sehen sein. (presseweller).


Foto: Von der norddeutschen Geest übers Mittelgebirge im Siegerland, ins Gailtal und Slowenien zur Ski-Abfahrt sowie zu Winterimpressionen. (Fotomontage: presseweller)


Redaktionen können die zum Bericht bezogenen Einzelfotos zur honorarfreien Verwendung bei uns anfordern, weitere nach Absprache. Zu Einzel-Reiseberichten bitte ebenfalls anfragen.

In den frei zugänglichen Magazinen auf http://www.presseweller.de und http://www.buch-juwel.de gibt es mehr zu Reisen, Siegerland und weiteren Themen zu lesen.


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