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27 Ekim 2015

Steuermanufaktur: Den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern - auf dem Weg zur Steuerberatung 4.0

Home-Office, Vertrauenskultur und technologischer Vorsprung sichern den Kanzleierfolg – Steuerberater Rüdiger Stahl referiert beim Steuerberater-Forum in Hamburg über Erfolgsrezepte made im Siegerland


Steuermanufaktur: Den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern - auf dem Weg zur Steuerberatung 4.0Netphen / Hamburg, 27. Oktober 2015.

Rund 200 Steuerberater lauschten kürzlich im Rahmen des 4. Steuerberater-Forums des NWB Verlags den Ausführungen von Rüdiger Stahl aus Netphen. Stahl ist neben Claus Hexel einer von zwei Geschäftsführern der Steuermanufaktur Steuerberatungsgesellschaft mbH mit Büros in Wilnsdorf, Netphen-Deuz und Burbach-Wahlbach. Die Kanzlei setzt Maßstäbe in Sachen Innovation und Führung, entwickelt eigene Konzepte auf dem Weg zur Steuerberatung 4.0. Da Fachkräfte mit Steuerexpertise schwer zu finden sind, setzen er und die Steuermanufaktur verstärkt auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und probieren mutige und innovative Konzepte aus, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. Rüdiger Stahl gilt als Vordenker in Sachen „Kanzleierfolg“ und ist deswegen gern gesehener Gast bei Tagungen und Konferenzen.


„Wir setzen unter anderem auf Heimarbeitsplätze“, verrät Rüdiger Stahl. „Viele unserer rund 20 Mitarbeiter haben Kinder, sind alleinerziehend, pflegen Angehörige oder sind überdurchschnittlich sozial engagiert“, schildert der Steuerberater die aktuelle Mitarbeitersituation in seiner Kanzlei. Viele Fachkräfte wollten deswegen auch gerne flexibel oder in Teilzeit arbeiten. Eine Herausforderung gerade in einer termin- und fristengetriebenen Branche wie der Steuerberatung mit unzähligen Akten und Dokumenten, die zudem höchster Vertraulichkeit unterliegen, wie er zugibt. „Wir standen vor einer großen Herausforderung, die wir meistern mussten, um unserer ständig steigenden Zahl neuer Mandanten mit immer komplexeren Ansprüchen gerecht zu werden. Wir sind auf gute Leute angewiesen.“


Um das Dilemma zu lösen, haben Rüdiger Stahl und Claus Hexel verstärkt auf das Thema Home-Office gesetzt. „So werden Familie und Beruf vereinbar“, sagt er, betont aber auch, dass sich die ganze Kanzlei dafür hat neu aufstellen müssen. Es sei eine neue Art der Führungs- und der Vertrauenskultur entstanden. Außerdem habe seine Kanzlei auf diesem Wege eine neue Dimension der Digitalisierung bis hin zum papierlosen Büro und zur „Führung per Fernbedienung“ erreichen müssen. Dank modernster Software und sogar eines externen Datenschutzbeauftragten managt die Steuermanufaktur heute Mandanten, Dateien und Akten sowie Mitarbeiter komplett digital. „Unter dem Strich sparen wir jede Menge Kosten für große Büroflächen“, rechnet er vor. Der größte Gewinn aber seien zufriedene Mitarbeiter, die nun eine ganz andere Bindung an die Kanzlei hätten. „Ich bin ein Mitarbeitervertrauter“, freut sich Stahl. Das Klima untereinander sei deutlich besser, trotz des hohen Grades an Technisierung und Prozesssicherheit. Glückliche Mitarbeiter mit einem hohen Maß an Verantwortung, davon profitiere auch der Mandant.


Gerne möchte Rüdiger Stahl auch weitere „digitale Beduinen“ beschäftigen, wie er seine Mitarbeiter freundschaftlich nennt. „Unsere Leute können von überall arbeiten und so sowohl die Verantwortung für ihre Angehörigen als auch für den Job wahrnehmen. Letztlich passen wir damit das Kanzleiwesen auch den Strukturen unserer Mandanten an. Die digital vernetzte Industrie 4.0 verlangt auch nach Gesellschaft, Führung und Steuerberatung 4.0“, so Stahl abschließend. Dafür müssten zwei Dinge wachsen: Das Vertrauen in die Menschen und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen – technisch und unternehmerisch.


Weitere Informationen über die Steuermanufaktur Steuerberatungsgesellschaft, deren Leistungen und Angebote sowie zu den Themen Führung, Kanzleimanagement und Kanzleimarketing gibt es unter www.steuermanufaktur.com.


Durch den Zusammenschluss der beiden innovativen mittelständischen Steuerberatungskanzleien Claus Hexel und Rüdiger Stahl ist die Steuermanufaktur Steuerberatungsgesellschaft mbH im Kreis Siegen-Wittgenstein entstanden. Neben den beiden Berufsträgern betreuen derzeit rund 20 qualifizierte Mitarbeiter an den Standorten Wilnsdorf, Netphen-Deuz und Burbach-Wahlbach die Mandanten aus der Region in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Tätigkeitsschwerpunkte der Steuermanufaktur GmbH sind Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Jahresabschlusserstellung, die Erstellung von Steuererklärungen, insbesondere Einkommens-, Körperschafts-, Umsatz-, Gewerbe-, Erbschafts- und Schenkungsteuer, gestaltende Steuerberatung, Vertretung gegenüber Finanzbehörden und Finanzgerichten – in Zusammenarbeit mit unserem Partneranwalt, Existenzgründungsberatung sowie betriebswirtschaftliche Beratung. Die Steuermanufaktur GmbH setzt dabei Maßstäbe in Sachen Datenschutz, Technologie (papierloses Büro, Online-Kanzlei, Digitalisierung, arbeitsteilige Prozesslandschaft) und Mitarbeiter-Management (Heimarbeitsplätze, Vertrauensarbeitszeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf).


Weitere Informationen unter www.steuermanufaktur.com.


Kontakt

Steuermanufaktur Steuerberatungsgeselllschaft mbH

Rüdiger Stahl

Kälberhof 10b

57250 Netphen-Deuz

02737-216173-0

ruediger.stahl@steuermanufaktur.com

http://www.steuermanufaktur.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/272428.jpgSteuermanufaktur: Den Spagat zwischen Familie und Beruf meistern - auf dem Weg zur Steuerberatung 4.0

27 Ocak 2015

Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd

Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd -

Von Nord- und Ostsee über Geest und Mittelgebirge bis in die südlichen Berge


Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd22. Dezember 2014. Siegen (dialog/jw). Wenn sich Schnee und Eis auch noch zurückhaltend zeigen und es eher ungemütlich ist, so wird sich irgendwann im Winter auch vielerorts der Schnee einfinden, der die Landschaft in ein kristallines Weiß versetzt und nicht nur zu Skiaktivitäten einlädt, sondern auch zu Spaziergängen, zum Genuss der klaren Winterluft. Das ist im Norden schön und auch in den Mittelgebirgs- und Berglandschaften. Der Winter malt immer seine eigenen Bilder und hat seinen ganz eigenen Charme.


Die Strandkörbe sind eingepackt und warten auf die nächste warme Saison. An den Stränden der Nord- und Ostsee ist es ruhiger geworden. Gut eingepackt spazieren wir entlang der Wasserkante und über den Deich und blicken hinaus aufs Meer. Irgendwo dahinten der Horizont, und mittendrin zieht ein Schiff seine Bahn. Alle diese schönen Orte an der Nordsee, von Cuxhaven, Greetsiel und den ostfriesischen Inseln bis nach Schleswig-Holstein zu den nordfriesischen Inseln und Küstenorten, aufzuführen, würde zu weit führen, wie auch an der Ostsee, von Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Grömitz sowie von Wismar und Poel bis zu Rügen und Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Ohnehin hat so mancher seine ganz eigenen Favoriten, seinen Lieblingsort. Oben in Husum denkt man an Theodor Storm und den “Schimmelreiter”, an der Ostsee an bekannte Maler wie Caspar David Friedrich mit seinem “Kreidefelsen”-Bild. Das Schöne am Spaziergang in der Seeluft ist auch das Hinterher: gemütlich einkehren, sich mit Gebäck und heißem Tee innerlich wärmen, bevor dann der Abend nach einem guten Essen in gemütlicher Runde ausklingt.


In Geest und Mittelgebirge

Ebenso zauberhaft kann es in der norddeutschen Geest und zum Beispiel im Brandenburger Land sein. Die Felder sind abgeerntet, Winterruhe ist eingekehrt. Entlang von Wiesen, Feldern und Wäldern wandern, hier mal Mooreichen, dort Kiefern sehen, sich im Havelland auf die Spuren von Theodor Fontane begeben. Reizvoll, wenn der Schnee auf den Ästen liegt und einem der Wind des Nordens oder Ostens um die Nase bläst. Mal im Heimatmuseum wie in Buxtehude schauen, wie sich vordem das Leben im Alten Land und in der Geest abspielte, hier, wo man sich die Geschichte von Hase und Igel erzählt. An der Elbe stehen wir in dicken Anoraks auf dem Deich und blicken nach Blankenese. Hamburg ist nah.

Plattes Land hier, Mittelgebirge dort. Davon hat Deutschland reichlich zu bieten, wie beispielsweise Harz, Thüringer Wald und Rhön, Teutoburger Wald, Rothaargebirge, Westerwald, Eifel und Hunsrück und weiter bis zum Schwarzwald und zum Bayerischen Wald. Viele Mittelgebirgsregionen sind auch skitouristisch ausgebaut, ob mit Abfahrten und Liften oder mit Loipen und geräumten Spazierwegen. Und eine zünftige Rodelpartie ist fast überall möglich, wenn der Schnee seine Visitenkarte abgegeben hat. Passt die Sicht, schaut man von den Höhen weit ins Land. Auf der Rothaarstraße zwischen Walpersdorf und der Siegquelle bieten sich beeindruckende Panoramen, vor allem, wenn Schnee den Tann und die Niederwälder bedeckt. Erhebend. Wer im “Eisenland an der Sieg” einkehrt, sollte einmal schauen, ob “Siegerländer Krüstchen” auf der Karte steht: Schnitzel auf Brotscheibe, gekrönt von einem Spiegelei und mit verschiedenen Salaten umlegt. Im Schwarzwald locken neben anderen Feldberg und Kandel, Belchen und Hornisgrinde zu wundervollen Ausblicken, je nach Standort weit in die Täler, über die Rheinebene und bis zu den Vogesen. Restaurants und Gaststätten gibt es überall, und neben so vielem Leckeren schmeckt auch der Flammkuchen immer gut – vielleicht mit einem Glas Rotwein vom Kaiserstuhl.


Die Berge kommen

Wer es höher haben will: Die Alpen locken, ob im Allgäu oder rund um Karwendel und Zugspitze. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Winter in den deutschen Alpen zu genießen. Wer nicht nur zum Skisport kommen will: Museen, Häuser mit Lüftlmalerei und mehr locken. Das setzt sich in Österreich, Italien und Slowenien fort. Südlich des Alpenhauptkamms, im Defereggental in Osttirol, begeisterte uns der Staller Sattel mit dem Obersee an der Grenze zu Südtirol, Blick ins Antholzer See, wo die bekannten Langlauf-Wettbewerbe laufen. Die wunderschöne Landschaft auf dem rund 2.000 Meter hohen, von Dreitausendern umgebenen Plateau, sieht aus wie mit Schnee überzuckert. Traumhaft fürs Winterwandern und für Langlauf.

Zieht man ein Stück weiter über die Gailtaler Alpen, öffnet sich das zauberhafte Gailtal, was Skifahrern zumindest dann bekannt vorkommt, wenn man “Nassfeld” erwähnt, Kärntens größtes Skigebiet oberhalb von Hermagor. Noch ein Stück weiter? Südlich der Karnischen Alpen zeigt sich das beschauliche Friaul in Italien, wo rund um Tarvisio Pisten und Loipen locken. Wir bummeln in Tarvis über den international bekannten großen Markt,, fahren mal hoch ins Skigebiet Sella Nevea, gleich unter dem Monte Kanin. Zauberhaft zeigen sich die Fusine-Seen im Angesicht der Julier. Gleich dahinter liegt Slowenien. Im Tal zwischen der Grenze bei Ratece und Kranjska Gora in den Julischen Alpen kommt man zum Planica-Tal mit den weltberühmten Skiflugschanzen. “Darunter mit den Skiern?” fragt sich der Laie. Vom angenehmen Gaststätten-Restaurant gleich hinter der Grenze – wir können die Einkehr nur empfehlen – blickt man auf die steile Weltcup-Abfahrt. Durchs Tal führt die Loipe. Nur noch ein Klacks, und wir sind im bekannten Kranjska Gora, ein schöner Bummelort mit Geschäften und Märkten, vielen Restaurants und Hotels und für viele Ausgangsort für Wintersportfreuden. Wenn es auch in Slowenien wie in den vielen anderen Ländern und Landschaften noch so vieles Winterliches und Sehenswertes zu entdecken gibt, so endet doch nun genau hier unsere Winter-Querbeet-Reise von Nord nach Süd. Ja, es gibt im Winter überall so viel Reizvolles zu entdecken.

Details zu den Landschaften finden sich auf den Webseiten der Länder, Regionen, Orte. Das eine und andere wird auch auf den Seiten http://www.presseweller.de und in den dort aufrufbaren Magazinen und Videos (frei zugänglich) zu sehen sein. (presseweller).


Foto: Von der norddeutschen Geest übers Mittelgebirge im Siegerland, ins Gailtal und Slowenien zur Ski-Abfahrt sowie zu Winterimpressionen. (Fotomontage: presseweller)


Redaktionen können die zum Bericht bezogenen Einzelfotos zur honorarfreien Verwendung bei uns anfordern, weitere nach Absprache. Zu Einzel-Reiseberichten bitte ebenfalls anfragen.

In den frei zugänglichen Magazinen auf http://www.presseweller.de und http://www.buch-juwel.de gibt es mehr zu Reisen, Siegerland und weiteren Themen zu lesen.


Das Medien- und PR-Büro DIALOGPresseweller ist seit über 30 Jahren aktiv: Neben Praxis-Autotests und neu Auto-Notizen stehen Reiseberichte zu per Auto und Bahn erreichbaren nahen europäischen Zielen, Rad- und Motorbike-Tourenhinweise im Vordergrund sowie PR-Texte- und Aktionen, besonders für Tourismusanbieter, Hotels usw.

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