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27 Kasım 2015

TeSoN Mobile App für iOS bietet Intranet to go

Innovation Gate ergänzt Social Intranet-Lösung um mobile Lösung fürs iPhone – per Apple Push Notification service komfortable Kommunikation mit den Kollegen – Versionen für iPad und Android geplant


TeSoN Mobile App für iOS bietet Intranet to goRATINGEN, 27. November 2015. Innovation Gate ergänzt seine Social Intranet-Lösung TeSoN – The Enterprise Social Network (http://teson-social-intranet.com/teson_up_your_teams.de.html) um eine mobile Lösung für das iPhone. Die TeSoN Mobile App (https://itunes.apple.com/de/app/teson/id1057121805?mt=8&ign-mpt=uo%3D4) für iOS wurde soeben von Apple geprüft und zur Nutzung freigegeben. Mithilfe der App können sich Mitarbeiter, die gerade nicht am Arbeitsplatz oder unterwegs sind, per iPhone und dem Apple Push-Benachrichtigungsdienst (Apple Push Notification service APNs) über neue Beiträge im Intranet ihres Unternehmens informieren lassen. Damit entfällt der umständlichere Weg durch Nutzung eines Browsers oder Chatserver. Die Nutzer können alle Beiträge im Intranet, Kommentare und Dateianhänge mit der TeSoN Mobile App lesen und natürlich auch ganz bequem neue Beiträge erstellen. Alle Grundfunktionen sind in der App vorhanden. Auf diese Weise erfährt jeder Mitarbeiter sofort, wenn es etwas Neues gibt und kann unverzüglich am Meinungsaustausch teilnehmen.


Das Angebot mobiler Lösungen für TeSoN soll kontinuierlich erweitert werden. Eine spezielle iPad-Version der TeSoN Mobile App wird es vermutlich noch in diesem Jahr geben, eine Android-Version ist für Anfang 2016 geplant.


Die webbasierte Social Intranet-Anwendung TeSoN hat den Anspruch, unterschiedliche, oft getrennte Kommunikationswerkzeuge wie Aktivitäten, Blogs, Foren, Wikis, Kalender, Events, Dokumentenmanagement, Mail oder Chat in einem einzigen Medium sinnvoll zu vereinen. Auf diese Weise soll sie die Kommunikation der Mitarbeiter optimieren und ihren privaten Social Media-Gewohnheiten anpassen. Einfachheit ist dabei ein wesentliches Grundkonzept des Designs. Seine klare Benutzeroberfläche trägt entscheidend dazu bei, dass die Anwender das Social Intranet nicht als zusätzliche Belastung sondern als wertvolles und hilfreiches Kommunikationsmedium empfinden.


TeSoN – The Enterprise Social Network ist sowohl als Cloud-Lösung als auch als Inhouse-Lösung verfügbar. Der Preis der Cloud-Lösung liegt je nach Paketgröße zw. 3,- und 5,- EUR je Teilnehmer und Monat zzgl. MwSt. – bei einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten (z.B. 600,- EUR zzgl. MwSt. pro Jahr für 10 Teilnehmer). My-Teson wird in Deutschland gehostet und unterliegt damit dem deutschen/europäischen Datenschutz.


Weitere Infos: teson.me (http://teson-social-intranet.com/teson_up_your_teams.de.html)

TeSoN unverbindlich für 30 Tage zum Test: http://my-teson.com


Link zum Apple-Store:

https://itunes.apple.com/de/app/teson/id1057121805?mt=8&ign-mpt=uo%3D4 (https://itunes.apple.com/de/app/teson/id1057121805?mt=8&ign-mpt=uo%3D4)


CMS Know-how seit fast 20 Jahren: Seit seiner Gründung im Jahr 1997 beschäftigt sich Innovation Gate mit dem Thema Content Management Systeme. Seitdem hat unser Entwickler-Team Intranets für eine Vielzahl Kunden erfolgreich umgesetzt, darunter die TUI AG, Thyssen Krupp Marine Systems, die Großbäckerei Harry Brot, die Provinzial Versicherungen, der Bayerische Rundfunk, das Justizministerium Österreich und der Umweltdienstleister Veolia Umweltservice. Jedes dieser Intranets wird täglich von mehreren tausend Anwendern verwendet. TeSoN ist unsere Antwort auf die Anforderungen unserer Kunden an das Thema „Enterprise Social Network“. TeSoN ist das Ergebnis von gemeinsam mehr als einem halben Jahrhundert Erfahrung im Konzipieren und Umsetzen von Intranets.


Kontakt

Innovation Gate

Wolfgang Schmidetzki

Halskestraße 19

40880 Ratingen

02102 / 77160-0

info@innovationgate.com

http://www.innovationgate.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275632.jpgTeSoN Mobile App für iOS bietet Intranet to go

18 Ekim 2015

20 Minuten für eine Visitenkartenbestellung: Firmen verschwenden Zeit mit Kleinkram

— /via JETZT-PR/ —


Bild– Neue Studie: Großes Optimierungspotenzial, geringes Problembewusstsein



Wie werden Visitenkarten in großen und mittleren Firmen beschafft? Dazu befragte das FOCUS Institut Marketing Research 100 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eines der markantesten Ergebnisse: Der interne Zeitaufwand für die Kärtchen ist oft riesengroß, der Leidensdruck dennoch erstaunlich gering.


Pro Visitenkarten-Sorte – also pro Name – wendet jedes zweite Unternehmen mehr als 20 Minuten Arbeitszeit auf. 5 Minuten investiert der einzelne Bedarfsträger, weitere 15 Minuten gehen für das zentrale Sammeln, Weiterleiten, Bestellen, Korrigieren und Freigeben drauf.



Interne Kosten ab 10 Euro pro Sorte


„Ein erschreckend hoher Aufwand“, meint Kurt Egger, Geschäftsführer des Visitenkartenanbieters www.prinux.com, der die Studie in Auftrag gegeben hat. „Schon bei einem Stundensatz von 30 Euro bedeutet das interne Beschaffungskosten von 10 Euro pro Visitenkartensorte.“



Sammelbestellungen und E-Mails als Zeitfresser


Wie kommen die 20 Minuten Arbeitszeit zustande? Die Studie liefert dazu mehrere Hinweise:

Rund zwei Drittel der Firmen bestellen ihre Visitenkarten nicht beim Spezialisten, sondern bei klassischen Druckereien. Diese jedoch können einzelne Kleinstaufträge kaum zu erträglichen Kosten produzieren, daher gibt es Sammelbestellungen: 39 % der Firmen ordern in fixen Zeitabständen, 38 % warten, bis eine bestimmte Menge zusammenkommt – mit entsprechend hohem internem Koordinationsaufwand und langen Wartezeiten.

Druckereien, die nicht auf Visitenkarten spezialisiert sind, stellen dafür meist auch keine optimierten Tools zur Verfügung. Statt dessen läuft die Kommunikation per E-Mail – ein weiterer Zeitfresser, insbesondere bei Korrekturen und Freigaben.



90 % Zeitersparnis


Lösungen, um die Abläufe zu beschleunigen, werden am häufigsten bei Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern eingesetzt: Immerhin 38 % der Großen bestellen bei Online-Anbietern.

„Der Trend geht also schon in Richtung Spezialisten – es gibt aber noch bei vielen Firmen Optimierungsbedarf“, resümiert prinux-Geschäftsführer Kurt Egger und verweist auf die Vorteile webbasierter Bestellplattformen: „Da braucht man oft keine zwei Minuten pro Sorte.“ 90 % der Arbeitszeit sei einzusparen, rechnet Egger vor, also 9 Euro oder mehr.



Einsparpotenzial nicht bewusst


Noch scheint vielen Unternehmen dieses Einsparpotenzial aber wenig bewusst zu sein. Mit dem aktuellen Beschaffungsweg für Visitenkarten sind die Befragten nämlich überaus zufrieden (Mittelwert: 8,9 auf einer 10-teiligen Skala). „Viele lieben die gewohnten Abläufe und nehmen die Zeitverschwendung mit Sammelbestellungen, E-Mail und Co in Kauf“, meint Kurt Egger.


Online-Anbieter mit optimierten Prozessen für Geschäftsdrucksachen haben also noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Egger ist aber optimistisch: „Gerade beim so genannten Kleinkram wie Visitenkarten müssen die Abläufe passen, sonst kostet der Bestellvorgang mehr als das Produkt selbst. Ich bin aber sicher, dass früher oder später jedes Unternehmen für effiziente Beschaffungsvorgänge zu begeistern ist.“


Über:


prinux ag
Herr Klaus Lerch
Starenstrasse 2
4059 Basel
Schweiz


fon ..: +41 79 5937168
web ..: http://www.prinux.com
email : klaus.lerch@prinux.com


www.prinux.com ist einer der großen Spezialanbieter für Visitenkarten und andere Geschäftsdrucksachen. Die prinux GmbH mit Sitz in Wien und die prinux ag in Basel beliefern mehr als 1.400 Unternehmen und Organisationen in ganz Europa. Während die meisten Online-Druckereien ein sehr breites Sortiment führen und auch Privatkunden als Zielgruppe sehen, konzentriert sich prinux konsequent auf Geschäftsdrucksachen.


Pressekontakt:


prinux ag
Herr Klaus Lerch
Starenstrasse 2
4059 Basel


fon ..: +41 79 5937168
web ..: http://www.prinux.com
email : klaus.lerch@prinux.com



http://pm.connektar.de/handel-waren-service/20-minuten-fuer-eine-visitenkartenbestellung-firmen-verschwenden-zeit-mit-kleinkram-37477/anhang/wie-unternehmen-visitenkarten-kaufen.jpg?b=200&h=20020 Minuten für eine Visitenkartenbestellung: Firmen verschwenden Zeit mit Kleinkram

3 Ağustos 2015

Brennstoff-Qualitäten im Fokus

Beschaffenheit entscheidet über Effizienz


Brennstoff-Qualitäten im Fokussup.- Für die meisten Firmen, die regelmäßig Waren oder Dienstleistungen von Handelspartnern benötigen, ist Qualitätskontrolle eine Selbstverständlichkeit. Im produzierenden Gewerbe kann die Prüfung der zugelieferten Komponenten oft in den eigenen Fertigungsprozess integriert werden. Dies spart Kosten für externe Begutachtungen, schützt allerdings nicht vor einer häufig übersehenen Untersuchungslücke: Auch bei der benötigten Wärme-Energie eines Unternehmens entscheiden Produktgüte und Beschaffenheit über die Effizienz der Nutzung. Selbst dort, wo ein Brennstoff lediglich zur Beheizung der Firmengebäude eingesetzt wird, haben die Verbrennungseigenschaften von Öl, Gas oder Biomasse unmittelbare Auswirkungen auf den Energiebedarf und damit auf die Betriebskosten. Aber nur in den wenigsten Fällen verfügen gewerbliche Kunden über ein eigenes Labor, um beispielsweise die chemische Zusammensetzung von Heizöl zu analysieren.


Eine Vergabe an externe Prüfgremien ist in diesen Fällen deshalb meist unvermeidbar, wenn die Einhaltung aller gesetzlichen Normen und der deklarierten Produkteigenschaften fachkundig bestätigt werden soll. Bei transportablen Wärme-Energien wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas kann diese ausgelagerte Sicherheitsmaßnahme sogar ohne jeden Kostenaufwand realisiert werden. Führen die Brennstofflieferanten das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de), dann nehmen sie kontinuierlich an einem bundesweiten Qualitätssicherungs-System teil. Neutrale Experten überwachen bei diesen Anbietern Produktgüte, Betriebsabläufe, Sicherheitsstandards sowie die Funktionsfähigkeit und Eichgültigkeit der Mess- und Liefertechnik (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit bildet das Gütezeichen einen wirkungsvollen Schutz vor Abweichungen von der vereinbarten Liefermenge bzw. der Produktgüte. Gerade beim Einsatz von Heizöl gewinnt dieser Profi-Check der Tankwagen-Technik zunehmend an Bedeutung: Heiztechnische Innovationen und Optimierungen beim Energiemanagement reduzieren den Verbrauch und verlängern dadurch die Zeitspanne der Vorratshaltung im Tank. Dieser Fortschritt erfordert eine verbesserte Alterungsstabilität des gelagerten Heizöls, die durch spezielle Additive in den so genannten Premium-Varianten erreicht wird. Die Beimischung entsprechender Zusatzstoffe erfolgt nicht in der Raffinerie, sondern erst bei der Befüllung des Kundentanks mit Hilfe einer Dosiervorrichtung. Und deren Zuverlässigkeit fällt ebenfalls unter die Prüfkriterien für das RAL-Gütezeichen.


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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