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27 Kasım 2015

Zwei AGRAVIS-Groß- und Außenhändler schließen mit Note 1 ab

Mit „sehr gut“ haben die beiden Auszubildenden der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de), David Major und Felix Achtermann, ihre Ausbildung zum Groß- und Außenhändler bestanden. Die Industrie- und Handelskammer ehrte die besten Auszubildenden jetzt im Rathaus von Münster. Obwohl beide dieselbe Ausbildung machten, sind sie nun auf ganz verschiedenen Wegen unterwegs.


David Major ist 22 Jahre alt, kommt aus Münster-Roxel und arbeitet seit Anfang dieses Jahres im Bereich Futtermittelspezialprodukte (https://www.agravis.de/de/tiere/futtermittel/index.html). Er kümmert sich um die Disposition und Abwicklung von Kundenaufträgen aus dem Ausland. „Mein Job ist sehr vielfältig und oft weiß ich nicht, was mich am Telefon erwartet“, erzählt der junge Kaufmann. Er bearbeitet nicht nur Kundenaufträge aus dem Ausland, sondern kümmert sich auch um Rechnungen, Preislisten, Transportdokumente und Bescheinigungen für das Zollamt. „Wenn wir etwa in den Sudan oder nach Saudi-Arabien liefern, brauchen wir eine entsprechende Bescheinigung“, erklärt der 22-Jährige.


Felix Achtermann kommt aus Warendorf und hat ebenfalls seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann mit „sehr gut“ bestanden. Er ist seit Juni dieses Jahres bei der Veravis GmbH (http://www.veravis.de/home/), eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, im Bereich Energiemanagement tätig. Parallel zur täglichen Arbeit studiert er im Rahmen des Dualen Studiums Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Münster. Zurzeit kümmert er sich vor allem um interne und externe Energie-Audits, also um Dokumente, die den Energieverbrauch nachweisen, und um Terminkoordination mit den Standorten und Behörden. „Meine Kollegen trauen mir viel zu und ich finde es toll, dass ich das Unternehmen bei dem gesamten Energiemanagement-Prozess begleiten darf“, meint Felix Achtermann.


Zwei ganz verschiedene Wege, die sich für die beiden 22-Jährigen ergeben haben. Ab 2017 möchte Felix Achtermann weiter studieren und vielleicht sogar ins Ausland gehen. Falls sich diese Pläne mit AGRAVIS verbinden lassen, wäre das eine tolle Lösung für ihn. David Major hingegen möchte gern im Bereich Futtermittelspezialprodukte bei der AGRAVIS bleiben und weitere Aufgaben und Verantwortung übernehmen.


Als großer Arbeitgeber (https://www.agravis.de/de/jobs_karriere/index.html) in der Region hat die AGRAVIS Raiffeisen AG vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Der AGRAVIS-Konzern hat mehr als 6.000 Mitarbeiter, aktuell sind 533 davon Auszubildende. Das entspricht aktuell einer Ausbildungsquote von rund 9 Prozent. Die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten bei dem zweitgrößten deutschen Agrarhandelsunternehmen ist groß. Sie reicht von kaufmännischen Berufen über die gewerblich-technische Sparte sowie chemisch-pharmazeutische Berufe bis hin zu dualen Studiengängen. Insgesamt stehen 16 Ausbildungsgänge zur Wahl. Eine Ausbildungs-Webseite (https://www.agravis.de/de/jobs_karriere/azubiportal/index.html) mit allen wichtigen Informationen sowie einem von Auszubildenden selbst mitentwickelten Imagefilm unterstützt die zielgruppenspezifische Ansprache der Schülerinnen und Schüler.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Bernd Homann

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Zwei AGRAVIS-Groß- und Außenhändler schließen mit Note 1 ab

24 Kasım 2015

Spezialaufträge in den AGRAVIS-Techniken nehmen zu: "Anders ist angesagt"

Kundenwünsche können sehr individuell und speziell sein. Das stellte auch Nils Zalter von der AGRAVIS Technik BvL GmbH (http://www.agravis-technik-bvl.de/de/bvl/navi/aktuelles_33/) in Meppen unlängst fest. Ein Kunde aus den Niederlanden, der demnächst nach Kanada auswandern wird, kam in die Werkstatt und suchte einen Schlepper, der bodenschonend arbeitet. Das gesamte Team der AGRAVIS-Technik (https://www.agravis.de/de/technik/index.html) machte sich ans Werk. Sie bauten mit der Unterstützung des Unternehmens „Soucy Track“ ein neues Fahrwerk unter den Schlepper. Mit diesen raupenähnlichen Rädern wird das Gewicht des Schleppers besser verteilt und es ermöglicht eine schonendere Bodenbearbeitung. Glücklich ließ der Kunde das Gefährt in die Niederlande und später nach Kanada verschiffen, wo er es auf seiner Farm einsetzen will.


Spezialaufträge in der Technik-Gruppe der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) nehmen pro Jahr um rund 3 Prozent zu. „Verkäufer müssen heute den individuellen Kundenwünschen nachkommen und dazu die Produkte noch preislich attraktiv anbieten“, erklärt Dieter Ressemann, Leiter für Kommunaltechnik bei der AGRAVIS Technik Münsterland GmbH (http://www.agravis-technik-muensterland.de/de/tml/navi_muensterland/aktuelles_19/). Er verzeichnet immer mehr individuelle Anfertigungen. „Neulich hatte ich eine Kundin, die einen Aufsitzmäher mit einem riesigen Fangkorb suchte. Zudem sollte die Maschine für den Winterdienst geeignet sein. Wir versuchen immer, die Kundenwünsche zu erfüllen.“


Eine ganz besondere Herausforderung waren die Anfragen von Frank Schwellnus. Der 54-Jährige verlor durch einen Unfall seinen rechten Arm und links blieb ihm nur der Oberarm. Trotzdem ist er voll berufsfähig und arbeitet seit vielen Jahren als Garten- und Landschaftspfleger in Gelsenkirchen. Dabei gehört das Fahren von verschiedenen Maschinen zu seinen Aufgaben. Die Mitarbeiter der AGRAVIS Technik Münsterland GmbH vermittelten Kontakt zum Hersteller. Das Hersteller-Team baute einen Kommunaltraktor mit einer spiegelverkehrten Steuerung, sodass er alles mit links bedienen kann. Die Mitarbeiter der AGRAVIS Technik rüsteten zusätzlich noch andere Geräte für den Kunden um. „Es sind vor allem die Kleinigkeiten, an die wir denken müssen“, betont Andreas Günnewig, der Frank Schwellnus berät und mit ihm nach neuen Lösungen und Möglichkeiten sucht.


Woher wissen die Technik-Mitarbeiter, was zu tun ist? Haben sie eine Spezialausbildung bekommen? „Die Basis unserer Kundenberater ist eine gute und qualifizierte Landmaschinen-Ausbildung. Bei Sonderwünschen ist Erfahrung gefragt. Vor allem kommt oft die Frage auf, welche Komponenten wir miteinander verbauen können und welche nicht. Wenn es mal ganz speziell wird, müssen wir auch manchmal Sachverständige hinzuziehen, die dann ihren Rat mit einbringen. Bisher haben wir aber immer eine Lösung gefunden“, erklärt Dieter Ressemann.


Auch bei der AGRAVIS Technik Sachsen-Anhalt/Brandenburg GmbH (http://www.agravis-technik-sa-brb.de/de/tsab/navi_sachsen_anhalt/startseite_6/index.html) stellt Volker Karbstein einen erhöhten Bedarf an Sonderanfertigungen für Kunden fest. „Es kommt immer häufiger vor, dass wir Standard-Maschinen umrüsten. Speziell für den Wald- oder Forsteinsatz statten wir oft die Kabinen der Fahrzeuge mit Schutzgittern aus“, beschreibt er seine Herausforderungen im Technik-Alltag. Dazu kämen noch Kunden, die ihre Maschine in ihrer Lieblingsfarbe haben möchten. „Das ist, als wenn Sie ein Auto kaufen. Kunden stecken da emotional ganz tief drin“, erklärt Karbstein. So ließen sie vor einigen Wochen eine Sämaschine in schwarz umlackieren.


„Es ist mittlerweile ein ganzer Strauß an Sonderausstattungen geworden, den wir unseren Kunden anbieten, um ihren Wünschen nachzukommen“, erklärt Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH. Dieser Trend war auch auf der Agritechnica, der weltgrößten Messe für Landtechnik in Hannover im November, spürbar. Landmaschinen werden nicht nur immer größer, sondern auch immer individueller. Dabei wird die enge Zusammenarbeit zwischen den Herstellern und Händlern immer wichtiger.


Die AGRAVIS Technik-Gruppe:

Die AGRAVIS Technik-Gruppe ist einer der führenden Handels- und Servicepartner rund um Landtechnik in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte der Bereich einen Umsatz von 791 Mio. Euro. Rund 2.300 Mitarbeiter, davon 400 Auszubildende, sind in diesem Geschäftsfeld tätig. Sie leisteten im vergangenen Jahr 2,1 Millionen Servicestunden und verkauften 2.069 Traktoren an über 100 Standorten.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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20 Kasım 2015

Weihnachtszeit: AGRAVIS-Adventskalender 2015 geht online

Es ist nicht mehr zu übersehen und zu überhören: Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) wird auch in diesem Jahr wieder den beliebten Online-Adventskalender (https://www.agravis.de/de/ueber_agravis/konzern/aktionen_1/adventskalender/index.html) auf der Konzern-Website anbieten. Für vorweihnachtliche Stimmung und 24 Tage Spannung sorgen ab dem 1. Dezember wieder tolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und Marken. Erstmals gibt es zudem einen großen Extrapreis, der unter allen Mitspielern verlost wird.


Die Nutzer können täglich mit einem Mausklick ein Türchen öffnen. Jeweils eine Marke beziehungsweise ein Bereich des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens präsentieren dort den Gewinn des Tages. Wer gewinnen möchte, muss nur eine Frage beantworten und die Antwort per Kontaktformular senden. Mit etwas Glück können die Mitspieler Preise wie etwa einen Gutschein für den Onlineshop raiffeisenmarkt24.de (http://www.raiffeisenmarkt24.de/), ein Tablet-Computer, aktuelle Smartphones, unter anderem ein Cat® S30 – ein modernes LTE-Smartphone mit echter Rugged-Ausstattung, oder Gartengeräte gewinnen. Am Ende wird unter allen Mitspielern noch ein Extragewinn, ein hochwertiger Rasentrecker, verlost.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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15 Kasım 2015

"AGRAVIS-Cup bot Werbung für den Reitsport"

„Der AGRAVIS-Cup 2015 (https://www.agravis.de/de/ueber_agravis/konzern/sponsoring/agravis_cup/#ad-image-0) bot Werbung für den Reitsport.“ So fasste Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de), das viertägige Hallenturnier in der Oldenburger EWE-Arena zusammen. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen war zum zweiten Mal Titelsponsor dieser traditionsreichen Veranstaltung. „Schon im zweiten Jahr ist der AGRAVIS-Cup ein fester Begriff. Wir haben großartigen Sport gesehen und eine tolle Stimmung in der Halle erlebt“, sagte Bensmann.


Er überreichte zum Abschluss des Hallenturniers Maurice Tebbel einen Scheck über 1.000 Euro. Tebbel war der punktbeste Nachwuchsreiter bei den drei S-Springen während des AGRAVIS-Cups. Er zählt damit auch zum Favoritenkreis auf den AGRAVIS-Zukunftspreis 2016. Dieser Wettbewerb für Springreiter unter 25 Jahren, den die AGRAVIS im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat und auch damals Maurice Tebbel gewann, wird deutlich aufgewertet. Mit Nörten-Hardenberg wird neben Oldenburg und Münster ein drittes Turnier in die Wertung genommen. Ebenfalls neu: Der AGRAVIS-Zukunftspreis wird mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.


„Der Start im neuen Modus erfolgt im Januar 2016 beim K+K Cup in Münster, das Finale wird dann ab dem kommenden Jahr jeweils beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg ausgetragen“, erläuterte Dirk Bensmann. „Ich bin schon sehr gespannt, ob Tebbel auch dann wieder vorne dabei sein wird oder andere Reiter aus der Garde der Top-Talente in den Fokus rücken.“ Die Ehrung jetzt beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg war eine einmalige Sonderlösung, um in den neuen zeitlichen Rhythmus zu gelangen.


„Ich finde es sehr gut, dass die AGRAVIS-Gruppe ihr Engagement im Reitsport vor allem unter dem Gesichtspunkt der Nachwuchsförderung betrachtet“, erklärte der Junioren-Bundestrainer Markus Merschformann. „Nach meiner Überzeugung wird der Stellenwert des AGRAVIS-Zukunftspreises mit dem weiterentwickelten Konzept nochmals erhöht.“


„Insgesamt haben wir beim AGRAVIS-Cup 2015 spannende Wettbewerbe im Springen und in der Dressur gesehen“, sagte Bensmann. Neben vielen nationalen und internationalen Stars der Reitsportszene bot der AGRAVIS-Cup auch zahlreichen jungen Talenten aus der Region eine Bühne, um vor großem Publikum ihr Können zu zeigen. „Mir hat sehr gefallen, wie emotional das Publikum gerade auch die jungen Reiter immer wieder unterstützt hat“, beschrieb der AGRAVIS-Vorstand die gute Stimmung auf den Rängen. „Für mich haben die vier Tage erneut gezeigt, dass der Reitsport in Oldenburg und Umgebung eine enorme Breitenwirkung hat. Durch unsere Präsenz und die Unterstützung der regionalen Genossenschaften haben wir beim AGRAVIS-Cup vielerlei Kontakte mit Kunden und Geschäftspartnern pflegen können.“


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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18 Eylül 2015

Landwirtschaftsminister informiert sich über Biogasanlage Dorsten

Wie kann Gülle aufbereitet werden? Wo kann sie sinnvoll eingesetzt werden? Was kann aktiv gegen den Nährstoffüberschuss in den Tierhaltungsregionen getan werden? Das waren nur einige Fragen, die Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, bei seinem Besuch am Freitagmorgen in Dorsten stellte – und die ihm beantwortet wurden.


Remmel besuchte die Biogasanlage (http://www.agravis.de/de/tiere/biogas_1/index.html)der TerraSol Wirtschaftsdünger GmbH – einem Beteiligungsunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) und der ODAS-Gruppe (http://www.odas.biz/) – und informierte sich bei einem Blick hinter die Kulissen über das innovative Konzept, mit dem die Anlage seit März 2014 geführt wird. „Das Thema Nährstoffmanagement stellt für die Landwirtschaft eine immer größere Herausforderung dar – gerade in Regionen wie dem südlichen Münsterland und dem nördlichen Ruhrgebiet“, sagte Minister Remmel vor Ort.


Dr. Philipp Spinne und Steffen Schirmacher-Rohleder, Geschäftsführer der TerraSol Wirtschaftsdünger GmbH und des Partnerunternehmens ODAS GmbH, empfingen den Minister und stellten ihm den ganzheitlichen Ansatz zur Verwertung von überschüssigem Wirtschaftsdünger in Theorie und Praxis vor.


Steffen Schirmacher-Rohleder betonte dabei, dass der erste Schritt zunächst immer eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Betriebssituation sei, um eine individuelle Lösung zu finden: „Erst nach einer detaillierten Analyse der Problemstellung werde entschieden, wie und wie viel Gülle oder Mist vom Betrieb gehe und beispielsweise in der Biogasanlage in Dorsten zur Energieproduktion eingesetzt wird.“ Nach der Verarbeitung in der Biogasanlage werden die Gärreste in die Ackerbauregionen transportiert.


Die Abläufe und Funktionsweise der Biogasanlage stellte Dr. Philipp Spinne vor. Er erklärte, dass es nicht nur darum gehe, eine Biogasanlage zur Energiegewinnung zu betreiben, sondern eine Anlage zur sinnvollen Verwertung von Nährstoffen: „Nach unserem Ansatz soll die Anlage mit einem Wirtschaftsdünger-Anteil von 80 Prozent laufen. Im Volllastbetrieb wollen wir stündlich 700 Normkubikmeter Biomethan einspeisen und zusätzlich im Jahresdurchschnitt etwa 500 Kilowatt Strom über unsere Blockheizkraftwerke produzieren.“


Minister Remmel zeigte sich beeindruckt von der neuen Herangehensweise: „Das Problem der Nährstoffüberschüsse ist nicht neu, daher ist es wichtig, dass innovative Ansätze gefunden werden, die beiden Seiten einen Nutzen und Mehrwert bringen.“ Das sei mit der Biogasanlage in Dorsten geschehen. Grundsätzlich blieb der Landwirtschaftsminister aber bei seiner Meinung, dass zukünftig auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nicht mehr Gülle produziert werden soll als für den eigenen Nährstoffbedarf notwendig. Dafür müssen jetzt die Weichen für eine langfristige Entwicklung der Tierhaltung gestellt werden.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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8 Temmuz 2015

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte anDie AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) stellt ihre Finanzstruktur auf ein breiteres Fundament und bietet interessierten Anlegern ab sofort Genussrechte an. Auf diese Weise will das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in einem ersten Schritt 40 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital generieren. Jedes Genussrecht hat einen Nennwert von 1.000 Euro. Zeichner müssen mindestens fünf Genussrechte erwerben.


Die Gesamtmenge an Genussrechten verteilt sich auf zwei Tranchen. Für 20 Mio. Euro können Aktionäre und Mitarbeiter der AGRAVIS Genussrechte zeichnen, die mit 3,25 Prozent pro Jahr verzinst werden. Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können sich um die zweite Tranche mit gleichem Volumen bewerben, hier beläuft sich die jährliche Rendite auf 2,25 Prozent. Die Laufzeit beträgt einheitlich fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2020.


“Die Genussrechte stellen eine weitere Form der Eigenkapitalbildung dar”, erläutert Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff. “Insbesondere wollen wir damit unsere bisherigen Aktionäre und Mitarbeiter ansprechen”, deswegen gewähre AGRAVIS ihnen bei der jährlichen Ausschüttung einen kleinen Vorteil. “Wir erwarten aber auch bei allen anderen Interessierten eine lebhafte Nachfrage”, so Schulte-Althoff. “Denn eine Anlage bei der AGRAVIS ist gerade auch im Hinblick auf das anhaltende Niedrigzinsniveau am Kapitalmarkt ein gutes und attraktives Investment.” Schon die Emission des Schuldscheindarlehns vor zwei Jahren habe ein beachtliches Interesse von Anlegern an der AGRAVIS dokumentiert. “AGRAVIS wird nicht nur in der Agrarbranche, sondern auch bei Investoren als erfolgreiches, langfristig orientiertes und verlässliches Unternehmen wahrgenommen.”


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Verkaufsprospekt für das Angebot von 40.000 Namensgenussrechten am 3. Juli genehmigt. Bis zum 15. September können Interessierte die Genussrechte zeichnen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro, danach ist eine Zeichnung in 1.000-Euro-Schritten möglich. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich nach dem “Windhund-Verfahren”, entscheidend ist also der Zeitpunkt der Zeichnung. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anteile zu kürzen oder abzulehnen. Der von der Hauptversammlung gebilligte Rahmen von 100 Mio. Euro für die Ausgabe von Genussrechten ist mit dem aktuellen Angebot noch nicht ausgeschöpft.


Die Einnahmen aus den Genussrechten dienen der Finanzierung des Geschäftszwecks der AGRAVIS insgesamt. Das heißt, sie sollen sowohl zur Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen als auch von Teilen des Umlaufvermögens beitragen. “Die Finanzierung der AGRAVIS-Gruppe ist solide aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet”, betont Johannes Schulte-Althoff. Auf die Stärkung des Eigenkapitals lege die AGRAVIS besonderen Wert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte es deutlich auf 461 Mio. Euro ausgedehnt werden.


Der Verkaufsprospekt für die Genussrechte ist im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrecht (http://agrav.is/genussrecht) abrufbar.

Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Genossenschaften und Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.


AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de)


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/262603.jpgAGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

11 Haziran 2015

Anhaltende Trockenheit führt zu Sorgenfalten bei Landwirten

Anhaltende Trockenheit führt zu Sorgenfalten bei LandwirtenEine alte Bauernregel sagt: „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun’ und Fass.“ Kühl war es im vergangenen Monat. Und obwohl es der Juni als Nachfolger mit der Wärme sehr gut meint, war das Frühjahr insgesamt zu trocken. Die ausbleibenden Niederschläge treiben den Landwirten fast überall in Deutschland daher die Sorgenfalten auf die Stirn.


„Aktuell ist es viel zu trocken“, sagt daher auch Franz Schulze Eilfing. Der Leiter der Pflanzenbau-Beratung bei der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) war in den vergangenen Wochen im gesamten Arbeitsgebiet der AGRAVIS unterwegs, um sich selbst einen Eindruck von der Lage zu verschaffen.


Besonders extrem sei die Lage in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt, die Region nördlich von Hannover sei betroffen, ebenso wie das Münsterland, Westfalen allgemein sowie auch die Soester Börde – trotz guter Böden. „Die Böden beziehungsweise die Pflanzen müssen auf Reserven aus den Wintermonaten zurückgreifen“, erklärt Schulze Eilfing. Doch diese seien zu gering, um die Pflanzen dauerhaft optimal zu versorgen.


Gerade in der aktuellen Wachstumsphase benötigten die Pflanzen ständig ausreichend Wasser, um die Nährstoffe aus dem Boden sowie aus dem Dünger aufnehmen und verwerten zu können. Doch die Reserven im Boden seien gering, so dass die ersten Betriebe um ihre Erträge fürchten und in einigen Anbaugebieten von Notreife die Rede ist. „Das bedeutet, dass die Körner des Getreides nicht so groß sind wie üblich und sie auch nicht so viele Nährstoffe enthalten.“ Besonders im Osten Deutschlands, wo rein statistisch ein Regendefizit von mehr als 50 Prozent besteht, werden zunehmend Ernteeinbußen befürchtet.


Gerade Standorte mit leichten Böden melden laut Schulze Eilfing die ersten Trockenschäden im Weizen, bei der Sommergerste sowie im Roggen und Raps. „Es warten alle in der Landwirtschaft im Moment auf Regen. Auf einen schönen, durchaus länger anhaltenden Landregen.“ Stelle sich der in den nächsten Tagen ein, sehe er noch Chancen für eine gute Ernte. Ob jedoch die prognostizierte Rekordmenge von mehr als 47 Mio. Tonnen Getreide am Ende der Saison von den Feldern geholte werde, und ob die Preise trotz der aktuellen Lage stabil blieben, sieht er skeptisch: „Der Markt ist sehr volatil und wir müssen auch die internationalen Erntemengen im Blick behalten.“


Einige Betriebe wollen sich nicht auf die Wetterwende verlassen und gehen dazu über, ihre Felder künstlich zu bewässern. Für einen Beregnungsdurchgang ist allerdings ein Kostenaufwand von rund 100 bis 150 Euro pro Hektar nötig. Und doch greifen gerade Landwirte mit sehr leichten und sandigen Böden auf diese Möglichkeit zurück. „Ob und welches Beregnungsverfahren der Landwirt für seinen Betrieb auswählt, hängt von verschiedenen Kriterien ab“, erläutert der Experte.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG bietet neben der Pflanzenbau-Beratung (http://www.agravis.de/de/pflanzen/pflanzenbauberatung/index.html) auch moderne Beregnungstechnik verschiedener Hersteller an. „Die Wetter-Extreme nehmen zu und die Winterfeuchte fehlt den Kulturen, darum wird immer mehr auf Beregnungstechnik gesetzt“, weiß Bernd Tiede, AGRAVIS-Verkaufsberater Beregnungstechnik. Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – hat sich aber verändert. Die Landwirte investieren derzeit besonders in energie- und wassersparende Technik.


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/260075.jpgAnhaltende Trockenheit führt zu Sorgenfalten bei Landwirten

12 Mayıs 2015

Hauptversammlung der Agravis Raiffeisen AG: neues Unternehmen soll Ceravis AG heißen

Hauptversammlung der Agravis Raiffeisen AG: neues Unternehmen soll Ceravis AG heißenDie DAVA AGRAVIS INTERNATIONAL Holding A/S wird wie vorgesehen große Teile der Agrarhandelssparte der Getreide AG mit Stammsitz in Rendsburg übernehmen dürfen. Das Bundeskartellamt hat aktuell seine Zustimmung zu diesem Geschäft signalisiert. Das verkündete AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie heute Vormittag auf der AGRAVIS (http://www.agravis.de)-Hauptversammlung vor rund 900 Aktionären und Gästen in Hamburg. Der Erwerb umfasst dann insgesamt neun Gesellschaften mit rund 60 Standorten. Diese liegen überwiegend in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.


“Wir freuen uns, dass das Bundeskartellamt ,grünes Licht´ signalisiert hat und wir alsbald mit der operativen Umsetzung beginnen können. Jetzt werden das sogenannte Closing vorbereitet und Formalitäten umgesetzt wie Übertragungen, Finanztransaktionen und Personalwechsel und, und, und, um möglichst zum 1. Juni 2015 an den Start gehen zu können. Vor allem freuen wir uns aber, dass für die rund 500 Mitarbeiter nun die Zeit der Ungewissheit vorüber ist”, so Große Frie und Christian Junker, CEO der dänischen DAVA, die nun im gemeinsamen Joint Venture DAVA AGRAVIS INTERNATIONAL den Kauf umsetzen können.


Vor den Aktionären gab Große Frie weitere Einzelheiten bekannt: So sollen die übernommenen Gesellschaften der Getreide AG künftig unter dem Namen Ceravis AG (http://www.ceravis.de) als eigenständige Unternehmensgruppe am Markt aktiv sein. Die neue Ceravis AG wird ein Umsatzvolumen von mehr als 900 Mio. Euro erwirtschaften.

Nicht zur Übernahme kommen der Landhandel Gransee und einige weitere Standorte, die anders als ursprünglich geplant im Eigentum der Getreide AG verbleiben.


Gelenkt wird die Ceravis AG – der Name setzt sich aus “cera” für Cerealien oder cereals und “vis” für Kraft oder Visionen zusammen – künftig von den Managern Thorsten Pogge, der von der AGRAVIS Raiffeisen AG in die Funktion des Vorstandsvorsitzenden bei der Ceravis AG wechselt, und Henrik Stilund (DAVA) in der Funktion des COO.


“Wir verfügen als Ceravis künftig vor allem über Hafenzugänge in Rostock, Stralsund, Wolgast, Kiel und Rendsburg sowie weitere Futtermittel-Produktionsstandorte und ein funktionierendes Saatengeschäft. Das alles gepaart mit einem umfangreichen Agrarhandelsnetz macht diese Transaktion für uns attraktiv”, bewertete Große Frie. Durch die Ceravis AG könne das deutsch-dänische Gemeinschaftsunternehmen auf dem deutschen Markt dann erheblich wachsen, machte er vor der AGRAVIS-Hauptversammlung deutlich. Gleichzeitig dämpfte er eine zu große Euphorie: “Wir erwarten nicht die großen Ergebnisse in Jahr eins und zwei, hoffen aber danach uns so aufgestellt zu haben, dass wir dann die ursprünglich angedachte 1 Mrd. Euro Umsatz mit einem erkennbaren Ergebnisanteil ausweisen können.”


Bislang haben AGRAVIS und DAVA gemeinsam vorwiegend den osteuropäischen und baltischen Markt bearbeitet. Und dies mit Erfolg. DAVA AGRAVIS INTERNATIONAL erzielte im Jahr 2014 mit dem Agrarhandel und dem Vertrieb von Landtechnik in Osteuropa einen Umsatz von rund 500 Mio. Euro.


“Mit der Ceravis AG haben wir nun die Chance, in Regionen, in denen die AGRAVIS und natürlich die DAVA bisher kaum vertreten waren, unser Geschäft auszubauen”, blickte Große Frie zuversichtlich nach vorn. “Wir haben der Landwirtschaft und auch allen anderen Marktteilnehmern, den vor- oder nachgelagerten Branchen sowie der abnehmenden Industrie und den Exporteuren eine Menge zu bieten. Das vertrauensvolle Miteinander, das die Kunden bisher den Gesellschaften der Getreide AG entgegengebracht haben, möchten wir gern fortführen”, gab der AGRAVIS-Vorstandschef kurze Einblicke in die mögliche künftige Ceravis-Ausrichtung.


“Die Kunden sollten ihre vertrauten Ansprechpartner behalten. Wir haben eine hohe Wertschätzung für die Mitarbeiter in den einzelnen Standorten. Gemeinsam mit ihnen wollen wir die Ceravis AG am Markt etablieren und möglichst bald in den Wachstumsmodus überführen”, so Große Frie. “In einem starken Verbund mit der DAVA AGRAVIS INTERNATIONAL ergeben sich handfeste Vorteile, von denen alle Seiten profitieren werden – in erster Linie die Landwirtschaft selbst.”


Berichte zur Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG


Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/257303.jpgHauptversammlung der Agravis Raiffeisen AG: neues Unternehmen soll Ceravis AG heißen