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18 Haziran 2015

Verein und Steuererklärung

Gemeinnützigen Vereinen räumt der Staat erhebliche Steuerprivilegien ein. Ziel ist es, die Gemeinnützigkeit zu erhalten.


Die Steuererklärung der Vereine dient zur Feststellung, ob die Freistellung von der Steuer auch künftig gesichert ist. Dabei hat sich in der Praxis der Finanzämter ein Prüfungstermin alle drei Jahre durchgesetzt. Anders als beispielsweise bei Privatpersonen gilt keine jährliche Abgabefrist einer Steuererklärung. Beim Verein geht es um die Befreiung von der Körperschafts- und Gewerbesteuer. Das Procedere: Vereine werden vom Finanzamt aufgefordert eine Steuererklärung vorzulegen inklusive ihrer Kassenberichte und Tätigkeits- und Geschäftsberichte. Einteilen lassen sich die Vereine nach dem Vereinszweck in: Sportvereine, Musikvereine, Gesellschaftsvereine, Tiervereine, Kulturvereine, Freizeitvereine, Rettungsvereine und Wirtschaftsvereine. Vereine nutzen in der Regel für ihre Steuererklärung eine kommerzielle Steuersoftware oder nutzen das ElsterOnline-Portal.

Steuerberater Günther Zielinski aus Hamburg informiert über das Thema Vereine und die Abgabe der Steuererklärung.


Vereine sind nicht vor Betriebsprüfungen sicher


Zum Beginn einer festgelegten Betriebsprüfung beim Verein verlangt das Finanzamt einen festen Ansprechpartner. Steuererklärungen, Jahresabschlüsse, Buchführungsunterlagen, Geschäftsbücher und Geschäftsunterlagen müssen vorgelegt werden und Fragen zum Thema müssen beantwortet werden. Zur Auswertung verlangt der Betriebsprüfer des Finanzamtes Zugriff auf sämtliche Finanzdaten, die ihm optional auch auszugsweise bereitgestellt werden. Über das Resultat seiner Prüfungsmaßnahmen erstellt er einen Abschlussbericht. Geht (mehr …)



http://connekt.connektar.de/s/?8522-32e-4a43aVerein und Steuererklärung

7 Nisan 2015

Steuerliche Beurteilung von Vereinsfesten

Für Vereinsfeste gelten bei der Besteuerung spezielle Regelungen.


Was sich für Vereine geändert hat: Vereine, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen, sind von der Körperschaftsteuer befreit. Für diese Vereine gibt es steuerliche Änderungen, die bereits ab der Steuerveranlagung 2013 angewendet werden.

Wird der Verein wirtschaftlich tätig, kann eine Steuerpflicht entstehen. Von den Einnahmen werden zunächst die Sonderausgaben abgezogen. Entsteht dann ein positiver Betrag, bleibt ein Freibetrag von EUR 10.000,00 steuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der nicht verbrauchte Teil des Freibetrags auf die Veranlagung für das nächste Jahr vorgetragen werden.

Über die steuerlichen Auswirkungen, die in diesem Zusammenhang gelten, informiert Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in Mannheim.


Steuerliche Risiken wirtschaftlicher Aktivitäten eines Vereins


Steuerlich neu definiert wurde die Unterscheidung zwischen kleinen und großen Vereinsfesten. Die Beurteilung, ob groß oder klein, hängt aktuell nicht mehr von der Zahl der Besucher der Veranstaltung ab. Der steuerlich dem Verein angegliederte Hilfsbetrieb für das kleine Vereinsfest umfasst alle geselligen Veranstaltungen, die sämtliche steuerlich genannten Voraussetzungen erfüllen und einen Zeitraum von 48 Stunden pro Kalenderjahr nicht übersteigen. Es gelten enge Grenzen: Die Tätigkeiten von den Planungsmaßnahmen bis zu den Dienstleistungen während der Vereinsveranstaltung müssen von Vereinsmitgliedern und deren nahen Angehörigen ausgeführt werden. Lediglich ein beschränktes Angebot an Speisen und Getränken darf anlässlich eines Vereinsfests angeboten werden. Für die Zubereitung und den Gästeservice sind ausschließlich Vereinsmitgliedern oder nahe Angehörige zuständig. Auch die Unterhaltungsaufführungen können nur von Vereinsmitgliedern oder Künstlern gestaltet werden, die keinen überregionalen Bekanntheitsgrad erworben haben.


Für offene Fragen und nähere Informationen zu den steuerlichen Fallen wirtschaftlicher Aktivitäten eines Vereins steht Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig in seiner Kanzlei in Mannheim gerne zur Verfügung.


Über:


Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
Herr Jürgen-Dieter Körnig
O4 5
68161 Mannheim
Deutschland


fon ..: 0621 10069
fax ..: 0621 13358
web ..: http://www.stb-koernig.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag


Pressekontakt:


Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig
Herr Jürgen-Dieter Körnig
O4 5
68161 Mannheim


fon ..: 0621 10069
web ..: http://www.stb-koernig.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag



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5 Mart 2015

Brennpunkte der Vorstandsarbeit 2015

Location: VfL Pinneberg

Street: Fahltskamp 53

City: 25421 – Pinneberg (Germany)

Start: 21.03.2015 10:30 Uhr

End: 21.03.2015 16:30 Uhr

Entry: 149.00 Euro (non 19% VAT)
get ticket


Brennpunkte der Vorstandsarbeit 2015
Impression von einem Seminar in Pinneberg 2013


Am Samstag, dem 21.03.2015 veranstaltet der Vereins- und Verbands-Service aus Frankfurt in Kooperation mit dem KSV Pinneberg ein Seminar zu aktuellen Fragen und Problemen des Vereinsrechts.


Neue Rahmenbedingungen und Neuverordnungen sorgen dafür, dass auch das Vereinsjahr 2015 für Vorstände von Vereinen spannend bleibt.


Stichworte wie “Mindestlohn”, “neue Lebensmittelverordnung” oder “Aufwandsspende” lassen aufhorchen und bereiten vielen Vorständen Probleme.


Worauf Vereinsvorstände aktuell achten und wie sie sich im Einzelfall verhalten sollen, erläutert der Jurist und Vereinsexperte Stefan Wagner aus Dresden.


Weitere Infos zum Seminar “Brennpunkte der Vorstandsarbeit 2015″


Der Vereins- und Verbands-Service bietet Dienstleistungen für Vereine und andere Nonprofit-Organisationen.


Veranstaltungen in Form von Seminaren, Workshops, Kongressen und Schulungen gehören dazu.


Darüber hinaus können Interessenten Fachbücher und Softwarelösungen für Vereine (Mitgliederverwaltung, Finanzbuchhaltung, Übungsleiter- und Kursverwaltung) erwerben.


Beratungen für Vereine in Kooperation mit Steuerberatern, Rechtsanwälten, Marketing- und PR-Fachkräften runden das Angebot des Vereins- und Verbands-Service (VVS) ab.


Kontakt

Vereins- und Verbands-Service

Rolf Höfling

Otto-Fleck-Schneise 12

60528 Frankfurt

069-96741375

info@vvs-frankfurt.de

http://www.vvs-frankfurt.de



http://www.pr-gateway.de/components/com_gateway/showimage.php?width=200&height=200&id=250853Brennpunkte der Vorstandsarbeit 2015

3 Mart 2015

Umfrage: Hörbücher könnten auch "Nichthörer" ansprechen - unter bestimmten Voraussetzungen

Die Leipziger Buchmesse hat sich zur erfolgreichsten Publikumsmesse rund um das gesprochene Wort entwickelt. Lesungen, die in der Regel von einem Sprecher getragen werden, und Hörspiele, bei denen die Rollen von unterschiedlichen Schauspielern gesprochen werden, haben in Leipzig ihren berechtigten Raum. Und doch hat es die akustische Literatur hierzulande nicht leicht. “Das Hörbuch braucht mehr Käufer, muss also neue Interessentengruppen erreichen”, sagt Günter Rubik. Er ist Vorstand der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. – ein gemeinnütziger Verein, der sich für Hörliteratur engagiert (www.hoerspiel-gemeinschaft.de).


Während es dem Markt für Lesungen noch vergleichsweise gut gehe, sei das Hörspiel zunehmend ein Sorgenkind. “Hohen Produktionskosten stehen beim Hörspiel geringe Absatzzahlen gegenüber – die großen bekannten Serien einmal ausgeklammert.” Ohne neue Interessenten laufe man Gefahr, dass Verlage und Produzenten nur noch den Weg des geringsten Widerstands gehen. Sprich: Hörfassungen einer bekannten Vorlage, vor allem erfolgreicher Romane. “Der Vielfalt des Angebots kommt das nicht zugute. Nur bedeutet eine bekannte Vorlage nun einmal auch weniger Risiko.”


So zeigt auch eine aktuelle Umfrage der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. unter 360 Hörbuch-Hörern und “Nichthörern”: Nichthörer sind Lesungen und Hörspielen erstaunlich offen, wenn es eine bekannte Vorlage gibt. Mehr als 40 Prozent der befragten bisherigen Nichthörer würden sich einem Hörbuch eher öffnen, wenn es eine Romanvorlage gibt. Weitere 20 Prozent wären offen für Hörfassungen, die eine visuelle Vorlage haben – Kinofilm, Fernsehserie etc. Der umgekehrte Fall, dass Geschichten originär für Hörmedien geschrieben und konzipiert werden, scheint für bisherige Nichthörer weniger attraktiv. Komplett neue Stoffe würden noch am ehesten interessieren, wenn die Realität die Vorlage dafür gäbe, beispielsweise ein Kriminalfall, der der Öffentlichkeit bekannt ist. Bei den Umfrageteilnehmern, die bereits Hörbuch-Fans sind, ist der Trend noch deutlicher ausgeprägt. Hier sind es sieben von zehn Befragten, die eine Romanvorlage favorisieren; darüber hinaus sind auch hier visuelle Vorlagen gefragt.


“Die Umfrage zeigt aber auch, wo Chancen abseits der üblichen Vermarktungskette liegen”, sagt René Wagner, ebenfalls Vorstand des Vereins. “Wenn schon Vorlage, dann zumindest eine ungekürzte Hörfassung”, sagt er. Bei Lesungen sei das seit längerem verbreitet, beim Hörspiel hingegen noch ein junger Trend. Ungekürzt – was heißt das konkret? “Bei der Lesung ist die Antwort einfach. Es bedeutet, Romane eins zu eins einzusprechen. Bei Hörspielen heißt ungekürzt, dass Vorlagen zu Hörspieltexten umgeschrieben werden, ohne Inhalte auszulassen, wobei aber der eigentliche Text durchaus gekürzt wird.” Denn es würden Soundeffekte eingesetzt, um beispielsweise beschreibende Passagen im Originaltext zu ersetzen. “Es regnete, und viele Autos fuhren vorbei”, nennt Wagner als Beispiel, werde dann eben nicht ausgesprochen. “Man hört stattdessen den Regen plätschern und die Autos brummen. Inhaltlich wird aber wie gesagt nicht gekürzt.” Immerhin 24 Prozent der bisherigen Nichthörer können sich vorstellen, einmal eine ungekürzte Lesung zu hören, und 19 Prozent sehen einen Reiz im ungekürzten Hörspiel. Zum Vergleich: Bei den befragten Hörspielfans liegt die Zustimmung bei jeweils rund 40 Prozent.


Auch lang laufende Serien wären ein Ansatz. Von den befragten Nichthörern gibt immerhin jeder dritte an, einer Hörspielserie eine Chance zu geben, sofern sie eine gewisse Länge habe. “Mindestens fünf Folgen, besser zehn – das wäre der Wunsch. Die Realität sieht jedoch anders aus. Viele Serien werden unbeendet eingestellt, bevor sie auch nur in die Nähe der zehnten Folge kommen”, so Wagner. Langer Atem könne sich hier also auszahlen – zumal auch viele Fans akustischer Literatur erst einmal abwarteten, ob eine gewisse Länge erreicht werde, bevor sie einer Serie eine Chance geben. Auch sie wünschen sich Mehrheitlich fünf bis zehn Folgen.


Natürlich ist auch der Preis ein Ansatz. Kampfpreise zum Beispiel, wie sie in großen Boxen mit mehr als 20 CDs (oder Downloads) bei aggressivem Gesamtpreis zustande kommen. Für 32 Prozent der Nichthörer wäre dies ein Anreiz, sich Hörspielen oder Lesungen zu nähern – sofern der Preis pro CD bei etwa 1 Euro liegt. Handelt es sich nicht um eine Box, sondern um ein Einzelhörbuch, wären 4 Euro ein Einstiegspreis, den sich Nichthörer wünschen. Zum Vergleich: Die Befragten, die bereits Fans von Lesungen und Hörspielen sind, würden hier 11 bis 12 Euro investieren.


Oliver Wenzlaff, Beirat der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V., plädiert für Grundlagenarbeit. Es gebe ein generelles Aufmerksamkeitsproblem. “Lesungen, vor allem aber Hörspiele haben entweder gar kein Image oder ein falsches. Die einen seien etwas für Lesefaule, das Hörspiel dagegen nur etwas für Kinder oder Nerds und Freaks. Dabei gibt es hervorragende Hörspiele für jeden Geschmack und jede Altersgruppe”, so Wenzlaff. Eine breit angelegte Imagekampagne über alle Kanäle (Offline, Online und TV) könnte hier helfen – gemeint ist eine Aktion, die nicht einzelne Hörspiele oder Lesungen bewirbt, sondern das Hörbuch im Allgemeinen. Hier sagen immerhin 33 Prozent der befragten Nichthörer, dass sie sich angesprochen fühlen würden; 19 Prozent haben keine Meinung. “Damit ist eine knappe Mehrheit neugierig oder zumindest noch unentschlossen”, sagt Wenzlaff. Allerdings weiß er auch: “Eine solche Kampagne wäre nur als Gemeinschaftsprojekt vieler Produzenten und Verlage möglich. In der Vergangenheit ist das immer wieder mal angedacht worden. Aber auch immer wieder gescheitert.”


Rund 360 Teilnehmer hatte die Umfrage: gut 100 Nichthörer, 100 Fans von Lesungen und 160 Hörspielfans. Erhebungszeitraum war Februar 2015. Die Umfrage ist online durchgeführt worden.


Hoerspiel-Gemeinschaft e.V.

René Wagner

Sandkaul 1


41812 Erkelenz

Deutschland


E-Mail: kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de

Homepage: http://www.hoerspiel-gemeinschaft.de

Telefon: 02164 / 702500


Pressekontakt

Hoerspiel-Gemeinschaft e.V.

René Wagner

Sandkaul 1


41812 Erkelenz

Deutschland


E-Mail: kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de

Homepage: http://www.hoerspiel-gemeinschaft.de

Telefon: 02164 / 702500



Umfrage: Hörbücher könnten auch "Nichthörer" ansprechen - unter bestimmten Voraussetzungen