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13 Kasım 2015

Kee Safety Website Relaunch: Alles neu macht der November

Kee Safety präsentiert sich ab sofort mit einer neuen Website.


Ein responsives, Social-Media-freundliches, großflächiges und übersichtliches Design, welches sich jeder Bildschirmgröße anpasst – so präsentiert Kee Safety seine neue Website. Die Internetseite kann optimal von unterwegs aus auf dem Smartphone oder Tablet abgerufen werden.


Bereits auf der Startseite befinden sich großformatige Bilder, welche den Interessenten durch die neuesten Produkte und installierten Projekte führen. Mit nur fünf Navigationspunkten ist die neue Website übersichtlicher geworden. Das Hauptaugenmerk liegt auf die Produkte, welche in die vier Bereiche Absturzsicherungen, sichere Zugangslösungen, Sicherheitsgeländer und Befestigungen für den Stahlbau untergliedert sind. Neben den freistehenden Absturzsicherungen, Lichtkuppelsicherungen, Seilsicherungen und Anschlagpunkten von Kee Safety sind auch die selbstschließende Sicherheitstür, maßgeschneiderte Arbeitsbühnen, Sicherheitsgeländer aus KEE KLAMP Rohrverbindern sowie Befestigungen für den Stahlbau zu finden.


Um zu veranschaulichen, wie die Produkte eingesetzt werden, liegt das zweite Augenmerk auf die ausgeführten Projekte von Kee Safety (http://keesafety.de/projekte?utm_source=PR&utm_medium=PR&utm_campaign=Website): In einer Vielzahl von Bildern können die weltweit eingesetzten Produkte entdeckt werden. Sei es ein KEEGUARD Absturzsicherungsgeländer in Budapest, ein Dachgeländer auf Penthäusern in Sacramento, das barrierefreie Geländer in der Schule am Hochkamp in Deutschland oder der Einsatz des Laufstegsystems KEE WALK am Flughafen in Madrid. Zur besseren Übersichtlichkeit können die Projekte sowohl nach Kategorie als auch nach Produktnamen gefiltert werden.


Neu ist der Reiter zu Gesetzen und Downloads. Dort finden Sie neben allen aktuellen Gesetzen und Normen zu Absturzsicherungen im Kollektiv- und Individualschutz auch einen Download-Bereich, in dem alle aktuellen Broschüren von Kee Safety heruntergeladen werden können. Weiterhin gibt es dort eine Übersicht aller Kee Safety Videos, die auch im YouTube Kanal von Kee Safety (https://www.youtube.com/channel/UCmeu2V0xTBA8V5mPcPQHs9g/videos) gefolgt werden können.


Selbstverständlich werden die Interessenten von Kee Safety weiterhin wie gewohnt mit Neuigkeiten zum Unternehmen, zu Produktentwicklungen, Trends, Zertifizierungen, Gesetzen, Normen und allem Wissenswertem rund um die Themen Arbeitssicherheit und Absturzsicherungen informiert. Alle Neuigkeiten und Produktseiten können ab sofort mit nur einem Klick auf Ihre gewünschten Social Media Kanäle geteilt werden.


Die neue Website ist wie gewohnt unter dem bisherigen Link www.keesafety.de (http://keesafety.de/?utm_source=PR&utm_medium=PR&utm_campaign=Website) erreichbar.


Kee Safety hat sich seit der Gründung im Jahr 1961 zum Premium-Hersteller innovativer Systemlösungen für die Arbeitssicherheit entwickelt. Auf vielen Gebieten des Kollektiv- und Individualschutzes nimmt das Unternehmen heute eine führende Position ein. Es bietet sowohl ein komplettes Fall Protection System (FPS) aus freistehenden und mobilen Absturzsicherungen für Flachdächer als auch montagefreundliche und DIN-gerechte Individualschutz-Sicherungen, die sich auf allen bekannten Dachtypen einsetzen lassen. Mit der Produktgruppe Easi-Dec stellt es dem Handwerk außerdem eine umfassende Auswahl an Plattform-, Leiter- und Laufsteg-Lösungen zur Verfügung.


Kontakt

Kee Safety GmbH

Stefanie Tornow-Godoy

Donaustraße 17b

63452 Hanau

061813003826

stgodoy@keesafety.com

http://keesafety.de/



Kee Safety Website Relaunch: Alles neu macht der November

3 Mart 2015

Umfrage: Hörbücher könnten auch "Nichthörer" ansprechen - unter bestimmten Voraussetzungen

Die Leipziger Buchmesse hat sich zur erfolgreichsten Publikumsmesse rund um das gesprochene Wort entwickelt. Lesungen, die in der Regel von einem Sprecher getragen werden, und Hörspiele, bei denen die Rollen von unterschiedlichen Schauspielern gesprochen werden, haben in Leipzig ihren berechtigten Raum. Und doch hat es die akustische Literatur hierzulande nicht leicht. “Das Hörbuch braucht mehr Käufer, muss also neue Interessentengruppen erreichen”, sagt Günter Rubik. Er ist Vorstand der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. – ein gemeinnütziger Verein, der sich für Hörliteratur engagiert (www.hoerspiel-gemeinschaft.de).


Während es dem Markt für Lesungen noch vergleichsweise gut gehe, sei das Hörspiel zunehmend ein Sorgenkind. “Hohen Produktionskosten stehen beim Hörspiel geringe Absatzzahlen gegenüber – die großen bekannten Serien einmal ausgeklammert.” Ohne neue Interessenten laufe man Gefahr, dass Verlage und Produzenten nur noch den Weg des geringsten Widerstands gehen. Sprich: Hörfassungen einer bekannten Vorlage, vor allem erfolgreicher Romane. “Der Vielfalt des Angebots kommt das nicht zugute. Nur bedeutet eine bekannte Vorlage nun einmal auch weniger Risiko.”


So zeigt auch eine aktuelle Umfrage der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. unter 360 Hörbuch-Hörern und “Nichthörern”: Nichthörer sind Lesungen und Hörspielen erstaunlich offen, wenn es eine bekannte Vorlage gibt. Mehr als 40 Prozent der befragten bisherigen Nichthörer würden sich einem Hörbuch eher öffnen, wenn es eine Romanvorlage gibt. Weitere 20 Prozent wären offen für Hörfassungen, die eine visuelle Vorlage haben – Kinofilm, Fernsehserie etc. Der umgekehrte Fall, dass Geschichten originär für Hörmedien geschrieben und konzipiert werden, scheint für bisherige Nichthörer weniger attraktiv. Komplett neue Stoffe würden noch am ehesten interessieren, wenn die Realität die Vorlage dafür gäbe, beispielsweise ein Kriminalfall, der der Öffentlichkeit bekannt ist. Bei den Umfrageteilnehmern, die bereits Hörbuch-Fans sind, ist der Trend noch deutlicher ausgeprägt. Hier sind es sieben von zehn Befragten, die eine Romanvorlage favorisieren; darüber hinaus sind auch hier visuelle Vorlagen gefragt.


“Die Umfrage zeigt aber auch, wo Chancen abseits der üblichen Vermarktungskette liegen”, sagt René Wagner, ebenfalls Vorstand des Vereins. “Wenn schon Vorlage, dann zumindest eine ungekürzte Hörfassung”, sagt er. Bei Lesungen sei das seit längerem verbreitet, beim Hörspiel hingegen noch ein junger Trend. Ungekürzt – was heißt das konkret? “Bei der Lesung ist die Antwort einfach. Es bedeutet, Romane eins zu eins einzusprechen. Bei Hörspielen heißt ungekürzt, dass Vorlagen zu Hörspieltexten umgeschrieben werden, ohne Inhalte auszulassen, wobei aber der eigentliche Text durchaus gekürzt wird.” Denn es würden Soundeffekte eingesetzt, um beispielsweise beschreibende Passagen im Originaltext zu ersetzen. “Es regnete, und viele Autos fuhren vorbei”, nennt Wagner als Beispiel, werde dann eben nicht ausgesprochen. “Man hört stattdessen den Regen plätschern und die Autos brummen. Inhaltlich wird aber wie gesagt nicht gekürzt.” Immerhin 24 Prozent der bisherigen Nichthörer können sich vorstellen, einmal eine ungekürzte Lesung zu hören, und 19 Prozent sehen einen Reiz im ungekürzten Hörspiel. Zum Vergleich: Bei den befragten Hörspielfans liegt die Zustimmung bei jeweils rund 40 Prozent.


Auch lang laufende Serien wären ein Ansatz. Von den befragten Nichthörern gibt immerhin jeder dritte an, einer Hörspielserie eine Chance zu geben, sofern sie eine gewisse Länge habe. “Mindestens fünf Folgen, besser zehn – das wäre der Wunsch. Die Realität sieht jedoch anders aus. Viele Serien werden unbeendet eingestellt, bevor sie auch nur in die Nähe der zehnten Folge kommen”, so Wagner. Langer Atem könne sich hier also auszahlen – zumal auch viele Fans akustischer Literatur erst einmal abwarteten, ob eine gewisse Länge erreicht werde, bevor sie einer Serie eine Chance geben. Auch sie wünschen sich Mehrheitlich fünf bis zehn Folgen.


Natürlich ist auch der Preis ein Ansatz. Kampfpreise zum Beispiel, wie sie in großen Boxen mit mehr als 20 CDs (oder Downloads) bei aggressivem Gesamtpreis zustande kommen. Für 32 Prozent der Nichthörer wäre dies ein Anreiz, sich Hörspielen oder Lesungen zu nähern – sofern der Preis pro CD bei etwa 1 Euro liegt. Handelt es sich nicht um eine Box, sondern um ein Einzelhörbuch, wären 4 Euro ein Einstiegspreis, den sich Nichthörer wünschen. Zum Vergleich: Die Befragten, die bereits Fans von Lesungen und Hörspielen sind, würden hier 11 bis 12 Euro investieren.


Oliver Wenzlaff, Beirat der Hoerspiel-Gemeinschaft e.V., plädiert für Grundlagenarbeit. Es gebe ein generelles Aufmerksamkeitsproblem. “Lesungen, vor allem aber Hörspiele haben entweder gar kein Image oder ein falsches. Die einen seien etwas für Lesefaule, das Hörspiel dagegen nur etwas für Kinder oder Nerds und Freaks. Dabei gibt es hervorragende Hörspiele für jeden Geschmack und jede Altersgruppe”, so Wenzlaff. Eine breit angelegte Imagekampagne über alle Kanäle (Offline, Online und TV) könnte hier helfen – gemeint ist eine Aktion, die nicht einzelne Hörspiele oder Lesungen bewirbt, sondern das Hörbuch im Allgemeinen. Hier sagen immerhin 33 Prozent der befragten Nichthörer, dass sie sich angesprochen fühlen würden; 19 Prozent haben keine Meinung. “Damit ist eine knappe Mehrheit neugierig oder zumindest noch unentschlossen”, sagt Wenzlaff. Allerdings weiß er auch: “Eine solche Kampagne wäre nur als Gemeinschaftsprojekt vieler Produzenten und Verlage möglich. In der Vergangenheit ist das immer wieder mal angedacht worden. Aber auch immer wieder gescheitert.”


Rund 360 Teilnehmer hatte die Umfrage: gut 100 Nichthörer, 100 Fans von Lesungen und 160 Hörspielfans. Erhebungszeitraum war Februar 2015. Die Umfrage ist online durchgeführt worden.


Hoerspiel-Gemeinschaft e.V.

René Wagner

Sandkaul 1


41812 Erkelenz

Deutschland


E-Mail: kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de

Homepage: http://www.hoerspiel-gemeinschaft.de

Telefon: 02164 / 702500


Pressekontakt

Hoerspiel-Gemeinschaft e.V.

René Wagner

Sandkaul 1


41812 Erkelenz

Deutschland


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Telefon: 02164 / 702500



Umfrage: Hörbücher könnten auch "Nichthörer" ansprechen - unter bestimmten Voraussetzungen