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24 Kasım 2015

Mehr Obst und Gemüse: Die zwölf besten Tipps für ein knackiges 2016

Pünktlich zum Jahresbeginn haben sie mal wieder Hochkonjunktur, die guten Vorsätze. Auch bei der Ernährung. Aber fünf Portionen Obst und Gemüse? Wer sich vorgenommen hat, häufiger zu Obst und Gemüse zu greifen, lässt mit diesen zwölf Tipps der EU-geförderten 5 am Tag-Kampagne den Worten garantiert auch Taten folgen.


Tipp 1: Von „eins“ bis „fünf“ durch den Tag

Zählen Sie mit: Zum Frühstück ein Müsli mit Obst oder eine Banane. Zum Mittagessen Gemüse als Beilage und als Nachtisch einen erfrischenden Obstsalat. Zum Abendessen schlemmen Sie einen kleinen Salat Und zwischendurch Gemüsesticks, Nüsse oder Trockenfrüchte und hin und wieder ein Glas Saft. Geht doch, oder?


Tipp 2: Die Fastenwelle surfen

Fasten ist trendy – und deshalb fällt das Mitmachen leicht. Erste Idee: Salate, Rohkost oder herbe Obst- und Gemüsesäfte anstelle von Süßigkeiten und Alkohol. Zweite Idee: Für sechs Wochen einen bunten Fruchtkorb abonnieren. Adressen gibt es unter www.frucht-arbeitsplatz.de/lieferantenliste/.


Tipp 3: Her mit den frischen Kräutern!

Gemüse, Salate, Eintöpfe, Aufläufe – eigentlich schmeckt alles besser, wenn frische Kräuter mit im Spiel sind. Sie überraschen die Geschmacksknospen und machen Lust auf mehr. Zum Beispiel auf eine Kräuterecke auf dem Balkon oder im Garten.


Tipp 4: Weg mit Vitaminpillen!

Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe – die bekommt unser Körper mit Gemüse, Salaten und Obst. Um diese wertvollen Stoffe optimal zu ergänzen, darf es auch ein wenig Fett sein. Zum Beispiel hochwertiges Raps- oder Olivenöl mit wertvollen essenziellen Fettsäuren. So schmeckt’s noch besser!


Tipp 5: Vegetarisch und vegan auf Probe

Ohne Fleisch? Ohne tierische Produkte? Nur wer das ausprobiert, kann mitreden. Rezepte gibt es im Internet, Zutaten in jedem gut sortierten Supermarkt. Vieles hat das Potenzial zum Lieblingsessen. Wer langfristig vegan leben möchte: Schlau machen, wie man veganes Essen ausgewogen gestalten kann und kein Nährstoff zu kurz kommt. Gemüse und Obst stehen dabei immer im Mittelpunkt!


Tipp 6: Gemüse macht schlank und satt

Kaum Kalorien, viel Volumen, das ist die Zauberformel von Gemüse. Tüchtig zugreifen füllt den Magen, schlägt aber nicht aufs Gewicht. Extra-Tipp von 5 am Tag: Am besten nur kurz garen, dünsten oder dämpfen. So bleibt alles knackig und schmeckt nach mehr.


Tipp 7: Auf Geschmacksreise gehen

Ob internationale Events oder die Erinnerung an den Urlaub: Nichts ist so spannend wie die Küche anderer Länder auszuprobieren. Gerade Obst und Gemüse sorgen dabei oft für den besonderen Gaumenkitzel. Herzhafte Gemüsequiche, süße Beerenzabaione oder pikante Gerichte aus dem Wok bieten für jeden Geschmack etwas und sind gar nicht kompliziert.


Tipp 8: Genuss aus der Konserve

Marmelade aus Obst „pur“, Antipasti, Chutneys, Relish, Trockenobst: Aus Gemüse und Obst lassen sich wunderbar leckere Vorräte zaubern. Da kann die Küche auch einmal zum Versuchslabor werden. Familie und Freunde schnippeln, pürieren und garen gemeinsam. Und am Schluss nimmt jeder Kostproben mit nach Hause.


Tipp 9: Pause mit Frischekick

Knackige Äpfel, süß im Mund schmelzende Birnen, freche rote Beeren, aromatische Tomaten, saftige Gurken: Wenn der kleine Hunger kommt, bringen Obst und Gemüse frischen Schwung in die Pause und füllen den Energiespeicher.


Tipp 10: Reif heißt mehr Geschmack

Steinhartes Obst? Geschmackloses Gemüse? Überzeugt nicht und landet deshalb eher in der Tonne als im Mund. Beim Einkauf deshalb riechen und fühlen. Und im Zweifelsfall nach einer Kostprobe fragen.


Tipp 11: Heute schon geschorlt?

Wenn es um wertvolle Inhaltsstoffe geht: Fruchtsaftschorle toppt jede Brause und so manches isotonische Getränk. Das sagen selbst Experten. Also: Lieblingssaft aussuchen, mit der doppelten Menge Mineralwasser aufgießen und den frischen Bizzel im Mund fühlen!


Tipp 12: Rote Karte für Nährstoffnieten

Wer kennt ihn nicht, den Japp nach Süßem? Perfekte Antwort: Frischer Obstsalat, Obstspieße, Fruchtshakes oder Smoothies. Saisonalen Pfiff bringen Minze oder Zitronensaft im Sommer und Zimt oder Kardamom im Winter.


Die Tipps machen Lust auf mehr Infos? Auf www.5amtag.de präsentiert die von der Europäischen Union geförderte 5 am Tag-Kampagne viel Wissenswertes rund um Obst und Gemüse, außerdem leckere Rezepte und tolle Aktionen. Die gibt’s übrigens auch auf der Facebook-Seite „5 am Tag Deutschland“!


Tipp: Häppchenweise schmeckt’s besser


Was Obst und Gemüse-Muffel am schnellsten überzeugt? Mundgerecht zugeschnittenes und liebevoll arrangiertes „Frischzeugs“. Da greifen kleine und große Finger ganz schnell zu. Sinnvoll sind kleine Helfer, zum Beispiel Apfelfächer, Gemüseaushöhler, Streifen- (die richtig Julienne-Schneider heißen) und Spiralschneider. Tolle Tipps, wie man Obst und Gemüse dekorativ anrichtet, gibt es im Internet. Schon die Fotos machen Lust auf mehr!


Rezept: Rote-Bete-Quiche mit Mangold


Zubereitungszeit: 25 min

Garzeit ca.: 1 h 5 min

Schwierigkeitsgrad: mittel


Zutaten (für 4 Personen):

12 – 16 junge Rote Bete, ca. 1 kg

ca. 4 EL Olivenöl

grobes Meersalz

1 Mangoldstaude

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

250 g Blätterteig

250 g Creme fraiche

4 Eier

Pfeffer, aus der Mühle

Muskat

80 g geriebener Käse, z. B. Emmentaler


Zubereitung:

Den Ofen auf 200°C Unter- und Oberhitze vorheizen.

Die Rote Bete schälen, etwas Grün stehen lassen und halbieren. Mit den Schnittflächen nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit etwas Öl beträufeln. Mit grobem Salz bestreuen und in im Ofen ca. 25 Minuten fast gar backen.

Währenddessen den Mangold waschen, putzen und die weißen Stiele klein schneiden. Die Blätter in Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides fein würfeln. Zusammen mit den Mangoldstielen in 1 EL heißem Öl in einer Pfanne 1-2 Minuten farblos anschwitzen. Die Blätter unterschwenken, salzen, pfeffern, zusammenfallen lassen und von der Hitze nehmen. Die Rote Bete aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen und die Hälften in Spalten schneiden.

Den Blätterteig auswellen und eine Quicheform oder Auflaufform mit Öl auspinseln. Mit dem Blätterteig auskleiden, dabei einen Rand formen. Das Gemüse darin verteilen.

Die Creme fraiche mit den Eiern verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und über das Gemüse gießen. Mit dem Käse bestreuen und zurück im Ofen weitere ca. 40 Minuten goldbraun fertig backen.


Nährwerte pro Portion:

kcal: 856

kJ: 3583

EW: 23,8 g

KH: 47 g

F: 64 g

BE: 4

Bst. : 9,4 g

Chol. : 327 mg


Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:

5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.


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5 am Tag – einfach gut leben

Thomas Erdmann

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Mehr Obst und Gemüse: Die zwölf besten Tipps für ein knackiges 2016

6 Kasım 2015

Winterzeit ist Zeit für die Lebensmitteldose

In der kalten Winterzeit bietet der Supermarkt nicht viel an frischen, regionalen Gemüsesorten. Um trotzdem genügend Vitamine und Nährstoffe aus Gemüse aufzunehmen, bietet sich der Griff zur Lebensmitteldose an. Aber wie sieht es eigentlich aus mit dem Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Gemüse aus der Dose? Um aktuelle Ergebnisse zum Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie dem Unterschied in der Nährstoffzusammensetzung von frischem Gemüse und Gemüse aus der Dose zu erhalten, hat SGS Institut Fresenius 2015 im Auftrag der Initiative Lebensmitteldose eine Nährwertuntersuchung ausgewählter Gemüsesorten durchgeführt. Das Gemüse aus der Dose wurde auf ca. 60 °C erwärmt, das frische Gemüse nach haushaltsüblichen Garmethoden zubereitet und in einen verzehrfertigen Zustand gebracht. Die Ergebnisse wurden nach den D-A-CH Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr ausgewertet. Es zeigte sich, dass Gemüse aus der Dose einen vergleichbar hohen Nährwertgehalt hat wie frisches Gemüse, das nach haushaltsüblichen Garmethoden zubereitet wurde. Besonders gut schnitten Tomaten und Sauerkraut aus der Dose ab, die in Deutschland gern auf den Tisch kommen. Bei Vitamin A (beta-Carotin) sind Tomaten aus der Dose mit 66 Prozent der empfohlenen Tagesdosis Spitzenreiter und der Gehalt an Lycopin ist bei Tomaten aus der Dose sogar viermal höher als bei frischen Tomaten, die gegart werden. Eine 200-g-Portion Sauerkraut aus der Dose liefert 40 Prozent der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin C und somit ein Drittel mehr als die frisch zubereitete Variante. Die Frage warum Dosengemüse so gute Werte erzielt, lässt sich durch die schützende Verpackung beantworten: Die Vitamine bleiben im Frischetresor Dose bestens erhalten, da das frisch geerntete Gemüse direkt in die Weißblechdose abgefüllt und langfristig haltbar gemacht wird – und so hervorragend vor Vitaminverlusten durch Licht und Sauerstoff geschützt ist. Es darf also ohne Bedenken zu Gemüse aus der Dose gegriffen werden, besonders in der Winterzeit, wenn der heimische Boden aufgrund der Kälte nicht viel Frisches zu bieten hat.

Noch mehr Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de


Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.


Kontakt

Initiative Lebensmitteldose

Alexandra Herr

Wilhelm-Hale-Straße 50

80639 München

08921668112

08921668115

info@initiative-lebensmitteldose.de

www.initiative-lebensmitteldose.de



Winterzeit ist Zeit für die Lebensmitteldose

8 Eylül 2015

Gemüsetee: Gesunder Trend in der Tasse

Bei der Vorstellung von Gemüse im Tee müssen viele Teefreunde erst mal schlucken. Und zwar am besten im wahrsten Sinne des Wortes: Probieren Sie das neue Trend-Getränk Gemüsetee!


Dass es gesund ist, weiß jeder. Dass es absolut modern ist, wissen die Stars aus Hollywood. Dass man es auch als frisch aufgebrühtes Heißgetränk genießen kann, wissen hingegen bisher nur die Wenigsten. Doch das ändert sich zurzeit: Gemüsetee ist der gesunde Trink- Trend, der längst nicht mehr nur Hollywood erreicht hat.


Gesunder Trend: Gemüsetee auf dem Vormarsch

Von Karotte bis Kohl: Nachdem verschiedenste Gemüsesorten frisch püriert wurden und als so genannter Smoothie in angesagten To-Go-Bechern zum Trendgetränk geworden sind, kommt Gemüsetee nun als die neue Version des gesunden Gemüse-Genusses hervor. Gemüsetee wärmt dabei nicht nur Körper und Seele, sondern ist auch in vielerlei anderer Hinsicht wohltuend. Teefreunde, die Tee mit Gemüse aber nicht nur des Trends wegen genießen, wissen die Vielfältigkeit und Bekömmlichkeit ihres dampfenden Gemüsedrinks schon lange zu schätzen.


Gibt Kraft, spart Kalorien:

Denn auch wenn Gemüsetee derzeit buchstäblich in aller Munde ist und vom Teespezialisten Teaworld OHG (https://www.teaworld.de) jüngst als einer der ersten bekannt gemacht wurde, kann er durchaus auf eine lange Tradition zurückblicken. Gemüse als Beigabe von Tee oder als reines Aufgussgetränk gab es schon vor Jahrhunderten. Vor allem in den kalten Wintermonaten war und ist Gemüsetee ein beliebtes Getränk zum Aufwärmen und Kraft tanken.


Die herzhaften, aber dennoch mild bekömmlichen Aromen erzeugen nämlich das Gefühl einer Sättigung, ohne den Körper mit Fülle, Fetten oder Kalorien zu belasten. Nicht nur als heiße Stärkung bei der Arbeit im Freien oder als Zwischendurch-Snack im Büro schätzt man diese Wirkung, sondern vor allem auch als Unterstützung einer Diät oder Fastenkur. Die kalorische und bekömmliche Leichtigkeit ist dafür ebenso ausschlaggebend, wie das Nährstoffreichtum des Gemüsetees. Wichtige Vitalstoffe und Vitamine landen nämlich zu einem großen Teil vom gesunden Gemüse direkt in der Tasse. Neben dem Plus an Vitalstoffen ist es das Minus an Salzen und Säuren, was gesundheitsbewussten Teeliebhabern, aber auch magenempfindlichen Genießern an Gemüsetee so gut gefällt.


Gemüse trifft Genuss: Buntes Geschmackserlebnis

Und was ist mit dem Geschmack? Bei so viel Gesundheit soll der schließlich trotzdem nicht zu kurz kommen. Keine Sorge: Das tut er auch nicht. Moderne Gemüseteesorten haben nämlich nichts mit prüden Geschmäckern zu tun. Sogar das Gegenteil ist der Fall. Ausgefallene Kompositionen von Gemüsesorten mit Gewürzen oder gar Früchten machen Tee mit Gemüse zu einem Geschmackserlebnis, wie man es bisher noch nicht kannte. Beispielsweise werden Tomaten- mit Thymianaromen (in der Mischung „Tomato Twist Organic“) kombiniert oder Spinat mit Limone und Minze (in der Mischung „Smiling Spinacio Organic“) aufgepeppt. Auch Karotte-Ingwer-Curry (in der Mischung „Captain Carrot Organic“) oder Brokkoli mit Kohl (in der Mischung „Curly Cabbage Organic“) sind flüssige Gemüsemischungen, die man unbedingt gekostet haben sollte. Übrigens sind viele der Tees rein vegane Produkte und damit frei von sämtlichen tierischen Zusatzstoffen oder Aromen.


Pur oder mit Teeblätter: Was schmeckt Ihnen?

Wer dem neuen Gemüsetrend trotz der vielen gesunden und geschmacklichen Vorzüge dennoch nicht ganz über den Weg traut, tastet sich einfach etwas langsamer an das gemüsige Thema heran. Teaworld (https://www.teaworld.de) bietet Gemüsetee nämlich nicht nur in Reinform an, sondern auch mit Teeblättern versetzt. So wird beispielsweise grüner, schwarzer oder weißer Tee mit Gemüseanteilen gespickt und bildet so eine sanfte Variante des neuen Trend-Getränks. Wie wäre es beispielsweise mit einem Tässchen Schwarztee mit Gurkennote (in der Mischung „Gurkenkönigin“)? Oder weißem Tee mit grünem Spinat (in der Mischung „Frischer Spinat“)? Der geschmacklichen Vielfalt sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Denn bei Gemüsetee gilt das Motto: Erlaubt ist, was gefällt. Und: Was gesund ist.


Vom Teeversand zum Genuss-Spezialisten


Die Begeisterung für guten Geschmack legte den Grundstein: Am 1. Februar 1993 gründete Dieter Stolze, selbst leidenschaftlicher Genießer guten Tees, das Unternehmen Teaworld in Starnberg. Ursprünglich bestellten die Kunden bei dem spezialisierten Teeversand, der sich schnell einen exzellenten Ruf in der Szene erwarb, noch größtenteils per Post oder Telefax. Doch das Internetzeitalter begann und sorgte auch bei Teaworld für Veränderungen. Auf den Katalog in Papierform konnte man bald verzichten, das Onlinegeschäft boomte, Kundenkreise auch im benachbarten Ausland wurden erschlossen; zusätzlich gehörten zum Unternehmen von 1995 bis 2007 drei stationäre Teeshops.

Das anfangs noch überschaubare Teesortiment wuchs zügig auf 400 Teesorten an. Zudem bereicherten Kaffee, Kakao und Gewürze das Sortiment. 2009 wurde der Firmensitz vergrößert und nach Zeilarn in Niederbayern verlegt. Seit der Umfirmierung zur Teaworld OHG im Jahr 2011 führt Dieter Stolze das Unternehmen gemeinschaftlich mit dem zweiten Gesellschafter Rainer Hinkelmann. Heute verschickt Teaworld mehr als 800 Teespezialitäten in fast alle europäischen Länder und kann auf langjährige Erfahrungen, einen treuen Kundenstamm und nicht zuletzt auf ein noch immer sicheres Gespür für den perfekten Teegenuss bauen.


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Teaworld OHG

Dieter Stolze

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84367 Zeilarn

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Gemüsetee: Gesunder Trend in der Tasse

8 Nisan 2015

Genießen für die schlanke Figur: Spargel macht"s möglich

Genießen für die schlanke Figur: Spargel machtFit und ein paar Pfund leichter – wer möchte nicht mit einer Traumfigur in den Sommer starten? Jetzt gibt es erntefrisch auf Märkten und im Handel kalorienarmes Gemüse – allen voran feiner, weißer Spargel. Die von der Europäischen Union geförderte 5 am Tag-Kampagne empfiehlt zum Start in die warme Jahreszeit mehr Bewegung und zum Sattessen köstliche Spargelgerichte mit leckeren Kräutersaucen.


Ein gutes Pfund Spargel pro Person rechnet man. Das klingt nach viel, in Kalorien ist es jedoch wenig: 18 Kalorien pro 100 Gramm hat der Spargel, egal, ob weiß oder grün. Aber aufgepasst, der Spargel hat “gehaltvolle” Freunde, mit denen er sich gerne auf dem Teller präsentiert: Saucen mit viel Butter, Eiern und Sahne. Schnell wird so aus einem kalorienarmen Spargelteller eine Kalorienbombe.


Geschmacklich überraschend: roher Spargel


Bevor die Sauce den typischen Spargelgeschmack verändert, lohnt eine kleine Verkostung: Weißer Spargel schmeckt gegart mild, grüner hingegen leicht nussig und herzhaft. Wer ganz frischen Spargel gekauft hat, sollte ihn einmal roh probieren. Die Überraschung: Der typische Spargelgeschmack fehlt, weil die hierfür verantwortliche Asparaginsäure ihren Geschmack erst beim Kochen entfaltet.


Vinaigrette mit Frühlingskräutern statt Hollandaise


Trotz leichter geschmacklicher Unterschiede, die meisten Spargelrezepte lassen sich mit weißem und grünem Spargel zubereiten, auch der Klassiker mit Sauce Hollandaise. Figurbewusste bereiten hier allerdings eine leichte Variante mit Joghurt und Joghurtbutter zu und schmecken sie mit erfrischendem Limettensaft ab.


Eine wohlschmeckende und kalorienärmere Saucen-Alternative ist die Vinaigrette. Diese lässt sich mit frischen Kräutern wie Bärlauch, Kerbel, Petersilie, Kresse, Zitronenmelisse, Minze, Sauerampfer oder Basilikum variieren. Aus den Frühlingskräutern lassen sich zudem zartgrüne, schaumig geschlagene Kräutersaucen zubereiten, die ebenfalls mit Spargel harmonieren.


Spargel scharf gebraten oder gegrillt


Spargel schmeckt auch ohne Sauce. In kleinen Stückchen kann man ihn im Wok zusammen mit kleingeschnittenem Geflügel oder Rindersteak scharf anbraten, mit Ingwer, Chili oder Knoblauch und Salz würzen und hat so ein schnelles asiatisches Gericht. Bissfest gegart ist der Spargel übrigens nach etwa 10 Minuten.


Auch auf dem Grill ist Spargel immer häufiger zu finden, vor allem grüner. Er wird mit etwas Olivenöl beträufelt, gegrillt, am Ende gewürzt und mit Parmesan und Weißbrot gereicht. “Alternativ kann man Spargel zusammen mit Kräutern in Alufolie garen. Und wer lieber weißen Spargel mag, entscheidet sich einfach für dünnere Stangen, die schneller garen”, so der Tipp von Sabine Lauxen, Sprecherin der 5 am Tag-Kampagne.


Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst – das ist 5 am Tag

Ob Spargel, ein anderes Gemüse oder Obst – unser Körper braucht die wichtigen Inhaltsstoffe von etwa 650 Gramm frischem Obst und Gemüse am Tag (das entspricht fünf handlichen Portionen). So ist er ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundären Pflanzenstoffen versorgt und bleibt von innen fit.


Wie einfach die 5 am Tag-Regel im Alltag funktioniert, zeigen die vielen Tipps und Rezepte auf der frisch gestalteten Website www.5amtag.de.




Der 5 am Tag-Extratipp: Spargel richtig einfrieren

Weißer Spargel lässt sich sehr gut einfrieren. Hierzu die Spargelstangen waschen und schälen und unblanchiert(!) einfrieren. Vor der Zubereitung nicht auftauen, sondern in gefrorenem Zustand direkt ins heiße Wasser. So bleibt der Spargel knackig und aromatisch. Etwa sechs bis acht Monate ist der Spargel so haltbar.




Der 5 am Tag-Fitnesstipp: Die Planke – fest und gerade wie Spargel

Perfekt für eine sportliche Sommerfigur ist Konditionstraining in Kombination mit der sogenannten Brettstellung. Auf Zehen und Unterarmen den Körper maximal anspannen (dabei atmen nicht vergessen!), die Fersen nach hinten drücken und mindestens 30 Sekunden in dieser Haltung bleiben. Wer das lässig schafft, probiert das Ganze mit durchgestreckten Armen oder baut das Brett zu Liegestützen aus.




5 am Tag-Rezept: Grüner Spargel mit Bärlauch und Zwiebel


(Für 4 Personen)

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Garzeit: ca. 5 Minuten

Schwierigkeitsgrad: leicht


Zutaten:

1 1/2 kg grüner Spargel

Salz

1 Handvoll Bärlauch

2 EL Kapern

1 kleine, rote Zwiebel

4 EL Sonnenblumenöl

4 EL Apfelessig

Pfeffer, aus der Mühle

1 Prise Zucker


Zubereitung:

Den Spargel waschen, das untere Drittel abschneiden und anderweitig verwenden. Die übrigen Stangen in Salzwasser ca. 5 Minuten mit Biss gar kochen. Anschließend abschrecken und gut abtropfen lassen.

Den Bärlauch abbrausen, putzen, trocken schütteln und in breite Streifen schneiden.

Für das Dressing die Kapern gut abtropfen lassen. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Zusammen mit den Kapern in eine Schüssel geben, Öl, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker untermengen und abschmecken.

Den Spargel auf Tellern anrichten, das Dressing darüber geben und mit dem Bärlauch bestreut servieren.


Nährwerte pro Portion:

kcal: 163

kJ: 684

Eiweiß (EW): 7,6 g

Kohlenhydrate (KH): 9 g

Fett (F): 11 g

Broteinheiten (BE): 0,5

Ballaststoffe (Bst.): 5,6 g

Cholesterin (Chol.): 0 mg


Foto: www.5amtag.de


Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:

5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.


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5 Nisan 2015

Warum sind die Ostereier gefärbt? Ein Ausflug in die Farb- und Musterwelt

Warum sind die Ostereier gefärbt? Ein Ausflug in die Farb- und MusterweltBuntgefärbte Eier zu Ostern gibt es in allen Variationen. Sogar Metallictöne sind für dieses Jahr angesagt. Farben gab es bereits in der heidnischen Zeit. Die gefärbten Eier wurden das erste Mal im 13. Jahrhundert erwähnt. Das Ei steht für die Auferstehung, auch für den Neubeginn.

Die Farbe Rot wurde in der heidnischen Zeit mit Opfer in Verbindung gebracht. Später, im Christentum wurde diese Farbe mit dem Tode Christi übernommen. Rot ist die Farbe des Blutes.

Gelb versprach den Wunsch nach Erleuchtung und auch nach Weisheit. Gelb ist die leichteste der der bunten Farben. Licht und leicht haben fast die gleichen Eigenschaften. Die Sonnenfarbe wirkt heiter und extrovertiert. Die ersten Frühblüher strahlen in Gelb und lenken schnell vom Einheitsgrau des Winters ab.

Die grüne Farbe steht nicht nur für Jugend und Unschuld, sondern auch für Hoffnung und Zuversicht. Grün ist das Wachstum. Das zarte Grün des Frühlings steht für Erneuerung nach der Zeit des Mangels. Am Gründonnerstag gibt es oft nach altem Brauch grünes Gemüse.

Die Farbe Orange bedeutet Kraft und Ausdauer. Die Kreuzfahrer brachten die Zitrusfrüchte von Arabien nach Europa. Sie stammt jedoch aus Indien. Orange ist stimmungsaufhellend nach der grauen Jahreszeit und macht nach dem Fasten, Lust auf leckeres Essen.

Die Muster haben auch eine Bedeutung, denn schließlich ist das Verzieren von Eiern ein alter Brauch. Blättersymbole und andere Pflanzenmotive stehen für Gesundheit und eine gute Ernte. Bänder und geschlängelte Endloslinien stehen für das Unendliche und damit für das ewige Leben. Im Christentum sind Kreuzmotive und auch endlose Linien gefragt. Das Kreuz symbolisiert die Auferstehung Christi von den Toten. Blumenmotive drücken Wohlwollen aus.


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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.


Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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4 Nisan 2015

Gedanken über uns

Gedanken über unsErnährung und damit ist fit machende Ernährung und als Resultat gesunde Zähne gemeint – passen die zwei Dinge zusammen? Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück?

Schulfrühstück und Ernährung: Fit machende Ernährung und gesunde Zähne ein anderes Thema als Transvestismus und Transsexualität wie zuletzt behandelt. Beide Themen betreffen den menschlichen Körper.Ob die Themen oberflächlich zusammenhängen oder im Innern tief verwurzelt sind:Wer weiß es? Wir beginnen bei unseren Kids.Was unseren Kindern hilft, kann uns nicht schaden!Logisch oder was?

Ernährung: Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? Revolutionär:Der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Günter Eissing empfiehlt Schokotrink für die Schulverpflegung. Die klare Empfehlung Kindern zum Schulfrühstück einen Schokotrunk und Obst und Gemüse anzubieten kam unverhofft; sorgte Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Günter Eissing von der Technischen Universität Dortmund auf einer Pressekonferenz für Aufmerksamkeit.

Schulfrühstück und Ernährung: Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? Fit machende Ernährung und gesunde Zähne:Die Aktion “Zahnfreundlich e.V.”

hatte anlässlich der internationalen Dental-Schau in Köln geladen und musste erst verdauen, was sie zunächst in ungläubiges Staunen versetzte.

Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? Fit machende Ernährung und gesunde Zähne – warum trotz Zucker nicht die Zähne alleine fit bleiben, sondern der gesüßte Kakao die mentale Leistung von Kindern signifikant fördert, belegte Prof. Dr. Stefan Zimmer, 1. Vorsitzender der Aktion Zahnfreundlich und Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke, gemeinsam mit dem Lehrstuhlinhaber für Gesundheitsförderung und Verbraucherbildung.

Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? Die von ihnen präsentierten Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Studie können anregen, die Zusammensetzung eines (zahn-)gesunden Schulfrühstücks neu zu überdenken.(Forschungsergebnisse bitte im Internet recherchieren!)

Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? Passend zum Schwerpunktthema “Prophylaxe” der Kölner Fachmesse stellte die Aktion Zahnfreundlich die Frage “Fitmachende Ernährung und gesunde Zähne – passt beides zusammen?” in den Mittelpunkt ihrer Presseveranstaltung.

Kakao, Obst und Gemüse als gesundes Schulfrühstück? “Es passt”, betonen Zahnmediziner Prof. Dr. Stefan Zimmer und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Günter Eissing.

Ihre neuen Erkenntnisse zu einem Schulfrühstück mit Kakao, Obst und Gemüse, das Kopf und Zähne fit hält, belegten sie mit den Ergebnissen aktuell durchgeführter wissenschaftlicher Studien. Schulfrühstück mit Kakao, Obst und Gemüse … http://blog.peterkulpe.eu


Vom europaweiten Sonderkurierfahrer zum Buchautor und digitalen Fotografen. Fotojournalist bei Internetzeitung. Blogjournalist mit eigenem Blog …


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