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21 Temmuz 2015

Zukunft Energie - Rohstoffwirtschaft - Geschichte und Entwicklung

Seminarbeitrag EM Global Service AG & New Energy AG, Liechtenstein


Zukunft Energie - Rohstoffwirtschaft - Geschichte und EntwicklungIm Rahmen von regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der New Energy AG, Landstrasse 114 in Triesen im Fürstentum Liechtenstein werden mit eingeladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, weiteren Interessierten und Mitstreitern, interessante und wirtschaftlich relevante Themen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft erarbeitet und diskutiert. Thema der Veranstaltung war die Frage „Zukunft Energie – Rohstoffwirtschaft – Geschichte und Entwicklung“. Als Partner der Net Search AG wurde mit dem Konzept „sun2gold“ in den letzten Jahren in Zusammenarbeit zahlreiche Solarkraftwerke an unterschiedlichen europäischen Standorten realisiert. Mit dem Konzept „EcoPlus“ wird aktuell in Biokraftwerke investiert. Aus Kuhmist und Gülle wird Strom.

Hintergrund ist die breite öffentliche Diskussion über die weltweite Entwicklung am Rohstoffmarkt, die politischen Veränderungen und das gesellschaftliche Umdenken.


Geschäftsführer Ulrich Bock führt in das Thema ein und zählt auf, welche Energiegefahren heute lauern. „Geschichtlich betrachtet geht es um die Entwicklungen der Energienutzung und der globalen Vermarktung“, so Verwaltungsrat Ulrich Bock.


Energiegeschichte „Schwarzes Gold“ – Am Anfang war das Licht, danach Wärme und dann Movement


Der eingeladene Referent erläutert, dass einige Eigenschaften des schwarzen Goldes bereits bekannt waren. Viele weiteren harrten noch der wissenschaftlichen Erforschung, und die technische Entwicklung brauchte noch eine Zeit, damit das Erdöl den Weg fand, wo es heute ist. Hierbei gibt der Referent zu bedenken, dass das Erdöl anfangs auf die einfachste Art und Weise weiterverarbeitet, und das bedeutete, zu Leuchtpetroleum genutzt wurde. Auf dieser Grundlage, die klar in Konkurrenz zu anderen Energieträgern stand, trat die Ölindustrie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ihren Siegeszug an. Aber die Erfindung des Verbrennungsmotors machte jedoch das Öl bzw. seine Destillate zu einem Energieträger, für den es keine bekannte Alternative bis dahin gegeben hatte, ein neues Zeitalter begann.


Der Verbrennungsmotor als Machtfaktor


„Als wirtschaftlicher und militärischer Machtfaktor setzt die Entwicklung des Verbrennungsmotors einen markanten Punkt. Der Verbrennungsmotor gilt als eine Entwicklung, die sich seit der Erfindung bis heute weiterhin verstärken sollte“, so Geschäftsführer Ulrich Bock. Im Lauf des 20. Jahrhunderts kamen Mineralölprodukte in neuen und in traditionellen Technologien von der Luftfahrt bis zur Herstellung von Petrolchemikalien zum Einsatz und eroberten sich immer neue Märkte. Die größere Durchsatzleistung und die Ertragssteigerungen der Ölraffinerien führten zu einer beträchtlichen Produktion von Heizöl, das in verschiedenen Bereichen der Kohle mit Erfolg Konkurrenz machte. Alle diese Faktoren bewirkten eine phänomenale Produktionssteigerung des Öls und seines Einsatzes im 20. Jahrhundert und darüber hinaus.


Erdöldestillation – Zerlegung des Rohstoffes – Petroleumzeitalter


Vorindustrielle Nutzung waren die Vorboten der Industrialisierung, die durch den Energielieferanten Erdöl geboren und entwickelt werden konnte, so der Referent, Experte für Rohstoffe. Das Erdöl in seine Bestandteile (Faktionen) zu zerlegen, war bereits seit der Antike bekannt. Die unterschiedlichen Siedepunkte der einzelnen Erdölfraktionen wurden ausgenutzt. Das Interesse bestand zunächst nur im Leuchtöl, besser bekannt unter dem Begriff Petroleum, aus dem Lateinischen. Die Zeit veränderte sich, im Zuge der von England ausgehenden industriellen Revolution begann das Maschinenzeitalter und es entwickelte sich eine rasch nachwachsende Nachfrage nach Mineralölprodukten. Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft war in Europa nicht aufzuhalten. Anschaulich erläutert der Referent die Entwicklung, dass das wirtschaftliche Leben sich vom Lande in die Städte verschob, Bevölkerungswachstum durch hohen Geburtsraten, aber bei weniger Sterberaten durch die Fortschritte in Medizin und Sozialhygiene können belegt werden. Die Welt im Wandel, bedeutete auch, dass mit dem Fabriksystem neue Formen der Organisationen geboren waren. Keine Abhängigkeit von den Jahreszeiten oder Tag-Nacht-Rhythmus, dafür wurden aber billige und einfach zu handhabende Beleuchtungsmittel benötigt.


Jahrtausende genutzte Lichtquellen wie Fackeln, Kerzen und primitive Öllampen genügten den Erfordernissen des beginnenden technisch-industriellen Zeitalters nicht mehr. Sicheres und dazu billige Leuchtmittel musste her. Not macht erfinderisch, weitere Versuche und Entwicklungen durch Forscher, Chemiker gepaart mit Pioniergeist belegen, dass Erdöl der bessere und vor allem billigere Ausgangsstoff für die Leuchtölgewinnung war. Nach den ersten erfolgreichen Erdölbohrungen in den USA konnte die Petroleumlampe ihren Siegeszug um die Welt antreten.


Weitere Ideen hierzu wurden von dem Referenten vorgestellt und bildlich dargestellt. New Energy AG Verwaltungsrat Ulrich Bock bedankt sich, gibt abschließend zu bedenken: „Bis heute gilt, dass für erfolgreiche Energiepolitik eine offene Wirtschaftspolitik, Sicherheit, Abnahmegarantien und eine gesunde Energiepolitik als Voraussetzungen gegeben sein sollten. Fundamente wie Langfristigkeit, Innovation und Exploration tragen zum wirtschaftlichen Frieden und Wachstum bei.“


V.i.S.d.P.:


Ulrich Bock

Verwaltungsrat

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/263597.jpgZukunft Energie - Rohstoffwirtschaft - Geschichte und Entwicklung

13 Temmuz 2015

Cannabis-Freigabe als Turbo für eine neue Bio-Branche

Politiker diskutierten auf der Hanfmesse “CannabisXXL”: MdB Dieter Janecek (B90/ Die Grünen): Erst Legalisierung bringt Durchbruch für andere Naturhanf-Produkte/MdL Prof. Peter Paul Gantzer (SPD) für Neuanfang in der Drogenpolitik


Cannabis-Freigabe als Turbo für eine neue Bio-BrancheMünchen – Das politische Parteienspektrum für die Freigabe von Cannabis wird auch in Deutschland immer breiter, auf der ökonomischen Seite wächst als zartes Pflänzchen eine ganz neue Bio-Branche heran: “Der Durchbruch für Naturhanf-Produkte kommt erst, wenn die ideologische Diskussion um das Rauchen vorbei ist”, sagte der Münchner Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek (Bündnis 90/Die Grünen) auf einer Podiumsdiskussion zum Start der Hanfmesse ” “CannabisXXL” (http://www.cannabisxxl.de) am Freitag (10. Juli) in der Münchner Zenith-Kunsthalle.


Hanf ist für Janecek, wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion, ein ökonomisches Thema geworden. Selbst Wirtschaftsforscher verweisen auf mögliche Mehrwert- und Einkommensteuereinnahmen von bis zu 3,5 Milliarden Euro. Hinzu kämen Einsparungen in den Ausgaben der Kriminalitätsbekämpfung. Deshalb plädiert Janecek dafür, einen legal und staatlich regulierten Markt für Cannabis als Genussmittel zu schaffen. “Bayern war einmal ein Hanfland”, erinnert der grüne Bundestagsabgeordnete.

Er ist zuversichtlich, dass sich die Branche entwickeln wird: “Selbst US-Präsident Barack Obama findet die Legalisierung cool.” Die Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der bisherigen Verbotspolitik zweifelt Janecek stark an.


Kriminalisierung gescheitert

“Es wird Zeit für einen Neuanfang in der Drogenpolitik. Die jahrzehntelange Kriminalisierung der Kiffer ist gescheitert”, betont Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied des Innenausschusses. 95 Prozent der Verfahren würden eingestellt, kosten aber zwei Milliarden Euro. “Wir sollten Cannabis freigeben”, fordert der SPD-MdL. In einem ersten Schritt sollte eine bundesweit einheitliche Menge festlegt werden, die man legal besitzen darf. “Die bayerische Polizei hat besseres zu tun, als Menschen wegen sieben Gramm Cannabis in der Tasche festzunehmen”, sagt der Ehrenkommissar der bayerischen Polizei. “Die Legalisierung funktioniert in Holland, warum nicht auch bei uns?”


FDP: CSU muss starre Haltung aufgeben

Eine Lanze für den einfachen Polizisten brach der Münchner FDP-Ortsverbandsvorsitzende Andreas Keck: “Freigabe-Befürworter sollten ihre Wut nicht an der Polizei auslassen. Der Kopf der Polizei ist die Politik.” Die Union, allen voran die CSU in Bayern, müsse ihre starre Haltung aufgeben. Die FDP sei erst seit Kurzem für die Legalisierung, berichtete Bayerns Hauptgeschäftsführer Martin Hagen. Seit November 2014 sei die bayerische Gliederung, seit Mai 2015 die Bundespartei auf Legalisierungskurs. Es gebe wichtigere Themen als Cannabis, meinten viele Parteifreunde. “Zu Recht, denn es ist Zeit für die Legalisierung”, so Hagen.


“Die Repressionspolitik hat auf ganzer Linie versagt.”, sagt Andreas Vivarelli, Koordinator der Arbeitsgruppe Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei Deutschlands. Die Kosten der Repressionspolitik liegen seiner Schätzung nach im Verhältnis 7 zu 3 zu den Kosten der Prävention.” In puncto Versorgung von Patienten ist Deutschland seiner Ansicht nach Entwicklungsland. “Wir haben aktuell rund 400 anerkannte Patienten, die eine Ausnahmegenehmigung besitzen.” Die Kosten übernehme die Kasse regelmäßig nicht. In Deutschland gebe es aber 15 Mio. Schmerzpatienten, denen dieses Medikament verweigert werde, so Vivarelli.


Keine Kriminalisierung von Schmerz-Patienten

“Cannabis muss Regelleistung der Krankenkassen für Schmerzpatienten werden”, forderte Ulrich Leiner, bayerischer Landtagsabgeordneter von B90/Die Grünen. Es sei unerträglich, wie Patienten kriminalisiert werden. Die größten Gegner der Liberalisierung sieht Oliver Janich von der “Partei der Vernunft” (PdV) nicht nur in der Politik, sondern in der Drogenmafia und Pharmaindustrie. Seine Haltung: “Jeder erwachsene Mensch hat das Recht, zu sich zu nehmen, was er will.


“Die Polizei skandalisiert kleine Eigenbedarfsfälle zu Plantagenbesitzer hoch”, kritisiert Swen Kuboth (Die Piraten). “Polizeiwillkür hat in Bayern nicht nur mit der Prohibition zu tun”, meint der Berliner Journalist Michael Knodt. Er ist zuversichtlich: “Die Argumente für Legalisierung bekannt, allmählich werden sie gehört.”


Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband (DHV) ist positiv gestimmt, was die Freigabe betrifft: “Es werden immer mehr Länder, die legalisieren, nur die Unionsparteien stehen in Deutschland alleine da.” Trotz der harten Bekämpfung durch die Ermittlungsbehörden ist der Mut in Bayern besonders groß”, hat der Hanfaktivist festgestellt. Der DHV strebe eine legale, verbraucherfreundliche Marktregelung für das Genussmittel Cannabis an – von der Produktion über den Verkauf unter klaren Jugendschutzauflagen bis zum Eigenanbau. Christoph Rossner, Leiter der DHV-Ortsgruppe Memmingen, setzt sich seit über 25 Jahren für eine “ehrliche und aufklärende Drogenpolitik” ein, da nur so die Jugend vor Missbrauch geschützt werden könne. Er kritisiert, dass Cannabis in Deutschland verboten sei, obwohl es keine Giftpflanze sei. Im Gegensatz dazu seien aber tödlich giftige Pflanzen legal.


Sternmarsch am 21.8.2015 auf den Landtag

Wenzel Cerveny, Initiator des bayerischen Volksbegehrens “Ja zu Cannabis”, kündigte an, die gesammelten 25.000 Unterschriften werden am 21. August 2015 bei einem Sternmarsch auf das Maximilianeum im Landtag eingereicht.


Über den Cannabis Verband Bayern (http://www.ja-zu-cannabis.de)

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (54) gegründet. Der Verband hat 2014 das bayernweite Volksbegehren “Ja zu Cannabis” initiiert. Bislang wurden rund 26.000 Unterschriften gesammelt. Dem Verband ist vor allem die Vielseitigkeit des Naturprodukts Hanf ein besonderes Anliegen. Diese Vielfalt präsentiert er im verbandseigenen Bio-Hanfladen in der Morassistrasse 4, 80469 München.

Seit jeher ist Hanf ein wichtiger Rohstoff für die Menschheit. Die Pflanze liefert vielfältigste Produkte und ist seit Jahrtausenden bei im europäischen Raum heimisch. Hanf wurde wegen seines vielfältigen Nutzens und seiner geistbewegenden Eigenschaften in vielen alten Kulturen als heilige Pflanze verehrt. Hanf ist dreimal ergiebiger als Baumwolle und liefert reißfestere Naturfasern. Weil weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, kommen Hanf-Textilien giftfrei auf die Haut. Hanfsamen waren in vielen Gegenden der Welt Grundnahrungsmittel für Menschen und Tiere. Diese Pflanze stellt nach Ansicht des CVB alles bereit, was der Mensch zum Überleben braucht.

Gründer Vaclav Cerveny war 25 Jahre lang selbstständiger Gastronom, ehe ihn das Nichtraucherschutzgesetz in existenzielle Not brachte. Seine Verbrüderungsaktion mit anderen Gastronomen führte zum Entzug der Konzession. Im Zuge seines Kampfes für Raucherclubs machte er sich auch für die Legalisierung von Cannabis stark.


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3 Haziran 2015

Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als Mobilität

Ist das Ende der Ölförderung in Sicht? Welche Alternativen zu fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas gibt es?


Erdöl als Motor der Wirtschaft, mehr als MobilitätDeutschland steht auf Fortschritt, Erfindungen, Mobilität, Sicherheit mit Bodenständigkeit. Das Unternehmen net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen zu verbinden, fördern und an die verarbeitende Industrie verkaufen ist ein Ziel des Unternehmens. Was kann aus der Geschichte zu Nutzung von Rohstoffen ins heutige abgeleitet werden? Welche Regeln haben auch in Zeiten gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen weiterhin bestand? In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen in den Räumlichkeiten im Fürstentum Liechtenstein, Buchenweg 6 in Vaduz werden Themen rund um Rohstoffe, Energiegewinnung, Wirtschaft und Vermarktung aufgegriffen, quergedacht und diskutiert.


Wandel: Wachstum, Bedrohung, neue Energien


Geschichtlich betrachtet hatten bedeutendes Wachstum und die Bedrohung traditioneller Produkte und nationale Sicherheitsinteressen zwangsläufig zur Folge, dass das Erdöl und die auf ihm beruhenden Industrie nicht nur wirtschaftlich und kommerziell, sondern auch politisch in den Mittelpunkt des Interesses rückte und verstärkt die Aufmerksamkeit auf sich zog. Gesellschaftliche Veränderungen spielten auch eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise die Ausführungen von Ida Tarbell, die zusammen mit anderen Sozialkritikern als Muckrakers (Mistharken) diffamiert wurde und 1904 ihre klassische Untersuchung der Standard Oil Company veröffentlichte, bis zu Daniel Yergin und seinem Bestseller über die Geschichte der Mineralölindustrie, The Prize (1991), waren Journalisten und Wissenschaftlicher fasziniert von diesem Industriezweig. Sie beleuchteten eine Vielzahl von Aspekten der engen Verknüpfung des Öls mit der “Jagd nach… Geld und Macht”. Einige Autoren folgten Tarbells Beispiel und widmeten ihre Arbeiten den großen Ölkonzernen, die man die “Seven Sisters” genannt hat – eine kleine, aber einflussreiche Gruppe amerikanischer, britischer und niederländisch-britischer Ölgiganten.


Zur Diskussion für die net search AG Verantwortlichen und Mitstreiter steht die Frage nach der Motivation und den Auswirkungen, die bis in der heutigen Zeit spürbar sind. Auf der einen Seite wurden durch die Veröffentlichungen auf die Gefahren hinweisen, die sich aus der wirtschaftlichen Macht dieser “Ölgesellschaft” ergeben, deren internationale Ausrichtung zudem die Kontrollmöglichkeiten beschränkt, und diese natürlich auch auf einzelne Regierungen ausüben konnte. Aber zu einem noch größeren Diskussionsbeitrag trugen auf der anderen Seite die Autoren bei, die zumeist von der betreffenden Ölgesellschaft finanziert und sie und ihre Leistungen durch Veröffentlichungen feierten. Herr Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der net search AG hierzu: “Heute zählen Rechtssicherheit, perfekte Infrastruktur, Abnahmegarantien zu den unerlässlichen Voraussetzungen, damit gute Bedingungen für die Erdölförderung geschaffen sind. Dies kann die USA bieten. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in den vergangenen Jahren als Weltmeister positionieren können. Die besondere Sicherheit für Unternehmen und Partner wird durch die Tatsache ermöglicht, dass in den USA die Abnahme geförderten Rohöls durch Abnahme Verträge mit den Raffinerien gesichert ist. Das heißt einer erfolgreichen Erdölförderung folgen gesicherte Erlöse zu aktuellen Tagespreisen. So produziert eine Ölquelle pro Tag ca. 1.000 Barrel (je 159 Liter) Erdöl bester Sorte. Unabhängig von konjunkturellen Ölpreis Schwankungen ist die Festzins-Rendite für unsere Investoren absolut sicher.”


Deutschland und Mineralölwirtschaft


Die Parallelen zur Mineralölwirtschaft der angloamerikanischen Ölfirmen, die Vereinigten Staaten, Großbritannien, die eine Pionierrolle dieser Gesellschaften darstellten und den Resultaten des weltweiten wirtschaftlichen Erfolgs innerhalb des Weltreiches in der Geschichte. Die Rolle Deutschlands hierbei? Die Volkswirtschaft gewann immer mehr an Bedeutung. Zwar haben deutsche Ölfirmen schlichtweg keine besondere Rolle innerhalb der weltweiten Geschichte dieses Industriezweiges in der Vergangenheit gespielt. Zwar gibt es ein paar kleine Ausnahmen. Dazu zählte aber hauptsächlich dann die chemische Industrie. Wissenschaftliche und journalistische Untersuchungen des deutschen Anteils haben sich auf bestimmte Ölfirmen beschränkt, und einzelne Aspekte. Sie untersuchen den Energieträger Öl im Zusammenhang mit der allgemeinen Energiepolitik, besonders in den 1970er-Jahren. Gerade als ein Hauptkonsument von Öl und seiner Produkte stellt die deutsche Ölindustrie ein zwingendes Fallbeispiel dar.


Zur Diskussion führt net search AG Verwaltungsrat Andreas Federkeil an, dass Deutschland sich besonders durch die internationalen und politischen Dimensionen vor getan hat. Das deutsche Territorium war ein wichtiges Schlachtfeld für internationale Ölgesellschaften in der gesamten Periode vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die wachsende Abhängigkeit des Landes von dieser Energiequelle war ständiger Anlass zur Sorge und zu bisweilen hektischen Aktionen in alternative Technologien, um etwa aus Kohle Benzin zu gewinnen. Auch zur fatalen Kriegspolitik trug sie ihren Teil bei. Nach 1945 war Westdeutschland wiederum Schauplatz konkurrierender multinationaler und einheimischer Ölfirmen in ihrem Kampf um neue Märkte. Die Abhängigkeit vom Öl war von ausschlaggebender Bedeutung bei der Beteiligung Westdeutschlands an der westlichen Weltwirtschaft, an der aktiven Rolle, die die Bundesrepublik bei der europäischen Integration spielte, sowie bei dem letztendlich gescheiterten Versuch der DDR, ein alternatives politisches und wirtschaftliches System aufzubauen.


“Der Überblick über die Entwicklung der Ölindustrie in Deutschland ab 1860 zeigt, wie die deutsche Nation sich daraus herausbilden konnte und wo die ersten Ölkrisen 1973, 1974 Deutschland hart treffen. Ängste und Sicherheit liegen dicht beieinander”, so Herr Federkeil von der net search AG abschließend. Unternehmensfortschritt, Entwicklung und Wachstum baut auf Sicherheit, Innovation und Vertrauen.


V.i.S.d.P.:


Andreas Federkeil

Verwaltungsrat

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li


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10 Nisan 2015

Algen in den Tank - Wie geht das?

“Erhaltung des blauen Planeten mit einem funktionierenden Ökosystem für viele Generationen nach uns” – das braucht kein Traum zu bleiben


Algen in den Tank - Wie geht das?Effizientere Düsentriebwerke, völlig neue Motoren und künstliches Biokerosin, die Hersteller von Triebwerken experimentieren mit innovativen Ideen, um in der Zukunft preiswertere und bessere Motoren anbieten zu können. Ein großes Thema ist dabei die Algennutzung zur Herstellung von natürlichen Treibstoffen. Geschäftsführer Uwe Dickmeis von der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH begrüßt die Teilnehmer und Referenten zur Informationsveranstaltung in den Berliner Räumlichkeiten. Algen stehen hoch im Kurs, die Alge erobert den weltweiten Markt und entpuppt sich als geniale “Allzweckpflanze”.


Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung


Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß der Verbrauch an den Ressourcen der Menschheit ist, indem unwiederbringlich Öl und Gas, Kohle und Holz verfeuert, verbrannt und anderweitig genutzt werden. Das große Thema heißt “Nachhaltigkeit” und damit auch die Frage, wie man über nachwachsende Rohstoffe es gestalten kann, Kraftstoffe und Energien herzustellen. Diese Verantwortung lastet auf den Schultern der Gesellschaft, der Politik und somit bei jedem einzelnen weltweit. Es gilt heute anzufangen und nicht auf morgen zu verschieben.


Fantastisch, fast utopisch sind die Ideen, die heutzutage auch mit der industriellen Nutzung von Algen verbunden sind. Wissenschaft, Forschung und die technische Anwendung gehen bereits sehr weit. Es ist inzwischen so, dass ein Klimawandel durch die weitere Verbrennung von CO2 u. a. damit verhindert werden könnte, dass großflächig Algen zur Anwendung kommen. Diese fressen das gefährliche CO2. Allgemein bekannt ist das fantastische Wachstum, diese riesige schnelle Zellteilung durch Algen.


Ein weiterer Aspekt ist die Ablösung von fossilen Brennstoffen zu nachwachsenden Rohstoffen, d. h. also die Produktion, z. B. von Kerosin für Flugzeugmotoren durch Algen, und die Verstärkung von gewissen chemischen und biologischen Vorgängen zur Produktion von Algen.


Hierzu werden neue innovativen Ideen entwickelt und neue Motoren kommen auf den Markt.

Eine der fantastischen Ideen ist es, die Algenart XY einzusetzen, um Kraftstoffe aus Pflanzen schneller und einfacher produzieren können. Das Stichwort lautet: Enzyme. Enzyme sind notwendig, um pflanzliche Rohstoffe zu zerlegen.


Unter spezieller Zuführung von Algen gelingt dies wesentlich einfacher und kosteneffizienter. Die industrielle Anwendung ist noch entfernt, mit Hochdruck forscht allerdings die Industrie unter Einsatz erheblich eigener Mittel und staatlicher Förderung an diesen Fragen.

“Diese Entwicklung ist kein Hype um die Rettung der Welt, sondern es gilt Chancen zu erkennen, Grenzen aufzuzeigen und die Bereitschaft für neue Lösungswege offen zu sein. Die Entwicklung bleibt spannend und weitere Informationen sollen veröffentlicht werden”, so das Fazit der erfolgreichen Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algenmanufaktur GmbH.


V.i.S.d.P.:


Uwe Dickmeis

Geschäftsführer NAM GmbH

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.


Kontakt

Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH

Uwe Dickmeis

Mohrenstraße 34

10117 Berlin

+49 4488 9999994

+49 4488 9999996

info@nam-algen.de


http://www.nam-algen.de



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