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15 Temmuz 2015

Drogennachweis für Privat, Betriebe, Sorgerecht mittels Haaranalyse

Drogennachweis für Privat, Betriebe, Sorgerecht mittels HaaranalyseDrogenkonsum hat negative Auswirkungen in vielerlei Hinsicht. Schnell rutschen die Konsumenten in eine Abhängigkeit. Aber nicht nur die Suchtkranken selbst leiden unter der Abhängigkeit, sondern auch der Partner, Freunde und Familienangehörige. Um den Verdacht des Drogenkonsums zu bestätigen, gibt es Drogenschnelltests für die Anwendung zuhause.

Anfangs bestehen meist Verdachtsmomente, da der Drogenkonsum natürlich verheimlicht wird. Familienangehörige oder der Partner vermuten Drogenmissbrauch aufgrund von verändertem Verhalten (Agressivität, Passivität, Schläfrigkeit, Antriebslosigkeit, Nervosität) oder schlechtem Gesundheitszustand. Besteht der Verdacht des Drogenkonsums, kann zuerst mit einem Drogenschnelltest für Oberflächen getestet werden, ob ein Umgang mit Drogen vorhanden ist. Ist dieser Test positiv, kann man den Betroffenen damit konfrontieren und mit einem Drogentest für Speichel oder Urin feststellen, ob der Partner oder das Kind Drogen konsumiert hat oder nicht. Möchte man ohne Wissen des Betroffenen testen, ob dieser Drogen kosumiert, können gesammelte Haare oder Haare aus der Haarbürste Abhilfe schaffen. Diese kann man mittels einer Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol im Labor testen lassen und erhält innerhalb von 8 – 10 Tagen ein ärztlichen Befund.

Bavarian Lifescience bietet in dem Online-Shop Drogendetektive.com ein breit gefächertes Sortiment von Drogenschnelltests an. Für den Nachweis von Drogenkonsum bietet Bavarian Lifescience einzelne Drogentests für den Nachweis von z.B. Cannabis oder Alkohol sowie Multitauchtests für den Nachweis von gleichzeitig 5 Drogenarten an. Der langfristige Konsum kann bis zu 12 Monaten mit Hilfe einer Haaranalyse auf Drogen (http://www.drogendetektive.com/haaranalyse-privat) oder Alkohol nachgewiesen werden. Oberflächentests für die Überprüfung von bis zu 10 Drogen auf persönlichen Gegenständen ( Zahnbürste, Handy, Hosentasche etc. ) sind für den Nachweis des Drogenumgangs hilfreich. Wenn verdächtige Pulver oder Pillen gefunden werden, kann man eine Substanzanalyse bestellen und die Substanz einschicken. Innerhalb von 24 h erhält man dann ein Ergebnis, ob es sich um eine Droge handelt oder nicht.

Um sich vor ungewolltem Drogenkonsum, z.B. K.O.-Tropfen zu schützen, bietet Bavarian Lifescience den einzigartigen Drink Detektive an, wo Getränke auf 3 Arten von K.O.-Tropgen getestet werden.


Die von Bavarian Lifescience angebotenen Diagnostik-Produkte sind alle CE zertifiziert und unterliegen ständigen Qualitätskontrollen. Die Oberflächen – und Multitauchtests werden in Deutschland auch von der Polizei und dem Zoll verwendet.

Im Onlineshop von Drogendetektive. com kann diskret eine Bestellung durchgeführt werden. Die Lieferung erfolgt innerhalb von 1 – 2 Tagen und wird in einer neutralen und diskreten Verpackung ausgeliefert.


Eine kostenlose Beratung zum Thema erhalten Sie unter 08031 – 39 12 660.


Bavarian Lifescience ist ein junges Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten und Borreliose-Erregern in der Zecke.


Firmenkontakt

Bavarian Lifescience

Jörg Engler

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joerg@bavarian-lifescience.com

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13 Temmuz 2015

Cannabis-Freigabe als Turbo für eine neue Bio-Branche

Politiker diskutierten auf der Hanfmesse “CannabisXXL”: MdB Dieter Janecek (B90/ Die Grünen): Erst Legalisierung bringt Durchbruch für andere Naturhanf-Produkte/MdL Prof. Peter Paul Gantzer (SPD) für Neuanfang in der Drogenpolitik


Cannabis-Freigabe als Turbo für eine neue Bio-BrancheMünchen – Das politische Parteienspektrum für die Freigabe von Cannabis wird auch in Deutschland immer breiter, auf der ökonomischen Seite wächst als zartes Pflänzchen eine ganz neue Bio-Branche heran: “Der Durchbruch für Naturhanf-Produkte kommt erst, wenn die ideologische Diskussion um das Rauchen vorbei ist”, sagte der Münchner Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek (Bündnis 90/Die Grünen) auf einer Podiumsdiskussion zum Start der Hanfmesse ” “CannabisXXL” (http://www.cannabisxxl.de) am Freitag (10. Juli) in der Münchner Zenith-Kunsthalle.


Hanf ist für Janecek, wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion, ein ökonomisches Thema geworden. Selbst Wirtschaftsforscher verweisen auf mögliche Mehrwert- und Einkommensteuereinnahmen von bis zu 3,5 Milliarden Euro. Hinzu kämen Einsparungen in den Ausgaben der Kriminalitätsbekämpfung. Deshalb plädiert Janecek dafür, einen legal und staatlich regulierten Markt für Cannabis als Genussmittel zu schaffen. “Bayern war einmal ein Hanfland”, erinnert der grüne Bundestagsabgeordnete.

Er ist zuversichtlich, dass sich die Branche entwickeln wird: “Selbst US-Präsident Barack Obama findet die Legalisierung cool.” Die Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der bisherigen Verbotspolitik zweifelt Janecek stark an.


Kriminalisierung gescheitert

“Es wird Zeit für einen Neuanfang in der Drogenpolitik. Die jahrzehntelange Kriminalisierung der Kiffer ist gescheitert”, betont Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, SPD-Landtagsabgeordneter und Mitglied des Innenausschusses. 95 Prozent der Verfahren würden eingestellt, kosten aber zwei Milliarden Euro. “Wir sollten Cannabis freigeben”, fordert der SPD-MdL. In einem ersten Schritt sollte eine bundesweit einheitliche Menge festlegt werden, die man legal besitzen darf. “Die bayerische Polizei hat besseres zu tun, als Menschen wegen sieben Gramm Cannabis in der Tasche festzunehmen”, sagt der Ehrenkommissar der bayerischen Polizei. “Die Legalisierung funktioniert in Holland, warum nicht auch bei uns?”


FDP: CSU muss starre Haltung aufgeben

Eine Lanze für den einfachen Polizisten brach der Münchner FDP-Ortsverbandsvorsitzende Andreas Keck: “Freigabe-Befürworter sollten ihre Wut nicht an der Polizei auslassen. Der Kopf der Polizei ist die Politik.” Die Union, allen voran die CSU in Bayern, müsse ihre starre Haltung aufgeben. Die FDP sei erst seit Kurzem für die Legalisierung, berichtete Bayerns Hauptgeschäftsführer Martin Hagen. Seit November 2014 sei die bayerische Gliederung, seit Mai 2015 die Bundespartei auf Legalisierungskurs. Es gebe wichtigere Themen als Cannabis, meinten viele Parteifreunde. “Zu Recht, denn es ist Zeit für die Legalisierung”, so Hagen.


“Die Repressionspolitik hat auf ganzer Linie versagt.”, sagt Andreas Vivarelli, Koordinator der Arbeitsgruppe Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei Deutschlands. Die Kosten der Repressionspolitik liegen seiner Schätzung nach im Verhältnis 7 zu 3 zu den Kosten der Prävention.” In puncto Versorgung von Patienten ist Deutschland seiner Ansicht nach Entwicklungsland. “Wir haben aktuell rund 400 anerkannte Patienten, die eine Ausnahmegenehmigung besitzen.” Die Kosten übernehme die Kasse regelmäßig nicht. In Deutschland gebe es aber 15 Mio. Schmerzpatienten, denen dieses Medikament verweigert werde, so Vivarelli.


Keine Kriminalisierung von Schmerz-Patienten

“Cannabis muss Regelleistung der Krankenkassen für Schmerzpatienten werden”, forderte Ulrich Leiner, bayerischer Landtagsabgeordneter von B90/Die Grünen. Es sei unerträglich, wie Patienten kriminalisiert werden. Die größten Gegner der Liberalisierung sieht Oliver Janich von der “Partei der Vernunft” (PdV) nicht nur in der Politik, sondern in der Drogenmafia und Pharmaindustrie. Seine Haltung: “Jeder erwachsene Mensch hat das Recht, zu sich zu nehmen, was er will.


“Die Polizei skandalisiert kleine Eigenbedarfsfälle zu Plantagenbesitzer hoch”, kritisiert Swen Kuboth (Die Piraten). “Polizeiwillkür hat in Bayern nicht nur mit der Prohibition zu tun”, meint der Berliner Journalist Michael Knodt. Er ist zuversichtlich: “Die Argumente für Legalisierung bekannt, allmählich werden sie gehört.”


Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband (DHV) ist positiv gestimmt, was die Freigabe betrifft: “Es werden immer mehr Länder, die legalisieren, nur die Unionsparteien stehen in Deutschland alleine da.” Trotz der harten Bekämpfung durch die Ermittlungsbehörden ist der Mut in Bayern besonders groß”, hat der Hanfaktivist festgestellt. Der DHV strebe eine legale, verbraucherfreundliche Marktregelung für das Genussmittel Cannabis an – von der Produktion über den Verkauf unter klaren Jugendschutzauflagen bis zum Eigenanbau. Christoph Rossner, Leiter der DHV-Ortsgruppe Memmingen, setzt sich seit über 25 Jahren für eine “ehrliche und aufklärende Drogenpolitik” ein, da nur so die Jugend vor Missbrauch geschützt werden könne. Er kritisiert, dass Cannabis in Deutschland verboten sei, obwohl es keine Giftpflanze sei. Im Gegensatz dazu seien aber tödlich giftige Pflanzen legal.


Sternmarsch am 21.8.2015 auf den Landtag

Wenzel Cerveny, Initiator des bayerischen Volksbegehrens “Ja zu Cannabis”, kündigte an, die gesammelten 25.000 Unterschriften werden am 21. August 2015 bei einem Sternmarsch auf das Maximilianeum im Landtag eingereicht.


Über den Cannabis Verband Bayern (http://www.ja-zu-cannabis.de)

Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (54) gegründet. Der Verband hat 2014 das bayernweite Volksbegehren “Ja zu Cannabis” initiiert. Bislang wurden rund 26.000 Unterschriften gesammelt. Dem Verband ist vor allem die Vielseitigkeit des Naturprodukts Hanf ein besonderes Anliegen. Diese Vielfalt präsentiert er im verbandseigenen Bio-Hanfladen in der Morassistrasse 4, 80469 München.

Seit jeher ist Hanf ein wichtiger Rohstoff für die Menschheit. Die Pflanze liefert vielfältigste Produkte und ist seit Jahrtausenden bei im europäischen Raum heimisch. Hanf wurde wegen seines vielfältigen Nutzens und seiner geistbewegenden Eigenschaften in vielen alten Kulturen als heilige Pflanze verehrt. Hanf ist dreimal ergiebiger als Baumwolle und liefert reißfestere Naturfasern. Weil weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt werden, kommen Hanf-Textilien giftfrei auf die Haut. Hanfsamen waren in vielen Gegenden der Welt Grundnahrungsmittel für Menschen und Tiere. Diese Pflanze stellt nach Ansicht des CVB alles bereit, was der Mensch zum Überleben braucht.

Gründer Vaclav Cerveny war 25 Jahre lang selbstständiger Gastronom, ehe ihn das Nichtraucherschutzgesetz in existenzielle Not brachte. Seine Verbrüderungsaktion mit anderen Gastronomen führte zum Entzug der Konzession. Im Zuge seines Kampfes für Raucherclubs machte er sich auch für die Legalisierung von Cannabis stark.


Firmenkontakt

Cannabis Verband Bayern

Vaclav Wenzel Cerveny

Morassistraße 4

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info@cannabis-verband.de

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Dipl.-Kfm. Josef König

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22 Haziran 2015

Der Arzneimittelbrief: Neue Artikel im Juni erschienen

Für die meisten potenziellen medizinischen Anwendungsgebiete von Cannabinoiden gibt es derzeit nur wenig Evidenz.


BildCannabinoide als Arzneimittel

– Antibiotische Behandlung bei ambulant erworbener Pneumonie

– Botox nun auch gegen Vorhofflimmern?

– Adhärenz zu den neuen Antikoagulanzien (NOAK) am Beispiel Dabigatran

– Wirksamkeit und Sicherheit einer neuen antituberkulösen Kombinationstherapie

– Langzeit-Effektivität eines neuen Hepatitis-E-Impfstoffs

– Neuropsychiatrische Nebenwirkungen unter Vareniclin – keine Entwarnung

– Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel

– “So long and thank you for all the serotonin”


Das Archiv aller seit 1997 erschienenen Artikel können Sie bis auf die Ausgaben der letzten zwei Jahre kostenlos nutzen. Über die Eingabe von Schlagwörtern oder Freitext in der Suchfunktion gelangen Sie direkt zu den zum Thema veröffentlichten Artikeln. Fast alle Literaturstellen in den Artikeln sind mit anderen Quellen im ARZNEIMITTELBRIEF bzw. bei Pubmed verlinkt. Wenn Sie dieses Archiv zur Recherche nutzen, bitten wir um die Angabe der Quelle www.der-arzneimittelbrief.de.


Der Arzneimittelbrief: Die Aktuelle Ausgabe Juni 2015


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