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27 Kasım 2015

Chia Samen: Was steckt drin?

Das Superfood Chia Samen ist ein exzellenter Nährstofflieferant und hilft beim Abnehmen


Chia Samen: Was steckt drin?Es steckt jede Menge Gutes in den kleinen schwarzen Körnern, der Ölsaat Chia aus der Gattung der Salbeigewächse. Denn sie enthält die essentielle mehrfach ungesättigte Fettsäure Alpha-Linolenensäure, die zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beiträgt. Etwa 33 Prozent Fett sind in den Chia Samen (http://naduria.de/11427/chia-samen-was-steckt-drin/) enthalten. In der diätischen Ernährung sind Chia Samen vor allem deshalb beliebt, weil sie ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl erzeugen, was mit einer langsameren Freisetzung der Kohlenhydrate zusammenhängt. Ernährungswissenschaftler loben zudem den hohen Proteingehalt. Chia (http://naduria.de/category/blog/) weist im Vergleich zu Weizen einen deutlich höheren Eiweißanteil auf. Rund 36 Prozent Ballaststoffe in 100 Gramm sorgen für eine verdauungsfördernde Wirkung. Dazu enthalten die leicht nussig schmeckenden Körner einen hohen Gehalt an Kupfer, Mangan und Molybdän sowie die Mineralien Magnesium und Phosphor.


Bisher sind bei Chia Samen keine allergischen Reaktionen bekannt


Bedenkenlos lassen sich Chia Samen auch in der diätischen Ernährung einsetzen. Neben ihrer sättigenden Eigenschaft, die beim Abnehmen hilft, können Menschen, die mit Lebensmittelallergien zu kämpfen haben, Chia Samen bedenkenlos genießen, denn bisher sind keine allergischen Reaktionen bekannt. In Müsli, Smoothies oder beim Backen erhöhen die kleinen Körner (http://naduria.de) den Nährstoffgehalt. Chia Gel entsteht, wenn man die Samen in Wasser einlegt. Es kann als Ei oder Margarine-Ersatz Verwendung finden, wie auch als Gelatine-Ersatz in Pudding oder zum Andicken von Soßen.


Chia Samen sind besonders sättigend


Egal ob als Gel oder als Topping, Chia Samen haben durch ihren hohen Nährstoffgehalt und ihren hohen Ballaststoffanteil anhaltend hungerstillende Wirkung. Ein Esslöffel Chia Samen im Müsli hält länger satt und trägt zu einer optimalen Verdauung und einem funktionierenden Stoffwechsel bei. Deshalb passen die kleinen Kraftpakete gut in jeden Diätplan. Von den reichhaltigen Körnern profitieren auch Veganer oder Vegetarier, die beim Verzicht auf Fleisch oder tierische Produkte ihren Nährstoffhaushalt mit den Chia Samen aufrechterhalten können.


Naduria hat sich auf Chia Samen spezialisiert. Chia Samen sind kleine Samen, in denen jede Menge Energie und Kraft steckt. Chia Samen sind Lieferant von Omega 3. Wer wert auf die Gesundheit legt, der kann Chia Samen auf einfache Art und Weise in seine Ernährung integrieren. Probieren Sie es selbst aus – und lassen Sie sich überzeugen von den Chia Samen von Naduria.


Kontakt

Duria Global GmbH & Co. KG

Eugen Voth

Rotdornweg 34

52372 Kreuznau

+49 (0) 2421-503 407

+49 (0) 2421-503 408

mail@webseite.de

http://naduria.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275270.jpgChia Samen: Was steckt drin?

17 Temmuz 2015

Universität Bayreuth: Neue Erkenntnisse zur Artenvielfalt und Bioproduktivität in Ökosystemen

Erstmals wurden in weltweit koordinierten Forschungsarbeiten die Zusammenhänge zwischen pflanzlicher Biomasse und pflanzlicher Artenvielfalt in Ökosystemen untersucht.


BildWeltweit hängt das Leben und Überleben von Menschen davon ab, dass Ökosysteme grundlegende Serviceleistungen erbringen, wie beispielsweise die Neubildung von Grundwasser, die Speicherung wertvoller Nährstoffe, die Filterung von Schadstoffen oder die Bereitstellung von Grünfutter. Diese Vielfalt natürlicher Serviceleistungen ist in der Regel umso eher gewährleistet, je größer die Artenvielfalt in einem Ökosystem ist. Bislang waren wissenschaftliche Befunde zur Artenvielfalt, die an einzelnen Standorten gewonnen wurden, nur schwer miteinander vergleichbar. Denn die angewendeten Methoden waren zu unterschiedlich. Nun aber hat ein internationaler Forschungsverbund erstmals in weltweit koordinierten Forschungsarbeiten die Zusammenhänge zwischen pflanzlicher Biomasse und pflanzlicher Artenvielfalt in Ökosystemen untersucht. Überall wurde die gleiche Methodik auf standardisierten Untersuchungsflächen angewendet – und zwar so, dass an jedem Standort nährstoffarme, mittlere und nährstoffreiche Flächen erforscht wurden.


Mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – darunter ein Forschungsteam der Universität Bayreuth – haben an diesem Projekt mitgewirkt. Auf insgesamt 30 Versuchsflächen, die sich auf 19 Länder in sechs Kontinenten verteilen, haben sie Daten ermittelt, die zuverlässige Rückschlüsse auf die produzierte Biomasse erlauben und es zugleich ermöglichen, die Zahl der an der Biomasseproduktion beteiligten Pflanzenarten realistisch einzuschätzen. In den meisten Fällen handelte es sich um Grünlandflächen, die als Weideland genutzt oder regelmäßig gemäht werden. Aber auch natürliches Grasland war vertreten.


Größter Artenreichtum bei mittlerer Produktivität


Die jetzt im Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlichten Ergebnisse dieses Forschungsverbundes weisen alle in die gleiche Richtung: Artenvielfalt und Produktivität hängen eng zusammen. Die größte Artenvielfalt wurde in der Regel auf Versuchsflächen ermittelt, auf denen die Biomasseproduktion ein mittleres Niveau erreicht. In unproduktiven Ökosystemen hingegen ist der Beitrag der Artenvielfalt zur Biomasseproduktion eher gering. Denn hier sind die Arten zahlreichen Stressfaktoren ausgesetzt, wie etwa Trockenheit oder einem Mangel an mineralischen Nährstoffen. In hochproduktiven Ökosystemen, also an nährstoffreichen und gut wasserversorgten Standorten, erobern einige wenige Arten eine dominierende Stellung, weil sie besonders leistungsfähig sind. Für die Produktivität dieser Ökosysteme hat die Artenvielfalt nur eine geringe Bedeutung.


Eine mittlere Produktivität von Ökosystemen geht daher – so das zentrale Ergebnis der Studie – weltweit mit einer vergleichsweise großen Artenvielfalt einher. Wenn in diesen Lebensgemeinschaften der Artenreichtum schwächer wird oder verloren geht, ist damit ein Verlust ökosystemarer Leistungsfähigkeit verbunden.


Konsequenzen für Umwelt- und Naturschutz


„Aus unserer Studie lassen sich zahlreiche Anregungen für umweltpolitische Maßnahmen ableiten, die auf den Erhalt der für den Menschen so wichtigen Artenvielfalt abzielen. „So sollte insbesondere im mitteleuropäischen Grünland die Artenvielfalt unbedingt erhalten werden. Wenn wir Arten verlieren, verlieren wir kostenlose Leistungen der Natur und müssen diesen Verlust dann über Düngung oder Maschineneinsatz kompensieren. Dies wiederum hätte Umweltbelastungen und einen erhöhten Energieverbrauch zur Folge. Die natürlichen Leistungen sind jedoch ohne Risiken und kostenfrei“, erklärt Prof. Beierkuhnlein , der an der Universität Bayreuth den Lehrstuhl für Biogeografie innehat.


„Unsere in ,Science‘ veröffentlichten Ergebnisse bestätigen übrigens eine ältere Forschungshypothese, die zuvor noch nie systematisch auf globaler Ebene überprüft werden konnte. Im Rahmen unseres multinationalen Projekts haben wir sie jedoch zuverlässig erhärten können,“ fügt der Bayreuther Ökologe hinzu. Er betont aber zugleich, dass mit diesen Arbeiten erst ein Anfang gemacht sei. Weitere Untersuchungen würden folgen müssen, um die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zwischen der in Ökosystemen produzierten Biomasse und der Zahl der daran beteiligten Arten noch genauer aufzuklären.


Forschungsbeiträge aus der Universität Bayreuth


Seitens der Universität Bayreuth war ein vierköpfiges Forschungsteam an den interkontinentalen Forschungsarbeiten beteiligt. Prof. Beierkuhnlein und Reinhold Stahlmann, MAS, haben die Forschungsflächen in Deutschland untersucht, die sich alle im Umland der Stadt Bayreuth befinden. Zusammen mit Prof Dr. Anke Jentsch, Professorin für Störungsökologie an der Universität Bayreuth, war Prof. Beierkuhnlein auch für die Messungen in Österreich zuständig, die auf Forschungsflächen in den Ötztaler Alpen stattfanden. „Diese Region ist vor allem deshalb besonders interessant, weil es sich um besonders artenreiche Bergwiesen handelt, die mit erheblichem Arbeitsaufwand auf traditionelle Weise bewirtschaftet werden“, erklärt Prof. Jentsch. Camilla Wellstein, die als Postdoc am Bayreuther Lehrstuhl für Biogeographie tätig war und heute an der Universität Bozen lehrt, hat an der Untersuchung der italienischen Forschungsflächen mitgearbeitet.


HerbDiv-Net – ein multinationales Forschungsnetzwerk


Der multinationale Forschungsarbeiten, die von Dr. Lauchlan Fraser an der Thompson Rivers University in Kamloops/Kanada geleitet wurden, sind Teil des Forschungsnetzwerks „HerbDivNet“. Die Mitglieder dieses Netzwerks verfolgen gemeinsam das Ziel, durch aufeinander abgestimmte wissenschaftliche Experimente an global oder regional verteilten Standorten (Coordinated Distributed Experiments, CDE) generalisierbare Erkenntnisse zu gewinnen, die für strategische Planungen im Umwelt- und Naturschutz unerlässlich sind. Prof. Dr. Anke Jentsch gehört dem Leitungsgremium von „HerbDivNet“ an.


Veröffentlichung:


Lauchlan H. Fraser et al.,

Worldwide evidence of a unimodal relationship between productivity and plant species richness,

Science 17 July 2015: Vol. 349 no. 6245 pp. 302-305

DOI: 10.1126/science.aab3916


Ansprechpartner:


Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein

Lehrstuhl für Biogeografie

Universität Bayreuth

D-95440 Bayreuth

Telefon: +49 (0)921 / 55-2270

E-Mail: carl.beierkuhnlein@uni-bayreuth.de


Über:


Universität Bayreuth Forschung
Herr Christian Wißler
Universitätsstraße 30 / ZUV
95447 Bayreuth
Deutschland


fon ..: (+49) 0921 / 55-5356
web ..: http://www.uni-bayreuth.de
email : mediendienst-forschung@uni-bayreuth.de


Kurzporträt der Universität Bayreuth


Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.

Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings. Die Universität Bayreuth belegt 2014 im weltweiten Times Higher Education (THE)-Ranking ,100 under 50′ als eine von insgesamt sechs vertretenen deutschen Hochschulen eine Top-Platzierung.

Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.

Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in 135 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.


Pressekontakt:


LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Joachim Lepple
Weissdornweg 24
85757 Karlsfeld


fon ..: +49 (o) 8131 505010
web ..: http://www.LepplePress.de
email : LepplePress@LepplePress.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/07/uni-bergwiesen-am-venet-1280x960.jpgUniversität Bayreuth: Neue Erkenntnisse zur Artenvielfalt und Bioproduktivität in Ökosystemen

14 Nisan 2015

Lust auf leichte Küche

Eine gesunde Ernährung fängt schon bei der Zubereitung an: So gelingt`s einfach leichter!


“Fünf am Tag”, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse essen, so lautet eine erprobte Ernährungsregel. Dies verbessert die Fitness und das allgemeine Wohlbefinden, kann das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen senken und macht nicht dick. Leider fehlt es oft an der richtigen Zubereitung. Bei dem Versandunternehmen Vedia finden Ernährungsbewusste darum eine Vielzahl an Küchengeräten, mit denen diese leichter gelingt und die im Alltag richtig viel Zeit sparen.


Eine besondere Küchen-Innovationen stammt aus den USA: Nutri Bullet, ein Nährstoffextraktor, der einfach alles verwerten kann. Er entsaftet und mixt nicht nur, sondern holt zudem Vitamine und andere wichtige Nährstoffe direkt aus Frucht, Schale und Kernen. So schmecken die Smoothies nicht nur gut, sondern sind auch gleich viel gesünder. Ganze Früchte und Gemüse werden bis auf Zellebene zerkleinert, so dass die Nährstoffe optimal vom Körper aufgenommen werden können.


Eine weitere Form der gesunden Zubereitung ist das Dampfgaren mit einer Silikon-Papillote. Der flexible Deckel ermöglicht das schonende, schnelle und vitaminerhaltende Garen in Backofen und Mikrowelle. Der Geschmack von Fleisch, Fisch und Gemüse wird intensiviert. Auch das gleichzeitige Garen von Hauptgericht und Beilagen sowie die Zubereitung von Diätgerichten ohne Fett ist kein Problem.


Fettfrei braten, garen und backen


Bei hochwertigen Pfannen mit einer dreifachen, extrem haltbaren Steinbeschichtung kann man komplett auf die Zugabe von Fett verzichten. Wie bei einer Zubereitung auf heissem Stein wird hier der natürliche Geschmack der Speisen betont. Bei Vedia sind Pfannen mit Greblon-Stonehenge-Beschichtung gleich als vorteilhaftes Set in verschiedenen Grössen erhältlich. Auch eine Grillpfanne mit Steinbeschichtung und seitlichen Fettweg-Ausgüssen ist im Angebot.


Eine weitere praktische Zubereitungsidee: Pyramid Pan, eine Silikon-Backmatte, die überschüssiges Fett dank der Oberflächenstruktur aus über 500 Pyramiden-Noppen einfach abfliessen lässt. Die heisse Backluft wirkt von allen Seiten auf das Gargut ein und sorgt so für fettfreie Pommes frites und knuspriges Ofengemüse. Die Backmatte ist übrigens auch als Servierunterlage und Abtropfunterlage im Spülbecken zu verwenden.


Ob ein Kontaktgrill, der ganz ohne Fett auskommt, ein Ice Cream Maker, der ein leichtes Fruchteis ohne Zucker und Rahm ermöglicht, oder ein Multicooker, der fast alles zubereiten kann, bei Vedia finden sich Küchenideen für jeden Geschmack.


Über:


VEDIA SA
Frau Kerstin Schulze
Voie Creuse 14
1202 Genf
Schweiz


fon ..: 0041 848 840 141
web ..: http://www.vedia.ch
email : k.schulze@vedia.ch


Das Schweizer Versandunternehmen Vedia SA mit Sitz in Genf steht seit über 40 Jahren für überraschende Kataloge und bietet Artikel, die man in keinem Warenhaus finden kann. Ob Geräte für Haushalt und Küche, Möbel, Damenmode, Heimtextilien, Produkte für Schönheit, Haus und Garten: Die Einkäufer von Vedia besuchen Warenmessen auf der ganzen Welt und spüren für ihre Kunden die Neuheiten auf.


Pressekontakt:


VEDIA SA
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Voie Creuse 14
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