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19 Kasım 2015

Schneller zu besserer Information über Energieberatung - Relaunch der DEnBAG-Homepage

DEnBAGDie DEnBAG – Deutsche Energie-Berater und -Auditoren Gesellschaft mbH mit Sitz in Berlin entwickelt Standards für Fachkunde und Beratungsqualität für Beraterinnen und Berater, insbesondere Energie-Berater im industriellen bzw. gewerblichen Bereich und Energie-Auditoren nach DIN EN 16247. Nach Prüfung bescheinigt die DEnBAG Beratern und Partner-Unternehmen ihre Kompetenzen gemäß den DEnBAG-Anforderungen. Zum Angebot der DEnBAG gehört auch die Beratung und Betreuung von Anwender-Unternehmen inklusive Vermittlung von Beratern sowie Planung und Organisation der Energie-Beratung.


Die Website der DEnBAG hat jetzt ein benutzerfreundlicheres Gesicht und bietet zusätzliche Inhalte. Sie ist ausgerichtet auf die drei Sichtweisen von Energieberatern, Anbietern von energieeffizienten Produkten und Dienstleistungen sowie deren Kunden. Im neuen Servicebereich mit FAQ, Lexikon und Downloads finden sich aktuelle Informationen zum Energieaudit nach DIN EN 16247 und zum Energiemanagementsystem nach ISO 50001. Im ebenfalls neuen News- & Pressebereich gibt es aktuelle Infos aus der Branche und zu Veranstaltungen sowie umfangreiches Pressematerial.


Der Internet-Auftritt erklärt außerdem, wie eine Energieberatung aus der jeweiligen Perspektive zusammen mit der DEnBAG abläuft. Das DEnBAG-Verfahren zur Feststellung der Kompetenz der Berater wird abgebildet. Mit dem dafür vergebenen DEnBAG-Qualitätssiegel kann man sich als geprüfter Berater, Beratungsfirma oder Anbieter zertifizieren lassen bzw. sicher sein, die bestmögliche Energieberatung zu erhalten.


Eine Anfrage bzgl. Energieberatung oder Partnerschaft kann ebenfalls direkt und kostenfrei über das Kontaktformular auf www.denbag.de gestellt werden.


Kontakt bei Fragen zur Pressearbeit:

Dipl.-Ing. (TU) Undine Stricker-Berghoff CEng MEI VDI,

ProEconomy, Distelkrog 73, 23570 Lübeck-Travemünde

Telefon 04502 7705-68, Fax -69, Mail Stricker-Berghoff@ProEconomy.de


Kontakt bei Fachfragen:

Kristin Müller, DEnBAG GmbH, Kattfußstraße 31, 13593 Berlin

Telefon 030 369980-12, Fax -11, Mail K.Mueller@DEnBAG.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/11/DEnBAG_PRM_15_001_Homepage_klein-1000x1024.jpgSchneller zu besserer Information über Energieberatung - Relaunch der DEnBAG-Homepage

3 Temmuz 2015

Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

Erweiterte Förderung für Managementsysteme


Energieberatung deckt Sparpotenziale aufsup.- Rund 43 Prozent des gesamten jährlichen Endenergieverbrauchs in Deutschland werden durch die Bereiche Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verursacht. Dieser kostenintensive Anteil könnte wesentlich geringer ausfallen, wenn die Firmen alle Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz konsequent ausnutzen würden. “Um die erforderlichen Einsparmaßnahmen umzusetzen”, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, “müssen die entsprechenden Einsparpotenziale jedoch zunächst von den Verantwortlichen in den Unternehmen erkannt werden.” Zur Forcierung dieser Ziele gibt es für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, eine kompetente Energieberatung durch staatliche Fördermittel bezuschussen zu lassen. Zuständig für das Programm ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dass dieses Förderinstrument tatsächlich zu den gewünschten Ergebnissen führt und zahlreiche Sparpotenziale aufdeckt, hat eine gemeinsame Studie der Institute Fraunhofer und IREES bestätigt. Dort werden nach einer Auswertung von mehr als 100 Beratungsberichten die wirtschaftlichen Effekte der geförderten Energieberatung beziffert: “Als Resultat aus Energiekosteneinsparung, Ausgaben für die Beratung und den Investitionen ergibt sich für die teilnehmenden Unternehmen in Summe ein Kapitalwert von 300 bis 500 Mio. Euro und damit ein Nettogewinn.”


Der konsequente Folgeschritt ist dann die Einrichtung eines zuverlässigen Energie-Managementsystems, um dem Unternehmensziel Effizienzsteigerung dauerhaft den notwendigen Stellenwert zu sichern. Für die Förderung einer entsprechenden Zertifizierung ist ebenfalls das BAFA der Ansprechpartner. Seit dem 1. Mai 2015 ist dieses Förderprogramm noch einmal erweitert worden. Die neuen Richtlinien sehen unter anderem vor, dass in Verbindung mit einer Erstzertifizierung nun auch externe Beratungsdienstleistungen sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energiebeauftragten förderfähig sind (www.bafa.de). Schon bisher konnten Zuschüsse zur Zertifizierung von Energie-Managementsystemen nach ISO 50001 sowie zur Investition in die benötigte Messtechnik beantragt werden. Laut Umweltbundesamt geht es bei diesen unterschiedlichen Förderbereichen grundsätzlich um die “Systematisierung von energiesparenden Verhaltensweisen”. Diesen Ansatz haben Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zum Leitgedanken ihrer gebäudetechnischen Entwicklungen gemacht. Die Minimierung des Energiebedarfs ist hier wesentlich mehr als das Resultat einzelner, besonders effizienter Gerätekomponenten. Entscheidend ist das Gesamtsystem, in dem abhängig von der konkreten Situation sowohl zeitgemäße Wärmeerzeuger, Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, Wärmepumpen als auch leistungsstarke Lüftungs- und Klimaanlagen eine gemeinsame, zentral geregelte Effizienzeinheit bilden können (www.wolf-heiztechnik.de).


Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.


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Ilona Kruchen

Alt-Heerdt 22

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19 Mayıs 2015

Erste Adresse in Sachen Energie-Einsparung

Wirklich helle: Neues “Energie-Effizienz-Partnernetzwerk” im Kreis Wesel


Erste Adresse in Sachen Energie-EinsparungSeit dem 1. Januar 2015 gilt eine Austauschpflicht für viele Öl- und Gas-Standardheizkessel, die älter als 30 Jahre alt sind. Was bedeutet das genau für Hauseigentümer?


Wer ab 1.Mai 2015 in einer Immobilien-Anzeige für Wohnhäuser keine Pflichtangaben zur Energie-Effizienz der Immobilie macht, riskiert ein Bußgeld. Worauf müssen Verkäufer und Vermieter achten?


Dies sind nur zwei von vielen neuen Bestimmungen in Sachen Energie, die in diesem Jahr zum Tragen kommen. Auch deshalb wurde es installiert: das Energie-Effizienz-Partnernetzwerk. Als Teil des 2007 gegründeten Vereins “KompetenzNetz Energie Kreis Wesel” haben sich jetzt zunächst sieben Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros und Energieberater zusammengeschlossen. Weitere sollen folgen, um sowohl Unternehmen als auch Privatkunden eine bestmögliche und transparente Beratung zu bieten. Zum Beispiel über Energie-Einsparmaßnahmen, Energie-Management, den Einsatz erneuerbarer Energien, über Fördermöglichkeiten und vieles mehr. Die Partner sind verpflichtet, sich ständig in Sachen energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie in der Anlagentechnik weiterzubilden und entsprechende Zertifizierungen vorzuweisen. Sie arbeiten fachübergreifend mit externen Statikern, Ingenieuren, Architekten usw., um jeweils die bestmögliche Lösung für die Kunden zu finden. Sie sind seit Jahren in der Branche aktiv und bieten Vertrauen und Sicherheit für Bauherren.


Die Energieberatung “wattwenig” aus Wesel musste nicht lange gebeten werden, Mitglied des Partnernetzwerkes zu werden. Eine “weitergehende Qualitätssicherung durch regelmäßige Fortbildungen” ist für Bernd Kohl ein wichtiger Grund, sich in seiner Branche mit anderen zusammenzutun. Mit dem Kreis Wesel als Organisator biete das Netzwerk eine Plattform zum regelmäßigen fachlichen Austausch. “Das ist ein langfristiges Projekt”, ist sich Bernd Kohl sicher. “Wenn noch weitere Handwerker dazu kommen, wäre das gut.” Das Netzwerk ist auf Wachstum programmiert.


Der Berater von “wattwenig” rechnet in den nächsten Monaten mit mehr Nachfragen von Firmen. Grund sind verpflichtende so genannte Energieaudits im Zuge der Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von Größe und Umsatz her nicht unter die KMU-Definition der EU fallen, müssen erstmals bis Anfang Dezember 2015 ein Untersuchungsverfahren, Audit, durchführen.


Die “Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG” (EGRR) hat sich ebenfalls dem Part-nernetzwerk angeschlossen. Sie bietet ihren bundesweit 20.000 Kunden und ihren Mitgliedern faire und nachhaltige Preise bei Strom und Gas – ohne Gewinnabsicht. “Wir geben nur die Einkaufskosten zuzüglich der kleinen Marge für den Betrieb der Genossenschaft an unsere Kunden und Mitglieder weiter”, sagt Gerfried Bohlen, Vorsitzender der EGRR. Die Gas- und Strompreise der Genossenschaft seien daher bundesweit als Referenzpreise anerkannt. Die EGRR setzt auf individuelle Beratung – ob zu nachhaltigem Energieeffizienzmanagement, zu Anlagencontracting oder die gesetzliche Verpflichtung periodischer Energieaudits nach DIN EN 16247 und vieles mehr. “Wir geben Verbrauchern und Gewerbetreibenden so die richtigen Mittel an die Hand, um das Ziel, die Energiewende, zu erreichen”, so Gerfried Bohlen. Das gelingt vernetzt mit gleichgesinnten Partnern umso besser.


Auch das “Fachbüro für Energieeffizienz C. Geuting & C. Peters GbR” macht mit. “Wir wollen zeigen, dass es regional möglich ist, kompetente Ansprechpartner in Sachen Energieeffizienz zu finden”, sagt Christoph Geuting. Sowohl private als auch gewerbliche Kunden benötigen einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um Themen wie Energiemanagement, Energieausweis, Passivhäuser oder denkmalgeschützte Gebäude geht. Es ist wichtig hierbei einen fundierten Leitfaden zu erhalten, um gesetzlichen Anforderungen zu genügen und Fördermöglichkeiten auszuschöpfen. Das Fachbüro informiert und unterstützt schnell und professionell. “Man kennt sich und vertraut sich”, formuliert Christoph Geuting einen wesentlichen Vorteil des neuen Netzwerkes. Zum Wohle der Kunden. Und darauf kommt es an.


Das Energie-Effizienz-Partnernetzwerk ist Teil des KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V..

Aus dem großen Kreis unserer Mitgliedsunternehmen haben sich im Jahr 2015 Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros und Energieberater zum Energie-Effizienz-Partnernetzwerk zusammengeschlossen. Die Aufnahme in das Energie-Effizienz-Partnernetz unterliegt anspruchsvollen Regelungen.


Firmenkontakt

KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.

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Reeser Landstraße 31

46483 Wesel

0281 2072019

gerhard.patzelt@kreis-wesel.de

www.kompetenznetzenergie.de


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gerhard.patzelt@kreis-wesel.de

https://www.kreis-wesel.de/de/tourismus-wirtschaft/energie-effizienz-partnerschaft/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257903.jpgErste Adresse in Sachen Energie-Einsparung

11 Mayıs 2015

Energieberatung für mittelständische Unternehmen

Wechsel der Zuständigkeiten beim Förderprogramm


Energieberatung für mittelständische Unternehmensup.- Zwischen zwei und zehn Prozent ihres Jahresumsatzes zahlen Unternehmen in der deutschen Industrie allein für Wärme und elektrische Energie. Das gilt nicht nur für große Firmen aus den so genannten energieintensiven Branchen. Auch viele mittelständische Gewerbebetriebe wie z. B. Lebensmittelgeschäfte, Reinigungen oder Pflegeeinrichtungen liegen mit ihren Ausgaben für Energie oft im oberen Bereich dieser Prozentwerte. Leider wird eine Umsatzeinbuße in dieser Größenordnung noch immer von zahlreichen Firmeninhabern als unabänderliche Kennzahl angesehen. Auf Heizung, Klimatisierung, warmes Wasser und häufig auch betriebsbedingte Prozesswärme kann schließlich nicht einfach verzichtet werden. Dabei gibt es in den meisten Fällen ein enormes Einsparpotenzial durch energetische Maßnahmen am Gebäude bzw. der Technik sowie durch verändertes Nutzerverhalten. Für eine Studie des Mittelstandsverbundes ZGV e. V. (Köln) sind die Berichte von Energieberatern ausgewertet wurden, die bei Unternehmen unterschiedlicher Handelsbranchen den Energieverbrauch analysiert und Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet haben. Danach ergab sich beispielsweise für Betriebe aus dem Elektronikeinzelhandel ein durchschnittliches Einsparpotenzial in Höhe von rund 26 Prozent des Verbrauchs, bei Sport und Modegeschäften waren es knapp 29 Prozent.


Die Studienergebnisse zeigen, dass eine Energieberatung durch kompetente Experten spürbare Auswirkungen auf die Firmenbilanz haben kann. Für kleine und mittlere Unternehmen bietet sich deshalb das staatliche Förderprogramm “Energieberatung im Mittelstand” an, dessen Durchführung Anfang 2015 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übertragen wurde. Damit haben sich zwar die Zuständigkeiten geändert, nicht aber die grundsätzliche Ausrichtung dieses wichtigen Instruments zum Abbau von Informationsdefiziten. Hat ein Betrieb jährliche Energiekosten von über 10.000 Euro, kann er für die Ermittlung sinnvoller Effizienz-Maßnahmen einschließlich einer optionalen Umsetzungsberatung einen Zuschuss von 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, maximal 8.000 Euro beantragen (www.bafa.de). Die fachkundige Hilfe schützt beispielsweise vor gebäudetechnischen Teillösungen, die sich zukünftig bei weiteren Sanierungsschritten als inkompatibel mit den neuen Anlagen erweisen könnten. Gerade in Betriebsgebäuden mit wechselnden Anforderungen an Wärmeerzeugung, Kühlung, Lüftung und die entsprechenden Regelungsaufgaben zählen nicht allein die einzelnen Gerätekomponenten. Entscheidend ist die Effizienz des gesamten Systems. Anschauliche Beispiele solcher Energiespar-Konzepte, etwa mit Brennwert-Heizkesseln oder Blockheizkraftwerken, gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) informiert dort auch über die Einbindung regenerativer Energien in die technischen Konzepte von Betriebsgebäuden und Firmenstandorten. Tragen beispielsweise Solarkollektoren zu einer zusätzlichen Vermeidung von Energieverbrauch und klimaschädlichen Emissionen bei, dann können auch diese Investitionen über Förderprogramme der BAFA bezuschusst werden.


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5 Mart 2015

dtcFotoAufmass mit neuer Version

Nahezu jedem Unternehmer im Baugewerbe ist es ein leidiges Thema: Aufmasse auf der Baustelle oder Mengen aus Bauzeichnungen ermitteln zu müssen.


BildDerartige Arbeitsgänge sind zeit- und kostenintensiv und werden nicht immer mit einer Auftragserteilung belohnt. Um diesen Wettbewerbsnachteil auf ein Minimum zu reduzieren, musste eine einfache aber effiziente Lösung her, die auch bezahlbar ist.


Deshalb wurde von dtcSoftware bereits 2003 das erste Programm veröffentlicht, mit dem ganz bequem am Bildschirm im Büro Fassaden, Dächer, Pläne vermessen werden konnten.


Nunmehr ist die neue Programmversion FotoAufmassNET, mit einer Fülle an Neuerungen und Verbesserungen erschienen.


Es ist wirklich so einfach, wie es sich anhört: ein ganz normales Digitalfoto ersetzt stundenlanges Aufmessen auf der Baustelle.


Fotografieren Sie das entsprechende Objekt von mehreren Seiten und vermessen Sie die Abbildung oder den Plan direkt am Bildschirm.


Der Abstand und der Winkel in dem Sie die Gebäude aufnehmen ist hierbei unerheblich


Für die Aufnahmen genügt eine gewöhnliche Digitalkamera, heute meist ein Handy, von der Foto-Dateien in unterschiedlichsten Formaten, z.B. JPG, GIF, BMP, TIF, EMF usw. an die Aufmaß-Software von dtcSoftware übergeben werden können.


Wenn die Fotos von der Digitalkamera eingelesen wurden, brauchen nur die Maßstäbe für Höhe und Breite einmal festgelegt werden und das Messen kann sofort beginnen.


Mit wenigen Mausklicks kann bereits das erste Maß abgelesen werden. Für die weitere Verarbeitung der Maße, z.B. für die Bildung von Flächensummen oder für das Abziehen von Fenster- und Türflächen von einer Fassadenfläche, werden die Maße in einer tabellarischen Aufstellung gespeichert, die an Excel sowie, wichtig für den Energieberater, an diverse EnEV-Programme übergeben werden kann.


Für den Handwerker natürlich wichtig zu wissen, dass dtcFotoaufmaß nicht nur auf PCs, sondern auch auf handelsüblichen Notebooks läuft, so dass die Bearbeitung der Aufnahmen im Büro ebenso wie vor Ort beim Kunden erfolgen kann.


Eine kostenlose Testversion, die durch eine Freischaltung in eine Vollversion umgewandelt werden kann, kann innerhalb weniger Minuten von dtcFotoAufmass herunter geladen werden.


Um einen ersten Vorgeschmack zu bekommen, wie einfach die Bedienung geworden ist, kann man sich auch entsprechende Videos ansehen, die die Bedieung erläutern.



Über:


dtcSoftware
Herr Uwe Janke
Herrengasse 5
83512 Wasserburg am Inn
Deutschland


fon ..: 0152 53 55 26 40
web ..: http://dtcSoftware.de
email : Janke@dtcSoftware.de


Informationen zur Veröffentlichungen der neuen Progammversion von dtcFotoAufmass.

Programm für Energieberater, Maler, allgemein. Baugewerbe.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden


Pressekontakt:


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Herr Uwe Janke
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http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/fmpresse.jpgdtcFotoAufmass mit neuer Version

2 Şubat 2015

Der Makler als Dienstleister

Ein Makler geht neue Wege: Ein Maklerbüro in Hofheim a. Ts. vertreibt nun drei Dienstleistungen im Paket für Immobilienverkäufer, oder für jedermann kostenpflichtig als Einzelleistung.


BildBene Immobilien Management aus Hofheim hat seit Jahresbeginn sein Dienstleistungsspektrum erweitert. Neben den gewöhnlichen Maklerleistungen rund um Vermietung und Verkauf bietet der Makler nun auch Angebote aus dem Bereich Energieeffizienz. “Neben der Vermittlung des gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweises für Immobilienverkäufer und Vermieter, ergänzen wir diesen Service mit einer Gebäudeanalyse mittels Wärmebildkamera, also Thermografie”, erklärt Inhaber Berthold G. Neitzel. Damit werden drei Aspekte, die für Immobilieneigentümer wichtig sind, abgedeckt: Vermarktung, Wertermittlung, und Energieberatung. “Makler werden sich in Zukunft eher als Dienstleister definieren, als “nur” bloße Vermittler von Immobilien”, ergänzt Dr. Joachim Näder, Marketingchef bei Bene Immobilien Management. Das Konzept sieht die drei Dienstleistungen sowohl als Gesamtpaket für Kunden, die einen Vermarktungsauftrag erteilen, aber auch als kostenpflichtige unabhängige Einzelleistungen, die jeder buchen kann. Dazu bietet Bene Immobilien, der bis dato auch als “Der Taunus Makler” bekannt ist, ein neues Provisionsmodell an.

“Kundenumfragen haben ergeben, dass das Thema Provisionshöhe nach wie vor ein Grund ist, keinen Makler zu beauftragen, da Immobilienverkäufer befürchten, die gefühlten hohen Provisionen könnten Käufer abschrecken und den eigenen Wunschpreis drücken”, kommentiert Berthold G. Neitzel, “wir bieten daher nun eine gestaffelte Käuferprovision an, das heißt, bis zu einem Verkaufspreis von 300.000 EUR sind es 5% Provision, bis zum Preis von 400.000 EUR sind es dann noch 4% und bei einer Immobilie ab 500.000 EUR nehmen wir nur 3%, statt der üblichen 5%. Alle Prozente sind plus der gesetzlichen Mehrwertsteuer zu sehen”. Vielleicht ist das ein Weg dem Maklerverdruss entgegen zu wirken. Vielfältige und kompetente Dienstleitungen rund um die Immobilie, gepaart mit Nachlässen bei den Provisionszahlungen. Das Image des teuren “Türaufschliessers”, das der Makler ja oft hat, kann somit aufgewertet werden. Bene Immobilien Management baut zur Zeit auch ein Internetportal auf, bei dem der Hofheimer Stadtteil Marxheim besondere Aufmerksamkeit erfährt. In diesem Portal “Mein Marxheim” gibt es neben aktuellen Veranstaltungen in Marxheim, auch Tipps für Bauinteressierte (Bodenrichtwerte/Bebauungspläne).

Es wird sich zeigen, wie dieses Portal bei den Marxheimern ankommt. “Damit wollen wir einmal mehr zeigen, dass wir als Maklerbüro ein Partner, Ratgeber und Dienstleister der Bürger in der Region sein möchten”, bringt es Dr. Joachim Näder noch einmal auf den Punkt.

Bene Immobilien Management bleibt weiterhin in der Taunus Region aktiv, möchte aber nun auch verstärkt in dem unmittelbaren regionalen Umfeld tätig werden. Der Sitz des Maklerbüros ist am Rande Marxheims im sogenannten Völkerviertel.


Über:


Bene Immobilien Management
Herr Berthold G. Neitzel
Am Hochfeld 10
65719 Hofheim
Deutschland


fon ..: 06192-8079545
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : info@bene-immobilien.net


Bene Immobilien Management in Hofheim a. Ts., ist der Ansprechpartner in Sachen Vermietung/Verkauf. Weiterhin bieten wir eine unabhängige Wertermittlung von Wohnimmobilien durch einen Sachverständigen und die Vermittlung des Energieausweises, im Rahmen einer Energieberatung.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


Bene Immobilien Management
Herr Joachim Näder
Am Hochfeld 10
65179 Hofheim


fon ..: 06192-8079437
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : j.naeder@bene-immobilien.net



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/02/drucklogo.jpgDer Makler als Dienstleister