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25 Eylül 2015

Rund um die Uhr im Einsatz wie der Hörsinn den Alltag bestimmt und bereichert

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Hören ist so intensiv mit dem täglichen Leben und allen Bereichen in Freizeit, Familie und Beruf verbunden, dass es vielfach gar nicht bewusst wahrgenommen wird. Es funktioniert eben ganz einfach. Die Ohren sind dabei rund um die Uhr im Einsatz. Sogar im Schlaf, wenn sich der Körper und die übrigen Sinne ausruhen, ist das sensible Organ auf Empfang. Durch seine Leistungsfähigkeit sichert das funktionierende Gehör die Kommunikation und die Teilnahme am Zusammenleben, es fördert das Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen.


Einschränkungen des Hörvermögens haben daher je nach Ausprägung weitreichende Auswirkungen auf die tägliche Kommunikation in der Familie, unter Freunden oder im Job. Je anspruchsvoller eine Situation akustisch ist, umso mehr kommt es darauf an, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, was vielfach durch gleichzeitige Störgeräusche erschwert wird. Diese Fähigkeit des selektiven Hörens beansprucht das gesamte komplexe menschliche Hörvermögen und setzt reibungsloses Funktionieren voraus.


Neben der Sprachverständlichkeit und dem eindeutigen Erkennen von Geräuschen ist das Gehör durch das räumliche Hören auch für einen großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit verantwortlich. Während die Augen nur das zeigen, was man gerade im Blickfeld hat, übernehmen die Ohren gerade unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung. Damit warnen sie vor herannahenden Gefahren und geben Sicherheit im Straßenverkehr, in der Dunkelheit, in unbekannter Umgebung und im Umgang mit den Mitmenschen.


Darüber hinaus ist gutes Hören auch ein wesentlicher Faktor für Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein. Denn wer gut hört, muss nicht befürchten, etwas nicht oder falsch zu verstehen und ständig nachfragen zu müssen. Irritierende und störende Missverständnisse treten nicht auf und Stress und Versagensängste, die langfristig das Lebensgefühl und auch die Gesundheit beeinträchtigen können, entstehen gar nicht erst. Aber so leistungsfähig und vielseitig das menschliche Gehör auch ist, es unterliegt einem natürlichen Verschleiß, der im Laufe der Zeit wichtige Funktionen wie das selektive und räumliche Hören allmählich beeinträchtigt.


Die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) raten daher zu regelmäßigen Hörtests mindestens einmal im Jahr, auch dann, wenn man glaubt noch gut zu hören. Hörtest sind schnell gemacht und geben sicheren Aufschluss über das eigene Hörvermögen. Je nach individuellem Hörstatus empfiehlt es sich dann, den Hörtest im Jahresrhythmus zu wiederholen, oder mögliche Hörminderungen mit Hilfe moderner Hörsysteme rechtzeitig auszugleichen.


Die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft gutes Hören sind dafür die ausgewiesenen Fachleute. Mit ihrer Meisterkompetenz wählen sie je nach persönlichem Bedarf die passenden Hörgeräte aus und konfigurieren sie für den bestmöglichen Hörerfolg. Durch den hohen technologischen Leistungsstandard moderner Hörsysteme und den hohen Tragekomfort werden dabei ausgezeichnete Ergebnisse und eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht. Damit sichert die Hörgeräteakustik als innovatives Gesundheitshandwerk den Menschen in einer immer älter werdenden Gesellschaft den Erhalt eines ihrer wichtigsten Sinne.


Die auch vorsorglich empfohlene professionelle Überprüfung des Hörvermögens bieten die FGH Partnerakustiker grundsätzlich kostenfrei an. Die bundesweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)


Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/rund-um-die-uhr-im-einsatz-wie-der-hoersinn-den-alltag-bestimmt-und-bereichert-1224521) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).


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http://shortpr.com/x0nsw2


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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne

Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit

und vermittelt Hörexperten


Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die

nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann

ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und

Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3

Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre

Höreinschränkungen kompensieren.


Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und

Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die

Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse

führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die

Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden

Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels

moderner Hörakustik kompensieren.


Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen

gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören

und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und

Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit

Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an

gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist

die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums

Hören und um die Hörakustik geht.


Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind

deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das

gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder

zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des

Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung

guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann

aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.


Das große Hörportal http://www.fgh-info.de

bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch

weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in

Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,

so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes

Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das

Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der

Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire

und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der

Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem

Ohr-Symbol zu erkennen.


Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

http://www.fgh-info.de


Kontakt

Fördergemeinschaft Gutes Hören

Karsten Mohr

Königstraße 5

30175 Hannover

0511 76333666

presse@fgh-info.de

http://shortpr.com/x0nsw2



Rund um die Uhr im Einsatz wie der Hörsinn den Alltag bestimmt und bereichert

4 Eylül 2015

Moringa oleifera - Ein einzigartiges Nährstoffprofil für Körper, Geist & Seele

Der Baum Moringa oleifera ist ein Geschenk der Natur, für die Menschheit und auch für die Tierwelt. Der Baum bietet ein einzigartig umfassendes Nährstoffspektrum, wie bisher keine andere Pflanze …


BildIn der Gegenwart ist es vor allem den Forschungen von Prof. Dr. Klaus Becker der Universität Hohenheim und den Untersuchungen von Lowell J. Fuglie vom Church World Service aus dem Senegal zu verdanken, dass die Einzelbestandteile des Baumes wissenschaftlich untersucht wurden und der Wunderbaum der restlichen Welt immer bekannter wird. Dank Prof. Dr. Becker sind die Geschichten über Moringa oleifera nicht mehr nur legendär, sondern wissenschaftlich belegt.


„In den vergangenen 15 Jahren wurde intensiv an Moringa geforscht. Die neuen Erkenntnisse förderten zutage, dass der Wunderbaum nicht nur in den weniger entwickelten Ländern, sondern auch bei uns einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Gesundheit leisten kann und wird.

Besonders wichtig ist der Beitrag als Nahrungsergänzung für alle Altersgruppen. In den warmen Ländern hat der ernährungsphysiologische Wert in der Baby- und Kleinkindernährung Furore gemacht.“


Zitat: Prof. Dr. Klaus Becker – Universität Hohenheim im August 2009



Was macht Moringa so einzigartig?


Neueste Forschungen haben ergeben: Moringa oleifera kann ernähren, nähren, vorbeugen, helfen, regulieren, schützen und reparieren, weil sämtliche Teile des Baumes ein optimales Nährstoffspektrum in synergistischer Zusammensetzung mit hoher Bioverfügbarkeit bieten.



Bioverfügbarkeit


Wichtige Einzelstoffe des Baumes sind von Natur aus richtig zusammengefügt und unterstützen sich gegenseitig in ihrer Funktion – er könnte für uns die optimale Nahrung bzw. Nahrungsergänzung sein, die nicht erst zusammengemischt (oder zusammengekauft) werden muss – ein Vorteil gegenüber synthetisch hergestellten Nahrungsergänzungen in Pillen-, Kapsel- oder Konzentrat-Form.


Der Moringa-oleifera-Baum kann nicht nur die Überlebenschancen der Menschen verbessern, die in den traditionellen Anbaugebieten leben, sondern kann Menschen weltweit beim Erhalt der Gesundheit sehr dienlich sein – vor allem Menschen, die sich nicht optimal ernähren können.



Was steckt in diesem Wunderbaum?


Wie wir wissen, enthält Soja viel Protein, Orangen enthalten viel Vitamin C, Karotten viel Vitamin A und Milch enthält Kalzium. 100 Gramm der Blätter enthalten ca. 4-mal mehr Vitamin A als Möhren, 7-mal mehr Vitamin C als Orangen, 4-mal mehr Kalzium als Milch, genauso viel Eiweiß wie Eier, 3-mal mehr Kalium als Bananen und doppelt so viel Protein wie Soja.


In den Blättern sind 18 der 20 Aminosäuren nachzuweisen. 11 davon sind für den Menschen essenziell (lebensnotwendig). Wären sie nicht Bestandteil der Nahrung, könnte unser Organismus auf Dauer nicht überleben.


Die Natur ist die größte Apotheke der Welt. Für jeden nutzbar – für jeden verfügbar. Mit MORINGA kann jeder die Kraft der Natur nutzen!



Neben der flüssigen Premium-Mixtur Mangostan-Gold mit den Superfoods Mangostan, Acai, Aronia & Goji u.v.m. bietet Mangostan-Gold nun auch – in Kooperation des direkten Erzeugers – den „WunderBaum“ MORINGA an.


Zwei jeweils einmalige KRÄFTE der NATUR, die sich ergänzen und Ihre Lebensqualität rundum steigern sollten. Als reines Naturprodukt stellt der Moringa Baum die optimale Nahrung bzw. Nahrungsergänzung dar.


Mangostan-Gold bietet Moringa in 3 Formen an:

a) Kapseln mit Moringa Blattpulver,

b) Moringa Wildwuchs-Tee und

c) Moringa Wildwuchs Blattpulver.


Erhältlich sind die Moringa- und Mangostanprodukte nun auch in der Apotheke oder direkt unter der Webseite: www.mangostan-gold.de



Über:


Mangostan-Gold
Herr Ulrich Jannert
Friesenstr. 15
10965 Berlin
Deutschland


fon ..: 0511 – 37 41 25 41
fax ..: 0511 – 9369 7 4580
web ..: http://www.Mangostan-Gold.de
email : Office@Mangostangold.com


Über Mangostan-Gold:

Die Mangostan-Gold Ltd. & Co. KG ist ein deutsches Direktvertriebsunternehmen und hat sich dem Thema „funktionelle Vitalstoffgetränke“ & Ant-Aging-Produkte auf Basis der Superfrüchte Mangostane, Moringa, Acaí, Jiaogulan und Goji-Beere verschrieben. Durch ihre Inhaltsstoffe fokussiert die Produktpalette auf die zeitgemäßen und zukunftsträchtigen Trends Anti-Aging, Wellness, Beauty sowie Gesundheitsvorsorge und letztendlich auf Lebensqualität.


Weitere Informationen finden Sie unter http://www.Mangostan-Gold.de


Pressekontakt:


Mangostan-Gold
Herr Ulrich Jannert
Friesenstr. 15
10965 Berlin


fon ..: 0511 – 37 41 25 41
web ..: http://www.mangostan-Gold.de



http://pm.connektar.de/gesundheitswesen-wellness/moringa-oleifera-ein-einzigartiges-naehrstoffprofil-fuer-koerper-geist-seele-36326/anhang/mglogokraftdnaturwww4c.jpg?b=200&h=200Moringa oleifera - Ein einzigartiges Nährstoffprofil für Körper, Geist & Seele

13 Ağustos 2015

Immer auf dem aktuellsten Stand - Online-Update des AltersvorsorgePLANERs

Immer auf dem aktuellsten Stand - Online-Update des AltersvorsorgePLANERsIn Zusammenarbeit mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) finden in regelmäßigen Abständen Aktualisierungen der branchenbekannten Software AltersvorsorgePLANER statt. Dadurch liegen dem Vermittler bei der Ermittlung der Versorgungslücke stets die aktuellen Zahlen vor. Versicherungsmakler und -vermittler können ihre Kunden auf dieser Grundlage bestmöglich beraten.


Aktualisierung des Tariffinders:


Die aktuellsten Ratingergebnisse (Stand Mai bis Juli 2015) des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) zur Basisrente, bAV (Direktversicherung) und Riester-Rente finden sich im Tariffinder des AltersvorsorgePLANERs wieder. Zusammen mit der privaten Rente (Ratingstand April 2015) beinhaltet der Tariffinder die Ratingergebnisse des IVFP von rund 450 Altersvorsorgeprodukten.


Einkommensteuerliche Änderungen:


Mit dem Beschluss des Bundesrats am 10. Juli 2015 treten rückwirkend zum 1. Januar 2015 und ab dem 1. Januar 2016 folgende steuerlichen Änderungen in Kraft:


1. Anhebung des Grundfreibetrages:

– ab 1. Januar 2015 um 118 Euro auf 8.472 Euro (bisher 8.354 Euro)

– ab 1. Januar 2016 um weitere 180 Euro auf 8.652 Euro


2. Anpassung der Eckwerte des Steuertarifs:

– Anhebung der Eckwerte ab 1. Januar 2016 um die kumulierte Inflationsrate der Jahre 2014 und 2015 in Höhe von 1,48 %


3. Anhebung des Kinderfreibetrages:

– ab 1. Januar 2015 um 144 Euro auf 7.152 Euro (bisher 7.008 Euro)

– ab 1. Januar 2016 um weitere 96 Euro auf 7.248 Euro


4. Anhebung des Kindergelds:

– ab 1. Januar 2015 um 4 Euro monatlich je Kind

– ab 1. Januar 2016 um weitere 2 Euro monatlich je Kind


5. Anhebung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende:

– ab 1. Januar 2015 um 600 Euro auf 1.908 Euro für das erste Kind sowie um 240 Euro für jedes weitere Kind


Die genannten Anhebungen und damit steuerlichen Entlastungen werden für die einkommensteuerlichen Berechnungen in den Beratungsmodulen entsprechend berücksichtigt.


Weitere Informationen – auch zum vierwöchigen Test der Software – finden Sie im Onlineshop von Wolters Kluwer (https://shop.wolterskluwer.de/wkd/detail/altersvorsorgeplaner,wkd-information-services,55418/).


Über www.versicherungspraxis24.de


VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.


Über Wolters Kluwer


Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der

insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in

Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das

Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter

und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.


Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters

Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014)

von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170

Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden

sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in

Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the

Counter-Markt gehandelt (WTKWY).


Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de


Kontakt

Wolters Kluwer Deutschland GmbH

Ilka Döring

Feldstiege 100

48161 Münster

02533-9300-390

02533-9300-50

idoering@wolterskluwer.de

http://www.facebook.com/versicherungspraxis24



http://www.pr-gateway.de/media/primage/265550.jpgImmer auf dem aktuellsten Stand - Online-Update des AltersvorsorgePLANERs

5 Ağustos 2015

Die Experten für Gutes Hören den Rundum-Service vom Hörtest bis zur Anpassung gibt es nur beim Hörgeräteakustiker

Die Experten für Gutes Hören den Rundum-Service vom Hörtest bis zur Anpassung gibt es nur beim Hörgeräteakustiker(Mynewsdesk) FGH, 2015. – Gespräche ohne Nachfragen, langvermisste Naturgeräusche, wiederentdeckter Musikgenuss, Sicherheit im Verkehr… das sind nur einige der Vorteile und Eigenschaften, die zufriedene Nutzer an ihren Hörgeräten schätzen und hervorheben. Ausgereifte Technologien und die hohe Beratungsqualität in der Hörgeräteakustik tragen maßgeblich dazu bei, dass Hörgeräte inzwischen eine wachsende Rolle im Alltag der Menschen übernehmen und die Teilnahme an vielen Alltagssituationen nachhaltig sichern.


Die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) empfehlen in diesem Zusammenhang regelmäßige vorsorgliche Hörtests und den rechtzeitigen Ausgleich von Hörproblemen, um zu verhindern, dass die wichtigen Kommunikations- und Orientierungsfähigkeiten verloren gehen. Denn der Übergang vom guten Hören zur Hörminderung verläuft in der Regel fließend und beginnt mit allmählich aber stetig zunehmenden Schwierigkeiten beim Verstehen auf Kosten der gewohnten Lebensqualität.


Die Hörtests bei den Partnerakustikern der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.fgh-info.de) sind einfach und schnell gemacht und grundsätzlich kostenlos. Die Ergebnisse werden gleich im Anschluss fachkundig ausgewertet und mit dem Kunden besprochen. Wenn Hörminderungen festgestellt werden, folgt das persönliche Hörprofil, um die individuellen Anforderungen und Wünsche genau zu definieren und den aktuellen Hörstatus zu dokumentieren.


Bei einer Hörgeräteanpassung geht es dann darum, punktgenau auf die jeweiligen Hörbedürfnisse einzugehen und die passende Geräte auszuwählen, um diese im Detail für das persönliche Hörempfinden zu programmieren. Je differenzierter diese Einstellungen vorgenommen werden, desto größer ist der Hörerfolg. Für bestmögliche Ergebnisse können während der Eingewöhnungszeit und darüber hinaus weitere Nachjustierungen nötig werden, da sich schließlich auch das Gehör auf die neuen Höreindrücke einstellen muss.


Wer nun erfahren möchte, wie es um sein Hörvermögen bestellt ist und welche Verbesserungsmöglichkeiten es bei Bedarf gibt, kann sich für den kostenlosen Hörtest und die unverbindliche Beratung jederzeit an einen Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören wenden. Bei allen Fragen rund um die Hörgeräteversorgung stehen sie ihren Kunden fachkundig, professionell und mit dem nötigen Einfühlungsvermögen und Gespür für die persönlichen Hörwünsche zur Verfügung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de)


Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/pressreleases/die-experten-fur-gutes-hoeren-den-rundum-service-vom-hoertest-bis-zur-anpassung-gibt-es-nur-beim-hoergeraeteakustiker-1198846) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören (http://www.mynewsdesk.com/de/foerdergemeinschaft-gutes-hoeren).


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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne

Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit

und vermittelt Hörexperten


Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die

nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann

ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und

Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3

Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre

Höreinschränkungen kompensieren.


Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und

Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die

Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse

führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die

Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden

Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels

moderner Hörakustik kompensieren.


Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen

gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören

und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und

Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit

Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an

gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist

die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums

Hören und um die Hörakustik geht.


Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind

deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das

gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder

zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des

Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung

guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann

aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.


Das große Hörportal http://www.fgh-info.de

bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch

weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in

Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,

so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes

Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das

Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der

Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire

und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der

Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem

Ohr-Symbol zu erkennen.


Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

http://www.fgh-info.de


Kontakt

Fördergemeinschaft Gutes Hören

Karsten Mohr

Königstraße 5

30175 Hannover

0511 76333666

presse@fgh-info.de

http://shortpr.com/eyl5w8



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264825.jpgDie Experten für Gutes Hören den Rundum-Service vom Hörtest bis zur Anpassung gibt es nur beim Hörgeräteakustiker

10 Temmuz 2015

Immobilienkauf (noch) im Aufwärtstrend

Jetzt noch Immobilien kaufen? Nur, wenn man weiß was unbedingt zu beachten ist!


Immobilienkauf (noch) im AufwärtstrendDas für den Immobilienkauf wichtige Frühjahrsgutachten “Immobilienwirtschaft 2015″ der Immobilienweisen wurde der Öffentlichkeit präsentiert. Bevor man sich zum Hauskauf entscheidet, lohnt sich eine Analyse.


Dem Gutachten zufolge lief die deutsche Immobilienwirtschaft im Jahr 2014 wie geschmiert. Der wesentliche Schmierstoff für den Immobilienerwerb und Hauskauf sind die niedrigen Zinsen. Das Transaktionsvolumen der Immobilien näherte sich mit mehr als 50 Milliarden Euro seinen historischen Höchstständen.


Trotz einer Reihe von durch die Bundesregierung verursachter wirtschaftlicher Unsicherheiten, war das gesamtwirtschaftliche Wachstum zufriedenstellend und es gab noch keine Auswirkung auf die Immobilienkäufe.


Friede, Freude, Eierkuchen also? Nach den ersten Zeilen könnte man den Eindruck gewinnen. Aber im Gutachten wird nicht übersehen, dass die Mietpreisbremse in den Preismechanismus bei Immobilien eingreift. Sie dürfte einen negativen Effekt auf die Renditeerwartungen, die Unsicherheit für langfristige Immobilieninvestoren, die einen Hauskauf oder Immobilienerwerb planen, erhöhen und zur weiteren Anspannung beitragen. Die Energieeinsparverordnung, aber auch die steigende Grunderwerbsteuer treiben die Kosten für den Hauskauf in die Höhe. Der “Nationale Aktionsplan Energieeffizienz” verstößt in Teilen gegen die Wirtschaftlichkeit. Noch trägt die expansive Geldpolitik der EZB dazu bei, dass die Folgen für die Finanzierung beim Immobilienerwerb begrenzt bleiben. Noch steht der Immobilienerwerb und Hauskauf bei vielen Anlegern noch ganz oben auf der Wunschliste.


“Auch im Jahr 2014 stiegen die Mieten in Deutschland weiter an. Damit haben die Mieten, zumindest in Westdeutschland, real fast wieder das Niveau von 2004 erreicht und den Mietrückgang seither wieder ausgeglichen.”


Das klingt soweit ganz gut. Nur, wichtig für den Immobilienerwerb, es darf der Hinweis nicht übersehen werden, dass sich im Vergleich zum Vorjahr der Anstieg der Mieten von 3,3% in Westdeutschland auf jetzt 2,7%, in Ostdeutschland (ohne Berlin) von 2,5% auf 1,9% abgeflacht hat.

Das zeigt, dass der Mietpreisanstieg ausläuft und zwar schon, bevor die Mietpreisbremse zu wirken beginnt. Wer heute noch einen Hauskauf oder Immobilienerwerb plant, sollte sich vorher “fit für den Hauskauf und Immobilienerwerb” machen. Das geht mit dem Top-Ratgeber von Thomas Trepnau. (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1436516308&sr=8-2&keywords=trepnau)


“Dieser Anstieg beim Immobilienerwerb lässt sich noch mit einem Nachholprozess erklären, wenn man davon ausgeht, dass der Preisanstieg im Vergleich zur Miete erst im Jahr 2010 und damit später einsetzte, dafür aber etwas steiler verlief als der Anstieg der Mieten. Inzwischen ist dieser Aufholprozess allerdings beendet. Wie die Mieten haben auch die Kaufpreise real wieder das Niveau von 2004 erreicht. Weitere überproportionale Kaufpreissteigerungen ließen sich künftig nicht mehr als Nachholprozess rechtfertigen.”


Das ist schön formuliert, heißt aber im Klartext, dass falls die Kaufpreise weiter steigen, der Immobilienmarkt eine Blase bildet.

Das Verhältnis von Kaufpreis- zu Mietpreisentwicklung muss von jedem potentiellen Immobilienerwerber genau beobachtet werden. Klafft dieses auseinander, wird den Kaufpreisen die Basis entzogen und, je länger die Entwicklung dauert, desto heftiger werden die Anpassungsreaktionen. Wichtige Informationen dazu gibt es hier (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1436516308&sr=8-2&keywords=trepnau).


Am stärksten stiegen die Angebotspreise für den Immobilienkauf in Düsseldorf mit 11,1%, gefolgt von Stuttgart und Frankfurt mit 7,6%, München (5,3%), Berlin (5,2%) sowie Köln (4,1%) und Hamburg (3,9%).

Über den gesamten bisherigen Aufschwung sind die Preise für die Eigentumswohnungen damit in München um 56%, in Berlin um 48%, in Düsseldorf um 42% gestiegen, gefolgt von Hamburg (41%), Frankfurt (40%), Stuttgart (31%) und Köln (23%). Mit Ausnahme von Berlin sind die Kaufpreise damit in allen Städten – über den gesamten Aufschwung betrachtet – deutlich stärker gestiegen als die Mieten. In der Spitze (Düsseldorf und Frankfurt)

verlief der Anstieg doppelt so stark.


Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.


Kontakt

Immo Coaching & Publishing Com LTD

Norbert Heesfeld

12/1 Forrest Street

STJ203 St. Julians

+356 35505459

info@immobilienkurs.com

http://www.immo-coaching-and-publishing.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/262734.jpgImmobilienkauf (noch) im Aufwärtstrend

22 Mayıs 2015

?Gutes Hören in allen Lebenslagen - bei Hörproblemen helfen die FGH Hörakustiker mit Rat und Tat

?Gutes Hören in allen Lebenslagen - bei Hörproblemen helfen die FGH Hörakustiker mit Rat und Tat(Mynewsdesk) FGH, 2015 – In den Frühlings- und Sommermonaten haben Aktivitäten mit Freunden, Bekannten und im Familienkreis wieder Hochkonjunktur. Man trifft sich im Garten oder in der Natur, in Restaurants und Cafés, zum Sport, zu Spaziergängen und vielem mehr. Bei allen diesen Anlässen kommt es darauf an, gut zu hören und zu verstehen. Denn immer wieder herrschen veränderte akustische Bedingungen, die das Gehör herausfordern, wie zum Beispiel das belebte Bistro, das Straßenfest oder die Grillparty.


„Schon leichte Einschränkungen des Hörvermögens können Unterhaltungen erheblich erschweren und werden allzu häufig gerne übergangen“, sagt Jürgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören, Hörgeräteakustiker-Meister und selbst Hörgeräteträger. „Die einen beklagen sich dann darüber, dass immer zu undeutlich und zu schnell gesprochen wird. Und die anderen haben irgendwann keine Lust mehr, alles doppelt und dreifach zu wiederholen.“


Hörminderungen entwickeln sich in den meisten Fällen schleichend und beeinträchtigen zunehmend die Kommunikation und die Lebensqualität. Die wiederholten Missverständnisse belasten auf die Dauer die sozialen Beziehungen und das Zusammenleben im Beruf, im Freundeskreis und in der Familie. Denn auch die Mitmenschen bemerken die Hörminderungen bei anderen. Ein großes Problem besteht darin, dass Betroffene und Beteiligte zunächst darüber hinweggehen. Die Mitmenschen aus falsch verstandener Höflichkeit und die Betroffenen selbst, weil sie sich ihre Hörprobleme nicht eingestehen. Menschen mit Hörminderungen unternehmen daher meistens erst etwas, wenn sie dem Leidensdruck nicht mehr standhalten.


„Statistisch betrachtet geschieht der Gang zum Hörgeräteakustiker bis zu sieben Jahre zu spät“, so Jürgen Matthies weiter. „In dieser Zeit haben sich die fortgesetzten Missverständnisse in der Familie, im Beruf und im Bekanntenkreis meistens schon nachteilig ausgewirkt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Rehabilitation durch die verspätete Anpassung von Hörsystemen schwieriger wird, weil die Hörzentren im Gehirn durch Gewöhnung die Fähigkeiten des selektiven Hörens regelrecht verlernt haben.“


Die Hörgeräteakustik bietet bei allen Arten von Hörproblemen und Schwerhörigkeiten effektive Lösungen. Mit den modernen Hörgeräten können die meisten Einschränkungen weitgehend ausgeglichen und Sprachverständnis und Klang deutlich verbessert werden. Die aktive Teilnahme an Unterhaltungen ist wieder möglich und damit steigen nachweislich auch das allgemeine Wohlbefinden und das positive Lebensgefühl. Deshalb sind sowohl die regelmäßigen Hörtests beim FGH Hörakustiker als auch eine rechtzeitige Anpassung von Hörgeräten die beste Vorsorge für lebenslanges gutes Hören.


Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die vorsorglichen kostenlosen Hörtests, die einmal im Jahr durchgeführt werden sollten. Die FGH Partnerakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter www.fgh-info.de


Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: “FGH”


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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne

Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit

und vermittelt Hörexperten


Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die

nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann

ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und

Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3

Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre

Höreinschränkungen kompensieren.


Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und

Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die

Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse

führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die

Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden

Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels

moderner Hörakustik kompensieren.


Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen

gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören

und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und

Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit

Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an

gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist

die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums

Hören und um die Hörakustik geht.


Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind

deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das

gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder

zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des

Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung

guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann

aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.


Das große Hörportal http://www.fgh-info.de

bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch

weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in

Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,

so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes

Hören und die moderne Hörgeräteanpassung interessiert, sollte das

Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der

Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire

und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der

Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem

Ohr-Symbol zu erkennen.


Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

http://www.fgh-info.de


Kontakt



Karsten Mohr

Königstraße 5

30175 Hannover

0511 76333666

presse@fgh-info.de

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15 Nisan 2015

Vier Felix Burda Awards für das beste Engagement gegen Darmkrebs

Vier Felix Burda Awards für das beste Engagement gegen Darmkrebs(Mynewsdesk) Wenn Wissenschaftler, Politiker, Unternehmenschefs, engagierte Persönlichkeiten und prominente Gäste aufeinandertreffen, dann findet die jährliche Verleihung der Felix Burda Awards statt. In den letzten Jahren hat sich der Gala-Abend immer mehr zu einem Netzwerktreffen der Entscheider und Vordenker beim Thema Darmkrebsprävention entwickelt. Geehrt werden die innovativsten Projekte, Studien und Kampagnen des vergangenen Jahres. Die 23-köpfige Jury hat aus 57 eingereichten Bewerbungen 11 Projekte in folgenden Kategorien nominiert: „Beste Präventionsidee“, „Medizin & Wissenschaft“, Engagement des Jahres“ und „Betriebliche Prävention“.


Mit dem Förderpreis „Beste Präventionsidee“ zeichnet die Felix Burda Stiftung innovative Ideen aus, die noch nicht finalisiert wurden, aber durch ihre Förderung nachhaltig zur Verbesserung der Darmkrebsprävention in Deutschland beitragen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der AOK Rheinland/Hamburg gestiftet.


Die nominierten Projekte sind:


„Prävention aus vielen Händen. Motivationskampagnen in der Zahnarztpraxis zur Teilnahme an der Darmkrebsfrüherkennung“

Dr. Philine H. Metelmann (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Markus M. Lerch (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (Bundeszahnärztekammer), Prof. Dr. Dr. Hans-Robert Metelmann (AG Cancer Politics)


„SMS-Prep: Eine optimierte multilinguale Koloskopievorbereitung mit Hilfe von Kurznachrichten (SMS)“

Dr. Benjamin Walter (Klinikum rechts der Isar der TU München), Julian Weddige (smartpatient GmbH)


In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden aktuelle wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte, die nachhaltig und durch neue Ansätze oder Erkenntnisse die Prävention von Darmkrebs vorantreiben, ausgezeichnet. Jurymitglied Professor Dr. Percy Knolle, Direktor am Institut für Molekulare Immunologie (Klinikum rechts der Isar, TU München) überreicht die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung (gestiftet von Olympus).


Die nominierten Projekte sind:


„Ein innovativer blutbasierter Früherkennungstest für Dickdarmkrebs“

Prof. Dr. Curzio Rüegg (Universität Fribourg), Dr. Sahar Hosseinian-Ehrensberger (Novigenix SA), Dr. Laura Ciarloni (Novigenix SA), Dr. Sylvain Monnier-Benoit (Novigenix SA)


„Ein Impfstoff zur Prävention und Therapie von erblichem Dickdarmkrebs“

Prof. Dr. Magnus von Knebel Doeberitz (Universitätsklinikum Heidelberg), PD Dr. Matthias Kloor (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Elke Jäger (Krankenhaus Nordwest Frankfurt)


„Steigerung der Teilnahmerate am Darmkrebs-Screening durch blut- und stuhlbasierte immunologische Tests bei primären Koloskopie-Verweigerern in Deutschland“

Dr. Andreas Adler (Universitätsmedizin – Charité Berlin)


Die Jury zeichnet in der Kategorie „Engagement des Jahres“ Kampagnen, Projekte und Aktionen aus, die sich an die Bevölkerung wenden und durch persönliches Engagementüber die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklärt und mehr Akzeptanz bei der Zielgruppe erreicht. Kabarettistin Monika Gruber und Moderatorin Miriam Pielhau übergeben den Award, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro versehen ist (gestiftet von Bayer Vital).


Die nominierten Projekte sind:


„Bürgermeister kämpfen in Wiesloch und Dielheim mit kommunalem Projekt gegen Darmkrebs“

Dr. Holger Bergdolt (GeWieWa e.V.), Oberbürgermeister Franz Schaidhammer (Stadt Wiesloch), Bürgermeister Hans Dieter Weis (Gemeinde Dielheim), Prof. Dr. Manfred Lautenschläger (Manfred-Lautenschläger-Stiftung)


„Das Bier danach“

PD Dr. Michael Reng, Georg Schneider


„Initiative Rote Hose – Darmkrebsvorsorge und -früherkennung: Lerne – Erkenne – Handle – Nicht erst mit 50!“

Petra Thomas (Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V.)


Die Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über Darmkrebs und der Durchführung von Präventions-Kampagnen. Mit dem Award für „Betriebliche Prävention“ werden innerbetriebliche Projekte prämiert, die den Mitarbeitern Präventionsangebote gegen Darmkrebs im Unternehmen ermöglichen und sie wirkungsvoll zur Teilnahme motivieren.


Die nominierten Projekte sind:


Adolf Würth GmbH & Co. KG: „Würth’s Expedition: 10 Jahre fit durch den Darm“

Carmen Hilkert, Dr. Peter Zubrod, Sarah Weber (Adolf Würth GmbH & Co. KG)


Bayer Vital GmbH: „Darmkrebsvorsorge – Ein wichtiger Bestandteil unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements“

Dr. Swantje Jänicke, Angelika Schellenberg, PD Dr. Sya Ukena (Bayer Vital GmbH)


Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG: „FIT IM LEBEN – FIT IM JOB – 4K: Gesunder Darm ganz sicher“

Dr. Michael Schneider, Andrea Jakob, Stefan Rinn (Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG)


Der Felix Burda Award 2015 wird präsentiert von BMW.


Offizielle Partner der Preisverleihung sind außerdem Olympus, Hotel Adlon Kempinski, Magen-Darm-Ärzte, Bayer Vital, AOK Rheinland/Hamburg, Springer Medizin, Norgine, CompuGroup Medical, Focus TV und Cologuard.


Mehr zu den Projekten sowie die Jurybegründungen lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de/nominierte (http://www.felix-burda-award.de/nominierte)


Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter


www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-award/bildmaterial/2015 (http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-award/bildmaterial/2015)


www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/ (http://www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/)


https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung (https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung)


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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für

herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   

www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/


Kontakt



Verena Schenk-Welker

Arabellastraße 27

81925 München

089-9250 2942

verena.schenk-welker@burda.com


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/254693.jpgVier Felix Burda Awards für das beste Engagement gegen Darmkrebs

31 Mart 2015

Grippewelle 2015: Zahnbürstenwechsel schützt vor neuer Ansteckung

Grippewelle 2015: Zahnbürstenwechsel schützt vor neuer AnsteckungNach Auskunft des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG) ist für Hessen allmählich ein Ende der heftigen Grippewelle absehbar. Seit Jahresbeginn hatten akute Erkrankungen der Atemwege das Land fest in ihren kalten Klauen gehalten und in vielen Unternehmen für Ausfälle ganzer Abteilungen gesorgt. Von Anfang Januar bis Mitte Februar wurden vom Robert-Koch-Institut (RKI) allein für Hessen rund 1250 Grippefälle bestätigt. Wenngleich nach Auffassung der Experten des Arbeitskreises Influenza beim RKI Ende Februar der Höhepunkt der Saison erreicht wurde, bleibt die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen und damit das Ansteckungsrisiko nach wie vor auf hohem Niveau.


Dabei ist die Vermeidung von Infektionen und Wiederansteckung auch ohne Impfschutz kein Hexenwerk. Neben der wichtigsten Grundregel, durch regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände Erreger fernzuhalten, gibt es auch in Sachen Mundhygiene einfache Maßnahmen, deren Befolgung den Rückfall nach einem gerade erst überstandenen Infekt vermeiden hilft oder Dritte vor den eigenen Krankheitskeimen schützt.


Zahnbürsten getrennt aufbewahren und nach Erkrankungen wechseln


Die Art der Aufbewahrung von mehreren Zahnbürsten in einem Glas birgt Risiken für Ansteckung. Erreger aus Hals, Rachen und Mundraum finden beim Zähneputzen ihren Weg auf die Zahnbürste und werden durch das Abspülen der Borsten nicht entfernt. Zahnpasta-Rückstände und Feuchtigkeit bilden einen idealen Nährboden, auf dem sich die Keime wohlfühlen und vermehren. Generell gilt daher die Empfehlung, die Zahnbürste immer mit dem Kopf nach oben aufzubewahren, um das Trocknen des Bürstenkopfes zu ermöglichen. Beim Kontakt der Bürsten können die Keime übertragen werden und die Ansteckung anderer Familienmitglieder ist vorprogrammiert.


“Im Falle einer Erkältung ist es sinnvoll auch die Hilfsmittel zur Mundpflege nach Möglichkeit voneinander zu trennen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Noch wichtiger ist es, auch nach einem leichten grippalen Infekt, einer Bronchitis oder einer Halsentzündung sämtliche Zahnpflegeutensilien, also auch Zungenreiniger oder die Sprühköpfe der Munddusche, zu entsorgen, um keinen Rückfall zu riskieren. Ganz egal, ob die Bürste noch nicht lange in Gebrauch war. In diesem Falle geht ganz klar Gesundheit vor Sparsamkeit”, sagt Dr. Antje Köster-Schmidt, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH).


Wenn es mehr als ein leichter Schnupfen ist, Arzttermine verschieben


Bei einer starken Erkältung mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ist angeraten, aus Rücksichtnahme gegenüber dem Zahnarzt, dem Praxisteam und den anderen Patienten einen Termin beim Zahnarzt zu verschieben, falls es sich nicht um einen Notfall handelt. Im Falle heftiger Zahnschmerzen, die einen Besuch in (mehr …)



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