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11 Eylül 2015

Immobilien zur Altesvorsorge kaufen?

Eignet sich der Immobilienerwerb zur Altersvorsorge


Immobilien zur Altesvorsorge kaufen?Negativzinsen, abgespeckte Lebensversicherungen, Zweifel am Euro zwingen immer mehr Bürger zu der Frage, ob sie für ihre Altersvorsorge den Immobilienkauf wagen sollen.


Dazu lohnt ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung.

Zum vierten Mal in Folge dürfte im Jahr 2014 die Bevölkerung Deutschlands zugenommen haben. Laut Statistischem Bundesamt hat sich nach einer Schätzung die Einwohnerzahl von knapp 80,8 Millionen am Jahresanfang auf knapp 81,1 Millionen Menschen am Jahresende deutlich erhöht.

Die Anzahl lebend geborener Kinder dürfte bei 675 000 bis 700 000 und die Anzahl der Sterbefälle bei 875 000 bis 900 000 gelegen haben. Das seit 1972 stets beobachtbare Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – wird bei 190 000 bis 215 000 erwartet. Im Jahr 2013 hatte das Geburtendefizit 212 000 betragen (Geburten: 682 000; Sterbefälle: 894 000).

Ausschlaggebend für die erwartete starke Bevölkerungszunahme im Jahr 2014 ist der Wanderungssaldo, der das Geburtendefizit deutlich übersteigt. Der Saldo aus Zuzügen aus dem Ausland und Fortzügen ins Ausland hatte schon 2013 mit 429 000 so hoch wie seit 1993 nicht mehr gelegen.


Zwar wächst, laut Statistischem Bundesamt die Gesamtzahl der Privathaushalte in Deutschland noch bis 2025 und wird voraussichtlich um rund eine Million zunehmen. Danach zeichnet sich eine Trendwende ab. Wie die neue Haushaltsvorausberechnung bis zum Jahr 2030 zeigt, führt die Tendenz zu mehr Einpersonen- und Zweipersonenhaushalten in den kommenden Jahren zunächst dazu, dass die Zahl der Privathaushalte trotz der erwarteten Bevölkerungsschrumpfung weiter steigt. Dann wird jedoch der Punkt erreicht, nach dem der Rückgang der Bevölkerung nicht länger durch die „Zersplitterung“ der Haushalte kompensiert wird. Ab Mitte der 2020er-Jahre ist mit einem leichten Rückgang der Zahl der Privathaushalte um circa 125 000 zu rechnen.


Regional ergeben sich deutliche Unterschiede. In den alten Flächenländern steigt die Haushaltszahl bis 2029 auf 31,6 Millionen (2009: 30,2 Millionen). In den Stadtstaaten wird zwischen 2009 und 2030 ein leichter Anstieg von 3,3 Millionen auf 3,5 Millionen erwartet. In den neuen Ländern nimmt dagegen die Zahl der Haushalte während des gesamten Vorausberechnungszeitraums von 6,7 Millionen im Jahr 2009 auf 6,0 Millionen im Jahr 2030 ab.


„Ab 2025 zeichnet sich eine Trendwende ab.“

Das sind nur noch 10 Jahre.


Treffen die Prognosen zu, sind vermietete Wohnimmobilien ab 2025 ein äußerst fragwürdiges Instrument zur Altersversorgung.

In den östlichen Bundesländern wird die Situation demnach deutlich problematischer.

Bei der derzeitigen Torschlusspanik von Immobilienkäufern im Immobilienmarkt kann man sich nur wundern, wie stark die Augen zugepresst werden, um die oben dargestellten Entwicklungen auszublenden. Immobilienerwerb und Hauskauf sind „en vogue“. Deshalb ist äußerste Vorsicht geboten. ( Quelle: Thomas Trepnau (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1441906222&sr=8-1&keywords=trepnau))


Wer heute noch einen Hauskauf und Immobilienerwerb (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1441906222&sr=8-1&keywords=trepnau) zur Vermietung plant, ohne die unbedingt erforderlichen Basisinformationen zur Rentabilität, zu Mietpreisbremsen, zu Marktstrukturen, zur Entwicklung der Haushaltszahlen, zur steuerlichen Handhabung zu kennen, dem ist dringend vom Hauskauf abzuraten.


Wer es richtig machen will, mit dem Immobilienerwerb findet die erforderlichen Informationen hier in dem Buch von Thomas Trepnau “ Vermögenssicherung im Euro-Desaster (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1441906222&sr=8-1&keywords=trepnau)“.


Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.


Kontakt

Immo Coaching & Publishing Com LTD

Norbert Heesfeld

12/1 Forrest Street

STJ203 St. Julians

+356 35505459

info@immobilienkurs.com

http://www.immo-coaching-and-publishing.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267984.jpgImmobilien zur Altesvorsorge kaufen?

10 Temmuz 2015

Immobilienkauf (noch) im Aufwärtstrend

Jetzt noch Immobilien kaufen? Nur, wenn man weiß was unbedingt zu beachten ist!


Immobilienkauf (noch) im AufwärtstrendDas für den Immobilienkauf wichtige Frühjahrsgutachten “Immobilienwirtschaft 2015″ der Immobilienweisen wurde der Öffentlichkeit präsentiert. Bevor man sich zum Hauskauf entscheidet, lohnt sich eine Analyse.


Dem Gutachten zufolge lief die deutsche Immobilienwirtschaft im Jahr 2014 wie geschmiert. Der wesentliche Schmierstoff für den Immobilienerwerb und Hauskauf sind die niedrigen Zinsen. Das Transaktionsvolumen der Immobilien näherte sich mit mehr als 50 Milliarden Euro seinen historischen Höchstständen.


Trotz einer Reihe von durch die Bundesregierung verursachter wirtschaftlicher Unsicherheiten, war das gesamtwirtschaftliche Wachstum zufriedenstellend und es gab noch keine Auswirkung auf die Immobilienkäufe.


Friede, Freude, Eierkuchen also? Nach den ersten Zeilen könnte man den Eindruck gewinnen. Aber im Gutachten wird nicht übersehen, dass die Mietpreisbremse in den Preismechanismus bei Immobilien eingreift. Sie dürfte einen negativen Effekt auf die Renditeerwartungen, die Unsicherheit für langfristige Immobilieninvestoren, die einen Hauskauf oder Immobilienerwerb planen, erhöhen und zur weiteren Anspannung beitragen. Die Energieeinsparverordnung, aber auch die steigende Grunderwerbsteuer treiben die Kosten für den Hauskauf in die Höhe. Der “Nationale Aktionsplan Energieeffizienz” verstößt in Teilen gegen die Wirtschaftlichkeit. Noch trägt die expansive Geldpolitik der EZB dazu bei, dass die Folgen für die Finanzierung beim Immobilienerwerb begrenzt bleiben. Noch steht der Immobilienerwerb und Hauskauf bei vielen Anlegern noch ganz oben auf der Wunschliste.


“Auch im Jahr 2014 stiegen die Mieten in Deutschland weiter an. Damit haben die Mieten, zumindest in Westdeutschland, real fast wieder das Niveau von 2004 erreicht und den Mietrückgang seither wieder ausgeglichen.”


Das klingt soweit ganz gut. Nur, wichtig für den Immobilienerwerb, es darf der Hinweis nicht übersehen werden, dass sich im Vergleich zum Vorjahr der Anstieg der Mieten von 3,3% in Westdeutschland auf jetzt 2,7%, in Ostdeutschland (ohne Berlin) von 2,5% auf 1,9% abgeflacht hat.

Das zeigt, dass der Mietpreisanstieg ausläuft und zwar schon, bevor die Mietpreisbremse zu wirken beginnt. Wer heute noch einen Hauskauf oder Immobilienerwerb plant, sollte sich vorher “fit für den Hauskauf und Immobilienerwerb” machen. Das geht mit dem Top-Ratgeber von Thomas Trepnau. (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1436516308&sr=8-2&keywords=trepnau)


“Dieser Anstieg beim Immobilienerwerb lässt sich noch mit einem Nachholprozess erklären, wenn man davon ausgeht, dass der Preisanstieg im Vergleich zur Miete erst im Jahr 2010 und damit später einsetzte, dafür aber etwas steiler verlief als der Anstieg der Mieten. Inzwischen ist dieser Aufholprozess allerdings beendet. Wie die Mieten haben auch die Kaufpreise real wieder das Niveau von 2004 erreicht. Weitere überproportionale Kaufpreissteigerungen ließen sich künftig nicht mehr als Nachholprozess rechtfertigen.”


Das ist schön formuliert, heißt aber im Klartext, dass falls die Kaufpreise weiter steigen, der Immobilienmarkt eine Blase bildet.

Das Verhältnis von Kaufpreis- zu Mietpreisentwicklung muss von jedem potentiellen Immobilienerwerber genau beobachtet werden. Klafft dieses auseinander, wird den Kaufpreisen die Basis entzogen und, je länger die Entwicklung dauert, desto heftiger werden die Anpassungsreaktionen. Wichtige Informationen dazu gibt es hier (http://www.amazon.de/kritische-Immobilienkurs-Verm%C3%B6genssicherung-Euro-Desaster/dp/3981499638/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1436516308&sr=8-2&keywords=trepnau).


Am stärksten stiegen die Angebotspreise für den Immobilienkauf in Düsseldorf mit 11,1%, gefolgt von Stuttgart und Frankfurt mit 7,6%, München (5,3%), Berlin (5,2%) sowie Köln (4,1%) und Hamburg (3,9%).

Über den gesamten bisherigen Aufschwung sind die Preise für die Eigentumswohnungen damit in München um 56%, in Berlin um 48%, in Düsseldorf um 42% gestiegen, gefolgt von Hamburg (41%), Frankfurt (40%), Stuttgart (31%) und Köln (23%). Mit Ausnahme von Berlin sind die Kaufpreise damit in allen Städten – über den gesamten Aufschwung betrachtet – deutlich stärker gestiegen als die Mieten. In der Spitze (Düsseldorf und Frankfurt)

verlief der Anstieg doppelt so stark.


Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.


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Immo Coaching & Publishing Com LTD

Norbert Heesfeld

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/262734.jpgImmobilienkauf (noch) im Aufwärtstrend