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27 Kasım 2015

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Eine wirklich sinnvolle Geschenkidee


Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu WeihnachtenSchon seit der Antike üben Delfine eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die wunderbaren, in komplexen sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere zeichnen sich durch ihre besondere Intelligenz und Feinfühligkeit aus. Mit einer sinnvollen Geschenkidee will die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) Menschen und Delfinen zu Weihnachten eine Freude bereiten: Eine Patenschaft für einen wild lebenden Delfin.


Die GRD-Patendelfine leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien, im Roten Meer, vor der Küste von Mosambik und rund um die Kanareninsel La Gomera. Während das Leben von „Vitali“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen „Munja“ und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.


Die kleine „Magic“, ein Indopazifischer Tümmler, leidet dagegen unter zu viel menschlicher Zuwendung: Rücksichtsloser Beobachtungs-Tourismus im Roten Meer (Ägypten) bedroht sie und ihre Familie.


Für diese und viele weitere Delfine bietet die GRD individuelle Patenschaften an. Für 50,00 € im Jahr setzt man sich so mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk direkt für den Meeressäugerschutz ein. Die Einnahmen fließen in Projekte in Kroatien, in Peru oder im Roten Meer.


Alle Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Urkunde mit Foto „ihres“ Delfins und Informationen über den jeweiligen Patendelfin.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


Kontakt

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Ulrike Kirsch

Kornwegerstr. 37

81375 München

089-74160410

089-7416041

info@delphinschutz.org

http://www.delphinschutz.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275638.jpgDoppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

8 Ekim 2015

Mario Barth deckt auf: "Freiheit für Flipper" - Tiergarten Nürnberg in der Kritik

Mario Barth deckt auf: (Mynewsdesk) In der neuen RTL-Staffel „Mario Barth deckt auf“ stand am Mittwoch Abend auch das Delfinarium des Tiergarten Nürnberg im Fokus der Kritik. Geldverschwendung, Salzwasseraustritt mit Schädigung der Umwelt, Psychopharmakagabe, Auswilderung der Tiere und politische Fehler waren die Themen des Sendebeitrags.?? Sämtliche Promis mit Nina Heinemann, Dieter Nuhr, Ingo Appelt, Christopher Posch, Joachim Llambi, Franz Obst, Florian Schroeder, Annett Möller und Sportmoderatorin Laura Wontorra forderten mit Mario Barth unter dem tosenden Beifall der Studiobesucher „Freiheit für Flipper“. 


Bereits im Vorfeld des Sendebeitrags schlugen die Wellen auf sozialen Netzwerken hoch. Einige Delfinarienbefürworter sorgten sich um eine angeblich unzureichende Recherche des Senders, obwohl noch keiner den Sendeinhalt kannte. Die Delfinariengegner von der Tierschutzorganisation Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) warfen dem Tiergartendirektor Dag Encke Verantwortungslosigkeit gegenüber den sensiblen Meeressäugern und den politisch Verantwortlichen in Nürnberg „Unverschämtheiten“ vor, weil sie dem „Bürger tief in die Tasche gegriffen“ hätten. ??


Vorgeprescht mit dem Begriff der „Unverschämtheit war jedoch der zweite Bürgermeister Christian Vogel (SPD). Auf seiner Facebook-Seite schrieb Vogel über das Wal- und Delfinschutz-Forum: „Nur der schnellen Schlagzeile wegen Fakten unter den Tisch zu kehren und Halbwahrheiten verkünden – wie es der WDSF macht – ist nicht nur ein schlechter Stil sondern schlicht unverschämt.“ Das WDSF kritisiert bereits seit mehr als acht Jahren die Delfinhaltung als „katastrophal“ und den kostenträchtigen Neubau der sogenannten „Delfinlagune“ als politisches Debakel. Ebenso deckte das WDSF die fortlaufende Medikamentengabe des Tiergartens für die Delfine auf. Aus ursprünglich geplanten 10 Millionen Investitionskosten im Jahr 2005 sind bis heute über 31 Millionen Euro geworden. ??


Ein Ende der Kostenspirale ich nicht abzusehen, weil durch offensichtliche Planungsfehler seit der Lagungeneröffnung im Jahr 2011 durch undichte Stellen rund 86 Tonnen Salz in die Umwelt eindrangen, wobei ein ganzer Wald zerstört wurde, mehre tausend Kubikmeter Salzwasser versickert sind und seit Entdeckung des Lecks in die öffentliche Kanalisation abgeleitet werden, berichtete der Stern. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den Tiergarten aufgenommen, so das Bayerische Fernsehen.?? Auf den mehreren Millionen Sanierungskosten wird der städtische Tiergarten wohl selbst sitzen bleiben, weil die Versicherungshaftung des Planungsbüros auf 300.000 Euro beschränkt sein soll, teilte ein Journalist dem WDSF mit.


Mario Barth forderte alle Fernsehzuschauer auf, in den sozialen Netzwerken eigene Beiträge unter dem Motto „Freiheit für Flipper“ zu posten. Der per Skype zugeschaltete ehemalige TV-Flipper-Trainer, Ric OBarry, bedankte sich ausdrücklich bei Mario Barth und appelierte, keine Eintrittskarten für Delfinarien zu kaufen. WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller verwies im Sendebeitrag auf die Möglichkeiten einer Auffangstation für Show-Delfine, wie sie bereits im Dolphin Reef in Israel praktiziert worden seien. Die Tierschutzorganisationen ProWal und WDSF planen dazu das Projekt „Dolphin Care – Rescue Center Red Sea“ das sie auf Facebook vorstellen.


Das WDSF fordert nach den dargestellten Skandalen in „Mario Barth deckt auf“ den sofortigen Rücktritt des Nürnberger Oberbürgermeisters Ulrich Maly (SPD), des für den Tiergarten verantwortlichen zweiten Bürgermeisters Christian Vogel (SPD) und des mitverantwortlichen dritten Bürgermeisters Klemes Gsell (CSU) sowie des Tiergartendirektors Dag Encke und die Schließung des Delfinariums.


??WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Auch wenn keiner der Verantwortlichen persönlich für das Katastrophen-Delfinarium haftet, ist es dem Bürger nicht zuzumuten, für die Fehler der Vergangenheit einzustehen. Für die Delfine muss ein sofortiges Nachzuchtverbot nach den vielen Todesfällen her und die Prüfung einer Auswilderungsmöglichkeit oder sorgsamen Betreuung in einer Meeresbucht. Eine Gefangenschaftshaltung von Delfinen ist purer Egoismus der Delfinarienbetreiber. Auch wir fordern die Freiheit für Flipper und raten dringend vom Besuch der beiden Delfinarienzoos in Nürnberg und Duisburg ab.“


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf/pressreleases/mario-barth-deckt-auf-freiheit-fur-flipper-tiergarten-nurnberg-in-der-kritik-1230966) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF) (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf).


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Das WDSF kooperiert international mit Wissenschaftlern, Politikern, anderen Organisationen und Wal- u. Delfinschützern. Das WDSF ist keine Mitglieder/Spenden-Organisation und unabhängig von anderen Institutionen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützen die WDSF-Aktionen. Aufgrund des notariellen Gesellschaftsvertrages beziehen weder die WDSF-Geschäftsführung noch andere Personen Gehälter oder Zuwendungen. Der Verwaltungsaufwand ist daher äußerst gering. Das WDSF arbeitet in seinem Kuratorium ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten, Wissenschaftlern und (Meeres-)Biologen zusammen.


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Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF)

Jürgen Ortmüller

Möllerstr. 19

58119 Hagen

0049/(0)2334/919022 tel

wds-forum@t-online.de

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/270645.jpgMario Barth deckt auf: "Freiheit für Flipper" - Tiergarten Nürnberg in der Kritik

13 Temmuz 2015

Tierschützer sorgen sich um Delfin-Kalb und kündigen weitere Belege einer illegalen Delfinhaltung in Nürnberg an

Tierschützer sorgen sich um Delfin-Kalb und kündigen weitere Belege einer illegalen Delfinhaltung in Nürnberg an(Mynewsdesk) Große Sorgen um den Nürnberger Delfin-Nachwuchs machen sich derzeit die Delfin- und Walschutzorganisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF).


Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF (http://www.wdsf.eu/index.php/delfinarien/delfinarium-nuernberg), ist verwundert über die freudige Aussage einer Nürnberger Tiergarten-Mitarbeiterin, dass das Delfin-Kalb NAMI vor ein paar Tagen zum ersten Mal Eiswürfel geschluckt hätte und bisher feste Nahrung verweigert hätte, da sich aufgrund einer Akteneinsicht ein anderer Sachverhalt ergibt.


Jürgen Ortmüller: „Eiswürfel gehören bekanntlich nicht gerade zur natürlichen Nahrung von Delfinen. Gelantine und Eiswürfel erhalten Delfine in Gefangenschaft als Futterergänzung, weil sie durch das Fressen von totem Fisch nicht genug Flüssigkeit aufnehmen können. Da Delfine kein Wasser trinken und sie durch die nicht artgerechte Fütterung oftmals nierenkrank werden, wird, wie bei den Wildfängen MOBY und JENNY, ein Schlauch in den Rachen geschoben und ihnen jeweils etwa drei Liter Wasser täglich eingeflößt. Im Meer regeln die Delfine ihren Flüssigkeitshaushalt durch das Fressen von lebendenden Fischen und die meisten von ihnen verpönen toten Fisch, den sie als Aas betrachten.


Laut einer dpa-Meldung behauptete die Tiergarten-Mitarbeiterin Christiane Thiere, dass das Delfin-Kalb NAMI noch keinen Fisch mag und sie nun nach acht Monaten Muttermilch-Aufnahme beginnen würde, langsam feste Nahrung zu fressen. Diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit. Laut dem zooeigenen Akteneintrag vom 7. März fraß NAMI bereits zu diesem Zeitpunkt ab und zu Sprotten – eine Heringsart!


NAMI ist laut Angaben von Frau Thiere inzwischen kaum noch bei ihrer Mutter SUNNY anzutreffen, was nicht verwundert, denn die Delfin-Mutter hat ihren Nachwuchs bereits schon so heftig gebissen, dass es mit Antibiotika behandelt werden musste! Träfe es zu, dass das Delfin-Kalb keinen toten Fisch mag und sie auch keine Muttermilch erhält, dann befürchte ich das Schlimmste! Nur von Eiswürfeln kann ein Delfin nicht satt werden! Am 23. Januar hatte SUNNY eine Entzündung im Zahnbereich die ebenfalls mit Antibiotika behandelt wurde. Hätte die Delfin-Mutter damals nichts mehr gefressen, ihr Nachwuchs wäre Mangels Muttermilch verhungert! Es ist unverantwortlich, weiterhin an der Delfinzucht festzuhalten, wenn man bereits 33 tote Delfine zu beklagen hatte!“


ProWal zeigte den Nürnberger Tiergarten nun auch wegen illegaler Fütterungs-Methoden an.


Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „Laut den Vorgaben des Säugetiergutachtens, an das der Nürnberger Tiergarten gebunden ist, soll angestrebt werden, dass die Delfine ihre Nahrung teilweise selbst suchen und dabei auch Erfolg haben sollen. Solche Bestrebungen gibt es im Nürnberger Delfinarium nicht, denn die Delfine werden ausschließlich aus Futtereimern handgefüttert. Die Fütterung der meisten Delfine findet hauptsächlich nach einem Belohnungsprinzip statt, denn während den Show-Vorführungen erhalten die Tiere eine Fisch-Belohnung nach einem von ihnen verlangten und dann ausgeführten Kommando.


Kein anderes Tier im Nürnberger Tiergarten muss sich das Futter so verdienen, wie die Delfine, was nicht akzeptabel ist! Das Futter wird den Delfinen nicht in der vorgeschriebenen Weise zugestanden, da es nie so platziert wird, dass es die Tiere selbst suchen können! Vorgeschrieben ist auch, dass für alle Tiere eine Futterstelle vorhanden sein muss, damit sie angemessen fressen können. Solche Futterstellen gibt es nicht und deshalb können die Meeressäuger nicht dann fressen, wenn sie hungrig sind!“


ProWal hat jüngst ein Dossier (http://walschutzaktionen.de/2656911/home.html) veröffentlicht, welches belegt, dass die Delfinhaltung in Nürnberg illegal ist. Die Tierschutz-Organisation hat nach eigenen Angaben mehrere Hundert Verstöße gegen die Vorgaben zur Haltung der Delfine in Gefangenschaft dokumentiert, die nun 14 Strafanzeigen wegen vermuteter Tierquälerei zur Folge hatte.


Foto: ProWal/WDSF – frei verfügbar


Hintergrund:


http://www.infranken.de/regional/nuernberg/Nuernberger-Delfinbaby-steht-auf-Eiswuerfel;art88523,1111010


http://swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Nuernberger-Delfinbaby-steht-auf-Eiswuerfel;art4304,3321996


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf/pressreleases/tierschutzer-sorgen-sich-um-delfin-kalb-und-kundigen-weitere-belege-einer-illegalen-delfinhaltung-in-nurnberg-an-1191472) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF) (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf).


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Das WDSF kooperiert international mit Wissenschaftlern, Politikern, anderen Organisationen und Wal- u. Delfinschützern. Das WDSF ist keine Mitglieder/Spenden-Organisation und unabhängig von anderen Institutionen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer unterstützen die WDSF-Aktionen. Aufgrund des notariellen Gesellschaftsvertrages beziehen weder die WDSF-Geschäftsführung noch andere Personen Gehälter oder Zuwendungen. Der Verwaltungsaufwand ist daher äußerst gering. Das WDSF arbeitet in seinem Kuratorium ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern, Fachleuten, Wissenschaftlern und (Meeres-)Biologen zusammen.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/262803.jpgTierschützer sorgen sich um Delfin-Kalb und kündigen weitere Belege einer illegalen Delfinhaltung in Nürnberg an

16 Mart 2015

Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt Ölförderung

Eine Ölpest in der Adria würde den Tourismus und die Fischerei in Kroatien und Italien ruinieren.


Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt ÖlförderungNach übereinstimmenden Berichten verschiedener kroatischer Medien verzögert sich der Beginn der für dieses Jahr geplanten Offshore-Probebohrungen nach Öl in der Adria mindestens bis 2016. Als Grund werden Verstöße gegen EU-Umweltrichtlinien genannt. Kroatien habe es versäumt, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) sieht hierin einen ersten spürbaren Erfolg der seit Monaten stärker werdenden Protestaktionen im In- und Ausland gegen die Pläne der kroatischen Regierung, in der Adria Hunderte von Öl- und Gasförderplattformen errichten zu lassen.


Sie wissen nicht, was sie tun

“Das Ökosystem der Adria und besonders die vom Aussterben bedrohten letzten Adria-Delfine haben etwas Zeit gewonnen”, erklärt Diplom-Biologe Ulrich Karlowski von der GRD. “Seit Bekanntwerden der Öl- und Gasförderpläne hat die kroatische Regierung das Projekt dilettantisch, rücksichtslos und unter Missachtung geltenden EU-Rechts vorangetrieben”.


Eigentlich sollten Anfang April die Lizenzverträge mit fünf Ölkonzernen für den Beginn erster Probebohrungen unterzeichnet werden. Doch Slowenien, Italien und Montenegro wurden bislang nicht in die Verabschiedung der Strategischen Studie zur Umweltverträglichkeit einbezogen. Dies ist ein Verstoß gegen die Espoo-Konvention zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung, denn der Öffentlichkeit in diesen Ländern muss eine Stellungnahmemöglichkeit im selben Umfang eingeräumt werden wie der Öffentlichkeit in Kroatien.


Des Bären Fell sollte verteilt werden, bevor er erlegt wurde

“Ein typisches Bespiel für das Vorgehen der kroatischen Regierung war u.a. die voreilige Vergabe von 10 Probebohrlizenzen an 5 Energiekonzerne noch bevor die öffentliche Anhörung zur Umweltverträglichkeit im eigenen Land abgeschlossen war”, erläutert Karlowski.


Kampagne “Rettet die Adria!”

Mit der Kampagne “Rettet die Adria” will die GRD gemeinsam mit kroatischen Initiativen die Förderung von Erdöl und Erdgas in der kroatischen Adria verhindern. “Unser gemeinsames Ziel ist es, die kroatische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Die Adria muss vor der Öl- und Gasförderung und den katastrophalen Folgen einer Ölpest geschützt werden”, fordert Ulrich Karlowski.


Zum Hintergrund:

Bereits in wenigen Jahren könnten Hunderte Öl- und Gasbohrinseln die Küsten der kroatischen Adria verschandeln. Die Territorialgewässer des Landes wurden in 29 unterschiedlich große Blöcke mit einer Gesamtgröße von knapp 37.000 km² aufgeteilt. Fast die gesamte Küste mit ihren mehr als 1.200 Inseln wird betroffen sein. Der Mindestabstand der Bohrinseln zur Küste wurde auf 10 km bzw. auf 6 km von der Außenlinie der Inseln festgelegt.


Experten warnen vor langfristigen Schäden für Tourismus und Fischerei

Die kroatische Adria ist eines der populärsten Urlaubsziele der Welt. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und trägt in großem Maße zum Bruttoinlandsprodukt bei. Eine Katastrophe wie 2010 im Golf von Mexiko, der 12mal größer ist als die relativ kleine, umschlossene Adria, würde Tourismus und Fischerei ruinieren.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


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7 Ocak 2015

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten -


Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten
Patendelfin Ferdinand-Destiny aus dem Roten Meer mit Nachwuchs.


Schon seit der Antike üben Delfine eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die wunderbaren, in komplexen sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere zeichnen sich durch ihre besondere Intelligenz und Feinfühligkeit aus. Mit einer nachhaltigen und sinnvollen Geschenkidee will die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) Menschen und Delfinen zu Weihnachten eine Freude bereiten: Eine Patenschaft für einen wild lebenden Delfin. (http://www.delphinschutz.org/delfine-retten-und-helfen/patenschaften)


Die GRD-Patendelfine leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien und im Roten Meer. Während das Leben von “Vitali” und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen “Munja” und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.


Die kleine “Magic”, ein Indopazifischer Tümmler, leidet dagegen unter zu viel menschlicher Zuwendung: Rücksichtsloser Beobachtungs-Tourismus im Roten Meer (Ägypten) bedroht sie und ihre Familie.


Für diese und viele weitere Delfine bietet die GRD individuelle Patenschaften an. Für 50,00 € im Jahr setzt man sich so mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk direkt für den Meeressäugerschutz (http://www.delphinschutz.org/projekte) ein. Die Einnahmen fließen in Projekte in Kroatien, Peru und im Roten Meer.


Alle Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Urkunde mit Foto “ihres” Delfins und Informationen über den jeweiligen Patendelfin.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreifache Weltumsegler Rollo Gebhard

(* 07.07.1921 in Salzburg † 27.12.2013 in Bad Wiessee) nach der Rückkehr von seiner dritten Weltumseglung Anfang 1991 die GRD.


Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.


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