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27 Kasım 2015

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Eine wirklich sinnvolle Geschenkidee


Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu WeihnachtenSchon seit der Antike üben Delfine eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die wunderbaren, in komplexen sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere zeichnen sich durch ihre besondere Intelligenz und Feinfühligkeit aus. Mit einer sinnvollen Geschenkidee will die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) Menschen und Delfinen zu Weihnachten eine Freude bereiten: Eine Patenschaft für einen wild lebenden Delfin.


Die GRD-Patendelfine leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien, im Roten Meer, vor der Küste von Mosambik und rund um die Kanareninsel La Gomera. Während das Leben von „Vitali“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen „Munja“ und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.


Die kleine „Magic“, ein Indopazifischer Tümmler, leidet dagegen unter zu viel menschlicher Zuwendung: Rücksichtsloser Beobachtungs-Tourismus im Roten Meer (Ägypten) bedroht sie und ihre Familie.


Für diese und viele weitere Delfine bietet die GRD individuelle Patenschaften an. Für 50,00 € im Jahr setzt man sich so mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk direkt für den Meeressäugerschutz ein. Die Einnahmen fließen in Projekte in Kroatien, in Peru oder im Roten Meer.


Alle Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Urkunde mit Foto „ihres“ Delfins und Informationen über den jeweiligen Patendelfin.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


Kontakt

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Ulrike Kirsch

Kornwegerstr. 37

81375 München

089-74160410

089-7416041

info@delphinschutz.org

http://www.delphinschutz.org



http://www.pr-gateway.de/media/primage/275638.jpgDoppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

3 Ağustos 2015

Rückschläge für Offshore-Öl- und Gasförderung in Kroatien

Umweltschützer begrüßen Rückzug von Ölkonzernen von der Öl- und Gasförderung in der Adria.


Rückschläge für Offshore-Öl- und Gasförderung in Kroatien„Sie verlassen das sinkende Schiff“, kommentiert der Biologe Ulrich Karlowski von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) den Ausstieg mehrerer Energiekonzerne aus der geplanten Öl- und Gasförderung in der kroatischen Adria.


So gaben OMV aus Österreich und Marathon Oil aus den USA vor einigen Tagen ihre Bohrlizenzen zurück, was am 29. Juli 2015 schließlich auch von der „Kroatischen Agentur für Kohlenwasserstoffe“ bestätigt wurde.


Kroatischen Medien zufolge soll sich mittlerweile auch ExxonMobil zurückgezogen haben. Das Unternehmen hatte eine Kooperation mit dem kroatischen Energiekonzern INA anvisiert.


Absurde Begründung soll wahre Hintergründe verschleiern

Der Verzicht wird in Zagreb mit Grenzstreitigkeiten mit Slowenien und Montenegro begründet. Nach Ansicht der GRD ist dies absurd. Vielmehr dürften die anhaltenden Proteste im In- und Ausland sowie insbesondere der auf absehbare Zeit niedrige Ölpreis ausschlaggebend gewesen sein.


„Dies ist ein schwerer Schlag für einige Regierungsvertreter des Balkanstaates“, sagt Ulrich Karlowski. Kritiker hatten von Anfang an das völlig intransparente Vergabeverfahren bemängelt und unrechtmäßige Bereicherung vermutet.


Im Korruptionsindex 2014 von Transparency International ist Kroatien im Vergleich zum Vorjahr um vier Plätze auf den 61. Rang gefallen und liegt damit um einiges näher an Bosnien-Herzegowina (Rang 80) als z.B. an Slowenien (Rang 39).


Im März 2015 musste der Beginn der ersten Probebohrungen auf 2016 verschoben werden, weil Kroatien es versäumt hatte, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen, ein Verstoß gegen die EU-Umweltrichtlinie „Espoo-Konvention zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung“.


Rettet die Adria!

Mit der Kampagne „Rettet die Adria! Keine Ölplattformen in der Adria“ setzt sich die GRD seit Ende 2014 gemeinsam mit kroatischen Initiativen dafür ein, dass die Adria von der Öl- und Gasförderung ausgenommen und den katastrophalen Folgen einer Ölpest geschützt wird.


Hierzu wurde unter anderem auf change.org die Petition „Hands off“! Die Adria darf nicht sterben!“ gestartet.


Zudem warnte die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation mit Stellungnahmen im Rahmen der kürzlich zu Ende gegangenen öffentlichen Anhörungen der kroatischen, slowenischen und italienischen Behörden vor den katastrophalen Folgen der geplanten Öl- und Gasförderung.


Zum Hintergrund:

Bereits in wenigen Jahren könnten Hunderte Öl- und Gasbohrinseln die Küsten Kroatiens verschandeln. Ohne großes Aufsehen hatte die kroatische Regierung mit der Such nach Öl- und Gas Ende 2013 begonnen und versucht seitdem, die Pläne möglichst an der Bevölkerung vorbei voranzutreiben.


Noch vor Abschluss der öffentlichen Anhörung im Februar 2015 wurden im Januar 10 Probebohrlizenzen an 5 Energiekonzerne, darunter die österreichische OMV, vergeben. Knapp 37.000 km², also ca. 90 % der kroatischen Adria, stellte man als Fläche für die Offshore-Bohrungen bereit.


Der Mindestabstand der Bohrinseln zur Küste wurde auf 10 km bzw. auf 6 km von der Außenlinie der Inseln festgelegt.


Jedes Jahr Hunderte Störfälle

Es sind nicht nur Katastrophen wie die massive Ölpest im Golf von Mexiko, bei der Tausende von Tieren qualvoll starben und noch heute an den Folgen leiden, ganze Landstriche verseucht und Lebensgrundlagen von Kleinfischern zerstört wurden.


Öl- und Gasförderung im Meer ist hoch riskant und stellt tagtäglich eine große Gefahr dar, zumal in einem relativ geschlossenen System wie dem der Adria. Bei der täglichen Routine gelangen Öl und giftige Chemikalien ins Wasser, jedes Jahr kommt es zu Hunderten von „kleineren“ Störfällen. Weltweit wurden in den letzten 25 Jahren 6.800 Ölunfälle auf See registriert.


Eine Katastrophe wie 2010 im Golf von Mexiko, der 12-mal größer ist als die relativ kleine, umschlossene Adria, wäre der Untergang für dieses Ökosystem, das Leben der Menschen, die vom Meer leben, würde zerstört.


Experten warnen denn auch eindringlich vor langfristigen Schäden für Tourismus und Fischerei. Die kroatische Adria ist eines der populärsten Urlaubsziele der Welt. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und trägt in großem Maße zum Bruttoinlandsprodukt bei.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


Kontakt

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/264688.jpgRückschläge für Offshore-Öl- und Gasförderung in Kroatien

21 Temmuz 2015

Benvenuto a Portopiccolo

Die Region rund um die Immobilienentwicklung zieht das Interesse der Käufer auf sich


Benvenuto a PortopiccoloMünchen/Portopiccolo, 21. Juli 2015 – Portopiccolo liegt an einer der beeindruckendsten Gegenden im oberen Adriaraum und ist die neue Wahlheimat all jener, die auf der Suche nach einem neuen Lebensgefühl sind. Es gibt viele gute Gründe, die Region rund um Portopiccolo sein zweites Zuhause zu nennen – vom maritimen Lebensgefühl und der malerischen Lage bis hin zu den umfangreichen kulturellen und gastronomischen Angeboten:


1) Portopiccolo und Umgebung

Die Region rund um Portopiccolo gilt als Juwel der nördlichen Adria. Portopiccolo liegt in der malerischen Bucht von Sistiana und ist umgeben von Steilfelsen und den Schlössern Duino und Miramare. Einige Säle des Schlosses sind mittlerweile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Zu besichtigen sind unter anderem ein Pianoforte, auf dem Franz Liszt während seines Aufenthaltes musiziert hat und der Schlosspark mit herrlichem Blick auf den Golf von Triest. Auch den Lyriker Rainer Maria Rilke zog es hier hin. Im Schloss Duino entstanden seine berühmten 10 Duineser Elegien. Heute erinnert der Rilkeweg entlang der Felsen zwischen Sistiana und Duino an den berühmten deutschen Dichter.


2) Natur

Portopiccolo ist der ideale Ort zum Joggen, für einen entspannten Spaziergang oder eine Fahrradtour. In einem überwältigenden Zusammenspiel aus Farben und Düften der üppig wachsenden Mittelmeermacchia trifft man hier auf Steineichen, Ginster, Eschen, Kornelkirschen, Hopfenbuchen und Gewürzlorbeer. Der Park von Portopiccolo ist zudem Heimat seltener Vogelarten wie dem Wanderfalken, der Blaumerle und den Kolkraben, die in den Felsen der Steilküste ihr natürliches Zuhause haben. Etwas weiter entfernt, aber dafür genauso schön, ist der regionale Naturpark Friauler Dolomiten. Dieser wurde in die UNESCO-Liste des Weltnaturerbes eingetragen.


3) Die obere Adria

Die obere Adria ist eine Gegend, in der Berge, Meer und prachtvolle Kunststädte für angenehme Abwechslung sorgen. Charakteristisch für diese Region sind ihre traumhaften Buchten, eine üppige Vegetation und ein ganzjährig mildes Klima. Die obere Adria zählt deshalb auch zu den abwechslungsreichsten Regionen Italiens. Die Bezeichnung „oben“ für das Ende des Meeresarms ergibt sich übrigens aus der Landesgeographie Italiens, wo man von Norditalien auch als Oberitalien spricht.


4) Triest

Mit dem Auto sind es von Portopiccolo nur wenige Minuten nach Triest. Die norditalienische Hafenstadt ist unter anderem bekannt für ihr abwechslungsreiches Kulturleben und den besten Kaffee Italiens. Neben regelmäßigen Kunstausstellungen gibt es im Giuseppe Verdi Theater eine Oper- und Ballettsaison und im Sommer das jährlich stattfindende internationale Operettenfestival „Festival Internazionale dell’Operetta“. Theaterliebhabern ist das Rossetti-Theater mit Prosa-, Tanz- und Musikaufführungen ein Begriff.


5) Venedig

Die weltberühmte Lagunenstadt gehört mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und der ebenso außergewöhnlichen Kulturmischung zu den interessantesten Städten Europas. Venedig war bis 1797 – rund ein Jahrtausend lang – eine der bedeutendsten wirtschaftlichen und politischen Zentren Europas und zeitweise der größte Handelsplatz zwischen Westeuropa und dem östlichen Teil des Mittelmeers. Heute bringt man die Stadt vor allem mit dem Markusplatz, der Rialtobrücke und dem Canale Grande in Verbindung. Doch es gibt auch ein ruhiges Venedig, abseits des Trubels, das es sich zu entdecken lohnt. Ein besonderes Vergnügen: Venedig ist von Portopiccolo auch zu Wasser erreichbar.


6) Sport und Lifestyle

Ob Segeln, Wasserskifahren oder Tauchen im Meeresreservat Miramare – Portopiccolo ist Ausgangspunkt für Wassersport aller Art. Der Yachthafen von Portopiccolo verfügt über einen eigenen Beachclub, 121 Liegeplätze und einen Bootsverleih. Wer dagegen lieber abseits des Wassers sportlich aktiv sein will, kann sich auf Mountainbike-Touren entlang der italienisch-slowenischen Grenze austoben. Im Umkreis von Portopiccolo befinden sich mehrere Golfplätze, die zu einem Flight mit Blick auf das Meer einladen. Von Portopiccolo gelangt man außerdem in nur eineinhalb Autostunden in die wichtigsten Skigebiete der Dolomiten.


7) Gastronomie

Zum italienischen Lebensgefühl gehören selbstverständlich auch das gute Essen sowie ein edler Tropfen Wein. Besonders zu empfehlen ist der San Daniele del Friuli, ein weltbekannter Schinken, der nach alter handwerklicher Tradtion hergestellt wird. Die Gegend ist außerdem bekannt für das einzigartige Anbaugebiet Collio Friulano, hier entstehen edle Weißweine, die in der ganzen Welt geschätzt werden. Das kulinarische Angebot Portopiccolos reicht von der Bar und dem Restaurant des Beachclubs, über eine der besten Pizzerien an der nördlichen Adria, bis zum italienischen Steakhaus, einer Eisdiele und zahlreichen Cafes.


Über Portopiccolo:

Portopiccolo liegt knapp 20 Kilometer entfernt von Triest am nördlichsten Ende der Adria und grenzt an die Bucht und den Jachthafen der kleinen Ortschaft Sistiana. Die Bucht von Sistiana wird oft als die Schönste der oberen Adria bezeichnet, sie ist ein verstecktes Juwel zwischen den felsigen Kliffen von Duino mit seinem Schloss. Das Umfeld dieser beeindruckenden Immobilienentwicklung bietet Besuchern, Hauseigentümern und Hotelgästen Zugang zu einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Umgebungen Italiens, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Traumhafte Buchten, üppige Vegetation und eine atemberaubende Aussicht auf den Yachthaften machen Portopiccolo zu einem bezaubernden Ort. Nur wenige Autominuten von Triest und eine knappe Stunde Fahrt von Venedig entfernt, präsentiert sich Portopiccolo als Wahlheimat derer, die die Lebensqualität eines umweltfreundlichen Dorfes zu schätzen wissen. Seit dem 21. Juli ist das Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa Portopiccolo Teil der modernen, umweltverträglich gebauten Immobilienentwicklung. Das Resort gehört zur Luxury Collection von Starwood und verfügt über 65 Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Infinity-Pool, zwei Restaurants mit Gourmet- und Vital-Küche, eine Lounge Bar, einen Spa-Bereich sowie drei Konferenzräume. Weitere Informationen finden sich unter www.portopiccolosistiana.it. Weitere Informationen zum Hotel finden sich unter www.falisiaresort.com.


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16 Mart 2015

Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt Ölförderung

Eine Ölpest in der Adria würde den Tourismus und die Fischerei in Kroatien und Italien ruinieren.


Kurze Atempause für die Adria: Kroatien verschiebt ÖlförderungNach übereinstimmenden Berichten verschiedener kroatischer Medien verzögert sich der Beginn der für dieses Jahr geplanten Offshore-Probebohrungen nach Öl in der Adria mindestens bis 2016. Als Grund werden Verstöße gegen EU-Umweltrichtlinien genannt. Kroatien habe es versäumt, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) sieht hierin einen ersten spürbaren Erfolg der seit Monaten stärker werdenden Protestaktionen im In- und Ausland gegen die Pläne der kroatischen Regierung, in der Adria Hunderte von Öl- und Gasförderplattformen errichten zu lassen.


Sie wissen nicht, was sie tun

“Das Ökosystem der Adria und besonders die vom Aussterben bedrohten letzten Adria-Delfine haben etwas Zeit gewonnen”, erklärt Diplom-Biologe Ulrich Karlowski von der GRD. “Seit Bekanntwerden der Öl- und Gasförderpläne hat die kroatische Regierung das Projekt dilettantisch, rücksichtslos und unter Missachtung geltenden EU-Rechts vorangetrieben”.


Eigentlich sollten Anfang April die Lizenzverträge mit fünf Ölkonzernen für den Beginn erster Probebohrungen unterzeichnet werden. Doch Slowenien, Italien und Montenegro wurden bislang nicht in die Verabschiedung der Strategischen Studie zur Umweltverträglichkeit einbezogen. Dies ist ein Verstoß gegen die Espoo-Konvention zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung, denn der Öffentlichkeit in diesen Ländern muss eine Stellungnahmemöglichkeit im selben Umfang eingeräumt werden wie der Öffentlichkeit in Kroatien.


Des Bären Fell sollte verteilt werden, bevor er erlegt wurde

“Ein typisches Bespiel für das Vorgehen der kroatischen Regierung war u.a. die voreilige Vergabe von 10 Probebohrlizenzen an 5 Energiekonzerne noch bevor die öffentliche Anhörung zur Umweltverträglichkeit im eigenen Land abgeschlossen war”, erläutert Karlowski.


Kampagne “Rettet die Adria!”

Mit der Kampagne “Rettet die Adria” will die GRD gemeinsam mit kroatischen Initiativen die Förderung von Erdöl und Erdgas in der kroatischen Adria verhindern. “Unser gemeinsames Ziel ist es, die kroatische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Die Adria muss vor der Öl- und Gasförderung und den katastrophalen Folgen einer Ölpest geschützt werden”, fordert Ulrich Karlowski.


Zum Hintergrund:

Bereits in wenigen Jahren könnten Hunderte Öl- und Gasbohrinseln die Küsten der kroatischen Adria verschandeln. Die Territorialgewässer des Landes wurden in 29 unterschiedlich große Blöcke mit einer Gesamtgröße von knapp 37.000 km² aufgeteilt. Fast die gesamte Küste mit ihren mehr als 1.200 Inseln wird betroffen sein. Der Mindestabstand der Bohrinseln zur Küste wurde auf 10 km bzw. auf 6 km von der Außenlinie der Inseln festgelegt.


Experten warnen vor langfristigen Schäden für Tourismus und Fischerei

Die kroatische Adria ist eines der populärsten Urlaubsziele der Welt. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und trägt in großem Maße zum Bruttoinlandsprodukt bei. Eine Katastrophe wie 2010 im Golf von Mexiko, der 12mal größer ist als die relativ kleine, umschlossene Adria, würde Tourismus und Fischerei ruinieren.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


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4 Şubat 2015

"Best Camping 2015" für Camping Krk und Camping Lanterna

Zwei Auszeichnungen für Camping Adriatic by Valamar /

Camping Marina wird erster 4*-Campingplatz an der Ostküste Istriens


Die Campingplätze Camping Krk auf der gleichnamigen Insel in der Kvarner Bucht und Camping Lanterna in Tar (Istrien) haben die gemeinsame Auszeichnung des ADAC und des niederländischen ANWB “Best Camping 2015″ erhalten. Die beiden Campingplätze der Marke Camping Adriatic by Valamar, die auch zu den “Leading Campings of Europe” gehören, belegen damit zum wiederholten Mal ihre hohe Qualität.


“Wir freuen uns sehr über diese wichtige und renommierte Auszeichnung, die wir nun schon zum wiederholten Mal erhalten haben. Sie ist ein Beleg für unser kontinuierliches Streben nach Verbesserungen bei Ausstattung und Services, und für unser Team Motivation, den eingeschlagenen Weg fortzuführen. Wir sind stolz, dass unsere Campinganlagen zu den besten Europas gehören”, sagt Josipa Bonifacic Cvelic, Director of Sales, Marketing, Revenue Management and Development bei Camping Adriatic by Valamar.


Camping Krk: familienfreundlicher Ökocampingplatz mit Topausstattung

Bereits zum zweiten Mal hat Camping Krk die begehrte Auszeichnung erhalten. Der im Jahr 2013 neu eröffnete, familienfreundliche Ökocampingplatz bietet geräumige Stellplätze, luxuriöse Mobilheime in unterschiedlichen Kategorien, abwechslungsreiche Unterhaltungs- und Freizeitangebote für jedes Alter und mit einem beheizten Outdoorpool und einer eigenen Wellnessoase echte Alleinstellungsmerkmale auf kroatischen Campinganlagen.


Camping Lanterna: Open-Air-Resort für Familienurlaube mit höchstem Komfort

Der vielfach ausgezeichnete Campingplatz liegt direkt am Meer und in unmittelbarer Nähe zu den Touristenmagneten Novigrad und Porec. Zur Saison 2015 erwartet das Open-Air-Resort seine Gäste mit einem neuen Restaurantkonzept, neuen Mobilheimen, besseren Stellplätzen und einem neuen Glamping Village, das aus sieben luxuriösen Glampingzelten mit eigenem Privatpool besteht. Außerdem bieten die zwanzig neuen Design-Mobilheime der Kategorie “Premium Vista Mare” direkten Meerblick durch großzügige Fensterfronten.


Investments 2015: Taucherparadies Camping Marina in Rabac im Fokus

Im Fokus der Investitionen 2015 steht bei Camping Adriatic by Valamar Camping Marina, das Taucherparadies in der Kvarner Bucht. Durch umfangreiche Umbaumaßnahmen und Neuheiten, wie einen Pool für Taucher, einen neuen Infinity-Pool und neue Tauchkursangebote, wird die Qualität als Hotspot für Tauchbegeisterte kontinuierlich gesteigert. Das neue Kinderbecken und ein neuer Kinderspielplatz machen Camping Marina zudem zur idealen Wahl für die ganze Familie. Durch die Investitionen wird Camping Marina damit zum ersten 4*-Campingplatz an der Ostküste Istriens.


Valamar ist die größte Hotelgruppe in Kroatien. Dazu zählt die Verwaltungsgesellschaft Valamar Hotels & Resorts, die insgesamt 39 touristische Anlagen entlang der Adriaküste – vorrangig in den Haupttourismusregionen Istrien und Dubrovnik – verwaltet. Zum Portfolio gehören 22 Hotels, sieben Appartmentkomplexe und zehn Campingplätze mit insgesamt 43.000 Betten. Valamar Hotels & Resorts deckt circa zehn Prozent der Übernachtungskapazitäten auf dem Markt ab und ist damit der größte Anbieter touristischer Unterkünfte in Kroatien. Das Angebot der Valamar Hotels & Resorts umfasst hauptsächlich Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorie. Im Jahr 2014 öffnete mit dem Valamar Dubrovnik President das erste Fünf-Sterne-Hotel der Gruppe. Alle Valamar-Anlagen verbinden internationale Qualitätsstandards mit kroatischer Gastfreundschaft. Mehr Informationen unter www.valamar.com


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7 Ocak 2015

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten -


Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten
Patendelfin Ferdinand-Destiny aus dem Roten Meer mit Nachwuchs.


Schon seit der Antike üben Delfine eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die wunderbaren, in komplexen sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere zeichnen sich durch ihre besondere Intelligenz und Feinfühligkeit aus. Mit einer nachhaltigen und sinnvollen Geschenkidee will die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) Menschen und Delfinen zu Weihnachten eine Freude bereiten: Eine Patenschaft für einen wild lebenden Delfin. (http://www.delphinschutz.org/delfine-retten-und-helfen/patenschaften)


Die GRD-Patendelfine leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien und im Roten Meer. Während das Leben von “Vitali” und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen “Munja” und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.


Die kleine “Magic”, ein Indopazifischer Tümmler, leidet dagegen unter zu viel menschlicher Zuwendung: Rücksichtsloser Beobachtungs-Tourismus im Roten Meer (Ägypten) bedroht sie und ihre Familie.


Für diese und viele weitere Delfine bietet die GRD individuelle Patenschaften an. Für 50,00 € im Jahr setzt man sich so mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk direkt für den Meeressäugerschutz (http://www.delphinschutz.org/projekte) ein. Die Einnahmen fließen in Projekte in Kroatien, Peru und im Roten Meer.


Alle Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Urkunde mit Foto “ihres” Delfins und Informationen über den jeweiligen Patendelfin.


Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.


Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreifache Weltumsegler Rollo Gebhard

(* 07.07.1921 in Salzburg † 27.12.2013 in Bad Wiessee) nach der Rückkehr von seiner dritten Weltumseglung Anfang 1991 die GRD.


Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.


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Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten