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3 Ağustos 2015

Marktanreizprogramm jetzt für alle Unternehmen

Antragstellung unabhängig von der Größe möglich


Marktanreizprogramm jetzt für alle Unternehmensup.- Das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundeswirtschaftsministeriums fördert mit einem Volumen von jährlich über 300 Mio. Euro klimaschonende Wärmekonzepte, die die Nutzung erneuerbarer Energien integrieren. Seit dem Jahr 2000 sind mit Hilfe dieser Fördermittel bereits mehr als 1,5 Mio. Solarthermie-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen errichtet worden. Das Programm hat so maßgeblich dazu beigetragen, den Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Wärmeerzeugung in Deutschland auf mittlerweile knapp zehn Prozent zu steigern. Das ehrgeizige Ziel der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung lautet jedoch: 14 Prozent bis zum Jahr 2020. Deshalb sind die Förderbereiche und -sätze jetzt noch einmal deutlich ausgeweitet worden. Auch für Unternehmen gibt es verbesserte Anreize zur Investition in entsprechende gebäudetechnische Maßnahmen. Zuständig für die Abwicklung sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de). Während das BAFA kleinere Anlagen im privaten und gewerblichen Rahmen mit Investitionszuschüssen unterstützt, fördert die KfW besonders aufwändige regenerative Lösungen mit zinsverbilligten Darlehen und Tilgungszuschüssen.


Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums muss sich die Energiewende im Wärmemarkt künftig wesentlich stärker als bisher in den Betrieben abspielen. Deshalb wurde die Antragsberechtigung in den veränderten Richtlinien auf alle Unternehmen ausgedehnt, unabhängig von ihrer Größe. Sie können beispielsweise für Wärmepumpen oder Biomassekessel einen Tilgungszuschuss von bis zu 50.000 Euro pro Einzelanlage beantragen. Bei Solarkollektoren beträgt der Zuschuss mindestens 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Um gerade den gewerblichen Bereich zusätzlich zu motivieren, erhalten kleine und mittlere Unternehmen einen Bonus in Höhe von zehn Prozent des Förderbetrags. Neu ist auch, dass Anlagen zur Prozesswärmeerzeugung nun über die gesamte Bandbreite der regenerativen Technologien förderfähig sind. Diese Ausweitung hilft Industrie- und Gewerbebetrieben, besonders wärmeintensive Arbeitsschritte zur Fertigung, Bearbeitung oder Veredelung von Produkten zeitgemäß zu sanieren. Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) (http://www.wolf-heiztechnik.de) bieten für die innovativen Wärmekonzepte besonders effiziente, maßgeschneiderte Gesamtpakete mit aufeinander abgestimmten Hightech-Komponenten an. Eine zentrale Regelungseinheit koordiniert dabei regenerative sowie fossil erzeugte Wärmeerträge mit Speichern, Lüftungs- und Klimageräten (www.wolf-heiztechnik.de). Der Anteil der sparsamen Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien kann auf diese Weise permanent optimiert werden. Gefördert wird also nicht nur der Klimaschutz, sondern auch eine dauerhafte Reduzierung der Betriebskosten.


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11 Haziran 2015

Arthur Henninger GmbH bietet korrosionsfeste Beschichtungen Aluminium

Leichtgewichte mit hoher Beständigkeit


Arthur Henninger GmbH bietet korrosionsfeste Beschichtungen AluminiumStabil, spanbar und vor allem leicht. Das sind die ganz großen Vorteile von Aluminium. Auf der anderen Seite hat das Metall allerdings auch einen gravierenden Nachteil: Es ist derartig unedel, dass es von verschiedenen chemischen Substanzen und Verbindungen wie Säuren, Laugen oder Salzen angegriffen wird. Die Arthur Henninger GmbH (http://www.henninger-gmbh.de) bietet als Systemspezialist für funktionelle Oberflächen mit NiDur und Stinox (http://www.henninger-gmbh.de/seiten/stinox®) Verfahren an, mit denen Aluminiumbauteile so fit gemacht werden können, dass sie die technischen Aufgaben für zahlreiche Einsatzzwecke erfüllen, wo geringes Gewicht und hohe Beständigkeit gleichermaßen gefragt sind.


Ob Fahrzeugindustrie, Modellbau, Fassadenbau oder andere Industriezweige, die Aufgabe bleibt die gleiche: Aluminium so beständig zu machen, dass der Gewichtsvorteil auch in atmosphärischer Umgebung genutzt werden kann. Dabei hängt die Art der Veredelung natürlich wie so oft vom Einsatzgebiet ab. Hierbei kann mit verschiedenen Legierungen gearbeitet werden, allerdings bleiben Aluminiumlegierungen empfindlich. Es kann schon von Wasser mit niedrigem pH-Wert ebenso wie von alkalischen Lösungen angegriffen werden. So führen etwa Chlorid und Kupfer im Gebrauchswasser bereits zu stärkerer Korrosion. Und erhöht man die edlen Legierungsbestandteile des Metalls, dann wird die Sache schnell teuer.


Die Alternative dazu sind hochwertige Beschichtungen. Bei Arthur Henninger sind dafür zwei Verfahren vielfach bewährt und sehr gefragt. Zum einen ist das eine hochmoderne Chemisch-Nickel-Technologie mit dem Produktnamen NiDur (http://www.henninger-gmbh.de/seiten/chemisch-nickel), mit welcher das Leichtmetall direkt und ohne Vorbehandlung überzogen werden kann, was insgesamt einen kompletten Arbeitsschritt einspart. Als autokatalytische Nickel-Phosphor-Legierungsabscheidung und somit stromloses Verfahren ermöglicht diese Technologie selbst bei komplizierten Werkstücken eine vollkommen gleichmäßige und formgetreue Veredelung mit engen Schichtdickentoleranzen. So können mit diesem Verfahren beispielsweise sowohl Innen- als auch Außenflächen beschichtet werden.


Eine zweite Möglichkeit für hochbeständigen Korrosionsschutz bietet das Karlsruher Unternehmen mit Stinox, einer galvanisch abgeschiedene Zinn-Nickel-Legierung, die Oberflächeneigenschaften vergleichbar mit Edelstahl aufweist. Für eine optimale Haftung der Beschichtung von Aluminiumwerkstoffen ist hierbei eine vorherige chemische Vernickelung zwingend erforderlich. Mit dieser Vorbereitung aber ist der Korrosionsschutz von dauerhafter Zuverlässigkeit. Auch gegen aggressive Medien. Die Produktqualität der Teile wird weiter durch eine dezent-dekorative Optik gesteigert. Dem Ausgangsmaterial Alu wird damit ein attraktives Aussehen, ähnlich einer Edelstahloberfläche verliehen. Darüber hinaus werden die Teile auch ausgesprochen pflegeleicht, denn Verunreinigungen lassen sich nun ganz einfach abwischen.


HIGHTECH MIT TRADITION


Seit 75 Jahren sind wir als kompetenter Dienstleister für die galvanische Oberflächenbeschichtung bekannt. Wir stehen Ihnen in zwei Werken für die Bearbeitung sowohl von Einzelteilen bis hin zu großen Serien flexibel zur Verfügung und sind dabei auf die technische Hartverchromung, chemische Vernickelung (NiDur®) und chemische Vernickelung mit eingelagertem PTFE (NanoDisp®-PTFE) spezialisiert.


PARTNERSCHAFTLICHER KUNDENDIALOG – VON ANFANG AN


Eine erfolgreiche Realisierung unterschiedlichster Aufgaben erfordert eine intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Wir bieten daher unseren Geschäftspartnern ausführliche Unterstützung und individuelle Problemlösung während der Entwicklung ihrer Produkte und einen partnerschaftlichen Dialog in der Produktionsphase an.

Ihre Zufriedenheit ist unser Ansporn – in der Produktion, im Einsatz moderner, ökologisch verträglicher Technologien, in Service und Beratung. Das ist unsere Definition von Qualität.


Nutzen Sie unser Engagement und unsere Erfahrung für Ihre anspruchsvollen Aufgaben.


Firmenkontakt

Arthur Henninger GmbH

Karsten Weschler

Industriestraße 17

76767 Hagenbach

07273 / 80 09-0

Karsten.Weschler@henninger-gmbh.de

http://www.henninger-gmbh.de


Pressekontakt

wyynot GmbH

Claudia Birk

Rüppurrer Straße 4

76137 Karlsruhe

0721 / 62 71 007-77

birk@wyynot.de

http://www.wyynot.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/259944.jpgArthur Henninger GmbH bietet korrosionsfeste Beschichtungen Aluminium