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24 Kasım 2015

grow.up. Managementberatung nominiert für HR Excellence Award 2015

Gummersbach – Die grow.up. Managementberatung GmbH (http://www.grow-up.de) ist gemeinsam mit der viadee Unternehmensberatung GmbH (http://www.viadee.de) aus Münster für das Projekt mit dem Titel „vIP – viadee Initiative Personalentwicklung“ für die Human Resources Excellence Awards 2015 (http://www.hr-excellence-awards.de/shortlist2015/) in der Kategorie KMU Talentmanagementprogramm nominiert.


Sie hatten sich mit einem Projekt beworben, dass die Bedürfnisse und Mitgestaltungswünsche junger Nachwuchskräfte in besonderem Maße berücksichtigt. In diesem Nachwuchskräfte-Programm können Mitarbeitende der viadee ausgehend von ihren individuellen Motivationsprofilen zwei Zielpositionen des betriebsinternen Karrieremodells auswählen und im Rahmen eines Planspiels ausprobieren. Sie arbeiten dabei in ihren Rollen als Beraterteam in einem sich dynamisch entwickelnden Kundenprojekt, erhalten Feedback von Kollegen und Beratern und können erleben, ob die Aufgaben und Anforderungen der Positionen ihren beruflichen Zielen und Motiven entsprechen.


Ausschlaggebend für das Programm zur Nachwuchskräfteentwicklung war, dass die viadee die eigene Organisationsstruktur wachstumsbedingt neu aufstellen und Verantwortlichkeiten breiter verteilen wollte. Dem von der grow.up. in enger Zusammenarbeit mit der viadee entwickelten Planspiel folgen Einzelgespräche in denen die zukünftige berufliche Entwicklung der Teilnehmenden vertieft besprochen und in den nächsten Schritten geplant wird.


Die HR Excellence Awards zeichnen innovative Projekte und strategische Kampagnen im Bereich des Human Resources Managements in Deutschland aus. Sie werden am 2. Dezember 2015 in Berlin zum vierten Mal vergeben. Veranstalter ist das Magazin Human Resources Manager.


Die grow.up. Managementberatung GmbH aus Gummersbach unterstützt seit 1997 nationale und internationale Kunden in allen Fragen der Human Resources-Strategie. In den Tätigkeitsfeldern Diagnostik, Qualifizierung und HR-Management entwickelt und implementiert grow.up. für ihre Kunden Programme, Trainings, Systeme und Instrumente, die nutzbringend, umsetzbar und motivierend sind. Das Bemühen von grow.up. stellt den Menschen als zentralen Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Ihn gilt es, zu qualifizieren und zu entwickeln. Alle Berater der grow.up. Managementberatung GmbH haben langjährige Erfahrung in der Personalentwicklung, im Management oder in der Unternehmens- und Personalberatung.


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grow.up. Managementberatung GmbH

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51647 Gummersbach

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grow.up. Managementberatung nominiert für HR Excellence Award 2015

23 Kasım 2015

Neue Studie: Integriertes Talentmanagement von Fosway Group

Neue Studie: Integriertes Talentmanagement von Fosway Group Saba (http://www.saba.com/de/), ein weltweit führender Anbieter cloudbasierter intelligenter Talentmanagementlösungen, gab heute seine Positionierung in der 9-Grid™-Analyse 2015 der Fosway Group für Integriertes Talentmanagement bekannt. Die Fosway Group ist Europas führender unabhängiger Analyst für Personalfragen.


„Saba hat sich aufgrund seiner Dynamik im globalen Markt, seiner Innovationsfähigkeit und seiner Erfolge bei Kunden im Bericht zum Thema Integriertes Talentmanagement positioniert“, erklärt David Wilson, CEO der Fosway Group. „Als Marktführer bei Learning-Lösungen für internationale Unternehmen ist Saba ein Strategischer Leader im LMS-Markt und etabliert sich gleichzeitig weiter im breiteren Talentmanagement-Markt.“


Unternehmen jeder Größe wählen die einheitliche Saba Cloud-Lösung für die Vernetzung, Entwicklung und Förderung ihrer Mitarbeiter. Der lernorientierte Ansatz von Saba beim Talentmanagement bietet anhand prädiktiver Analysen wertvolle Schulungsstrategien und Einblicke in alle Aspekte des Personalwesens, von Recruiting, Lerninhalten und Leistungsmanagement bis zu Vergütung und Nachfolgeplanung.


Vor wenigen Monaten positionierte die Fosway Group bereits die Lernmanagement-Lösung von Saba als „Strategischen Leader“ in seiner LMS 9-Grid™-Analyse. Die bewährte Talentmanagementplattform des Unternehmens und einzelne Module davon wurden auch in anderen Berichten zu führenden Talentmanagement-Lösungen anerkannt, z. B. bei Gartner (http://www.saba.com/de/press-releases/go/2015/saba-positioned-as-a-visionary-in-2015-gartner-magic-quadrant-for-talent-management-suites-report/), IDC und Bersin.


„Saba möchte seine Kunden dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter wirksamer zu entwickeln und zu fördern, zukünftige Führungskräfte zu ermitteln und aufzubauen, die besten und vielversprechendsten Kräfte zu finden, ihnen Anreize zu bieten und sie zu halten sowie anhand ausgereifter Analysen datenbasierte Geschäftsentscheidungen zu treffen“, so Phil Saunders, President von Saba. „Die erneute Anerkennung durch Branchenanalysten ist ein Zeichen für den Erfolg unserer hervorragenden Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern, die uns dabei helfen, Unternehmen durch besseres Talentmanagement zu revolutionieren.“


Wenn Sie weitere Informationen wünschen, laden Sie das 9-Grid™ 2015 der Fosway Group für Lernmanagement-Systeme (http://www.fosway.com/9-grid/lms/) und das 9-Grid™ 2015 für Integriertes Talentmanagemen (http://www.fosway.com/9-grid/talent-management/)t herunter. Saba (http://www.saba.com/de/)


Über Saba

Saba (OTC Pink: SABA) stellt eine cloudbasierte, intelligente Talentmanagementlösung bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Die Lösung mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, individuelle Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Unsere Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Saba unterstützt mehr als 31 Millionen Benutzer bei 2.200 Kunden in 195 Ländern und in 37 Sprachen. Weitere Informationen zum intelligenten Talentmanagement finden Sie unter www.saba.com/de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/275018.jpgNeue Studie: Integriertes Talentmanagement von Fosway Group

29 Ekim 2015

ADP-Studie: Optimismus fördert Mobilität von Talenten und internationalen Wettbewerb in Europa

(Mynewsdesk) * 77 Prozent aller europäischen Angestellten bewerten die Zukunft der Arbeit optimistisch

* 8 von 10 begrüßen ausländische Talente, die in lokale Arbeitsmärkte eintreten

* Hälfte der Unternehmen ist für den internationalen Wettbewerb gerüstet


Paris / Neu-Isenburg – 29. Oktober 2015. Die Arbeitnehmer in Europa haben sich vom Konjunkturabschwung erholt und richten ihren Blick voller Optimismus nun verstärkt auf Jobveränderungen und den internationalen Wettbewerb. Das ist das Ergebnis der neuen Forschungsstudie „The 2015 Workforce View in Europe“, die aktuell von ADP, einem der führenden Anbieter von Human Capital Management (HCM) Lösungen, auf dem HR Tech World Congress in Paris vorgestellt wurde. Die neue Studie, für die mehr als 11.000 erwerbstätige Erwachsene aus verschiedenen Regionen Europas befragt wurden, zeigt die Einstellungen von Angestellten in ganz Europa zur Zukunft der Arbeit, zum internationalen Wettbewerb und zum Talentmanagement.


77 Prozent aller europäischen Angestellten sind demnach heute optimistisch, was die Zukunft ihrer Arbeit anbelangt. Zu den Hauptgründen für diesen Optimismus gehören ein sichererer Arbeitsplatz (38 Prozent), wachsende Karrierechancen (27 Prozent) sowie die Verfügbarkeit der richtigen Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten für das berufliche Weiterkommen (27 Prozent). Jedoch zeigt die Studie umgekehrt auch: Unsicherheit mit Blick auf den Arbeitsplatz ist aktuell in jenen Ländern am größten, wo es den größten wirtschaftlichen Abschwung gab. So zeigen die Arbeitnehmer in Italien den geringsten Optimismus. Ihre Mehrheit gibt in der Studie an, dass ihnen die Zukunft hinsichtlich ihrer Arbeit unberechenbar erscheint (61 Prozent).


Wirtschaftswachstum verstärkt den Kampf um Talente


Aufgrund der positiven, wirtschaftlichen Bedingungen blicken die europäischen Arbeitnehmer laut ADP insgesamt jedoch enthusiastisch auf neue Jobchancen: Tatsächlich plant mehr als ein Drittel (34 Prozent) aller Arbeitnehmer, den Arbeitsplatz innerhalb von drei Jahren zu wechseln – mit einem Höchstwert in der Schweiz, wo 16 Prozent damit rechnen, sich bereits innerhalb eines Jahres beruflich zu verändern. Britische Beschäftigte sehen im europäischen Vergleich am seltensten eine langfristige Zukunft bei ihrem Arbeitgeber: Nur 17 Prozent sagen, dass sie erwarten, den Rest ihres beruflichen Werdegangs in ihrer gegenwärtigen Organisation zu verbringen. Demgegenüber glauben 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland, dass sie bis zum Ende ihres Berufswegs in ihrer Rolle bleiben werden.


Talente nachhaltig an die eigene Organisation zu binden, wird somit aufgrund des sich verbessernden Arbeitsmarkts für Unternehmen zu einem Schlüsselthema: Bereits die Hälfte (51 Prozent) aller Befragten sieht den Mangel an frischen Talenten, die in ihre Organisation eintreten, als Problem an, während 47 Prozent der Ansicht sind, dass aufgrund mangelnder Anwerbung bereits eine Talentlücke existiert.


Kampf um Talente wird grenzüberschreitend


Auch der Verlust von einheimischen Talenten und deren Wissen ist in mehreren Ländern ein Problem: So sorgen sich Beschäftigte in Spanien (49 Prozent), Italien (47 Prozent) und Polen (39 Prozent) am meisten über die Abwanderung von einheimischen Nachwuchskräften in andere Länder. Gleichzeitig ist die Haltung gegenüber ausländischen Talenten, die in heimische Arbeitsmärkte eintreten, generell positiv: 79 Prozent aller Arbeitnehmer geben an, dass neue Kollegen, die aus dem Ausland kommen, keine Gefahr für ihre Organisation darstellen. Am zurückhaltendsten in Bezug auf ausländische Talente, die möglicherweise in ihre Organisation eintreten, sind schweizerische und britische Beschäftigte: 36 Prozent beziehungsweise 32 Prozent bewerten dies als ein Problem – gegenüber dem europäischen Durchschnitt von 21 Prozent.


Der große Optimismus und die zunehmende Mobilität von Talenten spiegelt sich laut der aktuellen ADP-Studie auch in einer positiveren Einschätzung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wider: Genau die Hälfte der europäischen Beschäftigten ist der Ansicht, dass ihre Organisation bereit ist, international um neue Geschäftsmöglichkeiten und Nachwuchskräfte zu kämpfen. Großbritannien führt bei dieser Selbsteinschätzung: Beinahe 6 von 10 Mitarbeitern sind dort der Ansicht, dass ihre Organisation sehr gut auf den Kampf um Aufträge und Talente im Wettbewerb mit anderen Ländern vorbereitet ist.


„Es ist klar ersichtlich, dass Europas immer bessere wirtschaftliche Stabilität die Einstellungen der Mitarbeiter zur Zukunft der Arbeit verbessert. Jedoch stellen der Kampf um Talente und die Behandlung von Qualifikationslücken entscheidende Herausforderungen für europäische Unternehmen dar, die darüber nachdenken müssen, wie sie die besten Talente am Markt anlocken können. Die Beschäftigung von Personal mit unterschiedlichem nationalen und kulturellem Background und die Förderung internationaler Mobilität von Talenten sind wesentliche Faktoren, um eine weltweite Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Wenn Unternehmen diesen Impulsen effektiv folgen, werden sie die Vorteile einer engagierten, optimistischen und motivierten Belegschaft ernten“, fasst Leon Vergnes, Senior Vice President und General Manager für die EMEA-Region bei ADP ES International, mit Blick auf die Studienergebnisse zusammen.


Weitere Ergebnisse entnehmen Sie bitte dem Bericht zur Studie „Arbeitnehmeransichten in Europa“ unter www.de-adp.com/arbeitnehmeransichten-in-europa-2015/ubersicht


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http://shortpr.com/lyn5mv


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Innovative Technologie und menschliches Talent. Weltweit verlassen sich Unternehmen aller Branchen und Größen auf die cloudbasierten Lösungen und Expertise von ADP, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter optimal auszuschöpfen. Das Zusammenspiel von HR, Talenten, Arbeitgeberleistungen, Personalabrechnung und Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen ist die Grundlage für eine hochqualifizierte Belegschaft.


Für weitere Informationen besuchen Sie www.de-adp.com.


Das ADP-Logo, ADP und A more Human Resource sind eingetragene Handelsmarken von ADP, LLC. Alle weiteren Handels- und Dienstleistungsmarken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer. Copyright © 2015 ADP, LLC.


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ADP-Studie: Optimismus fördert Mobilität von Talenten und internationalen Wettbewerb in Europa

ADP-Studie: Optimismus fördert Mobilität von Talenten und internationalen Wettbewerb in Europa

– 77 Prozent aller europäischen Angestellten bewerten die Zukunft der Arbeit optimistisch

– 8 von 10 begrüßen ausländische Talente, die in lokale Arbeitsmärkte eintreten

– Hälfte der Unternehmen ist für den internationalen Wettbewerb gerüstet


Paris / Neu-Isenburg – 29. Oktober 2015. Die Arbeitnehmer in Europa haben sich vom Konjunkturabschwung erholt und richten ihren Blick voller Optimismus nun verstärkt auf Jobveränderungen und den internationalen Wettbewerb. Das ist das Ergebnis der neuen Forschungsstudie „The 2015 Workforce View in Europe“, die aktuell von ADP, einem der führenden Anbieter von Human Capital Management (HCM) Lösungen, auf dem HR Tech World Congress in Paris vorgestellt wurde. Die neue Studie, für die mehr als 11.000 erwerbstätige Erwachsene aus verschiedenen Regionen Europas befragt wurden, zeigt die Einstellungen von Angestellten in ganz Europa zur Zukunft der Arbeit, zum internationalen Wettbewerb und zum Talentmanagement.


77 Prozent aller europäischen Angestellten sind demnach heute optimistisch, was die Zukunft ihrer Arbeit anbelangt. Zu den Hauptgründen für diesen Optimismus gehören ein sichererer Arbeitsplatz (38 Prozent), wachsende Karrierechancen (27 Prozent) sowie die Verfügbarkeit der richtigen Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten für das berufliche Weiterkommen (27 Prozent). Jedoch zeigt die Studie umgekehrt auch: Unsicherheit mit Blick auf den Arbeitsplatz ist aktuell in jenen Ländern am größten, wo es den größten wirtschaftlichen Abschwung gab. So zeigen die Arbeitnehmer in Italien den geringsten Optimismus. Ihre Mehrheit gibt in der Studie an, dass ihnen die Zukunft hinsichtlich ihrer Arbeit unberechenbar erscheint (61 Prozent).


Wirtschaftswachstum verstärkt den Kampf um Talente


Aufgrund der positiven, wirtschaftlichen Bedingungen blicken die europäischen Arbeitnehmer laut ADP insgesamt jedoch enthusiastisch auf neue Jobchancen: Tatsächlich plant mehr als ein Drittel (34 Prozent) aller Arbeitnehmer, den Arbeitsplatz innerhalb von drei Jahren zu wechseln – mit einem Höchstwert in der Schweiz, wo 16 Prozent damit rechnen, sich bereits innerhalb eines Jahres beruflich zu verändern. Britische Beschäftigte sehen im europäischen Vergleich am seltensten eine langfristige Zukunft bei ihrem Arbeitgeber: Nur 17 Prozent sagen, dass sie erwarten, den Rest ihres beruflichen Werdegangs in ihrer gegenwärtigen Organisation zu verbringen. Demgegenüber glauben 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland, dass sie bis zum Ende ihres Berufswegs in ihrer Rolle bleiben werden.


Talente nachhaltig an die eigene Organisation zu binden, wird somit aufgrund des sich verbessernden Arbeitsmarkts für Unternehmen zu einem Schlüsselthema: Bereits die Hälfte (51 Prozent) aller Befragten sieht den Mangel an frischen Talenten, die in ihre Organisation eintreten, als Problem an, während 47 Prozent der Ansicht sind, dass aufgrund mangelnder Anwerbung bereits eine Talentlücke existiert.


Kampf um Talente wird grenzüberschreitend


Auch der Verlust von einheimischen Talenten und deren Wissen ist in mehreren Ländern ein Problem: So sorgen sich Beschäftigte in Spanien (49 Prozent), Italien (47 Prozent) und Polen (39 Prozent) am meisten über die Abwanderung von einheimischen Nachwuchskräften in andere Länder. Gleichzeitig ist die Haltung gegenüber ausländischen Talenten, die in heimische Arbeitsmärkte eintreten, generell positiv: 79 Prozent aller Arbeitnehmer geben an, dass neue Kollegen, die aus dem Ausland kommen, keine Gefahr für ihre Organisation darstellen. Am zurückhaltendsten in Bezug auf ausländische Talente, die möglicherweise in ihre Organisation eintreten, sind schweizerische und britische Beschäftigte: 36 Prozent beziehungsweise 32 Prozent bewerten dies als ein Problem – gegenüber dem europäischen Durchschnitt von 21 Prozent.


Der große Optimismus und die zunehmende Mobilität von Talenten spiegelt sich laut der aktuellen ADP-Studie auch in einer positiveren Einschätzung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wider: Genau die Hälfte der europäischen Beschäftigten ist der Ansicht, dass ihre Organisation bereit ist, international um neue Geschäftsmöglichkeiten und Nachwuchskräfte zu kämpfen. Großbritannien führt bei dieser Selbsteinschätzung: Beinahe 6 von 10 Mitarbeitern sind dort der Ansicht, dass ihre Organisation sehr gut auf den Kampf um Aufträge und Talente im Wettbewerb mit anderen Ländern vorbereitet ist.


„Es ist klar ersichtlich, dass Europas immer bessere wirtschaftliche Stabilität die Einstellungen der Mitarbeiter zur Zukunft der Arbeit verbessert. Jedoch stellen der Kampf um Talente und die Behandlung von Qualifikationslücken entscheidende Herausforderungen für europäische Unternehmen dar, die darüber nachdenken müssen, wie sie die besten Talente am Markt anlocken können. Die Beschäftigung von Personal mit unterschiedlichem nationalen und kulturellem Background und die Förderung internationaler Mobilität von Talenten sind wesentliche Faktoren, um eine weltweite Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Wenn Unternehmen diesen Impulsen effektiv folgen, werden sie die Vorteile einer engagierten, optimistischen und motivierten Belegschaft ernten“, fasst Leon Vergnes, Senior Vice President und General Manager für die EMEA-Region bei ADP ES International, mit Blick auf die Studienergebnisse zusammen.

Weitere Ergebnisse entnehmen Sie bitte dem Bericht zur Studie „Arbeitnehmeransichten in Europa“ unter www.de-adp.com/arbeitnehmeransichten-in-europa-2015/ubersicht


Über die Studie

Der Bericht „The 2015 Workforce View in Europe“ untersucht die Einstellungen von Mitarbeitern zur Zukunft der Arbeit. Die Forschung wurde im Juli 2015 von der unabhängigen Marktforschungsagentur Opinion Matters für ADP durchgeführt. Die Stichprobe umfasste 11.257 berufstätige Erwachsene in acht Regionen in ganz Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Nordirland, Italien, Niederlande, Polen, Schweiz, Spanien).


Über ADP (NASDAQ-ADP)

Innovative Technologie und menschliches Talent. Weltweit verlassen sich Unternehmen aller Branchen und Größen auf die cloudbasierten Lösungen und Expertise von ADP, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter optimal auszuschöpfen. Das Zusammenspiel von HR, Talenten, Arbeitgeberleistungen, Personalabrechnung und Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen ist die Grundlage für eine hochqualifizierte Belegschaft.


Für weitere Informationen besuchen Sie www.de-adp.com.


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ADP-Studie: Optimismus fördert Mobilität von Talenten und internationalen Wettbewerb in Europa

28 Ağustos 2015

Synergien für qualifizierte Bildung nutzen

* WorldSkills Germany und Didacta Verband vereinbaren enge Kooperation

* Digitalisierung in der Bildung voran bringen

* Ausbau internationaler Aktivitäten als ein Schwerpunkt


Fellbach/Darmstadt, im August 2015.- Die Bildungsorganisation WorldSkills Germany e.V. und der Didacta Verband e.V. arbeiten künftig auf dem Gebiet der beruflichen Bildung enger zusammen. Das haben in Darmstadt die Geschäftsführer beider Partner, Hubert Romer und Reinhard Koslitz, in einer Kooperation fixiert und unterzeichnet. Dazu wurden eine gegenseitige Mitgliedschaft sowie regelmäßige Konsultationen und inhaltliche Abstimmungen vereinbart. Inhalt der Kooperation ist u.a., den Didacta Verband beim Ausbau seiner internationalen Aktivitäten beispielsweise durch eine intensivere Zusammenarbeit mit WorldSkills Europe und dessen Mitgliedsländern zu unterstützen. Besonders im Fokus ist ebenso, die Digitalisierung in der Bildung durch gemeinsame Maßnahmen und die Arbeit in Ausschüssen voran zu bringen. Weitere anzugehende Schwerpunkte sind Veranstaltungen, Deutsche WorldSkills-Meisterschaften, Filmprojekte, Medienkooperationen oder die Umsetzung gemeinsamer Kommunikationskonzepte auf Messen.


„Uns eint das Ziel, die fachliche Qualifizierung junger Menschen in Deutschland weiterzuentwickeln. Es geht uns auch darum, dass Fachkräfte vor oder während ihrer Ausbildung die Chance bekommen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und diese entwickeln zu können“, so Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany e.V. „WorldSkills Germany und seine Partner stehen seit der Gründung dafür, durch berufliche Leistungswettbewerbe, wie wir sie auf nationaler wie internationaler Ebene organisieren, junge Menschen zu Bestleistungen in der Ausbildung zu motivieren. Im direkten Vergleich mit Gleichaltrigen können sie ihre sich angegeigneten Fähigkeiten und ihr fachliches Können unter Beweis stellen. Das bringt sie in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung weiter.“


„Die Ziele von WorldSkills Germany unterstützen wir sehr gerne, allen voran die Aufwertung der dualen Ausbildungsberufe, für die sich auch der Didacta Verband stark macht“, erklärt Reinhard Koslitz, Geschäftsführer des Didacta Verbandes der Bildungswirtschaft. „Mit der Kooperation beider Verbände möchten wir unsere Kräfte als Förderer der berufliche Bildung bündeln. Gemeinsame Veranstaltungen, etwa im Rahmen der größten Bildungsmesse Europas, der didacta, oder eine intensive Pressearbeit in den Didacta-Medien, insbesondere im Magazin ‚Bildungspraxis"“, werden die Vorzüge der beruflichen Bildung noch stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.“


Über den Didacta Verband der Bildungswirtschaft

Der Didacta Verband der Bildungswirtschaft vertritt die Interessen von mehr als 260 Unternehmen und Organisationen im In- und Ausland. Im Namen seiner Mitglieder macht er sich stark für den Einsatz qualitativ hochwertiger Lehr- und Lernmittel und eine bedarfsgerechte Einrichtung und Ausstattung aller Lernorte. Darüber hinaus bringt er sich aktiv in die Debatten über die Weiterentwicklung der Bildungssysteme ein und informiert die Öffentlichkeit über wichtige Entwicklungen rund um die Bildung.

Als ideeller Träger steht der Didacta Verband hinter der größten Fachmesse für Bildung in Europa: der didacta – die Bildungsmesse. Zudem organisiert er die Beteiligung der Bildungswirtschaft an Auslandsmessen. Seine Arbeit wird unterstützt von zahlreichen Partnern. Dazu zählen andere Unternehmens- und Dachverbände, politische Institutionen, pädagogische Einrichtungen und Forschungsinstitute, Berufs- und Elternverbände, Trägervereine sowie Medienvertreter.


Didacta Verband der Bildungswirtschaft – Ansprechpartner für die Medien

Thorsten Timmerarens

Tel. 06151-35215-13

E-Mail: presse@didacta.de


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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.


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Synergien für qualifizierte Bildung nutzen

4 Ağustos 2015

"GO FOR GOLD!" - Deutsches Nationalteam startet zu den WM der Berufe WorldSkills nach Sao Paulo

* Verabschiedung des Teams Germany zu den WorldSkills nach Brasilien:

Mittwoch, 5. August 2015 – 18 Uhr, Flughafen Frankfurt/M,

(Halle A – Empore neben der Hauptanzeigetafel)

* Größte deutsche Nationalmannschaft bei einer Berufe-WM fliegt mit hohen Erwartungen nach Brasilien – „Wollen das Sommermärchen der Fußballer von Jogi Löw wiederholen!“


Fellbach/Frankfurt/M. im August. – Sie haben seit Wochen intensiv trainiert, sind hoch motiviert und haben den festen Willen, das Sommermärchen der deutschen Fußballer vom Vorjahr zu wiederholen. 41 der besten jungen Fachkräfte Deutschlands aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung starten am Mittwoch kurz vor 22 Uhr mit einer Lufthansa-Maschine von Frankfurt/M aus zu den Weltmeisterschaften der Berufe, den WorldSkills im brasilianischen Sao Paulo.


Im Jahr zwischen Fußball-WM und Olympia küren dort bei den 43. WorldSkills vom 11. bis 16. August über 1.200 der besten jungen Fachkräfte aus mehr als 60 Ländern die Weltmeister in 50 Skills. Die deutsche Mannschaft aus 8 Frauen und 33 Männern hat sich viel vorgenommen, startet in 36 Offiziellen Wettbewerben und einem Demonstrationsskill. Sie möchten an die Erfolge vergangener Weltmeisterschaften anknüpfen und kämpfen gegen die berufliche Elite anderer Nationen um WM-Titel und -Medaillen.


Zuvor werden wir das WM-Team Germany würdig verabschieden, und laden Sie herzlich ein, diesen Moment redaktionell zu begleiten:


WANN: Mittwoch, 5. August 2015 um 18 Uhr

WO: Flughafen Frankfurt/M.

Abflughalle A, auf der Empore (rechts neben der Anzeigetafel)


Wir würden uns über Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung sehr freuen. Die Teilnehmer und Experten stehen Ihnen gern für Gespräche und Fototermine zur Verfügung.


Für Rückfragen: Jörg Wehrmann, WorldSkills Germany Presse, 0177-8896889


Die Teilnahme des Teams Germany bei den WorldSkills Sao Paulo 2015 wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Unternehmen Samsung Electronics. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat die Schirmherrschaft für das Team Germany bei den Berufe-WM in Brasilien übernommen.


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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.


WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 75 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.


+++ Die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft für die WorldSkills Sao Paulo 2015 in Wort, Bild und Video auf den Social Media-Kanälen:

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29 Temmuz 2015

Generation Y - Erziehung und Erwartungen

Generation Y - Erziehung und ErwartungenÜber die Generation Y kann man viel in den Medien lesen und hören. Leiten Sie jetzt eine Wende im Arbeitsleben ein oder nicht? Verändern Sie unsere Welt?


Die Technikaffinität und die Art des sozialen Austausches der Generation Y wird häufig hervorgehoben, also das selbstverständliche Nutzen von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, WhatsApp etc. Die Einstellung zur Arbeitswelt wird betrachtet: also die Suche nach einer sinnvollen bzw. sinnerzeugenden Tätigkeit. Was heißt das also für Unternehmen heute?


Die Generation Y ist wie viele Generationen davor und danach nicht so homogen, wie oft beschrieben. Viele werden so ähnlich arbeiten und leben, wie es die Eltern getan haben, sich anpassen und sich in bestehende Strukturen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens einfügen. Eine zunehmend größere Anzahl der heutigen Berufsanfänger wird aber gewiss nach eigenen Regeln leben, die den häufig beschriebenen Kriterien der Generation Y entsprechen.


Für diese wachsende Gruppe sind verschiedene Punkte zu beachten: viele haben Zeit im Ausland verbracht und können sich vorstellen, im Ausland zu leben oder zu arbeiten. Ganz normal ist der soziale Austausch mit Freunden in der unmittelbaren und weiteren Umgebung über Social Media Kanäle sowie die Nutzung von Suchmaschinen, YouTube, mobilen Telefonen etc. Es gäbe einen Bruch zwischen dem agilen Alltag der heutigen Generation Y und einem starren Berufsleben, wenn Unternehmen diese Agilität und Flexibilität duch Blockaden bzw. Vorgaben im Job verhindern. Für viele ist das Telefonieren mit einem Kollegen nach 18:00 Uhr in Ordnung, wenn sie dafür morgens eventuell in ein leeres Fitness-Studio oder Schwimmbad gehen können. Agilität und Flexibilität sind also Schlüsselfaktoren für die Generation Y und darüber hinaus.


Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erziehung: anstatt Lehrer und Eltern als dominant wahrzunehmen, unter denen sich Kinder und Jugendliche komplett unterordnen müssen, werden die Vertreter der Generation Y mehr und mehr zu selbstkritischen und sehr selbstbewussten Individuen erzogen. Weniger Kinder in der Familie (und Schulklassen) geben Raum für das Wahrnehmen und Leben individueller Interessen. Der immense Verkauf von Elternratgebern bestätigt, dass auch Eltern sich umorientieren (müssen) und ihre Kinder nicht so erziehen, wie es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war.


Der Generation Y wurde in der Kindheit und Jugend mit mehr Respekt begegnet, den sie auch von Kollegen und Vorgesetzten im späteren beruflichen Leben erwarten. Eine wachsende Gruppe der Generation Y ist sehr selbstbewusst und steht für sich und ihre Werte ein; sie wollen lernen (von Kollegen später im Beruf), aber auch respektiert, gefördert und wahrgenommen werden – sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten.


Das alles sind gute Nachrichten für uns heute. Ein Wandel wird also stattfinden – eventuell etwas unspektulärer als allgemeinhin angenommen. Aber Unternehmen können und sollen sich auf diese selbstbewussten, jungen Menschen freuen, sie respektieren und so das volle Potential ausschöpfen, dass diese neue Generation bietet.


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