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12 Kasım 2015

Ethik Society zeichnet Falk S. Al-Omary aus

Siegener Unternehmer engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis


Ethik Society zeichnet Falk S. Al-Omary ausSiegen / Schorndorf, 12. November 2015.

Der Siegener Unternehmer, Autor und Inhaber der Al-Omary Medien-Management & Consulting Group Falk S. Al-Omary wurde jüngst für sein ethisches Handeln und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Er darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen.


Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte Falk S. Al-Omary so auch zu einer politischen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.


„Gradlinigkeit, echte Persönlichkeit in der werblichen und medialen Kommunikation sowie der Mut zu einer eigenen Meinung auch dann, wenn diese gerade keine Konjunktur hat, sind im Geschäftsleben wichtige Tugenden. Wer als Unternehmerpersönlichkeit oder gar als Personen-Marke wahrgenommen werden möchte, darf nicht wie ein Fähnlein im Wind agieren. Nur so kann Charakterfestigkeit bewiesen und nachhaltiges Vertrauen aufgebaut werden. Kunden, Interessenten und Geschäftspartner müssen wissen, wofür jemand steht und woran sie sind“, erklärt Falk S. Al-Omary. Das sei auch eine Frage der Ethik und ein Aspekt des ehrbaren Kaufmanns. Dabei wolle er ganz persönlich und mit seinem Unternehmen Vorreiter sein. Deswegen wirke er gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.


„Wir freuen uns, dass wir Falk S. Al-Omary als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit ihm habe die Gemeinschaft einen wichtige Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Gewicht in der PR- und Marketingbranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.


„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation, Renommee und Integrität berät und begleitet.


Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat. „Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.


Wer sich für die Ethik Society oder eine Mitgliedschaft interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr über Falk S. Al-Omary gibt es unter www.al-omary.de.


Hintergrund Falk S. Al-Omary


Falk S. Al-Omary ist der Experte für Selbstinszenierung, Medienreichweite und Egoselling. In mehr als 20 Jahren in politischen Ämtern und Mandaten und mehr als 50 Funktionen in Verbänden, Organisationen und Unternehmen hat er gelernt, wie strategisches Denken und Handeln in einem komplexen und meist rauen Umfeld funktioniert, wie sich starke Persönlichkeiten an die Spitze kämpfen und dort auch bleiben. Mit diesem Wissen leitet er heute seine eigene Unternehmensgruppe. Er ist Mentor, Marken- und Identitätsentwickler sowie zupackender Markenbotschafter für all diejenigen, die vor allem sich selbst verkaufen, sich mit ihrem Namen und ihrer Expertise durchsetzen und auf ein positives Meinungsklima sowie auf ein ihnen vorauseilendes Renommee angewiesen sind.


Der Autor von „Bescheidenheit zieht Armut an“ und anderen Werken rund um die Themen Marketing, PR und Selbstinszenierung arbeitet für viele prominente Persönlichkeiten sowie für namhafte Unternehmen und Eventveranstalter. Er sorgt dafür, dass Experten höhere Honorare mit ihrem Wissen und Können sowie maßgeschneiderten Produkten erzielen, ohne diese rechtfertigen zu müssen. Dafür spielt er die Klaviatur der Medien: von Print und Online über Radio und TV bis hin zu crossmedialen Kampagnen transportiert er Botschaften, Themen und Meinungen und sorgt so für starke Anziehungskräfte des Marktes.


Der PR-Profi, Wirtschaftsjournalist, Autor, Top 100 Unternehmer, ausgebildete Business-Coach und professionelle Vortragsredner ist zudem gefragter Keynote-Speaker. Seine Vorträge und Workshops sind frech und spritzig, maximal provokant und ein schonungslos ehrlicher Blick hinter die Kulissen der Erfolgreichen.


Weitere Informationen unter www.al-omary.de.


Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“


Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de.


Firmenkontakt

Jürgen Linsenmaier – Redner & Reputationsexperte

Jürgen Linsenmaier

Oberer Markplatz 2

73614 Schorndorf

+49 7181 6059895

mail@juergen-linsenmaier.de

http://www.juergen-linsenmaier.de


Pressekontakt

Spreeforum International GmbH

Falk Al-Omary

Trupbacher Straße 17

57072 Siegen

+49 171 2023223

falk.al-omary@spreeforum.com

http://www.spreeforum.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/274043.jpgEthik Society zeichnet Falk S. Al-Omary aus

18 Temmuz 2015

Neurochirurgie Köln / Bonn: Wirbelsäulen OPs selten indiziert

Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun Diakonie Klinikum Siegen, Köln / Bonn: Nicht vorschnell operieren


Neurochirurgie Köln / Bonn: Wirbelsäulen OPs selten indiziertLängst nicht in allen Fällen ist die Operation an der Wirbelsäule (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/neurochirurgie-koeln-bonn-wirbelsaeulen-ops-selten-indiziert/) das geeignetste Verfahren, um Patienten mit Rücken-Problemen wirksam zu helfen, weiß Prof. Dr. Veit Braun vom neurochirurgischen Klinikum Jung Stilling an der Diakonie Siegen (Großraum Köln / Bonn). Der Experte für neurochirurgische Operationen im Kopf- und Wirbelsäulenbereich empfiehlt nur etwa zehn von hundert Patienten, die bei ihm vorstellig werden, eine Operation. Dem Neurochirurgen ist wichtig nur dann zu operieren, wenn alle alternativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft wurden und erfolglos geblieben sind – letztlich immer eine ganz individuelle Entscheidung, die von Patient zu Patient unterschiedlich ausfällt.


Neurochirurgische OPs an der Wirbelsäule, ja oder nein: Individuelle Entscheidung


„Operationen bei Bandscheibenfällen zum Beispiel sind nur dann ein Thema, wenn sich die Beschwerden nach sechs bis acht Wochen konservativer Therapie nicht bessern oder Lähmungen so stark sind, dass man nicht um eine OP herumkommt. Und keine Frage: Treten Blasen- oder Darmstörungen im Zusammenhang mit Bandscheibenvorfällen (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/hirntumor/) auf, sind diese als Notfall zu werten und müssen sofort operiert werden“, beschreibt der Neurochirurg und Medizinische Direktor. Auch gegen die landläufige Meinung, minimalinvasive Operationsverfahren mit Laser oder Endoskop seien immer zu bevorzugen, wendet sich Prof. Braun, dessen neurologische Klinik Anlaufstelle für Patienten aus dem Großraum Bonn, Köln, Düsseldorf, Dortmund ist. „Nicht alles was neu ist, ist auch gut.“ Moderne Operationsmikroskope hätten im Vergleich zu Endoskopen den enormen Vorteil, dass sie das Operationsfeld in 3D und nicht wie beim Endoskop nur in 2D darstellen können.


Alternativen zur Operation an der Wirbelsäule prüfen, rät Prof. Dr. Veit Braun


Wenn eine Operation alternativlos ist, plädiert Prof. Dr. Veit Braun für das aktuell nachweislich beste und schonendste Verfahren einer mikrochirurgischen Entfernung des Bandscheibenvorfalls. Operierte Patienten werden heute nach dieser OP an der Wirbelsäule keinesfalls zu dauerhafter Bettruhe aufgefordert. Aufstehen und Sitzen sei sofort nach der OP gewünscht. Auch mit Blick auf sogenannte Instabilitäten der Wirbelsäule mahnt der erfahrene Neurochirurg (http://www.neurochirurgie-diakonie.de) zur Vorsicht. Bei diesen Beschwerden, die unter anderem im Zusammenhang mit Unfällen, Tumormetastasen oder bei Wirbelgleiten auftreten können, sollte in jedem vorliegenden Einzelfall geprüft werden, ob es eine alternative Behandlungsmethode zur Operation gibt. Ist die OP unumgänglich, wird sie in der Regel minimalinvasiv erfolgen. Wenn Sie weitere Fragen haben oder sich eine Erst- bzw. Zweitmeinung einholen wollen, steht Ihnen Prof. Dr. med. Veit Braun unter 0 27 1 / 33 34 221 (Siegen) bzw. veit.braun@diakonie-sw.de gerne zur Verfügung.


Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.


Kontakt

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik

Prof. Dr. med. Veit Braun

Wichernstraße 40

57074 Siegen

02 71 3 33-43 82 oder -42 21

mail@webseite.de

http://www.neurochirurgie-diakonie.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261169.jpgNeurochirurgie Köln / Bonn: Wirbelsäulen OPs selten indiziert

8 Temmuz 2015

Kompetenzzentrum für Jannetta Operationen im Raum Köln / Bonn

Behandlung von Trigeminusneuralgie mit Jannetta OP in der Neurochirurgie der Diakonie Siegen


Kompetenzzentrum für Jannetta Operationen im Raum Köln / BonnBlitzartig auftretender Gesichtsmerz, einschießende Schmerzattacken im Oberkiefer, im Unterkiefer oder in beiden Kiefern, sekundenlange Schmerzphasen oftmals wie in einer Serie mehrfach hintereinander – bei der Trigeminusneuralgie tritt die Beeinträchtigung der Betroffenen oftmals aus heiterem Himmel auf. Der Auslöser lässt sich nicht gesichert ausmachen. Die Schmerzen können sowohl durch Berührung, durch Luftzüge oder durch Kauen ausgelöst werden. Sie sind häufig nicht dauerhaft und gehen nicht mit Gefühlsstörungen einher, beeinträchtigt den Lebensalltag von Betroffenen jedoch erheblich.


Neue Lebensqualität für Patienten im Raum Köln / Bonn nach Jannetta Operation


Die Ursache der Trigeminusneuralgie ist nicht letztendlich geklärt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass ein auf den Trigeminusnerven drückendes Gefäß am Eintrittspunkt in den Hirnstamm die Schmerzattacken beeinflusst. Ist eine Behandlung mit Medikamenten, die ähnlich auch bei Epilepsie angewendet wird erfolglos, legen die Neurochirurgen am Klinikum Jung Stilling Siegen (http://www.neurochirurgie-diakonie.de) (Großraum Köln / Bonn) Patienten eine Jannetta (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kompetenzzentrum-fuer-jannetta-operationen-im-raum-koeln-bonn/) Operation nahe, die häufig mit einer Heilung einhergeht. 85 Prozent der Patienten berichten nach der OP von Schmerzfreiheit oder wesentlicher Besserung, nur etwa sechs Prozent dieser ausgereiften OPs verlaufen mit Komplikationen. Bei rund zehn Prozent der Patienten tritt ein Rezidiv auf. Wichtig jedoch: In den allermeisten Fällen bedeutet die Durchführung einer Jannetta Operation (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/jannetta/) eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität.


Wie läuft eine Jannetta Operation im Kopfzentrum der Neurochirurgie der Diakonie Siegen ab?


Die Jannetta Operation wird auch offene mikrovaskuläre Dekompression genannt. Bei dieser Form der neurochirurgischen Kopfoperation setzt der Operateur ein Polster zwischen der mechanisch reizenden A. cerebelli superior und dem Trigeminusnerven ein. Eine solche offene OP am Kopf schaltet den Schmerz in den allermeisten Fällen auf Dauer ab bzw. sorgt für eine erhebliche Schmerzlinderung bei den betroffenen Patienten. Wann genau eine Jannetta Operation in Frage kommt, hängt auch von den Vorerkrankungen und dem Gesamtzustand des Patienten ab. Bei älteren Patienten oder MS Erkrankten wird man eher ein weniger invasives Verfahren wählen, dessen Wirkungsdauer jedoch nicht an die einer Jannetta Operation heranreicht.


Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.


Kontakt

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik

Prof. Dr. med. Veit Braun

Wichernstraße 40

57074 Siegen

02 71 3 33-43 82 oder -42 21

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2 Temmuz 2015

Hilfe für Hirntumor Patienten in Siegen / Region Köln Bonn

Neurochirurgie in Siegen: In Deutschland erkranken jährlich über 8.000 Menschen an einem Hirntumor


Hilfe für Hirntumor Patienten in Siegen / Region Köln BonnAn einem primären Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/hilfe-fuer-hirntumor-patienten-in-siegen-region-koeln-bonn/) erkranken in Deutschland Jahr für Jahr über 8.000 Menschen. Hinzu kommen Krebspatienten, bei denen sich Hirnmetastasen bilden – sogenannte sekundäre Hirntumoren. Der Grund, weshalb Hirntumoren entstehen, ist weitgehend unbekannt. Patienten, bei denen ein Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/hirntumor/) diagnostiziert wird, klagen über typische Symptome wie chronischen Kopfschmerz oder neurologische Ausfälle. Liegt der Verdacht nahe, werden an der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen zunächst umfassende diagnostische Verfahren durchgeführt. Neben der Anamnese und einer eingehenden klinischen Untersuchung können an der Neurochirurgie in Siegen Gewebeanalysen und bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen.


Hirntumor: Umfassende diagnostische Verfahren an der Neurochirurgie Siegen


Von einer zentralen diagnostischen Bedeutung sind hier insbesondere die Computer-Tomographie, die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) sowie die Magnet-Resonanz-Spektroskopie. Nach einer ausführlichen Diagnose sollte feststehen, um was für einen Hirntumor es sich handelt: Größe, Lage (Grading), gutartig (benigne), bösartig (maligne). Sind all diese Fragen geklärt, kann Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie in Siegen (http://www.neurochirurgie-diakonie.de), zusammen mit seinem sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Team einen individuellen Therapieplan erarbeiten.


Operation, Bestrahlung, Chemotherapie von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn


Grundsätzlich stehen zur Behandlung eines Hirntumors die Operation, die Bestrahlung sowie die Chemotherapie zur Verfügung. So schonend aber gleichzeitig so effektiv wie nur irgend möglich – so lässt sich die Vorgehensweise an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen beschreiben. In vielen Fällen wird eine Kombination der Therapieformen gewählt. So gilt es bei bösartigen Tumoren, eine weitere Streuung zu verhindern. Die moderne Strahlentherapie wirkt sehr zielgerichtet. Tumorgewebe, das nicht operativ zu entfernen ist, kann damit schonend präzise zerstört werden. In den meisten Fällen ist die operative Entfernung eines Hirntumors die Therapie der Wahl, um akute Beschwerden schnell zu beseitigen. Die Laboruntersuchung des Tumorgewebes liefert wichtige Informationen über das Tumorgewebe.


So schonend und so effektiv wie möglich: Neurochirurgie in Siegen


Um möglicherweise verbliebene Zellverbände vollständig entfernen zu können, wird nach einer Operation häufig auf die Strahlenbehandlung zur Behandlung des erweiterten Tumorumfeldes gesetzt. Bei der Strahlentherapie handelt es sich um die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Tumoren im Bereich des zentralen Nervensystems. Bei den Tumoren, die zur Streuung über die Hirnwasserwege neigen empfiehlt sich die Strahlentherapie besonders. Moderne Bestrahlungsgeräte sind in der Lage, tief im Körper gelegene Tumoren und die Gebiete des Zentralnervensystems effektiv zu erfassen.


Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.


Kontakt

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik

Prof. Dr. med. Veit Braun

Wichernstraße 40

57074 Siegen

02 71 3 33-43 82 oder -42 21

mail@webseite.de

http://www.neurochirurgie-diakonie.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261015.jpgHilfe für Hirntumor Patienten in Siegen / Region Köln Bonn

16 Haziran 2015

2. Südwestfälisches Wissensforum: Nur noch wenige Tickets verfügbar

Spitzenredner stillen Wissensdurst und sorgen für spritziges Infotainment


2. Südwestfälisches Wissensforum: Nur noch wenige Tickets verfügbarSiegen. Am Freitag, den 26. Juni findet zum zweiten Mal das Südwestfälische Wissensforum statt – nach dem großen Erfolg im letzten Jahr schon jetzt eine Institution in Sachen Weiterbildung und Infotainment. Das Wissensforum verspricht auch in diesem Jahr eine einmalige Kombination aus Wissensvermittlung und Unterhaltung sowie lebendige Impulse für Beruf, Alltag und frische Motivation. „Wir möchten Lust auf Weiterbildung und Erfolg machen“, erklären Gerd Kulhavy, Geschäftsführer von Speakers Excellence und der Siegener Medienunternehmer Falk S. Al-Omary, die den Event zusammen mit vielen Partnern aus der Region Südwestfalen veranstalten.


Prominente Redner der 2. Auflage des Südwestfälischen Wissensforums sind der Marketing- und Vertriebsguru Roger Rankel, der Experte für intrinsische Motivation Nummer 1 Theo Prinz, der ehemalige Leistungssportler, Gesundheits- und Stressmanagement-Spezialist Markus Daniel Weber, der Arzt und bekannte Humorist Dr. Roman F. Szeliga sowie der Leadership-Experte und Ausnahmeunternehmer Michael Bandt. Darüber hinaus werden der Kommunikations-, Schauspiel- und Stimmtrainer Michael Rossie, der Motivations-Speaker Rolf Schmiel und der Gedächtnis-Trainer Oliver Geisselhart auf der Bühne des Apollo Theaters brillieren und Erfolgsgeheimnisse preisgeben. Sie alle sind (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260375.jpg2. Südwestfälisches Wissensforum: Nur noch wenige Tickets verfügbar