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3 Temmuz 2015

Diagnose Hirntumor: Was passiert bei einer Operation?

Modernste neurochirurgische Eingriffe im Diakonie Klinikum Jung-Stilling Siegen (Raum Köln / Bonn)


Diagnose Hirntumor: Was passiert bei einer Operation?Eine Operation ist bei der Diagnose Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/diagnose-hirntumor-was-passiert-bei-einer-operation/) vor allem dann indiziert, wenn die Wucherung gut zugänglich und entfernbar ist, wenn der Tumor schnell wächst, bereits einen raumfordernden Effekt auf die Umgebung hat und der Zustand des Patienten eine Operation zulässt. Das Alter spielt dabei ebenso eine Rolle wie der Einfluss von gegebenenfalls zuvor durchgeführten Strahlen- oder Chemotherapien auf die Betroffenen. Egal ob die Operation einer Probenentnahme oder der Entfernung des Tumors dient – im Vordergrund jeder Entscheidung für oder gegen eine OP steht immer die Lebensqualität des Patienten. Gemeinsam mit dem Fachärzteteam an der Klinik Jung-Stilling in Siegen in der Region Köln Bonn geht es dann darum, einer Verschlechterung vorzubeugen und gute Bedingungen zu schaffen, um – falls nötig – eine Strahlen- oder Chemotherapie den Weg zu ebnen.


Intraoperative MRT bei Hirntumoren für Patienten aus dem Großraum Köln / Bonn


Präzision ist das, worauf es bei einer Tumorentfernung (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/hirntumor/) oder einer Biopsie (Probenentnahme) von Tumorgewebe ankommt. Im Klinikum Jung-Stilling Siegen, das sich im Einzugsbereich von Bonn, Köln, Düsseldorf und Dortmund befindet, setzen die Neurochirurgen bei diesem Verfahren nicht nur auf Neuronavigation und Neuromonitoring. Mit der intraoperativen MRT kann der Operateur während des Eingriffs die Genauigkeit der Navigation und das Ausmaß der Tumorentfernung nachjustieren. “Durch das update der Neuronavigation können wir den exakten Zielpunkt und das Volumen des zu entfernenden Tumors genau berechnen. Neuromonitoring hilft dabei festzustellen, wo sich die Instrumente des Operateurs im Verhältnis zum Tumor befinden”, erklärt Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun (http://www.neurochirurgie-diakonie.de). Denn darauf kommt es bei jeder Arzt von hirnchirurgischen Eingriffen an: Die Unterscheidung zwischen gesundem und Tumorgewebe akkurat zu treffen.


Risikoabwägung mit Hirntumor Patienten aus dem Raum Köln, Bonn, Düsseldorf


Es ist immer eine Entscheidung, die Arzt und Patient gemeinsam treffen, wenn es um einen neurochirurgischen Eingriff geht. Maxime dabei wie auch bei jeder Strahlentherapie oder Chemotherpie im Falle eines Hirntumors ist es, soviel Tumorgewebe wie möglich zu entfernen ohne dem Patienten zu schaden. Wie in vielen anderen Bereich der Medizin haben auch die Neurochirurgie und ihre Operationsverfahren in den zurückliegenden Jahrzehnten enorme Fortschritte zum Wohl des Patienten gemacht.


Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.


Kontakt

Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik

Prof. Dr. med. Veit Braun

Wichernstraße 40

57074 Siegen

02 71 3 33-43 82 oder -42 21

mail@webseite.de

http://www.neurochirurgie-diakonie.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261028.jpgDiagnose Hirntumor: Was passiert bei einer Operation?

2 Temmuz 2015

Hilfe für Hirntumor Patienten in Siegen / Region Köln Bonn

Neurochirurgie in Siegen: In Deutschland erkranken jährlich über 8.000 Menschen an einem Hirntumor


Hilfe für Hirntumor Patienten in Siegen / Region Köln BonnAn einem primären Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/hilfe-fuer-hirntumor-patienten-in-siegen-region-koeln-bonn/) erkranken in Deutschland Jahr für Jahr über 8.000 Menschen. Hinzu kommen Krebspatienten, bei denen sich Hirnmetastasen bilden – sogenannte sekundäre Hirntumoren. Der Grund, weshalb Hirntumoren entstehen, ist weitgehend unbekannt. Patienten, bei denen ein Hirntumor (http://www.neurochirurgie-diakonie.de/kategorie/kopfoperationen/hirntumor/) diagnostiziert wird, klagen über typische Symptome wie chronischen Kopfschmerz oder neurologische Ausfälle. Liegt der Verdacht nahe, werden an der Neurochirurgischen Klinik am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen zunächst umfassende diagnostische Verfahren durchgeführt. Neben der Anamnese und einer eingehenden klinischen Untersuchung können an der Neurochirurgie in Siegen Gewebeanalysen und bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen.


Hirntumor: Umfassende diagnostische Verfahren an der Neurochirurgie Siegen


Von einer zentralen diagnostischen Bedeutung sind hier insbesondere die Computer-Tomographie, die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) sowie die Magnet-Resonanz-Spektroskopie. Nach einer ausführlichen Diagnose sollte feststehen, um was für einen Hirntumor es sich handelt: Größe, Lage (Grading), gutartig (benigne), bösartig (maligne). Sind all diese Fragen geklärt, kann Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie in Siegen (http://www.neurochirurgie-diakonie.de), zusammen mit seinem sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Team einen individuellen Therapieplan erarbeiten.


Operation, Bestrahlung, Chemotherapie von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn


Grundsätzlich stehen zur Behandlung eines Hirntumors die Operation, die Bestrahlung sowie die Chemotherapie zur Verfügung. So schonend aber gleichzeitig so effektiv wie nur irgend möglich – so lässt sich die Vorgehensweise an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen beschreiben. In vielen Fällen wird eine Kombination der Therapieformen gewählt. So gilt es bei bösartigen Tumoren, eine weitere Streuung zu verhindern. Die moderne Strahlentherapie wirkt sehr zielgerichtet. Tumorgewebe, das nicht operativ zu entfernen ist, kann damit schonend präzise zerstört werden. In den meisten Fällen ist die operative Entfernung eines Hirntumors die Therapie der Wahl, um akute Beschwerden schnell zu beseitigen. Die Laboruntersuchung des Tumorgewebes liefert wichtige Informationen über das Tumorgewebe.


So schonend und so effektiv wie möglich: Neurochirurgie in Siegen


Um möglicherweise verbliebene Zellverbände vollständig entfernen zu können, wird nach einer Operation häufig auf die Strahlenbehandlung zur Behandlung des erweiterten Tumorumfeldes gesetzt. Bei der Strahlentherapie handelt es sich um die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Tumoren im Bereich des zentralen Nervensystems. Bei den Tumoren, die zur Streuung über die Hirnwasserwege neigen empfiehlt sich die Strahlentherapie besonders. Moderne Bestrahlungsgeräte sind in der Lage, tief im Körper gelegene Tumoren und die Gebiete des Zentralnervensystems effektiv zu erfassen.


Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.


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57074 Siegen

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