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20 Kasım 2015

TK - Sortimentserweiterung Assindia

Die Assindia Chemie erweitert ihr Sortiment an gewerblichen Reinigungsmitteln um ein besonderes Produkt: Passend zum Winteranfang ist ab sofort der Tiefkühl-Reiniger „Frigo Clean“ erhältlich.


BildDas Besondere am „Frigo Clean“ Tiefkühl-Reiniger: er friert nicht ein. Das bedeutet, dass man Gefriertruhen und Tiefkühlfächer bis minus 25 Grad ohne Abtauen reinigen kann.

Für große Kühlhäuser reduzieren sich damit langfristig die Kosten für die Reinigung, denn die Auslagerung der Produkte aus den Kühlregalen entfällt. Der Tiefkühlreiniger der Assindia Chemie kann im laufenden Betrieb eingesetzt werden. Demnach muss auch die Kühlkette der Produkte nicht unterbrochen werden. Ein angenehm frischer Geruch verbleibt nach der Reinigung im Raum.

Der „Frigo Clean“ Reiniger ist so zusammengesetzt, dass er wenig schäumt. Deswegen kann man ihn auch gebrauchsfertig sowohl maschinell als auch manuell verwenden. Der „Frigo Clean“ entspricht dabei den HACCP-Richtlinien für Gewerbeküchen und sichert damit einen dauerhaft hohen Hygienestandart.

Der Tiefkühlreiniger eignet sich für alle wasserfesten Boden-, Wand- und Oberflächen wie Fliesen- Beton- Estrich- Industriebeläge- Kunststoff- Aluminium oder Edelstahl.

Die Assindia Chemie bietet den Kühlhausreiniger in vier Gebindegrößen an: als Flasche mit 1 L oder als Kanister mit 5- 10 bzw. 20 L Inhalt. Sie können alle unsere Produkte bequem auf unserer Webseite im Online-Shop oder bei Ebay bestellen.


Über:


Assindia GmbH
Herr Manuel Simon
Wilhelm-Tenhagen-Straße 14 14
46240 Bottrop
Deutschland


fon ..: 02041709560
web ..: http://reinigungsmittel.de
email : gross@assindia.de


Pressekontakt:


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23 Haziran 2015

GTÜ-Ratgeber: Sicher in den Urlaub

GTÜ-Ratgeber: Sicher in den Urlaub(Mynewsdesk) Mit richtiger Vorbereitung lassen sich Autopannen vermeiden Autopannen lassen sich niemals völlig ausschließen. Aber viele Liegenbleiber sind auch durch Nachlässigkeit selbst verschuldet. Das wird besonders unangenehm auf großer Fahrt fern der Heimat, erst recht mit quengelnden Kindern auf der Rückbank und der Aussicht, das angepeilte Urlaubsziel nicht planmäßig zu erreichen.


Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung rät: Beginnen Sie am besten frühzeitig mit der Vorsorge. Ein Blick aufs Nummernschild oder in den Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) und ein weiterer ins Serviceheft beziehungsweise auf die Service-Intervallanzeige im Auto gehören unbedingt dazu. Ist die Hauptuntersuchung (HU) ausgerechnet im Urlaub fällig? Reicht’s noch mit dem nächsten planmäßigen Werkstattservice bis nach den Ferien, wenn der Kilometerzähler möglicherweise einige tausend Kilometer mehr anzeigt?


Der GTÜ-Tipp: Ziehen Sie fällige Termine für Hauptuntersuchung und Inspektion im Zweifel lieber vor. Denn viele Arbeiten, die in diesem Zusammenhang erledigt werden, dienen auch der Pannenvorsorge. Reifen und Bremsen, Fahrwerk und Abgasverhalten, ein genauer Blick auf Scheiben und Schweinwerfer sowie unter Motorhaube und Fahrzeugboden gehören selbstverständlich zum Prüfumfang und zeigen dem Fachmann schnell mögliche „pannenträchtige“ Schwachstellen. Bei Servicearbeiten in der Werkstatt sollten zudem die Batterie gecheckt sowie die Füllstände von Motoröl, Bremssystem, Kühler, Klima- und Scheibenwaschanlage in Ordnung gebracht werden.


Doch auch der Laie kann wirkungsvoll vorsorgen. Die GTÜ rät vor größeren Touren zum Do-it-yourself-Kurzprogramm in zehn Schritten:


* Reifen. Überprüfen Sie Lauffläche und Flanken auf Beschädigungen, um nicht unterwegs von einem – oft genug vorhersehbaren – Platten überrascht zu werden. Die Reifen sollten wenigstens noch eine Profiltiefe von 3 mm aufweisen, um auch bei Nässe und Aquaplaninggefahr sicher unterwegs zu sein.

* Luftdruck. Bei Beladung muss der Reifendruck erhöht werden, zum Teil bis zu 50 Prozent. Andernfalls werden die Pneus über Gebühr beansprucht. Die korrekten Werte stehen in der Bedienungsanleitung oder im Tankdeckel, respektive im Einstieg der Fahrertür.

* Reserverad. Prüfen Sie stets auch den Zustand des Reserve-/Notrads (sofern vorhanden), damit es im Ernstfall tatsächlich einsatzbereit ist. Stimmt der Luftdruck? Ist das Profil in Ordnung? Wie steht’s mit der Alterung? Ab sechs Jahren sollte man über einen Austausch nachdenken, denn auch nicht benutzte Reifen werden durch die Lagerung porös und brüchig. Eine vierstellige DOT-Nummer auf der Reifenflanke gibt Auskunft über das Produktionsdatum. Demzufolge sagt etwa die Nummer 1105 aus, dass der Reifen in der elften Woche des Jahres 2005 produziert wurde.

* Motoröl. Stimmt der Ölstand? Nehmen Sie vorsorglich Reserveöl mit, am besten die gleiche Spezifikation, die beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde. Sollte Ihnen bei der Prüfung des Ölstandes das Motoröl am Peilstab extrem dunkel vorkommen, könnten das Anzeichen für schlechte Verbrennung des Motors oder zu stark gealtertes Öl sein. Motorpannen sind so vorprogrammiert.

* Batterie. Für Laien ist die Prüfung einer Batterie eher schwierig. Wenn die Lichtmaschine in Ordnung ist, sollte zumal im Sommer eine normal beanspruchte Batterie eine Urlaubsreise gut durchstehen, selbst wenn sie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Prüfen Sie den Säurestand der Batterie. Wartungsfreie Akkus haben häufig ein Sichtfenster mit einer Farbanzeige zur Kontrolle des Zustandes. Weißes Pulver an den Batteriepolen sind ein Indiz für eine Schädigung des Akkus. Ein Austausch noch vor Reiseantritt wird empfohlen.

* Keilriemen & Co. Werfen Sie unter der Motorhaube auch einen Blick auf Keilriemen, Kühlschläuche und Zündkabel. Ausgefranste Keilriemen können leicht reißen, Probleme deuten sich auch an, wenn der Keilriemen beim Fahren quietscht. Zündkabel und Kühlschläuche sind häufig Opfer von Marderbissen. Schäden sollten vom Fachmann begutachtet und gegebenenfalls repariert werden.

* Bremsflüssigkeit und Kühler. Schauen Sie auch nach den Füllständen von Kühler und Bremsflüssigkeit. Unterhalb des Minimums muss nachgefüllt werden. Aber fragen Sie sich nach dem „Warum“. Mangelnder Service? Undichtigkeit? Eventuell abzulesen an verräterischen Flecken auf dem Garagenboden. Zeigt die Markierung zuviel (!) Bremsflüssigkeit, sollten Sie noch vor dem Urlaub an einen Wechsel denken. Ein zu hoher Wassergehalt könnte die Bremswirkung zumal auf Passabfahrten gefährlich beeinträchtigen.

* Scheiben und Scheinwerfer. Ein Blick auf Scheiben und Scheinwerfer ist wichtig, um Schäden zu erkennen. Steinschläge in der Windschutzscheibe können sich bei Fahrt zu veritablen Rissen verschlimmern. Scheinwerfer und Blinker müssen natürlich funktionieren. „Einäugig“ loszufahren ist fahrlässig und gefährlich.

* Scheibenwaschanlage. „Blindflug“ durch verschmierten Insektenschmutz auf der Windschutzscheibe ist lebensgefährlich. Prüfen Sie vor der Reise den Füllstand der Scheibenreinigungsanlage und füllen Sie der Jahreszeit angemessen einen wirkungsvollen Sommerscheibenreiniger ein. „Sehr empfehlenswert“ waren im letzten GTÜ-Sommerscheibenreinigertest vom Mai 2015 die Fertigmischungen Sonax Xtreme Scheibenreiniger im Dreilitergebinde für knapp acht Euro gefolgt vom kaum teureren Dr.-Wack-Produkt CW 1:100 Super Scheibenreiniger (ebenfalls als Fertigprodukt im 3-Liter-Kanister).

* Kontrollleuchten. Moderne Autos verfügen meist über hochwertige Diagnoseeinrichtungen. Fehlfunktionen werden im Kombiinstrument per Warnleuchte und/oder Piepser gemeldet. Ignorieren Sie solche Warnungen niemals! Fahren Sie nie aufs Geratewohl los, sondern im Zweifel lieber zuerst in die Werkstatt.

Und wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zur Panne kommt, dann sollten Sie wenigstens gerüstet sein. Die GTÜ rät: Denken Sie beim Packen auch an Taschenlampe, Regenjacke und leichte Handschuhe, damit Sie im Pannenfall des Nachts oder bei Nässe und Kälte nicht schutzlos dastehen. Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten sind ohnehin Pflicht. Nicht nur in Deutschland.


Stuttgart, den 23. Juni 2015


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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.


Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.


Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.


Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.


Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.


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21 Mayıs 2015

GTÜ testet Lederreiniger fürs Auto: Chemie gegen Ketchup, Cola & Co.

GTÜ testet Lederreiniger fürs Auto: Chemie gegen Ketchup, Cola & Co.(Mynewsdesk) Neun Reiniger fürs Autoleder im GTÜ-Vergleich: Was hilft wirklich gegen Kleckse und Schmiere?Stress pur für Papi auf der Urlaubsfahrt: Vorne volle Konzentration am Lenkrad, während die Kids auf der Rückbank speisen und spielen. Das sorgt häufig für unschöne Hinterlassenschaften auf dem teuren Autoleder. Die Bandbreite reicht von Ketchup-Klecksen bis Kuli-Kritzeleien. Ein guter Lederreiniger solls dann wieder richten.


Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat gemeinsam mit der Autozeitung in einem Praxistest neun gängige Lederreiniger verglichen. Das Angebot reicht vom Spezialprodukt ab zehn Euro über Mittel, die gleichzeitig Pflegewirkung entfalten, bis hin zu Sets mit zwei Flaschen, Schwamm und Tuch, die zum Komplettpreis bis 30 Euro in zwei getrennten Arbeitsschritten das Leder reinigen und dann pflegen sollen. Das wichtigste Fazit der GTÜ-Prüfer: Die echten Spezialisten, die sich ausschließlich auf die Reinigungswirkung konzentrieren, leisten tatsächlich am meisten.


Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde A1 Leder-Reiniger von Dr. Wack, der zudem auch noch besonders preiswert ist (siehe Tabelle). Auf den folgenden Plätzen und ebenfalls „sehr empfehlenswert“ der Sonax PremiumClass Leder-Reiniger gefolgt vom Colourlock Lederreiniger STARK für Glattleder sowie zwei Sets von Coralux Lederreiniger aktiv plus, das zusammen mit Leder Pflegecreme geliefert wird und Colourlock Lederreiniger MILD für Glattleder in Kombination mit Colourlock Lederprotector. Mit dem GTÜ-Urteil „empfehlenswert“ folgt Nigrin Performance Leder-Seife im Set mit Leder-Balsam. Als nur „bedingt empfehlenswert“ erwiesen sich der Reiniger für Leder im Doppelpack mit Pflegecreme von Audi Original sowie die beiden „all-in-one“-Produkte ArmorAll Lederpflege und Caramba Lederpflege.


So hat die GTÜ getestetGewertet hat die GTÜ in den drei Hauptkategorien Anwendung, Wirkung und Kosten. Da ging es in Sachen Anwendung zum einen um den Informationsgehalt der Bedienungsanleitungen, zum anderen um die Dosierbarkeit und Verteilbarkeit der Produkte, die mit Hilfe der Sprühvorrichtungen oder Dosieröffnungen zielgenau anzuwenden sein sollten.


Entscheidend war allerdings die Prüfung der Reinigungswirkung, bei der die Testprodukte mit erschwerten, aber realitätsnahen Bedingungen zu kämpfen hatten. Denn acht Arten von Testschmutz und der Reiniger selbst wurden auf helles Testleder in zwei Qualitäten aufgebracht, wie sie typischerweise beim Autosattler verarbeitet werden. Die erste Lederpartie war vergleichsweise dick und relativ glatt, die zweite etwas dünner und stärker genarbt, was sich als zusätzliche Verschärfung der Testbedingungen herauskristallisieren sollte. Die auf eine stabile Filzunterlage gespannten Lederhäute wurden dann mit Senf, Ketchup, Cola und Saft, Sonnencreme, Milchkaffee, Kugelschreiber und Filzstift, Schuhcreme und Textilfarbe malträtiert und mit all dem Schmutz für 18 Stunden bei 40 Grad Celsius in den Klimaschrank gelegt. Danach machten sich die GTÜ-Tester an die Arbeit, um die eingebrannten Kleckse, Flecken und Striche streng nach Herstellerangaben wieder zu beseitigen.


Das Ergebnis dieser Putzaktion reichte je nach Reiniger und Schmutzart von ungenügender Fleckentfernung bis hin zu fast makelloser Reinheit. Richtig schlimmen Schmutz wie Schuhcreme, Kugelschreiber und Textilfarbe werden allerdings für alle Testkandidaten schnell zum Problem. Aber auch „harmlosere“ Substanzen wie Senf, Ketchup, Cola, Sonnencreme oder Kaffee hinterlassen angesichts stundenlanger Einwirkdauer auf dem Autoleder selbst im besten Reinigungsfall noch Schatten. Die sind dann mit bloßem Auge zwar kaum noch zu sehen. Aber der Urzustand des Leders wurde nicht mehr erreicht, weshalb die GTÜ-Tester auch niemals volle Punktzahl für die Reinigungsleistung vergeben konnten. Erstaunlicherweise können sogar Reiniger selbst irreversible Spuren hinterlassen, wenn sie unter den gegebenen Testbedingungen 18 Stunden lang bei 40 Grad dem Leder zusetzen.


Ganz grundsätzlich raten die GTÜ-Experten deshalb dazu, bei jeglichen Verschmutzungen von Lederausstattung im Auto schnellstmöglich eine Reinigung zu versuchen. Je kürzer die Einwirkdauer von Ketchup, Kuli, Cola & Co., desto höher die Chance, mit einem guten Lederreiniger den Dreck auch vollends wieder loszuwerden.


Stuttgart, den 21. Mai 2015


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