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17 Kasım 2015

Entspannt durch Musik

(Mynewsdesk) Wer kennt das nicht: Ein stressiger Tag folgt dem anderen, man fühlt sich müde und erschöpft. Doch kaum betritt man z. B. ein Kaufhaus, nimmt man die leise angenehme Hintergrundmusik wahr. Und auch im Auto geht meist der erste Handgriff zum Radio, um die Musik aufzudrehen. Schon beim Erklingen der ersten, ruhigen Töne fühlt man sich gleich merklich entspannter. Nicht selten werden auch Entspannungsübungen von ruhiger Musik begleitet. Und das aus gutem Grund: Setzt man die sanften Töne richtig ein, verringert sich die Herzfrequenz und der Blutdruck und die Atmung wird ruhiger. Wer sich das zu Nutze macht, kann im Alltag leichter abschalten und zur Ruhe kommen. Beispielsweise nach einem stressigen Arbeitstag und umso mehr, wenn man im Anschluss daran mal wieder genervt im Stau steckt: Musik an, Stress aus! Neben der musikalischen Entspannung ist es in stressigen Phasen besonders wichtig, auf seine Ernährung zu achten, da der Körper unter Stress vermehrt Mikronährstoffe verbraucht. Daher kann es dann zudem sinnvoll sein mit einer gezielten Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Vital®, den normalen Speiseplan zu ergänzen.


Musik ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Seien es klassische Stücke, Jazz, Rock oder Pop-Musik: Sobald das eigene Lieblingsgenre erklingt, fühlt man sich gleich besser und entspannt. Zahlreiche Studien belegen, dass Musik nicht nur der Unterhaltung dient, wie die folgenden Beispiele verdeutlichen:


Musik als Entspannungshilfe


Musik kann sich auf unterschiedliche Weise auf den Körper auswirken und so aktiv gegen den Stress helfen. Wohltuende Töne lassen uns Ärger vergessen und helfen den alltäglichen Stress abzuschütteln. Das richtige Lied kann uns in andere Welten entführen. Die Tatsache ist u. a. darin begründet, dass Musik einen Einfluss auf das vegetative Nervensystem hat. Da dieses auch das Herz-Kreislauf-System kontrolliert, kann die Musik indirekten Einfluss auf den Blutdruck und die Herz- und Atemfrequenz nehmen [1]. Klassischer Musik, insbesondere fließenden, langsamen Tönen, wird dabei die größte entspannende Wirkung nachgesagt.


Macht Musik schlau?


Beim Wiederholen von Lerninhalten und kreativen Arbeiten kann Musik entspannend wirken [2]. Doch macht Musik auch schlau?

Vor über 20 Jahren wurde der noch heute umstrittene „Mozart-Effekt“ zum ersten Mal beobachtet und auch im Jahr 2015 wird über die Frage diskutiert, ob Musik klüger machen kann. Zahlreiche Studien ergeben, dass Musikhören und Musizieren zwar nicht intelligenter machen, aber dennoch einen großen Wert in sich bergen. So belegen Untersuchungen, dass Musikunterricht grundsätzlich positive Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung im Kindesalter hat. Musikunterricht kann daher durchaus für einige Menschen eine Möglichkeit sein, um die kognitive Entwicklung zu fördern [3].

Österreichische Studien gehen noch einen Schritt weiter und berichten davon, dass auch Popmusik zu einer Verbesserung der Merkleistung führen kann. Daher sei es ratsam, Musik als sanften Hintergrund bei kreativen Arbeitsprozessen laufen zu lassen [4].


Musik im Auto – einfach mal runterfahren!


Stress im Straßenverkehr kann man selten gut gebrauchen. Erst recht nicht nach einem langen Arbeitstag. Anstatt sich im Stau mal wieder zu ärgern, kann man die Zeit auch sinnvoll nutzen, um einfach mal ein paar Minuten herunterzufahren. Doch auch hier ist die richtige Musikauswahl ausschlaggebend. Während die einen Songs entspannend wirken, können andere im ohnehin hektischen Straßenverkehr zusätzlich aufregen und teilweise sogar zum Schnellfahren anregen. Aus einer Studie geht hervor, dass Musikstücke, die sich bei der Beat-Geschwindigkeit an der menschlichen Herzschlagrate orientieren, zu einer entspannten und langsamen Fahrt anhalten [5].

Aber Achtung: Neben der Wahl des passenden Stücks sollte unbedingt auf die Lautstärke der Musik geachtet werden, damit Warngeräusche, wie etwa ein herannahendes Martinshorn, nicht überhört werden können.


Nicht nur das Auge isst mit!


Wer sich nach einem anstrengendem Arbeitstag ein gesundes Abendessen mit musikalischer Unterstützung gönnt, tut seinem Körper gleich doppelt etwas Gutes: Eine gesunde Ernährung kann als selbstgekochte Mahlzeit ein Entspannungsritual werden. Gleichzeitig liefert ein ausgewogener Speiseplan wichtige Mikronährstoffe. Empfehlenswert ist eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sowie Fisch, der wichtige Omega-3-Fettsäuren liefert. Denn eine dauerhafte Stressbelastung kann den Bedarf an wichtigen Mikronährstoffen erhöhen, leise Hintergrundmusik zum Essen aber das Wohlbefinden fördern und beim „Abschalten“ helfen. Besonders in Zeiten hoher Stressbelastung kann die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen den Körper unterstützen. Orthomol Vital® beispielsweise enthält Vitamine und Mineralstoffe, die zur normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen und die Zellen vor oxidativem Stress schützen. Die in Orthomol Vital® enthaltenen B-Vitamine und Magnesium tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Das Nahrungsergänzungsmittel gibt es mit spezifischer Mikronährstoff-Zusammensetzung: für Frauen Orthomol Vital f® und Männer Orthomol Vital m®. Es kann zwischen zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen und drei Darreichungsformen gewählt werden.


[1] http://www.aerzteblatt.de/archiv/152514/Heilkraft-der-klassischen-Musik-Bach-und-Mozart-gegen-Bluthochdruck

[2]Suder, M. Lernen und Musik – Kriterien zur Bewertung von Pop-Musik für Lernzwecke. Wien: Lernquadrat, 2006.

[3]www.bmbf.de/pub/macht_mozart_schlau_kurfassung.pdf

[4]Suder, M. Lernen und Musik – Kriterien zur Bewertung von Pop-Musik für Lernzwecke. Wien: Lernquadrat, 2006.

[5]www.confused.com/car-insurance/articles/top-ten-most-dangerous-driving-songs


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=== Stressfrei durch den Straßenverkehr (Bild) ===


EINFACH MAL RUNTERFAHREN STRESSFREI DURCH DEN STASSENVERKEHR Für viele Autofahrer sind die täglichen Fahrten purer Stress. Von der Heimfahrt nach Feierabend, die in Ballungsgebieten fast immer im obligatorischen Stau endet, über das Navigieren durch den städtischen Straßenverkehr: Der Stress fährt oft mit. Doch durch das Beherzigen einiger Tipps können zukünftige Fahrten stressfreier bewältigt werden. So kann man z. B. die Zeit im Stau auch dazu nutzen einmal herunterzufahren. Das passende Lied kann die Laune positiv beeinflussen oder einen Hitzkopf abkühlen und so dabei helfen zu entspannen. Auch bewusste Atemübungen können das Stressempfinden senken und beruhigend wirken. Um erst gar keinen Stress aufkommen zu lassen, kann es helfen bereits vor einer Fahrt zu überlegen, welche Route am angenehmsten zum Ziel führt. Auch ausreichend Zeit sollte eingeplant werden, denn gerade unter Termindruck führen verstopfte Straßen schnell zu Nervosität und Gereiztheit. Für längere Fahrten bietet es sich zudem an, kleine Pausen einzulegen, um einen Snack und ausreichend Wasser zu sich zu nehmen, um danach ausgeruht und konzentriert die Weiterfahrt antreten zu können.


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Orthomol Vital® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.


Kontakt

Borchert & Schrader PR GmbH

Laura Intile

Antwerpener Straße 6-12

50672 Köln

0221 92 57 38 40

l.intile@borchert-schrader-pr.de

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Entspannt durch Musik

28 Ekim 2015

Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!


(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.


Abstand halten!


Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.


Auf die Hygiene achten!


Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.


Regelmäßiges Lüften!


Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.


Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!


Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!

Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.


Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.

Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.


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=== Erkältungshochsaison in Büros – Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen! (Bild) ===


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Orthomol Vision® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und …

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Erkältungshochsaison in Büros