Medipresse etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Medipresse etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

28 Eylül 2015

Mit Lust durch die Wechseljahre dank Remifemin®

Die Wechseljahre betreffen jede Frau früher oder später, doch niemand muss die Symptome erleiden


Mit Lust durch die Wechseljahre dank Remifemin®Die Wechseljahre (http://www.medipresse.de/wechseljahresspezial/ratgeber-frauen/heisse-zeit.html) sind eine Zeit des Wandels: Die Hormone fahren Achterbahn und sorgen nicht selten für körperliche Symptome und Stimmungsschwankungen. Bei vielen Frauen ändern sich die Lebensumstände. Typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, depressive Verstimmungen und Schlafstörungen treten auf. Und auch die Sexualität ist in dieser Lebensphase oft anders als zuvor und das Verlangen nach körperlicher Liebe lässt manchmal nach. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch Tatsache ist: Die Wechseljahre können dennoch eine lustvolle Zeit sein.

Pflanzliche Hilfe gegen die unangenehmen Begleiterscheinungen bietet der isopropanolische Cimicifuga racemosa-Spezialextrakt (iCR-Extrakt, exklusiv in Remifemin (http://www.medipresse.de/wechseljahresspezial/ratgeber-frauen/heisse-zeit.html) ®, Remifemin ® mono und Remifemin ® plus). Bei stärker ausgeprägten Symptomen oder bei psychischen Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder depressiven Verstimmungen hat sich Remifemin ® plus bewährt. Hier ist der iCR-Spezialextrakt aus der Traubensilberkerze mit Johanniskraut kombiniert. Wer keine Hormone nehmen möchte, für den bieten diese Präparate eine wirksame und gleichzeitig schonende Alternative.


Remifemin ® FeuchtCreme mit Hamameliswassser bei Scheidentrockenheit


Der nachlassende Östrogenspiegel führt dazu, dass die Vaginalhaut dünner und trockener wird. Beim Verkehr kann es dadurch zu Schmerzen kommen. Vaginale Beschwerden wie Scheidentrockenheit können zudem mit der Remifemin® FeuchtCreme mit Hamameliswassser gelindert werden. Die Creme kann auch unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr angewendet werden.

Es steht also fest: Lust und Liebe können während der Wechseljahre aus verschiedenen Gründen nachlassen. Doch Tatsache ist auch: Dass die Sexualität sich in den Wechseljahren ändert, bedeutet nicht, dass dies eine Veränderung zum Schlechten sein muss.


Ohne Hormone durch die Wechseljahre mit Remifemin

Wenn die unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre der Romantik im Wege stehen, können sich eine leichte und ausgewogene Ernährung, ausreichend Sport und Bewegung und der Verzicht auf Zigaretten besonders lohnen: Der gesunde Lebenswandel kann einer Gewichtszunahme vorbeugen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Neben Bewegung ist bewusste Entspannung jetzt besonders wichtig: Viele Frauen berichten von positiven Erfahrungen mit Sportarten, die sowohl den Körper als auch die Psyche ansprechen und daher für innere Ausgeglichenheit sorgen, etwa Yoga oder Pilates. Darüber hinaus können die pflanzlichen Remifemin (http://www.medipresse.de/wechseljahresspezial/ratgeber-frauen/heisse-zeit.html) Arzneimittel bei klimakterischen Beschwerden hilfreich sein. Wirkstoffe aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze tragen dazu bei, typische Begleiterscheinungen der Wechseljahre wie Schweißausbrüche oder Hitzewallungen zu mildern.


Gesundheit, Lifestyle und Medizinportal finden Sie auf dem Gesundheitsportal Medipresse.de


Kontakt

Medipresse.de

Katharina Leonhard

Friesenweg 5f

22763 Hamburg

040 / 889 1080

mail@webseite.de

http://www.medipresse.de


http://www.youtube.com/watch?v=w3qARyGez-A



http://www.pr-gateway.de/media/primage/268141.jpgMit Lust durch die Wechseljahre dank Remifemin®

27 Eylül 2015

Harnwegsinfekte natürlich behandeln mit Cystinol

Therapie einer akuten übersensiblen Blase mit den Arzneipflanzen Echte Goldrute und Bärentraube


Harnwegsinfekte natürlich behandeln mit CystinolHarnwegsinfekte beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen meist stark. Vor allem eine überaktive Blase ist mit enormem Leidensdruck verbunden. Betroffene leiden unter einem permanenten Harndrang, obwohl die Blase nur wenig gefüllt ist. Oft kommen Beschwerden wie Unterbauchschmerzen oder nächtlicher Harndrang hinzu. Die Symptome können denen einer Blasenentzündung (http://medipresse.de/harnwegsinfekte-spezial/ratgeber-4/gereizt-so-besaenftigen-sie-ihre-blase.html) ähneln, sind aber weniger stark ausgeprägt und die Beschwerden werden nicht durch Bakterien verursacht. Oft entsteht die sogenannte „Reizblase“ in Folge wiederkehrender Blasenentzündungen. Durch die wiederholten Reizungen der Blasenschleimhaut entwickelt sich eine Hypersensibilität der Harnblase – die sensiblen Nerven reagieren bereits bei sehr geringen Urinmengen und geben das Signal zur Entleerung.


Cystinol hilft natürlich: Antibakteriell und entzündungshemmend


Generell besteht ein enger Zusammenhang zwischen Infekten der Harnwege und einer überaktiven Blase. Denn einerseits kann sich aus einer rezidivierenden Blasenentzündung eine Reizblase entwickeln, andererseits ist eine gereizte Blase auch anfälliger für bakterielle Infekte. Zusätzlich können die hormonellen Veränderungen während der Wechseljahre oder auch psychische Schwierigkeiten zur Entstehung einer überaktiven Blase führen.

Die Behandlung einer überaktiven Blase besteht aus mehreren Bausteinen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Linderung der Schmerzen und die Reduzierung des Harndrangs. Bei der Therapie einer akuten übersensiblen Blase ist die Kombination der Arzneipflanzen Echte Goldrute und Bärentraube (wie in Cystinol (http://medipresse.de/harnwegsinfekte-spezial/ratgeber-4/gereizt-so-besaenftigen-sie-ihre-blase.html) ® N Lösung) besonders geeignet. Echte Goldrute hat einen durchspülenden und krampflösenden Effekt und beruhigt aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung die angegriffene Blasenschleimhaut. Die Kapazität der Blase wird deutlich erhöht und der Harndrang dadurch spürbar gemindert. Der Trockenextrakt der Bärentraube wirkt ebenfalls antientzündlich und zudem antibakteriell. Sollte bei der Entstehung einer Reizblase eine vorangegangene Blasenentzündung beteiligt sein, werden die Bakterien effektiv abgetötet. Bei einer chronischen Verlaufsform ohne bakterielle Beteiligung ist eine langfristige Therapie (http://medipresse.de/harnwegsinfekte-spezial/ratgeber-4/gereizt-so-besaenftigen-sie-ihre-blase.html) sinnvoll. Der Extrakt aus Echtem Goldrutenkraut (wie in Cystinol long® Kapseln) beruhigt die gereizte Blase dauerhaft und unterstützt das Blasentraining.


Cystinol akut® bei einer akuten Blasenentzündung


Bei einer akuten Blasenentzündung dagegen hat das Abtöten der Erreger oberste Priorität. Mono Präparate mit Bärentraubenblättertrockenextrakt (wie Cystinol akut® Dragees) haben sich besonders bewährt. Der Wirkstoff Arbutin tötet die Keime ab. Außerdem wird ein Anhaften der Erreger an der Blasenschleimhaut vermindert. Dank der entzündungshemmenden Wirkung bessern sich die Beschwerden rasch und die gereizte Blasenschleimhaut kann sich erholen.


Gesundheit, Lifestyle und Medizinportal finden Sie auf dem Gesundheitsportal Medipresse.de


Kontakt

Medipresse.de

Katharina Leonhard

Friesenweg 5f

22763 Hamburg

040 / 889 1080

mail@webseite.de

http://www.medipresse.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/268145.jpgHarnwegsinfekte natürlich behandeln mit Cystinol

15 Mayıs 2015

Expertenrat von Dr. Christian Busch: Radfahren nur mit Helm

Warum ist es wichtig, beim Radfahren einen Helm zu tragen?


Expertenrat von Dr. Christian Busch: Radfahren nur mit HelmDr. med. Christian Busch, Notarzt und Facharzt für Anästhesiologie in Hamburg, erklärt, warum Fahrradfahren ohne Helm (https://youtu.be/-sOOde6dmq0) so gefährlich ist und welche Konsequenzen ein Unfall für den ungeschützten Kopf haben kann. Regelmäßig beantwortet Dr. med. Christian Busch aktuelle Gesundheitsfragen auf www.medipresse.de.


Dr. med. Christian Busch beantwortet aktuelle Gesundheitsfragen auf medipresse.de


Immer wieder wird die Frage aufgeworfen: Warum ist es wichtig, beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen? Immer wieder steht er zur Diskussion – der Fahrradhelm. Kleine Kinder tragen ihn noch gerne. Doch viele werden irgendwann quengelig und möchten lieber ohne Helm Rad fahren, weil er ihnen zu uncool ist. Die meisten Erwachsenen, so Dr. Busch (http://www.medipresse.de/fragen-sie-dr-busch.html), gehen nicht mit gutem Beispiel voran. “Nur jeder zehnte Erwachsene fährt mit Helm. Dazu kommen gerade in letzter Zeit viele Berichte, die den Sinn und Zweck des Helms infrage stellen”, so der Notarzt und Anästhesiologe. Gerne argumentieren Helmgegner, dass auch Fußgänger und überhaupt alle Teilnehmer am Straßenverkehr konsequenterweise einen Helm tragen müssten. Hinzu komme, dass das Unfallrisiko erhöht sei, da beispielsweise Autofahrer beim Überholen weniger Abstand für einen Radfahrer mit Helm einplanen als ohne. Auch brauche man keinen Helm mehr, wenn man von einem 40-Tonner überfahren werde.


Dr. med. Christian Busch: “Fakt ist – der Helm schützt”


Fakt ist jedoch auch – der Helm schützt. Er schützt und das was im Kopf drin ist – das Gehirn. Der Helm dämpft bei einem Unfall den starken Aufprall. Ohne Helm gibt es kein dämpfendes Element und der Radfahrer knallt bei einem Aufprall direkt mit dem Kopf auf den Asphalt. Die ungeheuren Kräfte, die bei einem Sturz wirken, verletzten oft nicht nur Schädelknochen, sondern auch das Gehirn und die zerebralen Blutgefäße. Die Folge ist ein Schädel-Hirn-Trauma. Die harmloseste Form eines Schädel-Hirn-Traumas ist die Gehirnerschütterung. Dabei treten Symptome auf, die darauf schließen lassen, dass es sich nicht ausschließlich um eine oberflächliche Verletzung handelt. Das Gehirn ist nicht dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen.


Fahrradhelm (https://youtu.be/-sOOde6dmq0) dämpft bei einem Unfall den starken Aufprall


Schwere Schädel-Hirn-Traumata haben dagegen eine weniger gute Prognose. Es kann zu Hirnblutungen, Hirnschwellungen, Ödembildungen kommen. Dies führt zu einem erhöhten Schädel-Innendruck, der sehr schwer zu behandeln ist. Die Sterblichkeit bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma liegt bei über 30 Prozent. Zudem drohen irreparable Spätfolgen. Je nachdem, welcher Teil des Gehirns wie stark beschädigt wurde, können erhebliche dauerhafte Beeinträchtigungen die Folge sein.


Gesundheit, Lifestyle und Medizinportal auf Medipresse.de


Kontakt

Medipresse.de

Katharina Leonhard

Friesenweg 5f

22763 Hamburg

040 / 889 1080

mail@webseite.de

http://www.medipresse.de


http://www.youtube.com/watch?v=-sOOde6dmq0



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257533.jpgExpertenrat von Dr. Christian Busch: Radfahren nur mit Helm