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25 Kasım 2015

KUDERNATSCH checkt Lean-Reifegrad von Unternehmen

Managementberater ermitteln, was Unternehmen konkret tun sollten, um eine Lean Management- und Leadership-Kultur in ihrer Organisation zu verankern.


KUDERNATSCH checkt Lean-Reifegrad von UnternehmenViele Unternehmen, die Lean Management einführen, stellen nach einiger Zeit fest, dass ihre Lean-Aktivitäten keine nachhaltigen Erfolge haben. Denn häufig schlafen die Lean-Programme ein, mit der Folge, dass sich die Prozesse wieder verschlechtern und erneut hohe Qualitätsschwankungen auftreten.


Eine zentrale Ursache hierfür ist: Oft führen Unternehmen Methoden und Tools zum Schaffen von effizienten, standardisierten Prozessen ein, bevor in ihrer Organisation die erforderliche (Führungs-)Kultur besteht, um die Abläufe und Prozesse – mit den Mitarbeitern – kontinuierlich zu verbessern. Entsprechend instabil sind die Verbesserungsprozesse.


Deshalb hat die auf die Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools spezialisierte Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, einen Lean-Reifegrad-Check für Unternehmen entwickelt, die in ihrer Organisation eine Lean Management- sowie Lean Leadership-Kultur einführen und verankern möchten. Bei dem Lean-Reifegrad-Check ermitteln zwei KUDERNATSCH-Berater vor Ort den Lean-Reifegrad des Unternehmens und leiten hieraus konkrete Handlungsempfehlungen für das Management ab.


Untersucht werden bei dem Check vier Themenblöcke:

Block 1: Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus. Fragen unter anderem:

-Hat das Unternehmen eine klare Vision, auf die das gesamte Handeln ausgerichtet ist?

-Werden die Strategien konsequent verfolgt und weiterentwickelt?

-Sind die Unternehmensziele top-down über alle Ebenen heruntergebrochen und bereichsübergreifend (cross-funktional) abgestimmt?

-Werden die verschiedenen Lean Management-Tools und -Methoden zur Problemanalyse und -lösung – wie der A3-Report und Catchball-Prozess – professionell angewendet?

-Ist der Kundennutzen der zentrale Maßstab bei jeder Prozessgestaltung?

Block 2: Prozesse und kontinuierliche Verbesserung. Fragen unter anderem:

-Werden alle nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten systematisch abgeschafft und auf Basis des PDCA-Zyklus bearbeitet?

-Erfolgt auf allen Ebenen ein fortwährendes Lernen?

-Wird der Stand der Zielerreichung mittels eines Shopfloor-Managements regelmäßig überprüft – und zwar auf allen Ebenen zeitlich aufeinander abgestimmt?

-Gibt es für alle Prozesse definierte Standards, die auch als Basis für das Festlegen neuer Leistungslevels und für eine kontinuierliche Verbesserung dienen?

Block 3: Leadership und Problemlösung. Fragen unter anderem:

-Leben die Führungskräfte Disziplin vor?

-Übersetzen sie die Unternehmenswerte in ihre Führungspraktiken?

-Sind sie auf allen Ebenen regelmäßig am Ort des Geschehens?

-Stehen sie ihren Mitarbeitern bei ihren Tätigkeiten unterstützend als Coach zur Seite?

-Werden Probleme ohne Schuldzuweisung offengelegt und als Chance für eine kontinuierliche Verbesserung gesehen?

-Ist ein zentrales Kriterium bei der Auswahl der Führungskräfte ein Führungsverständnis, das der angestrebten Lean Leadership-Kultur entspricht?

Block 4: Fabrik-Check. Für den Fabrik-Check vereinbart KUDERNATSCH mit dem beauftragenden Unternehmen branchen- und unternehmensspezifische Schwerpunkte. Dies können solche Aspekte sein wie Aktivitäten zu Ordnung und Sauberkeit, Nutzung/Wartung der Maschinen und Anlagen, Stabilität der Prozesse und Systeme oder Umsetzung der Null-Fehler-Philosophie.


Der Lean-Reifegrad-Check läuft wie folgt ab: Nach der Beauftragung von KUDERNATSCH erhält das Unternehmen den kompletten Beurteilungsbogen, auf dessen Basis unternehmensspezifische Anpassungen vorgenommen werden. Danach besuchen zwei KUDERNATSCH-Berater das Unternehmen. Zunächst führen sie Interviews mit der Geschäftsführung, den Leitern der relevanten Bereiche und ausgewählten Mitarbeitern. Ein Fokus liegt dabei auf der Beurteilung des Zielsystems sowie der regelmäßigen Reportings. Danach beginnt der sogenannte Gemba. Das heißt, die Berater begeben sich an den Ort des Geschehens. Sie nehmen unter anderem an Regelbesprechungen auf der Managementebene sowie an Shopfloor-Meetings teil. Außerdem analysieren sie, inwieweit die eingesetzten Lean-Tools – wie 6S, Values Stream Mapping, Fishbone, A3-Problemlösung – professionell und konsequent genutzt werden.


Nach der Analyse vor Ort werten die KUDERNATSCH-Berater die Ergebnisse aus. Sie bereiten diese in tabellarischer und graphischer Form inklusive Kommentaren zu den gewonnenen Erkenntnissen auf und leiten hieraus Handlungsempfehlungen für das Unternehmen ab. Den so entstandenen Untersuchungsbericht erhält das Management des Unternehmens. Auf Wunsch präsentieren die KUDERNATSCH-Berater die zentralen Ergebnisse des Checks auch dem Management und berät dieses bei seiner Entscheidung, welche Initiativen aufgrund der Erkenntnisse ergriffen werden, um eine Lean Kultur im Unternehmen zu verankern.


Unternehmen, die sich für den Lean-Reifegrad-Check interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite von KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com). Sie können die Unternehmensberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: +49/8170-9 22 33; Email: info@kudernatsch.com).


Die Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, unterstützt und begleitet Unternehmen bei der standort-, hierarchie- und funktionsübergreifenden Strategieumsetzung – zum Beispiel, wenn sie eine Lean- und KVP-Kultur in ihrer Organisation einführen und verankern möchten. Außerdem stellt sie ihnen die hierfür die erforderlichen Tools zur Verfügung. Inhaberin der 2001 gegründeten Unternehmensberatung ist Dr. Daniela Kudernatsch, die sich als eine der ersten Personen im deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard befasste und an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen weltweit beteiligt war.


Dr. Daniela Kudernatsch studierte Betriebswirtschaft an der LMU München und Economics an der Vanderbuilt University Nashville/Tennessee (USA). Sie promovierte zum Thema Performance Improvement. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung. Im März 2013 erschien ihr neustes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.


Dr. Daniela Kudernatsch und ihr Beratungsunternehmen sind mit dem international renommierten Lean Experten Jeffrey K. Liker, der unter anderem die Bestseller „The Toyota Way to continuous improvement“ und „The Toyota Way to Lean Leadership“ schrieb, geschäftlich und freundschaftlich verbunden. Sie ist Vice President Europe seiner Unternehmungen Liker Lean Academy und Liker Lean Advisors. In dieser Funktion ist sie unter anderem für das Europageschäft der beiden Unternehmen zuständig. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für deren europäische Kunden. Gemeinsam bieten die Unternehmen zudem eine mehrstufige Lean Leadership-Ausbildung nebst Zertifizierung an.


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23 Kasım 2015

Ethik Society zeichnet Conciliat GmbH aus

Stuttgarter Management- und Personalberatung engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis


Ethik Society zeichnet Conciliat GmbH ausStuttgart / Schorndorf, 23. November 2015.

Die Conciliat GmbH wurde jüngst für ihr ethisches Handeln und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen.


Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte die Conciliat GmbH so auch zu einer politischen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.


„Das Handeln der Conciliat GmbH beruht auf der Erkenntnis, dass die richtige, nicht immer kurzfristig realisierbare Stellenbesetzung, die sowohl beim Unternehmen als auch beim Mitarbeiter eine hohe Zufriedenheit auf allen Ebenen erzeugt, einen offenen, ehrlichen und fairen Umgang miteinander erfordert“, erklärt Alexander Walz, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Dabei wolle er ganz persönlich und mit seinem Unternehmen Vorreiter sein. Deswegen wirke er gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.


„Wir freuen uns, dass wir die Conciliat GmbH und Alexander Walz als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Alexander Walz habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Gewicht im gesamten deutschsprachigen Raum viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.


„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation, Renommee und Integrität berät und begleitet.


Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat. „Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.


Wer sich für die Ethik Society oder eine Mitgliedschaft interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr über die Conciliat GmbH gibt es unter www.conciliat.de.


Hintergrund Conciliat GmbH


Die Conciliat GmbH ist seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig. Seine Wurzeln hat das Unternehmen in der Schweiz. Es wurde als Tochterunternehmen der Contaplus SA, der führenden Personalberatung im Finanz- und Rechnungswesen in der Schweiz gegründet. Bedingt durch den internationalen Ursprung verfügt die Conciliat GmbH bis heute über ein europäisches Netzwerk von Partnern, das es ermöglicht, auch Positionen auf europäischer Ebene zu besetzen.


Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.


Weitere Informationen unter www.conciliat.de


Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“


Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/275038.jpgEthik Society zeichnet Conciliat GmbH aus

14 Ekim 2015

Vortrag zum Thema "Führungskultur von morgen" von Barbara Liebermeister

Die Managementberaterin und Vortragsrednerin erläutert Führungskräften, über welche Eigenschaften eine Führungskraft im digitalen Zeitalter verfügen sollte, damit sie eine hohe Wirkung erzielt.


Vortrag zum Thema Die IT durchzieht heute bereits die meisten Unternehmen wie das Nervensystem den menschlichen Körper. Fast alle Arbeitsprozesse laufen computer- und netzgestützt ab. Ähnlich verhält es sich bei der Kommunikation mit Mitarbeitern, Kollegen und Kunden. Dadurch verändert sich auch die (Zusammen-)Arbeit. Welche Auswirkungen hat dies auf die (Führungs-)Kultur von Unternehmen? Welches Management- und Führungsverhalten (http://barbara-liebermeister.com/keynote-vortraege-leadership-networking/vortrag-fuehrungskultur-digitale-transformation/) ist künftig gefragt? Auf solche Fragen gibt die renommierte Vortragsrednerin sowie Buchautorin Barbara Liebermeister, Frankfurt, in ihrem Vortrag „Welche Unternehmens- und Führungskultur brauchen wir morgen?“ erste Antworten.


In dem Vortrag schildert die erfahrene Managementberaterin an zahlreichen Beispielen aus dem Unternehmens- und Führungsalltag, wie der technische Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie unser Leben und Arbeiten bereits verändert hat. Zugleich skizziert sie, welche Veränderungen sich noch vollziehen werden und welche Herausforderungen auf der Einstellungs- und Verhaltensebene sich hieraus für das Management von Unternehmen ergeben. Dabei lautet eine ihrer zentralen Thesen: Unser Denken und Handeln muss sich radikal wandeln, wollen wir die Zukunft meistern.


Intensiv geht sie dabei auch auf die Ergebnisse der Studie „Alpha Intelligence – Was Führungskräfte von morgen brauchen“ ein, die das von ihr geleitete Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, mit dem F.A.Z.-Institut erstellte. Sie kommt unter anderem zum Ergebnis: Die Führungskräfte von morgen müssen vor allem gute Netzwerker sein, die mit anderen Menschen und Organisationen sowie zwischen ihnen tragfähige Beziehungen knüpfen können. Außerdem benennt Barbara Liebermeister die Fähigkeiten und Eigenschaften, die künftig einen Leader – also eine Person, der andere Menschen gerne und bereitwillig folgen – auszeichnen.


Kongressveranstalter und Unternehmen, die sich für die Arbeit von Barbara Liebermeister sowie ihre Vorträge interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite www.barbara-liebermeister.com . Sie können die Managementberaterin und Vortragsrednerin auch direkt kontaktieren (Telefon: 069/63 809 546 15; E-Mail: info@barbara-liebermeister.com).


Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main (www.ifidz.de). Die Managementberaterin ist eine gefragte Vortragsrednerin – unter anderem zu den Themen Leadership und Führung, Beziehungsmanagement und Networking. Sie ist Autorin des im FAZ-Verlag erschienenen Buches „Effizientes Networking: Wie Sie aus einem Kontakt eine werthaltige Geschäftsbeziehung entwickeln“.


Barbara Liebermeister unterstützt (Dienstleistungs-)Unternehmen beim Auf- und Ausbau eines professionellen Beziehungsmanagements. Außerdem vermittelt sie ihren Führungskräften das Bewusstsein sowie die Fähigkeiten und Kenntnisse, die diese zu einem erfolgreichen Wahrnehmen ihrer Aufgaben im digitalen Zeitalter brauchen. Sie ist zertifizierte Trainerin, Coach und Vortragsrednerin der German Speakers Association e.V..


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6 Ocak 2015

Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen

Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen -

Die Personal- und Managementberatung unterstützt Unternehmen bundesweit dabei, die richtigen Mitarbeiter zu finden und diese langfristig an sich zu binden.


Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen
Personalberatung Conciliat, Stuttgart


Ihr 15-jähriges Bestehen feiert die Personal- und Managementberatung Conciliat, Stuttgart. Das im Dezember 1999 gegründete Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München startete als klassische Personalberatung mit einer Spezialisierung auf das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Controlling. In den Folgejahren baute es seine Unterstützung von Unternehmen bei der Personalsuche und -auswahl auf die Bereiche Vertrieb, Human Ressources und Technik aus – unter anderem, weil sich bereits kurz nach der Jahrtausendwende laut Aussagen von Conciliat-Geschäftsführer Alexander Walz abzeichnete, dass es den Unternehmen künftig schwerer fallen wird, für gewisse Funktionen, die benötigten hochqualifizierten Spezialisten zu finden – “sei es für eine Festanstellung oder interimistisch”.


Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich laut Walz auch bereits ab: Wenn die Unternehmen die benötigten Mitarbeiter nicht nur finden, sondern auch langfristig an sich binden möchten, dann sollten sie Teile ihrer Personalpolitik überdenken. Deshalb berät Conciliat heute Unternehmen unter anderem auch beim (Weiter-)Entwickeln ihrer Lohn- und Gehaltssysteme sowie im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung – mit dem übergeordneten Ziel, so Walz, “für Bewerber ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und dies für die vorhandenen Mitarbeiter zu bleiben”; des Weiteren im Bereich der Personalpolitik “Lösungen zu entwerfen, die aufgrund ihres ganzheitlichen Ansatzes nachhaltig und zukunftssicher sind”.


Als eine die größten Herausforderungen, vor denen die Unternehmen im Personalbereich aktuell stehen, erachtet es Walz, ihre Personalsuche- und -auswahlprozesse so zu gestalten, dass sich Arbeitnehmer mit der benötigten Qualifikation nicht nur bei ihnen bewerben, sondern sich auch für sie entscheiden – “und nicht für ein anderes Unternehmen, das ebenfalls um ihre Gunst buhlt”. Das erfordert es, die Personalauswahlprozosse zu beschleunigen und flexibler zu gestalten. Auch im Bereich Vergütung sowie beim Ausgestalten der Arbeitsverträge müssen die Unternehmen eine höhere Flexibilität zeigen. Entsprechendes gilt für das Formulieren der Anforderungen an die künftigen Stelleninhaber, da es die “eierlegende Wollmilchsau, die sich Unternehmen zuweilen wünschen, auf dem Arbeitsmarkt oft nicht gibt”. Deshalb unterstützt Conciliat seit Jahren verstärkt Unternehmen auch dabei, ihre Prozesse, Abläufe und Strukturen im Personalbereich so zu gestalten, dass sie den Erfordernissen eines Arbeitsmarkts, in dem in gewissen Bereichen ein Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften besteht, gerecht werden.


Nähere Infos über die Personal- und Managementberatung Conciliat und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.conciliat.de . Sie können Conciliat auch direkt kontaktieren (Tel.: 0711/22 45 18-0: Email: stuttgart@conciliat.de).


Die Personalberatung und Managementberatung Conciliat ist seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig. Seine Wurzeln hat das Unternehmen in der Schweiz.


Es wurde als Tochterunternehmen der Contaplus SA, der führenden Personalberatung im Finanz- und Rechnungswesen in der Schweiz gegründet. Bedingt durch den internationalen Ursprung verfügt die Conciliat GmbH bis heute über ein europäisches Netzwerk von Partnern, das es ermöglicht, auch Positionen auf europäischer Ebene zu besetzen.


Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.


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Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen

Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen

Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen -

Die Personal- und Managementberatung unterstützt Unternehmen bundesweit dabei, die richtigen Mitarbeiter zu finden und diese langfristig an sich zu binden.


Personalberatung Stuttgart: Conciliat feiert 15-jähriges Bestehen
Personalberatung Conciliat, Stuttgart


Ihr 15-jähriges Bestehen feiert die Personal- und Managementberatung Conciliat, Stuttgart. Das im Dezember 1999 gegründete Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München startete als klassische Personalberatung mit einer Spezialisierung auf das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Controlling. In den Folgejahren baute es seine Unterstützung von Unternehmen bei der Personalsuche und -auswahl auf die Bereiche Vertrieb, Human Ressources und Technik aus – unter anderem, weil sich bereits kurz nach der Jahrtausendwende laut Aussagen von Conciliat-Geschäftsführer Alexander Walz abzeichnete, dass es den Unternehmen künftig schwerer fallen wird, für gewisse Funktionen, die benötigten hochqualifizierten Spezialisten zu finden – “sei es für eine Festanstellung oder interimistisch”.


Zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich laut Walz auch bereits ab: Wenn die Unternehmen die benötigten Mitarbeiter nicht nur finden, sondern auch langfristig an sich binden möchten, dann sollten sie Teile ihrer Personalpolitik überdenken. Deshalb berät Conciliat heute Unternehmen unter anderem auch beim (Weiter-)Entwickeln ihrer Lohn- und Gehaltssysteme sowie im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung – mit dem übergeordneten Ziel, so Walz, “für Bewerber ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und dies für die vorhandenen Mitarbeiter zu bleiben”; des Weiteren im Bereich der Personalpolitik “Lösungen zu entwerfen, die aufgrund ihres ganzheitlichen Ansatzes nachhaltig und zukunftssicher sind”.


Als eine die größten Herausforderungen, vor denen die Unternehmen im Personalbereich aktuell stehen, erachtet es Walz, ihre Personalsuche- und -auswahlprozesse so zu gestalten, dass sich Arbeitnehmer mit der benötigten Qualifikation nicht nur bei ihnen bewerben, sondern sich auch für sie entscheiden – “und nicht für ein anderes Unternehmen, das ebenfalls um ihre Gunst buhlt”. Das erfordert es, die Personalauswahlprozosse zu beschleunigen und flexibler zu gestalten. Auch im Bereich Vergütung sowie beim Ausgestalten der Arbeitsverträge müssen die Unternehmen eine höhere Flexibilität zeigen. Entsprechendes gilt für das Formulieren der Anforderungen an die künftigen Stelleninhaber, da es die “eierlegende Wollmilchsau, die sich Unternehmen zuweilen wünschen, auf dem Arbeitsmarkt oft nicht gibt”. Deshalb unterstützt Conciliat seit Jahren verstärkt Unternehmen auch dabei, ihre Prozesse, Abläufe und Strukturen im Personalbereich so zu gestalten, dass sie den Erfordernissen eines Arbeitsmarkts, in dem in gewissen Bereichen ein Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften besteht, gerecht werden.


Nähere Infos über die Personal- und Managementberatung Conciliat und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.conciliat.de . Sie können Conciliat auch direkt kontaktieren (Tel.: 0711/22 45 18-0: Email: stuttgart@conciliat.de).


Die Personalberatung und Managementberatung Conciliat ist seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig. Seine Wurzeln hat das Unternehmen in der Schweiz.


Es wurde als Tochterunternehmen der Contaplus SA, der führenden Personalberatung im Finanz- und Rechnungswesen in der Schweiz gegründet. Bedingt durch den internationalen Ursprung verfügt die Conciliat GmbH bis heute über ein europäisches Netzwerk von Partnern, das es ermöglicht, auch Positionen auf europäischer Ebene zu besetzen.


Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.


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